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Katzenkranken­versicherung

Auch kleinere Behandlungen beim Tierartz können – je nach Erkrankung oder Vorsorgemaßnahme – beachtliche Kosten verursachen. Mit einer Katzenkrankenversicherung schützen sich Tierhalter vor Behandlungs- und Operationskosten (abhängig vom Tarif) und können mitunter auch die Kosten für Medikamente bei er Versicherung einreichen.

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Leistungen der Katzenkrankenversicherung

Katzenhalter haben die Wahl zwischen zwei Optionen der Tierkrankenversicherung: Die Vollversicherung und die OP-Versicherung. Je nach Tarif übernehmen die Versicherer unterschiedliche Leistungen.

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Tier-OP-Versicherung

Eine reine Tier-OP-Versicherung für Katzen ist günstiger als eine Vollversicherung. Diese deckt aber nur, wie der Name schon verrät, die Operationskosten, deren Nachbehandlungen und Aufenthalte in der Klinik ab. Ebenso besteht ein Auslandsschutz, falls das Tier außerhalb Deutschlands operiert werden muss.

Allgemeine Tierarztkosten für Impfungen oder andere Behandlungen, sind nicht im Tarif inbegriffen und müssen selber bezahlt werden. Sterilisation und Kastration sind von der Katzenkrankenversicherung ebenfalls ausgeschlossen, da es sich nicht um medizinisch notwendige Operationen handelt.

Tipp: Leistungsumfang genau prüfen

Der Versicherungsschutz einer guten Katzenkrankenversicherung sollte die Diagnostik, den operativen Eingriff und die Nachbehandlung abdecken. Sprechen Sie Ihren Versicherungsmakler direkt darauf an! Die versicherten Tage bei der Nachbehandlung sollten bestenfalls unbegrenzt sein.

Vollversicherung

Im Gegensatz zur OP-Versicherung übernimmt eine Vollversicherung für Katzen auch die Kosten, die beim Tierarztbesuch für die Therapie von Krankheiten und für die ambulante Behandlung von Verletzungen anfallen. Dafür sind die Beiträge wiederum etwas teurer.

Die Behandlungskosten werden jedoch nicht immer zu 100 Prozent übernommen, sondern oft nur bis zu einer Leistungsgrenze von 3.000 bis 4.000 Euro im Jahr. Ein Vergleich der verschiedenen Anbieter lohnt sich, um den besten Leistungsumfang herauszufiltern. Einige Versicherungen übernehmen die Tierarztkosten ganz, andere wiederum nur bis zu einer festgelegten Deckungssumme. Katzenbesitzer sollten sich über die konkreten Leistungen vom Versicherer aufklären lassen.

Viele Katzenkrankenversicherungen übernehmen bis zu einem gewissen Betrag auch die Kosten für Entwurmungen, Impfungen und Vorsorgemaßnahmen.

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Freilaufende Katzen besonders gefährdet

Katzenbesitzer kennen am besten die Gefahren, die draußen auf Samtpfoten lauern. Die größte stellt wohl der Autoverkehr dar. Schnell kann es passieren, dass ein sich näherndes Auto eine freilaufende Katze übersieht, oder die Katze direkt vor das Auto läuft – der Fahrer hat keine Zeit mehr zum Reagieren, bremst zu spät und die Katze erleidet einen Beinbruch. Das kann sowohl tagsüber, als auch nachts passieren.

Des Weiteren können Katzen bei Revierkämpfen untereinander oder auch mit anderen Tieren Verletzungen davontragen, die ebenfalls von einem Tierarzt behandelt werden sollten. Die Kämpfe können auch mal so brutal ausfallen, dass Wunden genäht werden müssen. Beim Kontakt mit Artgenossen sollte außerdem die Ansteckungsgefahr von Katzenkrankheiten wie Katzenschnupfen nicht außer Acht gelassen werden. Eine weitere Gefahr lauert in allem, was Freigängerkatzen draußen fressen. Im Falle von Anzeichen einer Vergiftung sollte ebenfalls umgehend der Tierarzt aufgesucht werden.

Tierkrankenversicherung Katze

Tierkrankenversicherung auch für Wohnungskatzen sinnvoll

Man mag annehmen, dass Wohnungskatzen weniger Gefahr laufen, krank zu werden oder zu verunfallen. Zu einem gewissen Grad stimmt das auch. Hier erwarten die Samtpfoten in der Regel keine giftigen Köder oder Abfälle, auch werden Katzen wahrscheinlich aus keiner großen Höhe fallen (sofern kein Balkon existiert). Doch auch für Stubentiger ist eine Katzenkrankenversicherungen sinnvoll, denn leider schützen die eigenen vier Wände nicht vor Niereninsuffizienz, Diabetes oder Unfällen. Katzen sind besonders neugierig und erkunden intensiv ihre Umgebung. Dabei laufen die Kleinen Gefahr, irgendwo herunterzufallen oder eingequetscht zu werden. Zudem kann es auch in der eigenen Wohnung passieren, dass Katzen Gegenstände verschlucken, die die inneren Organe schädigen. Diese müssen dann gegebenenfalls von einem Tierarzt entfernt haben, wofür hohe OP-Kosten anfallen.

Tierkrankenversicherung Katze

Zwei Fallbeispiele – Risiken bei der Katzenhaltung

Die dreijährige Maine-Coone-Katze Minka ist aus dem 5. Stock beim Balancieren auf dem ungesicherten Balkongeländer gefallen und hat sich einen komplizierten Bruch an der Wirbelsäule zugezogen. Sie muss nun aufwendig operiert werden, damit sie ihre anderen sechs Katzenleben weiterhin mit Springen und Spielen verbringen kann. Für die Operation und die nachfolgende Behandlung können leicht 2.000 Euro fällig werden. Eine Tierversicherung für Katzen übernimmt die Kosten.

Der fünfjährige Kartäuser und Freigänger Max wird von einem Auto leicht angefahren, renkt sich dabei ein Hinterbein aus und erleidet mehrere Quetschungen. Um das Bein wieder einzurenken und die anderen Verletzungen zu behandeln, ist eine Operation erforderlich. Mit Kosten bis zu 1.000 Euro muss gerechnet werden, damit Max wieder durch die Nachbargärten stromern kann.

Häufige Katzenkrankheiten

Wenn Katzen erkranken, merkt man dies oft nicht, da sich die kleinen Tiger ihr Unwohlsein oft nicht anmerken lassen. Umso wichtiger ist es, dass Katzenbesitzer Verhaltensveränderungen ihrer Tiere ernst nehmen. Ein Tierarzt sollte aufgesucht werden, wenn sich Katzen zum Beispiel vermehrt zurückziehen. Katzenkrankheiten können schwerwiegende Folgen haben.

Es gibt zahlreiche Krankheiten, die Katzen häufig ereilen:

  • Katzenseuche
  • Katzenschnupfen
  • Niereninsuffizienz
  • Diabetes
  • Feline infektiöse Peritonitis (FIP)
  • “Katzen-Aids” (FIV)
  • Leukämie
  • Tollwut
  • Toxoplasmose

Kosten für die Tierkrankenversicherung für Katzen

Je nach Versicherer, Police und Alter des Tieres unterscheide sich die Beiträge. Eine reine OP-Versicherung für Katzen gibt es schon ab 6,50 Euro im Monat. Eine viel umfangreichere Vollversicherung kann dagegen bis zu 45 Euro monatlich kosten. Vergleichen lohnt sich!

Genau wie beim Herrchen oder Frauchen gilt auch für die Samtpfote: Je früher die Katzenversicherung abgeschlossen wird, desto günstiger sind die Beiträge. Wenn das Tier bereits Vorerkrankungen aufweist, wird der Tarif wahrscheinlich teurer. Hinzu kommt, dass die Tierkrankenversicherung Krankheiten vom Versicherungsschutz ganz ausschließen kann oder das Tier gar nicht erst aufnimmt.

So bleibt die Katze lange gesund

Katzenbesitzer können selbst viele Maßnahmen ergreifen, damit die Stubentiger lang gesund und glücklich bleiben. Viele Spiel- und Kuschelstunden sind nur ein kleiner Teil davon. Mit folgenden Tipps minimieren Katzenbesitzer das Risiko von Krankheiten und Unfällen bei ihren Tieren.

Acht Tipps für die Katzengesundheit

Balkon absichern: In Wohnungen mit mehreren Etagen immer den Balkon mit einem Netz absichern, damit die Katzen nicht vom Balkon fallen können. Katzen landen, entgegen dem Sprichwort, nicht immer auf allen Vieren.

Regelmäßiges Entwurmen: Besonders freilaufende Katzen können sich schnell Würmer einfangen, die dem Tier sehr schaden. Begleiterscheinungen sind stumpfes Fell, aufgeblähter Bauch, Gewichtsverlust, Appetitlosigkeit, Durchfall und Erbrechen.

Regelmäßiges Impfen: Wenn die Katze regelmäßig geimpft wird, ist die Gefahr der Ansteckung mit Katzenschnupfen, Tollwut, Katzenseuche, FIP und Leukämie gebannt.

Hochwertiges Katzenfutter verwenden: Herkömmliches Katzenfutter, zum Beispiel aus dem Discounter, hat oft Inhaltsstoffe, die für Katzen alles andere als gut sind.
Zudem brauchen Katzen eine bestimmte Menge an Phosphor und Kalzium am Tag. Häufig weist minderwertiges Katzenfutter eine bis zu achtfache Dosis des empfohlenen Tageswerts auf, was sich schädlich auf die Nieren der Katzen auswirken kann. Hier gilt: Besonders auf einen hohen Eiweißgehalt gehalten, auf viel “echtes” Fleisch, wenig Nebenerzeugnisse und einen guten Phosphor- und Kalziumwert.

Keine Milch füttern: Die Katze nicht mit Kuhmilch füttern. Die meisten Katzen brauchen und vertragen keine Kuhmilch aufgrund der Laktose und bekommen Verdauungsprobleme davon. Für Katzen und speziell Kitten gibt es laktosefreie Milch.

Halsband mit Anschrift und Telefonnummer für Freigänger: Für den Fall, dass freilaufende Katzen verunfallen, sollten diese stets ein Halsband tragen, an dem zum Beispiel eine kleine Planchette mit den Daten des Besitzers befestigt ist. Zusätzlich sollten Freigänger immer gechipt sein.

Katzenbrunnen zur Verfügung stellen: Katzen stammen ursprünglich aus der Wüste und gehören deshalb nicht unbedingt zu den Vieltrinkern im Tierreich. Dennoch sollten Katzen 40 – 50 Milliliter Flüssigkeit pro Kilogramm Körpergewicht zu sich nehmen. Trinkt die Katze zu wenig, könnte dies Nierenschäden verursachen. Besonders Katzen mit einer Vorliebe für Trockenfutter sollten zu Trinken animiert werden, zum Beispiel mit einem Trinkbrunnen. Des Weiteren mögen viele Katzen es nicht, wenn der Wassernapf direkt neben dem Futternapf steht und trinken deshalb weniger.

Keine kleinen Gegenstände herumliegen lassen: Besonders bei kleinen Kitten sollte darauf geachtet werden, dass keine Gegenstände, wie kleine Schrauben oder Bindfäden auf dem Boden liegen, da die kleinen Katzen diese Dinge schnell verschlucken können. Dies könnte zu schweren Schäden der inneren Organe führen.

Gemeinsam mit einem Versicherungsmakler finden Katzenbesitzer leicht einen passenden Anbieter für ihren vierbeinigen Liebling. Kontaktieren Sie uns gern persönlich – unverbindlich und kostenfrei: 030 – 120 82 82 8 (Mo – Fr: 9 – 18 Uhr) oder per E-Mail unter kontakt@transparent-beraten.de.

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