Welche Alternativen zur Berufs­unfähigkeits­versicherung gibt es?

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von Swantje Niemann
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Welche Alternativen es zur Berufs­unfähigkeits­versicherung gibt und wieso Sie nicht auf eine Absicherung Ihrer Arbeits­fähigkeit verzichten sollten.

Inhalt dieser Seite
  1. Alternativen im Überblick
  2. Erwerbs­­unfähigkeits­­versicherung
  3. Grundfähigkeits­­versicherung
  4. Dread Disease Versicherung
  5. Funktions­­invaliditäts­­versicherung
  6. Unfall­­versicherung
  7. Betriebliche Berufs­­unfähigkeits­­versicherung
  8. Fazit

Das Wichtige in Kürze

  • Die Berufs­unfähigkeits­versicherung lehnt immer wieder Anträge ab. Wer hier abgelehnt wurde, sollte sich nach Alternativen umsehen.
  • Unfall­versicherungen und Dread-Disease-Versicherungen decken spezifische Risiken ab. Der Verlust wichtiger Fähigkeiten ist durch eine Grundfähigkeiten­versicherung oder Funktions­invaliditätsverischurung versicherbar.
  • Die Alternativen zur Berufs­unfähigkeits­versicherung sind oft kostengünstiger und haben eine weniger umfassende Gesundheits­prüfung. Allerdings leisten sie nur bei besonders schweren bzw. genau festgelegten Einschränkungen der Arbeits­fähigkeit.

Alternativen zur Berufs­unfähigkeits­versicherung und warum sie wichtig sind

Wer muss sich mit Alternativen auseinandersetzen?

Angesichts dessen, dass die gesetzliche Erwerbminderungsrente nur eine unzureichende Absicherung bietet, empfiehlt es sich, die eigene Arbeits­kraft durch private Versicherungen abzusichern. Die erste Wahl hierbei ist die Berufs­unfähigkeits­versicherung. Leider steht diese nicht allen Menschen offen. Wer …

  • einem gefährlichen Beruf nachgeht
  • ein gefährliches Hobby hat
  • eine Vorerkrankung hat

muss damit rechnen, abgelehnt zu werden, oder muss besonders hohe monatliche Kosten in Kauf nehmen – die Versicherungs­prämie für eine Dachdeckerin kann z.B. mehr als doppelt so hoch ausfallen wie die für einen Akademiker. Was Sie nach einer Ablehnung durch einen Versicherer tun können und wie sie verhindern, dass die Ablehnung durch einen Anbieter ihre Chancen bei einem anderen verringert, können Sie hier nachlesen:

Berufs­unfähigkeits­versicherung abgelehnt: Was nun?

Gesetzliche Erwerbs­minderungsrente sichert nur bedingt ab

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Zwar gibt es eine staatliche Erwerbs­minderungsrente, die ausgezahlt wird, wenn der Arbeitnehmer erwerbsunfähig wird, allerdings sind an den Erhalt dieser Rente viele Bedingungen geknüpft und die Höhe der ausgezahlten Rente reicht kaum aus, um den Lebensstandard aufrecht zu erhalten.

Um Anspruch auf volle oder teilweise Erwerbs­minderungsrente zu haben, muss der Arbeitnehmer 5 Jahre vor dem Eintritt der Erwerbs­minderung mindestens für 3 Jahre in die Renten­versicherung eingezahlt haben. Ob der Erwerbs­unfähige die volle oder nur eine Teilrente erhält, hängt davon ab, als wie arbeitsfähig der Arzt ihn einstuft. Wer nicht mehr als drei bis unter sechs Stunden pro Woche arbeiten kann, der bekommt eine teilweise Erwerbs­minderungsrente ausgezahlt. Anspruch auf die volle Erwerbs­minderungsrente hat nur derjenige, der nur noch weniger als drei Stunden pro Tag arbeiten kann.

Dabei bezieht sich die die Definition des Begriffes „Arbeit“ nicht bloß auf den aktuellen Job, sondern auf jede mögliche Tätigkeit, der Arbeitnehmer kann also auch auf einen anderen Job verwiesen werden. Die gesetzliche Erwerbs­unfähigkeits­versicherung beinhaltet also ähnliche Beschränkungen wie eine Berufs­unfähigkeits­versicherung, die keinen Verzicht auf die abstrakte Verweisung beinhaltet.

Mehr zur Erwerbs­minderungsrente

Diese Alternativen sollten Sie kennen

Wer sich aufgrund einer zu hohen Versicherungs­prämie oder einer voraussichtlichen Ablehnung nicht über die Berufs­unfähigkeits­versicherung absichern kann, hat aber dennoch mehrere Optionen für die Absicherung der eigenen Arbeits­kraft. Verschiedene andere Versicherungen schützen nicht so umfassend wie die Berufs­unfähigkeits­versicherung, aber decken dennoch wichtige Risiken ab und sollten entsprechend in Erwägung gezogen werden. Welche Form der Absicherung die Richtige für Sie ist, hängt von Ihrer persönlichen Situation und den für Sie besonders relevanten Risiken ab.

VersicherungBedingungen für die LeistungLeistungFür wen ist sie geeignet?
Erwerbs­unfähigkeits­versicherungleistet, wenn man weniger als 3 Stunden pro Tag arbeiten kannvereinbarte RentePersonen, die eine kostengünstigere Alternative zur Berufs­unfähigkeits­versicherung suchen (Achtung: Vorerkrankungen sind auch hier ein Problem)
Dread-Disease-Versicherungleistet bei im Vertrag festgeschriebenen schweren Erkrankungeni.d.R. EinmalzahlungPersonen, die sich oder ihre Familie für den Fall einer schweren Krankheit absichern möchten
Grundfähigkeits­versicherungleistet, wenn bestimmte Grundfähigkeiten schwer und dauerhaft eingeschränkt sindvereinbarte RentePersonen, die ihre grundlegende motorische Leistungs­fähigkeit absichern möchten (z.B. wichtig für Handwerksberufe)
Multi-Risk-Versicherung bzw. Funktions­invaliditäts­versicherungleistet bei bestimmten Krankheiten bzw. bei Einschränkungen bestimmter Grundfähigkeitenvereinbarte Rente oder EinmalzahlungPersonen, die keine Berufs­- oder Erwerbs­unfähigkeits­versicherung abschließen können, aber trotzdem möglichst viele Risiken absichern möchten
Unfall­versicherungleistet im Fall eines Unfalls, der bleibende Schäden verursachti.d.R. Zahlung einer Invaliditätssumme und weitere Leistungen wie Übernahme kosmetischer Operationen; auch eine Unfallrente ist möglichPersonen, die Risiken durch Unfälle absichern möchten (Achtung: die Unfall­versicherung ist eher eine sinnvolle Ergänzung als ein Ersatz für Versicherungen zur Absicherung der Arbeits­kraft)

Darüber hinaus gibt es unter Umständen die Option, im Rahmen der betrieblichen Altersvorsorge eine Berufs­unfähigkeits­versicherung abzuschließen, da der Zugang hier vereinfacht ist.

Erwerbs­unfähigkeits­versicherung sichert Menschen ohne Vorerkrankungen ab

Alternative Erwerbs­unfähigkeits­versicherung

Eine alternative Versicherungs­möglichkeit bietet der Abschluss einer Erwerbs­unfähigkeits­versicherung. Unabhängig von dem vorher ausgeübten Beruf wird dem Versicherungs­nehmer bei Arbeits­unfähigkeit eine vereinbarte Rente ausgezahlt. Bei der Auslegung der Begriffsdefinition Arbeits­unfähigkeit orientiert sie sich an der Definition der gesetzlichen Erwerbs­minderungsrente. In dem Zusammenhang erlangt ein Arbeitnehmer den Status “arbeitsunfähig“, wenn er nicht mehr als drei Stunden am Tag arbeiten kann, egal in welchem Beruf.

Die Erwerbs­unfähigkeits­versicherung ist kostengünstiger als die Berufs­unfähigkeits­versicherung und auch die Gesundheits­prüfung kann zumindest in einigen Bereichen weniger streng sein. In anderen – z.B. bei psychischen Erkrankungen – hingegen ist es wahrscheinlich, dass eine Person, die keine Berufs­unfähigkeits­versicherung abschließen konnte, sich auch in der Erwerbs­unfähigkeits­versicherung nicht versichern kann.

Mehr zur Erwerbs­unfähigkeits­versicherung

Was sichert die Grundfähigkeits­versicherung ab?

Rente bei dauerhaftem Verlust von Grundfähigkeiten

Seit 2000 wird dem Versicherungs­nehmer die Möglichkeit eingeräumt, die Grundfähigkeiten sehen, hören, greifen und sprechen, aber auch z.B. Treppensteigen oder Autofahren umfassend abzusichern. Dabei erfolgt die Inanspruchnahme der Leistung relativ einfach. Verliert der Versicherungs­nehmer sein Hör- oder Sehvermögen, zahlt ihm die Versicherung eine Rente aus.

Doch so einfach gestaltet sich der Zuspruch der jeweiligen Versicherungs­leistung nicht. Damit der Versicherungs­leistung stattgegeben wird, muss der Geschädigte beispielsweise sein Sehvermögen nahezu komplett verloren haben und das für mindestens ein Jahr. Wer die Versicherungs­leistungen aufgrund motorischer Einschränkungen wahrnehmen möchte, bei dem müssen mindestens drei Kräfte wie gehen, stehen oder sitzen nicht mehr funktionstüchtig sein. Einige Anbieter zahlen auch beim Erreichen eines bestimmten Pflegegrads.

Dread-Disease-Versicherung sichert den Eintritt einer schweren Krankheit ab

Wann leistet die Dread-Disease-Versicherung?

Anstelle der Erwerbs­tätigkeit konzentriert sich die Dread-Disease-Versicherung auf den Eintritt bestimmter Krankheits­bilder und Ereignisse. Um eine vorübergehende Arbeits­unfähigkeit abzusichern, bietet sich der Abschluss einer Arbeits­unfähigkeits­versicherung an.

Bei der Dread-Disease-Versicherung werden schwere Krankheiten, wie zum Beispiel bestimmte Krebsarten, Multiple Sklerose, Herzinfarkt sowie Leber- und Lungenkrankheiten abgesichert. Psychische Erkrankungen und chronische Skeletterkrankungen – zwei der häufigsten Ursachen für Berufs­unfähigkeit – sind hier jedoch nicht versichert.

Der Versicherungs­nehmer hat nur dann Anspruch auf die Versicherungs­leistung, wenn die vertraglich vereinbarten Krankheiten auftreten. In dem Fall wird ihm eine Einmalzahlung ausgeschüttet. Die Versicherungs­leistung ist unabhängig von der Arbeits­fähigkeit kann z.B. für Umbauten oder für private Behandlungen verwendet werden. Alternativ zur Einmalzahlung kann er auch einen monatlichen Auszahlplan mit der Versicherung vereinbaren.

Kombinierter Schutz durch die Funktions­invaliditäts­versicherung

Funktions­invaliditäts­versicherung kombiniert alle Versicherungs­bereiche in einer Police

Haben sich die vorherigen Versicherungen auf einen bestimmten Versicherungs­bereich spezialisiert, vereint die Funktions­invaliditäts­versicherung bzw. Multi-Risk-Police sämtliche Bereiche in einer einzigen Police. Dabei handelt es sich um eine Kombination aus Unfall-, Dread-Disease-, Grundfähigkeits- und Pflege­versicherung. Treten bestimmte Krankheiten bei dem Versicherungs­nehmer auf oder verliert er die Kraft zur Ausübung einiger Grundfähigkeiten, hat er Anspruch auf Rentenzahlung.

Die Rentenzahlung steht ihm in der Regel nur zu, wenn ein bestimmter Behinderungsgrad erreicht wurde und die Beeinträchtigung dauerhaft ist – in den Versicherungs­­bedingungen ist genau festgelegt, welche Krankheiten und verlorenen Grundfähigkeiten zum Erhalt der Leistung berechtigen. Die Gesundheits­prüfung ist auch hier weniger umfassend als bei der Berufs­unfähigkeits­versicherung.

Es gibt mehrere verschiedene Versicherungs­produkte zur Invaliditätsabsicherung, die sich jedoch darin ähneln, dass sie die Absicherung gegen mehrere Risiken kombinieren und dass sie das Auftreten genau festgelegter Krankheiten und Einschränkungen zum Entscheidungskriterium für den Erhalt der Leistung machen und nicht deren Auswirkungen auf die Arbeits­fähigkeit. Lesen Sie dazu gerne mehr auf den folgenden Seiten:

Existenzschutz­versicherung
Multi-Rente

Unfall­versicherung zur Absicherung waghalsiger Hobbys und Berufe

Eine sinnvolle Versicherung, aber kein ausreichender Schutz

Zahlreiche Menschen vermuten sich mit der Unfall­versicherung ausreichend abgesichert. Dabei bedenken sie jedoch nicht, dass sich ihr Versicherungs­schutz lediglich auf Unfälle bezieht. Tritt der Versicherungs­fall ein, hat der Geschädigte Anspruch auf eine Einmalzahlung, die dem Invaliditätsgrad entspricht. Bei einer Gliedertaxe von 30 Prozent und einer vereinbarten Versicherungs­summe von 100.000 Euro stünde dem Versicherten z.B. eine Einmalzahlung in Höhe von 30.000 Euro zu.

Dabei muss aber bedacht werden, dass nur etwa 8 Prozent aller Berufs­unfähigkeitsfälle durch einen Unfall ausgelöst werden. Die Versicherung zahlt beispielsweise nicht, wenn der Versicherte aufgrund einer chronischen oder einer psychischen Erkrankung berufsunfähig wird. Dennoch empfiehlt es sich, zusätzlich zu anderen Formen der Arbeits­kraftabsicherung eine Unfall­versicherung abzuschließen, da eine hohe Einmalzahlung, wie sie diese im Fall eines Unfalls verspricht, eine große Entlastung darstellen kann. Denn so können z.B. teure, nicht von der Kranken­­versicherung getragene Therapien, hochwertige Hilfsmittel oder behindertengerechte Umbauten finanziert werden.

Mehr zur Unfall­versicherung

Betriebliche Berufs­unfähigkeits­versicherung: Absicherung über die Firma

Vereinfachter Zugang dank Gruppenvertrag

Eine Berufs­unfähigkeits­versicherung kann man auch über das eigene Unternehmen abschließen, im Rahmen einer betrieblichen Altersvorsorge. Die Berufs­unfähigkeits­versicherung kann in diesem Fall über die Firma als Gruppenvertrag abgeschlossen werden. Ein großer Vorteil für den Arbeitnehmer: Die Gesundheits­prüfung bei solchen Gruppenverträgen ist meist stark vereinfacht.

Experten-Tipp:

„Welche der unterschiedlichen Möglichkeiten als Alternative zur Absicherung des existenziellen Risikos genutzt werden sollte, lässt sich pauschal nicht beantworten. Denn jede alternative Absicherung zur Berufs­unfähigkeits­versicherung hat ihre Vor- und Nachteile. Mit dem Abschluss einer Erwerbs­unfähigkeits­versicherung zum Beispiel, erhalten Versicherungs­nehmer im Krankheits­fall eine Rente ausgezahlt, die sich nach den Vorgaben der gesetzlichen Erwerbs­minderungsrente richtet. Damit ihr Versicherungs­schutz jedoch aktiv wird, darf der Versicherungs­nehmer innerhalb der ersten fünf Versicherungs­jahre nicht krank werden.

Möchten sich körperlich Tätige für den Ernstfall mit einer Grundfähigkeits­versicherung absichern, erhalten sie den Versicherungs­schutz nicht gleich bei dem ersten Leiden. Im Zuge dessen müssen sie nachweisen, dass die motorische Fähigkeit ihrer Gelenke dauerhaft eingeschränkt bzw. verloren ist. Nichtsdestotrotz ist eine Alternative zur Berufs­unfähigkeits­versicherung sinnvoller als ohne Versicherungs­schutz dazustehen – auch wenn sie nur einen eingeschränkten Versicherungs­schutz bietet.“

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Alexander Velden
Berater

Fazit

Wer sich nicht in der Berufs­unfähigkeits­versicherung versichern lassen kann, hat trotzdem noch verschiedene Alternativen, um die eigene Arbeits­kraft abzusichern und sollte sich definitiv mit diesen auseinandersetzen, da die staatliche Erwerbs­unfähigkeitsrente allein in der Regel nicht genügt, um den bisherigen Lebensstandard zu halten. Bei vielen dieser Versicherungen jedoch sind die Bedingungen, unter denen die Versicherung leistet, sehr eng gesteckt und die Absicherung gegen Arbeits­unfähigkeit aufgrund von so häufigen Ursachen wie psychischen Problemen kann zu einer Herausforderung werden.


Die häufigsten Fragen zu Alternativen zur Berufs­unfähigkeits­versicherung

Gibt es eine Alternative zur Berufs­unfähigkeits­versicherung?

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Eine wirklich gleichwertige Alternative gibt es nicht, aber aber es gibt mehrere Möglichkeiten, sich mit einem anderen Versicherungs­produkt wie einer Erwerbs­unfähigkeits­versicherung, einer Grundfähigkeiten­versicherung oder einer Dread-Disease-Versicherung gegen Erwerbs­unfähigkeit bzw. gegen spezifische Ursachen der Berufs­unfähigkeit zu versichern. Allerdings leisten diese Versicherungen in einigen Fällen, in denen die Berufs­unfähigkeits­versicherung zahlen würde, nicht.

Was bedeutet Grundfähigkeits­versicherung?

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Bei der Grundfähigkeits­versicherung werden Fähigkeiten wie Hören, Sehen, Sprechen, das Gleichgewicht halten etc. abgesichert. Ist eine dieser Fähigkeiten dauerhaft geschädigt, zahlt die Versicherung eine Rente. Damit die Versicherung leistet, müssen die Einschränkungen sehr schwer sein. Eine Beeinträchtigung einer Fähigkeit, die genügt, um eine Person an der Ausübung ihres Berufs­ zu hindern, ist unter Umständen noch nicht schwer genug, um nach den Bedingungen der Versicherung die Zahlung einer Rente zu rechtfertigen.

Wann bekommt man keine BU?

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Versicherer lehnen Anträge auf eine Berufs­unfähigkeits­versicherung oft ab, wenn die Person Vorerkrankungen oder einen Beruf bzw. ein Hobby mit hohen Risiken hat. Gerade bei einigen handwerklichen Berufen ist eine Absicherung zwar möglich, aber sehr teuer.

Was ist Arbeits­kraftabsicherung?

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Arbeits­kraftabsicherung bedeutet, sich für den Fall abzusichern, dass man nicht länger in der Lage ist, seinen Beruf auszuüben oder überhaupt zu arbeiten. Die beste Option dafür ist eine Berufs­unfähigkeits­versicherung, aber auch andere Versicherungs­produkte bieten eine gewisse Absicherung.

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Katharina Tennius
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