Was Sie bei der Berufsunfähigkeits­versicherung und einer Psychotherapie beachten müssen

Foto von Munkhjin Enkhsaikhan
zuletzt aktualisiert am

Das erwartet Sie hier

Wie Sie trotz Besuch einer Psychotherapie eine Berufsunfähigkeits­versicherung (BU) abschließen und ob die BU bei psychischen Erkrankungen zahlt.


Das Wichtigste in Kürze

  • Psychische Erkrankungen, wie Burnout und Depressionen, sind die häufigste Ursache für Berufs­un­fähig­keit.
  • Bei psychischen Vor­erkrankungen und früheren Psychotherapien ist es schwierig, eine private Be­rufs­un­fähig­keits­ver­siche­rung (BU) zu erhalten.
  • Wenn vor Versicherungsabschluss keine psychischen Symptome bekannt waren und keine Psycho­therapie in Anspruch genommen wurde, sind psychische Erkrankungen durch die BU uneingeschränkt versichert.
  • Die BU ist die einzige Absicherung, die auch psychische Leiden versichert. Eine BU sollte man so früh wie möglich abschließen.

Direkt zum Inhalt

  1. Psychische Erkrankungen als Ursache für Berufsunfähigkeit
  2. Zahlt meine BU bei psychischen Erkrankungen?
  3. BU trotz Psychotherapie möglich?
  4. So bewerten BU Versicherer Psychotherapien
  5. Gesundheitsfragen zur Psyche
  6. Weitere Möglichkeiten

Das erwartet Sie hier

Wie Sie trotz Besuch einer Psychotherapie eine Berufsunfähigkeits­versicherung (BU) abschließen und ob die BU bei psychischen Erkrankungen zahlt.

Inhalt dieser Seite
  1. Psychische Erkrankungen als Ursache für Berufsunfähigkeit
  2. Zahlt meine BU bei psychischen Erkrankungen?
  3. BU trotz Psychotherapie möglich?
  4. So bewerten BU Versicherer Psychotherapien
  5. Gesundheitsfragen zur Psyche
  6. Weitere Möglichkeiten

Das Wichtigste in Kürze

  • Psychische Erkrankungen, wie Burnout und Depressionen, sind die häufigste Ursache für Berufs­un­fähig­keit.
  • Bei psychischen Vor­erkrankungen und früheren Psychotherapien ist es schwierig, eine private Be­rufs­un­fähig­keits­ver­siche­rung (BU) zu erhalten.
  • Wenn vor Versicherungsabschluss keine psychischen Symptome bekannt waren und keine Psycho­therapie in Anspruch genommen wurde, sind psychische Erkrankungen durch die BU uneingeschränkt versichert.
  • Die BU ist die einzige Absicherung, die auch psychische Leiden versichert. Eine BU sollte man so früh wie möglich abschließen.

Die Psyche als Ursache für Berufsunfähigkeit

Die Statistiken der Krankenkassen weisen seit Jahren einen kontinuierlichen Anstieg der Fehlzeiten wegen psychischen Erkrankungen aus. Der Grund dafür sind nicht zuletzt die An­forderungen der Arbeitswelt, denen viele Menschen nicht gewachsen sind. Auf dauerhafte Überlastung reagieren sie irgendwann mit:

  • chronischer Erschöpfung,
  • Depressionen
  • oder einem Burnout.

Im ungünstigsten Fall kann daraus eine Berufsunfähigkeit resultieren.

Was gilt als psychische Erkrankungen?

  • Psychosen
  • Depressionen
  • Shizophrenien
  • Bipolare Störungen
  • Angst- und Zwangsstörungen

Psyche deutlich häufigste Ursache

Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) gibt auf der Grundlage einer Befragung seiner Mitglieder aus dem Jahr 2016 an, dass 32 Prozent aller Fälle von Berufsunfähigkeit durch Nervenleiden und psychische Erkrankungen verursacht werden. Im Vergleich zu allen anderen Krankheits­bildern bilden psychische Erkrankungen damit die häufigste Ursache für Berufsunfähigkeit.


Wenig Chancen mit psychischen Vor­erkrankungen

Antragsteller mit psychischen Vor­erkrankungen gehören aus Sicht der Versicherer zu einer Hochrisikogruppe, bei der der Eintritt des Versicherungsfalles sehr wahr­schein­lich ist. Wer sich aktuell in einer Psychotherapie befindet, wird kaum eine Chance haben, eine Be­rufs­un­fähig­keits­ver­siche­rung (BU) abzuschließen. Auch früheren Psychotherapien stehen die Versicherer häufig skeptisch gegenüber. Falls der Antrag auf Berufsunfähigkeits­versicherung trotzdem akzeptiert wird, kann der Versicherungsbeitrag durch ent­sprechende Risikoaufschläge beträchtlich steigen. Alternativ werden psychische Er­krankungen als Leistungsgrund für die Be­rufs­un­fähig­keits­ver­siche­rung vertraglich aus­geschlossen. Mehr dazu im Abschnitt ‚BU trotz Psychotherapie möglich?‘.


Be­rufs­un­fähig­keits­ver­siche­rung als Vorsorge in gesunden Zeiten

Eine Be­rufs­un­fähig­keits­ver­siche­rung sorgt dafür, dass die finanzielle Exis­tenz­grundlage auch bei schweren gesundheitlichen Einschränkungen nicht verlorengeht. Optimal ist, wenn die Be­rufs­un­fähig­keits­ver­siche­rung so früh abgeschlossen wird, wo noch keine Vor­erkrankungen bestehen. Im Gegensatz zu anderen Versicherungsformen bietet eine Be­rufs­un­fähig­keits­ver­siche­rung auch bei psychischen Leiden zuverlässigen Schutz.

Wichtig ist lediglich, dass die Erkrankung vor dem Abschluss der Be­rufs­un­fähig­keits­ver­siche­rung nicht bekannt war und der Versicherte folglich auch keine Psychotherapie in Anspruch nehmen musste. Zudem sind die Einstiegsbeiträge für junge, gesunde Versicherte besonders niedrig, was sich während der gesamten Laufzeit der Be­rufs­un­fähig­keits­ver­siche­rung als finanzieller Vorteil auswirkt.

Zahlt meine Berufsunfähigkeits­versicherung, wenn ich eine Psychotherapie in Anspruch nehmen muss?

Wenn eine Psychotherapie erst nötig wird, wenn die Be­rufs­un­fähig­keits­ver­siche­rung bereits besteht und vor dem Vertragsabschluss nachweislich keine psychischen Erkrankungen bestanden, leistet der Versicherer in der Regel und zahlt die Berufsunfähigkeits­rente aus. Voraussetzung ist, dass die psychische Erkrankung die Berufsfähigkeit zu mind. 50 Prozent für mind. 6 Monate mindert. Die ärztlichen Bescheinigungen sollten in jedem Fall dem Leistungsantrag beigefügt werden.

Vertragsbedingungen genau prüfen

Trotzdem sollten Versicherungsnehmer in diesem Punkt sehr genau auf die Ver­trags­gestaltung achten. Eine Be­rufs­un­fähig­keits­ver­siche­rung versichert den aktuellen oder überwiegend ausgeübten Beruf. Allerdings können die Versicherer diese Leistungspflicht beschränken, wenn in den Vertrag eine konkrete oder abstrakte Verweisung aufgenommen wird. In diesem Fall muss die Versicherung erst zahlen, wenn der Versicherte weder in der Lage ist, den im Vertrag versicherten Beruf noch eine andere Arbeitstätigkeit mit einer mehr als 50-prozentiger Einschränkung aus­zuüben. Im Hinblick auf künftige psychische Erkrankungen ist es besonders wichtig, dass der Versicherungsvertrag diese Verweisungen nicht enthält, da psychische Probleme sehr häufig arbeits­bezogen sind und durch den ausgeübten Beruf verursacht werden.

Was ist die abstrakte Verweisung?

Bekomme ich trotz Psychotherapie eine Be­rufs­un­fähig­keits­ver­siche­rung?

In der Vergangenheit war es kaum möglich, nach einer früheren Psychotherapie einen Vertrag für eine Be­rufs­un­fähig­keits­ver­siche­rung zu bekommen. Heute stellt sich die Situation etwas differenzierter dar.

Unsere Tipps zum BU-Abschluss trotz Psychotherapie im Überblick

  1. Darauf achten, dass der Betrachtungszeitraum der Versicherer nach der letzten Therapiebehandlung liegt.
  2. Anonyme Risikovoranfrage durch unabhängige Experten wie uns bei mehreren Versicherern stellen.
  3. Mehrere Angebote für eine Berufsunfähigkeits­versicherung anfordern und vergleichen (beispielsweise mithilfe unseres Tarifvergleichs).
  4. Mithilfe einer unserer BU-Experten abwägen: Kommt ein Risikozuschlag oder Leistungsausschluss infrage?
  5. Wenn der BU-Abschluss nicht klappt: Über Alternativen informieren.

Einmalige psychische Behandlung

Etwas bessere Voraussetzungen haben Antrag­steller, bei denen die psychische Erkrankung und die deshalb erforderliche Psycho­therapie ein einmaliges Ereignis waren. In diesem Fall besteht die Möglichkeit einer Ver­sicherung unter Normalbedingungen, wenn es sich beispielsweise um eine Therapie aufgrund eines Todesfalls in der Familie handelte. Auch können bei kurzer und einmaliger Therapie ein Leistungsausschluss von psychischen Er­krankungen vereinbart werden.

Psychotherapeutische Behandlungen sind verjährt

Waren Sie aufgrund einer psychischen Erkrankung in Therapie, brauchen Sie dies möglicherweise nicht in der Gesundheitsprüfung angeben. Denn wie für andere Vor­erkrankungen, gilt auch für psychische Leiden eine Verjährung – in der Regel für die letzten fünf oder zehn Jahre. Liegen Ihre Besuche beim Psychotherapeuten über einen solchen Zeitraum zurück, gelten sie als verjährt und dürfen fortan nicht mehr bei der Beurteilung Ihres Antrags berücksichtigt werden. Ihre Chancen auf Abschluss einer Berufsunfähigkeits­versicherung dürften durch die Verjährung erheblich steigen.

Icon Uhr und Zeit

Leistungsausschluss von psychischen Erkrankungen

Das Ausschließen von psychischen Erkrankungen als Ursache für Berufs­unfähig­keit ist sehr kritisch zu sehen. Hier kommt es stark darauf an, wie der Versicherer psychische Erkrankungen definiert und welche Krankheiten konkret ausgeschlossen werden. Viele psychische Leiden stehen mit körperlichen Beeinträchtigungen im Zusammenhang. Die Auswirkungen sind im Vorfeld kaum einschätzbar. Aus diesem Grund ver­zichten einige Versicherer in der Praxis darauf, bei psychischen Erkrankungen überhaupt die Option Leistungsausschluss anzubieten.

Wann eine Berufsunfähigkeits­versicherung nicht mehr möglich ist

lesen

Für Antragsteller, die sich in einer laufenden Psychotherapie befinden, stehen die Chancen für den Abschluss einer Be­rufs­un­fähig­keits­ver­siche­rung nach wie vor ausgesprochen schlecht. Das Gleiche gilt, wenn in der Vergangenheit bereits mehrere Psycho­therapien nötig waren.

So bewerten Berufsunfähigkeits­versicherer eine Psycho­therapie

Icon Checkliste

Wie eine in Anspruch genommene Psychotherapie vor Versicherungsabschluss gewertet wird, hängt oftmals von der Art und Ausprägung der Erkrankung ab. Auch bewerten die Ver­siche­rungs­gesell­schaften unterschiedlich, weshalb es stets eine Einzelfallentscheidung ist. Grundsätzlich ist bei einem BU-Antrag mit Psychotherapie ein Abschlussbericht der Therapie notwendig.


Bewertung der Psychotherapie

  • Abgeschlossene Psychotherapie: Je nach Grund der Behandlung Annahme unter Normalbedingungen oder Beitragszuschlag. Genaue Prüfung notwendig.
  • Laufende Psychotherapie: Hier kann das Risiko einer Berufsunfähigkeit durch psychische Leiden nicht ein­deutig genug abgeschätzt werden. Daher erfolgt häufig eine Zurück­stellung durch den Versicherer. Dies bedeutet, dass die Bewertung und Entscheidung des BU-Versicherers erst stattfindet, wenn die Therapie beendet und das Restrisiko einschätzbar ist.

So können psychische Vor­er­krankungen bewertet werden

Eingehende Prüfung erforderlichAngst-/Zwangsstörung, Bulimie, Depressionen, Chronisches Müdigkeitssyndrom, Stress-/Erschöpfungszustand, Burnout-Syndrom, Psychosomatische Beschwerden
Prüfung mit psychiatrischem BefundberichtNeurosen, Persönlichkeitsstörung, Suizidversuch
Annahme unwahrscheinlich, evtl. mit ErschwerungBestehende Psychosen
AblehnungDemenz

Kostenfreier Tarifvergleich zur Berufsunfähigkeits­versicherung

Passgenau und individuell von unseren mehrfach ausgezeichneten Experten erstellt.

Das fragen die Ver­sicherer in der Ge­sund­heits­prüfung

Mit dem Antrag auf Berufs­un­fähig­keits­­versicherung müssen Sie eine Gesundheitsprüfung durchführen. Diese besteht aus einem Fragebogen mit Gesundheitsfragen zu Ihrer Kranken­geschichte, Beschwerden, Ope­rationen und gefährlichen Hobbys, denen Sie eventuell nachgehen.

Bezüglich psychischer Erkrankungen und Depressionen fragen Versicherer in der Regel folgendes:

  • „Bestehen oder bestanden in den letzten X Jahren* Krankheiten der Psyche (auch Angst­störung, Essstörung, Schlafstörungen [mehr als 5-mal im Monat], Er­schöpfungs­zu­stände, Auf­merk­sam­keits­defizit­syndrom, Selbst­tötungs­versuch)?“
  • „Sind Sie in den letzten X Jahren von Ärzten, Psychologen, Krankengymnasten oder Heil­praktikern über die bereits gemachten Angaben hinaus untersucht, beraten oder behandelt worden?“

Beantworten Sie diese Frage mit „Ja“, müssen Sie genauere Angaben mit Einzelheiten zur Diagnose, Zeitpunkt und Behandlung machen.

*Der Betrachtungszeitraum kann je nach Anbieter variieren. Häufig sind 3, 5 oder 10 Jahre.

Mehr zu typischen Gesundheitsfragen in der BU

Betrachtungszeiträume beachten

lesen

Eine Möglichkeit, nach einer früheren Psychotherapie eine Be­rufs­un­fähig­keits­ver­siche­rung zu bekommen, ergibt sich außerdem aus den Zeiträumen, die für die Beantwortung der Gesundheitsfragen vorgesehen wird. Die Ver­sicherungs­gesell­schaften sehen dafür meist Fristen von 5 oder 10 Jahren vor. Alle gesundheitlichen Beeinträchtigungen und Behandlungen – also auch Psychotherapien – müssen für den abgefragten Zeitraum wahrheitsgemäß und vollständig angegeben werden. Eine Psychotherapie, die Versicherte vor dem Beginn der Abfrage­fristen in Anspruch genommen haben, fällt dagegen nicht unter die Pflichtangaben. Auf die Aufnahme in die Be­rufs­un­fähig­keits­ver­siche­rung spielt eine frühere Psychotherapie dann keine Rolle mehr, da sie nicht angegeben werden muss. Betroffene sollten daher darauf achten, dass Sie einen Antrag bei einem Anbieter stellen, der für die Fragen zur Psyche einen kurzen Zeitraum vorsehen.

Experten-Tipp:

„Eine frühere Psychotherapie, die in den von der Versicherung abgefragten Zeitraum fällt, darf bei der Beantwortung der Gesundheitsfragen auf keinen Fall verschwiegen werden. Ansonsten kann der Versicherer bei einer eingetretenen Berufsunfähigkeit die Versicherungsleistung grundsätzlich verweigern. Das Recht zur Leistungsverweigerung besitzen die Versicherungsgesellschaften in solchen Fällen nicht nur bei Berufsunfähigkeit wegen einer psychischen Erkrankung, sondern auch aus jedem anderen gesundheitlichen Grund. Versicherte hätten in solch einem Fall ihre vorvertragliche Anzeigepflicht verletzt.“

Foto von Achim Wehrmann
Achim Wehrmann
Berater

Anonyme Risiko­voranfrage bei Psycho­therapien

Wenn ein Versicherer den Abschluss einer Be­rufs­un­fähig­keits­ver­siche­rung wegen psychischer Erkrankungen und einer psychotherapeutischen Behandlung ablehnt, haben die Betroffenen meist auch keine Chance mehr, eine Be­rufs­un­fähig­keits­ver­siche­rung von einem anderen Anbieter zu erhalten. Die Ablehnungen werden in einer gemeinsamen Datenbank, dem Hinweis- und Informationssystem (HIS) gespeichert, auf die alle Versicherungsgesellschaften Zugriff haben.

Um eine Ablehnung zu vermeiden, bietet sich eine anonyme Risikovoranfrage bei mehreren Versicherungen an. Möglicherweise wird auf diesem Weg auch eine Versicherung gefunden, die trotz Psychotherapie zur Absicherung der Berufsunfähigkeit bereit ist.


So können wir Ihnen helfen

Unsere unabhängigen und erfahrenen Experten für die Be­rufs­un­fähig­keits­ver­siche­rung können für Sie diese anonyme Voranfrage durchführen. Dabei kennen sie den Versicherungsmarkt und die Versicherungsgesellschaften so gut, dass sie abschätzen können, bei welcher Gesellschaft die Chancen für Sie am besten stehen. Kontaktieren Sie uns am besten. Kontaktieren Sie uns direkt oder fordern Sie über das Formular einen individuellen Tarifvergleich an – Ihre Anfrage landet direkt bei unseren Experten.

Kostenfreier Tarifvergleich zur Berufsunfähigkeits­versicherung

Passgenau und individuell von unseren mehrfach ausgezeichneten Experten erstellt.

Be­rufs­un­fähig­keits­ver­siche­rung mit vereinfachten Gesundheitsfragen

Als Aktionsangebote bringen verschiedene Versicherer Be­rufs­un­fähig­keits­ver­siche­rungen mit ver­ein­fachten Gesundheitsfragen auf den Markt. Möglicherweise ergibt sich aus einem solchen Angebot die Chance, trotz einer früheren Psychotherapie eine Be­rufs­un­fähig­keits­ver­siche­rung zu erhalten. Aufgelegt werden diese Angebote allerdings fast ausschließlich für jüngere Versicherte bis zum Alter von 45 Jahren, die außerdem mit einer reduzierten Versicherungssumme rechnen müssen. Dafür umfassen die Gesundheitsfragen keine Angaben zu früheren psychischen Behandlungen. Nach laufenden Therapien wird allerdings gefragt.

Mehr zur BU ohne Gesundheitsfragen


Weitere mögliche Ursachen für Berufsunfähigkeit


Die häufigsten Fragen zur Berufsunfähigkeits­versicherung und Psychotherapie

Welche psychischen Erkrankungen führen zur Berufsunfähigkeit?

lesen

Stress­erkrankungen wie Burnout oder Depressionen können zur Berufsunfähigkeit führen. Generell bilden psychische Erkrankungen die Nummer 1 Ursache für Berufsunfähigkeit.

Wann verjähren Gesundheitsfragen zur Psyche?

lesen

Die meisten Berufsunfähigkeits­versicherer fragen nach Krankheiten der Psyche der letzten 5 oder 10 Jahre. Dies ist von Anbieter zu Anbieter unterschiedlich.

Haben Sie alles gefunden?

Schnelle Frage, Kritik oder Feedback?

Wir helfen Ihnen gerne. Professionelle Beratung von echten Menschen. Rufen Sie uns zum Ortstarif an oder schreiben Sie uns per E–Mail.

Foto von Katharina Burnus
Katharina Burnus
Ihre Ansprechpartnerin