Sascha Riemann und Carsten Faber
Unsere Experten für Vermögensverwaltung

Ihre Beratung zur Vermögens­verwaltung

Profitieren Sie von einer Finanzstrategie, die Ihre Ziele, Ihre Lebenssituation und Ihre Risikobereitschaft berücksichtigt.

  • Über 20 Jahre Kapitalmarkterfahrung
  • Maßgeschneiderte Vermögensverwaltung
  • Ganzheitliche Finanzplanung

Warum Sie uns vertrauen können: Wir beraten Sie objektiv, ohne Verkaufsdruck und ausschließlich mit Fokus auf den für Sie besten Tarif. Eine Provision erhalten wir nur, wenn Sie sich für ein empfohlenes Angebot entscheiden. Sie wird direkt vom jeweiligen Anbieter gezahlt, nicht von Ihnen. Ihre Daten sind bei uns sicher – keine Werbung, kein Spam.

Für wen ist die Beratung sinnvoll?

Eine Vermögens­verwaltung lohnt sich, wenn Sie größere Summen langfristig anlegen und die Kauf- und Verkaufsentscheidungen nicht selbst treffen wollen. Der Verwalter entscheidet dann im Rahmen einer vereinbarten Anlagerichtlinie für Sie. In der Beratung klären wir, ob das zu Ihrem Vermögen und Ihren Zielen passt und welche unserer zwei Varianten in Frage kommt.

Sie haben ab 10.000 Euro und wollen nicht selbst steuern

Für Sie ist die digitale Vermögens­verwaltung gedacht. Depoteröffnung und Verwaltung laufen online, die Anlageentscheidungen trifft trotzdem kein Algorithmus, sondern unser Portfolio­management um Sascha Riemann und Carsten Faber. Es handelt sich also nicht um einen Robo-Advisor. Im Gespräch prüfen wir, ob Ihr Anlagehorizont und Ihre Risikobereitschaft zu dieser Variante passen.


Sie haben ab 100.000 Euro und wünschen einen persönlichen Ansprechpartner

Ab dieser Summe bieten wir die individuelle Vermögens­verwaltung an. Strategie und Gewichtung stimmen wir in persönlichen Gesprächen mit Ihnen ab, im Portfolio können neben Fonds auch Einzelwerte wie Aktien und Anleihen liegen. Zum Vergleich: Bei der Deutschen Bank beginnt die private Vermögens­verwaltung erst bei 250.000 Euro.


Ihr Geld liegt bisher in Fonds Ihrer Hausbank

Dann lohnt ein zweiter Blick auf das Depot. Wir setzen keine hauseigenen Produkte ein und nehmen keine Provisionen von Produktherstellern. Ein Vermögensverwalter darf Zuwendungen Dritter ohnehin nicht behalten, er muss sie vollständig an Sie weitergeben. Im Erstgespräch sehen wir uns Ihr bisheriges Depot gemeinsam an und besprechen, was sich mit einer Vermögens­verwaltung ändern würde.


Sie wollen Vermögen erhalten und Schwankungen begrenzen

Unser Ansatz heißt Allwetter-Portfolio. Je nach Marktlage gewichtet das Portfolio­management Aktien, Anleihen, Rohstoffe oder alternative Investments stärker, feste Quoten gibt es nicht, und das Portfolio kann auch in Liquidität gehen. Kursverluste schließt auch dieser Ansatz nicht aus. Er setzt aber nicht dauerhaft auf eine einzige Anlageklasse, sondern verteilt das Vermögen je nach Lage neu.


Für wen die Beratung nicht passt

Haben Sie weniger als 10.000 Euro oder wollen Sie nur monatlich sparen, lohnt sich eine Vermögens­verwaltung meist nicht, denn ihre Gebühr kommt zu den Fondskosten hinzu. Ein breiter ETF-Sparplan ist bei einigen Direktbanken ohne Ausführungsgebühr zu haben. Wie Sie ihn aufsetzen, zeigen wir unter Vermögens­verwaltung selber machen. Günstige Robo-Advisor finden Sie in unserem Vergleich der Vermögens­verwaltung per App.

Wollen Sie jede Entscheidung selbst treffen, passt eine Vermögens­verwaltung ebenfalls nicht. Der Verwalter kauft und verkauft im Rahmen der vereinbarten Richtlinie, ohne Sie vor jedem Geschäft zu fragen. Bei einer Anlageberatung dagegen bekommen Sie persönliche Empfehlungen, entscheiden und handeln aber selbst.

Was Sie bei uns konkret bekommen

Sie können zwischen zwei Varianten wählen: der digitalen Vermögens­verwaltung ab 10.000 Euro und der individuellen ab 100.000 Euro. In beiden trifft das Team um Sascha Riemann und Carsten Faber die Anlageentscheidungen. Rechtlich erbringt die Reuss Private Bank für Wertpapierhandel AG die Finanzportfolio­verwaltung, Ihr Depot liegt auf Ihren Namen bei einer Depotbank.

MerkmalDigitale Vermögens­verwaltungIndividuelle Vermögens­verwaltung
Einstieg ab10.000 €100.000 €
AnlageETFs, aktiv verwaltete Fonds, Edelmetalle und Rohstoffe, 20 bis 30 PositionenZusätzlich Einzelwerte wie Aktien und Anleihen
StrategieAllwetter-Portfolio, gleiches Portfolio­management wie individuellAllwetter-Ansatz, mit Ihnen individuell abgestimmt
BetreuungDepoteröffnung und Verwaltung digitalPersönliche Gespräche mit dem Portfolio­management
Wer entscheidet, wer verwaltetPortfolio­management Riemann und Faber, Finanzportfolio­verwaltung Reuss Private BankPortfolio­management Riemann und Faber, Finanzportfolio­verwaltung Reuss Private Bank

Diese Leistungen gehören dazu

Beide Varianten umfassen dieselben Grundleistungen, von der ersten Analyse bis zum laufenden Bericht über Ihr Depot.

Analyse Ihrer Lage

Wir erfassen Vermögen, Einkommen, Verpflichtungen, Ziele und Risikobereitschaft. Diese Fragen schreibt das Wertpapierhandelsgesetz jedem Vermögensverwalter vor.

Strategievorschlag

Sie erfahren, welche Variante und welche Gewichtung zu Ihrem Anlageziel passt, bevor Sie etwas unterschreiben.

Kosten vorab

Vor Vertragsschluss sehen Sie alle Kosten in Euro und Prozent, zusammen mit ihrer Wirkung auf die Rendite.

Umsetzung

Das Portfolio­management legt Ihr Geld an und schichtet je nach Marktlage um, ohne dass Sie jeden Auftrag selbst erteilen.

Regelmäßiger Bericht

Grundsätzlich alle drei Monate erhalten Sie eine Aufstellung, die auch erklärt, wie die Anlage zu Ihren Zielen passt.

Direkter Draht

Im Erstgespräch sprechen Sie mit den Portfoliomanagern, die Ihr Vermögen tatsächlich steuern. In der individuellen Variante bleiben sie Ihre festen Ansprechpartner.


Wie läuft die Beratung ab?

Vom Formular bis zum laufenden Depot sind es vier Schritte.

1. Formular und Erstgespräch

Sie schicken das kurze Formular ab, ein Experte aus dem Portfolio­management meldet sich. Im Gespräch per Telefon oder Video geht es um Vermögen, Einkommen, Verpflichtungen, Ziele, Anlagehorizont und Risikobereitschaft. Legen Sie sich dafür einen Überblick über Ihre Konten und Depots zurecht.

2. Strategie und Kosten

Sie erhalten einen Vorschlag für die digitale oder die individuelle Variante. Vor Vertragsschluss bekommen Sie alle Kosten schriftlich, als Betrag und als Prozentsatz, mit ihrer Wirkung auf die Rendite.

3. Vertrag und Depot

Sie schließen einen Vermögens­verwaltungsvertrag mit Anlagerichtlinie. Die Finanzportfolio­verwaltung übernimmt die Reuss Private Bank, Ihr Depot läuft auf Ihren Namen bei einer Depotbank. Die Wertpapiere bleiben Ihr Eigentum.

4. Laufende Betreuung

Das Portfolio­management passt das Portfolio an die Marktlage an. Sie bekommen grundsätzlich vierteljährlich einen Bericht, eine Meldung, wenn Ihr Depot im Berichtszeitraum zehn Prozent verliert, und jährlich die tatsächlichen Kosten.

Lassen Sie Ihr Vermögen professionell verwalten

Sascha Riemann und Carsten Faber besprechen mit Ihnen, welche Variante zu Ihrem Vermögen passt.

  • Digital ab 10.000 Euro, individuell ab 100.000 Euro
  • Erstgespräch mit dem Portfolio­management
  • Alle Kosten vor Vertragsschluss schriftlich
Foto von Sascha Riemann
Berater

Was kosten Beratung und Vermögens­verwaltung?

Das Erstgespräch ist kostenfrei und unverbindlich. Bezahlt wird erst die Vermögens­verwaltung selbst, und zwar über eine Verwaltungsgebühr. Wie hoch sie ist, hängt von Variante und Anlagesumme ab. Die genaue Zahl steht im Kostenausweis, den Sie vor Vertragsschluss schriftlich erhalten.

Wie wird die Vermögens­verwaltung bezahlt?

Am Markt üblich ist eine jährliche Verwaltungsgebühr, berechnet als Prozentsatz des Depotwerts. Eine solche Pauschale deckt oft Verwaltung, Depot- und Kontoführung sowie die Transaktionen ab; was Ihre Gebühr genau enthält, steht im Kostenausweis. Dazu kommen die laufenden Kosten der eingesetzten Fonds und ETFs, die im Fondspreis stecken. Auf diese zweite Kostenebene weist auch die Verbraucherzentrale ausdrücklich hin.


Warum Zuwendungen von Fondsanbietern keine Rolle spielen

Ein Vermögensverwalter darf Zuwendungen Dritter nicht behalten, er muss sie vollständig an Sie auskehren (§ 64 Abs. 7 WpHG). Unser Portfolio­management nimmt zudem keine Provisionen von Produktherstellern und setzt keine hauseigenen Produkte ein. Um die Produktkosten niedrig zu halten, nutzt es ETFs, institutionelle Tranchen und Clean-Share-Classes, das sind Fondsanteile mit niedrigeren laufenden Kosten.


Wann sehen Sie die genauen Kosten?

Vor Vertragsschluss erhalten Sie alle Kosten und Nebenkosten zusammengefasst, als Betrag in Euro und als Prozentsatz, dazu ihre Wirkung auf die Rendite. Danach bekommen Sie mindestens einmal im Jahr eine Aufstellung der tatsächlich angefallenen Kosten, auf Wunsch nach Einzelposten. So schreibt es § 63 Abs. 7 WpHG vor.

Was eine Vermögens­verwaltung am Markt typischerweise kostet und wie sich Gebühren auf den Ertrag auswirken, erklären wir auf unserer Seite zur Vermögens­verwaltung. Diese Marktzahlen sind keine Preise unseres Angebots. Ihre Gebühr steht verbindlich im Kostenausweis.

Wer berät Sie?

Sie sprechen direkt mit den Portfoliomanagern, die Ihr Vermögen steuern. Sascha Riemann und Carsten Faber bringen zusammen über 40 Jahre Kapitalmarkterfahrung mit und arbeiten seit rund 20 Jahren zusammen. Beide kamen 2012 von der Postbank Vermögensberatung zu von Buddenbrock.

Sascha Riemann, Leiter Vermögens­verwaltung und Portfoliomanager

Sascha Riemann

Sascha Riemann ist Mitglied der Geschäftsleitung und leitet seit 2012 die Vermögens­verwaltung der von Buddenbrock Unternehmensgruppe. Seine Schwerpunkte sind die individuelle Vermögens­verwaltung und das Portfolio­management. Mehr über ihn lesen Sie im Profil von Sascha Riemann.

  • Seit 2012: Leiter Vermögens­verwaltung der von Buddenbrock Unternehmensgruppe
  • 2004 bis 2012: Gebietsleiter bei der Postbank Vermögensberatung
  • 2000 bis 2004: Investmentberater bei der Citibank

Carsten Faber, Portfoliomanager und stellvertretender Leiter

Carsten Faber

Carsten Faber ist Kapitalmarktspezialist und stellvertretender Leiter der Vermögens­verwaltung, mit über 20 Jahren Kapitalmarkterfahrung. Seine Schwerpunkte sind Vermögensanalyse, Vermögensstrukturierung, Depotoptimierung sowie Vermögensübergang und Nachfolge. Mehr über ihn lesen Sie im Profil von Carsten Faber.

  • Seit 2012: Senior Portfoliomanager bei von Buddenbrock
  • 2005 bis 2012: Vermögensberater bei der Postbank Vermögensberatung
  • Internationales Finanz­management an der Hochschule für Oekonomie und Management, Studium der Wirtschaftswissenschaften an der Universität Duisburg-Essen

Experten-Tipp:
Was mir bei einer Beratung wichtig ist

„Im ersten Gespräch will ich verstehen, wofür Ihr Geld da ist: Vermögen erhalten, Ruhestand, Familie. Erst danach reden wir über Aktien, Anleihen oder Rohstoffe. Carsten Faber und ich treffen die Anlageentscheidungen selbst, kein Algorithmus. Wir setzen keine hauseigenen Produkte ein und gewichten das Portfolio je nach Marktlage um. Und wenn eine Vermögens­verwaltung für Ihre Summe nicht passt, sage ich Ihnen das offen.“

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Berater

Sprechen Sie direkt mit dem Portfolio­management

Im kostenfreien Erstgespräch klären wir, ob die digitale oder die individuelle Vermögens­verwaltung zu Ihnen passt.

  • Persönliches Gespräch mit Sascha Riemann oder Carsten Faber
  • Keine hauseigenen Produkte, keine Provisionen von Produktherstellern
  • Kostenausweis vor Vertragsschluss
Foto von Sascha Riemann
Berater

Warum transparent-beraten.de und von Buddenbrock?

transparent-beraten.de gehört zur von Buddenbrock Unternehmensgruppe. Für die Vermögens­verwaltung empfehlen wir deshalb genau ein Angebot, das unserer Muttergesellschaft. Damit Sie selbst prüfen können, wer wofür verantwortlich ist, legen wir die Rollen offen.

Klare Rollen, geprüfte Partner

Die Verwaltung übernimmt die Reuss Private Bank für Wertpapierhandel AG in Frankfurt. Sie hat die Erlaubnis der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) zur Finanzportfolio­verwaltung, nachzulesen in der Unternehmensdatenbank der BaFin. Die Beratung läuft über das Haftungsdach der BN und Partners Capital AG, einem Wertpapierinstitut mit Erlaubnis für Anlageberatung und Anlagevermittlung.

Die von Buddenbrock Vermögens­verwaltung GmbH ist seit dem 12.09.2022 als vertraglich gebundener Vermittler der BN und Partners Capital AG eingetragen, zu finden im Register der BaFin. Mit der Reuss-Gruppe arbeitet von Buddenbrock seit 2018 zusammen. Die Reuss Private Group, zu der Bank und Haftungsdach gehören, betreut nach eigener Angabe rund 35 Milliarden Euro.

Hinweis zu den Rollen: Die von Buddenbrock Vermögens­verwaltung GmbH ist als vertraglich gebundener Vermittler ausschließlich für Rechnung und unter der Haftung der BN und Partners Capital AG, Steinstraße 33, 50374 Erftstadt, tätig (§ 3 Abs. 2 WpIG). Anlageberatung und Anlagevermittlung erfolgen in deren Namen. Die Finanzportfolio­verwaltung erbringt die Reuss Private Bank für Wertpapierhandel AG, Frankfurt.


Allwetter-Portfolio statt Standardprodukt

Statt eines festen Musterdepots arbeitet das Portfolio­management mit dem Allwetter-Portfolio, das je nach Marktlage umgewichtet wird und die Produktkosten über ETFs und günstige Fondsklassen niedrig hält. Eine Rendite kann dabei niemand zusagen, auch wir nicht. Wie jede Anlage in Wertpapieren kann auch dieses Portfolio an Wert verlieren.


Das sagen unsere Kunden

Die Bewertungen auf Trustpilot stammen von Kunden von transparent-beraten.de insgesamt, nicht nur aus der Vermögens­verwaltung. Sie zeigen, wie wir beraten und wie gut wir erreichbar sind, nicht, wie sich ein Depot entwickelt hat.

Lassen Sie Ihre Anlage kostenfrei einschätzen

Schicken Sie uns das Formular, wir melden uns und klären im Erstgespräch, ob eine Vermögens­verwaltung für Sie sinnvoll ist.

  • Erstgespräch per Telefon oder Video
  • Depot auf Ihren Namen bei einer Depotbank
  • Ehrliche Einschätzung, auch wenn ein ETF-Sparplan besser passt
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Berater

Die häufigsten Fragen zu unserer Vermögens­verwaltung

Was unterscheidet Ihre Vermögens­verwaltung von der einer Bank?

Wir setzen keine hauseigenen Produkte ein und nehmen keine Provisionen von Produktherstellern. Die Anlageentscheidungen trifft unser eigenes Portfolio­management um Sascha Riemann und Carsten Faber nach dem Allwetter-Ansatz. Die individuelle Variante beginnt bei 100.000 Euro, die private Vermögens­verwaltung der Deutschen Bank erst bei 250.000 Euro. Grundlagen erklärt unsere Seite zur Vermögens­verwaltung.

Wie viel Kapital benötige ich für den Einstieg in Ihre Vermögens­verwaltung?

Die digitale Vermögens­verwaltung beginnt bei 10.000 Euro, die individuelle bei 100.000 Euro. Beide nutzen dasselbe Portfolio­management. Für kleinere Beträge oder reine Sparraten ist ein ETF-Sparplan in Eigenregie meist die günstigere Lösung.

Was kostet Ihre Vermögens­verwaltung?

Sie zahlen eine jährliche Verwaltungsgebühr, deren Höhe von Variante und Anlagesumme abhängt, dazu kommen die laufenden Kosten der Fonds und ETFs. Alle Kosten sehen Sie vor Vertragsschluss als Betrag und als Prozentsatz, danach mindestens jährlich die tatsächlichen Kosten. Provisionen von Produktherstellern nehmen wir nicht. Das Erstgespräch ist kostenfrei.

Wie sicher ist mein Vermögen bei Ihnen aufgehoben?

Ihre Wertpapiere liegen in einem Depot auf Ihren Namen bei einer Depotbank und bleiben Ihr Eigentum. Bei einer Insolvenz der Bank können Sie die Herausgabe oder den Übertrag verlangen. Guthaben auf dem Verrechnungskonto schützt die gesetzliche Einlagensicherung bis 100.000 Euro je Kunde und Bank. Kursverluste deckt keine Sicherung ab, sie tragen Sie als Anleger.

Wie läuft die Zusammenarbeit konkret ab?

In vier Schritten: Erstgespräch mit Analyse Ihrer Lage, Strategievorschlag mit Kostenausweis, Vertrag und Depoteröffnung, danach laufende Betreuung. Sie erhalten grundsätzlich alle drei Monate einen Bericht über Ihr Depot und eine Meldung, falls es im Berichtszeitraum zehn Prozent an Wert verliert.

Welche Anlageformen kommen zum Einsatz?

Im Portfolio liegen ETFs, aktiv verwaltete Fonds, Edelmetalle und Rohstoffe, in der individuellen Variante auch Einzelwerte wie Aktien und Anleihen. Wie stark jede Anlageklasse gewichtet ist, richtet sich nach der Marktlage und Ihrer Anlagerichtlinie. Direktinvestments in Immobilien gehören nicht zur Vermögens­verwaltung, dazu beraten wir im Bereich Kapitalanlage Immobilien.

Ist Ihre Vermögens­verwaltung auch für Unternehmer oder Familien geeignet?

Ja, die individuelle Variante ab 100.000 Euro richtet sich auch an Unternehmer, Freiberufler und Familien mit größerem Vermögen. Nachfolge und Vererben besprechen wir im Gespräch mit, die Steuer- und Rechtsberatung bleibt aber bei Steuerberater, Notar oder Anwalt. Hintergründe finden Sie in unseren Ratgebern zum Family Office und zur Erbschaftssteuer.

Kann ich mich digital und bundesweit von Ihnen beraten lassen?

Ja, das Gespräch führen wir auf Wunsch per Telefon oder Video, egal wo in Deutschland Sie wohnen. Die digitale Vermögens­verwaltung eröffnen und führen Sie zudem komplett online, die Anlageentscheidungen trifft trotzdem das Portfolio­management.

Was ist der Unterschied zwischen Vermögens­verwaltung und Anlageberatung?

Bei der Vermögens­verwaltung entscheidet der Verwalter, bei der Anlageberatung entscheiden Sie. Der Verwalter kauft und verkauft im Rahmen der vereinbarten Anlagerichtlinie ohne Rückfrage, das Gesetz nennt das Finanzportfolio­verwaltung. In der Anlageberatung erhalten Sie persönliche Empfehlungen, setzen sie aber selbst um (§ 2 Abs. 2 WpIG).

Wer ist mein Vertragspartner?

Für die Verwaltung Ihres Depots ist die Reuss Private Bank für Wertpapierhandel AG zuständig, sie hat die dafür nötige Erlaubnis der BaFin. Beratung und Vermittlung übernimmt die von Buddenbrock Vermögens­verwaltung GmbH im Namen und unter der Haftung der BN und Partners Capital AG. Welche Depotbank Ihr Depot führt, steht in Ihren Vertragsunterlagen.

Was ist das Allwetter-Portfolio?

Das Allwetter-Portfolio ist der Anlageansatz unseres Portfolio­managements, etabliert seit mehr als zehn Jahren. Je nach Marktlage gewichtet es Aktien, Anleihen, Rohstoffe oder alternative Investments stärker, ohne feste Quoten. Eingesetzt werden vor allem ETFs und aktiv verwaltete Fonds.

Wie oft erfahre ich, wie sich mein Depot entwickelt?

Grundsätzlich alle drei Monate erhalten Sie eine Aufstellung, die auch erklärt, wie die Anlage zu Ihren Zielen passt. Verliert Ihr Depot im Berichtszeitraum zehn Prozent an Wert, werden Sie spätestens am Ende desselben Geschäftstags informiert, bei jedem weiteren Verlust von zehn Prozent erneut. Einmal im Jahr kommt die Aufstellung der tatsächlichen Kosten.

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