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Unfallversicherung

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Unfall­­­versicherung

Eine Unfallversicherung sichert vor den finanziellen Folgen von unfallbedingten Gesundheitsschäden ab. Die Versicherungskaufleute von transparen-beraten.de unterstützen Verbraucher bei der Suche nach dem richtigen Tarif. Die Beratung ist kostenlos und unverbindlich.

Wer braucht eine Unfallversicherung?

Zwischen 70 und 80 Prozent aller Unfälle passieren in der Freizeit und somit ist eine Unfallversicherung für jeden sinnvoll. Ist Ihnen eine Berufsunfähigkeitsversicherung verwehrt, sollten Sie unbedingt eine Unfallversicherung abschließen.

Zum Glück bleiben die meisten Unfälle aber oft ohne ernste Folgen. Dennoch können sich Kosten schnell summieren. Etwaige Arztkosten, Krankenhausaufenthalte oder eine Haushaltshilfe machen schnell einige tausend Euro aus. Und sollte ein Unfall doch so schwerwiegend sein, dass es zu dauerhaften Beeinträchtigungen kommt, sind die Kosten nicht absehbar.

Unfallversicherung

Was bietet eine Unfallversicherung?

Unfälle passieren schnell und unerwartet. Der Sturz von der Leiter oder ein Unfall beim Sport. Die Folgen können das tägliche Leben entscheidend verändern. Dauerhafte Arbeitsunfähigkeit oder wiederkehrende Krankenhausaufenthalte, Umbauten an Haus und Auto. Das sind nur einige Beispiele für Dinge, für die man nach einem schweren Unfall Geld braucht.

Die Unfallversicherung soll in erster Linie den finanziellen Bedarf nach einem Unfall abdecken. Insbesondere bei einem unfallbedingten Invaliditäts- oder Todesfall (Risikolebensversicherung) soll die Unfallversicherung Ihnen und Ihren Angehörigen finanzielle Hilfe bieten. Im Versicherungsfall zahlt sie eine zuvor festgelegte Summe und/oder eine Unfallrente aus.

Fordern Sie direkt einen kostenfreien und unverbindlichen Tarifvergleich einer Auswahl aktueller Tarife an. Oder kontaktieren Sie uns gern persönlich – unverbindlich und kostenfrei: 030 – 120 82 82 8 (Mo – Fr: 9 – 18 Uhr) oder per E-Mail unter kontakt@transparent-beraten.de.

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Leistungen im Einzelnen

Niemand von uns ist davor sicher, zu verunglücken. Und eine scheinbar kleine Verletzung kann zu hohen Ausgaben führen. Im Schadensfall zahlt die Versicherung einen vorher vereinbarten Betrag. Je nach Schwere der dauerhaften gesundheitlichen Beeinträchtigung erhält der Versicherte einen unterschiedlich hohen Geldbetrag. Häufig wird auch eine Unfallrente vereinbart, die im Schadensfall monatlich eine bestimmte Summe auszahlt. Je nach Anbieter kommen weitere Leistungen hinzu (Leistungen der Unfallversicherung), wie zum Beispiel:

  • Krankenhaustagegeld
  • Genesungsgeld
  • Kurkostenbeihilfe
  • sofortige Zahlung bei Schwerverletzungen
  • Kostenübernahme für Haushaltshilfe, Pflegeleistungen oder Kinderbetreuung
  • kosmetische Operationen
  • Bergungskosten
  • Progression der Versicherungssumme
Info: Einstufung in Gefahrengruppe
Je nach Art der beruflichen Tätigkeit und deren Risikopotentialen werden die Versicherten in die Gefahrengruppen A oder B eingestuft. Zur Gefahrengruppe A werden in der Regel alle administrativen, kaufmännischen und akademischen Arbeitsbereiche gezählt. Zudem werden Frauen meist in diese Gruppe eingeordnet. In die Gefahrengruppe B hingegen kommen Personen, die Tätigkeiten ausüben, die mit körperlicher Belastung verbunden sind oder in denen sie Umgang mit gefährlichen Stoffen haben. Wer in Gruppe B eingestuft wird, der zahlt eine höhere Prämie als Versicherte aus Gruppe A. Auch die ausgeübten Hobbys werden bei der Einstufung berücksichtigt. Extremsportarten sind teilweise vom Versicherungsschutz ausgenommen. Deshalb sollte man genau hinschauen, welche Freizeitaktivitäten abgedeckt sind.

Versicherungssumme und Progression der Invaliditätsleistung

Als Grundsumme für Ihre Unfallversicherung sollten Sie das Zwei- bis Dreifache Ihres Brutto-Jahreseinkommens ansetzen. Diese Summe wird dann in Abhängigkeit zur Höhe der Invalidität ausgezahlt. Wenn Sie sich beispielsweise über 100.000 Euro versichern und durch einen Unfall zu 50 Prozent schwerbehindert sind, erhalten Sie 50.000 Euro.

Invaliditätsleistung

Je höher der Invaliditätsgrad, also je schwerwiegender die Verletzungen, desto höher wird auch der Finanzbedarf ausfallen. Besonders bei hohen Invaliditätsgraden (allgemeine Unfallversicherungsbedingungen) erscheint die ausgezahlte Kapitalabfindung sehr gering im Vergleich zum erlittenen Verlust und den daraus resultierenden finanziellen Folgen.

Gliedertaxe in der Unfallversicherung

Bereich am Körper Invaliditätsgrad
Arm im Schultergelenk 70%
Arm bis oberhalb des Ellenbogengelenks 65%
Arm unterhalb des Ellenbogengelenks 60%
Hand im Handgelenk 55%
Daumen 20%
Zeigefinger 10%
Anderer Finger 5%
Bein über der Mitte des Oberschenkels 70%
Bein bis zur Mitte des Oberschenkels 60%
Bein bis unterhalb des Knies 50%
Bein bis zur Mitte des Unterschenkels 45%
Fuß 40%
Große Zehe 5%
Andere Zehe 2%
Auge 50%
Gehör auf einem Ohr 30%
Geruchssinn 10%
Geschmackssinn 5%

Progression

Die Progression der Leistungen sorgt dafür, dass die Leistungen kontinuierlich bis zu einem festgelegten Prozentsatz steigen. Vereinbaren Sie beispielsweise eine Schadenssumme von 100.000 Euro und entscheiden sich für eine Progression von 300 Prozent, erhalten Sie im Falle einer Vollinvalidität 300.000 Euro.

Tipp: Unfallversicherung für Kinder
Wenn Kinder ihre Umgebung erkunden und spielen dann tun sie das nicht immer ganz gefahrlos. Die meisten Kinderunfälle passieren während der Freizeit, also nicht im Kindergarten oder der Schule, wo sie durch die gesetzliche Unfallversicherung geschützt sind. Einen Unfallschutz für die Aktivitäten der Kinder auf dem Spielplatz, im Sportverein oder auf der Straße bietet eine private Kinderunfallversicherung. Sie leistet dann, wenn ein Kind durch einen Unfall dauerhafte Gesundheitsschäden davonträgt.

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Was tun bei Vorerkrankungen?

Kleinere Vorerkrankungen sind normalerweise kein Problem. Es kann jedoch passieren, dass das Versicherungsunternehmen einen Kunden ablehnt, der beispielsweise schon eine Bandscheibenerkrankung hatte. Ist bereits eine Schwerbehinderung oder eine Pflegebedürftigkeit vorhanden, kann keine Unfallversicherung mehr abgeschlossen werden. Ein Hinweis auf die Seriosität eines Versicherungsunternehmens lässt sich auch daran erkennen, wie deutlich darauf hingewiesen wird, was bei falschen Auskünften über den eigenen Gesundheitszustand passiert.

Achtung: Unbedingt richtige Angaben machen
Abschluss einer Unfallversicherung fragt das Versicherungsunternehmen nach Ihrem Gesundheitszustand. Diese Fragen müssen in jedem Fall wahrheitsgemäß beantwortet werden. Tun Sie das nicht, kann die Versicherung den Vertrag rückgängig machen oder – noch schlimmer – im Schadensfall nicht zahlen. Im Falle einer Invalidität gibt es kein Geld und die eingezahlten Beiträge sind auch weg.

Bei älteren Verträgen genau hinschauen

Gerade die Höhe der Deckungssumme und insbesondere die Progression der Leistungen sind wichtige Punkte, die in älteren Verträgen oft zu Ihrem Nachteil festgelegt sind. Hier lohnt sich ein Blick in die eigenen Verträge. Eine Anpassung oder ein Wechsel kann bares Geld sparen oder im Notfall für einen deutlich umfangreicheren Schutz sorgen.

Kündigung einer bestehenden Unfallversicherung

In vielen Fällen werden Unfallversicherungen für ein Jahr abgeschlossen und verlängern sich automatisch, wenn man nicht drei Monate vor Vertragsende schriftlich kündigt. Manche Versicherungsunternehmen bieten allerdings auch mehrjährige Verträge an, die erst nach Ablauf der Vertragslaufzeit gekündigt werden können. Ebenso können Sie nach einer Beitragserhöhung kündigen und nach einem Schadensfall haben Sie stets das Recht, außerordentlich das Vertragsverhältnis aufzulösen.

Ein Vergleich lohnt sich

In Preis und Leistung unterscheiden sich die einzelnen Versicherungsangebote zum Teil erheblich. Bei fast allen Anbietern erhält man die üblichen Standardleistungen, aber ein Blick auf die Vertragsbedingungen ist immer lohnend. Ein Vergleich der Angebote hilft, einen günstigen und zu gleich leistungsstarken Tarif zu finden. Dabei können Testberichte eine erste Orientierung geben (Unfallversicherungen im Test).

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