Was Sie bei der Berufs­unfähigkeits­versicherung und Rückenschmerzen beachten müssen

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Wie Sie trotz Rückenschmerzen eine Berufs­unfähigkeits­versicherung (BU) abschließen und wann die Versicherung bei Berufs­unfähigkeit durch Rückenschmerzen zahlt.

Inhalt dieser Seite
  1. Rückenschmerzen als Ursache für Be­rufs­un­fähig­keit
  2. Zahlt BU bei Rücken­schmerzen?
  3. BU trotz Rückenschmerzen?
  4. So bewerten Versicherer Rückenschmerzen
  5. Gesundheits­­fragen
  6. So bekommen Sie doch noch eine BU
  7. Ursachen und Folgen von Rückenproblemen

Das Wichtige in Kürze

  • Rückenschmerzen können vorübergehend oder chronisch sein und zu einer dauerhaften Berufs­unfähigkeit führen können.
  • Wenn keine Verweisungsklauseln oder Leistungs­ausschlüsse ver­einbart worden sind, zahlt die private Be­rufs­un­fähig­keits­ver­siche­rung (BU) bei Berufs­­un­fähig­keit durch Rücken­schmerzen.
  • Wer eine BU abschließen will, muss bei chronischen Rückenschmerzen mit Beitrags­zuschlägen, Leis­tungs­ausschlüssen oder gar der Ablehnung des Antrags rechnen.
  • Bei schweren Rückenerkankungen sollten anonyme Risiko­vor­anfragen bei mehreren Versicherern gestellt werden – wir unterstützen Sie hierbei.

Rückenschmerzen als Ursache für Be­rufs­un­fähig­keit

Rückenleiden ist keine Randerscheinung sondern eine weit verbreitete Zivilisationskrankheit. Erkrankungen des Bewegungsapparats wurden zwar inzwischen von psychischen Erkrankungen als häufigste Ursache für Berufs­unfähigkeit abgelöst. Dennoch klagen etwa drei von vier Menschen hierzulande über gelegentliche Rückenschmerzen. Derweil sind fast ein Viertel aller krankheitsbedingten Ausfalltage auf Beschwerden des Bewegungsapparates zurückzuführen.

Ab wann sind Rückenschmerzen chronisch?

Als chronisch gelten Rückenschmerzen dann, wenn sie über 3 Monate anhalten. Ferner muss der Betroffene länger als 4 Wochen aufgrund der Rückenleiden krank geschrieben worden sein und an über 2 Schmerzepisoden pro Jahr leiden.

Zahlt meine Be­rufs­un­fähig­keits­ver­siche­rung, wenn ich wegen Rücken­schmerzen berufs­unfähig werde?

Wer bereits eine private Be­rufs­un­fähig­keits­ver­siche­rung (BU) hat und wegen Rückenleiden nicht mehr arbeiten kann, sollte zunächst gründlich seine Vertrags­bedingungen prüfen. In erster Linie sollten keine Verweisungsklauseln im Vertrag vereinbart worden sein. Eine konkrete oder abstrakte Verweisung geben dem Versicherer das Recht, Sie zunächst auf einen anderen beliebigen Beruf zu verweisen, für den Ihre Arbeits­kraft noch reicht. Erst wenn auch dies nicht möglich ist, zahlt Ihnen der Versicherer die Berufs­unfähigkeitsrente – vorher nicht.

Auf Leistungs­ausschlüsse achten

Weiterhin sollte der Rücken, die Wirbelsäule bzw. der für die Berufs­unfähigkeit ursächliche Bereich auch versichert sein. Gehen Sie sicher, dass Sie bei Abschluss der Berufs­unfähigkeits­versicherung keine Leistungs­ausschlüsse vereinbart haben. Zuletzt müssen die allgemeinen Bedingungen der Berufs­unfähigkeit erfüllt sein: Die Einschränkung der Arbeits­kraft für Ihren konkreten Beruf muss auf mind. 50 Prozent und für mind. 6 Monate gemindert sein.

Mehr zum Thema: Wann ist man berufsunfähig?

Leistungs­antrag stellen

Sind alle Voraussetzungen gegeben, müssen Sie einen Leistungs­antrag auf Berufs­unfähigkeitsrente einreichen. Der Berufs­unfähigkeits­versicherer prüft diesen sehr genau. Unter Umständen kann es einige Wochen oder gar Monate dauern, bis der Versicherer über Ihren Anspruch auf Berufs­unfähigkeitsrente entscheidet. Am besten, Sie reichen direkt mit dem Leistungs­antrag alle nötigen Unterlagen (ärztliche Bescheinigungen, Atteste, Befunde, Gutachten und Diagnosen) ein. Gute Berufs­unfähigkeits­versicherer leisten auch rückwirkend, das heißt nicht erst bei Entscheidung über Ihren Antrag, sondern ab dem Zeitpunkt des Beginns der Berufs­unfähigkeit.

Wie wird der Leistungs­antrag richtig eingereicht?

Kann ich eine private Be­rufs­un­fähig­keits­ver­siche­rung trotz Rückenschmerzen abschließen?

Grundsätzlich sind Schmerzen und Erkrankungen am Rücken sehr differenziert zu betrachten. Kommt es lediglich gelegentlich zu Rücken­schmerzen, ohne dass diesen ein konkretes Krankheits­bild zugrunde liegt, so wird der Antrag auf Be­rufs­un­fähig­keits­ver­siche­rung zumeist angenommen.

Ganz anders sieht es in der Regel dann aus, wenn die Schmerzen auf ein chronisches Leiden zurückgehen. In diesem Fall muss sich der Antragsteller auf Risikozuschläge, Leis­tungs­ausschlüsse oder gar der Ablehnung des BU-Antrags einstellen.


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Wir haben hauseigene BU-Experten, die auf eine jahrelange Erfahrung in der Beratung und Betreuung von verschiedenen Kunden blicken können. Zudem kennen sie die Ver­siche­rungs­gesell­schaften und können abschätzen, bei welchen Versicherern Sie mit Ihren Rückenleiden die besten Chancen hätten. Gern stellen wir für Sie eine anonyme Risiko­voranfrage (mehr dazu hier). Kontaktieren Sie uns hierzu direkt oder nutzen Sie unseren kostenfreien Tarifrechner und fordern Sie ein individuelles Angebot an.

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So bewerten Berufs­unfähigkeits­versicherer Rücken­schmerzen

Für den Anbieter der Be­rufs­un­fähig­keits­ver­siche­rung spielt vor allem die Intensität und der konkret ausgeübte Beruf eine Rolle. Wichtig zu wissen ist, dass jede Versicherung ihre An­nahme­regelungen selbst gestaltet. Bei­spiels­weise kann es bei einem Versicherer so aussehen:

  • Einmalig aufgetretene Rückenschmerzen: Annahme unter normalen Bedingungen nach 1-jähriger Beschwerdefreiheit und bei körperlich nicht anspruchsvollem Beruf
  • Mehrmalig aufgetretene Rückenschmerzen: Hiermit gehen meist auch mehrere erfolgte Behandlungen einher. Oft wird ein Risiko­zuschlag oder ein Leistungs­ausschluss vereinbart.
  • Degenerative Rückenschmerzen: Sog. Verschleißbedingte Rückenleiden sind i. d. R. nicht versicherbar.

Beispiel Risikozuschlag

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Gilt ein Risikozuschlag als vereinbart, weil der Antragsteller beispielsweise lediglich an einer Bandscheibenverwölbung jedoch nicht unter einem Bandscheibenvorfall gelitten hat, muss oft mit Risikozuschlägen von 25 Prozent und mehr gerechnet werden.

Beispiel Leistungs­ausschluss

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Im Falle eines Leistungs­ausschlusses wird bei einem Bandscheibenvorfall der gesamte Rücken ausgeschlossen. Sollte eine spätere Berufs­unfähigkeit auf ein Rückenleiden zurückgehen, wird aufgrund des Ausschlusses keine Berufs­unfähigkeitsrente bezahlt.

Hinweis: Lassen Sie sich auf Leistungs­­ausschlüsse möglichst nicht ein. Oftmals sind diese ungenau formuliert und schränken die Wirksamkeit der Be­rufs­un­fähig­keits­ver­siche­rung erheblich ein. Ist der Ausschluss nicht zu umgehen, bietet es sich an, im Rahmen regelmäßiger Über­prüfungen feststellen zu lassen, ob der Ausschluss noch gerechtfertigt ist.

Das fragen Berufs­unfähigkeits­versicherer zu Rückenschmerzen

  • „Bestehen oder bestanden in den letzten X* Jahren Krankheiten, Unfall­folgen oder körperliche Schäden des Rückens oder Nackens (auch Wirbelsäulen-, Bandscheibenschaden, Rückenschmerzen [mehr als 2-mal im Jahr oder länger als 48 Stunden], Schleudertrauma, Ischias, Cervico­brachialgie)?
  • Haben Sie derzeit oder hatten Sie in den letzten X* Monaten Beschwerden in einem der folgenden Bereiche?: Des Stütz- und Bewegungsapparates, der Wirbelsäule, Bandscheiben, Knochen, Gelenke, Sehnen, Bänder, des Bindegewebes (z. B. Be­wegungs­ein­schränkung, Rückenbeschwerden, Wirbel­säulen­ver­biegungen, Gelenk­verschleiß, -entzündung, -versteifung, Rheuma, Arthritis
  • Haben in den letzten X* Jahren Kur-/Rehabilitations­maßnahmen, Operationen, Behandlungen mit Strahlen- oder Chemotherapie oder stationäre Aufenthalte stattgefunden bzw. sind solche in den nächsten X* Monaten vorgesehen, ärztlich angeraten oder beabsichtigt?
  • Wurden bei Ihnen im Rahmen von ärztlichen Untersuchungen (wie z.B. Laboruntersuchungen, Röntgen, CT, Ultraschall, EKG, Magen-Darm-Spiegelung) innerhalb der letzten X* Jahre kontroll- oder be­hand­lungs­bedürf­tige Ergebnisse festgestellt?“

*Die Betrachtungszeiträume für einzelne Fragen variieren von Versicherer zu Versicherer. Üblich sind Zeiträume von 3, 5 oder 10 Jahren bzw. 3, 6 oder 12 Monaten.

Gesundheits­fragen ehrlich beantworten

Beim Antrag auf Be­rufs­un­fähig­keits­ver­siche­rung ist es unheimlich wichtig, die Gesundheits­fragen wahrheitsgemäß zu beantworten. Wer unter einem Bandscheibenvorfall oder einer anderen Rückenerkrankung leidet, sollte dies im Antrag auch angeben. Werden wichtige Angaben verschwiegen oder Fragen falsch beantwortet, so kann der Versicherungs­schutz später verwehrt werden.

Typische Gesundheits­fragen in der Berufs­unfähigkeits­versicherung

Abschluss einer Be­rufs­un­fähig­keits­ver­siche­rung mit Rücken­problemen: So gehen Sie vor

Vor allem bei chronischen Rückenleiden wird der Versicherer in der Regel genauere Informationen und ein ärztliches Attest anfordern. Um den Antragsprozess zu vereinfachen und zu beschleunigen, sollten Sie in erster Linie alle Unterlagen zusammen haben und Ihre Gesundheits­historie genau aufbereiten können. Wenn der Berufs­unfähigkeits­versicherer lückenlose und genaue Informationen vorliegen hat, kann er sich ein konkretes Bild über das Rückenproblem verschaffen und das Risiko am besten abschätzen.

Aus den Unterlagen sollte hervorgehen:

  • Wann das Rückenproblem festgestellt wurde und wie die Diagnose stattgefunden hat
  • Weshalb es zu der Rückenerkrankung kam
  • Wie behandelt wurde
  • Wann die Krankheit behandelt wurde
  • Wann diese ggf. ausgeheilt war

Anonyme Risikovoranfrage stellen

Weil bei chronischen Erkrankungen oder einem Bandscheibenvorfall das Risiko einer Ablehnung besteht, bietet sich vorab eine Risikovoranfrage bei mehreren Versicherern an. Dabei erhalten die Berufs­unfähigkeits­versicherer Ihren Antrag ohne persönliche Angaben wie Name und Adresse. Somit ist ein Speichern im zentralen Hinweis- und Informationssystem (HIS) nicht möglich. Dies ist unheimlich wichtig, damit Sie nach einer Ablehnung Ihres Antrages noch eine Chance bei einem anderen Versicherer haben.

Nach der anonymen Risikovoranfrage erhalten Sie die verschiedenen Angebote der Versicherer, zu denen Sie Ihren Antrag geschickt haben. So können Sie sehen, zu welchen Bedingungen Sie die Versicherer absichern würden. Bei positiven Rück­meldungen haben Sie dann die Wahl, den Versicherer mit den für Sie besten Konditionen zu wählen und den Antrag noch einmal „richtig“ zu stellen.

So stellen wir für Sie eine Risikovoranfrage

Ursachen und Folge­erkrankungen von Rücken­schmerzen

Auch die Zahl an Rückenoperationen ist seit Jahren steigend. Als Ursache machen Mediziner insbesondere folgende Faktoren aus:

  • Bewegungsmangel
  • schweres Tragen im Beruf
  • stundenlanges Sitzen am Büroarbeitsplatz
  • Stress
  • überwiegend stehende Tätigkeiten
  • einseitige Belastungen
  • Schon- und Zwangshaltungen
  • Fehl­belastungen durch Heben oder beim Sport

Hört der Rücken nicht mehr auf zu schmerzen und sind die Rückenleiden chronisch geworden, kann ein schwerer Krankheits­verlauf zur Be­rufs­un­fähig­keit führen. Deshalb werden insbesondere Krankheiten wie Arthrose, Osteoporose, Gicht sowie Rheuma im Antrag zur Be­rufs­un­fähig­keits­ver­siche­rung bzw. Arbeits­unfähigkeits­versicherung abgefragt und können in schweren Fällen dazu führen, dass die Absicherung der Arbeits­kraft sogar verwehrt wird.

Rheuma

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Ursächlich für Rückenschmerzen kann Rheuma sein. Hierbei setzen meist in Schüben auftretende Schmerzen den Betroffenen zu, Gelenke versteifen und es kann zu deutlichen Deformationen der Wirbelsäule führen. Fast immer bedingen die rheumatischen Schübe eine vorüber­gehende Arbeits­unfähigkeit. Die oft dauerhaften Schäden führen ferner häufig zu einer Berufs­unfähigkeit.

Gicht

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Sie macht sich anhand von starken und oft anfallsartigen Schmerzen in den Gelenken bemerkbar. Insbesondere bei körperlich arbeitenden Menschen beeinträchtigen Gichtanfälle die Leistungs­fähigkeit erheblich. Weil die Anfälle unregelmäßig eintreten, sind die meisten Betroffenen nicht dauerhaft arbeitsfähig.

Osteoporose

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Der Knochenschwund führt nicht selten zu Knochenbrüchen und einen sogenannten Rundrücken. Körperlich arbeitende Menschen mit Osteoporose werden den Belastungen aus körperlicher Tätigkeit nicht mehr gewachsen sein. Aber auch bei Bürotätigkeiten kann es zu Rücken­schmerzen und Fehlhaltungen kommen.

Arthrose

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Starke Schmerzen bis hin zur Gelenksteife sind bei einer Arthrose üblich. Ein fortgeschrittener Gelenkverschleiß kann dazu führen, dass körperliche sowie sitzende Arbeiten ggf. lediglich eingeschränkt ausgeübt werden können.

Morbus Bechterew

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Ursächlich für diese Krankheit sind zumeist Entzündungsprozesse an der Wirbelsäule. Möglich ist eine Versteifung der gesamten Wirbelsäule, mit entsprechenden Bewegungseinschränkungen im Arbeits­alltag.

Bandscheibenvorfall

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Die Schmerzen treten bei einem Bandscheibenvorfall zunächst nur hin und wieder auf. Später kann es jedoch zu Dauerschmerzen kommen. Band­scheiben­vorfälle sind eine sehr häufige Ursache für Berufs­unfähigkeit.

Ischialgie

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Stechende oder brennende Schmerzen in Kreuz oder Gesäß, welche bis in das Bein ausstrahlen können, können auf eine Ischialgie hindeuten. In der Regel verschwinden die akuten Schmerzen bereits nach einer Woche. Jedoch können Ischiasprobleme chronisch werden.

Lumbago (Hexenschuss)

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Hierzu kommt es zumeist durch alltägliche Bewegungen wie Bücken, Drehen und Heben. Dabei verhärtet sich die Rücken­muskulatur schmerzhaft. Sehr häufig kommt es zu einer vorübergehenden Arbeits­unfähigkeit durch einen Hexenschuss kommen.

Schmerzgedächtnis

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Verbleiben Rückenschmerzen über einen längeren Zeitraum unbehandelt, besteht das Risiko, dass bereits ein minimaler Reiz ein Schmerzempfinden auslöst.

LWS-Syndrom

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Beschwerden im Bereich der Lendenwirbel können auf ein sogenanntes LWS-Syndrom hindeuten. Die Lendenwirbelsäule ist für die Stabilisierung unseres Körpers zuständig und der am häufigsten betroffene Bereich für Rückenbeschwerden. Zurückgehen kann das LWS-Syndrom auf:

  • Ruckartiges Heben schwerer Dinge
  • Verschleißerscheinungen
  • Bandscheibenvorfall
  • Verspannungen
  • Blockaden
  • ungesunde Körperhaltung

Übergewicht, Bewegungsmangel sowie Stress können das Syndrom ebenfalls begünstigen. Oftmals bleiben beim LWS-Syndrom neurologische Aus­fall­erscheinungen, Schmerzsyndrome sowie Funktions­störungen zurück. Hierbei wird der Leidensdruck derart hoch, dass es oft zu einer Frühverrentung kommt.

Weitere mögliche Ursachen für Berufs­unfähigkeit

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Katharina Tennius
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