Berufs­unfähigkeits­versicherung für Ingenieure

Kosten, Leistungen, aktuelle Testergebnisse und Vergleich (2021)
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Das Wichtige in Kürze

  • Eine Berufs­unfähigkeits­versicherung (BU) für Ingenieure sollte immer an die Fachrichtung und die genaue berufliche Tätigkeit angepasst sein.
  • Die Risikoklasse von Ingenieuren richtet sich unter anderem danach, ob die Tätigkeit vor allem am Schreibtisch oder auf Baustellen und in der Nähe von Maschinen­ ausgeführt wird.
  • Ist ein Ingenieur angestellt, freiberuflich oder selbständig tätig, müssen zusätzliche Unterschiede beachtet werden.
  • Eine Berufs­unfähigkeits­versicherung für Ingenieure ist bereits ab 27,41 € im Monat erhältlich.
  • Lassen Sie sich von unseren Experten der Berufs­­unfähigkeits­­versicherung beraten, um die optimale Absicherung für Sie als Ingenieur zu finden.

Darum ist eine Berufs­unfähigkeits­versicherung für Ingenieure sinnvoll

Eine Berufs­unfähigkeits­versicherung für Ingenieure ist unverzichtbar, da sie ohne eine Absicherung Ihres Einkommens­ ihren gewohnten Lebensstandard nicht halten können. Zwar sind einige Ingenieure, vor allem selbständige und freiberufliche, über ein berufsständisches Versorgungswerk abgesichert. Dieses leistet in der Regel jedoch erst ab einer Berufs­unfähigkeit von 100 Prozent und dann auch nicht genug, um die finanzielle Versorgungslücke zu schließen.

Eine private Berufs­unfähigkeits­versicherung leistet dagegen bereits ab einer Berufs­unfähigkeit von 50 % und die Höhe der späteren Berufs­unfähigkeitsrente kann individuell vereinbart werden, um die möglichen finanziellen Einbußen auffangen zu können. Eine gute Berufs­unfähigkeits­versicherung für Ingenieure kann bereits ab einem Monatsbeitrag von 27,41 € abgeschlossen werden.


Diese Berufs­unfähigkeits­versicherer für Ingenieure empfehlen unsere Experten

Unsere Experten der Berufs­unfähigkeits­versicherung empfehlen für die Berufs­gruppe der Ingenieure unter anderem folgende Anbieter:

Je nach Ihrer individuellen Situation, Ihren persönlichen Anforderungen und der genauen Ausgestaltung Ihrer beruflichen Tätigkeit als Ingenieur können wir Ihnen noch weitere Berufs­unfähigkeits­versicherer empfehlen. Gerade bei einer Berufs­unfähigkeits­versicherung kommt es bei der Wahl des Anbieters immer auf den Einzelfall an. Kontaktieren Sie uns daher gerne, um die ideale Absicherung für Sie als Ingenieur zu finden.

Vorteile einer Berufs­unfähigkeits­versicherung für Ingenieure

  • Schließt im Falle einer Berufs­unfähigkeit die entstehende Einkommens­lücke
  • Günstige Beiträge, da Ingenieure in vielen Fällen in die niedrigste Risikogruppe einsortiert werden
  • Leistet sowohl bei Berufs­unfähigkeit aus körperlichen als auch aus psychischen Gründen

Mit uns zur optimalen Berufs­unfähigkeits­versicherung

Als Ingenieur wirkt sich Ihre Fachrichtung sowie Ihre konkrete berufliche Tätigkeit auch auf Ihre Berufs­unfähigkeits­versicherung aus. Zwar werden Sie als Akademiker in vielen Fällen in eine Berufs­gruppe mit geringem Risiko eingestuft, jedoch gibt es auch Fachrichtungen, die aufgrund der jeweiligen Tätigkeit ein höheres Unfallrisiko mit sich bringen. Lassen Sie sich daher persönlich und individuell von unseren Experten mit ihrer langjährigen Erfahrung zur Berufs­unfähigkeits­versicherung für Ingenieure beraten, damit Sie in jedem Fall rundum abgesichert sind. Nutzen Sie gerne auch unseren kostenfreien Tarifrechner, um alle aktuellen Tarife für Ingenieure zu vergleichen.

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Ihr kostenfreies Angebot wird passgenau und individuell von unseren mehrfach ausgezeichneten Experten erstellt.

Anonyme Risikovoranfrage

Wegen der teilweise besonderen Hürden sollten Ingenieure nicht persönlich bei Versicherern nach Angeboten fragen. Kommt es zu einer Absage, können Sie leicht in einer gemeinsamen Datenbank der Versicherer eingetragen werden. Dann haben Sie es sehr schwer, überhaupt eine Berufs­unfähigkeits­versicherung abzuschließen. Nehmen Sie stattdessen von Anfang an die Hilfe unserer unabhängigen Versicherungs­makler in Anspruch. Nur so können Sie in Ihrem Auftrag anonyme Risikovoranfragen versenden lassen. Die Versicherer wissen dann nicht, wer sich für ein konkretes Angebot mit Ihren Angaben interessiert.

Worauf müssen Ingenieure bei einer Berufs­unfähigkeits­versicherung achten?

Berufs­unfähigkeits­versicherer unterscheiden nach Studiengängen

Es ist den Versicherern wichtig, zu wissen, in welcher Fachrichtung Sie das Ingenieursstudium abgeschlossen haben. Denn anhand des Studiengangs unterscheiden Anbieter von Berufs­unfähigkeits­versicherungen, ob Sie zusätzlichen Risiken unterliegen. Zum Beispiel fällt die Bewertung von Maschinen­bauingenieuren anders aus als bei Bauingenieuren. Grund dafür sind die verschiedenen Einsatzmöglichkeiten.

Sind Sie vor allem im Büro beschäftigen oder verbringen Sie die meiste Zeit mit körperlich anstrengenderen Aufgaben sowie im direkten Kontakt mit Maschinen­ und Geräten? Und selbst mit einem risikoarmen Ingenieursabschluss könnten Sie mit vergleichsweise riskanten Aufgaben betraut werden. Hier ist es besonders wichtig, dass Sie beim Abschluss Ihrer Berufs­unfähigkeits­versicherung Ihre genaue Tätigkeit und Fachrichtung angeben, da Sie sonst im schlimmsten Fall bei einer Berufs­unfähigkeit keinen Versicherungs­schutz haben! Lassen Sie sich daher am besten von unseren Experten der Berufs­unfähigkeits­versicherung beraten. Diese finden mit Ihnen gemeinsam genau die richtige Berufs­unfähigkeits­versicherung.


Selbständige Ingenieure finden schwieriger eine Berufs­unfähigkeits­versicherung

Sie werden es schwerer haben, eine günstige Berufs­unfähigkeits­versicherung für Ingenieure zu finden, falls Sie sich selbständig gemacht haben. Selbständige Ingenieure sind für ihren Betrieb und ihre Mitarbeiter verantwortlich. In einer leitenden, weisungsbefugten Position wird Sie die Berufs­unfähigkeits­versicherung mehr kosten. Das lässt sich dadurch erklären, dass die zusätzliche Verantwortung auch mehr Belastung bedeuten kann. Damit wächst Ihr Risiko, wegen Burnout oder anderer gesundheitlicher Beeinträchtigungen, berufsunfähig zu werden.


Achten Sie auf die Höhe der Berufs­unfähigkeitsrente

Viele Versicherer fordern, wenn Sie eine Berufs­unfähigkeitsrente über 2.500 Euro vereinbaren möchten, eine ärztliche Untersuchung. Zusätzlich begrenzen sie auch die Nach­versicherung auf diesen Betrag, so dass Sie Ihre Berufs­unfähigkeitsrente während der Vertragslaufzeit auch nicht mehr über diesen Wert erhöhen können. Damit Sie dennoch Ihr überdurchschnittlich hohes Einkommen absichern können, können Sie auch zwei Berufs­unfähigkeits­versicherungen bei unterschiedlichen Versicherungs­gesellschaften abschließen.

Schließen Sie zwei Berufs­unfähigkeits­versicherungen mit einer Berufs­unfähigkeitsrente von jeweils 1.000 Euro ab und erhöhen diese über die Nach­versicherungs­garantien auf jeweils 2.500 Euro, verfügen Sie über eine Absicherung von insgesamt 5.000 Euro. Beachten Sie jedoch, dass Sie in einem solchen Fall auch bei beiden Versicherungs­gesellschaften einen Leistungs­antrag einreichen müssen!


Experten-Tipp:

„Wie auch bei einer Berufs­unfähigkeits­versicherungen für Selbständige allgemein, sollten selbständige Ingenieure nur Angebote berücksichtigen, in denen eine Klausel zur Umorganisation Ihres Betriebes zumindest eingeschränkt wird. Wir bieten ausschließlich Versicherungen mit dieser hohen Qualität an, damit Sie viel schneller einen Leistungs­anspruch haben.“

Foto von Alexander Velden
Alexander Velden
Berater

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Risikoeingruppierung von Ingenieuren

Wegen Ihrer akademischen Ausbildung werden Sie als Ingenieur oft in die Risikoklasse A eingruppiert und müssen keine Risikoaufschläge zahlen. Es gibt jedoch auch Fachrichtungen, die aufgrund der jeweiligen Tätigkeit ein höheres Unfallrisiko mit sich bringen und durch die Sie daher häufig in die höhere Risikoklasse B eingruppiert werden und einen Risikoaufschlag von 80 Prozent zahlen müssen.

Dies ist beispielsweise der Fall, wenn Sie ein Ingenieur der Luft- und Raumfahrttechnik, Chemieingenieur, Schweißfachingenieur oder Wasserbauingenieur sind. Dabei kommt es jedoch immer auf die Ausgestaltung Ihrer konkreten Tätigkeit an. Zudem hat jede Versicherungs­gesellschaft einen eigenen Berufs­gruppenkatalog, durch den sich zusätzliche Unterschiede ergeben können. Lassen Sie sich daher am besten von unseren Experten der Berufs­unfähigkeits­versicherung beraten, um genau die Berufs­unfähigkeits­versicherung zu finden, die zu Ihnen passt.

Leistungen der Berufs­unfähigkeits­versicherung für Ingenieure

Die Leistungen der Berufs­unfähigkeits­versicherung sind für alle Berufs­gruppen einheitlich. Ihre Berufs­unfähigkeits­versicherung leistet eine monatliche Berufs­unfähigkeitsrente ab einer Berufs­unfähigkeit von 50 Prozent, wenn diese voraussichtlich mindestens sechs Monate andauert. So ist Ihr Lebensstandard auf jeden Fall abgesichert – auch für den Fall, dass Sie sich beruflich neu orientieren müssen. Denn abgesichert ist immer Ihr zuletzt ausgeübter Beruf.

Mehr zu den Leistungen einer Berufs­unfähigkeits­versicherung


Spezielle Berufs­unfähigkeits­versicherungen für Ingenieure

Gemeinsam mit der HDI bietet der Verein Deutscher Ingenieure (VDI) eine Berufs­unfähigkeits­versicherung mit Sonder­konditionen an. Dazu gehören unter anderem:

  • Verzicht auf jegliche Verweisung auf andere Berufe
  • Keine Meldefristen bei Wiederaufnahme einer beruflichen Tätigkeit oder Verbesserung des Gesundheits­zustandes nach Eintritt einer Berufs­unfähigkeit
  • Flexible Gestaltung des Leistungs­beginns
  • Beitrags­dynamik und garantierter Steigerungssatz der Berufs­unfähigkeitsrente im Leistungs­fall optional wählbar
  • Nach­versicherungs­garantien ohne erneute Gesundheits­prüfung
  • Weltweiter Versicherungs­schutz

Sprechen Sie uns gerne hierzu an: Unsere erfahrenen Versicherungs­berater kennen den Markt und können Ihnen bei der Wahl eines bestmöglich zu Ihnen passenden Tarifs helfen.

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Die Erwerbs­minderungsrente oder das Versorgungswerk reichen nicht aus

Je nachdem ob Sie als Ingenieur angestellt, freiberuflich oder selbständig tätig sind, sind Sie im Falle einer Berufs­unfähigkeit entweder über die gesetzliche Renten­versicherung oder über ein berufsständisches Versorgungswerk abgesichert. In beiden Fällen reicht diese Absicherung jedoch nicht aus, um Ihren gewohnten Lebensstandard beizubehalten. Denn die gesetzliche Renten­versicherung zahlt nur eine Erwerbs­minderungsrente im Falle einer Erwerbs­unfähigkeit. Und auch die Versorgungswerke leisten eher eine Art berufsbezogene Erwerbs­unfähigkeitsrente, die erst ausgezahlt wird, wenn Sie zu 100 Prozent nicht mehr als Ingenieur arbeiten können und deren Höhe eher gering ausfällt.

Zudem müssen strenge Voraussetzungen erfüllt sein, damit Sie die Rente überhaupt erhalten. Sie müssen beispielsweise mindestens zwei Jahre lang in das Versorgungswerk eingezahlt haben und die Rente nach einer festgelegten Zeit immer wieder neu beantragen. Eine private Berufs­unfähigkeits­versicherung leistet dagegen bereits bei einer Berufs­unfähigkeit von 50 Prozent. Finden Sie hier mehr Informationen dazu, ab wann Sie als berufsunfähig gelten:

Ab wann gelte ich als berufsunfähig?

Kosten einer Berufs­unfähigkeits­versicherung für Ingenieure

Auch für die Berufs­unfähigkeits­versicherung für Ingenieure gilt: je früher Sie diese abschließen, desto geringer sind für Sie die Kosten. So können Sie beispielsweise bereits als Student von günstigen Tarifen profitieren. Des Weiteren hängen die Kosten sehr stark von individuellen Faktoren ab wie beispielsweise der Höhe der vereinbarten Berufs­unfähigkeitsrente, Ihrer gesundheitlichen Situation oder gefährlichen Hobbys ab und sind daher schwer pauschal zu bestimmten.

Außerdem können sich die Preise je nach genauem Ingenieusberuf leicht unterscheiden, da die Versicherer auch nach dem Anteil der körperlichen Arbeit differenzieren. Arbeiten Sie ausschließlich am Schreibtisch, können Sie einen günstigeren Versicherungs­schutz erwarten als wenn Sie häufig auf Baustellen unterwegs sind.

Mehr zu den Kosten einer Berufs­unfähigkeits­versicherung


Kostenbeispiel: Berufs­unfähigkeits­versicherung für verschiedene Ingenieurberufe

IngenieursberufMonatsbeitrag*
Maschinen­bauingenieurab 29 €
Elektroingenieurab 29 €
Beuingenieurab 34 €
Vermessungsingenieurab 34 €
*gerundet; Berechnungsgrundlage: Alter 29, 1.000 € Berufs­unfähigkeitsrente, 50 % körperliche Tätigkeit

Kostenbeispiel: Verschiedene Rentenhöhen für Ingenieure

  • Geburtsdatum: 01.06.1991
  • Schlussalter: 67 Jahre
  • Beruf: Bauingenieur (Anteil Bürotätigkeit: 80 Prozent)
BU-RenteMonatsbeitrag*
1.000 €30 €
1.500 €45 €
2.000 €60 €
*gerundet

Was kostet Sie als Ingenieur eine Berufs­unfähigkeits­versicherung?

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Berufs­unfähigkeits­versicherung für Ingenieure: Testsieger (2021)

Eine Berufs­unfähigkeits­versicherung für Ingenieure muss sehr genau auf die individuellen Bedürfnisse und Anforderungen abgestimmt werden. Zudem spielt bei der Wahl des richtigen Tarifs auch immer die genaue berufliche Tätigkeit eine Rolle. Daher sind pauschale Tests zu dieser Versicherung. Tests speziell zur Berufs­unfähigkeits­versicherung für Ingenieure liegen zwar nicht vor, jedoch können Ihnen allgemeine Tests zur Berufs­unfähigkeits­versicherung eine erste Orientierung bieten. Wie die Berufs­unfähigkeits­versicherungen genau getestet werden und alle aktuellen Testergebnisse finden Sie hier:

Alle Testsieger der Berufs­unfähigkeits­versicherung (2021)

Berufs­unfähigkeits­versicherung für Ingenieure vergleichen

Da Sie als Ingenieur ein überdurchschnittlich hohes Einkommen erzielen, sollte Ihre Berufs­unfähigkeitsrente im Bedarfsfall eine entstehende Einkommens­lücke schließen. Daher sollten Sie darauf achten, dass Sie eine ausreichend hohe Rente vereinbaren. Eine gute Versicherung enthält außerdem eine Nach­versicherungs­garantie, durch die Sie auch im Nachhinein Ihre Berufs­unfähigkeitsrente ohne erneute Gesundheits­prüfung erhöhen können – beispielweise, wenn Sie eine neue Stelle mit höherem Gehalt antreten.

Die Versicherungs­­bedingungen sollten keine abstrakte Verweisung enthalten, die es dem Versicherer ermöglicht, Sie auf einen anderen, noch ausübbaren Beruf zu verweisen. Sind Sie als Ingenieur selbständig tätig, ist für Sie zudem die Umorganisationsklausel wichtig. Mit dieser wird geregelt, ob und wie genau Sie im Falle einer Berufs­unfähigkeit verpflichtet sind, den eigenen Betrieb umzustrukturieren, um dort weiter arbeiten zu können. Im Idealfall ist festgelegt, dass keine Umstrukturierung notwendig ist.

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Fazit

Als Ingenieur sind Sie zwar über die gesetzliche Renten­versicherung oder ein berufsständisches Versorgungswerk abgesichert, diese Absicherung ist in der Regel jedoch nicht ausreichend. Zum einen wird in beiden Fällen erst bei einer Erwerbs­unfähigkeit geleistet, zum anderen sind die ausgezahlten Renten viel zu niedrig als dass Sie Ihren gewohnten Lebensstandard beibehalten könnten. Daher ist es für Sie besonders wichtig, eine Berufs­unfähigkeits­versicherung für Ingenieure abzuschließen. Denn nur so können Sie die im Falle einer Berufs­unfähigkeit entstehende Einkommens­lücke schließen. Da Sie als Ingenieur einiges beachten müssen, wie beispielsweise die Angabe Ihrer genauen beruflichen Tätigkeit, lassen Sie sich dazu gerne von unseren Experten der Berufs­­unfähigkeits­­­versicherung beraten, damit Sie in jedem Fall ideal abgesichert sind.

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Foto von Katharina Tennius
Katharina Tennius
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