Berufs­unfähigkeits­versicherung für Rechtsanwälte und andere Juristen Tarifvergleich, aktuelle Testergebnisse und Ratgeber (2024)

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Das Wichtigste in Kürze

  • Mit der passenden Berufs­unfähigkeits­versicherung sichern Juristen ihr überdurchschnittlich hohes Gehalt und ihren erarbeiteten Lebensstandard ab.
  • Die Absicherung durch Versorgungswerke, den Dienstherrn oder die gesetzliche Renten­versicherung reicht unter Umständen nicht aus.
  • Die Versicherung sollte auf die Tätigkeit abgestimmt sein: Für verbeamtete Juristen sind beispielsweise andere Klauseln wichtig als für Selbständige.
  • Alle Juristen sollten auf eine ausreichend hohe Berufs­unfähigkeitsrente und vorteilhafte Regelungen zur Verweisung achten.
  • Eine Berufs­unfähigkeits­versicherung für Rechtsanwälte ist bereits ab 39 € im Monat erhältlich.

Das erwartet Sie hier

Was Rechtsanwälte und andere Juristen über die Berufs­unfähigkeits­versicherung wissen müssen, warum die Versicherung sinnvoll ist und welche Klauseln besonders wichtig sind.

Inhalt dieser Seite
  1. Das sollten Juristen über die BU wissen
  2. Warum ist sie sinnvoll?
  3. Wann und was genau leistet sie?
  4. Kosten (inkl. Kostenbeispiel)
  5. Aktuelle Testergebnisse
  6. Die beste BU finden
  7. Tipps unserer Experten
Foto von Nina Ibach
Zuletzt aktualisiert am

Das sollten Anwälte über die Berufs­unfähigkeits­versicherung wissen

Die Berufs­unfähigkeits­versicherung gehört zu den Versicherungen, die nahezu allen empfohlen werden und Anwälte und andere Juristen sind hier keine Ausnahme – unabhängig davon, ob sie selbständig, verbeamtet oder angestellt sind. Die Berufs­unfähigkeits­versicherung zahlt Ihnen eine monatliche Rente, wenn Sie aus gesundheitlichen Gründen stark in Ihrer beruflichen Leistungsfähigkeit eingeschränkt sind. Sie schließt die Lücken, welche die Absicherung durch Versorgungswerk, Erwerbsminderungs­rente oder Ruhegehalt lässt.

Vorteile für Anwälte

Als primär am Schreibtisch arbeitende Akademiker zahlen Anwälte für ihre Berufs­unfähigkeits­versicherung in der Regel niedrigere Beiträge als Personen aus anderen Berufsgruppen (wie zum Beispiel Handwerker oder Rettungskräfte). Zudem bieten einige Anbieter Tarife mit besonders attraktiven Bedingungen für Juristen an.

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Wie funktioniert die Berufs­unfähigkeits­versicherung?

Sie schließen die Berufs­unfähigkeits­versicherung vorsorglich ab und bestimmen selbst, wie hoch Ihre monatliche Berufs­unfähigkeitsrente sein soll. Falls Sie berufs- oder dienstunfähig werden, können Sie die Auszahlung der Berufs­unfähigkeitsrente beantragen und erhalten diese bis zum Ende der Vertragslaufzeit oder bis Sie wieder in Ihrem ehemaligen oder einem gleichwertigen Beruf arbeiten können.

Warum brauchen gerade Anwälte eine Berufs­unfähigkeits­versicherung?

Darum ist die Berufs­unfähigkeit­versicherung sinnvoll

Bereits junge Anwälte erzielen überdurchschnittlich hohe Gehälter, sind in ihrem Beruf allerdings auch hohen Belastungen ausgesetzt. Die Absicherung über die gesetzliche Renten­versicherung für angestellte Rechtsanwälte, über die berufsständischen Versorgungswerke für Rechtsanwälte mit eigener Kanzlei oder über den Dienstherren für verbeamtete Anwälte und Richter reicht in der Regel nicht aus, um im Falle einer Berufs­unfähigkeit den gewohnten Lebensstandard beizubehalten.

Die gesetzliche Renten­versicherung und die berufsständischen Versorgungswerke leisten zusätzlich sogar erst bei einer Berufs­unfähigkeit von 100 Prozent. Eine private Berufs­unfähigkeits­versicherung leistet dagegen in der Regel bereits ab einer Berufs­unfähigkeit von 50 Prozent und gleicht so den Einkommensverlust und mögliche Versorgungslücken aus.

Darum ist eine Berufs­unfähigkeits­versicherung sinnvoll


Besonders wichtig für Berufseinsteiger

Vor allem für junge Juristen ist eine Berufs­unfähigkeits­versicherung besonders sinnvoll und eine der wenigen Möglichkeiten, ihr hohes Gehalt ausreichend abzusichern. Denn die Erwerbsminderungs­rente der gesetzlichen Renten­versicherung und die Leistungen der berufsständischen Versorgungswerke werden erst gezahlt, wenn über einen bestimmten Zeitraum Beiträge eingezahlt wurden. Zudem berechnet sich auch die Höhe der Leistungen über die Dauer der Beitragszahlungen. So erhalten gerade junge Juristen eine viel zu geringe Rente, wenn sie überhaupt schon einen Anspruch erworben haben. Und auch für verbeamtete Juristen wird ein Ruhegehalt erst nach frühestens fünf Jahren Dienstzeit ausgezahlt.

Für wen lohnt sich die Versicherung?

  • Richter
  • Notare
  • Rechtsanwälte
  • Referendare
  • Jura-Studenten
Icon Angestellte

Vorteile einer Berufs­unfähigkeits­versicherung für Juristen

  • Günstige Beiträge, da Juristen in vielen Fällen in die niedrigste Risikogruppe eingeordnet werden
  • Absicherung auch von Berufs­unfähigkeit durch Burnout und anderen psychischen Erkrankungen
  • Zahlung einer Berufs­unfähigkeitsrente bereits ab einer Berufs­unfähigkeit von 50 Prozent
  • Wollen Sie als Jurist Ihre eigene Kanzlei gründen, kann eine Berufs­unfähigkeits­versicherung bei Banken auch als Kreditsicherung eingebracht werden.

Wann und was genau leistet sie?

Wann zahlt die Versicherung?

Die Berufs­unfähigkeits­versicherung für Juristen leistet ab einer Berufs­unfähigkeit von 50 Prozent, wenn diese voraussichtlich mindestens sechs Monate lang andauert, mit der entsprechenden Dienstunfähigkeits­klausel für Beamte auch bereits bei einer Dienstunfähigkeit.

Die Berufs­unfähigkeits­versicherung zeichnet sich gegenüber anderen Versicherungen für die Arbeitskraft darin aus, dass sie viele Ursachen von Berufs­unfähigkeit einschließlich psychischer Erkrankungen abdeckt und dass hier nicht Ihre Fähigkeit versichert ist, überhaupt einer Erwerbstätigkeit nachzugehen, sondern Ihr zuletzt ausgeübter Beruf.

Damit die Versicherung eine Berufs­unfähigkeitsrente zahlt, müssen Sie einen Leistungsantrag stellen, in dem Sie Ihre Situation schildern. Der Versicherer prüft dann, ob Sie tatsächlich berufsunfähig sind, indem er die Angaben mit denen Ihrer Ärzte abgleicht.


So hoch sollte die Berufs­unfähigkeitsrente sein

Viele Juristen haben ein hohes Einkommen und entsprechend auch einen hohen Lebensstandard, den sie im Fall einer Berufs­unfähigkeit halten möchten. Darum lohnt sich hier oft eine vergleichsweise hohe Berufs­unfähigkeitsrente. Man kann bis zu 3.000 oder 4.000 Euro vereinbaren, allerdings verlangen Versicherer bei solchen hohen Summen unter Umständen zusätzliche Untersuchungen beim Arzt.

Wenn Sie noch kein hohes Einkommen haben – zum Beispiel, weil Sie sich noch im Studium befinden – können Sie auch zunächst eine niedrige Berufs­unfähigkeitsrente vereinbaren und von niedrigen Beiträgen profitieren, und die Rente später mittels einer Nach­versicherungsgarantie ohne eine erneute Gesundheitsprüfung erhöhen. Achten Sie hier jedoch darauf, welche Grenzen für solche Erhöhungen gesetzt sind. Die Berufs­unfähigkeitsrente sollte mindestens 1.000 Euro betragen.


Wichtige Klauseln für Anwälte und andere Juristen

  • Dienstunfähigkeits­klausel
    Verbeamtete Juristen benötigen eine Dienstunfähigkeits­versicherung. Eine sogenannte „echte“ Dienstunfähigkeits­klausel sorgt dafür, dass die Versicherung leistet, wenn Sie für dienstunfähig erklärt werden, unabhängig davon, ob Sie auch berufsunfähig sind.
  • Umorganisationsklausel
    Die Umorganisationsklausel für selbständige Juristen regelt, in welchem Umfang der Versicherer prüfen darf, ob Sie durch eine Umorganisation Ihrer Kanzlei weiter in dieser arbeiten können. Wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind, verzichten einige Versicherer jedoch auf eine solche Prüfung. Im Idealfall schließen Sie eine Umorganisationsklausel aus. Ist ein solcher Ausschluss nicht möglich, dann muss die Umorganisation zumindest als zumutbar und sinnvoll deklariert sein.
  • Konkrete Verweisung
    Wenn Sie nach dem Eintritt der Berufs­unfähigkeit einen anderen Beruf aufnehmen, darf die Versicherung Sie normalerweise auf diesen verweisen. Dafür sollte die Bedingung gelten, dass das Einkommen und der soziale Status durch den neuen Beruf Ihrer alten Tätigkeit nahekommen. Auf keinen Fall sollten Sie eine Berufs­unfähigkeits­versicherung mit einer abstrakten Verweisung abschließen.

Manche Anbieter verzichten bei Juristen sogar ganz auf die Verweisung, sodass Sie parallel zum Bezug der Berufs­unfähigkeitsrente einen beliebigen anderen Job ausüben können.

Mehr zu wichtigen Klauseln und Regelungen

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Was kostet das Ganze?

Kostenbeispiel: Berufs­unfähigkeits­versicherung für Rechtsanwälte

  • Einstiegsalter: 30 Jahre
  • Schlussalter: 67 Jahre
  • Beruf: Rechtsanwalt (80 Prozent Bürotätigkeit)
BU-RenteMonatsbeitrag*
1.000 €47 €
1.200 €56 €
2.000 €94 €
*gerundet

Kostenfaktoren

Icon Taschenrechner

Was kostet Sie eine Berufs­unfähigkeits­versicherung?

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Berufs­unfähigkeits­versicherung für Rechtsanwälte im Test

Die Berufs­unfähigkeits­versicherung für Anwälte und andere Juristen muss sehr genau auf die individuellen Bedürfnisse und Anforderungen angepasst werden. Daher sind pauschale Tests zu dieser Versicherung nicht immer leicht durchzuführen. Einige renommierte Analyseinstitute testen die Berufs­unfähigkeits­versicherung jedoch auch speziell für die Berufsgruppe der Juristen.

Ausschnitt der aktuellen Testsieger (2024)

AnbieterFranke und Bornberg ØDFSI ØIVFP ØFinanztest ØServiceValue ServiceAtlasGesamt­wertung von 100
Logo Hannoversche Lebens­versicherung AGHannoverscheFFF+HervorragendExzellentSehr gutSehr gut95
AllianzFFFSehr gutExzellentSehr gutSehr gut92
Logo CosmosDirektCosmosFFFSehr gutExzellentSehr gutSehr gut85

Die ganze Tabelle und die aktuellen Testsieger der Berufs­unfähigkeits­versicherung sowie die Empfehlungen unserer Experten finden Sie hier:

Alle Berufs­unfähigkeits­versicherer im Test (2024)

So wählen Sie als Anwalt die beste Berufs­unfähigkeits­versicherung

Darauf sollten Sie beim Vergleich achten

  • Ist die Berufs­unfähigkeitsrente ausreichend hoch?
  • Besteht eine Nach­versicherungsgarantie? Zu welchen Anlässen und wie sehr können Sie die Berufs­unfähigkeitsrente erhöhen?
  • Wie ist die Verweisung auf andere Berufe geregelt?
  • Wie lang ist die Laufzeit des Vertrags?

Da die juristischen Berufe vielfältig sind, sollten Sie bei der Wahl Ihrer Berufs­unfähigkeits­versicherung genau auf die für Sie zutreffenden Besonderheiten achten. Als verbeamteter Jurist ist dies beispielsweise die Dienstunfähigkeits­klausel, als selbständiger Anwalt die Umorganisationsklausel.

So gehen Sie vor

  1. Bedarf analysieren
    Überlegen Sie, wie viel Geld Sie im Fall einer Berufs­unfähigkeit brauchen, wie lange der Vertrag laufen soll. Berücksichtigen Sie dabei Ihre aktuelle Tätigkeit ebenso wie Ihre Pläne für die Zukunft.
  2. Beratung und Tarifvergleich
    Informieren Sie sich für in Sie infrage kommende Tarife und vergleichen Sie deren Kosten und Leistungen. Sehen Sie bei den Versicherungs­bedingungen genau hin.
  3. Voranfrage
    Insbesondere, wenn Sie Vor­erkrankungen haben, stellen Sie am besten eine anonyme Voranfrage bei Versicherern, um herauszufinden, ob Sie sich trotzdem versichern können und welche besonderen Konditionen dann eventuell gelten.
  4. Vertragsschluss
    Beantragen Sie schließlich eine passende Versicherung und heben Sie die Unterlagen dazu gut auf.

Diese Berufs­unfähigkeits­versicherer für Juristen empfehlen unsere Experten

Je nach Ihrer individuellen Situation, Ihren persönlichen Anforderungen und ob Sie angestellter, selbständiger oder verbeamteter Jurist sind, können wir Ihnen noch weitere Berufs­unfähigkeits­versicherer empfehlen. Gerade bei einer Berufs­unfähigkeits­versicherung kommt es bei der Wahl des Anbieters immer auf den Einzelfall an. Kontaktieren Sie uns gerne, um die ideale Absicherung für Sie als Jurist zu finden.

Mit uns die ideale Berufs­unfähigkeits­versicherung für Juristen finden

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Diese Fehler sollten Juristen beim Abschluss einer Berufs­unfähigkeits­versicherung unbedingt vermeiden

lesen
  • Versicherungsbedarf unterschätzen
    Beachten Sie, dass Sie auch als Jurist berufsunfähig werden können und dass Sie gerade am Anfang Ihrer Karriere ohne eine zusätzliche private Versicherung nicht ausreichend gegen dieses Risiko abgesichert sind.
  • Zu geringe Berufs­unfähigkeitsrente
    Achten Sie darauf, eine ausreichend hohe Berufs­unfähigkeitsrente zu wählen und auch auf die Möglichkeit, sie über die Nach­versicherungsgarantie an einen steigenden Lebensstandard und neue finanzielle Verpflichtungen anzupassen.
  • Umorganisationsklausel nicht beachten
    Für selbständige Juristen ist eine vorteilhafte Umorganisationsklausel wichtig. Einkommenseinbußen sollten maximal 20 Prozent betragen dürfen.
  • Keine Risikovoranfrage
    Insbesondere, wenn Sie Vor­erkrankungen haben, sollten Sie bei Versicherern zunächst eine anonyme Risikovoranfrage stellen lassen.
  • Besondere Tarife ignorieren
    Manche Versicherer haben für Juristen besonders attraktive Tarife der Berufs­unfähigkeits­versicherung im Angebot.
  • Dienstunfähigkeits­klausel nicht beachten
    Verbeamtete Juristen sollten darauf achten, dass Sie auch bei Dienstunfähigkeit eine Berufs­unfähigkeitsrente erhalten.
  • Kein Vergleich
    Führen Sie einen Tarifvergleich durch und lassen Sie sich beraten, um eine leistungsstarke und kostengünstige Berufs­unfähigkeits­versicherung zu finden.

Wichtige Tipps unserer Experten für Sie

Experten-Tipp 1:
Wann zahlt das Versorgungswerk?

„Als selbständiger Anwalt sind Sie verpflichtet, sich in dem für Sie zuständigen berufsständischen Versorgungswerk zu versichern. Damit diese Absicherung greift, müssen Sie jedoch zu 100 Prozent berufsunfähig sein und in der Regel auch Ihre Zulassung zurückgeben. Die Versicherung über das Versorgungswerk kann daher eine Absicherung über eine Berufs­unfähigkeits­versicherung nicht ersetzen.“

Foto von Achim Wehrmann
Berater

Exerten-Tipp 2:
Berufs­unfähigkeitsrisiken für Juristen

„Aufgrund Ihrer akademischen Ausbildung und Ihrer hauptsächlichen Arbeit im Büro am Schreibtisch werden Sie als Jurist in der Regel in die Risikoklasse A eingruppiert. Für Ihre Berufsgruppe nehmen die Versicherer ein normales Risiko an. Trotz der für Sie günstigen Eingruppierung Ihrer Berufsgruppe besteht für Sie neben den allgemeinen Risiken jedoch vor allem das Risiko, durch die hohe psychische Belastungen oder einen Burnout berufsunfähig zu werden.“

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Berater

Experten-Tipp 3:
Spezielle Berufs­unfähigkeits­versicherungen für Juristen

„Die Deutsche Anwalt- und Notar-Versicherung (DANV) ist eine Sonderabteilung der Ergo und bietet Berufs­unfähigkeits­versicherungen an, die vor allem auf die Bedürfnisse von Juristen ausgerichtet sind. Unter anderem enthält sie die folgenden Leistungen:

  • Berufs­unfähigkeitsrente unter bestimmten Voraussetzungen bereits bei ärztlich attestierter Arbeitsunfähigkeit (für maximal 18 Monate)
  • Leistet auch, wenn durch Umorganisation oder andere Maßnahmen der Beruf weiter ausgeübt werden könnte
  • Verzicht auf abstrakte und konkrete Verweisung

Sprechen Sie uns gerne hierzu an: Unsere erfahrenen Versicherungsberater kennen den Markt und können Ihnen bei der Wahl eines bestmöglich zu Ihnen passenden Tarifs helfen.“

Foto von Achim Wehrmann
Berater

Experten-Tipp 4:
Ein früher Abschluss zahlt sich aus

„Für Juristen gilt wie für alle anderen Berufsgruppen in der Berufs­unfähigkeits­versicherung: je früher Sie eine Berufs­unfähigkeits­versicherung abschließen, desto geringer sind die Kosten. Als Jurastudent oder Rechtsreferendar profitieren Sie in der Regel von günstigen Tarifen mit niedrigen Beiträgen. Schließen Sie eine Berufs­unfähigkeits­versicherung als Student ab, können Sie unter Umständen sogar bereits Ihren angestrebten Beruf mitversichern. Das heißt: werden Sie als Student berufsunfähig und können danach nicht mehr als Jurist arbeiten, wird Ihnen die Berufs­unfähigkeitsrente weiter ausgezahlt, auch wenn Sie einen anderen Beruf ausüben. Die konkreten Kosten der Berufs­unfähigkeits­versicherung richten sich jedoch immer nach Ihrer individuellen Situation sowie unterschiedlichen Faktoren wie Ihrem Alter, eventuellen Vor­erkrankungen und ob Sie gefährlichen Hobbys nachgehen.“

Foto von Achim Wehrmann
Berater

Kostenfreier Tarifvergleich zur Berufs­unfähigkeits­­versicherung für Juristen

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Katharina Burnus
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