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Vermögensverwaltung selber machen

Wie funktioniert die Vermögensverwaltung in Eigenregie und ist sie sinnvoll?
Das Wichtigste in Kürze
  • Es ist möglich, die Vermögensverwaltung selber zu machen. Allerdings braucht es dabei genügend Wissen, Zeit und Erfahrung.
  • Die Vorteile sind, dass man die Kosten eines Vermögensverwalters spart und die volle Kontrolle über seine Finanzen hat.
  • Allerdings kann es zu Verlusten kommen, weil das nötige Know-how fehlt oder vorschnell gehandelt wird.
  • Selbstverwalter sollten eine klare Anlagestrategie definieren und daran festhalten. Das Verlustrisiko können Sie minimieren, indem Sie Ihr Vermögen möglichst breit streuen.
  • Wir raten jedoch eher von der Vermögensverwaltung in Eigenregie ab, da dank professioneller Unterstützung trotz Gebühren oft mehr Rendite möglich ist.

Vermögensverwaltung selber machen: Geht das?

Wer sein Geld sinnvoll investieren will, muss sich nicht unbedingt an eine professionelle Vermögensverwaltung wenden. Grundsätzlich ist es möglich, seine Finanzen selbst in die Hand zu nehmen. Allerdings braucht es dazu ausreichend Erfahrung, Zeit und Wissen über die Finanzmärkte. Sonst besteht bei der Vermögensverwaltung in Eigenregie die Gefahr, Geld zu verlieren. Ist zwar viel Interesse da, aber noch nicht ganz so viel Know-how vorhanden, lohnt es sich, sich zumindest am Anfang fundiert beraten zu lassen. Sie können uns gerne unter 030 – 120 82 82 8 oder kontakt@transparent-beraten.de kontaktieren.

Wichtig ist auch, das ganze Vermögen im Blick zu behalten und sich nicht nur auf einzelne Investments zu fokussieren. Wer seine Vermögensverwaltung selbst macht, sollte sein Geld möglichst breit anlegen. Ein Vermögensportfolie sollte mehre Anlageklassen umfassen. Dazu gehören etwa Bankeinlagen, Aktien, Fonds, Anleihen oder Immobilien. Ebenfalls ist eine Vermögensverwaltung eine langfristige Angelegenheit. Es gilt Ruhe zu bewahren, auch wenn es auf den Märkten gerade stürmisch zu geht. Also nicht in Hektik verfallen und das Geld ständig umschichten. Investieren, nicht Spekulieren – das ist auch bei Vermögensverwaltung in Eigenregie die wichtigste Maxime.

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Die Vorteile bei der Vermögensverwaltung in Eigenregie

Eine professionelle Vermögensverwaltung ist nicht gratis. Häufig zahlt man eine Gebühr als Prozentsatz vom verwalteten Vermögen. Diese beträgt etwa 1,5 bis 2,5 Prozent. Manchmal verlangt der Vermögensverwalter noch eine zusätzliche Erfolgsgebühr. Dann entstehen auch in Zusammenhang mit der Vermögensverwaltung selbst Kosten wie Konto- oder Depotgebühren. Klar, für diese Posten muss man auch aufkommen, wenn man die Vermögensverwaltung selbst macht. Allerdings hat man es dann in der Hand, möglichst sparsam zu agieren.

Rechenbeispiel:

Die nachfolgende Tabelle zeigt, wie sich die Gebühren einer Vermögensverwaltung auf den effektiven Gewinn der Geldanlage auswirken. In unserem Rechenbeispiel gehen wir von jährlichen Kosten der Vermögensverwaltung von 1,5 bis 2 Prozent aus. Die durchschnittliche Rendite beträgt 4 Prozent.

Vermögen Gebühren Kosten p.a. Rendite 4 % Gewinn
500.000 € 1,5 % 7.500 € 20.000 € 12.300 €
500.000 € 2 % 10.000 € 20.000 € 10.000 €
1.000.000 € 1,5 % 15.000 € 40.000 € 25.000 €
1.000.000 € 2 % 20.000 € 40.000 € 20.000 €

Etwas weniger Gebühren verlangen in der Regel standardisierte oder automatisierte Vermögensverwaltungen. So liegen diese bei  Robo Advisors häufig unter 1 Prozent. Es gibt auch menschliche Vermögensverwalter, die praktisch keine Gebühren verlangen. Diese erhalten aber von den Anbietern der Finanzprodukte Provisionen. Dies birgt das Risiko, dass man nicht die beste Lösung erhält. Mehr dazu im Beitrag Kosten der Vermögensverwaltung.

Wer einen Vermögensverwalter beauftragt, gibt ein Stück weit Kontrolle über seine Finanzen ab. Zwar hält sich ein Manager an eine vereinbarte Anlagestrategie, für die Umsetzung und Anlageentscheidungen ist aber er zuständig. Dabei besteht das Risiko, dass er nicht im Sinne des Anlegers handelt. Zudem können Anweisungen missverstanden oder anders interpretiert werden.

Der Anleger selbst kennt seine Ziele und Bedürfnisse am besten. Er kann also beim Geld anlegen nach seinen Vorstellungen, Wünschen und seinem Risikoprofil vorgehen. Gefällt ihm etwas nicht im Portfolio, lässt er es einfach weg. Will er bei seinen Anlagen Änderungen vornehmen, kann er dies jederzeit tun, ohne sich an eine Drittperson zu wenden.

Außerdem weiß der Selbstverwalter über sein Portfolio und seine Anlagestrategien stets Bescheid. Es ist nicht nötig, die Entscheidungen des Vermögensverwalters in mühsamer Kleinarbeit nachzuvollziehen und zu analysieren. Wer sein Vermögen selbst verwaltet, lernt aus Fehlern und Rückschlägen. So wird er mit der Zeit immer besser und professioneller.

Es gibt zwar einige Kriterien, um einen seriösen Vermögensverwalter zu erkennen. Auch ist man rechtlich bis zu einem gewissen Grad davor geschützt, falls die Vermögensverwaltung ihre Sorgfaltspflicht verletzt oder Konkurs geht – mehr dazu erfahren Sie im Artikel zur Vermögensverwaltung. Trotzdem ist es immer möglich, an schwarze Schafe zu geraten, die nicht professionell handeln.

Sich selbst wird man bei den Anlageentscheidungen wohl kaum über den Tisch ziehen. Man kann also bei der Geldanlage immer darauf vertrauen, dass man nach bestem Wissen und Gewissen handelt. Vor Fehlentscheidungen schützt das aber nicht. Und selbst wenn man alles richtig machte, kann es zu Verlusten kommen.

Verwalten Sie Ihr Vermögen selbst, spielt es keine Rolle, wie groß dieses ist. Anders sieht es bei den Profis aus. Eine individuelle Vermögensverwaltung ist häufig nur den Reichen vorbehalten. So wird oft eine Mindestanlage von 500.000 Euro verlangt – bei Banken muss man teilweise eine oder gar zwei Millionen investieren. Schon Vermögen im zehnstelligen Bereich verwalten standardisierte Vermögensverwaltungen, bei  vermögensverwaltenden Fonds oder Robo Advisors ist auch die Investition von wesentlich kleineren Beiträgen möglich. Hier fehlt aber die persönliche Beratung.

Die Nachteile der Vermögensverwaltung in Eigenregie

Die allerwenigsten Laien erreichen das Know-how eines seriösen Vermögensverwalters. Denn die Kapitalmärkte sind äußerst schnelllebig und komplex. Ein Vermögensverwalter beschäftigt sich tagtäglich mit nichts anderem. Dafür hat er eine fundierte Ausbildung hinter sich und jede Menge Erfahrung.

Er ist in der Lage, selbst bei den ungewöhnlichsten Produkten die Chancen und Risiken zu erkennen. In Extremsituationen wie Börsen-Crahs weiß er, was zu tun ist. Er hat die Möglichkeit, die Verluste für seine Kunden durch passende Transaktionen zu reduzieren. Viele Laien verlieren hingegen beim Verkauf viel Geld. Allgemein riskieren sie beim Anlegen Verluste, weil ihnen das nötige Wissen fehlt.

Die selbstgemachte Vermögensverwaltung ist aufwändig und zeitintensiv. Es gilt, das notwendige Wissen zu erwerben und sich ständig auf dem Laufenden zu halten. Ebenfalls entsteht beim Anlegen viel administrative Arbeit. Auch das Auswerten der Transaktionen ist ein Zeitfresser. Wer sich lieber mit etwas anderem beschäftigt, sollte sich vielleicht doch an einen Profi wenden.

Ein guter Vermögensverwalter klärt im Vorfeld genau ab, welche Anlageziele, welcher Zeithorizont und welches Risikoprofil sein Kunde hat. Dann kann er eine maßgeschneiderte Strategie entwickeln, nachdem er handelt. Ist das Vertrauensverhältnis gut, kann er dank seinem Wissen und seiner Erfahrungen viel Rendite erwirtschaften. Vielleicht mehr, als ein Laie jemals erreichen würde. Dadurch lohnt sich die professionelle Vermögensverwaltung oft trotz Gebühren.

Es gibt attraktive Finanzprodukte, von denen nur professionelle Vermögensverwalter oder institutionelle Anleger Gebrauch machen können. Oft sind dabei die Konditionen günstiger als bei vergleichbaren Produkten für private Anleger. Das erzeugt mehr Rendite.

Ein weiterer Vorteil von professionellen Vermögensverwaltungen ist, dass ihnen oft spezielle Recherche-Tools zur Verfügung stehen. Diese erleichtern ihnen die Portfolio-Analyse und die Auswahl der einzelnen Titel. Selbstverwalter können sich hingegen meistens nur auf die Finanzdaten verlassen, die frei im Internet oder in den Printmedien zugänglich sind. Oft ist es nötig, für die Analyse Excel-Listen zu erstellen – eine mühsame Kleinarbeit, die viel Zeit frisst.

Das eigene Geld zu investieren, ist eine emotionale Angelegenheit. So manchem Selbstverwalter gelingt es nicht, bei Nachrichten oder Gerüchten von sinkenden Kursen Ruhe zu bewahren. Er trifft dann vorschnelle Entscheidungen, die zu Verlusten führen können. Ein Vermögensverwalter ist da wesentlich emotionsloser und hat einen neutralen Blick auf die Investitionen. Er weiß, ob bei fallenden Kursen zu verkaufen oder zu warten ist.

So funktioniert die Do-it-yourself-Strategie

  • Anlagestrategie definieren: Verschaffen Sie sich einen Überblick über Ihr Vermögen und erstellen Sie eine Anlagestrategie. Definieren Sie auch, welche Risiken Sie eingehen möchten und wie viel Geld Sie kurzfristig liquide halten müssen.
  • Breite Streuung: Wer sein Vermögen breit streut und auf verschiedene Anlageklassen setzt, reduziert sein Risiko von Verlusten. Zum Beispiel könnten Sie durch verteilte Investitionen in Aktien, Fonds, Rohstoffe, Anleihen und Tagesgeldkonten langfristig Rendite aufbauen.
  • Produktkenntnis: Wählen Sie Produkte aus, die Sie genau kennen und verstehen. Häufig sind einfache Ansätze genau so erfolgreich wie komplizierte. Es ist nicht empfehlenswert, blindlings in Einzeltitel zu investieren, die gerade im Trend sind. Hier könnten Sie von hohen Gebühren überrascht werden oder das Prinzip der breiten Streuung der Geldanlage aus den Augen verlieren.
  • Auf Kosten achten: Bei manchen Finanzprodukten werden hohe Gebühren fällig, was sich nachteilig auf die Rendite auswirkt. Hier kann man etwa sparen, indem man Indexfonds statt aktiv gemanagte Fonds auswählt.
  • An Strategie festhalten: Ist die Strategie definiert, setzen Sie diese konsequent um. Bei Marktschwankungen ist es wenig ratsam, sofort wieder alles zu ändern. Eine allzu große Flexibilität ist oft wenig erfolgsversprechend und kann sogar Rendite kosten. Besser ist es, beim Investieren einen langen Atem zu haben.
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In diese Anlagen könnten Sie Ihr Vermögen investieren

Die Vermögensverwaltung in Eigenregie bedeutet in der Regel Arbeit. Ist es da nicht bequemer, sein ganzes Geld einfach in einer sogenannten sicheren Anlageform wie auf einem Spar- oder Tagesgeldkonto zu parken? Das hat erst noch den Vorteil, dass das Geld meistens schnell zur Verfügung steht und regelmäßig Zinsen abwirft. Stimmt. Nur ist es gerade während Niedrigzinsen wenig sinnvoll, sein gesamtes Vermögen so zu investieren. Längerfristig verliert es so an Wert.

Es ist deshalb empfehlenswert, auch auf renditestarke Anlageformen zu setzen. Hier ist zwar das Verlustrisiko höher, allerdings auch die Gewinnchancen. Gerade für Anfänger können Investmentsfonds eine sinnvolle Investition sein, die unten genauer vorgestellt werden.

Es gibt viele Möglichkeiten, das Vermögen zu investieren. Wie bereits in den oberen Kapiteln erwähnt, lohnt sich eine breite Streuung über verschiedene Produkteklassen. Mehr über das Prinzip des Geld anlegens, erfahren Sie, wenn auf diesen Button drücken:

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Investmentsfonds:

Anleger können ihr Geld in einzelne Aktien, Immobilien oder Rohstoffe stecken. Doch hier besteht die Gefahr von Wertverlusten. Ein Fonds enthält hingegen viele Aktien oder sonstige Anlageprodukte, das Verlustrisiko ist also geringer. Aber Vorsicht bei aktiv gemanagten Fonds. Hier steht ein Manager dahinter, der für seine Arbeit Gebühren verlangt. Wesentlich günstiger sind da ETFs (Exchange Traded Fund), auch Indexfonds genannt (siehe Box). Einige Fondstypen im Überblick:

ETFs (Exchange Traded Fund) sind im Prinzip normale Investmentfonds. Sie beschränken sich allerdings darauf, in ihrem Investment-Portfolio einen Index – zum Beispiel den DAX – abzubilden. Ein DAX-ETF entwickelt sich daher genauso wie der DAX. Bei ETFs fallen keine Ausgabeaufschläge an und die Managementgebühren sind wegen der passiven Anlagestrategie niedrig. Mit nur einem ETF lässt sich ein ganzer Markt kaufen – bei einem DAX-ETF zum Beispiel der deutsche Aktienmarkt. Anleger haben die Möglichkeit, ihr ETF-Portfolio selbst nach ihren Vorlieben und ihrem Risikoprofil zusammenzustellen.

Manchmal werden sogenannte Dachfonds auch als „vermögensverwaltende Fonds“ bezeichnet. Dachfonds sind Fonds, die wiederum in andere Investmentfonds (Zielfonds) investieren. Die Zielfonds decken in der Regel unterschiedliche Anlageklassen (Aktien, Anleihen, Immobilien, Edelmetalle usw.) ab. Sie bieten damit eine besonders breite Risikostreuung und das Fondsmanagement handelt ähnlich wie ein Vermögensverwalter.

Solche Fonds sind auch für Kleinanleger problemlos zugänglich. Über das Dachfonds-Konstrukt lässt sich von Fonds profitieren, die privaten Anlegern sonst verschlossen sind. Denn der Dachfonds kann wie ein institutioneller Investor agieren. Der Nachteil ist, dass die bei Fonds übliche Managementgebühr auf zwei Ebenen anfällt – auf der Ebene der Zielfonds und für das Dachfonds-Management. Es hängt daher entscheidend von der Güte und dem „Mehrwert“ der ausgewählten Zielfonds ab, ob sich das Dachfonds-Investment unterm Strich rechnet. Generell sind Dachfonds für durchschnittliche Anleger eine einfache Möglichkeit, um den Profis die Verwaltung des eigenen Vermögens zu überlassen.

Bei bei diesen Investmentfonds wird das Geld in viele Aktien investiert. Das Risiko ist aufgrund der breiten Streuung geringer als beim Kauf von Einzeltiteln. Oft zeichnen sich Aktienfonds durch Anlageschwerpunkte aus: Dazu gehören bestimmte Regionen oder Anlagestile.

Hier wird das Geld in Bauprojekte oder Grundstücke investiert. Der Anleger ist an Miet- und Zinseinnahmen sowie an der Wertesteigerung der Immobilien beteiligt. Bei offenen Immobilienfonds ist die Zahl der Immobilien nicht beschränkt, bei geschlossenen hingegen schon.

In einem Mischfonds werden mehrere Anlageklassen gleichzeitig angelegt. Das können z.B. Aktien, Rohstoffe, Edelmetalle und Immobilien sein. Je nach Situation auf dem Geldmarkt kann der Manager den Schwerpunkt verlagern. Das Verhältnis zwischen sicheren und renditestarken Anlageformen ist bei den Fonds unterschiedlich.

Der Rentenfonds investiert beinahe ausschließlich in Anleihen. Das sind festverzinsliche Wertpapiere wie Staatsanleihen, Pfandbriefe oder Kommunalobligationen. In Form von Zinsen sowie dem Handel mit gehaltenen Wertpapieren werden Einnahmen erzielt. In der Regel steigen die Kurse der Anleihen, wenn das Zinsniveau sinkt. Steigen hingegen die Zinsen, ist die Erwirtschaftung einer Rendite schwierig.

Fazit: Sollten Sie das Vermögen nun selbst verwalten?

Bevor Sie Ihre Vermögensverwaltung selbst in die Hand nehmen, sollten Sie sich folgende Fragen stellen:

  • Verfüge ich über das nötige Wissen oder bin ich bereit, mir dieses anzueignen?
  • Bin ich bereit, mich über das aktuelle Marktgeschehen stets auf dem neusten Stand zu halten?
  • Habe ich genügend Zeit, um mein Vermögen zu verwalten und möchte ich auch mühsame Kleinarbeit erledigen?
  • Bewahre ich in stürmischen Zeiten Ruhe und handle nicht vorschnell?
  • Bin ich fähig, mir eine sinnvolle Anlagestrategie auszuarbeiten und langfristig daran festzuhalten?
  • Habe ich aber trotzdem den Mut zu Veränderungen?

Wenn Sie diese Fragen mit Ja beantworten, könnten Sie sich überlegen, Ihre Vermögensverwaltung selbst zu machen. Unser Experte für Vermögensverwaltung Sascha Riemann rät aber davon ab. „Geldanlage ist eine äußerst komplexe Sache.“ Man brauche viel Erfahrung, Wissen und Zeit, um die richtigen Entscheidungen zu treffen: „Schließlich operiert ein Nicht-Mediziner auch nicht am offenen Herzen, nur weil er etwas Ahnung vom Körper hat.“

Professionelle Beratung ist sinnvoll

Wenn Sie also doch lieber eine professionelle Vermögensverwaltung wünschen, können Sie sich unter 030 – 120 82 82 8 oder unter kontakt@transparent-beraten.de auch gerne an uns wenden. Oft ist eine Beratung auch am Anfang der selbstgemachten Vermögensverwaltung sinnvoll. Bei kleineren Investitionen lohnt es sich auch, auf die digitale Vermögensverwaltung vB-Invest zu setzen.

Sicher, Profis verlangen für Ihre Arbeit Gebühren. Allerdings haben Sie dank Ihrem Wissen und Netzwerk auch die Möglichkeit, Ihr Geld zu besseren Konditionen anzulegen. Dies erhöht die Renditechancen und reduziert die Risiken.

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Dieser Artikel wurde zuletzt am 04.10.2019 aktualisiert.
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Maja Sommerhalder
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