Welche Alternativen zur Berufsunfähigkeits­versicherung gibt es?

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Welche Alternativen es zur Berufsunfähigkeits­versicherung gibt und wieso Sie nicht auf eine Absicherung Ihrer Arbeitsfähigkeit verzichten sollten.

Inhalt dieser Seite
  1. Alternativen im Überblick
  2. Erwerbsunfähigkeits­­versicherung
  3. Grundfähigkeits­­versicherung
  4. Dread Disease Versicherung
  5. Funktionsinvaliditäts­­versicherung
  6. Unfall­­versicherung
  7. Betriebliche Berufsunfähigkeits­­versicherung
  8. Fazit

Das Wichtigste in Kürze

  • Die Berufsunfähigkeits­versicherung lehnt immer wieder Anträge ab. Wer hier abgelehnt wurde, sollte sich nach Alternativen umsehen.
  • Unfall­versicherungen und Dread-Disease-Versicherungen decken spezifische Risiken ab. Der Verlust wichtiger Fähigkeiten ist durch eine Grundfähigkeiten­versicherung oder Funktionsinvaliditäts­versicherung versicherbar.
  • Die Alternativen zur Berufsunfähigkeits­versicherung sind oft kostengünstiger und haben eine weniger umfassende Gesundheitsprüfung. Allerdings leisten sie nur bei besonders schweren bzw. genau festgelegten Einschränkungen der Arbeitsfähigkeit.

Alternativen zur Berufsunfähigkeits­versicherung und warum sie wichtig sind

Wer muss sich mit Alternativen auseinandersetzen?

Angesichts dessen, dass die ­gesetzliche Erwerbminderungsrente nur eine unzureichende Absicherung bietet, empfiehlt es sich, die eigene Arbeitskraft durch private Versicherungen abzusichern. Die erste Wahl hierbei ist die Berufsunfähigkeits­versicherung. Leider steht diese nicht allen Menschen offen. Wer …

  • einem gefährlichen Beruf nachgeht
  • ein gefährliches Hobby hat
  • eine Vorerkrankung hat

muss damit rechnen, abgelehnt zu werden, oder muss besonders hohe monatliche Kosten in Kauf nehmen – die Versicherungsprämie für eine Dachdeckerin kann z.B. mehr als doppelt so hoch ausfallen wie die für einen Akademiker. Was Sie nach einer Ablehnung durch einen Versicherer tun können und wie sie verhindern, dass die Ablehnung durch einen Anbieter ihre Chancen bei einem anderen verringert, können Sie hier nachlesen:

Berufsunfähigkeits­versicherung abgelehnt: Was nun?

Gesetzliche Erwerbsminderungsrente sichert nur bedingt ab

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Zwar gibt es eine staatliche Erwerbsminderungsrente, die ausgezahlt wird, wenn der Arbeitnehmer erwerbsunfähig wird, allerdings sind an den Erhalt dieser Rente viele Bedingungen geknüpft und die Höhe der ausgezahlten Rente reicht kaum aus, um den Lebensstandard aufrecht zu erhalten.

Um Anspruch auf volle oder teilweise Erwerbsminderungsrente zu haben, muss der Arbeitnehmer 5 Jahre vor dem Eintritt der Erwerbsminderung mindestens für 3 Jahre in die Renten­versicherung eingezahlt haben. Ob der Erwerbsunfähige die volle oder nur eine Teilrente erhält, hängt davon ab, als wie arbeitsfähig der Arzt ihn einstuft. Wer nicht mehr als drei bis unter sechs Stunden pro Woche arbeiten kann, der bekommt eine teilweise Erwerbsminderungsrente ausgezahlt. Anspruch auf die volle Erwerbsminderungsrente hat nur derjenige, der nur noch weniger als drei Stunden pro Tag arbeiten kann.

Dabei bezieht sich die die Definition des Begriffes „Arbeit“ nicht bloß auf den aktuellen Job, sondern auf jede mögliche Tätigkeit, der Arbeitnehmer kann also auch auf einen anderen Job verwiesen werden. Die ­gesetzliche Erwerbsunfähigkeits­versicherung beinhaltet also ähnliche Beschränkungen wie eine Berufsunfähigkeits­versicherung, die keinen Verzicht auf die abstrakte Verweisung beinhaltet.

Mehr zur Erwerbsminderungsrente

Diese Alternativen sollten Sie kennen

Wer sich aufgrund einer zu hohen Versicherungsprämie oder einer voraussichtlichen Ablehnung nicht über die Berufsunfähigkeits­versicherung absichern kann, hat aber dennoch mehrere Optionen für die Absicherung der eigenen Arbeitskraft. Verschiedene andere Versicherungen schützen nicht so umfassend wie die Berufsunfähigkeits­versicherung, aber decken dennoch wichtige Risiken ab und sollten entsprechend in Erwägung gezogen werden. Welche Form der Absicherung die Richtige für Sie ist, hängt von Ihrer persönlichen Situation und den für Sie besonders relevanten Risiken ab.

VersicherungBedingungen für die LeistungLeistungFür wen ist sie geeignet?
Erwerbsunfähigkeits­versicherungleistet, wenn man weniger als 3 Stunden pro Tag arbeiten kannvereinbarte RentePersonen, die eine kostengünstigere Alternative zur Berufsunfähigkeits­versicherung suchen (Achtung: Vor­erkrankungen sind auch hier ein Problem)
Dread-Disease-Versicherungleistet bei im Vertrag festgeschriebenen schweren Erkrankungeni.d.R. EinmalzahlungPersonen, die sich oder ihre Familie für den Fall einer schweren Krankheit absichern möchten
Grundfähigkeits­versicherungleistet, wenn bestimmte Grundfähigkeiten schwer und dauerhaft eingeschränkt sindvereinbarte RentePersonen, die ihre grundlegende motorische Leistungsfähigkeit absichern möchten (z.B. wichtig für Handwerksberufe)
Multi-Risk-Versicherung bzw. Funktionsinvaliditäts­versicherungleistet bei bestimmten Krankheiten bzw. bei Einschränkungen bestimmter Grundfähigkeitenvereinbarte Rente oder EinmalzahlungPersonen, die keine Berufs- oder Erwerbsunfähigkeits­versicherung abschließen können, aber trotzdem möglichst viele Risiken absichern möchten
Unfall­versicherungleistet im Fall eines Unfalls, der bleibende Schäden verursachti.d.R. Zahlung einer Invaliditätssumme und weitere Leistungen wie Übernahme kosmetischer Operationen; auch eine Unfallrente ist möglichPersonen, die Risiken durch Unfälle absichern möchten (Achtung: die Unfall­versicherung ist eher eine sinnvolle Ergänzung als ein Ersatz für Versicherungen zur Absicherung der Arbeitskraft)

Darüber hinaus gibt es unter Umständen die Option, im Rahmen der betrieblichen Altersvorsorge eine Berufsunfähigkeits­versicherung abzuschließen, da der Zugang hier vereinfacht ist.

Erwerbsunfähigkeits­versicherung sichert Menschen ohne Vor­erkrankungen ab

Alternative Erwerbsunfähigkeits­versicherung

Eine alternative Versicherungsmöglichkeit bietet der Abschluss einer Erwerbsunfähigkeits­versicherung. Unabhängig von dem vorher ausgeübten Beruf wird dem Versicherungsnehmer bei Arbeitsunfähigkeit eine vereinbarte Rente ausgezahlt. Bei der Auslegung der Begriffsdefinition Arbeitsunfähigkeit orientiert sie sich an der Definition der ­gesetzlichen Erwerbsminderungsrente. In dem Zusammenhang erlangt ein Arbeitnehmer den Status “arbeitsunfähig“, wenn er nicht mehr als drei Stunden am Tag arbeiten kann, egal in welchem Beruf.

Die Erwerbsunfähigkeits­versicherung ist kostengünstiger als die Berufsunfähigkeits­versicherung und auch die Gesundheitsprüfung kann zumindest in einigen Bereichen weniger streng sein. In anderen – z.B. bei psychischen Erkrankungen – hingegen ist es wahrscheinlich, dass eine Person, die keine Berufsunfähigkeits­versicherung abschließen konnte, sich auch in der Erwerbsunfähigkeits­versicherung nicht versichern kann.

Mehr zur Erwerbsunfähigkeits­versicherung

Was sichert die Grundfähigkeits­versicherung ab?

Rente bei dauerhaftem Verlust von Grundfähigkeiten

Seit 2000 wird dem Versicherungsnehmer die Möglichkeit eingeräumt, die Grundfähigkeiten sehen, hören, greifen und sprechen, aber auch z.B. Treppensteigen oder Autofahren umfassend abzusichern. Dabei erfolgt die Inanspruchnahme der Leistung relativ einfach. Verliert der Versicherungsnehmer sein Hör- oder Sehvermögen, zahlt ihm die Versicherung eine Rente aus.

Doch so einfach gestaltet sich der Zuspruch der jeweiligen Versicherungsleistung nicht. Damit der Versicherungsleistung stattgegeben wird, muss der Geschädigte beispielsweise sein Sehvermögen nahezu komplett verloren haben und das für mindestens ein Jahr. Wer die Versicherungsleistungen aufgrund motorischer Einschränkungen wahrnehmen möchte, bei dem müssen mindestens drei Kräfte wie gehen, stehen oder sitzen nicht mehr funktionstüchtig sein. Einige Anbieter zahlen auch beim Erreichen eines bestimmten Pflegegrads.

Dread-Disease-Versicherung sichert den Eintritt einer schweren Krankheit ab

Wann leistet die Dread-Disease-Versicherung?

Anstelle der Erwerbstätigkeit konzentriert sich die Dread-Disease-Versicherung auf den Eintritt bestimmter Krankheits­bilder und Ereignisse. Um eine vorübergehende Arbeitsunfähigkeit abzusichern, bietet sich der Abschluss einer Arbeitsunfähigkeits­versicherung an.

Bei der Dread-Disease-Versicherung werden schwere Krankheiten, wie zum Beispiel bestimmte Krebsarten, Multiple Sklerose, Herzinfarkt sowie Leber- und Lungenkrankheiten abgesichert. Psychische Erkrankungen und chronische Skelett­erkrankungen – zwei der häufigsten Ursachen für Berufsunfähigkeit – sind hier jedoch nicht versichert.

Der Versicherungsnehmer hat nur dann Anspruch auf die Versicherungsleistung, wenn die vertraglich vereinbarten Krankheiten auftreten. In dem Fall wird ihm eine Einmalzahlung ausgeschüttet. Die Versicherungsleistung ist unabhängig von der Arbeitsfähigkeit kann z.B. für Umbauten oder für private Behandlungen verwendet werden. Alternativ zur Einmalzahlung kann er auch einen monatlichen Auszahlplan mit der Versicherung vereinbaren.

Kombinierter Schutz durch die Funktionsinvaliditäts­versicherung

Funktionsinvaliditäts­versicherung kombiniert alle Versicherungsbereiche in einer Police

Haben sich die vorherigen Versicherungen auf einen bestimmten Versicherungsbereich spezialisiert, vereint die Funktionsinvaliditäts­versicherung bzw. Multi-Risk-Police sämtliche Bereiche in einer einzigen Police. Dabei handelt es sich um eine Kombination aus Unfall-, Dread-Disease-, Grundfähigkeits- und Pflege­versicherung. Treten bestimmte Krankheiten bei dem Versicherungsnehmer auf oder verliert er die Kraft zur Ausübung einiger Grundfähigkeiten, hat er Anspruch auf Rentenzahlung.

Die Rentenzahlung steht ihm in der Regel nur zu, wenn ein bestimmter Behinderungsgrad erreicht wurde und die Beeinträchtigung dauerhaft ist – in den Versicherungsbedingungen ist genau festgelegt, welche Krankheiten und verlorenen Grundfähigkeiten zum Erhalt der Leistung berechtigen. Die Gesundheitsprüfung ist auch hier weniger umfassend als bei der Berufsunfähigkeits­versicherung.

Es gibt mehrere verschiedene Versicherungsprodukte zur Invaliditätsabsicherung, die sich jedoch darin ähneln, dass sie die Absicherung gegen mehrere Risiken kombinieren und dass sie das Auftreten genau festgelegter Krankheiten und Einschränkungen zum Entscheidungskriterium für den Erhalt der Leistung machen und nicht deren Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit. Lesen Sie dazu gerne mehr auf den folgenden Seiten:

Existenz­schutz­versicherung
Multi-Rente

Unfall­versicherung zur Absicherung waghalsiger Hobbys und Berufe

Eine sinnvolle Versicherung, aber kein ausreichender Schutz

Zahlreiche Menschen vermuten sich mit der Unfall­versicherung ausreichend abgesichert. Dabei bedenken sie jedoch nicht, dass sich ihr Versicherungs­schutz lediglich auf Unfälle bezieht. Tritt der Versicherungsfall ein, hat der Geschädigte Anspruch auf eine Einmalzahlung, die dem Invaliditätsgrad entspricht. Bei einer Gliedertaxe von 30 Prozent und einer vereinbarten Versicherungssumme von 100.000 Euro stünde dem Versicherten z.B. eine Einmalzahlung in Höhe von 30.000 Euro zu.

Dabei muss aber bedacht werden, dass nur etwa 8 Prozent aller Berufsunfähigkeitsfälle durch einen Unfall ausgelöst werden. Die Versicherung zahlt beispielsweise nicht, wenn der Versicherte aufgrund einer chronischen oder einer psychischen Erkrankung berufsunfähig wird. Dennoch empfiehlt es sich, zusätzlich zu anderen Formen der Arbeitskraftabsicherung eine Unfall­versicherung abzuschließen, da eine hohe Einmalzahlung, wie sie diese im Fall eines Unfalls verspricht, eine große Entlastung darstellen kann. Denn so können z.B. teure, nicht von der Kranken­versicherung getragene Therapien, hochwertige Hilfsmittel oder behinderten­gerechte Umbauten finanziert werden.

Mehr zur Unfall­versicherung

Betriebliche Berufsunfähigkeits­versicherung: Absicherung über die Firma

Vereinfachter Zugang dank Gruppenvertrag

Eine Berufsunfähigkeits­versicherung kann man auch über das eigene Unternehmen abschließen, im Rahmen einer betrieblichen Altersvorsorge. Die Berufsunfähigkeits­versicherung kann in diesem Fall über die Firma als Gruppenvertrag abgeschlossen werden. Ein großer Vorteil für den Arbeitnehmer: Die Gesundheitsprüfung bei solchen Gruppenverträgen ist meist stark vereinfacht.

Experten-Tipp:

„Welche der unterschiedlichen Möglichkeiten als Alternative zur Absicherung des existenziellen Risikos genutzt werden sollte, lässt sich pauschal nicht beantworten. Denn jede alternative Absicherung zur Berufsunfähigkeits­versicherung hat ihre Vor- und Nachteile. Mit dem Abschluss einer Erwerbsunfähigkeits­versicherung zum Beispiel, erhalten Versicherungsnehmer im Krankheits­fall eine Rente ausgezahlt, die sich nach den Vorgaben der ­gesetzlichen Erwerbsminderungsrente richtet. Damit ihr Versicherungs­schutz jedoch aktiv wird, darf der Versicherungsnehmer innerhalb der ersten fünf Versicherungsjahre nicht krank werden.

Möchten sich körperlich Tätige für den Ernstfall mit einer Grundfähigkeits­versicherung absichern, erhalten sie den Versicherungs­schutz nicht gleich bei dem ersten Leiden. Im Zuge dessen müssen sie nachweisen, dass die motorische Fähigkeit ihrer Gelenke dauerhaft eingeschränkt bzw. verloren ist. Nichtsdestotrotz ist eine Alternative zur Berufsunfähigkeits­versicherung sinnvoller als ohne Versicherungs­schutz dazustehen – auch wenn sie nur einen eingeschränkten Versicherungs­schutz bietet.“

Foto von Achim Wehrmann
Achim Wehrmann
Berater

Fazit

Wer sich nicht in der Berufsunfähigkeits­versicherung versichern lassen kann, hat trotzdem noch verschiedene Alternativen, um die eigene Arbeitskraft abzusichern und sollte sich definitiv mit diesen auseinandersetzen, da die staatliche Erwerbsunfähigkeitsrente allein in der Regel nicht genügt, um den bisherigen Lebensstandard zu halten. Bei vielen dieser Versicherungen jedoch sind die Bedingungen, unter denen die Versicherung leistet, sehr eng gesteckt und die Absicherung gegen Arbeitsunfähigkeit aufgrund von so häufigen Ursachen wie psychischen Problemen kann zu einer Herausforderung werden.


Die häufigsten Fragen zu Alternativen zur Berufsunfähigkeits­versicherung

Gibt es eine Alternative zur Berufsunfähigkeits­versicherung?

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Eine wirklich gleichwertige Alternative gibt es nicht, aber aber es gibt mehrere Möglichkeiten, sich mit einem anderen Versicherungsprodukt wie einer Erwerbsunfähigkeits­versicherung, einer Grundfähigkeiten­versicherung oder einer Dread-Disease-Versicherung gegen Erwerbsunfähigkeit bzw. gegen spezifische Ursachen der Berufsunfähigkeit zu versichern. Allerdings leisten diese Versicherungen in einigen Fällen, in denen die Berufsunfähigkeits­versicherung zahlen würde, nicht.

Was bedeutet Grundfähigkeits­versicherung?

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Bei der Grundfähigkeits­versicherung werden Fähigkeiten wie Hören, Sehen, Sprechen, das Gleichgewicht halten etc. abgesichert. Ist eine dieser Fähigkeiten dauerhaft geschädigt, zahlt die Versicherung eine Rente. Damit die Versicherung leistet, müssen die Einschränkungen sehr schwer sein. Eine Beeinträchtigung einer Fähigkeit, die genügt, um eine Person an der Ausübung ihres Berufs zu hindern, ist unter Umständen noch nicht schwer genug, um nach den Bedingungen der Versicherung die Zahlung einer Rente zu rechtfertigen.

Wann bekommt man keine BU?

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Versicherer lehnen Anträge auf eine Berufsunfähigkeits­versicherung oft ab, wenn die Person Vor­erkrankungen oder einen Beruf bzw. ein Hobby mit hohen Risiken hat. Gerade bei einigen handwerklichen Berufen ist eine Absicherung zwar möglich, aber sehr teuer.

Was ist Arbeitskraftabsicherung?

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Arbeitskraftabsicherung bedeutet, sich für den Fall abzusichern, dass man nicht länger in der Lage ist, seinen Beruf auszuüben oder überhaupt zu arbeiten. Die beste Option dafür ist eine Berufsunfähigkeits­versicherung, aber auch andere Versicherungsprodukte bieten eine gewisse Absicherung.

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Katharina Tennius
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