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Tierkranken­versicherung

Unsere Empfehlungen für Ihren Schutz - inkl. Test 2019 und Tarif-Vergleich
Das Wichtigste in Kürze
  • Die Tierkrankenversicherung kann für Hunde, Katzen, Pferde und Kleintiere abgeschlossen werden.
  • Die Leistungen der Versicherung umfassen tierärztliche Behandlungen und die Erstattung von Medikamenten. Sie zahlt auch, wenn eine Operation nötig wird.
  • Die Kosten für eine Tierkrankenversicherung liegen je nach Tierart zwischen monatlich 10 Euro für Kleintiere und etwa 170 Euro für Pferde.
  • In der Tierkrankenversicherung ist es besonders wichtig, die Versicherungsbedingungen gründlich zu lesen, da viele Versicherer eine Reihe von Krankheiten vom Versicherungsschutz ausschließen.
  • Wie verhalten sich Tierkrankenversicherer bei der Regulierung von Schäden? Die Anbieter Agila, Gothaer, Uelzener und Zurich schneiden im Test 2019 mit “sehr gut” ab (ServiceValue, 2019).

Wer sollte eine Tierkrankenversicherung abschließen?

Grundsätzlich kann eine Tierkrankenversicherung für jeden Tierhalter eine sinnvolle Absicherung sein.

Die Versicherung zahlt bzw. beteiligt sich an anfallenden Tierarztkosten. Dies entlastet den Versicherten finanziell, wenn das Tier aufgrund von Verletzungen oder Krankheiten zum Tierarzt muss. Gerade langwierige Tierarztbehandlungen und Operationen können schnell kostspielig werden.

Für verantwortungsbewusste Tierbesitzer gehören jährlich außerdem die Kosten für Vorsorgemaßnahmen, wie zum Beispiel Impfungen, dazu. Auch diese werden teilweise von dem entsprechenden Versicherer übernommen. Besonders für Halter von kostenintensiven Tieren, wie Pferden, empfiehlt sich eine entsprechende Krankenversicherung. Damit ist man im Ernstfall abgesichert und kann dem Tier, unabhängig von der eigenen finanziellen Situation, die beste medizinische Versorgung ermöglichen.

Für welche Tiere kann eine Krankenversicherung abgeschlossen werden?
  • Hunde
  • Katzen
  • Pferde
  • Kleintiere

Die Haltung von Pferden ist mit hohen Kosten verbunden. Trotzdem sollte man nicht am Versicherungsschutz sparen. Neben der Pferdehaftpflichtversicherung sollte daher auch eine Pferdekrankenversicherung oder zumindest eine Pferde-OP-Versicherung abgeschlossen werden.

Mehr zur Pferdekrankenversicherung lesen Sie hier.

Auch für Hunde kann eine entsprechende Hunde-OP-Versicherung oder Krankenversicherung abgeschlossen werden. Entscheidend für die monatlich zu zahlenden Beiträge sind insbesondere Alter und Rasse des Hundes.

Das Leistungsangebot der Versicherer ist sehr unterschiedlich. Grundlegende Leistungsbausteine, die alle Tarife enthalten sind Diagnostik und Behandlung, Medikamente, Operationen und Unterbringungskosten.

Die größten Tarifunterschiede liegen meist in der jährlichen Höchstleistungsgrenze und dem Erstattungssatz  nach GOT (Gebührenordnung für Tierärzte). Entscheidend ist letztendlich, dass der Tarif optimal auf die Bedürfnisse des eigenen Hundes abgestimmt ist.

Mehr zur Hundekrankenversicherung lesen Sie hier.

Besonders für sogenannte Freigänger-Katzen, die den ganzen Tag oder sogar nachts draußen unterwegs sind, besteht ein erhöhtes Verletzungs- und Unfallrisiko. Verletzungen durch Streitigkeiten mit anderen Tieren und sogar Knochenbrüche sind schnell passiert. Damit der Katze zügig und optimal geholfen werden kann, lohnt es sich auch hier eine passende Katzen-OP-Versicherung oder Krankenversicherung abzuschließen. Je nach Rasse, Alter und Tarif kostet die Katzenkrankenversicherung ab etwa 15 Euro pro Monat.

Mehr zur Katzenkrankenversicherung lesen Sie hier.

Für Kleintiere, wie zum Beispiel Kaninchen, ist das Angebot an Krankenversicherungen bislang begrenzt. Vor allem Nagetiere, wie Ratten und Hamster, neigen jedoch zur Entwicklung von Tumoren, die operativ entfernt werden müssen. Schon ab etwa zehn Euro im Monat können sich Tierhalter gegen ein solches Risiko absichern. Ob eine Kleintierkrankenversicherung tatsächlich sinnvoll ist, muss jeder Besitzer selbst entscheiden.

Mehr zur Kleintierkrankenversicherung lesen Sie hier.

Leistungen der Tierkrankenversicherung

Eine allgemeine Tierkrankenversicherung soll Halter und versichertes Tier im Ernstfall umfassend absichern. Damit es nicht zu bösen Überraschungen kommt, sollten bereits beim Vertragsabschluss bestimmte Faktoren berücksichtigt werden, damit sich für den Versicherten ein angemessenes Preis-Leistungs-Verhältnis ergibt.

Wer eine allgemeine Tierkrankenversicherung abschließt, muss sich nicht um eine separate Tier-OP-Versicherung kümmern, da der OP-Schutz hier bereits enthalten ist. Kosten, die durch eine Operation unter Narkose entstehen, werden vom Versicherer prozentual bzw. bis zur vereinbarten Versicherungssumme übernommen.
Die ambulante sowie stationäre Behandlung des Haustieres sollte in jedem Tarif enthalten sein und umfasst Tierarztbehandlungen in einer entsprechenden Praxis, ebenso wie die stationäre Unterbringung des Haustieres, wenn der Gesundheitszustand beispielsweise einer besonderen Überwachung bedarf.
Zu den Vorsorgemaßnahmen gehören zum Beispiel Impfungen, die zumeist jährlich oder halbjährlich fällig sind. Bei vielen Versicherern wird dies über eine jährliche Pauschale von 50 bis 70 Euro übernommen.
Auch Kosten für eine Kastration werden von einigen Versicherern übernommen, wenn sie aus medizinischer Sicht notwendig sind. Die Notwendigkeit muss vom Tierarzt bestätigt werden.
Wer viel unterwegs ist und gerne reist, möchte sein Haustier auch im Ausland gut versichert wissen. Aus diesem Grund gilt der Versicherungsschutz für einen begrenzten Zeitraum auch im Ausland. Dieser beträgt zumeist zwischen vier und zwölf Monaten und gilt entweder europa- oder sogar weltweit. Einige Versicherer übernehmen auch Kosten für einen medizinisch notwendigen Rücktransport nach Deutschland.
BERATER-TIPP

»Tierbesitzer sollten ihr Haustier möglichst in jungen Jahren versichern. Viele Tierkrankenversicherungen haben eine Begrenzung des Eintrittsalters festgelegt. Somit können ältere Tiere häufig nicht mehr versichert werden. «

Was kostet eine Tierkrankenversicherung?

Die Kosten einer Tierkrankenversicherung variieren stark, je nachdem für welche Tierart die Versicherung abgeschlossen werden soll. Kleintiere können natürlich deutlich günstiger versichert werden als Pferde.

Darüber hinaus entscheiden am Ende zahlreiche Details darüber, wie hoch die Versicherungsbeiträge ausfallen. Entscheidend sind, neben der Art und Rasse, zum Beispiel auch die Größe, das Alter und das Gewicht des Tieres.

Die Beiträge der Tierkrankenversicherung können über Selbstbeteiligungen und längere Vertragsbindungen reduziert werden.

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Ausschluss bestimmter Krankheitsbilder

Bevor eine Krankenversicherung für das Haustier abgeschlossen wird, sollte sich der Halter unbedingt das Kleingedruckte des Versicherungsvertrages durchlesen, da hier häufig Einschränkungen zu finden sind. Prinzipiell gilt, dass das Tier beim Abschluss der Versicherung gesund sein muss.

Bestimmte Erbkrankheiten können je nach Rasse des Tieres generell vom Versicherungsschutz ausgeschlossen sein. Auch wenn solche Erkrankungen erst nach Versicherungsabschluss festgestellt werden, sind diese nicht versichert.

Tierkrankenversicherung im Test 2019

Service Value hat 2019 mehr 58.000 Kundenurteile zusammengetragen. In Kooperation mit Focus Money erfragten die Analysten wie die Versicherten die Schadens- und Leistungsregulierung der Versicherer einschätzen. Zur Versicherungssparte Tierkrankenversicherung liegen für 2019 Ergebnisse zu elf Versicherungsunternehmen vor. Alle Anbieter, die überdurchschnittlich gute Bewertungen erhielten, werden mit gut bzw. sehr gut beurteilt (Quelle).

Anbieter Ergebnis
Agila sehr gut
Gothaer sehr gut
Uelzener sehr gut
Zurich sehr gut
Ergo gut
Petplan gut

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Kundenumfrage zur Tierkrankenversicherung 2018

Im August 2018 veröffentlichte das Analysehaus Service Value die Ergebnisse einer Umfrage zum Thema Fairness von Tierkrankenversicherungen. Knapp 1.000 Versicherungskunden hatten sich an der online durchgeführten Umfrage beteiligt und zwölf Versicherungen in mehreren Kategorien bewertet.

Die Agila ist die einzige Versicherung, die in allen Bereichen Bestwertungen erzielt und durchweg mit „sehr gut“ beurteilt wurde. Im Gesamtergebnis zählen außerdem die Allianz und die Uelzener zu den besonders fairen Versicherern.

Bewertungskategorie Ergebnis: sehr gut Ergebnis: gut
Tarifleistung Agila, Allianz, R+V, Uelzener DEVK, Gothaer, Zurich
Kundenberatung Agila, Allianz, Gothaer, Uelzener DEVK, Ergo, R+V, Zurich
Kundenservice Agila, R+V, Uelzener, Zurich Allianz, DEVK, Ergo, Gothaer
Preis-Leistungs-Verhältnis Agila, Gothaer Allianz, DEVK, Uelzener, Zurich
Leistungsabwicklung Agila, Allianz, R+V, Uelzener DEVK, Gothaer, Zurich
Kundenkommunikation Agila, Allianz, Uelzener DEVK, Gothaer, Petplan, R+V, Zurich
Gesamtwertung Agila, Allianz, Uelzener DEVK, Gothaer, R+V, Zurich

Mit einem Vergleich zum passenden Schutz

Bei der Suche nach einem passenden Versicherungsschutz fürs eigene Tier sollten Tierbesitzer zuerst klären, ob für das Tier überhaupt eine Krankenversicherung abgeschlossen werden kann. Viele Versicherungsunternehmen bieten Krankenversicherungsschutz nur für Tiere bis zu einem bestimmten Alter an. Hinzu kommt, dass nicht alle Tierarten versichert werden können. Gerade bei Kleintieren sind die Angebote recht übersichtlich.

In einem zweiten Schritt sollte geklärt werden, ob es eine Tierkrankenversicherung mit vollem Leistungsumfang sein soll oder ob vielleicht auch eine Tier-OP-Versicherung genügt.

Zwischen den Tarifen bestehen zum Teil deutliche Unterschiede. Diese betreffen vor allem die monatlichen Beiträge, jedoch zum Teil auch die Leistungen. In einem unabhängigen Vergleich können die Konditionen der verschiedenen Versicherungsunternehmen gegenübergestellt werden. Ein Vergleich erleichtert es Versicherungsnehmern zu entscheiden, welche Leistungen besonders wichtig sind und auf welche sie eventuell zu Gunsten günstigerer Beiträge verzichten können.

Dieser Artikel wurde zuletzt am 31.07.2019 aktualisiert.
Über den Autor
Claudia Täubner
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