Wohnmobil­versicherung Tarifvergleich und Ratgeber (2024)

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Das Wichtigste in Kürze

  • Wie auch bei anderen Kraftfahrzeugen benötigen Sie mindestens eine Haftpflicht­versicherung für Ihr Wohnmobil oder Campingfahrzeug.
  • Aber auch der Abschluss einer Kasko­versicherung ist sinnvoll.
  • Vergleichen Sie, welche Schäden bei verschiedenen Anbietern versichert sind.
  • Es gibt einige universelle Leistungsausschlüsse, zum Beispiel Vermietung – dies erfordert eine spezielle Versicherung.
  • Eine Haftpflicht- und Teilkasko­versicherung für ein Wohnmobil gibt es beispielsweise ab 33 € pro Monat.

Das erwartet Sie hier

Was eine Wohnmobil­versicherung leistet, was Sie kostet und worauf Sie achten sollten.

Inhalt dieser Seite
  1. So funktioniert die Versicherung
  2. Wichtige Leistungen
  3. Wohmobile mieten und vermieten
  4. Kosten (inkl. Kostenbeispiel)
  5. Aktuelle Testergebnisse
  6. Tipps für den Tarifvergleich
  7. Fazit

So funktioniert die Wohnmobil­versicherung

Wohnmobile und Campingfahrzeuge richtig versichern

Bei der Wohnmobil­versicherung handelt es sich um eine Kfz-Versicherung für Ihr Wohnmobil oder Campingfahrzeug. Wie auch für andere Kraftfahrzeuge gilt auch für Wohnmobile eine gesetzliche Versicherungspflicht. Sie benötigen also mindestens eine Haftpflicht­versicherung. Diese lässt sich um Teil- oder Vollkaskoschutz erweitern, sodass Sie im Fall eines Schadens an Ihrem Fahrzeug nicht die vollen Kosten für teure Reparaturen oder sogar ein neues Wohnmobil tragen müssen. Ein Versicherungsvergleich hilft Ihnen, eine günstige Wohnmobil­versicherung zu finden.

So versichert man Wohnwagen

Fünf Gründe, eine Wohnmobil­versicherung abzuschließen

  • Abschluss einer Haftpflicht­versicherung ist gesetzliche Pflicht
  • Schutz vor hohen Reparaturkosten im Schadensfall
  • Versicherungsschutz erstreckt sich auf Ausstattung wie Vorzelte
  • Kostenersparnis durch Saison­versicherung möglich
  • Versicherungsschutz im europäischen Ausland

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Das leistet die Wohnmobil­versicherung

Leistungen der Haftpflicht­versicherung

Die Haftpflicht­versicherung leistet, wenn Sie schuldhaft Dritte mit Ihrem Wohnmobil oder Ihrem Campingfahrzeug schädigen und diese nun Schadenersatz­forderungen haben. Die Versicherung prüft die Forderungen, wehrt unberechtigte Forderungen ab (passiver Rechtsschutz) und zahlt, wenn die Forderungen legitim sind. Da gerade Personenschäden immense Kosten nach sich ziehen können, ist eine Haftpflicht­versicherung unter Umständen existenzsichernd.

Diese Versicherung ist auch gesetzlich vorgeschrieben Die elektronische Versicherungsbestätigung (eVB), die Sie von Ihrer Versicherung erhalten, ist eine Voraussetzung für die Zulassung eines neuen Wohnmobils.

Mehr zur Kfz-Versicherung

Mallorca-Police

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Wenn Ihre Haftpflicht­versicherung eine Mallorca-Police beinhaltet, sind Sie bei der Benutzung eines Leihfahrzeugs im Ausland besser abgesichert: Ihre Versicherung trägt die Differenz zwischen den tatsächlichen Kosten eines Schadens und der Leistung der Haftpflicht­versicherung des Leihwagens, falls deren Deckungssumme nicht ausreicht. Ohne die Police müssen Fahrer die Differenz aus eigener Tasche zahlen.

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Eigenschäden in der Wohnmobil­versicherung

Wenn Ihre Versicherung eine Eigenschadendeckung beinhaltet, sind Sie auch versichert, wenn Sie Ihr eigenes Eigentum mit dem Wohnmobil beschädigen. Ein Beispiel für eine solche Situation ist, wenn Sie beim Einparken Ihr Auto mit dem Wohnmobil streifen und Kosten für das Ausbessern des Lackschadens entstehen.


Leistungen der Kasko­versicherung

Die Haftpflicht­versicherung stellt keinen Schutz für Ihr eigenes Wohnmobil dar. Dafür ist die Kasko­versicherung zuständig. Sie können eine Teil- oder Vollkasko­versicherung abschließen. In beiden Fällen wird häufig eine Selbst­beteiligung vereinbart, also der Anteil der Kosten, die Sie im Schadensfall selbst tragen. Alles, was darüber hinausgeht, übernimmt die Versicherung, wenn ein versicherter Schaden vorliegt.

Das leistet die Teilkasko­versicherung

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Die Teilkasko­versicherung leistet in den folgenden Situationen:

  • Diebstahl und Raub
  • Zusammenstoß mit Tieren (Beachten Sie, ob das auf bestimmte Tierarten beschränkt ist)
  • Tierbissschäden und -folgeschäden
  • Feuer
  • Überschwemmung
  • Sturm
  • Hagel
  • Glasschaden

Das leistet die Vollkasko­versicherung

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In der Vollkasko­versicherung sind zusätzlich zu den Leistungen der Teilkasko­versicherung noch die folgenden Risiken versichert:

  • (selbst versursachter) Unfall
  • Vandalismus
  • Geplatzter Reifen
  • Transport auf einer Fähre

Wie lange gibt es eine Neuwertentschädigung?

Bei den meisten Versicherern erhalten Sie bei einem Schaden kurz nach dem Erwerb des Wohnmobils den Neuwert statt den Zeitwert erstattet. Wie lang genau dieser Zeitraum ist, hängt vom Versicherer ab. Möglich ist beispielsweise eine Neuwerterstattung innerhalb der ersten 24 Monate. Danach zahlt der Versicherer den Wiederbeschaffungswert.


Versicherungsschutz für Elektro-Wohnmobile

Wenn Sie ein elektrisches Wohnmobil haben, ist der passende Versicherungsschutz wichtig, da bei Elektrofahrzeugen besondere Schäden möglich sind. Das können Überspannungsschäden oder ein gestohlenes Ladekabel sein oder die Notwendigkeit, einen beschädigten Akku auszutauschen und zu entsorgen. Die richtige Kasko­versicherung leistet auch in einer solchen Situation.

Icon Ladestation
Icon gelbe Lampe

Wie ist der Inhalt des Wohnmobils versichert?

Die Kasko­versicherung versichert das Wohnmobil selbst und fest verbautes Inventar. Auch Zubehör wie Markisen ist teilweise im Versicherungsschutz eingeschlossen. Anders sieht es mit dem Inhalt des Wohnmobils aus. Unter Umständen ist dieser jedoch über Ihre Hausrat­versicherung versichert oder die Hausrat­versicherung lässt sich entsprechend erweitern. Es gibt auch spezielle Inhalts­versicherungen für Wohnmobile.

Zusatzleistungen

Die Kfz-Versicherung für Wohnmobile lässt sich um verschiedene Zusatzleistungen erweitern. Das sind beispielsweise:

  • Schutzbrief: Im Fall einer Panne oder eines Unfalls organisiert die Versicherung Hilfe und erstattet Ihnen die Kosten dafür.
  • Auslandsschadenschutz: Wenn Sie einen Unfall im Ausland haben und die Versicherung des Unfallgegners weniger als die tatsächlichen Kosten zahlt, trägt Ihre Versicherung die Differenz.
  • Fahrerschutz: Unfall­versicherung für den Fahrer des Wohnmobils im Fall eines selbstverschuldeten Unfalls.
  • GAP-Deckung: Die Versicherung trägt die Differenz zwischen der Restforderung und der Auszahlung der Kasko­versicherung beim Totalschaden eines geleasten oder finanzierten Wohnmobils

Experten-Tipp

Mit einer leistungsstarken privaten Unfall­versicherung sind Sie in der Regel besser abgesichert als mit dem Fahrerschutz. Wenn Sie also bereits entsprechend versichert sind, ist dieser Baustein nicht notwendig.

Foto von Martin Hacker
Berater
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Versicherungsschutz im Ausland

Der Versicherungsschutz der Wohnmobil­versicherung gilt in der Regel auch im europäischen Ausland. Bei Bedarf können Sie eine Bestätigung Ihres Versicherungsschutzes beantragen. Tipp: Schließen Sie für Reisen eine Auslandskranken­versicherung ab.

Unfall im Ausland: Das ist zu tun

Welcher Versicherungsschutz gilt während der Ruhezeiten?

Wenn Sie das Wohnmobil nicht ganzjährig verwenden, können Sie es für den Winter abmelden. Sie erhalten dann ein Saisonkennzeichen und zahlen außerhalb der Saison weder Kfz-Steuer noch Versicherungsbeiträge. Hierbei sollten Sie jedoch beachten, dass Sie das nicht angemeldete Wohnmobil nicht auf öffentlichen Straßen und Plätzen parken dürfen. Wenn Sie es nicht auf Ihrem eigenen Grundstück unterbringen können, bietet sich ein Winterlager an. Achten Sie auch darauf, dass der Schutz Ihrer Versicherung auch in den Ruhezeiten gilt. In vielen Tarifen ist eine solche Ruhe­versicherung kostenlos integriert. Sie können wählen, für wie viele Monate Sie Ihr Wohnmobil jeweils anmelden möchten.

Dauercamper-Versicherung: Abgestelltes Wohnmobil versichern

Wenn Sie Ihr Wohnmobil (oder Ihr Tiny House oder Mobilheim) auf Dauer auf einem Stellplatz abstellen, es aber theoretisch noch bewegt werden kann, bietet sich eine Dauercamping­versicherung an. Diese stellt quasi eine Gebäude- und Hausrat­versicherung für das mobile Zuhause, dessen Zubehör und den Hausrat darin dar und beinhaltet je nach Tarif auch eine Standplatz-Haftpflicht­versicherung.

Ratgeber: Dauerhaft in einem Mobilheim wohnen

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Wohnmobile mieten und vermieten: Nötige Versicherungen

Icon Blatt mit Lupe

Unterwegs mit einem gemieteten Wohnmobil

Wenn Sie ein Wohnmobil mieten, ist dieses in der Regel über den Vermieter versichert. Allerdings müssen Sie im Ausland unter Umständen damit rechnen, dass die Versicherungssumme Ihres Fahrzeugs im Vergleich zu den möglichen Schäden zu niedrig ist – falls Sie zu Hause ein eigenes Wohnmobil mit einer entsprechenden Versicherung haben, hilft die bereits erklärte Mallorca-Police. Schauen Sie bei den Bedingungen genau hin, um nicht von sehr hohen Selbst­beteiligungen oder Lücken im Versicherungsschutz überrascht zu werden. Es gibt auch die Möglichkeit, eine Versicherung für den Selbstbehalt abzuschließen.


Private Vermietung: Die Wohnmobil­versicherung zahlt nicht

Die Wohnmobil­versicherung bezieht sich ausschließlich auf die private Nutzung des Wohnmobils. Sie leistet also nicht, wenn Sie das Wohnmobil vermieten und es dabei zu einem Schaden kommt. Die Absicherung dieses Risikos ist nur über spezielle Versicherungen möglich, die auch nur von wenigen Versicherungs­unternehmen angeboten werden. Tipp: Unter Umständen können Sie Ihr Wohnmobil aber über ein Portal vermieten, das sich um die nötigen Versicherungen kümmert.

Wichtige Versicherungen für die Wohnmobil­vermietung

Selbstfahrermiet­versicherung

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Mit einer Selbstfahrermiet­versicherung ist ein Wohnmobil vermietet, wenn ein Mieter damit unterwegs ist und einen Schaden oder einen Unfall verursacht.

Veruntreuungs­versicherung

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Die Veruntreuungs­versicherung zahlt, wenn der Mieter das Wohnmobil einfach behält oder verkauft.

Was kostet eine Wohnmobil­versicherung?

Kostenbeispiel

Die Kosten einer Wohnmobil­versicherung können beispielsweise wie folgt aussehen:

WohnmobilNeues Fahrzeug im Wert von 54.000 Euro; Erstfahrzeug
Fahrerin39, Führerschein seit 15 Jahren, einzige Person im Fahrerkreis
Versicherungssumme (Haftpflicht­versicherung)100 Millionen Euro (max. 15 Millionen pro Person)
Kasko­versicherungTeilkasko
Selbst­beteiligung (Kasko­versicherung)300 Euro
Saison­versicherungnein
Versicherungsprämie (jährlich)396,00 Euro

Icon Taschenrechner

Kostenfaktoren der Wohnmobil­versicherung

  • Zu versicherndes Wohnmobil
  • Gewünschter Versicherungsschutz
  • Ganzjährige Versicherung oder Saison­versicherung
  • Fahrerkreis und Alter des jüngsten Fahrers
  • Selbst­beteiligung
  • Schadensfreiheitsklasse

Schadensfreiheitsklassen in der Wohnmobil­versicherung

Bei der Wohnmobil­versicherung gibt es 20, bei einigen Anbietern auch weiterhin zehn Schadensfreiheitsklassen. Eine hohe Schadensfreiheitsklasse resultiert in spürbaren Rabatten auf die Versicherungsprämie der Haftpflicht- und Vollkasko­versicherung, während eine Rückstufung oder sogar eine Malusklasse die Versicherung deutlich teurer machen. Deswegen ist es mitunter sinnvoll, bei kleinen Schäden nicht die Leistungen der Versicherung in Anspruch zu nehmen, um eine Rückstufung zu verhindern.

Icon Sparschwein

So wird Ihr Wohnmobil günstiger eingestuft

Wenn Sie Ihr Wohnmobil als Zweitwagen versichern, wird es unter Umständen günstiger eingestuft. Es sind auch Übertragungen der Schadensfreiheitsklasse zwischen Personen und Fahrzeugen möglich.

Was kostet Sie eine Wohnmobil­versicherung?

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Die Wohnmobil­versicherung im Test (2024)

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Aktuell liegen leider keine Tests und Analysen zur Wohnmobil­versicherung vor, die von unabhängigen Instituten durchgeführt wurden. Unter Umständen können Sie sich an den Erfahrungen anderer Versicherungsnehmer orientieren. Welche Versicherer allgemein im Bereich Kfz-Versicherung überzeugen können, erfahren Sie auf unserer Seite zum Thema:

Testsieger der Kfz-Versicherung (2024)

So finden Sie die beste Wohnmobil­versicherung

Was ist bei der Wohnmobil­versicherung zu beachten?

  • Sind auch Eigenschäden versichert?
  • Ist die Versicherungssumme hoch genug? Beachten Sie auch individuelle Deckungssummen für bestimmte Schadensarten.
  • Welche Schäden sind versichert?
  • Sind für Sie sinnvolle Zusatzleistungen integriert? (Zum Beispiel Auslandsschutz, wenn Sie außerhalb von Deutschland unterwegs sein wollen)
  • Können Sie das Wohnmobil besonders günstig bei einem Versicherer anmelden, bei dem zum Beispiel bereits Ihr Pkw versichert ist?
  • Lohnt sich eine Saisonpolice für Sie?
  • Ist die Selbst­beteiligung für Sie gut tragbar?

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Ein Vergleich lohnt sich

Vergleichen Sie am besten mehrere Tarife, um die günstigste und leistungsstärkste Versicherung für Ihr Wohnmobil zu finden. Nutzen Sie gern unseren Rechner, um herauszufinden, welche Prämien und Leistungen Sie bei verschiedenen Anbietern erwarten können.

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Fazit

Wenn Sie mit Ihrem Wohnmobil unterwegs sind, ist der Abschluss einer Wohnmobil­versicherung unverzichtbar. Diese muss mindestens eine Haftpflicht­versicherung beinhalten, aber angesichts des hohen Werts von Wohnmobilen bietet es sich an, auch Kaskoschutz in die Versicherung zu integrieren. Beachten Sie auch, was in der Versicherung nicht versichert ist: Bewegliches Inventar des Wohnmobils und eine eventuelle Vermietung müssen separat abgesichert werden.


Die häufigsten Fragen zur Wohnmobil­versicherung

Wie teuer ist die Versicherung für ein Wohnmobil?

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Die Kosten einer Wohnmobil­versicherung hängen von mehreren Faktoren ab. Für eine reine Haftpflicht­versicherung können Sie etwa mit 150 bis 250 Euro pro Jahr rechnen. Am meisten kostet die Kombination aus einer Haftpflicht­versicherung und einer Vollkasko­versicherung. Hier sind etwa 800 Euro pro Jahr typisch. Vergleichen Sie am besten verschiedene Anbieter, um die kostengünstigste Versicherung zu finden.

Was kostet ein Wohnmobil an Versicherung und Steuer im Jahr?

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Wie viel Kfz-Steuer Sie für Ihr Wohnmobil zahlen, hängt von dessen Gewicht und Schadstoffklasse ab. Ein 3,6 Tonnen schweres Wohnmobil mit der Schadstoffklasse S4 würde beispielsweise eine jährliche Kfz-Steuer von 240 Euro bedeuten. Auch die Kosten der Versicherung hängen von mehreren Faktoren wie den Eigenschaften des Fahrzeugs, dem gewünschten Schutz, der Schadensfreiheitsklasse und dem Fahrerkreis ab – die Preisspanne beginnt bei weniger als 200 Euro, aber eine Versicherung inklusive Vollkaskoschutz kostet eher um die 800 Euro.

Welche Versicherung braucht man für ein Wohnmobil?

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Gesetzlich ver­pflichtend ist nur der Abschluss einer Haftpflicht­versicherung für das Wohnmobil, aber auch eine Kasko­versicherung ist in der Regel sinnvoll, da sie im Fall teurer Reparaturen oder sogar eines Totalschadens immense Kosten von den Versicherten abwenden kann. Außerdem sollten Sie prüfen, welche Zusatzbausteine (Auslandsschutz, Schutzbriefleistungen und Ähnliches) für Sie sinnvoll sind.

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Katharina Burnus
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