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Berufs­unfähigkeits­versicherung Tarifvergleich und Ratgeber (2024)

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Das Wichtigste in Kürze

  • Eine private Berufs­unfähigkeits­versicherung (BU) sichert Sie durch eine monatliche Rente ab, wenn Sie Ihren Beruf nicht mehr ausüben können.
  • Dies kann nach einem Unfall oder einer Krankheit der Fall sein. Die genaue Ursache spielt für die Versicherung keine Rolle.
  • Auch psychische Erkrankungen wie Depression oder Burnout sind abgedeckt.
  • Die staatliche Erwerbsminderungs­rente allein reicht zur Existenzsicherung nicht aus.
  • Beim Vergleich von Berufs­unfähigkeits­versicherungen gibt es einiges zu beachten – nutzen Sie dafür unsere Checkliste für eine gute BU.
  • Je früher, desto günstiger: Wer in jungen Jahren eine Berufs­unfähigkeits­versicherung abschließt, bekommt sie bereits ab 39 € im Monat.
  • Lassen Sie sich von unseren erfahrenen Experten der Berufs­unfähigkeits­versicherung kostenfrei beraten, sodass Sie die ideale Absicherung für sich finden.

Das erwartet Sie hier

Was eine Berufs­unfähigkeits­versicherung ist, wie sie Ihr Einkommen absichert und was Sie das kostet. Mit Tipps unserer Experten.

Inhalt dieser Seite
  1. Was ist eine Berufs­unfähigkeits­­versicherung?
  2. Wer braucht eine BU?
  3. Wann zahlt die BU?
  4. Wann leistet die BU nicht?
  5. Kosten (inkl. Beispiel)
  6. Aktuelle Testergebnisse
  7. Die richtige BU finden
  8. Tipps unserer Experten
Fachlich geprüft durch Marc Björn Wolter
Zuletzt aktualisiert am

Was ist eine Berufs­unfähigkeits­versicherung?

Icon Angestellte

Eine Berufs­unfähigkeits­versicherung, kurz BU, ist eine Risiko­versicherung, die dazu dient, das finanzielle Risiko abzusichern, falls Sie aufgrund von Krankheit oder eines Unfalls nicht mehr in der Lage sind, Ihren aktuellen Beruf auszuüben. In einem solchen Fall zahlt der Versicherer Ihnen eine monatliche Rente, die als Ersatz für das entfallende Einkommen gilt. Die Höhe dieser sogenannten Berufs­unfähigkeitsrente sollte mindestens 80 Prozent Ihres bisherigen Nettoeinkommens entsprechen.


Wie funktioniert eine Berufs­unfähigkeits­versicherung?

Bei Vertragsabschluss wird die Höhe der monatlichen Rente, die Laufzeit sowie weitere Konditionen festgelegt. Es lohnt sich, eine BU in jungen Jahren abzuschließen, da man in der Regel durch das junge Alter und den guten Gesundheitszustand von günstigen Konditionen profitiert. Denn mit Antragstellung ist auch ein Fragebogen zur Gesundheitsprüfung auszufüllen. Wird der Antrag vom Versicherer angenommen und der Vertrag geschlossen, beginnen Sie mit der monatlichen Beitragszahlung.

Sobald Sie als berufsunfähig gelten, haben Anspruch auf Leistungen aus Ihrer Versicherung. Dazu stellen Sie einen Leistungsantrag. Dieser wird vom Versicherer geprüft und bei Anerkennung wird Ihnen die monatliche BU-Rente ausgezahlt, bis Sie wieder gesund sind.

Wer braucht eine Berufs­unfähigkeits­versicherung?

Warum ist eine private Berufs­unfähigkeits­versicherung so wichtig?

Statistisch gesehen wird jeder vierte Arbeitnehmer im Verlauf seines Arbeitslebens mindestens einmal berufsunfähig (Quelle: Gesamtverband der Versicherer). Besonders häufig sind dabei Menschen betroffen, die einen körperlich belastenden Beruf ausüben. Allerdings sind körperliche Belastungen nicht das einzige Risiko für eine Berufs­unfähigkeit: Die meisten Menschen (knapp 30 Prozent) werden mittlerweile aufgrund psychischer Krankheiten berufsunfähig.

Die private Berufs­unfähigkeits­versicherung ist derzeit die einzige Option, die speziell das Einkommen schützt, dass man durch seine beruflichen Qualifikationen und Fähigkeiten erzielt. Andere Absicherungsformen konzentrieren sich nicht auf diese speziellen Fertigkeiten, sondern eher auf die allgemeine Fähigkeit, Einkommen zu generieren oder auf körperliche Grundfähigkeiten (Quelle: Pfefferminzia).

Icon Personalbeschaffung

Für wen ist eine Berufs­unfähigkeits­versicherung sinnvoll?

Die Berufs­unfähigkeits­versicherung ist prinzipiell für jeden Berufstätigen sinnvoll, vor allem für folgende Personengruppen:

  • Angestellte, die auf ihr Einkommen angewiesen sind
  • Selbständige und Freiberufler, die keine gesetzliche Absicherung haben
  • Junge Menschen, die sich dank jungen Alters und geringem Risiko für Vor­erkrankungen günstig absichern können
  • Personen mit Familienverantwortung, deren Familie auf das Einkommen angewiesen sind
  • Risikoberufe, die ein erhöhtes Verletzungsrisiko oder psychischer Belastung im Beruf haben

Ist die Berufs­unfähigkeits­versicherung sinnvoll?

Wann lohnt sich eine Berufs­unfähigkeits­versicherung?

Sich mit einer privaten Berufs­unfähigkeits­versicherung abzusichern, lohnt sich fast immer, vor allem in den folgenden Fällen:

  • In jungen Jahren: Je jünger und gesünder man ist, desto günstiger sind die Beiträge und Konditionen.
  • Keine finanziellen Alternativen: Wenn man perspektivisch keine finanziellen Rücklagen, Absicherungen, Erbschaften o. ä. hat, ist eine private BU besonders wichtig.
  • Hohe finanzielle Verpflichtungen: Zum Beispiel ein hoher Immobilienkredit oder die Versorgung einer eigenen Familie.
  • Unzureichende gesetzliche Absicherung: Die gesetzliche Erwerbsminderungs­rente wird voraussichtlich nicht ausreichen, um den Lebensstandard zu halten.

Icon Muskeln Bizeps

2,7 Mio. €

So viel ist Ihre Arbeitskraft wert

Die meisten Menschen wissen nicht, wie viel ihre Arbeitskraft überhaupt wert ist. Wenn Sie beispielsweise mit 22 Jahren ins Berufsleben einsteigen und mit 67 Jahren in Rente gehen, arbeiten Sie 45 Jahre. Erhalten Sie in dieser Zeit ein durchschnittliches monatliches Bruttoeinkommen von 5.000 Euro, dann verdienen Sie bis zu Ihrer Rente insgesamt 2,7 Millionen Euro. Mit einer Berufs­unfähigkeits­versicherung versichern Sie das Wertvollste, das Sie besitzen: Ihre Arbeitskraft.

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Wert: 600 €

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Wert: 25.000 €

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Eigenheim
Wert: 350.000 €

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Ihre Arbeitskraft
Wert: 2.700.000 €

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Welche Leistungen bietet die Berufs­unfähigkeits­versicherung?

Wann die BU zahlt

Die Berufs­unfähigkeits­versicherung zahlt in der Regel dann, wenn der Versicherte aufgrund einer Krankheit, eines Unfalls oder anderer gesundheitlicher Beeinträchtigungen nicht mehr in der Lage ist, seinen Beruf auszuüben. Wichtig dabei ist, dass diese Berufs­unfähigkeit mindestens 50 Prozent beträgt und diese voraussichtlich mindestens sechs Monate anhält. Die Berufs­unfähigkeit muss von einem Arzt attestiert werden.

Die genauen Voraussetzungen können je nach Vertrag variieren, weshalb es wichtig ist, die Vertragsbedingungen genau zu lesen. Besonderes Augenmerk sollten Sie auf die Definition der Berufs­unfähigkeit des Tarifs legen. Einige Tarife sehen zudem eine Wartezeit vor, die zunächst erfüllt sein muss, bevor Leistungen bezahlt werden.

Icon Schutzschild

Wichtige Leistungen

Icon Pyramide

Optionale Leistungen

Wann leistet sie nicht?

Wann die BU nicht zahlt

In der Berufs­unfähigkeits­versicherung gibt es generelle Leistungsausschlüsse. Dies sind verschiedene allgemeine Umstände, bei denen keine Berufs­unfähigkeitsrente ausgezahlt wird, wenn es in ihrer Folge zu einer Berufs­unfähigkeit kommt. Hierzu gehören beispielsweise:

  • Teilnahme an Autorennen
  • Strahlenbelastung, wenn diese durch einen größeren atomaren Unfall verursacht wird
  • Innere Unruhen oder Kriegshandlungen, wenn keine besonderen Umstände vorliegen
  • Vorsätzliche Herbeiführung, zum Beispiel durch Selbst­verletzung oder einen Selbstmordversuch (außer es kann nachgewiesen werden, dass der Grund hierfür eine psychische Erkrankung ist)

Individuelle Leistungsausschlüsse

Versicherer können vor dem Vertragsabschluss bestimmte Krankheiten ausschließen. Möchten Sie eine Berufs­unfähigkeits­versicherung abschließen und waren beispielsweise in den letzten fünf Jahren wegen einer Depression in einer Psychotherapie, dann kann der Versicherer Leistungen im Fall einer psychischen Erkrankung ausschließen. Das Gleiche gilt für andere Erkrankungen, wie etwa Rückenleiden, Diabetes oder Herz­erkrankungen. Dies bedeutet, dass falls Sie aufgrund einer ausgeschlossenen Erkrankung berufsunfähig werden, muss der Versicherer keine Berufs­unfähigkeitsrente zahlen.

Dies ist jedoch stark abhängig von der genauen Diagnose Ihrer Erkrankung, der Risikoeinschätzung des Versicherers und der in der Gesundheitsprüfung abgefragte Zeitraum.

Falsche Angaben im Antrag

Im Versicherungsantrag

Leistungen können auch verweigert werden, wenn Sie beim Vertragsabschluss bewusst oder unbewusst falsche Angaben zu Vor­erkrankungen gemacht oder relevante gesundheitliche Probleme verschwiegen, also eine vorvertragliche Anzeigepflicht­verletzung begangen haben. Aus diesem Grund sollten Sie beim Abschluss Ihrer Berufs­unfähigkeits­versicherung immer alle Fragen des Versicherers wahrheitsgemäß beantworten.

Im Leistungsantrag

Stellen Sie bei Ihrem Versicherer einen Leistungsantrag für die Auszahlung Ihrer Berufs­unfähigkeitsrente, dann prüft dieser zunächst, ob bei Ihnen wirklich eine Berufs­unfähigkeit vorliegt. In einigen Fällen wird die Leistung dann verweigert, weil keine Berufs­unfähigkeit von mindestens 50 Prozent vorliegt.

Was kostet eine Berufs­unfähigkeits­versicherung?

Ein junger Mensch ohne nennenswerte Vor­erkrankungen oder andere Risikofaktoren kann eine Berufs­unfähigkeits­versicherung ab 39 Euro im Monat* abschließen. Die genaue Höhe der Versicherungsbeiträge richtet sich jedoch nach vielen individuellen Faktoren. Dazu gehören vor allem:

  • Alter
  • Beruf
  • Vor­erkrankungen
  • Rentenhöhe
  • Risikorelevante Hobbys
  • Laufzeit des Vertrages
  • Optionale Zusatzabsicherungen
Icon Beleg

*Dieser Preis basiert auf einem 30-jährigen Versicherungsnehmer, angestellt, ohne Vor­erkrankungen und einer Berufs­unfähigkeitsrente in Höhe von 1.000 Euro.

Allerdings gewichtet jeder Versicherer diese Faktoren unterschiedlich stark, so dass es bei gleichem Leistungsumfang zu Unterschieden in der Prämienhöhe kommen kann. Daher lohnt sich immer ein Vergleich der Versicherer und Tarife, da es selbst unter den sehr guten Angeboten große Preisunterschiede geben kann.


Kostenbeispiele aus der Praxis

Im Folgenden finden Sie einige Beispiele für die Kosten einer Berufs­unfähigkeits­versicherung. Die Angaben basieren dabei auf Versicherungsverträgen unserer Kunden. Bei allen hier angegebenen Beispielen beträgt das Endalter der Berufs­unfähigkeits­versicherung 67 Jahre.

BerufAlterMonatliche
Rente
Monatlicher
Beitrag
Angestellte291.500 €80 €
Selbständige451.100 €65 €
Ärztin412.000 €108 €
Beamter761.000 €76 €
Auszubildende201.000 €47 €

Weitere Kostenbeispiele und Spartipps zur BU

Was kostet Sie eine Berufs­unfähigkeits­­versicherung?

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Berufs­unfähigkeits­versicherung im Test

Ausschnitt der aktuellen Testsieger (2024)

AnbieterFranke und Bornberg ØDFSI ØIVFP ØFinanztest ØServiceValue ServiceAtlasGesamt­wertung von 100
Logo Hannoversche Lebens­versicherung AGHannoverscheFFF+HervorragendExzellentSehr gutSehr gut95
AllianzFFFSehr gutExzellentSehr gutSehr gut92
Logo CosmosDirektCosmosFFFSehr gutExzellentSehr gutSehr gut85

Die ganze Tabelle und die aktuellen Testsieger der Berufs­unfähigkeits­versicherung sowie die Empfehlungen unserer Experten finden Sie hier:

Alle Berufs­unfähigkeits­versicherer im Test (2024)

Wie wählt man die richtige Berufs­unfähigkeits­versicherung?

Icon Angestellte Mann und Frau

Da eine Berufs­unfähigkeits­versicherung mit zu den wichtigsten privaten Absicherungen gehört, gibt es auch entsprechend viele Angebote auf dem Versicherungsmarkt. Dabei unterscheiden sich die Versicherungen nicht nur im Preis deutlich voneinander, sondern auch in ihren Leistungen und Konditionen. Der Vergleich mehrerer Tarife ist daher besonders wichtig. Teilweise können Sie sich Ihren Versicherungsschutz auch individuell zusammenstellen lassen, um so die für Sie beste Berufs­unfähigkeits­versicherung zu finden.


Checkliste: Das macht eine gute Berufs­unfähigkeits­versicherung aus

  • Ausreichend hohe Berufs­unfähigkeitsrente
    Werden Sie berufsunfähig, erhalten Sie eine monatliche Rente. Die Höhe der Berufs­unfähigkeitsrente legen Sie bei Vertragsabschluss fest. Beachten Sie: Die monatliche Rente sollte mindestens 1.000 Euro betragen, alles darunter ergibt in der Regel keinen Sinn.
  • Faire Gesundheitsprüfung
    Es geht nicht darum, dass der Versicherer so wenig Gesundheitsfragen wie möglich stellt, sondern dass diese fair gehandhabt werden. Ihre Aufgabe sollte nur sein, diese wahrheitsgemäß und gewissenhaft zu beantworten. Zudem sollten Ihre Antworten nicht unnötig nachteilig gedeutet werden.
  • Flexible Anpassung des Vertrages
    Sie sollten die Möglichkeit haben, Ihren Vertrag flexibel an neue Lebensumstände anzupassen. Beispielsweise durch eine Nach­versicherungsgarantie, die Möglichkeit zur Erweiterung durch spezielle Leistungs­bausteine oder eine Beitragsbefreiung in bestimmten Situationen.
  • Keine Verweisungsklausel
    Eine faire Berufs­unfähigkeits­versicherung enthält keine abstrakte Verweisung. So können Sie im Falle einer Berufs­unfähigkeit nicht einfach auf einen anderen Beruf verwiesen werden.
  • Verzicht auf Meldung eines Berufswechsels
    Sie sollten Ihrem Versicherer keinen Berufswechsel melden müssen. Je nach Beruf kann sich dies sonst negativ auf Ihre Beiträge auswirken. Ein Berufswechsel sollte für Ihren Versicherer keine Rolle spielen.
  • Klar formulierte Bedingungen und Klauseln
    Alle Regelungen und Klauseln sowie Definitionen im Versicherungsvertrag sollten stets klar, direkt und verständlich formuliert sein. An einigen Stellen können sich vage Formulierungen sonst später für Sie als Falle herausstellen.
  • Möglichst keine Leistungsausschlüsse oder Risikozuschläge
    Dies ist vor allem für Personen mit Vor­erkrankungen relevant. Einige Vor­erkrankungen können problemlos versichert werden. Bei anderen werden höhere Beiträge gefordert oder die Erkrankungen als Auslöser einer Berufs­unfähigkeit ausgeschlossen. Beispielsweise bei HIV, Multipler Sklerose oder Demenz. Manchmal ist dies nicht vermeidbar, damit Sie überhaupt einen Versicherungsschutz erhalten. Wägen Sie dies vor Vertragsabschluss gewissenhaft ab.
  • Leistet auch bei eigenen Verkehrsdelikten
    Einige Versicherer leisten auch bei einer Berufs­unfähigkeit infolge selbstverschuldeter Verkehrsdelikte. Achten Sie jedoch auch hier auf die genaue Formulierung in den Versicherungs­bedingungen.

Diese Anbieter empfehlen unsere Experten

Unsere erfahrenen und ausgezeichneten Experten für private Berufs­unfähigkeits­versicherungen haben mit den folgenden Anbietern besonders gute Erfahrungen gemacht:

Versicherer bewerten unterschiedlich

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Die Faktoren, die für die Kalkulation der Beitragshöhe entscheidend sind, werden von Versicherern zum Teil unterschiedlich bewertet. Es gibt zum Beispiel häufig Unterschiede bei der Einstufung einer Berufsgruppe in eine Risikoklasse. Während Versicherer A den Beruf des Lehrers aufgrund der psychischen Belastung in eine hohe Risikoklasse einstuft, kann es sein, dass Versicherer B dies nicht tut. Die Preisunterschiede, die sich aus der unterschiedlichen Einstufung ergeben, können dabei beachtlich sein. Deshalb ist ein individueller Vergleich und eine ausführliche Beratung besonders wichtig.

So gehen Sie beim Vergleich vor

  1. Ein Vergleich mehrerer Angebote ist wichtig. Vor allem, wenn bei Ihnen Vor­erkrankungen bestehen. Die Preisunterschiede zwischen den Tarifen können deutlich ausfallen.
  2. Holen Sie weitere Angebote ein, wenn Sie von einer Berufs­unfähigkeits­versicherung abgelehnt werden. Möglicherweise gewährt Ihnen ein anderer Anbieter Versicherungsschutz.
  3. Wenden Sie sich an unsere ausgezeichneten Experten der Berufs­unfähigkeits­versicherung, wenn Sie auf der Suche nach einer guten Berufs­unfähigkeits­versicherung sind. Unsere Fachberater kennen den Markt und beraten Sie kostenfrei und unverbindlich.

Mit uns die ideale Berufs­unfähigkeits­versicherung finden

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Welche Fehler Sie auf keinen Fall bei Abschluss einer BU begehen sollten

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  • Unvollständige Gesundheitsangaben: Achten Sie darauf, dass Sie die Gesundheitsfragen wahrheitsgemäß und vollständig beantworten. Ansonsten kann die Versicherung im Falle einer Berufs­unfähigkeit die Leistung verweigern.
  • Abstrakte Verweisungsklausel nicht ausschließen lassen: Achten Sie darauf, dass die abstrakte Verweisung ausgeschlossen ist, sonst müssen Sie einen anderen Beruf antreten, anstatt die BU-Rente vom Versicherer zu bekommen.
  • Keine Dynamik vereinbaren: Eine Dynamikvereinbarung hilft, den Wertverlust der Rente durch Inflation auszugleichen.
  • Unbefristete Leistung vernachlässigen: Eine unbefristete Leistung sorgt dafür, dass der Versicherer die Zahlung der Rente nicht ohne triftigen Grund unterbrechen kann.
  • Kombi-Angebote nicht hinterfragen: Teilweise wird die BU als Zusatz­versicherung zu einer Renten- oder Lebens­versicherung angeboten. Wägen Sie vorher ab, ob das für Ihren Fall wirklich sinnvoll ist.
  • Keine Expertenberatung in Anspruch nehmen: Die Berufs­unfähigkeits­versicherung ist ein komplexes Thema und gehört zu den Versicherungen, die man nicht einfach allein online abschließen sollte. Eine professionelle Beratung kann helfen, Fehler zu vermeiden und die passende Versicherung zu finden. Unsere Beratung ist zudem stets kostenfrei, transparent und unverbindlich.

Wichtige Tipps unserer Experten für Sie

Experten-Tipp 1:
Gesetzlicher Schutz reicht nicht aus

„Können Sie Ihren Lebensstandard nicht halten, wenn Ihr Arbeitseinkommen wegfällt? Dann sollten Sie sich mit einer Berufs­unfähigkeits­versicherung gegen dieses Risiko absichern und sich nicht auf die Leistungen anderer Institutionen verlassen. Das Krankengeld wird beispielsweise nur zeitlich begrenzt ausgezahlt. Zudem bedeutet eine Berufs­unfähigkeit nicht, dass Sie auch einen Anspruch auf eine Erwerbsminderungs­rente haben, die in den meisten Fällen nur sehr gering ausfällt.“

Experten-Tipp 2:
Selber sparen ist keine Alternative

„Auch wenn es sich im ersten Moment gut anhören mag, ist es in den meisten Fällen jedoch keine Alternative, selbst Geld für den Fall einer Berufs­unfähigkeit zurückzulegen. Dies funktioniert in der Regel nur dann, wenn Sie nur kurzzeitig oder erst kurz vor Ihrer Altersrente berufsunfähig werden. Das durchschnittliche Alter, in dem Menschen aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr arbeiten können, liegt laut der Deutschen Renten­versicherung jedoch bereits bei 53 Jahren.“

Experten-Tipp 3: 
Abstrakte Verweisung sollte ausgeschlossen sein

„Achten Sie beim Vertragsabschluss auf den Ausschluss der abstrakten Verweisung! Ist diese nicht ausgeschlossen, muss der Versicherer keine Rente zahlen, solange Sie auch nur theoretisch aufgrund Ihrer Kenntnisse und Fähigkeiten einen anderen Beruf ausüben können. Gerade für ältere Menschen ist dieser Passus gefährlich.“

Experten-Tipp 4:
Unbefristete Leistung

„Achten Sie beim Leistungsumfang Ihrer Berufs­unfähigkeits­versicherung auf eine unbefristete beziehungsweise unbegrenzte Leistung. Dies ist im Versicherungsvertrag festgehalten. Ist die Leistung befristet, bedeutet dies, dass der Versicherer die Zahlung der Berufs­unfähigkeitsrente auch unterbrechen kann – zum Beispiel während einer erneuten Prüfung der Berufs­unfähigkeit. Dies kann beispielsweise bei einer Entschuldung einer Immobilie problematisch werden.“

Experten-Tipp 5:
Vereinbaren Sie eine Dynamik

„Wer eine Berufs­unfähig­keits­ver­siche­rung abschließt, sollte auch eine Beitragsdynamik vereinbaren. Sie gleicht den Wertverlust der Rente aus, der durch die Inflation entsteht. Prinzipiell haben Sie ein Dynamisierungsrecht – keine Pflicht. Wir empfehlen jedoch eine höchstmögliche Dynamik zu vereinbaren, denn: Bis Sie tatsächlich berufsunfähig werden, können Sie Ihren Vertrag dann nach oben hin anpassen, und zwar ohne erneute Gesundheitsprüfung. Bei einer selbständigen Berufs­unfähigkeits­versicherung ist oftmals eine Dynamik von maximal fünf Prozent möglich.“

Experten-Tipp 6:
Was ist bei Kombi-Angeboten zu beachten?

„Berufs­unfähigkeits­versicherungen werden häufig auch in Kombination mit einer Lebens­versicherung oder einer Renten­versicherung wie der Riester-Rente oder der Rürup-Rente angeboten. In solchen Kombiverträgen wird die Absicherung gegen eine Berufs­unfähigkeit als Berufs­unfähigkeitszusatz­versicherung bezeichnet. Ein Zusammenlegen solcher Policen kann unter Umständen Sinn ergeben, wenn Angehörige versorgt werden müssen. Allerdings sollten Sie solche Tarife nicht mit einer selbständigen Berufs­unfähigkeits­versicherung vergleichen. Lassen Sie sich auch dazu ausführlich beraten, denn nicht immer ergibt eine Kombination aus Vorsorge- und Risikoabsicherung überhaupt Sinn.

Experten-Tipp 7:
So klappt es mit der Gesundheitsprüfung

„Für den Abschluss einer Berufs­unfähigkeits­versicherung muss eine Gesundheitsprüfung durchgeführt werden. Dabei versucht der Versicherer, mit einigen Fragen einen Überblick über Ihren aktuellen Gesundheitszustand und mögliche Vor­erkrankungen zu bekommen. Denn die Risikokalkulation der Versicherer hängt nicht nur von Ihrem Alter und Ihrer Berufsgruppe ab. Eine Berufs­unfähigkeits­versicherung ohne Gesundheitsfragen ist daher prinzipiell nicht möglich.

Achten Sie bei der Beantwortung der Gesundheitsfragen unbedingt darauf, nichts zu vergessen oder gar zu verschweigen. Denn die Gesundheitsfragen der Versicherer müssen Sie auf jeden Fall vollständig und wahrheitsgemäß beantworten. Geschieht dies nicht, kann der Versicherer den Vertrag rückgängig machen oder im Schadensfall die Zahlung verweigern. Ihre eingezahlten Beiträge sind in einem solchen Fall unwiederbringlich weg.

Experten-Tipp 8:
Keine Angst bei Vor­erkrankungen

„Vor­erkrankungen sind für Berufs­unfähigkeits­versicherer ein Risikofaktor. Deswegen scheuen sich viele Menschen mit gesundheitlichen Beschwerden besonders vor der Gesundheitsprüfung. Diese Sorge ist zwar verständlich, in vielen Fällen jedoch nicht notwendig. Denn auch trotz Vor­erkrankungen könne Sie einen passenden Versicherungsschutz erhalten. Unsere Experten der Berufs­unfähigkeits­versicherung unterstützen Sie gerne dabei, sodass Sie keine Angst vor der Gesundheitsprüfung haben müssen. Gerne stellen wir auch eine anonyme Risikovoranfrage für Sie, um Ihre Chancen auf eine Berufs­unfähigkeits­versicherung abzuschätzen.“

Foto von Achim Wehrmann
Berater

Experten-Tipp 9:
Wir holen das Beste für Sie heraus

„Bei unserer Beratung zur Berufs­unfähigkeits­versicherung geht es keinesfalls darum, dem Kunden irgendein Produkt zwanghaft zu verkaufen. Vielmehr ermitteln wir in einem ausführlichen Gespräch seine individuelle Situation und seine Wünsche.

Dies geschieht anhand eines speziell entwickelten Fragebogens. Mit diesem klären wir unter anderem den Gesundheitszustand, die Berufsgruppe und das Absicherungsbedürfnis des Kunden ab. Durch die Berufs­unfähigkeits­versicherung ist es uns möglich, bis zu 70 Prozent des Bruttolohnes abzusichern. Außerdem sparen Sie mit uns Beiträge, denn wir ermitteln den Beruf nach heutigen Kriterien. Denn viele Anbieter haben moderne Berufe noch gar nicht erfasst. Die Versicherten zahlen dann unter Umständen eine zu hohe Prämie, weil ihr Beruf riskanter eingestuft wird, als er eigentlich ist.“

Foto von Achim Wehrmann
Berater

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Berufsgruppen der Berufs­unfähigkeits­versicherung


Die häufigsten Fragen zur Berufs­unfähigkeits­versicherung

Ist eine Berufs­unfähigkeits­versicherung überhaupt sinnvoll?

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Eine Berufs­unfähigkeits­versicherung ist in jedem Fall sinnvoll, wenn man von seinem regelmäßigen Einkommen abhängig ist. Die finanzielle Unterstützung vom Staat, beispielsweise durch Kranken- und Pflege­versicherung oder der Erwerbsminderungs­rente, ist meist viel zu niedrig. Daher ergibt selbst für Studenten und Berufseinsteiger eine private Berufs­unfähigkeits­versicherung Sinn.

Wer braucht keine Berufs­unfähigkeits­versicherung?

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Personen, die nicht auf ein Arbeitseinkommen angewiesen sind, um ihren Lebensunterhalt zu bestreiten, brauchen keine Berufs­unfähigkeits­versicherung. Außerdem benötigen Rentner keine Berufs­unfähigkeits­versicherung.

Wann gilt man als berufsunfähig?

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Als berufsunfähig gilt, wer den bisherigen Beruf aufgrund von Unfall, Krankheit oder körperlichem Verfall nicht mehr wie bisher ausüben kann. Diese Berufs­unfähigkeit muss zu mindestens 50 Prozent bestehen und mindestens sechs Monate andauern. Dann wird vom Versicherer eine monatliche Rente ausgezahlt. Die genaue Definition von Berufs­unfähigkeit ist zudem in jedem Versicherungsvertrag festgehalten.

Wie wird Berufs­unfähigkeit im Versicherungs­vertrags­gesetz definiert?

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Für private Versicherungsverträge gibt es eine gesetzliche Definition zur Berufs­unfähigkeit. Diese steht in § 172 des Versicherungs­vertrags­gesetzes und lautet:

„(2) Berufsunfähig ist, wer seinen zuletzt ausgeübten Beruf, so wie er ohne gesundheitliche Beeinträchtigungen ausgestaltet war, infolge Krankheit, Körper­verletzung oder mehr als altersentsprechendem Kräfteverfall ganz oder teilweise voraussichtlich auf Dauer nicht mehr ausüben kann.“

Die Versicherungs­bedingungen der Berufs­unfähigkeits­versicherer dürfen von dieser gesetzlichen Definition nicht zu Ungunsten des Versicherten abweichen.

Bei welchen Krankheiten ist man berufsunfähig?

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Ob Sie berufsunfähig sind, wird nicht an einer bestimmten Krankheit festgemacht, sondern daran, ob Sie Ihren zuletzt ausgeübten Beruf auf Dauer noch zu mindestens 50 Prozent ausführen können. Die häufigsten Gründe für eine Berufs­unfähigkeit sind laut dem Gesamtverband der Versicherer (GDV):

  • Psychische Erkrankungen (33,5 Prozent)
  • Erkrankungen des Skelett- und Bewegungsapparates (20,1 Prozent)
  • Krebs oder andere bösartige Geschwüre (17,4 Prozent)
  • Unfälle (7,8 Prozent)
  • Herz- und Gefäß­erkrankungen wie Herzinfarkte (6,5 Prozent)
  • Sonstige (14,7 Prozent)

Wie viel kostet eine Berufs­unfähigkeits­versicherung im Monat?

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Die Kosten einer Berufs­unfähigkeits­versicherung sind sehr unterschiedlich und können zwischen 20 Euro im Monat und 160 Euro im Monat liegen – oder sogar mehr. Dies kommt ganz auf die persönlichen Risikofaktoren an, denn für jeden Versicherungsnehmer wird die Höhe der Versicherungsbeiträge individuell kalkuliert.

Welche Kriterien haben Einfluss auf den Beitrag der Berufs­unfähigkeits­versicherung?

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Die Höhe der Beiträge wird vor allem von den folgenden Faktoren beeinflusst:

Wie hoch sollte eine Berufs­unfähigkeits­versicherung abgeschlossen werden?

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Die Höhe der Berufs­unfähigkeitsrente sollte so nah wie möglich am letzten Nettoeinkommen liegen. Wählen Sie daher eine Berufs­unfähigkeitsrente in Höhe von mindestens 50 Prozent, am besten sogar 70 Prozent Ihres letzten Nettogehalts. Beachten Sie: Eine monatliche Berufs­unfähigkeitsrente unter 1.000 Euro ergibt nur sehr selten Sinn.

Wie hoch darf eine Berufs­unfähigkeitsrente sein?

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Im Falle einer Berufs­unfähigkeit zahlt die private Berufs­unfähigkeits­versicherung eine monatliche Rente aus. Wie hoch diese ist, bestimmen Sie quasi selbst. Denn bei Vertragsabschluss legen Sie bereits die Höhe der monatlichen Berufs­unfähigkeitsrente fest. Diese kann bei einem flexiblen Vertrag auch noch später angepasst werden. Achten Sie jedoch darauf, dass es hier je nach Versicherer unterschiedliche Höchstgrenzen gibt.

Wie lange zahlt eine private Berufs­unfähigkeits­versicherung?

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Der Versicherer zahlt die Berufs­unfähigkeitsrente so lange aus, bis der Versicherte wieder berufsfähig ist oder bis die Vertragslaufzeit zu Ende ist. Deshalb ist es auch so wichtig, die Vertragslaufzeit am besten bis zum Renteneintrittsalter zu vereinbaren. Mehr zur Laufzeit einer Berufs­unfähigkeits­versicherung.

Was ist bei einer Berufs­unfähigkeits­versicherung zu beachten?

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Bei einer Berufs­unfähigkeits­versicherung gibt es zahlreiche Aspekte zu beachten, die sich auch individuell unterscheiden können. Achten Sie vor allem auf die folgenden Punkte:

  • Ausreichend hohe Berufs­unfähigkeitsrente
  • Flexible Vertragsgestaltung, zum Beispiel Einschluss einer Nach­versicherungsgarantie
  • Ausschluss von Verweisungsklauseln
  • Versicherungs- und Leistungszeitraum möglichst bis zum Renteneintritt
  • Möglichst keine Leistungsausschlüsse oder Risikozuschläge, wenn dies vermeidbar ist

Worauf Sie persönlich besonders bei einer Berufs­unfähigkeits­versicherung achten sollten, können Sie zum Beispiel mit einem unserer Experten der Berufs­unfähigkeits­versicherung besprechen. Diese beraten Sie kostenfrei und unverbindlich.

Kann ich meine Berufs­unfähigkeits­versicherung wechseln?

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Der Wechsel der Berufs­­unfähig­keits­ver­siche­rung ist in den meisten Fällen nicht empfehlenswert. Bei Abschluss einer neuen Police wird eine neue Gesundheits­prüfung verlangt. Zudem sind häufig die Beiträge aufgrund des gestiegenen Alters höher. Sollte sich Ihr Gesundheits­zustand verschlechtert haben, könnte Ihnen der Versicherungs­schutz nur gegen Zahlung eines Risikozuschlags oder eines Leistungs­ausschlusses gewährt oder sogar komplett abgelehnt werden. Das würde für Sie bedeuten, Sie stünden ohne Versicherungs­schutz da. Wenn Sie also wechseln müssen, kündigen Sie Ihren alten Vertrag erst, wenn Sie die Zusage des neuen Anbieters haben.

Ist Corona in der Berufs­unfähigkeits­versicherung mitversichert?

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Die Berufs­unfähigkeits­versicherung leistet auch, wenn Sie infolge einer Coronavirus-Erkrankung berufsunfähig werden, wenn Covid-19 nicht explizit im Vertrag ausgeschlossen ist. Auch hier gilt, dass die Berufs­unfähigkeit zu mindestens 50 Prozent und für mindestens sechs Monate bestehen muss. Was die Infektionsklausel in der Berufs­unfähigkeits­versicherung betrifft, so greift diese prinzipiell auch, wenn ein Tätigkeitsverbot aufgrund der Gefahr einer Ansteckung mit dem Coronavirus verhangen wird. Teilweise betrifft dies jedoch nur bestehende Berufs­unfähigkeits­versicherungen. Schauen Sie daher genau in die Vertragsbedingungen.

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Foto von Katharina Burnus
Katharina Burnus
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