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E-Scooter- und E-Roller-Versicherung

Unsere Empfehlungen für Ihren Schutz - inkl. Tarif-Vergleich (2021)

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Das Wichtigste in Kürze
  • Der Haftpflicht-Anteil ist für eine E-Scooter bzw. E-Roller-Versicherung gesetzlich vorgeschrieben. Es gibt einige wenige Ausnahmen.
  • Der Versicherungsschutz wird durch eine Plakette am Roller nachgewiesen.
  • Lesen Sie hier, wie Sie den Versicherungsschutz außerdem sinnvoll erweitern können.
  • Mit unserem kostenfreien Vergleich finden Sie den günstigsten Tarif.

Versicherungen für E-Scooter und E-Roller

Am 15. Juni 2019 verabschiedete der Gesetzgeber die sogenannte „Versicherungspflicht für elektrische Scooter/Roller“. Damit unterstehen diese, wie die Bezeichnung bereits deutlich macht, einer notwendigen Versicherungspflicht. Unabhängig davon dürfen die Modelle die zugelassene Höchstgeschwindigkeit von 20 km/h nicht überschreiten. Erreicht das Gerät nur weniger als 6 km/h, entfällt die Versicherungspflicht.

Kfz-Haftpflichtversicherung für E-Scooter und E-Roller

Zwangsläufig notwendig ist eine Kfz-Haftpflichtversicherung. Eine Ausnahme gilt dann, wenn der E-Scooter ausschließlich auf privatem Gelände eingesetzt wird. Wer sich hingegen im öffentlichen Straßenverkehr bewegen möchte, was für gewöhnlich der Fall ist, ist auf die Kfz-Haftpflichtversicherung angewiesen.

Um die Kfz-Haftpflichtversicherung abzuschließen, müssen dem Versicherer die notwendigen Dokumente übermittelt werden, dazu gehören beispielsweise:

  • Die Fahrzeug-ID-Nummer
  • Das nachgewiesene Alter des Rollers, beispielsweise über die Händlerrechnung
  • Die persönlichen Angaben zum Fahrer/Fahrzeughalter

Der Fahrer des E-Scooters erhält einen Versicherungsschutz bis zur vereinbarten Höhe, der im Schadensfall greift, wie es auch bei anderen Fahrzeugen der Fall ist. Zudem bekommt der Fahrzeughalter eine Versicherungsplakette, die gut sichtbar an der Rückseite des E-Scooters/-Rollers angebracht werden muss. Dies ist ein erheblicher Unterschied im Vergleich zu Mofas, die ein Schild erhalten. Der Aufkleber besitzt die Maße 6,5 cm x 5,3 cm und lässt sich daher weitaus besser an den eher kompakten Geräten anbringen. Außerdem stehen Fahrzeughalter in der Pflicht, ihren Versicherungsschein während der Fahrt bei sich zu haben.

…mehr zur Kfz-Haftpflichtversicherung
Teilkaskoversicherung für E-Scooter und E-Roller

Eine optionale, aber sehr sinnvolle Erweiterung stellt die Teilkaskoversicherung dar. Die gesetzlich vorgeschriebene Kfz-Haftpflichtversicherung übernimmt lediglich Schadensersatzansprüche von Dritten, zum Beispiel wenn es mit dem E-Roller zu einem Unfall kommt. Die Teilkaskoversicherung schützt hingegen vor weiteren Fällen, die den kostspieligen E-Roller beschädigen oder unbrauchbar machen könnten. Sie schließt somit die Versicherungslücke, die auch nach Abschluss der Roller-Haftpflichtversicherung noch besteht. Mehr dazu erfahren Sie im nächsten Abschnitt zu den Versicherungsleistungen.

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Leistungen der Versicherungen für E-Scooter und E-Roller

Leistungen der Kfz-Haftpflichtversicherung für E-Scooter und E-Roller

Die vom Gesetzgeber vorgeschriebene Police ist als Kfz-Haftpflichtversicherung aufgebaut und übernimmt folglich alle Leistungen, die auch in anderen Fällen von einer Kfz-Haftpflicht getragen werden. Sie unterteilen sich verallgemeinert in diese drei Bereiche:

  • Sachschäden
  • Personenschäden
  • Vermögensschäden

Ein Sachschaden existiert beispielsweise dann, wenn Fahrzeughalter mit ihrem E-Roller einen parkenden Pkw rammen. Ein Personenschaden, wenn durch einen Unfall eine weitere Person verletzt wird. Vermögensschäden, wenn die Person, die geschädigt wird, dadurch Einkommensausfälle davonträgt. Die Kfz-Haftpflichtversicherung übernimmt in allen diesen Fällen eine Versicherungsleistung bis zur mit dem Versicherer vereinbarten Deckungssumme. Es ist auch möglich, dass sie alle drei dieser Bereiche bei einem Unfall abdeckt.

Privathaftpflicht greift nicht bei geliehenen E-Scootern

Wird ein gemieteter E-Scooter selbstverschuldet beschädigt, dann muss der Kunde die Kosten einer Reparatur oder einer Neuanschaffung selbst tragen. Die private Haftpflichtversicherung des Kunden greift in solchen Fällen nicht.

Mehr zu den Leistungen einer Kfz-Haftpflichtversicherung

Leistungen der Teilkaskoversicherung für E-Scooter und E-Roller

Die optionale Teilkaskoversicherung widmet sich den Bereichen und Schäden, die dem Fahrzeughalter selbst entstehen. Das wäre beispielsweise in diesen Situationen gegeben:

  • Diebstahl (der E-Scooter wird von Dritten entwendet)
  • Vandalismus (bei Beschädigungen durch Dritte)
  • Natureinwirkungen (wie Feuer, Hagel, Blitzschlag und Sturm)
  • Gegebenenfalls elektronische Defekte (zum Beispiel am Motor oder Akku)

Da in diesen Situationen keine Dritten zu Schaden kommen, würde die Kfz-Haftpflichtversicherung nicht greifen. Ohne eine Teilkaskoversicherung bleibt der Fahrzeughalter stattdessen auf den Kosten sitzen. Er muss also die Reparatur oder eine etwaige Neuanschaffung aus eigener Tasche zahlen. Um sich davor zu schützen, existiert die Teilkaskoversicherung als Erweiterung. Gesetzlich vorgeschrieben oder Pflicht ist sie hingegen nicht.

Häufige Unfallursachen mit E-Scootern

Auch wenn das Fahren auf Gehwegen mit E-Scootern nicht erlaubt ist, kommt es dort immer wieder zu Unfällen mit Fußgängern. Eine weitere häufige Unfallursache sind Stürze. Und auch das Fahren unter Alkoholeinfluss wird immer wieder aufgelistet, obwohl die Promillegrenze genauso gilt wie bei jedem anderen Kraftfahrzeug. Erleiden Sie selbst einen Unfall, zahlt je nach Schwere und Art der Verletzung die gesetzliche Krankenkasse oder die private Unfallversicherung.

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Anforderungen für den Versicherungsschutz

Um überhaupt einen Versicherungsschutz zu erhalten, über die Kfz-Haftpflicht- und/oder Teilkaskoversicherung, müssen E-Scooter oder E-Roller verkehrssicher und steuerbar sein. Der Gesetzgeber schreibt intakte Bremsen sowie eine Beleuchtungsanlage vor. Des Weiteren gelten diese Vorschriften:

  • Maximale Leistung ist auf 500 Watt begrenzt
  • Höchstgeschwindigkeit darf maximal 20 km/h betragen
  • Halte- und Lenkstangen müssen vorhanden sein
  • Fahrdynamische Mindestanforderungen

Erfüllen E-Scooter beziehungsweise E-Roller diese Anforderungen, erhalten sie eine allgemeine Betriebserlaubnis (ABE) sowie eine Fahrzeugidentifikationsnummer (FIN). Ist beides vorhanden, darf das Fahrzeug versichert werden. Erfüllen E-Scooter beziehungsweise E-Roller diese Anforderungen nicht, gibt es dafür nicht nur keine Versicherungsmöglichkeit, zusätzlich dürfen diese Modelle erst gar nicht im öffentlichen Straßenverkehr gefahren werden.

Mögliche Nachrüstungen in Erwägung ziehen

Da E-Scooter und E-Roller ohne ABE nicht im öffentlichen Straßenverkehr gefahren und auch nicht versichert werden dürfen, bieten einige Hersteller eine Nachrüstung an. Das Modell wird dann gemäß den Vorschriften des deutschen Gesetzgebers angepasst. Diese Kosten müssen die Fahrzeughalter normalerweise selbst tragen. Sie fallen aber erwartungsgemäß geringer aus als einen komplett neuen, gesetzeskonformen E-Roller zu erwerben.

Mehr Informationen zur E-Bike-Versicherung

Kosten für die E-Scooter und E-Roller-Versicherungen

Eine Kfz-Haftpflichtversicherung für E-Scooter/-Roller kostet nicht viel. Die Kosten sind außerdem maßgeblich davon abhängig, wie hoch die Deckungssumme beim Versicherer gewählt wird. Weitere Faktoren, die auf die Preisgestaltung Einfluss nehmen, sind:

  • Alter des Fahrers
  • Versicherungsbeginn
  • Preisgestaltung des Versicherers
  • Optionale Teilkaskoversicherung beim gleichen Versicherer

Die Kfz-Haftpflichtversicherung ist für ein Jahr gültig. Eine Neuversicherung fällt jeweils im März an. Wer also beispielsweise im August eine Kfz-Haftpflichtversicherung für seinen E-Scooter/-Roller abschließt, muss lediglich die Monate bis einschließlich Februar zahlen. Danach ist die Versicherung zu erneuern. Anschließend wird sie dann für ein volles Jahr gezahlt.

Ein Fahrer ab 23 Jahre erwirbt einen gesetzeskonformen E-Scooter. Selbigen kann er für jährlich 23 Euro bis 30 Euro versichern lassen – über die vom Gesetzgeber vorgeschriebene Kfz-Haftpflichtversicherung. Möchte er auch noch eine Teilkaskoversicherung abschließen, um die oben genannten Leistungen zu erhalten, beziffern sich die Kosten zusammen mit der Kfz-Haftpflicht auf etwa 40 Euro bis 60 Euro jährlich. Beide Versicherungen kosten jährlich separat also etwa 25 Euro bis 30 Euro.

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Versicherungen für E-Scooter und E-Roller im Test

Da die Versicherungspflicht und somit Versicherungen für E-Scooter und E-Roller noch relativ neu sind, gibt es für sie auch noch keine Ergebnisse aus unabhängigen Tests. Sobald ein solcher Test durchgeführt wird, können Sie die Ergebnisse dazu an dieser Stelle finden.

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Tipps für den Vergleich

Bei der Kfz-Haftpflicht sollte eine entsprechend hohe Deckungssumme von mindestens 100 Millionen Euro gewählt werden. Wer sich mit seinem Scooter im Ausland bewegen möchte, muss auf Verträge mit den Optionen „europaweiter“ oder „internationaler“ Schutz achten.

Bei der Teilkaskoversicherung sollten vor allem die Schutzleistungen unter die Lupe genommen werden. Außerdem ist der Selbstbehalt zu berücksichtigen. Unterschieden wird zwischen der Selbstbeteiligung bei Schadensfällen und dem Selbstbehalt bei Entwendung. Beides beträgt, je nach Versicherer, etwa 150 Euro bis 300 Euro. Für einen kostenfreien Vergleich für Ihren E-Scooter oder E-Roller, nutzen Sie gern unseren Online-Rechner.

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Dieser Artikel wurde zuletzt am 13.01.2021 aktualisiert.
Über den Autor
Nina Bruckmann
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