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Private Kranken­versicherung

Unsere Empfehlungen für Ihren Schutz - inkl. Test 2019 und Tarif-Vergleich
Das Wichtigste in Kürze
  • Die private Krankenversicherung (PKV) kann entweder als Vollversicherung oder als Zusatzversicherung zur gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) abgeschlossen werden.
  • In erster Linie lohnt sich die PKV für Beamte und Selbstständige sowie für besserverdienende Angestellte. Für viele Berufsgruppen gibt es eigene Tarife.
  • Im Gegensatz zur GKV können bei der privaten Krankenversicherung zahlreiche Leistungen individuell vereinbart werden.
  • Im aktuellen Test vom unabhängigen Testinstitut DISQ erhielten gleich neun Tarife die Bestnote “sehr gut”. Testsieger ist der Tarif der Barmenia.
  • Ein Vergleich der Tarife ist für Verbraucher wichtig, da sich sowohl die Leistungen als auch die Preise mitunter deutlich unterscheiden.
  • Wie hoch die Kosten ausfallen, hängt von mehreren Faktoren ab, u. a. dem Gesundheitszustand. Ein junger Beamter kann eine PKV für z. B. unter 300 Euro abschließen (s. a. Rechenbeispiel auf dieser Seite).
So gehen Sie beim Abschluss vor
  • Legen Sie fest, welche Leistungen Sie tatsächlich benötigen. Halten Sie bei Bedarf Rücksprache mit unserem Versicherungs-Team, um Ihren Bedarf festzustellen.
  • Wenn es Vorerkrankungen gibt, halten Sie nach einem Anbieter Ausschau, bei dem die Gesundheitsprüfung nicht all zu streng ausfällt. Auch hier hilft unser Versicherungs-Team weiter – kostenlos und unverbindlich.

Warum eine private Krankenversicherung?

Gerade für junge Versicherte ist die private Krankenversicherung bei besseren Leistungen oft günstiger. Denn bei der privaten Krankenversicherung werden die Beiträge nicht prozentual vom Einkommen erhoben, sondern richten sich nach Alter, Beruf, eventuellen Vorerkrankungen und der Höhe der Selbstbeteiligung.

Aber nicht nur für junge Menschen ist die private Krankenversicherung attraktiv. Denn sie bietet hochwertigere Leistungen als die gesetzliche Krankenversicherung.

Kann jeder in die private Krankenversicherung?

In Deutschland ist die Krankenversicherung Pflicht und die meisten Menschen haben nicht die Möglichkeit, in eine private Krankenversicherung zu wechseln. Gutverdienende Angestellte, Selbstständige, Beamte und Studenten haben jedoch die Wahl zwischen der privaten und der gesetzlichen Krankenversicherung.

Studenten, Selbstständige und Beamte können unabhängig von ihrem Einkommen zwischen den beiden Möglichkeiten wechseln. Arbeitnehmer und Angestellte müssen aktuell über 60.750 Euro brutto im Jahr (Stand 2019) verdienen, um von der Versicherungspflicht befreit zu werden und in eine private Krankenkasse wechseln zu können.

Leistungen der privaten Krankenversicherung

In der Vollversicherung sind die Leistungen der privaten Krankenversicherung zunächst vergleichbar mit denen der gesetzlichen Absicherung. Hinzu kommen allerdings zahlreiche Leistungen, die von der gesetzlichen Kasse in der Regel nicht übernommen werden.
Der Leistungsumfang einer privaten Krankenversicherung ist in der Regel sehr viel höher als der einer gesetzlichen Krankenversicherung. Privat Versicherte profitieren somit in der Regel von besseren Heil- und Hilfsmitteln sowie von hochwertigeren Behandlungen.

Freie Wahl bei den Leistungen

In der privaten Krankenversicherung gibt es, anders als bei den Gesetzlichen, keinen Leistungskatalog, der festlegt, welche Leistungen bezahlt werden. Der privat Versicherte kann sich selbst aussuchen, welche Leistungen er benötigt und bezahlen will. Er kann beispielsweise wählen, ob er im Krankenhaus im Ein- oder Zweibettzimmer untergebracht werden will oder ob ihm die Behandlung durch den Chefarzt besonders wichtig ist.
Private Krankenversicherung
Welche Leistungen tatsächlich übernommen werden, hängt vom gewählten Tarif ab.

Kurzer Überblick über die möglichen Leistungen

  • Gleichbleibendes Leistungsniveau
  • Übernahme der Behandlungskosten
  • Freie Arztwahl und freie Krankenhauswahl
  • Beitragsrückerstattung bei Nichtinanspruchnahme von Leistungen möglich
  • Europa- und Weltweiter Krankenschutz
  • Chefarztbehandlung
  • Unterbringung im Ein- oder Zweibettzimmer
  • Kuren
  • Kostenübernahme für Psychotherapie

Was kostet die private Krankenversicherung?

Die private Krankenversicherung basiert auf dem Baukastenprinzip. Deshalb ist es auf der einen Seite schwer zu sagen, wie hoch der monatliche Beitrag ausfällt. Auf der anderen Seite haben Sie so die Möglichkeit, Ihren Tarif genau auf sich abzustimmen und so das Preis-Leistungs-Verhältnis mitzubestimmen.

Mit folgendem Rechenbeispiel möchten wir Ihnen dennoch einen groben – und wirklich nur einen groben – Eindruck vermitteln, wie hoch die Kosten einer privaten Krankenversicherung ausfallen können.

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Optionale Bausteine

So können Sie beispielsweise beeinflussen, wie hoch das Krankentagegeld oder die Kostenerstattung für den Zahnersatz sein soll. Ebenso können Sie bestimmen, ob Sie unbedingt immer eine Chefarztbehandlung brauchen, oder Sie können sich mit der Krankenkasse auf einen Hausarzt einigen und so Beiträge sparen. Werden Sie dagegen nicht krank gibt es oft eine Rückerstattung der Beiträge. In der Regel werden übliche Vorsorgeuntersuchungen oder Impfungen bei der Berechnung der Rückerstattung ausgenommen.

Auf versteckte Selbstbeteiligungen achten
Neben der vereinbarten Eigenbeteiligung, die meist ein bestimmter jährlicher Betrag ist, gibt es in manchen Tarifen „versteckte“ Selbstbeteiligungen. Dies können beispielsweise Zuzahlungen für Medikamente, Zahnersatz oder Psychotherapie sein. Erst, wenn der Leistungsfall eintritt, entdeckt man die Lücken im Versicherungsschutz und muss unter Umständen hohe Zuzahlungen leisten. Daher sollten die Versicherungsbedingungen vor Vertragsabschluss genau geprüft werden.

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Altersrückstellungen beeinflussen Kosten

Weil die Krankheits- und Behandlungskosten im Alter steigen, beteiligen die Versicherer ihre Kunden an den zunehmenden Kosten im Alter. Aus diesem Grund müssen ältere Versicherte höhere Versicherungsbeiträge zahlen als junge Kunden. In der gesetzlichen Krankenversicherung gilt dieser Zusammenhang nicht, denn der Versicherungsbeitrag wird hier nicht vom Alter oder vom Gesundheitszustand des Versicherten beeinflusst. Auf sein Alter oder seine Gesundheit kann der Versicherte natürlich keinen Einfluss nehmen. Doch die Kosten für die private Krankenversicherung werden von weiteren Faktoren bestimmt, die der Versicherte durchaus selbst steuern kann.
Damit die Beiträge im Alter nicht über Gebühr steigen, werden in der PKV sogenannte Alterungsrückstellungen gebildet. Sie sollen helfen, die Beiträge im Alter für den einzelnen Versicherten stabil zu halten. In der Grafik sieht man, wie hoch das angesparte Kapital ist:

So kann man die Kosten des PKV-Tarifs senken

Wer mit der Höhe seines derzeitigen PKV-Tarifs nicht zufrieden ist, der hat unterschiedliche Möglichkeiten, seinen Beitragssatz zu reduzieren. Wer aufgrund einer Erkrankung Risikozuschläge in seinem Vertrag vereinbart hat und wieder gesund ist, der kann die Streichung dieser zusätzlichen Beiträge vereinbaren. Dies geht dann mit einer Senkung des Beitrags einher. Oft kann der Versicherte zudem Kosten sparen, indem er innerhalb seiner Versicherung in einen anderen, günstigeren Tarif wechselt. Hierbei ist aber zu beachten, dass günstigere Tarife in der Regel mit geringeren Leistungen einhergehen. Auch kann der Privatversicherte Selbstbeteiligungen vereinbaren, die dann den Beitragssatz drücken. Dabei sollte jedoch bedacht werden, dass bei jeder anstehenden Behandlung ein Teil aus eigener Tasche bezahlt werden muss.

BERATER-TIPP

»Die Beiträge zur Krankenversicherung kann man senken, indem man eine Selbstbeteiligung wählt. Ebenso gibt es einen Baustein „Beitragsreduzierung im Alter“, bei dem man erstmal etwas mehr zahlt und ab einem Alter von 65 oder 67 Jahren der Beitrag dafür spürbar sinkt.«

Erklärvideo – 3 Wichtige Dinge zur PKV


BERATER-TIPP

„Im Gegensatz zur GKV lässt sich mit einer privaten Krankenversicherung der Versicherungsschutz individuell gestalten. So kann man verschiedene Bausteine, wie zum Beispiel Verdienstausfall, Kur, hohe Leistungen im Zahnbereich, Chefarztbehandlung usw. auswählen, um den passeneden Versicherungsschutz zu gestalten. Welche Optionen es gibt, sollte in Ruhe mit einen Berater besprochen werden.“

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Die Kostenerstattung bei der PKV

Die meisten Leistungen, die Sie in Anspruch nehmen, müssen Sie erst einmal selbst zahlen. Ausgenommen sind Krankenhausrechnungen, das Krankenhaus rechnet direkt mit Ihrer Versicherung ab. Anhand Ihrer Krankenkassenkarte weiß das Krankenhaus, welche Leistungen Ihre private Krankenversicherung abdeckt – entsprechend werden Sie behandelt.

Zahlungsweise beim Arzt

Lassen Sie sich ambulant beim Arzt, Zahnarzt oder Heilpraktiker versorgen, erhalten Sie eine Rechnung. Anders als oft behauptet, müssen Sie nicht in Vorleistung gehen. In der Regel haben Sie vier Wochen Zeit, die Rechnung zu begleichen. Das ist ausreichend Zeit, um die Rechnung bei der Krankenkasse einzureichen, die Ihnen das Geld dann auf Ihr Konto überweist. Nun können Sie problemlos die Arztrechnung begleichen.

Zahlung von Medikamenten

Medikamente werden gleich in der Apotheke bezahlt. Die Quittung für die Medikamente wird bei der Krankenkasse eingereicht und diese überweist Ihnen das Geld. Sollten die Kosten einmal sehr hoch sein – bei speziellen Medikamenten kann das schnell passieren, sprechen Sie mit dem Versicherer. Normalerweise findet sich auch hier eine Lösung.
Alle Privatversicherer bieten für solche Fälle eine eigene Service-Hotline an.

Das sollten Sie beim Wechsel beachten
Ein Wechsel von der privaten Krankenversicherung zurück zur gesetzlichen Krankenkasse ist nicht ohne weiteres möglich. So soll ein Missbrauch des Solidarsystems vermieden werden, in dem in jungen Jahren die niedrigeren Beiträge der privaten Versicherung ausgenutzt werden und in höherem Alter die steigenden Beiträge umgangen werden.

Wer trotzdem wechseln kann

Bis zum Alter von 55 Jahren ist ein Rückwechsel dennoch möglich, wenn ein Arbeitnehmer oder Angestellter über längere Zeit und regelmäßig wieder unter die Versicherungspflichtgrenze fällt. Auch bei Arbeitslosigkeit gibt es Möglichkeiten, wieder in die gesetzliche Krankenkasse zu wechseln, ebenso, wenn die Selbstständigkeit aufgegeben wird. Schwierig hingegen wird ein Rückwechsel, wenn sich ein Versicherungsnehmer auf Antrag von der gesetzlichen Versicherungspflicht befreien lassen hat. Ab einem Alter von über 55 Jahren ist ein Wechsel nur in Ausnahmefällen möglich.

Private Krankenversicherung im Test 2018 / 2019

Das Deutsche Institut für Service-Qualität (DISQ) hat die aktuellen Tarife der privaten Krankenversicherung getestet. Das Ergebnis: Grundsätzlich haben Patienten in Deutschland die Wahl zwischen zahlreichen guten Angeboten. Einen Qualitätsrückgang verzeichneten die Tester lediglich im Bereich der Servicequalität.

Mehr als die Hälfte der getesteten Versicherungs-Tarife erhielt mehr 70 von 100 möglichen Punkten im Test. Dieses entspricht Endbewertungen von „gut“ bzw. „sehr gut“.

Das Test-Ergebnis

Die Anbieter überzeugen vor allem im Bereich Preis-Leistungs-Verhältnis. Neun von 19 Versicherungen erhalten die Bestwertung sehr gut. Neun weitere sind gut und nur zwei erhalten eine schlechtere Bewertung.

Platz Unternehmen Punkte (max. 100) Bewertung
1. Barmenia 90,5 sehr gut
2. SDK 89,1 sehr gut
3. Debeka 86,5 sehr gut
4. Allianz 86,1 sehr gut
5. AXA 85,9 sehr gut
6. Deutscher Ring 85,7 sehr gut
7. Gothaer 84,5 sehr gut
8. UniVersa 81,4 sehr gut
9. Continentale 81,0 sehr gut

Die Testsieger

Die Barmenia kann ihren ersten Platz aus dem letzten Jahr verteidigen und wird damit zum zweiten Mal in Folge Testsieger. Der Versicherer punktet vor allem mit hervorragenden Leistungen und einem unterdurchschnittlichen Preisniveau in den Tarif-Kategorien „Grundschutz“ und „Standardschutz“.

Platz zwei belegt mit 81 Punkten die SDK. Das Unternehmen hat sich im Vergleich zum Vorjahr (Platz 6) deutlich verbessert und kann sowohl bei den Leistungen als auch im Bereich Service mit der Barmenia mithalten.

Studienaufbau

Das Gesamtergebnis setzt sich aus zwei Teilbereichen zusammen. Die Ergebnisse der zwei Teilbereich fließen zu jeweils 50 Prozent in die Gesamtwertung ein.

Maximal konnten die bewerteten Unternehmen 100 Punkte erreichen. Wobei das Qualitätsurteil „sehr gut“ vergeben wurde, wenn mindestens 80 Punkte erreicht wurden.

Bewertung des Preis-Leistungs-Verhältnisses

Franke und Bornberg hat sich auf die Bewertung von Versicherungsunternehmen und deren Produkten spezialisiert. Im Rahmen der DISQ-Studie analysierte die Ratingagentur die Qualität der PKV-Leistungen und nahm dabei Tarife aus den Leistungskategorien Grund-, Standard- und Topschutz unter die Lupe. Auch die Beitragshöhe fand Beachtung. Aus dem Verhältnis von Kosten und Leistungsniveau ermittelten die Experten die Qualität der Konditionen.

Serviceanalyse

Die Bewertung der Servicequalität erfolgte über verdeckte Telefon-Tests, E-Mail-Anfragen und eine Bewertung der  Internetauftritte der jeweiligen Versicherungsunternehmen.

Bewertet wurde sowohl die Qualität, als auch die Schnelligkeit der Rückantworten. Außerdem erfolgte eine genaue Analyse der Webseiten hinsichtlich Inhalten und Benutzerfreundlichkeit.

Grenze der Versicherungspflicht bei der PKV

Für Selbständige, Freiberufler und Beamte (Übersicht über die private Krankenversicherung für Beamte auf unserem Fachportal) ist der Eintritt in die private Krankenversicherung freiwillig und unabhängig vom Einkommen. Angestellte, Landwirte, Publizisten und Künstler unterliegen zunächst der Versicherungspflicht in der gesetzlichen Krankenversicherung. Sie können nur in die PKV wechseln, wenn sie die aktuelle Versicherungspflichtgrenze überschreiten. Diese Grenze liegt im Jahr 2019 für Angestellte bei einem jährlichen Gehalt von 60.750 Euro, beziehungsweise bei einem monatlichen Gehalt von 5.062,50 Euro. Wer mehr verdient, kann sich privat versichern lassen.

Versicherungspflichtgrenze in der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung

Jahr Versicherungspflichtgrenze
2019 60.750 Euro pro Jahr
2015 54.900 Euro pro Jahr
2013 52.200 Euro pro Jahr
Quelle: AOK

Die Versicherungspflichtgrenze markiert das Einkommen, bis zu dem jeder in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) pflichtversichert ist. Nur wer mehr verdient, kann entscheiden, ob er in der GKV bleiben oder in die private Krankenversicherung (PKV) wechseln will.

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Aktuelle Tarife aus 2019 für Sie persönlich angepasst und optimiert.

Private Krankenversicherung kündigen

Versicherte haben grundsätzlich folgende Möglichkeiten ihre private Krankenversicherung zu kündigen:

  • ordentlich bei Einhaltung von Mindestversicherungslaufzeit und dreimonatiger Kündigungsfrist
  • außerordentlich bei Eintritt in die gesetzliche Pflichtversicherung
  • außerordentlich bei Eintritt in die gesetzliche Familienversicherung
  • außerordentlich bei Anspruch auf Heilfürsorge
  • außerordentlich bei Beitragserhöhung oder Änderung der Leistungen
Allgemeine Versicherungspflicht
In Deutschland herrscht allgemeine Versicherungspflicht. Deshalb muss der Versicherte für einen lückenlosen Versicherungsschutz sorgen. Die Auswahl des neuen Tarifes sollte daher möglichst frühzeitig erfolgen.

Vergleich der privaten Krankenversicherung

Die Angebotsvielfalt ist auf dem deutschen Markt beachtlich – Mit einem Tarif-Vergleich ermitteln Sie das Angebot, das am besten zu Ihnen und Ihren Bedürfnissen passt. Die Versicherer haben verschiedene Leistungspakete im Angebot, die sich der Versicherungsnehmer individuell zusammenstellen kann.

Beachten Sie: Mit einem PKV-Vergleich finden Sie auch für Kinder vergleichsweise günstige Angebote! Leistungspakete mit einem optimalen Preis-Leistungsverhältnis sind bereits für unter 100 Euro pro Monat zu haben.

Eheleute und Familien: Individuelle Leistungspakete
Die private Krankenversicherung bietet keine Familienversicherung. Jeder Versicherte muss sich also unabhängig von den anderen Familienmitgliedern bzw. dem Ehepartner absichern. Der Vorteil: Es können für jede Person individuelle Leistungspakete abgeschlossen werden, die den jeweiligen Bedürfnissen optimal gerecht werden.

Darum lohnt sich ein PKV-Vergleich

Die private Krankenversicherung (PKV) ermöglicht dem Versicherten eine individuelle medizinische Versorgung, die genau auf den Patienten abgestimmt ist. Da sich der Leistungsumfang bei den meisten Anbietern individuell auswählen bzw. anpassen lässt, kann man pauschal schlecht sagen, welches Angebot das effektiv beste Preis-Leistungsverhältnis hat. Deswegen lohnt sich ein Private-Krankenversicherung-Vergleich.

Unser Fachportal zum Thema private Krankenversicherung: private-krankenversicherungen.net

Dieser Artikel wurde zuletzt am 12.07.2019 aktualisiert.
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