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Arbeitsrechtsschutzversicherung

Finanziell abgesichert bei Rechtsstreits mit dem Arbeitgeber
Das Wichtigste in Kürze
  • Die Ar­beits­rechts­schutz­ver­siche­rung (auch Be­rufs­rechts­schutz­ver­sicherung) kann nur als Baustein in Kombination mit dem Privatrechtsschutz abgeschlossen werden.
  • Es werden Anwalts- und Gerichtskosten im Bereich des Arbeitsrechts übernommen. Je nach Tarif kommen weitere Leistungen hinzu.
  • Ein Arbeitsrechtsschutz ist besonders sinnvoll, da Prozesskosten beim Arbeitsgericht in der ersten Instanz immer selbst übernommen werden müssen.
  • Wichtig ist der Arbeitsrechtsschutz vor allem für Arbeitnehmer, aber auch für Beamte. Gesonderte Modelle gibt es für Selbständige und Geschäftsführer.
  • Der Arbeitsrechtsschutz hat eine Wartezeit von 3 Monaten.

Was ist eine Ar­beits­rechts­schutz­ver­siche­rung?

Der Arbeitsrechtsschutz ist ein Baustein der privaten Rechtsschutzversicherung und hilft bei juristischen Auseinandersetzungen um das Arbeitsverhältnis. Er bietet finanzielle Unterstützung bei Rechtsstreitigkeiten im Arbeitsbereich. Der Versicherer übernimmt dabei u. a. Anwalts- und Gerichtskosten.

Die Ar­beits­rechts­schutz­ver­siche­rung kann nur in Kombination mit dem Privatrechtsschutz abgeschlossen werden. Bei einigen Gesellschaften muss zusätzlich entweder der Verkehrs- oder der Mietrechtsschutz hinzugebucht werden.

Erklärvideo: Arbeitsrechtsschutz in 12 Minuten erklärt


Weitere Arten der Rechtsschutzversicherung

Mietrechtsschutz | Verkehrsrechtsschutz | Erbrechtsschutz | Familienrechtschutz


Was leistet die Ar­beits­rechts­schutz­ver­siche­rung?

Bei arbeitsrechtlichen Streitigkeiten hilft in den meisten Fällen nur noch der Gang zum Fachanwalt. Wird die Angelegenheit vor dem Arbeitsgericht diskutiert, kann dies langwierig und teuer werden. Dabei hat meist der Arbeitgeber bzw. die Firma den längeren Atem und das nötige Budget.

BERATER-TIPP

»Verbraucher sollten berücksichtigen, dass die Gerichtskosten in der ersten Instanz zur Hälfte auf den Arbeitgeber und zur anderen Hälfte auf den Arbeitnehmer fallen – unabhängig davon, wer den Arbeitsgerichtsprozess gewinnt. Eine Ar­beits­rechts­schutz­ver­siche­rung übernimmt diesen Anteil.«

Das ist beim Arbeitsrechtsschutz abgedeckt

Der Arbeitsrechtsschutz übernimmt Kosten, die für Streitfälle im Arbeitsrecht anfallen. Diese Kosten werden bis zur vertraglich vereinbarten Deckungssumme übernommen. In einigen Tarifen ist diese sogar unbegrenzt hoch.

In diesen Fällen leistet die Ar­beits­rechts­schutz­ver­siche­rung
  • Widerspruch gegen Kündigung
  • Fehler in der Beurteilung
  • ausstehende Lohnzahlungen
  • Anfechtung einer Abmahnung
  • Klage wegen Diskriminierung / Mobbing
  • Streit um Betriebsrente
  • verkehrte Gehaltseinstufung

Das zahlt die Ar­beits­rechts­schutz­ver­siche­rung

Je nach Tarifvariante leistet die Versicherung im Falle eines versicherten Rechtsfalles u. a. folgende Zahlungen:

  • Anwaltskosten
  • Gerichtskosten einschl. Entschädigung für Zeugen und Sachverständige
  • Kosten für Gerichtsvollzieher
  • Kosten für Schied- und Schlichtungsverfahren
  • Kosten für eine Mediation
Das ist nicht versichert
  • Rechtsstreits aus Kollektivarbeitsrecht (es ist nur das Individualrecht versichert, also Arbeitnehmer gegen Arbeitgeber)
  • Rechtswidrige oder vorsätzliche Handlung (z. B. bei Kündigung nach Diebstahl aus Bürogebäude oder Geldkasse)
  • Rechtsfälle ohne Erfolgsaussichten für Sie

 
Weitere ausgeschlossene Rechtsfälle sind im Versicherungsvertrag des jeweiligen Tarifs festgehalten. Schauen Sie vor Vertragsabschluss also genau hin!

BERATER-TIPP

»Wenn Sie einen Rechtsfall vorliegen haben, den Sie an Ihre Ar­beits­rechts­schutz­ver­siche­rung geben wollen, dann holen Sie sich eine Deckungszusage vom Versicherer ein. So können Sie sicher sein, dass der Versicherer auch zahlt. Die Deckungszusage bzw. Deckungsanfrage können entweder Sie selbst beim Versicherer einholen oder Sie beauftragen Ihren Anwalt damit. Beachten Sie hier jedoch, dass einige Anwälte dafür Honorar berechnen, was die Versicherung unter Umständen nicht übernimmt.«

… mehr zu den Leistungen der Rechtsschutzversicherung

Erklärvideo: Rechtsschutzversicherung einfach erklärt


Wer braucht Arbeitsrechtsschutz?

Mit jeder Lockerung des Kündigungsschutzes steigt das Risiko für Arbeitnehmer, dass sie rechtlich gegen ihre Vorgesetzten vorgehen müssen. Die finanzielle Ausstattung der meisten abhängig Beschäftigten erlaubt es ihnen nicht, Prozesse über Jahre hinweg durchzufechten. In solchen Fällen ist ein guter Arbeitsrechtsschutz sein Geld wert.

Die Versicherer gehen davon aus, dass Selbständige und Freiberufler einem höheren Risiko für Rechtsstreitigkeiten ausgesetzt sind. Deshalb wird Selbständigen ein auf sie zugeschnittener Arbeitsrechtsschutz angeboten, der etwas anders gestaltet ist als der Rechtsschutz für Arbeitnehmer. Wichtig ist er für Selbständige und Freiberufler allemal, da es zu Rechtsstreits mit Kunden, Auftraggebern oder den eigenen Angestellten kommen kann.

Der Arbeitsrechtsschutz für Selbständige deckt vorrangig den Bereich der gewerblichen Tätigkeit des Versicherten mit ab. Folgende Gebiete sind u. a. versichert:

  • Vertrags- und Sachenrecht
  • Ordnungswidrigkeiten
  • Steuer- und Sozialrecht

  Oftmals sind auch die Angestellten des Selbständigen mitversichert. Damit ähnelt es dem Firmenrechtsschutz.

… mehr zur Rechtsschutzversicherung für Selbständige

Beamte gelten aufgrund ihres besonderen Anstellungsverhältnisses als schwer kündbar und rechtlich besser gestellt als Angestellte in der Privatwirtschaft. Dennoch sind rechtliche Auseinandersetzungen mit dem Dienstherrn nicht ausgeschlossen. Bei Beamten spielen weniger Themen wie unbegründete Kündigung, Mahnung oder Probleme bei Auszahlung von Betriebsrenten eine Rolle, sondern beispielsweise Versetzungen. Hier kann eine Ar­beits­rechts­schutz­ver­siche­rung für Beamte helfen.

… mehr zur Rechtsschutzversicherung für Beamte

Auch wenn Geschäftsführer in einem Angestelltenverhältnis stehen, können sie sich, was das Arbeitsrecht betrifft, in den meisten Fällen nicht über eine Ar­beits­rechts­schutz­ver­siche­rung absichern. Dies ist in den Vertragsbedingungen der Rechtsschutzversicherung wie folgt begründet:

”[Es besteht kein Rechtsschutz bei] Streitigkeiten aus dem Recht der Handelsgesellschaften oder aus Anstellungsverhältnissen gesetzlicher Vertreter juristischer Personen.”

Geschäftsführer und Manager benötigen daher einen speziellen Arbeitsrechtsschutz, der auf die Bedingungen dieser Berufsgruppe spezialisiert ist. Meist ist dies über einen sog. Anstellungsvertragsrechtsschutz möglich.

… mehr zur Rechtsschutzversicherung für Geschäftsführer

Arbeitsrechtsschutz als Arbeitgeber zu Hause
Auch wer jeden Tag in der Firma an seinen Arbeitsplatz geht, kann zu Hause in der Position des Arbeitgebers stehen. Das ist zum Beispiel der Fall, wenn man eine Haushaltshilfe, ein Kindermädchen oder eine professionelle Pflegekraft beschäftigt. Auch hier kann es zu Konflikten kommen, die einen Anwalt erforderlich machen. Auch in solchen Fällen unterstützt die Ar­beits­rechts­schutz­ver­siche­rung.

Mit Experten zum passenden Arbeitsrechtsschutz

Sind Sie Geschäftsführer, Manager oder Selbständiger, dann benötigen Sie einen zugeschnittenen Versicherungsschutz. Dies ist mit unserem Tarifrechner nicht möglich. Für ein Angebot kontaktieren Sie uns unter 030 – 120 82 82 8 oder unter kontakt@transparent-beraten.de. Unsere Versicherungsexperten im Bereich Haftpflicht und Rechtsschutz helfen Ihnen gern weiter.


Wie viel kostet eine Ar­beits­rechts­schutz­ver­siche­rung?

Der Arbeitsrechtsschutz ist ein Zusatzbaustein in der Rechtsschutzversicherung. In vielen Fällen lässt sich dieser Zusatzbaustein jedoch nur in der Komfort- oder Premium-Variante des Privatrechtsschutzes hinzubuchen.

Für den Arbeitsrechtsschutz gilt außerdem, dass Singles einen niedrigeren Beitrag zahlen als Familien. Und auch hier sinkt die Prämie mit größer werdender Selbstbeteiligung.

Rechenbeispiel: So viel kostet der Arbeitsrechtsschutz mehr

Musterkunde:

  • Arbeitnehmer
  • 33 Jahre
  • ledig, keine Kinder
  • 150 Euro Selbstbeteiligung
Rechtsschutz PrivatRechtsschutz Privat & Beruf
Anbieter 112,54 Euro/Monat12,92 Euro/Monat
Anbieter 218,33 Euro/Monat20,21 Euro/Monat
Anbieter 318,86 Euro/Monat19,08 Euro/Monat

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… mehr zu den Kosten der Rechtsschutzversicherung

Wie viel kostet ein Prozess vor dem Arbeitsgericht?

Arbeitet man in einer Branche oder einem Betrieb, in der die Wahrscheinlichkeit für einen Rechtsstreit vergleichsweise hoch ist, lohnt sich eine gute Ar­beits­rechts­schutz­ver­siche­rung. Um dies zu veranschaulichen, nehmen wir einen Muster-Rechtsstreit, der im Arbeitsrecht sehr häufig vorkommt.

Muster-Rechtsstreit

  • Fehlende Gehaltszahlungen von 3 Monaten. Monatliches Nettogehalt liegt bei 3.500 Euro.
  • Der Streitwert entspricht dem Wert der fehlenden Zahlungen, also 10.500 Euro.
Eigene Anwaltskosten2.311 €
Gegnerische Anwaltskosten1.820 €
Gerichtskosten801 €
Gesamtkosten Rechtsstreit4.932 €

Berechnungen auf Grundlage eines Prozesskostenrechners

Bei einem versicherten Rechtsfall würde die Ar­beits­rechts­schutz­ver­siche­rung die kompletten Kosten übernehmen. Die Deckungssumme liegt häufig bei mindestens einigen hunderttausend Euro.

Ist Arbeitsrechtsschutz steuerlich absetzbar?
Die Ar­beits­rechts­schutz­ver­siche­rung kann in der Steuererklärung als Werbungskosten geltend gemacht werden. Dazu benötigen Sie die Anlage N. Beachten Sie jedoch, dass Sie gegebenenfalls nur den Anteil für den Arbeitsrechtsschutz-Baustein absetzen können, nicht den Beitrag für die komplette Rechtsschutzversicherung. Die genaue Aufteilung der Beiträge erhalten Sie von Ihrem Versicherer.
… mehr zur Rechtsschutzversicherung in der Steuererklärung

Die besten Anbieter für Arbeitsrechtsschutz im Test

Das Testinstitut ServiceValue hat in seiner Studie von 2020 die Schadens- und Leistungsregulierung von Versicherern geprüft. Grundlage der Bewertung waren Kundenmeinungen. Getestet wurden Versicherer aus verschiedensten Sparten, darunter auch die Ar­beits­rechts­schutz­ver­siche­rung (Quelle).

Die fairsten Anbieter 2020 laut ServiceValue

Unsere Versicherungsexperten in Sachen Rechtsschutz haben mit folgenden Versicherern sehr gute Erfahrungen gemacht:

Gern beraten wir Sie in Ihrem Anliegen und finden für Ihre persönliche Situation den passenden Anbieter und Tarif.


Arbeitsrechtsschutz ohne Wartezeit?

Auch beim Arbeitsrechtsschutz gilt eine Wartezeit von 3 Monaten. Dies bedeutet, dass Sie nur eine Leistung von der Versicherung für jene Rechtsfälle erhalten, die nach 3 Monaten nach Vertragsabschluss aufkommen. Grund dafür ist, dass die Versicherer sich vor den Kosten eines Verfahrens schützen wollen, das bereits beim Abschluss der Versicherung bevorsteht. Kümmern Sie sich daher so früh wie möglich um Ihren Rechtsschutz.

Wann es Ausnahmen von der Wartezeit-Regelung gibt:

Rechtsschutz ohne Wartezeit


Arbeitsrechtsschutz und Gewerkschaften

Die Unterscheidung im Arbeitsrecht zwischen Individual- und Kollektivrecht bedeutet für den Arbeitsrechtsschutz, dass dieser für gewöhnlich nur die Kosten im Bereich des Individualrechts umfasst. Leistungen für die Kosten eines Rechtsstreits zwischen den Tarifparteien sind in der Regel nicht Teil des Arbeitsrechtsschutzes.

Eine Reihe von Gewerkschaften in Deutschland bietet ihren Mitgliedern als Teil ihrer Leistungen einen Arbeitsrechtsschutz an. Der Arbeitsrechtsschutz ist für Gewerkschaftsmitglieder in dem Sinne kostenlos, dass sie mit ihren Mitgliedsbeiträgen für diese Leistungen bezahlen.

Der Rechtsschutz für Mitglieder umfasst den Arbeitsrechtsschutz sowie den Sozialrechtsschutz. Über Streitfälle des Arbeitsrechts hinaus können Mitglieder dieser Gewerkschaft sich auch beispielsweise bei Konflikten mit der gesetzlichen Krankenversicherung an ihre Organisation wenden. Entweder wird einem von eigenen Juristen geholfen oder die Anwälte vom DGB Rechtsschutz werden zu Rate gezogen.
Der Arbeitsrechtsschutz der GEW steht Beschäftigten im öffentlichen Dienst wie in privaten Einrichtungen zur Verfügung. Beamte und Angestellte genießen als Mitglieder der GEW gleichermaßen Arbeitsrechtsschutz. Somit leistet die GEW in beamten- und dienstrechtlichen wie auch in arbeitsrechtlichen Angelegenheiten. Der GEW Arbeitsrechtsschutz wird nur dann gewährt, wenn ein Fall erfolgversprechende Aussichten bietet.
In Anspruch nehmen können den Arbeitsrechtsschutz alle Mitglieder der IG Metall. Der Versicherungsschutz greift ab dem Beitritt. Die Wartezeit für den IG Metall Arbeitsrechtsschutz beträgt 3 Monate. Juristische Unterstützung wird im Streit mit Arbeitgebern sowie Trägern der Sozialversicherung geleistet. Kosten werden nur übernommen, wenn Anwälte der IG Metall oder der DGB Rechtsschutz tätig werden.
Der Arbeitsrechtsschutz der ver.di erstreckt sich auf Angestellte und Beamte. Eigene Juristen oder Anwälte der DBG Rechtsschutz werden auch tätig, wenn es um Rechtsstreitigkeiten im Bereich des berufsbezogenen Vertrags- und Urheberrechts geht. Nach einer 3-monatigen Mitgliedschaft kann der ver.di Arbeitsrechtsschutz in Anspruch genommen werden. Einfache Auskünfte werden ab dem Tag des Beitritts gewährt.

Arbeitsrechtsschutz vergleichen: Darauf sollten Sie achten

Die Deckungssumme ist die Summe, die die Versicherung maximal pro Rechtsfall zahlt. Diese unterscheidet sich von Versicherer zu Versicherer und auch innerhalb des Tarifangebotes. Wenn Sie Rechtsschutztarife miteinander vergleichen, werden Sie sehen: Je höher die Deckungssumme, desto höher die Versicherungsprämie.

Einige Versicherer bieten sogar eine unbegrenzte Deckungssumme an. Für die meisten Streitfälle reichen jedoch auch Deckungssummen von 1 Million Euro, für Nicht-Selbständige sogar auch 500.000 Euro.

Die Selbstbeteiligung ist die Summe, die Sie selbst pro Rechtsfall zahlen. Alles darüber hinaus zahlt die Versicherung bis zur Deckungssumme. Bei einem Tarifvergleich sehen Sie: Je höher die Selbstbeteiligung, desto niedriger die Versicherungsprämie.

Jedoch sollten Sie die Selbstbeteiligung nur so hoch setzen, dass Sie die Geldsumme im Fall der Fälle auch wirklich problemlos aufbringen können. Häufig ist eine Selbstbeteiligungen von 150 Euro.

Beim Vergleich von Ar­beits­rechts­schutz­ver­siche­rungen sollten Sie nicht nur auf den Preis und die Kosten achten. Die Versicherungsleistungen sind mindestens genauso wichtig. Zu den wichtigsten Extra-Leistungen gehören unter anderem die folgenden zwei:

Kostenfreie Telefonberatung

Ist die kostenlose Anwaltsberatung per Telefon im Leistungsumfang enthalten, können Sie sich vor dem offiziellen Gang zum Anwalt von einem Fachanwalt der Versicherung erst einmal beraten lassen. In einigen Tarifen ist dies sogar für Rechtsbereiche möglich, die Sie gar nicht abgesichert haben.

Freie Anwaltswahl

Möglicherweise haben Sie einen Anwalt Ihres Vertrauens, den Sie auch mit Ihren Fällen im Arbeitsrecht beauftragen möchten. Dann ist es wichtig, dass der Tarif eine freie Anwaltswahl bietet. Andernfalls schlägt der Versicherer einen Partneranwalt vor. Nehmen Sie diesen nicht in Anspruch, können zusätzliche Kosten auf Sie zukommen.

… mehr zur freien Anwaltswahl in der Rechtsschutzversicherung

Bei der Wahl der passenden Ar­beits­rechts­schutz­ver­siche­rung sollten Sie vor Abschluss einen Tarifvergleich durchführen. Nutzen Sie dazu gern den Rechner auf dieser Seite. Machen Sie für den Vergleich grundlegende Angaben wie Ihre Berufsgruppe sowie Ihr Alter und Familienstand. Diese Faktoren beeinflussen die Kosten der Versicherung. Um Tarife anzeigen zu lassen, die den Baustein Arbeitsrechtsschutz einschließen, klicken Sie die Kontrollkästchen bei “Privat” und “Beruf” an. Im nächsten Schritt können Sie auch die Höhe der Selbstbeteiligung einstellen. Hier gehts zum Tarifrechner.

Sollten Sie darüber hinaus eine ausführliche Beratung zum Thema Ar­beits­rechts­schutz­ver­siche­rung benötigen, dann können Sie uns auch direkt kontaktieren. Unsere Berater helfen Ihnen dann gern weiter.


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Dieser Artikel wurde zuletzt am 16.09.2020 aktualisiert.
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