Versicherungs­optionen für digitale Berufe

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von Nina Bruckmann
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Welche Versicherungs­optionen für digitale Berufe sinnvoll sind und auf welche Sie auf keinen Fall verzichten sollten.

Inhalt dieser Seite
  1. Aktuelle Umfrage zu Versicherungs­­ausgaben
  2. Welche Versicherungen braucht jeder Unternehmer?
  3. Welche Versicherungen gibt es für Online Firmen?
  4. Welchen Schutz bieten Versicherer für die Online Branche?
  5. Den passenden Versicherungs­­schutz finden

Das Wichtige in Kürze

  • Grafik-Designer, SEO- und PR-Agenturen, IT- und Engineering-Fachleute, Blogger und Influencer: Viele Berufe, die es vor wenigen Jahren noch nicht gab, sind aus der heutigen Arbeits­welt nicht mehr wegzudenken.
  • Durch diese neuen Berufe, die meist im Online-Bereich angesiedelt sind, gibt es eine Unmenge an neuen Risiken.

Aktuelle Umfrage zu Ausgaben für Versicherungen und der Bedrohung durch Cyber-Risiken

Die vorläufigen Ergebnisse unserer aktuellen Umfrage (Stand: 19.05.2020) auf www.transparent-beraten.de zeigen, dass im Bereich Versicherungen für Unternehmen noch viel Aufklärungsbedarf besteht. Denn lediglich 43% der Unternehmer können abschätzen, wieviel sie pro Jahr für Versicherungen ausgeben. Die übrigen 53% haben gar keinen Überblick zu diesen Ausgaben. Was jedoch viel erschreckender ist, ist die Tatsache, dass 47% der Befragten nicht wissen, was Cyber-Risiken sind und welche Bedrohungen von ihnen ausgehen.

Lediglich 13% aller Befragten gaben an, dass Ihr Unternehmen ausreichend gegen alle möglichen Risiken versichert ist. Deshalb haben wir für Sie diesen Ratgeber zu den wichtigsten Versicherungen für Unternehmen im digitalen Bereich zusammengestellt. Denn gerade in digitalen Unternehmen ist ein umfassender Versicherungs­schutz, vor allem gegen Cyber-Risiken, unbedingt zu empfehlen.

Zuerst starten wir jedoch an der Basis und erklären, welche Versicherungen jedes Unternehmen abschließen sollte, bevor wir spezifisch auf die Versicherungs­optionen für digitale Unternehmen eingehen werden.

Welche Versicherungen sollte jeder Unternehmer abschließen?

Als Unternehmer ist es wichtig, sich und seine Mitarbeiter sowie das Unternehmen selbst umfassend abzusichern. Manche Versicherungen sind sogar verpflichtend, um bestimmte Berufe ausüben zu dürfen.

Kranken­­versicherung

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Die Kranken­­versicherung ist eine der Pflicht­versicherungen in Deutschland. Ob man eine gesetzliche oder private Kranken­­versicherung abschließt, bleibt dabei jedem selbst überlassen.

Betriebs­­haftpflicht­versicherung

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Eine Betriebs­­haftpflicht­versicherung sollte jedes Unternehmen haben. Sie deckt Schäden ab, die die Firma und ihre Mitarbeiter verursachen. Dabei sind Personen- sowie Sachschäden versichert.

Berufs­­haftpflicht­versicherung

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Eine Berufs­­haftpflicht­versicherung ist besonders für Selbständige und Freelancer interessant. Sie schützt vor Schadensersatz­ansprüchen, die durch die unternehmerische Tätigkeit entstehen. Für gewisse Berufe (Makler, Anwälte und Wirtschaftsprüfer) ist dies eine Pflicht­versicherung.

Vermögens­schaden­haftpflicht

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Ähnlich verhält es sich bei der Vermögens­schaden­haftpflicht. Auch sie wird speziell für Unternehmer, Freelancer und Selbständige empfohlen, die eine prüfende oder beratende Tätigkeit ausüben. Für Ärzte, Steuerberater und Ingenieure ist sie beispielsweise Pflicht. Sie sichert gegen sogenannte echt Vermögens­schäden ab, also direkte finanzielle Schäden, die einer Person entstehen. Bei finanziellen Schäden, die in Folge eines Personen- oder Sachschadens entstehen, handelt es sich um unechte Vermögens­schäden. Diese werden nur von der Betriebs­­haftpflicht abgesichert.

Rechtsschutz­versicherung

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Die folgende Versicherung ist für jeden, egal ob Unternehmer oder Privatpersonen obligatorisch: die Rechtsschutz­versicherung. Diese Versicherung hilft im Falle eines Rechtsstreits und bietet Kostenschutz sowie rechtlichen Beistand vor Gericht.

Geschäftsinhalts­versicherung

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Last but not least sollte jeder Unternehmer über eine Geschäftsinhalts­versicherung nachdenken. Sie übernimmt die Kosten für die gesamte Büroausstattung wie Maschinen­, Waren und PCs nach Zerstörung oder Diebstahl. Diese Versicherung ist sehr zu empfehlen, wenn der Betrieb im Unternehmen stark vom Inventar und eingelagerten Vorräten abhängt.

Welche Versicherungen gibt es für Online-Firmen?

Das Wichtigste vorweg: Die meisten Versicherungen für digitale Unternehmen sind an herkömmliche Versicherungen angelehnt und an die Risiken und Umstände im Online-Bereich angepasst. So enthält eine sogenannte Media­haftpflicht im Prinzip eine Vermögens­schaden­haftpflicht, eine Berufs­- und Betriebs­­haftpflicht und eine Eigenschaden­versicherung – je nach Bedarf.

Versicherungen für den Online-Betrieb sind also im Grunde oftmals Baukasten-Systeme, die man individuell auf Tätigkeit und Unternehmensart anpassen kann. Denn nicht jedes Unternehmen braucht jeden Baustein. In der Regel müssen Sie selbst entscheiden, was für Ihre Tätigkeit relevant sein könnte. Darüber hinaus gibt es folgende Versicherungen, die speziell auf das Online-Gewerbe angepasst sind:

  • Media­haftpflicht
  • IT-Haftpflicht
  • Portal- und Webshop­versicherung
  • DSGVO-Rechtsschutz­versicherung
  • Elektronik­versicherung
  • Cyber-Versicherung
  • M&A-Versicherung

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Welche Berufe fallen in den digitalen Bereich?

Diese Auflistung beruft sich nicht auf Vollständigkeit. Sie dient lediglich dazu, ein Gespür für Arbeits­felder im digitalen Bereich zu bekommen. Einige Bezeichnungen wie Blogger, Content-Creator und Influencer sind dabei fast schon Synonyme und können oftmals nicht klar voneinander abgetrennt werden.

Deshalb ist es im OnlineBereich umso wichtiger, sich grundlegend beraten zu lassen und so die passende Versicherung für seine Tätigkeit zu finden. Erst dann sind optimale Konditionen und ein umfassender Schutz garantiert!

  • Texter/Blogger/Influencer
  • Grafiker
  • Webdesigner
  • Copywriter
  • PR-Agenturen
  • SEO-Agenturen
  • Fotografen
  • Webmaster
  • Lektorat
  • Social-Media-Manager
  • SEM-Agenturen
  • Social-Media-Berater
  • Web-Designer
  • Web-Entwickler
  • Autoren
  • Musiker
  • PHP-Programmierer
  • Nachrichtenportale

Von welchen Risiken sind digitale Unternehmen betroffen?

Angriffe aus dem Internet, sogenannte Cyber-Risiken, stellen die wohl größte Bedrohung für Firmen im Online-Bereich dar. Besonders Unternehmen, die mit wichtigen Firmen- oder sensiblen Kundendaten arbeiten, sollten sich absichern. Ransomware, eine Art der digitalen Lösegeld-Erpressung, Malware und Hacker-Angriffe sind wohl die gängigsten Formen eines Online-Angriffes auf Daten und somit Ihr Unternehmen.

Auch Verstöße gegen die DSGVO-Bestimmungen (wenngleich oft unabsichtlich) können existenzbedrohende Folgen haben, gegen die man sich absichern sollte. Der Verlust von geschäftsrelevanten Informationen und Datensätzen bringt ein Unternehmen ebenfalls schnell zum Stillstand und führt somit zu Umsatzeinbußen. Im schlimmsten Fall entwickelt sich so eine Situation zur kompletten Betriebs­unterbrechung.

Und dabei muss es sich nicht immer um einen perfiden Hacker-Angriff handeln. Schon ein Flüchtigkeitsfehler von Angestellten reicht aus, um die Existenz des Unternehmens zu gefährden. Egal ob ein versteckter Trojaner im E‑Mail-Anhang oder eine aus dem Internet geladene Datei – im Online-Bereich kann bereits eine Sicherheitslücke das Unternehmen zum Stillstand bringen.

Wenn es zum Beispiel auf Grund von einem Trojaner zu Geschäftsausfällen kommt, betrifft das auch immer Ihre Kunden. Erst recht, sobald sensible Daten im Spiel sind, denn dann können Sie Aufträge nicht fristgerecht abschließen. Der Kunde erhält keine Dienstleistung, für die er vielleicht schon bezahlt hat, und obendrein sind seine Geschäftsdaten gefährdet.

Darüber hinaus können klassische Bedrohungen wie Wasser- oder Sturmschäden, Überspannung, Konstruktions- oder Bedienungsfehler der Digital-Branche zu schaffen machen. Hier ist man nämlich stark von technischen Geräten abhängig. Ein angepasster Schutz, der über die Geschäftsinhalts­versicherung hinausgeht, ist unverzichtbar.

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Welche Unternehmen sind besonders betroffen?

Die folgende Grafik bringt diese Frage gut auf den Punkt. Besonders kleine Unternehmen unter 100 Mitarbeitern sehen keinen Handlungsbedarf, wenn es um eine Absicherung gegen Cyber-Risiken geht. Jedoch ist laut dieser Statistik nur ein Drittel der Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern überhaupt gegen Angriffe aus dem Internet abgesichert.

Wenn man einer Umfrage von Bitkom Research aus dem Jahr 2018 Glauben schenkt, ist die weit verbreitete Unter­versicherung grob fahrlässig. Denn das deutsche Unternehmen hat erhoben, dass 63% der cyberkriminellen Täter aus dem aktuellen Mitarbeiter-Umfeld stammen. Weitere 48% wurden von ehemaligen Mitarbeitern selbst verübt.

Quelle
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Welchen Schutz bieten Versicherungen für die Online-Branche?

Wie bereits erwähnt, sind die meisten Versicherungen für Online-Unternehmen im Baukasten-Prinzip gestaltet. So können sie perfekt an Ihre spezifische Tätigkeit und mögliche Risiken angepasst werden. Um noch einmal in aller Deutlichkeit darauf hinzuweisen, wie wichtig so ein Versicherungs­schutz ist: Die Schäden, die durch Cyberkriminalität in Deutschland 2018 entstanden sind, belaufen sich auf 61,4 Millionen Euro!


Media-Haftpflicht

Die Media­haftpflicht ist eine Versicherung, die aus mehreren einzelnen Versicherungen besteht und für alle digitalen Berufe gedacht ist. Sie ist Teil der gewerblichen Haftpflicht­versicherung und beinhaltet:

  • eine Vermögens­schaden­haftpflicht
  • eine Betriebs­­haftpflicht
  • eine Berufs­­haftpflicht
  • eine Eigenschaden­versicherung

Diese Versicherung wird zum Beispiel von Spezial­versicherern wie Markel und Hiscox angeboten und fordert eine individuelle Beratung.

In erster Linie deckt sie Vermögens­schäden bei Dritten ab, wozu u. a. Programmierfehler, Verbreitung von Schadenssoftware und Rechtsverletzungen gezählt werden. Darüber hinaus sichert sie gegen Fehlberatung und Marken- sowie Urheberrechtsverletzungen ab.

Das sind bei weitem noch nicht alle Bausteine. Was jedoch gut zu wissen ist: Die Leistung sollte…

  • international wirksam sein
  • eine offene Deckung möglich machen (um nicht nur vertraglich festgelegte Risiken abzudecken)
  • Umsatzausfälle sowie die Entstehung von Mehrkosten abdecken.

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IT-Haftpflicht

Die IT-Haftpflicht ist wie die Media­haftpflicht ein Basis-Schutz, der erweitert werden kann. Der Hauptunterschied ist, dass sie nur für Berufe aus dem IT-Wesen gemacht ist. Die Basis-Versicherung umfasst eine Vermögens­schaden­haftpflicht, eine Büro- und Betriebs­­haftpflicht, eine Produkt­haftpflicht und eine Eigenschaden- und Vertrauensschaden-Versicherung. Darüber hinaus gibt es folgende Zusatzbausteine:

  • Zusatzschutz für Projektverträge
  • Rücktritt des Auftraggebers vom Projekt
  • Datenschutz­- und Cyber-Eigenschaden-Deckung
  • D&O-Außenhaftungs­versicherung für Geschäftsführer
  • Tätigkeiten im Bereich Engineering

Grundsätzlich sichert die IT-Haftpflicht Unternehmen, Freelancer, Selbständige und Gründer ab, die in der Informationstechnik (IT) und der Telekommunikation (TK) tätig sind. Darüber hinaus können sich Media-Agenturen, Interim-Manager und Unternehmens- und Personalberater über eine IT-Haftpflicht versichern. Sogar Technische Zeichner, CAD-Anwender und viele weitere Berufs­gruppen können ihre Tätigkeit hier absichern.


Cyber-Versicherung

Diese Versicherung schützt Unternehmen vor Angriffen aus dem Internet. Aber auch Privatpersonen können sich durch sie gegen Cyber-Mobbing, Datenklau und Identitätsdiebstahl versichern. Im Prinzip ist man mit einer Cyber-Versicherung vor finanziellen Folgen von Internet-Kriminalität geschützt. Das gilt für Eigenschäden und Schäden an Dritten.

Besonders Unternehmen, die mit sensiblen Kundendaten arbeiten, sollten sich daher vor Schadensersatz­ansprüchen ihrer Kunden absichern – unabhängig davon, ob ein Mitarbeiter oder ein Hacker den Schaden verursacht hat. Besonders die Art, wie Daten heute gespeichert werden, macht diese Versicherung so wichtig. Denn Formen wie Cloud-Dienste machen es fast jedermann leicht, auf geschützte Daten zuzugreifen und so berufliche Existenzen zu bedrohen oder gar zu zerstören.

Dabei können schnell Schäden im 5- bis 6-stelligen Bereich entstehen. Das Allianz „Risk-Barometer 2017“ hat Cyberkriminalität auf Platz drei der größten globalen Geschäftsrisiken gewählt. Wie die weiter oben befindlichen Statistik zeigt, reagieren jedoch viel zu wenige Unternehmen auf diese digitale Bedrohung!

Derartige Risiken betreffen alle Firmen, kleine wie große. Deshalb sollten Sie sich am besten noch mehr Informationen zum Thema holen und Angebote vergleichen, damit Sie nicht Gefahr laufen, ebenfalls ein Opfer von Cyberkriminalität zu werden.

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Elektronik­versicherung

Die Elektronik­versicherung greift bei Schäden, die an verschiedenen elektronischen Geräten und elektrotechnischen Anlage­n entstanden sind (z. B. Informations-, Kommunikations- oder Bürotechnik). Ursachen für Schäden an Elektronik gibt es viele, darunter Blitzschläge, Bedienungs- bzw. Konstruktionsfehler oder Wasserschäden.

Auch vor Schäden durch Raub oder eigene Unachtsamkeit schützt die Absicherung. Für die finanziellen Konsequenzen dieser Schäden kommt die Elektronik­versicherung auf. In Betrieben, die mit hochwertiger IT oder mit empfindlichen elektronischen Anlage­n arbeiten, kann die Elektronik­versicherung zu den wichtigsten Gewerbe­versicherungen überhaupt gehören.

Fallen technische Geräte aus, werden beschädigt oder gestohlen, sind damit meist firmeninterne Daten sowie sensible Kundendaten verloren. Dies kann die Firma enorm schädigen und finanziell zurückwerfen. Wer über eine Geschäftsinhalts­versicherung oder Cyber-Versicherung verfügt, ist nicht vor Eigenschäden gesichert. Eine Elektronik­versicherung rettet in solchen Fällen das Unternehmen vor den finanziellen Folgen.

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Die Testsieger 2021 aus Stiftung Warentest, Ökotest und Focus Money im Vergleich.

eCommerce-Versicherungen

Zu den eCommerce-Versicherungen zählen Portal- und Webshop-Versicherungen. Eine Webshop-Versicherung ist wieder ein Basisschutz, der individuell ausgebaut werden kann und Sie vor speziellen Risiken im Online-Handel absichert. Von der Preisangabenverordnung über das Markenrecht bis hin zur DSGVO können kleine Fehler große Schäden verursachen. Auch Hacker nehmen Webshop-Betreiber vermehrt ins Visier, wie die Ransomware-Attacken in den letzten Jahren verdeutlichen.

Mit der Webshop-Versicherung sind Sie im Basis-Paket beispielsweise gegen Vermögens­schäden, Datenschutz­verstöße und Urheberrechtsverstöße abgesichert. Erweitert kann man sich gegen Personen- und Sachschäden sowie mit einer Betriebs­- und Produkt­haftpflicht absichern.

Eine Portal-Versicherung hingegen ist eine Anpassung der herkömmlichen Betriebs­­haftpflicht. Sie schließt die Absicherung gegen Marken- und Urheberrechtsverletzungen ein; hinzu kommt der Schutz vor Rechtsverletzungen beim Verlinken anderer Seiten. Diese Versicherung minimiert das Haftungsrisiko und schützt Sie selbst vor finanziellen Konsequenzen.


Versicherungen für Start-Ups

Hier können Sie sich als Unternehmer quasi die Rosinen herauspicken. Denn eine eigene Versicherung für Start-Ups gibt es nicht. Start-Ups arbeiten nämlich oft mit so innovativen Techniken, dass die damit verbundenen Risiken noch gar nicht bekannt ist.

Gerade deshalb wird die individuelle Beratung umso wichtiger. Ohne umfassenden Versicherungs­schutz sind vor allem junge Unternehmen mit wenig Eigenkapital in ihrer Existenz bedroht. Jedoch bietet diese Unternehmensform einen Vorteil: Bei Versicherungen sind hier oft Rabatte möglich, sodass kostensparende Sonder­konditionen ausgehandelt werden können.

Transparent Beraten: Passender Versicherungs­schutz für digitale Unternehmen

Wir hoffen, mit diesem Ratgeber ein wenig Licht in den Versicherungs­dschungel der digitalen Berufs­welt gebracht zu haben. Damit Sie sich für die besten Konditionen und den umfassendsten Versicherungs­schutz für Ihr Unternehmen entscheiden können, beraten wir Sie gerne. Stellen Sie uns jederzeit Ihre Fragen – gemeinsam finden wir den passenden Versicherungs­schutz für Ihr digitales Unternehmen!

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