Vermögensverwaltung
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- Eine fundierte und renditestarke Vermögensverwaltung ist sowohl für finanzstarke Anleger als auch für Kleinsparer möglich.
- Individuelle Betreuungen werden bei Banken meist nur für Vermögen ab 500.000 Euro angeboten. Unabhängige Vermögensverwalter bieten diese schon bei geringeren Summen an.
- Zusammen mit von Buddenbrock bieten wir einen der erfolgreichsten Vermögensverwaltungs-Services in Deutschland an. Fordern Sie direkt ein kostenfreies Angebot an.
- Die Kosten einer Vermögensverwaltung liegen bei etwa 1 bis 2 Prozent des verwalteten Vermögens.
- Im Test der Wirtschaftswoche überzeugen je nach Risikoklasse mehrere Anbieter.
Wie funktioniert die Vermögensverwaltung?
Der Kunde vertraut dem Vermögensverwalter – einem ausgewiesenen, zertifizierten Fachmann für Finanzen – einen Teil seines Vermögens an und beauftragt ihn mit der Verwaltung. Dieser kann für eine Bank oder für eine unabhängige Vermögensverwaltung arbeiten. Der Vermögensverwalter trifft dann eigenständige Anlageentscheidungen, setzt diese um und sorgt für eine zielgerichtete Vermögensentwicklung. Er ist dabei allerdings an eine zuvor gemeinsam vereinbarte Anlagestrategie gebunden. In diesem Sinne ist der Vermögensverwalter Treuhänder und Sachwalter des ihm anvertrauten Vermögens und bietet seinen Kunden eine der umfassendsten Finanzdienstleistungen an.
Anlagevermittler und Finanzberater werden häufig in einem Atemzug mit Vermögensverwaltern genannt, doch gibt es wichtige Unterschiede.
Anlagevermittler
Ein Anlagevermittler vermittelt seinen Kunden Finanzprodukte und arbeitet dazu mit einem oder mehreren Produktanbietern zusammen.
Finanzberater
Ein Finanzberater bietet neben der Vermittlung auch Beratungsleistungen an. Er gibt seinen Kunden Anlageempfehlungen und vermittelt in der Regel geeignete Produkte. Ob reine Vermittlung oder Beratung – die Umsetzung muss der Kunde selbst in die Hand nehmen. Er ist es, der letztlich Anlageentscheidungen treffen, realisieren und deren Erfolg überwachen muss.
„Vermögensverwaltung“ ist kein rechtlich geschützter und fest abgegrenzter Begriff. Die juristisch exakte Bezeichnung nach dem Kreditwesengesetz lautet „Finanzportfolioverwaltung“.
In der Praxis findet man auch häufiger „Asset Management“ oder „Wealth Management“ als Name für vermögensverwaltende Tätigkeiten. Mancher, der sich Vermögensverwalter nennt, leistet tatsächlich nur Finanz- und Anlageberatung. Man spricht dann auch von „unechter Vermögensverwaltung“. Die als “echt” deklarierte braucht die Erlaubnis der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin).
Experten-Interview: Vermögensverwaltung einfach erklärt
Die Formen der Vermögensverwaltung
Grundsätzliche entscheidet man zwischen der institutionellen und der privaten Vermögensverwaltung. Bei der ersten Form beauftragen Institutionelle Anleger wie Versicherungen, Stiftungen, Pensionskassen oder Staatsbetriebe Vermögensverwalter, die ihr Vermögen optimieren. Dabei werden aus den jeweiligen Risiko- und Renditevorgaben Investmentstrategien erarbeitet und umgesetzt.
Die private Vermögensverwaltung zielt auf Privatpersonen ab. Hier gibt es die Unterbezeichnungen individuelle, standardisierte und automatisierte Vermögensverwaltung.
Anbieter der VermögensverwaltungIndividuelle Vermögensverwaltung
Bei der individuellen Vermögensverwaltung hat der Kunde (auch Mandant) einen persönlichen Ansprechpartner und Finanzplaner. Dieser stellt das Portfolio genau anhand der jeweiligen Bedürfnisse des Mandanten zusammen. Solche persönlichen Finanzplaner sind für ihre Kunden häufig auch an Wochenenden erreichbar – mindestens jedoch während der Börsenzeiten.
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Standardisierte Vermögensverwaltung
Bei der standardisierten Vermögensverwaltung gibt es i. d. R. keine persönlichen Ansprechpartner. Hier erarbeiten einzelne oder mehrere Experten Anlagestrategien für eine Gruppe von Kunden, die sich beispielsweise in ihrer Risikobereitschaft ähneln.
Regelbasierte Vermögensverwaltung
Hierbei handelt es sich um eine besondere Form der standardisierten Vermögensverwaltung. Mit Hilfe der regelbasierten Vermögensverwaltung sollen Verluste begrenzt werden. Dies soll gelingen, indem im Vorfeld klare Regeln für Kauf- und Verkaufentscheidungen festgelegt werden, sodass in Krisen keine unüberlegten Entscheidungen getroffen werden. Das Vermögen wird bei dieser Form vor allem in Indexfonds (ETFs – Erläuterung siehe unten) angelegt.
Eine noch speziellere Form der regelbasierten Vermögensverwaltung ist das Rebalancing. Hier wird das Portfolio durch Umschichtung immer wieder in den Anfangszustand gebracht. Dadurch soll es im Laufe der Zeit nicht aus dem Gleichgewicht gebracht werden. So performen z.B. einige Aktien besonders gut, während es mit den Staatsanleihen weniger gut läuft. Die Aktien sind zu dominant. Deshalb werden sie im Rahmen des Rebalancing verkauft und dafür neue Staatsanleihen erworben. Der ursprüngliche Zustand wird damit wieder hergestellt. Beim Rebalancing sollte man es aber nicht übertreiben. Ansonsten sind die Gebühren am Ende höher als die Gewinne.
Automatisierte Vermögensverwaltung (Robo-Advisors)
Das digitale Zeitalter hat auch die Vermögensverwaltung erfasst. Robo-Advisors bietet Anlegern automatisierte Vermögensverwaltungs-Leistungen quasi in Selbstbedienung. Es handelt sich dabei um „intelligente“ Online-Plattformen, die ähnlich agieren wie ein „menschlicher“ Vermögensverwalter – mit dem Unterschied, dass das Vorgehen und Handeln eines Vermögensverwalters in Algorithmen hinterlegt ist. Es gibt inzwischen eine Reihe solcher Angebote von unabhängigen Internet-Dienstleistern. Aber auch Banken bieten entsprechende Lösungen an.
… mehr zu Vermögensverwaltung mit AppRobo-Advisors: So funktioniert die automatisierte Vermögensverwaltung
Der Aufbau der unterschiedlichen Plattformen bei Robo-Advisory ist nicht identisch, aber meist sehr ähnlich. Der Anleger wird zunächst nach seinen Anlagezielen, der Anlagesumme, dem Anlagehorizont und nach seinen Präferenzen hinsichtlich Rendite und Risiko gefragt. Auf der Basis dieser Angaben ermittelt das System dann eine optimale Vermögensaufteilung (Diversifikation) auf verschiedene Anlageklassen und schlägt eine Umsetzung vor, die vom User entsprechend angestoßen werden kann.
Die Realisierung erfolgt überwiegend mit ETFs, weil diese eine kostengünstige Abbildung unterschiedlicher Anlageklassen mit wenigen Instrumenten ermöglichen. Der Robo-Advisor verwaltet dann das gewählte Portfolio nach den Regeln eines menschlichen Vermögensverwalters. Diese Art der Vermögensverwaltung ist zwangsläufig stark standardisiert – eine Leistung „von der Stange“. Spezifische Vermögenskonstellationen und Fragestellungen können „systemisch“ nicht abgebildet werden.
Vor- und Nachteile von Robo-Advisors im Überblick
Vorteile | Nachteile |
Geringere Kosten für die Geldanlage | Keine bzw. kaum Beratung (online) |
Anlage kleiner Beträge ist möglich. | Kaum Individualität möglich durch standardisierte Anlagestrategien |
Automatisierung spart Zeit- und Aufwand | Viele neue Anbieter mit wenig Erfahrung |
Kostentransparenz | Grundkenntnisse erforderlich |
Transparente Anlagestrategie | Gebühren gering, aber höher als bei Selbstanlage |
Breite Streuung auf viele Anlageklassen |
Wer kann sein Vermögen verwalten lassen?
Wohlhabende
Vermögensverwaltung im Sinne einer personalisierten und individuellen Betreuung wird erst ab größeren Summen angeboten. Jeder Vermögensverwalter legt dabei seine Grenzen nach eigenen geschäftspolitischen Erwägungen fest. Banken verlangen in der Regel Mindestanlagesummen in einer Größenordnung von 500.000 Euro bis 2,5 Millionen Euro.
Gutverdienende
Insbesondere unabhängige Vermögensverwalter werden auch schon bei deutlich niedrigeren Summen tätig. Hier liegt die Untergrenze häufig bei 50.000 Euro bis 100.000 Euro. Bei solchen „Kleinvermögen“ sind jedoch oft standardisierte Vermögensverwaltungs-Lösungen vorgesehen.
Nomalverdienende
Im Rahmen von vermögensverwaltenden Fonds (s. u.) oder Robo Advisory sind Verwaltungsleistungen auch für noch wesentlich geringere Beträge zu erhalten. Individuelle Besonderheiten können dabei nur sehr bedingt oder gar nicht berücksichtigt werden. Eine persönliche Betreuung findet in diesem Fall nicht statt.
Vermögensverwaltungen betreiben üblicherweise eine eher konservative Anlagepolitik. Es geht darum, Vermögen zu erhalten und langfristig zu mehren. Dementsprechend ist nachhaltiger Anlageerfolg wichtiger als schneller Gewinn – oder anders ausgedrückt: Nicht Spekulation ist gefragt, sondern systematische und zielgerichtete Vermögensbildung über entsprechende Investments.
Generell ist ein Vermögensverwalter bestrebt, das Vermögen in mehreren Anlageklassen zu investieren. Letztlich entscheidet aber der Kunde darüber, welche Anlagestrategie umgesetzt werden soll. Denn der Vermögensverwalter richtet seine Anlagepolitik an den Wünschen und Vorstellungen seiner Kunden aus.
Die Vorgaben bilden den Rahmen, innerhalb dessen sich seine Anlageentscheidungen bewegen. Die Anlagepolitik ist Teil der Vereinbarung mit dem Vermögensverwalter. Der Anlagehorizont, gewünschte Verfügbarkeit und die Einstellung des Kunden zu Rendite und Risiko sind entscheidende Größen, die die Anlageentscheidungen des Vermögensverwalters bestimmen.
„Konservativ“ muss dabei nicht heißen, dass ausschließlich oder überwiegend sichere, aber wenig renditeträchtige Investments getätigt werden. Mit einer guten Risikostreuung ist es durchaus möglich, auch risikoreichere Geschäfte einzugehen, die mehr Erfolge versprechen.
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Mindestanlage bei der Vermögensverwaltung
Meist lohnt sich eine individuelle Vermögensverwaltung bei Banken nur für Gutbetuchte – unter einer Mindestanlagesumme von 500.000 Euro ist diese bei Finanzinstituten nicht zu haben. „Viele Banken verwalten sogar erst Vermögen ab einer Million Euro oder 2,5 Millionen Euro“, sagt Sascha Riemann, Leiter der Vermögensverwaltung bei der von Buddenbrock Unternehmensgruppe.
Bei der standardisierten Vermögensverwaltung liegt die Grenze schon bei 50.000 Euro. Auch bei vielen unabhängigen Vermögensverwaltern ist die Mindestanlage in diesem Bereich. So ist bei der von Buddenbrock Unternehmensgruppen eine ausführliche Beratung ab 100.000 Euro möglich: „Unsere Berater informieren sich ständig über Marktänderungen, neue Chancen und Risiken.“ So könne man bei der Geldanlage rechtzeitig auf Veränderungen reagieren.
Wesentlich kleinere Beträge können auch mit vermögensverwaltenden Fonds oder Robo Advisory verwaltet werden. Bei der digitalen Vermögensverwaltung vB-Invest ist schon ab 50 Euro pro Monat ein langfristiger Vermögensaufbau möglich. Die Tabelle zeigt, wie sich eine Geldanlage von 100 Euro pro Monate über einen Zeitraum von 20 Jahren entwickeln könnte. Je nach Risikobereitschaft sind die Endsummen unterschiedlich. Mehr dazu lesen Sie hier.
vB-Invest: Die Entwicklung der Anlage bei 100 Euro pro Monat nach 20 Jahren
Sicherheit | Ø Rendite | Ø Endsumme | Endsumme (gut) | Endsumme (ungünstig) |
Geringes Risiko | 0,39 % | 25.055 Euro | 33.191 Euro | 19.274 Euro |
Moderates Risiko | 1,37 % | 27.850 Euro | 43.267 Euro | 18.717 Euro |
Hohes Risiko | 2,32% | 31.124 Euro | 62.259 Euro | 17.175 Euro |
Der Kunde kann auf der digitalen Vermögensverwaltung vB-Invest in kurzer Zeit ein digitales Depot eröffnen. Im Gegensatz zu reinen Robo-Advisor-Lösungen sind aber für die Investition Menschen zuständig. Die Vermögen der Kunden investieren über 600 Analysten in einem global diversifizierten Portfolio aus ETFs und Fonds. Sie entscheiden laufend, welche Anlageklassen für eine konsequente Risiko- und Renditesteuerung wie stark gewichtet werden müssen. Bei Marktveränderungen können sie rechtzeitig handeln. Der Kunde zahlt dafür eine jährliche Gebühr von 1,2 Prozent des investierten Vermögens. Das Geld ist jederzeit verfügbar. Vermögensverwaltung stellt eine Dienstleistung dar, die der Finanzaufsicht unterliegt und erlaubnispflichtig ist, wenn sie gewerbsmäßig Dritten angeboten wird. Die Rechtsgrundlage dafür bildet das Kreditwesengesetz (KWG). Es versteht unter Finanzportfolioverwaltung die „Verwaltung einzelner in Finanzinstrumenten angelegter Vermögen für andere mit Entscheidungsspielraum“. Diese Tätigkeit kann nur von Kreditinstituten oder von Finanzdienstleistungsinstituten im Sinne des KWG ausgeübt werden. Sie sind bei ihrer Verwaltung an die gängigen rechtlichen Vorschriften zur Finanz- und Anlageberatung sowie zu Treuhandverhältnissen gebunden. Die Vermögensverwaltung findet auf der Grundlage einer vertraglichen Vereinbarung mit dem Kunden statt (Vermögensverwaltungsvertrag), in der Tätigkeitsumfang, Rechte und Pflichten sowie die Vergütung des Vermögensverwalters definiert sind. Der Vermögensverwalter erhält für seine Tätigkeit eine Vergütung. Für diese gibt es am Markt verschiedene Modelle und auch bei der Vergütungshöhe bestehen erhebliche Unterschiede. Mit diesen Gebühren der Vermögensverwaltung müssen Sie rechnen: In der Regel wird eine feste Vermögensverwaltung-Gebühr als Prozentsatz vom verwalteten Vermögen vereinbart. Die Gebühren bewegen sich oft in einer Bandbreite von 1,5 Prozent bis 2,5 Prozent. Standardisierte oder automatisierte Vermögensverwaltung ist häufig günstiger. Bei Robo Advisory findet man Gebührensätze unter 1 Prozent. Viele Vermögensverwalter berechnen zusätzlich noch eine Erfolgsgebühr – zum Beispiel als prozentualen Anteil am erzielten Wertzuwachs. Sie bildet gleichzeitig einen Anreiz, möglichst erfolgreich zu wirtschaften. Zu den Kosten für den Vermögensverwalter kommen noch die Kosten hinzu, die unmittelbar im Zusammenhang mit den Vermögensanlagen stehen: Depotgebühren, Transaktionskosten, Kontoführungsgebühren usw. Hier kommt es darauf an, wie „kostenbewusst“ der Vermögensverwalter agiert. Die Kosten der Vermögensverwaltung „fressen“ einen nicht unerheblichen Teil der Rendite auf. Das ist bei der Entscheidung für Vermögensverwaltung und der Auswahl des Verwalters zu berücksichtigen. Der Vermögensverwalter sollte einen „Mehrwert“ bieten, der seine Kosten mindestens aufwiegt. Es birgt aber auch Risiken, wenn man den Vermögensverwalter nicht bezahlt. Denn dann finanziert sich dieser mit Provisionen von Anbietern von Finanzprodukten. Es ist nicht ausgeschlossen, dass so gute Anlagestrategien entstehen. Allerdings sollte der Kunde Bescheid wissen. Die Tätigkeit des Vermögensverwalters basiert auf einem Treuhandverhältnis. Das bedeutet, dass das verwaltete Vermögen nicht in das Eigentum des Verwalters übergeht – Eigentümer ist und bleibt der Kunde. Das anvertraute Vermögen bildet ähnlich wie bei Investmentfonds ein „Sondervermögen“. Sollte der Vermögensverwalter insolvent werden, fällt es daher auch nicht in die Insolvenzmasse. Insofern ist das Vermögen vor Ausfällen geschützt und sicher. Der Vermögensverwalter darf die Mittel nicht anders verwenden, als im Vermögensverwaltungsvertrag vereinbart. Auch die Anlageentscheidungen müssen im Einklang mit der festgelegten Anlagestrategie stehen. Für Schäden aus solchen missbräuchlichen Handlungen ist der Vermögensverwalter haftbar. Trifft der Vermögensverwalter dagegen Anlageentscheidungen, die nicht zum Ziel führen oder gar Verluste bewirken, sich aber im Rahmen seines Mandates bewegen, wird es schwierig, Schadensersatzansprüche geltend zu machen. Das ist im Prinzip nur denkbar, wenn es sich um gravierende Fehler oder Fehleinschätzungen handelt und Sorgfaltspflichten verletzt wurden. Wer sein Vermögen einer Vermögensverwaltung anvertraut, trägt vor allem das Risiko, dass Anlagen sich anders entwickeln können als gedacht. Denn selbst bei den besten Anlagestrategien, sind Verluste bei starken Marktschwankungen häufig nicht zu verhindern. Im Unterschied zu anderen Berufsgruppen und Dienstleistern sind Vermögensverwalter nicht verpflichtet, eine Vermögensschadenhaftpflichtversicherung abzuschließen. Eine solche Versicherung tritt bei Vermögensschäden durch Fehler und Versäumnisse des Verwalters ein. Gerade bei unabhängigen Vermögensverwaltern sollte man jedoch darauf achten, dass eine solche Versicherung besteht. Denn sie stellt im Schadensfall sicher, dass auch Schadensersatz geleistet werden kann. Vermögensverwaltung bietet Vor- und Nachteile. Jeder Anleger mit Vermögen sollte für sich bewerten, was überwiegt und seine Entscheidung danach ausrichten. Aktuelle Tarife aus 2021 für Sie persönlich angepasst und optimiert. Im Jahr 2019 wurde unser Partner, die von Buddenbrock Unternehmensgruppe, mit dem renommierten Award Unternehmer-Ass in silber ausgezeichnet. Dabei setzte von Buddenbrock sich gegen mehr als 50 weitere Agentur- und Maklerbetriebe durch. Im Vorjahr konnte sich bereits über die Auszeichnung in bronze gefreut werden. Innerhalb eines Jahres hat die von Buddenbrock Unternehmensgruppe ihre Leistung noch einmal gesteigert und zeigt so, wie wichtig ihr Professionalität und Serviceorientierung ist (Quelle). Die Experten der Vermögensverwaltung der von Buddenbrock Unternehmensgruppe sind seit über zehn Jahren erfolgreich in der Vermögensverwaltung tätig. Sie profitieren daher nicht nur von einem Spezialistennetzwerk sowie einer unabhängigen und objektiven Beratung, sondern auch von langjähriger Erfahrung. So können Sie sicher sein, dass bei der Verwaltung Ihres Vermögens Ihre individuellen Bedürfnisse immer im Mittelpunkt stehen. Wenn Sie auf der Suche nach einer professionellen Vermögensverwaltung mit Weitsicht, Augenmaß und größtmöglicher Flexibilität sind, dann kontaktieren Sie uns gerne unter 030 120 82 82 8 oder unter kontakt@transparent-beraten.de. Unsere Experten unterstützen Sie dabei, Ihr Vermögen gewinnbringend zu verwalten. Das Fonds-Analysehaus MMD hat im Auftrag des Magazins Wirtschaftswoche mehr als 560 Geldmanager getestet. Die Ergebnisse wurden Anfang 2018 in dem Magazin (Ausgabe 08/2018) veröffentlicht. Die Experten unterteilten die Vermögensverwalter in drei Risikoklassen (offensiv und flexibel, defensiv und ausgewogen). Die Arbeit der Vermögensverwalter wurde anhand von drei Kriterien bewertet: offensiv und flexibel defensiv ausgewogen Familiy Office 14 Robo Advisors testeten die Experten von Stiftung Warentest 2018 (Finanztest, Ausgabe 08/2018). Zwei Anbieter haben sich inzwischen wieder vom Markt zurückgezogen. Die Experten erstellten einen Musterfall (Risikobereitschaft: ausgewogen, Anlagesumme: 51.000 Euro, Anlagedauer: 10 Jahre) und untersuchten die anhand dessen vorgeschlagenen Portfolios und die Vertragsbedingungen auf Mängel. Dafür wurden u. a. auch die Kosten für die Vermögensverwaltung und den Fondskauf begutachtet. Im Test 2018 sind ausschließlich sog. Full-Service-Robos vertreten, die eine digitale Finanzportfoioverwaltung anbieten und von der Finanzaufsicht (BaFin) überwacht werden. Getestete Robo-Advisors 2018 Welche Anbieter besonders gut abgeschnitten haben, kann über den Bezahlbereich von Stiftung Warentest eingesehen werden (Quelle). Im Ergebnis stellten die Tester fest, dass es in mehreren Bereichen große Unterschiede zwischen den Anbietern gibt. Vor allem die Kosten spielen eine entscheidende Rolle, denn sie beeinflussen am Ende die möglichen Rendite. Das teuerste Angebot war im Test dreimal so teuer wie das günstigste. 0,6 Prozent der Anlagesumme müssen Anleger beim günstigsten Anbieter pro Jahr zahlen. Diese Kosten enthalten die Robo-Gebühr und alle laufenden Fondskosten. Gewisse Vermögensverwaltungen verwalten Billionen – diese gehören zu den 10 größten der Welt. (Quelle: €uro FundResearch). Allerdings ist das Ranking mit Vorsicht zu genießen, da unter anderem die Unternehmen ihre Zahlen nicht immer genau gleich berechnen. Die Tabelle soll daher eher als informative Übersicht verstanden werden. Wenn Sie sich für Robo-Advisors interessieren, können Sie hier direkt einen unabhängigen Vergleich verschiedener Anbieter anfordern. So erhalten Sie einen ersten Überblick über verfügbare Modelle und Angebote – individuell auf ihre Angaben zugeschnitten. Wenn Sie eine persönliche Vermögensverwaltung bevorzugen, können Sie sich gerne an uns wenden. Unsere Spezialisten helfen Ihnen, Ihr Vermögen nachhaltig und mit Weitblick zu betreuen. Wer auf der Suche nach einer Vermögensverwaltung ist, hat die Wahl zwischen individueller, standardisierter und automatisierter Vermögensverwaltung. Um sich vor unseriösen Anbietern zu schützen gibt es einige Kriterien, die eine Vermögensverwaltung erfüllen sollte. Da der Begriff „Vermögensverwalter“ rechtlich nicht geschützt ist, sollten Sie darauf achten, dass eine Genehmigung der BaFin (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht) zur Finanzportfolioverwaltung vorgelegt werden kann. Das gilt für alle Formen der Vermögensverwaltung. Erfolgt die Vermögensverwaltung durch eine Fachperson sind auch eine Mitgliedschaft im Berufsverband VuV (Verband der unabhängigen Vermögensverwaltung) und der berufliche Werdegang wichtige Informationen. Die Titel CFA (Chartered Financial Analyst) oder CIIA (Certified International Investment Analyst) dürfen beispielsweise nur ausgebildete Finanzanalysten tragen. Letztendlich zählen aber nicht nur die beruflichen Qualifikationen, sondern auch der persönliche Eindruck. Neben der Qualifikation spielen auch die Kosten eine wichtige Rolle. Diese sollten bestimmte Prozentsätze nicht übersteigen. Gerade bei standardisierten Vermögensverwaltungen sollten die Gebühren nicht mehr als 1,5 Prozent der Anlagesumme ausmachen. Die Kosten für Robo-Advisors liegen häufig noch deutlich darunter und sollten nicht über 1,2 Prozent liegen. Grundsätzlich ist es natürlich möglich, sein Vermögen selbst zu verwalten. Dazu sollte man ein gewisses finanzielles Interesse und auch entsprechendes Know-how mitbringen – oder sich zumindest fundiert beraten lassen. Ein Vermögensportfolio, das mehrere Anlageklassen (Bankeinlagen, Aktien, Anleihen, Immobilien) umfasst, weist bereits eine gute Diversifikation auf. Außerdem kommt es mehr auf den „langen Atem“ und „Durchhaltevermögen“ an als auf hektisches Agieren und permanente Umschichtungen. Wenn Sie mehr zum Thema wissen möchten, wie Sie Ihr Vermögen selbst verwalten, dann lesen Sie unsere Hauptseite zu „Vermögensverwaltung selber machen„. Eine Sonderform der Vermögensverwaltung ist außerdem die Gründung einer vermögensverwaltenden GmbH. Alle wichtigen Informationen dazu lesen Sie auf unserer Hauptseite zum Thema vermögensverwaltende GmbH. Sascha Riemann, Leiter der Vermögensverwaltung bei der von Buddenbrock Unternehmensgruppe, gibt bei der Wahl des passenden Vermögensverwalters folgende Tipps: Riemann ist der Meinung, dass Banken diese Kriterien schlechter erfüllen, als seriöse unabhängige Vermögensverwaltungen: „Zudem verwalten Banken meistens nur sehr große Vermögen ab einer Million Euro.“ Er findet aber, dass eine ausführliche Beratung von einem Profi schon ab einer Summe von 100.000 Euro nötig ist: „Kleinere Vermögen lassen sich problemlos mit einer digitalen Vermögensverwaltung wie vB-Invest anlegen.“ Mehr zur Mindestanlage lesen Sie hier.
Welche rechtlichen Rahmenbedingungen gelten?
Was kostet Vermögensverwaltung?
Fixkosten
Erfolgsgebühren
Kosten der Vermögensanlagen
Wie sicher ist es, sein Vermögen verwalten zu lassen?
Insolvenz des Vermögensverwalters
Vermögensverwaltungsvertrag
Verletzung des Sorgfaltspflicht
Risiko des Kunden
Vermögensverwaltung – Pro und Contra
Kostenfreier Tarif-Vergleich zur Vermögensverwaltung
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Vermögensverwaltungen im Test
Unternehmer-Ass 2019
MMD Analyse & Advisory 2018
Platz
Risikoklasse
Risikoklasse
Risikoklasse
1
SPSW Capital
Andreas Meißner Vermögensmanagement
Freie internationale Sparkasse
2
Spirit Asset Management
Raiffeisen Capital Management
Fimax Vermögensberatung
3
Sigavest Vermögensverwaltung
Deutsche Oppenheim
DJE Kapital
Stiftung Warentest prüft 2018 Robo-Advisor-Angebote
Das sind die größten Vermögensverwaltungen der Welt
Rang
Name
Land
Vermögen in Billionen U$$
1
BlackRock
USA
5.975
2
Vanguard (e)
USA
5.100
3
Fidelity
USA
2.530
4
State Street
USA
2.510
5
J.P. Morgan
USA
1.987
6
BNY Mellon
USA
1.700
7
PIMCO
USA
1.660
8
Goldman Sachs
USA
1.542
9
Amundi
F
1.425
10
Prudential
USA
1.377
Vermögensverwaltung: Angebote vergleichen und fachliche Beratung nutzen
Vermögensverwaltung im Vergleich: Darauf sollten Sie achten
Genehmigung der BaFin
Kosten
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