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Boots­versicherung

Unsere Empfehlungen für Ihren Schutz - inkl. Test 2019 und Tarif-Vergleich
Das Wichtigste in Kürze
  • Wer ein Motor- oder Segelboot besitzt, sollte eine Bootsversicherung abschließen.
  • Je nach Umfang des gewünschten Schutzes sind die Bootshaftpflichtversicherung, eine Kaskoversicherung und eine Insassenunfallversicherung zu empfehlen.
  • Die Kosten einer Bootsversicherung sind abhängig von Bootstyp, Geltungsbereich und gewünschter Versicherungssumme.
  • Bootshaftpflicht mit Kaskoschutz für ein Segelboot mit einer Motorleistung von 30 PS und einer Segelfläche von 20 qm kostet bei einem Wert des Bootes von 7.000 Euro etwa 150 Euro pro Jahr.
  • Aktuelle Testergebnisse zur Bootsversicherung liegen derzeit nicht vor. Stiftung Warentest hat die Bootsversicherung zuletzt 2013 bewertet. Die umfangreichsten Leistungen boten damals die Anbieter Neubacher und Pantaenius.
  • Auch Gewerbetreibende können sich und ihr Geschäft mit einer Bootsversicherung gegen die finanziellen Folgen von Schäden schützen.

Wer braucht eine Bootsversicherung?

Wer ein eigenes Segel- oder Motorboot besitzt, sollte in jedem Fall eine Bootshaftpflichtversicherung abschließen – auch wenn dies in Deutschland nicht gesetzlich vorgeschrieben ist. Die Versicherung schützt vor den finanziellen Folgen, falls Sie während einer Bootstour eine dritte Person schädigen.

Entgegen der weit verbreiteten Annahme sind (wenn überhaupt) eigene Boote nur bis zu einer Motorstärke von fünf PS über die private Haftpflicht versichert.

Abgesehen von der Bootshaftpflcht, gibt es weitere Bootsversicherungen, die unter Umständen sinnvoll sein können. Welche Versicherung Sie im Einzelnen tatsächlich benötigen, hängt jedoch von den individuellen Umständen ab.

Wenn Sie Hilfe bei der Einschätzung benötigen, welche Absicherung für Sie sinnvoll ist, kontaktieren Sie uns gern. Unsere Versicherungsfachleute helfen Ihnen gerne weiter, damit Sie optimal abgesichert sind, und dabei nicht zu viel bezahlen.

Bootsversicherungen im Überblick
  • Bootshaftpflichtversicherung
  • Bootskasko
  • Insassenunfallversicherung
Wann genügt die private Haftpflichtversicherung?

Wer einer dritten Person einen Schaden zufügt, ist gesetzlich zur Zahlung von Schadensersatz verpflichtet und zwar in unbegrenzter Höhe. Dies gilt auch, wenn der Schaden durch ein Boot entsteht.

Boote, die ausschließlich mit Muskelkraft betrieben werden, sind in der Regel bei der Haftpflichtversicherung mitversichert. Dazu zählen:

  • Paddelboote (Kajak, Kanu)
  • Ruderboote
  • Tretboote

Auch, wenn der Versicherte nur gelegentlich ein Boot chartert, für das kein Bootsführerschein nötig ist, kann unter Umständen die private Haftpflichtversicherung ausreichen.

Gehen Sie hier jedoch auf Nummer sicher und lesen Sie dies in den Versicherungsbedingungen Ihrer Police nach oder fragen Sie direkt Ihre Versicherung.

Die Bootshaftpflichtversicherung

Die Bootshaftpflichtversicherung kommt für Schäden auf, die der Versicherte im Zusammenhang mit dem eigenen oder einem gecharterten Boot verursacht. Versichert sind neben Personen- und Sachschäden auch Vermögensschäden.

Ähnlich wie bei der privaten Haftpflicht gilt auch bei der Bootshaftpflicht, dass gerade für Personenschäden hohe Deckungssummen zu empfehlen sind. Diese sollten im zweistelligen Millionenbereich liegen. Denn kommt eine Person zu Schaden, sind die Folgekosten nur schwer abzusehen.

Wichtige Leistungen der Bootshaftpflichtversicherung

Deckt Schäden, die der Versicherte mit einem gemieteten bzw. gecharterten Boot verursacht.

Deckt Schäden, die Ihnen Dritte zufügen, wenn diese selbst den Schaden nicht oder nur teilweise ersetzen können. Dies kann der Fall sein, wenn der Schädiger keine eigene Privat- oder Bootshaftpflichtversicherung abgeschlossen hat.

Sinnvolle Extras der Bootshaftpflicht
  • Deckungserweiterung für Schäden, die sich Crewmitglieder gegenseitig zufügen.
  • Teilname an Regatten
  • Mitversicherung von Transportwegen
  • Mitversicherung von Mietschäden
  • Versicherungsschutz für Beiboote und nicht zulassungspflichtige Bootstrailer (Bootsanhänger)

Kosten einer Bootshaftpflichtversicherung

Wie hoch die jährlichen Kosten einer Bootshaftpflichtversicherung im Einzelnen ausfallen, hängt vor allem von

  • der Höhe der Versicherungssumme,
  • der Motorstärke bzw. der Segelfläche und
  • dem Geltungsbereich ab.

Eine Bootshaftpflichtversicherung für ein Segelboot mit einer Segelfläche von 30 qm kostet etwa 60 Euro pro Jahr.

Unser Versicherungsfachmann hilft Ihnen durch den Tarif-Dschungel und berechnet für Sie die Beiträge Ihrer Bootsversicherung.

Bootshaftpflichtversicherung: In einigen Ländern ist sie Pflicht

Im Gegensatz zu Deutschland müssen Sie in einigen anderen europäischen Ländern eine Bootshaftpflichtversicherung nachweisen, wenn Sie die dortigen Gewässer befahren möchten.

Einige Länder mit gesetzlich vorgeschriebener Versicherungspflicht

  • Italien
  • Niederlande
  • Kroatien
  • Schweiz

Bootskaskoversicherung

Ähnlich wie bei der Kfz-Kaskoversicherung unterscheidet man auch beim Boot in Teil- und Vollkaskoschutz.

Während die Boots-Teilkaskoversicherung für sogenannte Elementarschäden aufkommt (durch zum Beispiel Sturm, Hagel oder Blitzeinschlag) zahlt die Vollkaskoversicherung auch bei Unfällen, Diebstahl, Einbruchdiebstahl und Vandalismus.

Achtung bei Diebstahl: Vollkaskoversicherungen übernehmen die Kosten bei Diebstahl nur, wenn es sich um Gegenstände handelt, die eindeutig dem Boot zugeordnet werden können. Dies gilt für sämtliche festinstallierte Elektronikgeräte und für Bootszubehör wie Anker und Schwimmwesten. Gegenstände wie Smartphones oder Geldbörsen sind über die Hausratversicherung abgesichert.

Sinnvoll ist die Bootskaskoversicherung vor allem, wenn das Boot häufig genutzt wird und noch neu ist. Da das Boot mit zunehmenden Alter an Wert verliert, sollten Bootsbesitzer die Versicherungssumme der Kaskoversicherung regelmäßig anpassen.

Wichtige Leistungen der Bootskaskoversicherung
  • Mitversicherung von grober Fahrlässigkeit
  • Absicherung für Boot, Segel, Takelage und Persenning
  • Übernahme von Bergungskosten bzw. Schleppkosten
  • Kostenübernahme bei Wrackbeseitigung und Entsorgung von Einzelteilen
  • Wegfall der Selbstbeteiligung (als Bootsversicherungs-Option)
  • Entschädigung in Höhe des Neuwerts bei Teilschäden

Weitere mögliche Leistungen der Bootskasko

  • Bei einigen Tarifen können Bootstrailer und Beiboote mitversichert werden.
  • Außerdem verzichten einige Anbieter auf die Zahlung der Selbstbeteiligung, wenn der Schaden durch Blitzschlag, Brand oder Einbruch entstanden ist.
  • Bootsführer, die im Ausland unterwegs sind, können sich zudem die Kosten für Übernachtung und/oder Heimreise erstatten lassen. Dies gilt mitunter auch für die Crew.

Kosten der Kaskoversicherung für Boote

Bei der Kaskoversicherung für Boote ist der Geltungsbereich des Versicherungsschutzes einer der entscheidenden Kostenfaktoren. Wer beispielsweise nur in einem bestimmten Gebiet oder sogar nur auf einem bestimmten See unterwegs ist, kann hier viel Geld sparen, wenn der Geltungsbereich entsprechend eingeschränkt wird.

Wird der Geltungsbereich verlassen, kann der Versicherungsschutz entfallen

Verlässt der Versicherungsnehmer den vertraglich vereinbarten Geltungsbereich (die versicherte Gewässerzone) für eine längere Zeit, muss er dies der Versicherung melden, damit der Versicherungsschutz bestehen bleibt.

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Möglichkeiten bei Bootshaftpflicht und Bootskaskoversicherung zu sparen

Versicherte, die innerhalb eines bzw. mehrerer Jahre keinen Schaden melden, erhalten häufig einen sogenannten Schadensfreiheitsrabatt, der zum Teil im zweistelligen Bereich liegt. Der Schadensfreiheitsrabatt wird ausschließlich in der Vollkaskoversicherung gewährt.

Die meisten Bootsversicherer bieten eine sogenannte Saisonversicherung an. Das heißt, der Versicherungsschutz gilt nur für einen bestimmten Zeitraum im Jahr. Üblich ist eine Zeitspanne von Ende März bis Ende Oktober.

Über die Höhe der Selbstbeteiligung sinken die jährlichen Beiträge zum Teil erheblich. Einige Versicherer versprechen zudem nach mehreren schadensfreien Jahren eine Halbierung der Selbstbeteiligung im Schadensfall.

Eine Kombiabsicherung, die sowohl die Haftpflicht-Risiken deckt als auch den Kaskoschutz enthält, sind häufig günstiger als zwei Einzelverträge.

BERATER-TIPP

»Bei der Bootsversicherung lohnt es sich, vorab genau zu überlegen, auf welchen Gewässern man unterwegs sein wird. Fährt man ausschließlich auf den heimischen Binnengewässern, ist dies deutlich günstiger, als wenn man auch in den Nachbarländern unterwegs ist.«

Erklärvideo – 3 wichtige Dinge bei der Bootsversicherung

Möglicher Zusatzschutz

Der Versicherungsschutz der Bootsversicherung kann durch die Wahl von Zusatzversicherungen erweitert werden, sodass beispielsweise auch mitreisende Gäste umfassend abgesichert sind.

Eine Insassenunfallversicherung macht vor allem dann Sinn, wenn man regelmäßig Gäste auf dem Boot hat. Die Versicherung schützt ausschließlich die Mitreisenden. Der Versicherungsschutz gilt auch beim Betreten und Verlassen des Bootes.

Die Versicherung eines Bootstrailers fällt in der Regel in den Bereich der Kfz-Versicherung. Dies gilt allerdings nur dann, wenn es sich um einen zulassungspflichtigen Bootstrailer (Anhänger) handelt. Trailer ohne Zulassungspflicht können über eine Bootsversicherung mitversichert werden. Unter Umständen reicht sogar die private Haftpflichtversicherung aus.

Zulassungspflichtig oder nicht?

Bootstrailer erhalten ein grünes oder ein schwarzes Kennzeichen, je nachdem, ob der Trailer von Zulassung und Steuer befreit ist oder nicht. Dies wird über die Einstufung des jeweiligen Trailers in eine Fahrzeugklasse geregelt.

Infrage kommen hier „SDAH Bootstransporter“ (zulassungspflichtig) oder „SDAH f. Sportgeräte“ (zulassungsbefreit). Im Zweifelsfall sorgt ein Sachverständiger für Klarheit.

Bootsversicherungen im Test

Bootversicherungen wurden in den letzten Jahren nicht getestet. Stiftung Warentest hat zuletzt 2013 Bootshaftpflicht- und Bootskaskoversicherungen bewertet und in der Fachzeitschrift „Finanztest“ veröffentlicht.

Trotz des Alters der Testergebnisse, sind diese durchaus noch relevant – zumindest um einen Überblick über die Anbieter von Bootsversicherungen zu erhalten. Bei den meisten handelt es sich um Spezialversicherer, die sich auf die Absicherung von Booten spezialisiert haben. Daher liegen zu diesen Versicherern auch keine Testergebnisse zur Servicequalität oder Finanzstärke vor.

Stiftung Warentest – Testergebnis 2013 noch relevant

Die Experten von Finanztest kamen zu dem Ergebnis, dass es sich finanziell gesehen lohnt, Haftpflicht- und Kaskoversicherung zusammen bei einem Anbieter abzuschließen. Es gibt eine Reihe günstiger Angebote für die Modellboote. Vor allem die Bavaria, HLP, Neubacher und Yachting24 überzeugen mit ihren Preisen.

Den größten Leistungsumfang boten jedoch die folgenden Versicherer:

Bootshaftpflichtversicherungen mit den umfangreichsten Leistungen

Anbieter Jahresbeitrag Motorboot Jahresbeitrag Segelboot
Ascair 87 bis 131 Euro 42 bis 89 Euro
Bavaria 91 bis 119 Euro 48 bis 92 Euro
Firmenich 86 bis 118 Euro 61 bis 87 Euro
Wehring und Wolfes 68 Euro 39 bis 89 Euro

Boots-Kaskoversicherung mit den umfangreichsten Leistungen

Anbieter Jahresbeitrag Motorboot Jahresbeitrag Segelboot
Neubacher 152 bis 860 Euro 122 bis 553 Euro
Pantaenius 261 bis 788 Euro 437 bis 749 Euro

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Hinweise zum Vergleich von Bootsversicherungen

Die Basis-Angebote ähneln sich häufig, doch die Details sorgen für Unterschiede: Machen Sie den Bootsversicherung-Vergleich und ermitteln Sie, welche Police am besten zu Ihnen und Ihrem Boot passt.

Bootsversicherungen werden von den Versicherern auf die Bedürfnisse und Gegebenheiten der Bootsbesitzer angepasst – der Versicherungsschutz einer kleinen Jolle ist mit dem einer Hochseeyacht nicht zu vergleichen.

Wer auf der Suche nach dem besten Angebot ist, sollte die Parameter vorab festlegen, die auch für die Versicherer relevant sind, um echte Vergleichswerte zu haben:

Die Versicherer wollen so gut wie möglich abschätzen, wie groß potentielle Schäden am versicherten Boot und bei unfallbeteiligten Booten sein können. Die Nennung des Bootstyps bzw. der Bootsklasse gibt der Versicherung einen ersten Hinweis – schließlich kann eine große Motoryacht einen deutlich größeren Schaden verursachen als ein kleines Segelboot.

Bei Kaskoversicherungen spielt zudem die Versicherungssumme eine große Rolle, die sich allerdings weniger am Bootstyp, sonder mehr am Wert des zu versichernden Bootes orientiert.

Eine Haftpflichtversicherung hat einen ganz anderen Versicherungsumfang als eine Kaskoversicherung. Wer Bootsversicherungen vergleichen möchte, muss also vorab festlegen, ob das eigene Boot gegen Schäden abgesichert werden soll (Kasko) oder ob man sich gegen Schäden absichern möchte, die man selbst mit seinem Boot verursacht.

Eine Basis-Versicherung sichert nur gegen die allergrößten Schäden ab; kleinere Schäden bleiben ohne Deckung. Oft wird bei einem Basisvertrag eine vergleichsweise hohe Selbstbeteiligung des Versicherungsnehmers vereinbart – die Versicherungsraten bleiben dabei niedrig, so dass sich die laufenden Kosten im Rahmen halten.

Wem die Basis-Absicherung hingegen zu gering ist, hat zahlreiche Möglichkeiten, den Versicherungsumfang auszuweiten. Die Kosten für die Bootsversicherung werden dann entsprechend angepasst.

Eine mögliche Erweiterung des Versicherungsumfangs kann zum Beispiel eine höhere Deckungssumme, der Wegfall der Selbstbeteiligung oder die Ausdehnung der Police auf zum Beispiel weitere Gewässer, auf Mietschäden und auf Personenschäden sein.

Gewässer

Während die Gefahr, auf Binnengewässern mit einem anderen Boot oder einem Schiff zu kollidieren, größer ist als abseits davon, steigt auf Hochseegewässern wiederum das Havarierisiko. Deswegen wollen die Versicherer gerade bei größeren Booten wissen, auf welchen Gewässern der Versicherungsnehmer unterwegs ist.

Mietschäden

Die Absicherung gegen Mietschäden betrifft zum Beispiel Schäden am gemieteten Stellplatz oder an der Steganlage des Yachtclubs. Je nach Tarif kann der Versicherungsschutz auch angemietetes Boots-Equipment einschließen, wie zum Beispiel Außenbordmotoren oder Zusatz-Segel.

Mietschädenschutz ist nicht immer notwendig. Wassersportler, die beispielsweise ausschließlich Steganlagen ansteuern, die sich in ihrem Besitz befinden, benötigen keine Absicherung vn Mietschäden.

Wer Mitglied in einem Wassersportverein ist, sollte sich zudem erkundigen, ob der Verein die eigene Steganlage bereits für seine Mitglieder versichert hat. Eine zweite Versicherung wäre in diesem Fall nicht notwendig.

Personen- und Sachschutz

Wer sich nicht nur gegen Sachschäden absichert, sondern auch gegen Personenschäden, hat einen deutlich größeren Versicherungsumfang. Bei Personenschäden können die Forderungen im schlimmsten Fall auch in den Millionenbereich gehen – eine Forderung, der kaum ein Bootsführer aus eigener Tasche nachkommen kann.

Finden Sie die beste Bootsversicherung
Ermitteln Sie, welche Versicherungsoptionen Sie benötigen und machen den Bootsversicherung-Vergleich! Bei Bedarf unterstützt Sie dabei Ihr Versicherungsfachmann von transparent-beraten.de. Kosten entstehen Ihnen dabei nur durch die Versicherung selbst, nicht aber durch die Beratung oder die Vermittlung.

Bootsversicherungen für Gewerbetreibende

Bootsversicherungen für Gewerbetreibende richten sich zum Beispiel an Bootsverleiher (Charterunternehmen), Bootshändler, Wassersportstationen, Wassersportvereine und -schulen.

Für die jeweiligen Bedürfnisse der Gewerbetreibenden haben die Versicherer eigene Versicherungskonzepte entwickelt. Die individuell abgestimmten Lösungen ermöglichen einen optimalen Versicherungsschutz zu einem fairen Preis.

Gerade wenn Personenschäden mitversichert werden müssen, ist ein optimaler Versicherungsschutz unumgänglich. Einige Versicherer haben ihre Tarife explizit für bestimmte Events ausgelegt wie zum Beispiel:

  • Floßfahrten
  • Paddel-, Segel- und Rudertouren
  • Wasserskilaufen
  • Drachenfliegen mit Motorboot
  • Schleppen von aufblasbaren Wasserspielzeugen (z. B. “Bananen”, Schleppringe etc.)

Mitunter sind auch Vermögensschäden und Gepäckschäden gedeckt.

Der optimale Tarif für Bootshändler wird in der Regel mithilfe einer Risikobestimmung durch den Versicherer bestimmt. Neben dem regulären Kasko-Schutz können weitere Leistungen hinzugebucht werden:

  • Absicherung gegen Kran-Schäden und Schäden durch Slip-Anlagen
  • Transporte zu See, zu Fluss, zu Land und Luft
  • Überführungs- und Probefahrten

Möglich ist zudem eine Absicherung gegen Schäden an gelagerten Ersatzteilen sowie an eingelagerten Kundenbooten.

Wassersportschulen haben einen besonderen Absicherungsbedarf, denn auch unter Aufsicht eines Lehrers kann den Schülern das eine oder andere Missgeschick passieren.

Neben dem allgemeinen Haftungsschutz bieten die Versicherer weitere optionale Leistungen an.

Dazu zählen beispielsweise:

  • Absicherung gegen Schadensansprüche durch Schüler nach falschen Instruktionen des Lehrers.
  • Versicherungsschutz gegen Ansprüche, die Schüler untereinander aufgrund von unsachgemäßer bzw. fehlerhafter Bootsführung stellen.
  • Absicherungen gegen Schadensansprüche nach Prüfungsfahrten sowie nach Fahrten zum oder vom Prüfungsort.
Dieser Artikel wurde zuletzt am 05.06.2019 aktualisiert.
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Claudia Täubner
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