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Katzenkrankenversicherung

Unsere Empfehlungen für Ihren Schutz - inkl. Testbericht & Tarif-Vergleich (2021)

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Das Wichtigste in Kürze
  • Operationen oder chronische Krankheiten ihrer Haustiere können sehr teuer für Katzenhalter werden.
  • Katzenbesitzer haben die Optionen Katzenkrankenversicherung und Katzen-OP-Versicherung.
  • Reine OP-Versicherungen sind günstiger, decken jedoch nur Operationen und deren Nachsorge ab.

Lohnt sich eine Tierkrankenversicherung?

Viele Katzenhalter sind um die Gesundheit ihrer Haustiere besorgt und bringen sie für die empfohlenen jährlichen Untersuchungen, Impfungen oder die Behandlung typischer Katzenkrankheiten zum Tierarzt. Viele dieser Behandlungen gehen mit überschaubaren Kosten einher. Doch schwere Krankheiten oder Verletzungen, die Operationen mit aufwendiger Nachsorge erfordern, können die Behandlungskosten jäh in vierstellige Höhe treiben.

Häufige Krankheiten bei Katzen

Wenn Katzen erkranken, merkt man dies oft nicht, da sie sich ihr Unwohlsein oft nicht anmerken lassen. Umso wichtiger ist es, dass Katzenbesitzer Verhaltensveränderungen ihrer Tiere ernst nehmen. Ein Tierarzt sollte aufgesucht werden, wenn sich Katzen zum Beispiel vermehrt zurückziehen. Katzenkrankheiten können schwerwiegende Folgen für die Gesundheit ihrer Katze haben.

Es gibt zahlreiche Krankheiten, die Katzen häufig ereilen:
  • Katzenseuche
  • Katzenschnupfen
  • Niereninsuffizienz
  • Diabetes
  • Feline infektiöse Peritonitis (FIP)
  • “Katzen-Aids” (FIV)
  • Leukämie
  • Tollwut
  • Toxoplasmose

Zwei Fallbeispiele

Im Folgenden sehen Sie zwei mögliche Beispiele, wie hoch die Kosten für tierärztliche Behandlungen ausfallen können und wie Ihnen in einem solchen Fall eine entsprechende Versicherung helfen kann.

Die dreijährige Maine-Coone-Katze Minka ist beim Balancieren auf dem ungesicherten Balkongeländer aus dem 5. Stock gefallen und hat sich einen komplizierten Bruch an der Wirbelsäule zugezogen. Sie muss nun aufwendig operiert werden. Die Kosten für die Operation und die nachfolgende Behandlung können sich schnell auf 2.000 Euro belaufen. Eine Tierversicherung für Katzen übernimmt diese Kosten.
Der fünfjährige Kartäuser und Freigänger Max wird von einem Auto leicht angefahren, renkt sich dabei ein Hinterbein aus und erleidet mehrere Quetschungen. Um das Bein wieder einzurenken und die anderen Verletzungen zu behandeln, ist eine Operation erforderlich. Der Halter von Max kann mit OP- und Behandlungskosten von bis zu 1.000 Euro rechnen, die seine Katzenkrankenversicherung jedoch glücklicherweise übernimmt.

Mögliche Kosten verschiedener Behandlungen

Im Folgenden finden Sie einige Angaben zur möglichen Kostenhöhe für Behandlungen. Diese Kosten können nicht alle Tierhalter spontan abfangen, was Katzenkrankenversicherungen zu einer attraktiven Option macht.

Eingriff Preis
Allgemeine Untersuchung 16-48 €/ Viertelstunde
Ultraschalldiagnostik 42-128 €
Behandlung eines Oberschenkelbruchs 1.600 €
Entfernung eines Tumors 200-500€

Katzenkrankenversicherungen: Optionen und Leistungen

Mit einer Katzenkrankenversicherung schützen sich Tierhalter vor dem Großteil von Behandlungs- und Operationskosten und können mitunter auch die Kosten für Medikamente bei der Versicherung einreichen, sodass zu der ohnehin aufwühlenden Erfahrung, sich um ein ein krankes Tier zu kümmern, nicht auch noch plötzliche finanzielle Sorgen kommen.

Katzenhalter haben die Wahl zwischen zwei Optionen der Tierkrankenversicherung: Die Vollversicherung und die OP-Versicherung. Je nach Tarif übernehmen die Versicherer unterschiedliche Leistungen.

Tier-OP-Versicherung für Katzen

Eine reine Tier-OP-Versicherung für Katzen ist günstiger als eine Vollversicherung. Sie deckt folgende Leistungen ab:

  • Operationskosten
  • Nachbehandlungen
  • Klinikaufenthalte
  • Operationen im Ausland

Allgemeine Tierarztkosten für Impfungen oder andere Behandlungen werden allerdings, wie der Name der Versicherung bereits verrät, nicht übernommen und müssen selbst bezahlt werden. Sterilisation und Kastration sind von der Katzen-OP-Versicherung ebenfalls ausgeschlossen, da es sich nicht um medizinisch notwendige Operationen handelt.

Leistungsumfang genau prüfen
Der Versicherungsschutz einer guten Krankenversicherung für Katzen sollte die Diagnostik, den operativen Eingriff und die Nachbehandlung abdecken. Die versicherten Tage bei der Nachbehandlung sollten bestenfalls unbegrenzt sein. Schauen Sie also genau in die Vertragsbedingungen.
… mehr zur Katzen-OP-Versicherung

Krankenvollversicherung für Katzen

Im Gegensatz zur OP-Versicherung übernimmt eine Vollversicherung für Katzen deutlich mehr Leistungen, verlangt dafür im Gegenzug jedoch auch höhere Beiträge. Zu den grundlegenden Leistungen einer Katzenkrankenversicherung gehören:

  • Operationen
  • Therapie von Krankheiten
  • ambulante Behandlung von Verletzungen
  • Bezuschussung/teilweise Übernahme von zahnmedizinischen Behandlungen, Wurmkuren, Impfungen, Vorsorgemaßnahmen.

Weitere Fragen zur Krankenvollversicherung

Die Behandlungskosten werden jedoch nicht immer zu 100 Prozent übernommen, sondern teilweise nur zu 80% oder 90% und nur bis zu einer bestimmten Deckungssumme. Ein Vergleich der verschiedenen Anbieter lohnt sich, um den besten Leistungsumfang herauszufiltern.
Dabei sollten Sie unter anderem auf den Erstattungssatz hinsichtlich der Gebührenordnung der Tierärzte (GOT) achten – bei einer besonders komplizierten Behandlung oder einer Behandlung zu einer ungewöhnlichen Zeit verlangen Tierärzte oft das Zwei- oder Dreifache des Satzes. Falls Ihre Versicherung nur den einfachen oder zweifachen Satz abdeckt, müssen die Tierbesitzer die Differenz ausgleichen. Mittlerweile bieten jedoch viele Versicherungen den dreifachen Satz an.
Bei nahezu allen Versicherern fällt eine Wartezeit an, bevor Leistungen in Anspruch genommen werden können. In der Regel beträgt sie einen bis drei Monate. Behandlungen nach Unfällen sind jedoch davon ausgenommen.
Eine Kündigung ist meist mit einer Frist von drei Monaten vor Vertragsende möglich. Einige Versicherungen werben jedoch mit kürzeren Kündigungsfristen und es sind kurzfristige Kündigungen möglich, falls die Katze stirbt oder abgegeben werden muss.

Tierkrankenversicherung Katze


Kosten & Gebühren einer Krankenversicherung für Katzen

Die Kosten einer Katzenkrankenversicherung hängen von unterschiedlichen Faktoren ab. Dazu gehören etwa:

  • Alter und Rasse des Tieres
  • Vorerkrankungen
  • ob es sich um eine Wohnungs- oder Freigängerkatze handelt
  • ob sie gechipt/tätowiert ist
  • Anbieter
  • Tarifbedingungen

Wie Sie an den folgenden Rechenbeispielen erkennen, gibt es eine reine OP-Versicherung für Katzen schon ab 5,90 Euro im Monat. Eine viel umfangreichere Vollversicherung kann deutlich mehr kosten. Hier beginnen die Preise bei rund 17,00 Euro monatlich für eine Versicherung mit niedriger Deckungssumme< für ein noch junges Tier, aber es gibt auch deutlich hochpreisigere Angebote, gerade für ältere Katzen oder Premiumtarife. Vergleichen lohnt sich!

Rechenbeispiel: Katzen-OP-Versicherung

Rasse Europäische Hauskatze
Alter 1 Jahr
Haltung Wohnungskatze
Monatlicher Beitrag ab 5,90 €

Rechenbeispiel: Katzenkrankenversicherung

Rasse Europäische Hauskatze
Alter 1 Jahr
Haltung Wohnungskatze
Monatlicher Beitrag ab 16,90 €
BERATER-TIPP

»Genau wie beim Herrchen oder Frauchen gilt auch für die Samtpfote: Je früher die Krankenversicherung für die Katze abgeschlossen wird, desto günstiger sind die Beiträge. Wenn das Tier bereits Vorerkrankungen aufweist, wird der Tarif wahrscheinlich teurer. Hinzu kommt, dass die Tierkrankenversicherung Krankheiten vom Versicherungsschutz ganz ausschließen kann oder das Tier gar nicht erst aufnimmt.«

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Katzenkrankenversicherer im Test

Explizit zur Katzenkrankenversicherung gibt es derzeit keine Untersuchungen von unabhängigen Testinstituten oder Verbraucherschutzorganisationen. Dennoch kann die aktuelle Studie von ServiceValue zur Schadens- und Leistungsregulierung der Tierkrankenversicherer eine gute Orientierung bieten. Untersucht wurde nicht nur die Sparte Tierkrankenversicherung sondern auch zahlreiche weitere Sparten (Quelle).

Versicherer Bewertung
Agila Sehr gut
Petplan Sehr gut
Uelzener Sehr gut

Fairness der Tierkrankenversicherer im Test

2017 holte dasselbe Unternehmen Kundenurteile über die Fairness von Tierkrankenversicherern ein, was unter anderem Dimensionen wie faire Tarifleistungen, ein angemessenes Preis-Leistungsverhältnis und faire Kundenkommunikation beinhaltete (Quelle).

Kriterium Als „sehr gut“ bewertet Als „gut“ bewertet
Allgemeine Fairness Agila Tierversicherung, Uelzener Allianz, Gothaer
Faire Tarifleistung Agila Tierversicherung, Uelzener Allianz, Gothaer
Faire Kundenberatung Agila Tierversicherung, Allianz, Ergo Gothaer, Uelzener, Zurich
Fairer Kundenservice Agila Tierversicherung, Allianz, R+V, Uelzener DEVK, Gothaer
Faire Kundenkommunikation Agila Tierversicherung, Allianz Gothaer, Uelzener
Faires Preis-Leistungsverhältnis Agila Tierversicherung, Gothaer, Helvetia, Uelzener Allianz, DEVK, Ergo
Faire Leistungsabwicklung Agila Tierversicherung, Uelzener Allianz, Ergo, R+V

Sie können die für Ihre Katze infrage kommenden Versicherungen gern in unserem Rechner vergleichen – inkl. der aktuellen Testsieger und weiteren Anbietern. Nach einigen Angaben zu Ihrer Katze sehen Sie direkt verschiedene Tarife und können diesein Preis und Leistung miteinander vergleichen und einfach online abschließen.

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Krankenversicherung: Nicht nur für freilaufende Katzen sinnvoll

Freigänger begegnen in ihrem Alltag mehr gefährlichen Situationen als ihre in Wohnung gehaltenen Artgenossen. Dennoch sollten sich Katzenhalter vergegenwärtigen, dass auch das Leben einer Wohnungskatze nicht ohne Gefahren ist.

Schnell kann es passieren, dass ein Autofahrer eine freilaufende Katze übersieht, sich Katzen bei Revierkämpfen verletzen oder bei Artgenossen mit Krankheiten wie dem Katzenschnupfen anstecken. Eine weitere Gefahr lauert in allem, was Freigängerkatzen draußen fressen. Bei Anzeichen einer Vergiftung sollte umgehend der Tierarzt aufgesucht werden.
In Wohnungen erwarten die Tiere in der Regel keine giftigen Köder oder Abfälle und sie drohen seltener, aus großer Höhe zu fallen. Doch auch hier ist eine Krankenversicherung sinnvoll, denn leider schützen die eigenen vier Wände nicht vor Niereninsuffizienz, Diabetes oder Unfällen. Katzen sind neugierig und erkunden intensiv ihre Umgebung. Dabei kann es passieren, dass sie irgendwo herunterfallen oder eingequetscht werden oder Gegenstände verschlucken, die die inneren Organe schädigen.

Tierkrankenversicherung Katze


Mit und ohne Katzenkrankenversicherung: So bleibt die Katze lange gesund

Katzenbesitzer können selbst einige Maßnahmen ergreifen, damit ihre Haustiere lange gesund und glücklich bleiben. Mit folgenden Tipps minimieren Katzenbesitzer das Risiko von Krankheiten und Unfällen bei ihren Tieren.

9 Tipps für die Gesundheit Ihrer Katze

In Wohnungen mit mehreren Etagen immer den Balkon mit einem Netz absichern, damit die Katzen nicht vom Balkon fallen können. Katzen landen, entgegen dem Sprichwort, nicht immer auf allen Vieren.
Katzen können sich beim Versuch, ein angekipptes Fenster zu passieren, einquetschen. Ihre Versuche, sich zu befreien, machen daraus resultierende Verletzungen oft noch schlimmer.
Besonders freilaufende Katzen können sich schnell Würmer einfangen, die dem Tier sehr schaden. Begleiterscheinungen sind stumpfes Fell, aufgeblähter Bauch, Gewichtsverlust, Appetitlosigkeit, Durchfall und Erbrechen.
Wenn die Katze regelmäßig geimpft wird, ist die Gefahr der Ansteckung mit Katzenschnupfen, Tollwut, Katzenseuche, FIP und Leukämie gebannt.
Herkömmliches Katzenfutter, zum Beispiel aus dem Discounter, hat ungesunde Inhaltsstoffe Zudem brauchen Katzen eine bestimmte Menge an Phosphor und Kalzium am Tag. Häufig weist minderwertiges Katzenfutter eine bis zu achtfache Dosis des empfohlenen Tageswerts auf, was sich schädlich auf die Nieren der Katzen auswirken kann. Hier gilt: Besonders auf einen hohen Eiweißgehalt achten, auf viel “echtes” Fleisch, wenig Nebenerzeugnisse und einen guten Phosphor- und Kalziumwert.
Die meisten Katzen brauchen und vertragen aufgrund der Laktose keine Kuhmilch und bekommen Verdauungsprobleme davon. Für Katzen gibt es laktosefreie Milch.
Für den Fall, dass freilaufende Katzen verunfallen, sollten diese stets ein Halsband tragen, an dem zum Beispiel eine kleine Planchette mit den Daten des Besitzers befestigt ist. Zusätzlich sollten Freigänger immer gechipt sein.
Katzen sollten 40 – 50 Milliliter Flüssigkeit pro Kilogramm Körpergewicht zu sich nehmen. Trinkt die Katze zu wenig, kann dies Nierenschäden verursachen. Besonders Katzen mit einer Vorliebe für Trockenfutter sollten zum Trinken animiert werden, zum Beispiel mit einem Trinkbrunnen. Des Weiteren mögen viele Katzen es nicht, wenn der Wassernapf direkt neben dem Futternapf steht und trinken deshalb weniger.
Besonders bei Jungtieren sollte darauf geachtet werden, dass keine Gegenstände wie Schrauben oder Bindfäden auf dem Boden liegen, da die kleinen Katzen diese Dinge schnell verschlucken können. Dies könnte zu schweren Schäden an deren inneren Organen führen. Auch wenn Operationen bei einer Katzenkrankenversicherung mit abgedeckt sind, will man doch so wenig wie möglich auf die Krankenversicherung seiner Katze zurückgreifen.

Fazit und Checkliste für den Versicherungsvergleich

Katzenhalter können viel Prävention leisten, indem sie ihren Haustieren ein gesundes Leben in einer sicheren Umgebung ermöglichen, aber das Risiko von Krankheiten und Unfällen besteht immer. Sollten diese Fälle eintreten, kann sich eine Katzenkrankenversicherung als wertvolle Entlastung erweisen.

Wenn Sie vor der Wahl einer Versicherung stehen, empfiehlt es sich, die verschiedenen Angebote anhand dieser Kriterien zu vergleichen.

  • Welches Aufnahmealter gibt es?
  • Jährliche Leistungsgrenze – gibt es ein jährliches Limit für die Kosten, die Ihre Versicherung erstattet? Wie hoch ist es?
  • Erstattungssatz nach Gebührenordnung der Tierärzte – übernimmt Ihre Versicherung gegebenenfalls den zwei- oder dreifachen Satz?
  • Haben Sie freie Tierarztwahl?
  • Wartezeit – bei einigen Versicherungen können viele Leistungen erst drei Monate nach Abschluss in Anspruch genommen werden, bei anderen sind die Wartezeiten kürzer.
  • Kostenerstattung – je nach Versicherung und Behandlung werden die Kosten zu 80%, 90% oder 100% erstattet.
  • Dauer des Auslandsschutzes – falls Ihre Katze im Ausland operiert werden muss, übernehmen Versicherer die Kosten, allerdings unterscheiden sich Anbieter und Tarife darin, wie lange Sie mit Ihrem Tier verreisen dürfen, bis der Schutz erlischt.
  • Kostenübernahme für Voruntersuchungen, Nachbehandlungen und Medikamente – es ist von Versicherung zu Versicherung verschieden, welche Behandlungen übernommen oder bezuschusst werden.
  • Anstieg der Prämie – nahezu alle Versicherungsprämien steigen mit dem Alter der Katze an, einige jedoch mehr als andere.

Unter Beachtung dieser Punkte sollte es Ihnen leicht fallen, den richtigen Versicherungsschutz für Ihr Haustier zu finden.

Nutzen Sie für den Vergleich gern unseren Rechner!

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Dieser Artikel wurde zuletzt am 11.02.2021 aktualisiert.
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Claudia Täubner
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