Vermögens­­verwaltung selber machen

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von Munkhjin Enkhsaikhan
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Wie funktioniert das, die Vermögens­­verwaltung selbst zu machen (mit Schritt-für-Schritt-Anleitung) und wann ist das sinnvoll?

Inhalt dieser Seite
  1. Vermögens­­­­verwaltung selber machen?
  2. Schritt für Schritt: So geht’s
  3. Anlage­­formen für Ihre Vermögens­­­­verwaltung
  4. Vorteile und Nachteile
  5. Fazit

Das Wichtige in Kürze

  • Es ist möglich, die Vermögens­­verwaltung selber zu machen. Allerdings braucht es dabei genügend Wissen, Zeit und Erfahrung.
  • Die Vorteile sind, dass man die Kosten eines Vermögens­verwalters spart und die volle Kontrolle über seine Finanzen hat.
  • Allerdings kann es zu Verlusten kommen, weil das nötige Know-how fehlt oder vorschnell gehandelt wird.
  • Wir raten eher von der Vermögens­­verwaltung in Eigenregie ab, da dank professioneller Unterstützung trotz Gebühren oft mehr Rendite möglich ist.

Vermögens­­verwaltung selber machen: Geht das?

Das Know-how muss da sein

Wer sein Geld sinnvoll investieren will, muss sich nicht unbedingt an eine professionelle Vermögens­­verwaltung wenden. Grundsätzlich ist es möglich, seine Finanzen selbst in die Hand zu nehmen. Allerdings braucht es dazu ausreichend Erfahrung, Zeit und Wissen über die Finanzmärkte. Sonst besteht bei der Vermögens­­verwaltung in Eigenregie die Gefahr, Geld zu verlieren.

Wichtig ist auch, das ganze Vermögen im Blick zu behalten und sich nicht nur auf einzelne Investments zu fokussieren. Wer seine Vermögens­­verwaltung selbst macht, sollte sein Geld möglichst breit anlegen. Dazu gehören etwa:

  • Bankeinlagen
  • Aktien
  • Fonds
  • Anleihen
  • Immobilien

Außerdem ist eine Vermögens­­verwaltung eine langfristige Angelegenheit. Es gilt Ruhe zu bewahren, auch wenn es auf den Märkten gerade stürmisch zu geht. Also nicht in Hektik verfallen und das Geld ständig umschichten. Investieren, nicht Spekulieren – das ist auch bei Vermögens­­verwaltung in Eigenregie die wichtigste Maxime.

Zumindest am Anfang beraten lassen

Ist zwar viel Interesse da, aber noch nicht ganz so viel Know-how vorhanden, lohnt es sich, sich zumindest am Anfang fundiert beraten zu lassen. Wenden Sie sich gern an uns: Unsere Experten haben langjährige Erfahrung auf dem Gebiet der Vermögens­­verwaltung und unterstützen Sie gerne mit einer ganzheitlichen Betreuung, bei der Ihre individuellen Vermögens­ziele immer im Vordergrund stehen. Nutzen Sie gern unser kostenfreies Angebotsformular auf dieser Seite.

So funktioniert die Do-it-yourself-Strategie

  1. Anlage­strategie definieren: Verschaffen Sie sich einen Überblick über Ihr Vermögen und erstellen Sie eine Anlage­strategie. Definieren Sie auch, welche Risiken Sie eingehen möchten und wie viel Geld Sie kurzfristig liquide halten müssen.
  2. Breite Streuung: Wer sein Vermögen breit streut und auf verschiedene Anlage­klassen setzt, reduziert sein Risiko von Verlusten. Zum Beispiel könnten Sie durch verteilte Investitionen in Aktien, Fonds, Rohstoffe, Anleihen und Tages­geldkonten langfristig Rendite aufbauen.
  3. Produktkenntnis: Wählen Sie Produkte aus, die Sie genau kennen und verstehen. Häufig sind einfache Ansätze genau so erfolgreich wie komplizierte. Es ist nicht empfehlenswert, blindlings in Einzeltitel zu investieren, die gerade im Trend sind. Hier könnten Sie von hohen Gebühren überrascht werden oder das Prinzip der breiten Streuung der Geldanlage aus den Augen verlieren.
  4. Auf Kosten achten: Bei manchen Finanzprodukten werden hohe Gebühren fällig, was sich nachteilig auf die Rendite auswirkt. Hier kann man etwa sparen, indem man Indexfonds statt aktiv gemanagte Fonds auswählt.
  5. An Strategie festhalten: Ist die Strategie definiert, setzen Sie diese konsequent um. Bei Marktschwankungen ist es wenig ratsam, sofort wieder alles zu ändern. Eine allzu große Flexibilität ist oft wenig erfolgsversprechend und kann sogar Rendite kosten. Besser ist es, beim Investieren einen langen Atem zu haben.

In diese Anlage­n können Sie Ihr Vermögen investieren

Nicht alles in sichere Geldanlagen stecken

Die Vermögens­­verwaltung in Eigenregie bedeutet in der Regel Arbeit. Ist es da nicht bequemer, sein ganzes Geld einfach in einer sogenannten sicheren Geldanlage wie auf einem Spar- oder Tages­geldkonto zu parken? Das hat erst noch den Vorteil, dass das Geld meistens schnell zur Verfügung steht und regelmäßig Zinsen abwirft. Stimmt. Nur ist es gerade während Niedrigzinsen wenig sinnvoll, sein gesamtes Vermögen so zu investieren. Längerfristig verliert es so an Wert.

Renditestarke Anlage­n nutzen

Es ist deshalb empfehlenswert, auch auf renditestarke Anlage­formen zu setzen. Hier ist zwar das Verlustrisiko höher, allerdings auch die Gewinnchancen. Gerade für Anfänger können Investmentsfonds eine sinnvolle Investition sein, die hier genauer vorgestellt werden.

Verschiedene Formen von Investmentsfonds

Anleger können ihr Geld in einzelne Aktien, Immobilien oder Rohstoffe stecken. Doch hier besteht die Gefahr von Wertverlusten. Ein Fonds enthält hingegen viele Aktien oder sonstige Anlage­produkte, das Verlustrisiko ist also geringer. Aber Vorsicht bei aktiv gemanagten Fonds. Hier steht ein Manager dahinter, der für seine Arbeit Gebühren verlangt. Wesentlich günstiger sind da ETFs (Exchange Traded Fund), auch Indexfonds genannt. Einige Fondstypen im Überblick:

Börsengehandelte Indexfonds ETF

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ETFs (Exchange Traded Fund) sind im Prinzip normale Investmentfonds. Sie beschränken sich allerdings darauf, in ihrem Investment-Portfolio einen Index – zum Beispiel den DAX – abzubilden. Ein DAX-ETF entwickelt sich daher genauso wie der DAX. Bei ETFs fallen keine Ausgabeaufschläge an und die Managementgebühren sind wegen der passiven Anlage­strategie niedrig. Mit nur einem ETF lässt sich ein ganzer Markt kaufen – bei einem DAX-ETF zum Beispiel der deutsche Aktienmarkt. Anleger haben die Möglichkeit, ihr ETF-Portfolio selbst nach ihren Vorlieben und ihrem Risikoprofil zusammenzustellen.

Dachfonds oder vermögensverwaltende Fonds

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Dachfonds, auch als vermögensverwaltende Fonds bezeichnet, sind Fonds, die wiederum in andere Investmentfonds (Zielfonds) investieren. Die Zielfonds decken in der Regel unterschiedliche Anlage­klassen (Aktien, Anleihen, Immobilien, Edelmetalle usw.) ab. Sie bieten damit eine besonders breite Risikostreuung und das Fondsmanagement handelt ähnlich wie eine Vermögens­­verwaltung mit Fonds.

Vor- und Nachteile eines Dachfonds

Solche Fonds sind auch für Kleinanleger problemlos zugänglich. Über das Dachfonds-Konstrukt lässt sich von Fonds profitieren, die privaten Anlegern sonst verschlossen sind. Denn der Dachfonds kann wie ein institutioneller Investor agieren. Der Nachteil ist, dass die bei Fonds übliche Managementgebühr auf zwei Ebenen anfällt – auf der Ebene der Zielfonds und für das Dachfonds-Management. Es hängt daher entscheidend von der Güte und dem „Mehrwert“ der ausgewählten Zielfonds ab, ob sich das Dachfonds-Investment unterm Strich rechnet.

Aktienfonds

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Bei bei diesen Investmentfonds wird das Geld in viele Aktien investiert. Das Risiko ist aufgrund der breiten Streuung geringer als beim Kauf von Einzeltiteln. Oft zeichnen sich Aktienfonds durch Anlage­schwerpunkte aus: Dazu gehören bestimmte Regionen oder Anlage­stile.

Immobilienfonds

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Hier wird das Geld in Bauprojekte oder Grundstücke investiert. Der Anleger ist an Miet- und Zinseinnahmen sowie an der Wertesteigerung der Immobilien beteiligt. Bei offenen Immobilienfonds ist die Zahl der Immobilien nicht beschränkt, bei geschlossenen hingegen schon.

Wie Immobilien in Ihre Vermögens­­verwaltung integriert werden

Mischfonds

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In einem Mischfonds werden mehrere Anlage­klassen gleichzeitig angelegt. Das können z.B. Aktien, Rohstoffe, Edelmetalle und Immobilien sein. Je nach Situation auf dem Geldmarkt kann der Manager den Schwerpunkt verlagern. Das Verhältnis zwischen sicheren und renditestarken Anlage­formen ist bei den Fonds unterschiedlich.

Rentenfonds

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Der Rentenfonds investiert beinahe ausschließlich in Anleihen. Das sind festverzinsliche Wertpapier­e wie Staatsanleihen, Pfandbriefe oder Kommunalobligationen. In Form von Zinsen sowie dem Handel mit gehaltenen Wertpapier­en werden Einnahmen erzielt. In der Regel steigen die Kurse der Anleihen, wenn das Zinsniveau sinkt. Steigen hingegen die Zinsen, ist die Erwirtschaftung einer Rendite schwierig.

Auf breite Streuung setzen

Es gibt viele Möglichkeiten, das Vermögen zu investieren. Wie bereits in den oberen Kapiteln erwähnt, lohnt sich eine breite Streuung über verschiedene Produktklassen.

Eine weitere Form, um Ihr Vermögen selbst zu verwalten, ist übrigens die vermögensverwaltende GmbH.

Die Vor- und Nachteile einer Vermögens­­verwaltung in Eigenregie

Diese Vorteile gibt es

Kosten und Gebühren sparen

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Bei einer professionelle Vermögens­­verwaltung zahlt man eine Gebühr als Prozentsatz vom verwalteten Vermögen. Diese beträgt etwa 1,5 bis 2,5 Prozent. Dazu kommen etwaige Erfolgsgebühren, Konto- und Depotgebühren. In Eigenregie muss man diese Gebühren zwar auch zahlen, hat jedoch mehr Kontrolle über die Höhe. Hier erfahren Sie mehr über die Kosten einer klassischen Vermögens­­verwaltung.

Volle Kontrolle über das Vermögen

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Der Anleger kennt seine Ziele und Bedürfnisse am besten und muss diese nicht in die Hand eines externen Verwalters geben. Gefällt ihm etwas nicht im Portfolio, lässt er es einfach weg. Will er bei seinen Anlage­n Änderungen vornehmen, kann er dies jederzeit tun, ohne sich an eine Drittperson zu wenden.

Außerdem weiß der Selbstverwalter über sein Portfolio und seine Anlage­strategien stets Bescheid. Es ist nicht nötig, die Entscheidungen des Vermögens­verwalters in mühsamer Kleinarbeit nachzuvollziehen und zu analysieren. Wer sein Vermögen selbst verwaltet, lernt aus Fehlern und Rückschlägen. So wird er mit der Zeit immer besser und professioneller.

Volles Vertrauen in sich selbst

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Gerät man an einen unseriösen Vermögens­verwalter, hat man gewisse Probleme. Auch ist man rechtlich bis zu einem gewissen Grad davor geschützt, falls die Vermögens­­verwaltung ihre Sorgfaltspflicht verletzt oder Konkurs geht. Schwarze Schafe gibt es dabei immer. Sich selbst kann man bei der Vermögens­­verwaltung in Eigenregie dagegen vertrauen. Vor Fehlentscheidungen schützt das aber nicht. Und selbst wenn man alles richtig machte, kann es zu Verlusten kommen.

Die Höhe des Vermögens­ spielt keine Rolle

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Verwalten Sie Ihr Vermögen selbst, spielt es keine Rolle, wie groß dieses ist. Bei professionellen Vermögens­verwaltern benötigen Sie dagegen häufig ein Mindest­kapital von 500.000 Euro – bei Banken muss man teilweise eine oder gar zwei Millionen investieren.

Diese Nachteile erwarten Sie

Verluste wegen mangelndem Know-how

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Die Kapitalmärkte sind äußerst schnelllebig und komplex. Ein Vermögens­verwalter beschäftigt sich tagtäglich mit nichts anderem, kann in der Regel eine exzellente Ausbildung und jede Menge Erfahrung nachweisen – so ist es zumindest bei unseren Vermögens­verwaltern. Besonders in Extremsituationen wie Börsen-Crahs weiß er, was zu tun ist.

Viele Laien verlieren hingegen beim Verkauf viel Geld. Allgemein riskieren sie beim Anlegen Verluste, weil ihnen das nötige Wissen fehlt.

Großer Zeitaufwand

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Die selbstgemachte Vermögens­­verwaltung ist aufwändig und zeitintensiv. Es gilt, das notwendige Wissen zu erwerben und sich ständig auf dem Laufenden zu halten. Ebenfalls entsteht beim Anlegen viel administrative Arbeit. Auch das Auswerten der Transaktionen ist ein Zeitfresser. Hier ist gute Selbstorganisation gefragt.

Mehr Rendite dank den Profis

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Ein guter Vermögens­verwalter klärt im Vorfeld genau ab, welche Anlage­ziele, welcher Zeithorizont und welches Risikoprofil sein Kunde hat. Dann kann er eine maßgeschneiderte Strategie entwickeln, nachdem er handelt. Ist das Vertrauensverhältnis gut, kann er dank seinem Wissen und seiner Erfahrungen viel Rendite erwirtschaften.

Kein Zugriff auf attraktive Finanzprodukte und professionelle Recherche-Tools

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Es gibt attraktive Finanzprodukte, von denen nur professionelle Vermögens­verwalter oder institutionelle Anleger Gebrauch machen können. Oft sind dabei die Konditionen günstiger als bei vergleichbaren Produkten für private Anleger. Das erzeugt mehr Rendite. Auch auf praktische Recherche-Tools haben Selbstverwalter oft keinen Zugriff. Sie können sich hingegen meistens nur auf die Finanzdaten verlassen, die frei im Internet oder in den Printmedien zugänglich sind.

Emotionales und vorschnelles Handeln

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Das eigene Geld zu investieren, ist eine emotionale Angelegenheit. So manchem Selbstverwalter gelingt es nicht, bei Nachrichten oder Gerüchten von sinkenden Kursen Ruhe zu bewahren. Er trifft dann vorschnelle Entscheidungen, die zu Verlusten führen können. Ein Vermögens­verwalter ist da wesentlich emotionsloser und hat einen neutralen Blick auf die Investitionen. Er weiß, ob bei fallenden Kursen zu verkaufen oder zu warten ist.

Unser Service für Sie

Sind Sie sich unsicher, ob Sie Ihr Vermögen selbst verwalten können oder wollen? Unsere erfahrenen und exzellenten Experten unterstützen Sie gerne dabei, Ihr Vermögen gewinnbringend zu verwalten. Unsere Experten der Vermögens­­verwaltung nehmen sich die Zeit, sich mit Ihrer persönlichen Situation und Vorstellung vertraut zu machen. Dazu gehört die Analyse Ihrer Vermögens­situation, Ihres Anlage­horizonts und Ihrer Risikotragfähigkeit. Anhand dessen und ihrer langjährigen Erfahrung, entwickeln unsere Experten eine auf Sie abgestimmte Anlage­strategie und stellen ein Portfolio nach Ihren Wünschen und Zielen.

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Fazit

Sollten Sie das Vermögen nun selbst verwalten?

Bevor Sie Ihre Vermögens­­verwaltung selbst in die Hand nehmen, sollten Sie sich folgende Fragen stellen:

  • Verfüge ich über das nötige Wissen oder bin ich bereit, mir dieses anzueignen?
  • Bin ich bereit, mich über das aktuelle Marktgeschehen stets auf dem neusten Stand zu halten?
  • Habe ich genügend Zeit, um mein Vermögen zu verwalten und möchte ich auch mühsame Kleinarbeit erledigen?
  • Bewahre ich in stürmischen Zeiten Ruhe und handle nicht vorschnell?
  • Bin ich fähig, mir eine sinnvolle Anlage­strategie auszuarbeiten und langfristig daran festzuhalten?
  • Habe ich aber trotzdem den Mut zu Veränderungen?

Wenn Sie diese Fragen mit Ja beantworten, können Sie sich überlegen, Ihre Vermögens­­verwaltung selbst zu machen.

Unser Experte für Vermögens­­verwaltung Sascha Riemann rät aber davon ab. „Geldanlage ist eine äußerst komplexe Sache.“ Man brauche viel Erfahrung, Wissen und Zeit, um die richtigen Entscheidungen zu treffen: „Schließlich operiert ein Nicht-Mediziner auch nicht am offenen Herzen, nur weil er etwas Ahnung vom Körper hat.“


Professionelle Beratung ist sinnvoll

Wenn Sie also doch lieber eine professionelle Vermögens­­verwaltung wünschen, wenden Sie sich gern an uns. Unsere Experten der Vermögens­­verwaltung unterstützen Sie. Oft ist eine Beratung auch am Anfang der selbstgemachten Vermögens­­verwaltung sinnvoll. Bei kleineren Investitionen lohnt es sich auch, auf die digitale Vermögens­­verwaltung vB-Invest zu setzen.

Sicher, Profis verlangen für Ihre Arbeit Gebühren. Allerdings haben Sie dank ihrem Wissen und Netzwerk auch die Möglichkeit, Ihr Geld zu besseren Konditionen anzulegen. Dies erhöht die Renditechancen und reduziert die Risiken.

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Katharina Tennius
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