Risikolebens­versicherung

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Das erwartet Sie hier

Wer eine Risikolebens­versicherung braucht, wie diese auf verschiedene Situationen angepasst werden kann und wie hoch die Versicherungssumme sein sollte.

Inhalt dieser Seite
  1. So sieht eine gute Versicherung aus
  2. Wer sollte sich versichern?
  3. Leistungen der Risikolebens­­versicherung
  4. Kosten (inkl. Kostenbeispiel)
  5. Aktuelle Testergebnisse
  6. Tarife vergleichen
  7. Fazit

Das Wichtige in Kürze

  • Die Risikolebens­versicherung dient der finanziellen Absicherung von Hinterbliebenen. Sie wird beim Tod der versicherten Person innerhalb der Vertragslaufzeit ausgezahlt.
  • Der Abschluss einer solchen Versicherung bietet sich insbesondere für junge Familien, Hauptverdiener oder Menschen an, die eine Immobilienfinanzierung oder Geschäftspartner absichern möchten.
  • Die ideale Laufzeit und Höhe und Gestaltung der Auszahlung hängt vom Zweck der Versicherung ab.
  • Mit Versicherungsprämien ab 2,93 € pro Monat ist die Risikolebens­versicherung eine günstige Absicherung.

Das macht eine gute Risikolebens­versicherung aus

Absicherung für den Todesfall

Kaum jemand geht davon aus, in jungen Jahren zu sterben, aber das Risiko besteht – 2019 starben 82.141 Menschen zwischen ihrem 20. und ihrem 60. Geburtstag (Quelle). Mit einer Risikolebens­versicherung ist es möglich, relativ kostengünstig für den Fall des eigenen Todes vorzusorgen, und z.B. die Ausbildung der Kinder, einen Immobilienkredit oder die Verbindlichkeiten eines Unternehmens abzusichern.

Bei der Risikolebens­versicherung kommt es darauf an, dass die Versicherung genau das leistet, wofür sie abgeschlossen wurde – für die Absicherung eines Familienmitglieds ist z.B. eine andere Versicherungssumme oder Laufzeit nötig als für die eines Kredits. Wir unterstützen Sie gerne dabei, die richtige Versicherung zu finden. Kontaktieren Sie hierzu am besten unser Makler-Team.

Vorteile einer Risikolebens­versicherung

  • Ermöglicht finanzielle Absicherung von Krediten, Angehörigen, Geschäftspartnern, …
  • Versicherungssumme und Laufzeit sind genau auf den Zweck der Versicherung angepasst
  • Kostengünstig (ab 2,93 Euro pro Monat)
  • Möglichkeit späterer Anpassungen ohne Gesundheitsprüfung

Diese Anbieter empfehlen unsere Experten

„Wir können folgende Versicherer empfehlen:

  • Europa
  • Basler
  • Dialog

Die beiden erstgenannten haben die Möglichkeit der meisten Variationen in der Absicherung (konstant, linear, annuitätisch, individuell). Weiterhin sind vereinfachte Gesundheitsfragen bei einer Baufinanzierung möglich.“

Foto von Achim Wehrmann
Achim Wehrmann
Berater

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Warum braucht man eine Risikolebens­versicherung?

Sicherheit für Hinterbliebene

Die staatliche Versorgung im Todesfall reicht für die Hinterbliebenen meist nicht aus. Verstirbt einer der Hauptverdiener, muss die Familie mit einem einzigen Einkommen, der Witwen- und der Waisenrente zurechtkommen. Die Risikolebens­versicherung soll sicherstellen, dass die Hinterbliebenen ihren Lebensstandard halten können und z.B. die Ausbildung der Kinder gesichert ist.

Die klassischen Leistungen einer Risikolebens­versicherung sind besonders für junge Familien von Vorteil. Im Falle des Todes des Hauptverdieners ist für das Auskommen der Angehörigen gesorgt. Aber auch das Wegfallen eines geringeren Einkommens kann eine Lücke in die Finanzen einer Familie reißen – hier bietet sich unter Umständen eine Absicherung mit einer kleineren Versicherungssumme an.

Mehr zur Risikolebens­versicherung für Familien

Absicherung einer Firma

Bei kleinen Unternehmen kann der Tod eines Geschäftspartners den Erfolg der Firma gefährden. Auch in diesem Fall hilft die Risikolebens­versicherung, denn der Begünstigte im Todesfall kann auch ein Geschäftspartner sein.

Weitere Absicherungen

Mit Hilfe einer Risikolebens­versicherung lässt sich jede Form einer Verbindlichkeit absichern. Wenn die Versicherungssumme hoch genug gewählt wurde, übernimmt die Versicherung die Abzahlung von Krediten im Todesfall der versicherten Person. So werden die Hinterbliebenen nicht mit Schulden bei der Bank belastet.

Auch Immobilienfinanzierungen können so abgesichert werden: Wenn die versicherte Person verstirbt, werden durch die Risikolebens­versicherung eventuell laufende Immobilienkredite getilgt. Somit wird einem Notverkauf der Immobilie vorgebeugt.

Leistungen der Risikolebens­versicherung

Auszahlung im Todesfall

Im Todesfall wird bei einer Risikolebens­versicherung eine vorab festgelegte Summe an die Hinterbliebenen ausgezahlt. Es gibt allerdings auch Varianten, bei denen sich die Auszahlungssumme im Laufe der Zeit ändert. Tritt der Versicherungsfall also bereits nach zwei Jahren ein, wird eine andere Summe ausgezahlt, als würde der Versicherungsfall erst nach zehn oder zwanzig Jahren eintreten.

Die Risikolebens­versicherung ist günstiger als Lebens­versicherungen, die auch Vermögen aufbauen (z.B. die Kapitallebens­versicherung), weil die Auszahlung hier ausschließlich dann erfolgt, wenn die versicherte Person vor Ablauf des versicherten Zeitraumes stirbt (eine Ausnahme sind Risikolebens­versicherungen, die im Fall einer schweren Krankheit auch vor dem Tod leisten).

Mehr zur Auszahlung von Lebens­versicherungen


Steigende, gleichbleibende oder fallende Leistung

Eine Risikolebens­versicherung kann mit steigender, gleichbleibender oder fallender Todesfallleistung vereinbart werden. Bei fallenden Risikolebens­versicherung verringert sich die Leistung und damit auch die Beitragshöhe der Versicherung mit der Zeit, bis sie schließlich bei Null ankommt und endet. Diese Variante ist zum Beispiel bei der Tilgung von Krediten sinnvoll. Umgekehrt kann man auch einen Vertrag mit einer steigenden Versicherungssumme abschließen. Dies gewährleistet eine Anpassung an einen steigenden Lebensstandard oder an die Inflation.

Bei der fallenden Leistung gibt es zwei Varianten:

  • kontinuierlich fallende Auszahlungssummen
  • „annuitätisch“ fallende Auszahlungssummen, die sich zunächst langsam, aber später immer schneller verringern

Mögliche zusätzliche Leistungen

  • Erhöhung der Versicherungssumme anlässlich bestimmter Lebensereignisse (Geburt eines Kindes, Kauf einer Immobilie, …) ohne erneute Gesundheitsprüfung
  • Option der Verlängerung ohne Gesundheitsprüfung
  • Vorgezogene Todesfall-Leistung: teilweise Auszahlung der Versicherungssumme, wenn der Tod der versicherten Person absehbar ist
  • Zusätzliche Auszahlung bei einer schweren Krankheit (Sofortleistung)

Möglichkeit der Umwandlung

In der Regel hat der Versicherungsnehmer in den ersten zehn Jahren nach Abschluss der Risikolebens­versicherung die Möglichkeit, seine Risikolebens­versicherung in eine Kapitallebens­versicherung oder Renten­versicherung umzuwandeln. Dies ist meist ohne erneute Gesundheitsprüfung möglich. Mehr dazu, was Risiko- und Kapitallebens­versicherungen unterscheidet, können Sie hier nachlesen:

Lebens­versicherungen im Überblick


Wie hoch sollte die Versicherungssumme sein?

Soll z.B. ein Kredit abgesichert werden, sollte die Versicherungssumme dessen Höhe entsprechen. Für die Absicherung von Familienmitgliedern wird üblicherweise eine Versicherungssumme in Höhe des Drei- bis Fünffachen des Bruttoeinkommens des Versicherten empfohlen.


Die richtige Versicherungsdauer

Versicherungsnehmer sollten darauf achten, dass die Vertragslaufzeit lang genug ist. Nur so kann gewährleistet werden, dass das Risiko des Versterbens ausreichend abgesichert ist. Die Versicherung sollte mindestens so lange laufen, bis die Kinder in einem selbständigen Alter sind, etwa wenn sie ihr eigenes Geld verdienen. Wer auch noch den Lebenspartner absichern möchte, sollte dementsprechend eine längere Laufzeit wählen.

Prinzipiell sollte lieber eine längere Laufzeit gewählt werden, als eine zu kurze. Nicht alle Versicherer gewähren eine Laufzeitverlängerung. Die frühzeitige Kündigung einer Risikolebens­versicherung ist um einiges einfacher.

Wer kann sich versichern?

Wer

  • gesundheitliche Probleme
  • Übergewicht
  • riskante Hobbys

oder ähnliche Risikofaktoren angeben muss, hat es schwerer, sich zu günstigen Konditionen zu versichern. Allerdings werden Risikofaktoren von verschiedenen Anbietern verschieden gewertet und gewichtet. Unter Umständen lohnt es sich, über einen Versicherungsvermittler eine anonyme Risikovoranfrage zu stellen. So kann man es vermeiden, dass Ablehnungen oder erhöhte Risiken im Hinweis- und Informationssystem der Versicherungswirtschaft vermerkt werden und später den Abschluss anderer Versicherungen erschweren.

Raucher in der Risikolebens­versicherung

Sie sind verpflichtet anzugeben, wenn Sie in den letzten 24 Monaten Nikotin geraucht haben, egal in welcher Form. Sie haben jedoch auch die Option, sich nach Vertragsschluss an den Versicherer zu wenden, wenn Sie bis das Rauchen für mindestens 12 bis 24 Monate aufgegeben haben. Damit können Sie unter Umständen eine Beitragsreduzierung erwirken.

Das kostet eine Risikolebens­versicherung

Rechenbeispiel

Unser Beispielkunde ist ein 30-jähriger Steuerberater. Er hat ein 10-jähriges Kind, dessen Ausbildung er mit der Versicherung absichern möchte. Er hat keine Vorerkrankungen, raucht nicht und seine Arbeit ist eine reine Bürotätigkeit. Eine Risikolebens­versicherung für ihn kann z.B. so aussehen:

Laufzeit15 Jahre15 Jahre15 Jahre
Versicherungssumme100.000 €
(gleichbleibend)
200.000 €
(gleichbleibend)
200.000 €
(linear sinkend)
Monatliche Kostenab 2,93 €ab 5,00 €ab 3,52 €

Kostenfaktoren der Risikolebens­versicherung

Die Höhe der Versicherungsprämien wird u.a. von diesen Faktoren bestimmt:

  • Versicherungssumme
  • Versicherungsdauer
  • Gestaltung der Leistung (konstante oder fallende Todesfallleistung)
  • Verwaltungskosten des Versicherers
  • Alter, Gesundheitszustand und Lebensstil des Versicherungsnehmers

Das individuelle Risiko

Die Höhe der Beiträge hängt u. a. vom Versicherungsnehmer selbst ab. Das Alter bei Abschluss des Vertrages, der Gesundheitszustand und Vorerkrankungen spielen eine große Rolle, ebenso wie riskante Hobbys. Junge Versicherte zahlen besonders günstige Beiträge. Wer gesund ist, muss auch keinen Risikozuschlag befürchten.

Ist der Versicherte dagegen Raucher, hat er Übergewicht und muss er Vorerkrankungen wie einen Herzinfarkt, Burnout oder eine Krebserkrankung melden, kann der Versicherer einen hohen Risikozuschlag auf die Versicherungskosten verlangen. Unter Umständen müssen Erhöhungen des Gesundheitsrisikos, z.B. wenn man zu rauchen beginnt, nachgemeldet werden.

Beachten Sie: Gesundheitsfragen müssen ehrlich beantwortet werden

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Um eine Lebens­versicherung abzuschließen, muss man einige Gesundheitsfragen beantworten, anhand derer der Versicherer das Sterberisiko einschätzt. Diese Gesundheitsfragen müssen wahrheitsgemäß beantwortet werden. Geschieht dies nicht, kann die Versicherung den Vertrag rückgängig machen oder gar die Zahlung im Todesfall verweigern. Auf die Folgen von unwahrheitsgemäß beantworteten Gesundheitsfragen muss jede Gesellschaft ausdrücklich hinweisen.

Die Risikolebens­versicherung in der Steuer

Die Prämien für eine Risikolebens­versicherung können in der Steuererklärung als Vorsorgeaufwand unter „andere Versicherungen“ geltend gemacht werden. Jedoch sind die Aufwendungen nur dann steuerlich absetzbar, wenn der Betrag für die Vorsorgeaufwendungen noch nicht durch Kranken­versicherungsbeiträge und ähnliches ausgeschöpft ist. Der Höchstbetrag liegt hier etwa bei 1.900 Euro für Arbeitnehmer und bei 2.800 Euro für Selbständige.

Die Auszahlung unterliegt, wenn es sich um eine Einmalzahlung handelt, nicht der Einkommenssteuer, allerdings kann eine Erbschaftssteuer darauf anfallen. Falls es sich bei den Begünstigten der Versicherung um Kinder oder Lebenspartner handelt, wird dies dank der hohen Freibeträge erst ab sehr hohen Summen relevant. Nicht verheiratete Partner hingegen zahlen bereits ab 20.000 Euro eine Erbschaftssteuer. Dies lässt sich mit einer sogenannten Über-Kreuz-Versicherung umgehen, bei der sich die beiden für den Tod des jeweils anderen absichern.

Mehr zu verschiedenen Lebens­versicherungen in der Steuer

Das kostet Sie eine Risikolebens­versicherung

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Risikolebens­versicherungen im Test

Unabhängige Tests zeigen nicht nur, welche Risikolebens­versicherungen günstiger sind, sondern geben auch Aufschluss über die Servicequalität und finanzielle Stabilität der Anbieter. Neben der Beitragshöhe ist es bei der Risikolebens­versicherung schließlich besonders wichtig, dass die Auszahlung der vereinbarten Summe im Versicherungsfall unkompliziert abläuft. Wir präsentieren Ihnen die aktuellen Testsieger hier:

Risikolebens­versicherungen im Test

Was Sie bei einem Vergleich beachten sollten

Darauf sollten Sie achten

  • Ist die vereinbarte Summe hoch genug?
  • Haben Sie eine ausreichende Vertragslaufzeit gewählt?
  • Können Sie Ihre Versicherung ohne erneute Gesundheitsprüfung umgestalten (Verlängerung, Erhöhung der Versicherungssumme, etc.)?
  • Zu welchen Anlässen ist das möglich?
  • Wie hoch sind die Verwaltungskosten des Versicherers?

Nach­versicherungen in der Risikolebens­versicherung

Wenn der Versicherungsnehmer bereits vor Vertragsabschluss weiß, dass die Risikolebens­versicherung zu einem späteren Zeitpunkt angepasst werden soll, sollte dies bei der Suche nach dem richtigen Tarif berücksichtigt werden. Denn bei einigen Anbietern ist eine sog. Nach­versicherung ohne Weiteres möglich (zum Beispiel ohne eine erneute Gesundheitsprüfung), während es bei anderen Anbietern verschiedene Auflagen gibt.


Unabhängige Tests als Orientierung

Von unabhängigen Testinstituten werden einzelne Produkte untersucht und die Anbieter auf ihre Qualität hin überprüft. Dabei werden ein oder mehrere Modellkunden konstruiert, um bei einem solch individuellen Produkt passende Testkriterien zu entwickeln.

Um unabhängig von den gewählten Rechenmodellen die passende Risikolebens­versicherung zu finden, sollten sich Versicherungsnehmer individuelle Angebotsvorschläge erstellen lassen. Dann wird ersichtlich, ob ein Testsieger auch für einen persönlich das bestmögliche Preis-Leistungs-Verhältnis bereithält.

Kostenfreier Tarifvergleich zur Risikolebens­versicherung

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Fazit

Die Risikolebens­versicherung eignet sich, um Angehörige, aber auch Unternehmen für den Fall des eigenen Todes abzusichern. Das ist bereits für geringe monatliche Kosten möglich.

Die häufigsten Fragen zur Risikolebens­versicherung

Was kostet eine Risikolebens­versicherung im Monat?

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Wenn die individuellen Risikofaktoren gering sind, sind Risikolebens­versicherungen in der Regel recht kostengünstig. Eine Auszahlungssumme von 100.000 Euro kann z.B. bei einer Vertragslaufzeit von 15 Jahren ab 2,93 Euro abgesichert werden. Über den Preis der Versicherung entscheiden neben dem individuellen Risiko vor allem die Laufzeit der Versicherung und die Höhe und Gestaltung der Leistung.

Ist eine Risikolebens­versicherung sinnvoll?

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Eine Risikolebens­versicherung ist sinnvoll, wenn das finanzielle Wohlergehen von Familienmitgliedern oder Unternehmen oder das Abbezahlen von Krediten im Fall des eigenen Todes abgesichert werden soll. Für Menschen, die sich darum keine Gedanken machen müssen, ist eine Risikolebens­versicherung unnötig.

Wann sollte man eine Risikolebens­versicherung abschließen?

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Eine Risikolebens­versicherung sollte abgeschlossen werden, wenn man Familienmitglieder oder Geschäftspartner hat, die durch den eigenen Tod z.B. durch noch nicht abbezahlte Kredite oder die plötzliche Notwendigkeit, die gemeinsamen Kinder allein zu versorgen, in finanzielle Schwierigkeiten geraten können. Dementsprechend sind z.B. das erste gemeinsame Kind oder das Aufnehmen einer gemeinsamen Immobilienfinanzierung gute Momente, um über den Abschluss einer solchen Versicherung nachzudenken.

Wird eine Risikolebens­versicherung nach Ablauf ausgezahlt?

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Eine Risikolebens­versicherung wird in der Regel nur dann ausgezahlt, wenn der Versicherungsnehmer während der Vertragslaufzeit stirbt.

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Katharina Tennius
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