Hunde-OP-Versicherung Tarifvergleich, aktuelle Testergebnisse und Ratgeber (2024)

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Bekannt aus:

Das Wichtigste in Kürze

  • Eine Hunde-OP-Versicherung deckt alle Kosten ab, die im Zusammenhang mit operativen Eingriffen bei Ihrem Hund anfallen – auch für die Nachsorge.
  • Die Versicherung leistet sowohl bei ­verletzungsbedingten als auch bei krankheitsbedingten Operationen.
  • Bei uns können Sie eine Hunde-OP-Versicherung bereits ab 8,89 € im Monat abschließen.
  • Viele Hunde-OP-Versicherungen sehen Leistungsbegrenzungen und Selbstbehalte vor. Wichtig ist die Auswahl eines Tarifs, der im Ernstfall ausreichenden Schutz bietet.

Das erwartet Sie hier

Was eine Hunde-OP-Versicherung ist, wann sie sinnvoll ist und mit welchen Kosten Sie rechnen können.

Inhalt dieser Seite
  1. Was ist eine Hunde OP Versicherung?
  2. Wer braucht sie?
  3. Was und wann zahlt sie?
  4. Wann zahlt sie nicht?
  5. Kosten (inkl. Beispiel)
  6. Aktuelle Testergebnisse
  7. Die richtige Hunde OP Versicherung wählen
  8. Tipps unserer Experten

Was ist eine Hunde-OP-Versicherung?

Icon Hundepfote Abdruck

Operationen gehören zu den teuersten tierärztlichen Behandlungen. Deswegen gibt es die Tier-OP-Versicherung, die Sie unter anderem für Hunde abschließen können. Diese übernimmt bis zu 100 Prozent der Operationskosten, wenn Ihr Hund eine Operation benötigt.


Wie funktioniert die Hunde-OP-Versicherung?

Bei der Hunde-OP-Versicherung zahlen Sie einen monatlichen Versicherungsbeitrag und die Versicherung erstattet Ihnen im Gegenzug die Kosten, wenn Ihr Hund operiert werden muss. Das beinhaltet die Kosten der Operation selbst ebenso wie die der Vor- und Nachsorge.

Der Unterschied zur Hundekranken­versicherung: Die Hunde-OP-Versicherung zahlt ausschließlich dann, wenn eine Operation stattfinden muss, und beteiligt sich nicht an sonstigen Tierarztkosten. Dafür ist sie jedoch auch deutlich günstiger als eine Hundekranken­versicherung.

Wer braucht eine Hunde-OP-Versicherung?

Für wen ist eine Hunde-OP-Versicherung sinnvoll?

Meistens sind es komplexe Operationen, die die Tierarztkosten in die Höhe schießen lassen: Die Kosten einer Operation sowie der damit verbundenen Nachsorge und Medikamente für den Hund können schnell weit über tausend Euro reichen. Zudem können solche Eingriffe überraschend und zu ungünstigen Zeitpunkten notwendig werden. Darum stellt die Hunde-OP-Versicherung für viele Hundebesitzer eine sinnvolle Absicherung dar, die ihre finanziellen Rücklagen schützt und garantiert, dass ihr Hund operiert werden kann – unabhängig davon, wie es gerade mit ihren Ersparnissen aussieht.

Häufige Operationen und ihre Kosten

Erkrankung / VerletzungMögliche OP-Kosten
Behandlung einer Tumorerkrankungca. 600 €
Wundnahtca. 350 €
Gebärmuttererkrankungca. 700 €
Kreuzbandrissca. 1.500 €

Die Top-Vorteile einer Hunde-OP-Versicherung

  • Kostenübernahme für operative Eingriffe bis zu 100 Prozent
  • Erstattung unabhängig der Gebührenordnung der Tierärzte (GOT)
  • Diverse Operationen und Operationsarten mitversichert
  • Freie Tierarzt- und Tierklinikwahl
  • Inklusive Voruntersuchung und Nachsorge

Wann und was genau zahlt die Hunde-OP-Versicherung?

Die wichtigsten Leistungen im Überblick

  • Kosten des operativen Eingriffs
  • Kostenübernahme für die Nachsorge
  • Kosten für Medikamente und Verbandsmaterial
  • Aufwendungen für die stationäre Unterbringung des Hundes
  • OP-Schutz auch im Ausland, eventuell zeitlich begrenzt

Prinzipiell zahlt die Versicherung alle Kosten, die mit dem operativen Eingriff beim Hund zu tun haben. Dazu gehören vor allem die Kosten der eigentlichen Operation sowie die Nachsorge. Einige Anbieter versichern auch Voruntersuchungen sowie Folgeoperationen. Der konkrete Leistungsumfang unterscheidet sich je nach Versicherer und Tarif.


Welche Operationen werden erstattet?

Erstattet werden sowohl unfallbedingte Operationen als auch krankheitsbedingte Eingriffe. Auch Kosten für Nachbehandlungen bei Operationen werden von einer Tier-OP-Versicherung gezahlt.

Gründe für unfallbedingte OPs

  • Verkehrsunfall
  • Biss­verletzungen
  • Kreuzbandriss
  • Verschlucken von Fremdkörpern oder Giftködern
  • Magendrehung

Gründe für krankheitsbedingte OPs

  • Tumore
  • Herz­erkrankungen
  • Augen­erkrankungen

Darin unterschieden sich Tarife

Icon Graph

Obergrenze der Erstattung

Oftmals ist die Summe, bis zu der die Versicherung anfallende Kosten übernimmt, begrenzt. Dies gilt besonders in Basis-Tarifen. Häufige Obergrenzen liegen zwischen 1.000 Euro bis 3.000 Euro im Jahr. Einige Versicherer bieten auch Tarife an, die in unbegrenzter Höhe die Kosten übernehmen.

Icon Kreisdiagramm

Selbst­beteiligung des Hundehalters

Bei einigen Versicherern haben Sie die Wahl, ob eine Selbst­beteiligung vereinbart werden soll oder nicht. Die Selbst­beteiligung ist der Anteil der Kosten, den Sie als Hundehalter im OP-Fall selbst zahlen müssen. Dadurch verringert sich auch die Höhe der Versicherungsbeiträge. Es gibt jedoch Versicherer, die eine Selbst­beteiligung im Tarif festsetzen. Diese kann beispielsweise 20 Prozent oder 250 Euro pro Schadensfall betragen.

Icon Klemmbrett

Gebührenordnung für Tierärzte

Eine weitere Begrenzung findet man häufig im Hinblick auf die Abrechnungen bzw. auf die Gebührenordnung für Tierärzte (GOT). Anbieter von Hunde-OP-Versicherungen erstatten demnach unterschiedliche Höhen der GOT – je nach gewähltem Versicherungstarif. Viele Tarife erstatten bis zum 2- oder 3-fachen GOT-Satz, andere sogar nur den 1-fachen.

Leistungsfall aus der Praxis

Der Tarif:
Unser Kunde hat für seinen 2-jährigen Hund, einen Australian Shepherd, eine OP-Versicherung für Hunde abgeschlossen. Der Tarif übernimmt Kosten bis zum 2-fachen GOT-Satz und sieht keine Selbst­beteiligung vor. Der Kunde zahlt rund 180 Euro im Jahr.

Der Versicherungsfall:
5 Monate nach Vertragsabschluss muss sein Hund aufgrund einer Biss­verletzung operiert werden. Beim Tierarzt geht er zunächst in Vorauskasse und zahlt rund 260 Euro für die Operation, Medikamente und Verbandsmaterial sowie für eine Folgeuntersuchung.

Die Schadenregulierung:
Diese Rechnung haben wir als Makler bei der Versicherungsgesellschaft eingereicht. Einen Monat später erhielt unser Kunde eine Gutschrift in voller Höhe der Kosten.

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Wann zahlt die Hunde-OP-Versicherung nicht?

Wann die Hunde-OP-Versicherung nicht leistet

Typische Leistungsausschlüsse der Hunde-OP-Versicherung sind:

  • Operationen während der Wartezeit oder wegen während der Wartezeit aufgetretenen Leiden
  • Nicht veterinärmedizinisch nötige Operationen
  • Behandlungen, die nicht im Zusammenhang mit einer veterinärmedizinisch notwendigen Behandlung stehen
  • Leistungsausschlüsse wegen Vor­erkrankungen

Was kostet eine Hunde-OP-Versicherung?

Rechenbeispiel: Kosten einer Hunde-OP-Versicherung

RasseFranzösische Bulldogge
Alter1 Jahr
Leistungsgrenze pro Jahrunbegrenzt
Entschädigungsgrenze pro Operation1.000 €
GOT-Satzunabhängig vom GOT-Satz
SelbstbehaltKeine
Wartezeit1 Monat, bei Unfällen: 1 Woche
Monatlicher Beitrag8,89 €

Eine Hunde-OP-Versicherung kostet für unsere Französische Bulldogge rund 9 Euro im Monat, also knapp 106 Euro im Jahr. Dies ist deutlich weniger, als die Kosten einer einzigen Operation.


Kostenfaktoren

  • Alter und Vor­erkrankungen des Hundes
  • Kennzeichnung per Chip oder Tattoo
  • Erstattungsgrenze pro Jahr
  • Abrechnungsgrenze nach GOT-Satz
  • Höhe der Selbst­beteiligung
Icon Taschenrechner

Was kostet Sie eine Hunde-OP-Versicherung?

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Hunde-OP-Versicherung im Test

Ausschnitt der aktuellen Testsieger: Standardtarife (2024)

AnbieterTarifLeistungs­merkmalePrämien­höheGesamt­bewertung
Logo BalunosbalunosHunde-OP-Kosten­versicherung, SilberExzellentSehr gutExzellent
Logo AgilaAgilaOP-KostenschutzSehr gutGutGut
Logo hepsterhepsterPremiumGutGutGut

Die ganze Tabelle und die aktuellen Testsieger der Hunde-OP-Versicherung sowie die Empfehlungen unserer Experten finden Sie hier:

Alle Hunde-OP-Versicherer im Test (2024)

Wie wählt man die richtige Hunde-OP-Versicherung?

Darauf sollten Sie achten

Anbieter der Hunde-OP-Versicherung unterscheiden sich in ihrem Preis, aber auch vor allem in ihrem Leistungsumfang. Darum sollten Sie beim Tarifvergleich nicht nur die Kosten der Versicherung im Blick haben. Schließlich sollte der gewählte Tarif im Ernstfall wirklich leisten und eine finanzielle Hilfe sein.

  • Der Tarif sollte keine jährliche Höchstgrenze haben.
  • Es sollte mindestens der 2-fache GOT-Satz erstattet werden.
  • Der Tarif sollte freie Tierarzt- und freie Tierklinik-Wahl ermöglichen.
  • Der Versicherungsschutz sollte auch im Ausland, am besten weltweit, gelten. Dies ist wichtig, wenn Hunde mit auf Reisen gehen.
  • Der Tarif sollte eine geringe Wartezeit vorsehen. Die Wartezeit sollte bei Verkehrsunfällen komplett entfallen.
  • Gute OP-Kosten-Tarife übernehmen nicht nur die OP und die Nachsorge, sondern auch Vorsorgeuntersuchungen.

So gehen Sie vor

  1. Bedarfsanalyse
    Überlegen Sie, was für eine Versicherung Sie brauchen. Berücksichtigen Sie dabei die Gesundheit und die Gesundheitsrisiken Ihres Hundes. Überlegen Sie auch, welches Budget Ihnen für die Versicherung zur Verfügung stellt.
  2. Recherche
    Recherchieren Sie, was verschiedene Anbieter der Hunde-OP-Versicherung leisten und überlegen Sie, welche Leistungen Sie mindestens für Ihren Hund möchten.
  3. Tarifvergleich
    Vergleichen Sie verschiedene Tarife bezüglich ihrer Kosten und Leistungen (Erstattungssatz, Leistungsgrenzen, etc.) Ein detaillierter, auf Ihren Hund passender Tarifvergleich ist beispielsweise mit unserem Online-Tarifrechner möglich.
  4. Angebot auswählen und Antragsformular ausfüllen
    Entscheiden Sie sich für einen Tarif und stellen Sie den Antrag. Achten Sie dabei darauf, vollständige und zutreffende Angaben zu Ihrem Hund zu machen.
  5. Dokumentation
    Warten Sie auf die Bestätigung und bewahren Sie alle wichtigen Dokumente zur Versicherung gut auf. Behalten Sie auch die Kündigungsfrist im Auge, damit Sie gegebenenfalls zu einem besseren Tarif wechseln können.

Experten-Empfehlungen

Wir haben besonders mit den folgenden drei Anbietern der Hunde-OP-Versicherung gute Erfahrungen gemacht:

  • Helvetia
  • Barmenia
  • Uelzener
Icon Medaille

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Diese Fehler sollte man beim Abschluss einer Hunde-OP-Versicherung vermeiden

lesen
  • Kein Vergleich
    Vergleichen Sie die Kosten und Leistungen verschiedener Tarife der Hunde-OP-Versicherung. So finden Sie das beste Angebot.
  • Versicherungs­bedingungen nicht genau lesen
    Nehmen Sie sich die Zeit, die Bedingungen genau zu lesen. So finden Sie heraus, wann der Versicherer leistet und welche Einschränkungen dabei gelten. Fragen Sie im Zweifelsfall beim Versicherer nach, was eine bestimmte Bedingung bedeutet.
  • Ausschlusskriterien nicht beachten
    Achten Sie auf die Ausschlusskriterien der Versicherung. Diese können sich auf bestimmte Rassen, Vor­erkrankungen oder bestimmte Arten von Operationen beziehen.
  • Wartezeiten nicht beachten
    Achten Sie beim Versicherungsvergleich auch darauf, welche Wartezeiten gelten und wie lang diese jeweils sind.
  • Falsche Angaben
    Machen Sie korrekte und vollständige Angaben zu Ihrem Hund.
  • Nicht beachten der Selbst­beteiligung
    Achten Sie auch darauf, ob eine Selbst­beteiligung anfällt und wie hoch diese ist.
  • Nicht auf zeitliche Begrenzungen achten
    Viele Tarife der Hunde-OP-Versicherung leisten auch im Ausland. Allerdings sind hierbei zeitliche Beschränkungen zu beachten.

Wichtige Tipps unserer Experten für Sie

Expertinnen-Tipp 1:
Kranken- oder OP-Versicherung?

„Eine Hunde-OP-Versicherung ist im Gegensatz zu einer Krankenvoll­versicherung für Hunde deutlich günstiger und bereits ab 8,89 Euro im Monat zu haben. Beachten Sie dazu unsere Rechenbeispiele, die wir für Sie erstellt haben, sowie unsere Hinweise zur Kostengestaltung.

Zum Vergleich: Eine Krankenvoll­versicherung in Form einer Hundekranken­versicherung würde übrigens zwischen 30 Euro und 77 Euro im Monat kosten. Der Leistungsumfang ist natürlich deutlich größer und geht weit über Operationskosten hinaus. Für Hundehalter, die jedoch vor allem plötzliche, hohe OP-Kosten für ihren Hund fürchten, lohnt sich eine Hunde-OP-Versicherung eher.“

Foto von Gesa Aschmotat
Beraterin

Expertinnen-Tipp 2:
Achten Sie auf die Wartezeit

„Tarife der Hunde-OP-Versicherung sehen fast immer eine Wartezeit vor. Diese beträgt in der Regel drei Monate. Der Versicherungsschutz greift dann erst bei OPs, die nach Ablauf dieser Wartezeit erforderlich werden. Viele Versicherer verzichten jedoch auf eine Wartezeit im Falle eines Unfalls – oder die Wartezeit entfällt komplett. Erkundigen Sie sich hier unbedingt vor Vertragsabschluss.“

Foto von Gesa Aschmotat
Beraterin

Expertinnen-Tipp 3:
Achten Sie auf Leistungsausschlüsse

„Achten Sie unbedingt auf Leistungsausschlüsse. Einige Versicherer übernehmen keine Kosten für OPs, die durch chronische Erkrankungen anfallen oder durch Überzüchtung bedingt sind. Auch werden Tiere mit bestimmten Krankheiten, wie etwa Epilepsie, Diabetes oder Schilddrüsen­erkrankungen komplett vom Versicherungsschutz ausgeschlossen.“

Foto von Gesa Aschmotat
Beraterin

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Die häufigsten Fragen zur Hunde-OP-Versicherung

Ist eine OP-Versicherung für Hunde sinnvoll?

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Eine Hunde-OP-Versicherung ist für Sie und Ihren Hund sinnvoll, falls Sie sich finanziell vor plötzlichen teuren Tierarztkosten absichern möchten. Komplexe Operationen können schnell Kosten in Höhe von 500 bis 2.000 Euro verursachen. Im Gegensatz zu einer Krankenvoll­versicherung für den Hund ist der Leistungsumfang zwar geringer, die monatlichen Beiträge jedoch auch.

Was zahlt eine Hunde-OP-Versicherung?

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Die Hunde-OP-Versicherung zahlt in der Regel:

  • Kosten für den operativen Eingriff
  • Kosten für die Narkose
  • Kosten der letzten Voruntersuchung
  • Kosten für Nachsorge
  • Notwendige Medikamente, Verbandsmaterial etc.
  • Stationäre Unterbringung in der Tierklinik, falls notwendig

Was ist wichtig bei einer Hunde-OP-Versicherung?

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Bei einer Hunde-OP-Versicherung ist prinzipiell wichtig, dass sie alle Kosten übernimmt, die mit einem operativen Eingriff beim Hund zu tun haben. Das heißt die Kosten des eigentlichen Eingriffs, der Voruntersuchung sowie der Nachsorge und benötigten Medikamenten. Einige Anbieter versichern sogar Folgeoperationen, falls diese notwendig werden.

Hunde-OP-Versicherung oder Hundekranken­versicherung?

Eine Hunde-OP-Versicherung beschränkt sich auf die Kostenübernahme im Rahmen von Operationen. Sonstige Krankheits­- und Behandlungskosten werden nicht erstattet.

Daneben gibt es die Hundekranken­versicherung bzw. Tierkranken­versicherung für den Hund. Diese bietet für den Hund einen vergleichbaren Versicherungsschutz wie die private Kranken­versicherung beim Menschen. Dabei geht es vor allem um ambulante Behandlungen beim Tierarzt. Operative Eingriffe sind oft mit eingeschlossen. Nur selten gibt es Krankenvolltarife ohne OP-Schutz. Eine eigene Hunde-OP-Versicherung erübrigt sich dann. Die Versicherer bieten sie häufig dennoch an. Der Grund ist: Hundehaltern soll die Wahl zwischen dem teureren vollen Krankenschutz und dem günstigeren reinen OP-Schutz ermöglicht werden.

Alle Details zur Hundekranken­versicherung lesen Sie hier


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Katharina Burnus
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