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Unterstützungskasse

Beiträge sind unbegrenzt steuerfrei: Mit der Unterstützungskasse sorgen Sie für Ihre Topleute vor.
Das Wichtigste in Kürze
  • Die Unterstützungskasse ist der älteste Durchführungsweg der betrieblichen Altersvorsorge bAV.
  • Besonders Gutverdiener profitieren von der Unterstützungskasse. Denn in der Ansparphase bleiben die Arbeitgeber- und Arbeitnehmer-Beiträge in unbegrenzter Höhe steuerfrei. In der Rentenphase müssen sie allerdings versteuert werden.
  • Die Beiträge an die Unterstützungskasse können nachträglich erhöht werden, eine Senkung ist jedoch nicht möglich.
  • Firmen können mit der Unterstützungskasse ihren langfristigen Bedarf an Fach- und Führungskräften sicherstellen. Denn es profitieren vor allem Arbeitnehmer, die dem Unternehmen lange treu bleiben.
  • In unabhängigen Tests zur betrieblichen Altersvorsorge 2018 erhielten unter anderem die Nürnberger, die HDI und die Swiss Life die Höchstbewertung. Sie haben Unterstützungskassen im Angebot.

Was ist eine Unterstützungskasse?

Der Arbeitgeber ist dazu verpflichtet, eine betriebliche Altersvorsorge (bAV) anzubieten. Die Form darf er jedoch wählen. Der älteste der sechs Durchführungswege der bAV ist die Unterstützungskasse, auch U-Kasse genannt. Sie ist eine rechtlich selbstständige Versorgungseinrichtung eines oder mehrerer Unternehmens, die als GmbH, eingetragener Vereins oder Stiftung agieren kann. Häufig haben auch Versicherungsunternehmen Unterstützungskassen im Angebot. Die Unterstützungskasse übernimmt für den Arbeitgeber die Abwicklung der Leistungszusage und zahlt später auch die Leistungen aus. Dazu gehören Altersleistungen und sofern vereinbart Hinterbliebenen- sowie Invaliditätsleistungen.

Der wichtigste Unterschied der Unterstützungskasse von anderen Modellen der bAV

Die Unterstützungskasse eignet sich besonders für gut verdienende Arbeitnehmer, die ihren Lebensstandard im Alter halten wollen. Denn wie bei der Direktzusage bleiben während der Ansparphase die Beiträge in unbegrenzter Höhe steuerfrei. Bei den anderen Formen der bAV (Direktversicherung, Pensionsfonds, Pensionskasse, Sozialpartnermodelll) gilt hingegen bei der Bruttoentgeltumwandlung eine Höchstgrenze von 8 Prozent.

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Die Unterstützungskasse in Kürze

Die wichtigsten Fakten zur Unterstützungskasse
Art der Beiträge: Arbeitgeber-Zuwendungen oder Arbeitnehmer-Beiträge über die Entgeltumwandlung.
Leistungen im Alter: Als lebenslange Rente oder Kapitalauszahlung. Möglich ist auch eine Kombination.
Besonders lohnenswert für: Gutverdiener, wie Geschäftsführer oder Kaderleute
Steuervorteile für Arbeitgeber und -nehmer Für Arbeitgeber als Betriebsausgabe absetzbar, auch reduzieren sich seine Lohnnebenkosten.
Für den Arbeitnehmer reduzieren sich die Einkommenssteuer und Sozialabgaben.
Versteuerung im Alter: Zahlungen müssen während Rentenphase nachträglich versteuert werden.
Beitragshöhe: Da unbegrenzt steuerfrei, frei wählbar.
Absicherung von Invalidität oder Todesfall: Gegen einen Aufpreis können diese Risiken abgesichert werden.
Private Weiterführung: Nicht möglich.
Änderung der Beitragshöhe: Nachträgliche Erhöhung möglich,  nachträgliche Senkung jedoch nicht.
Mitnahme zum neuen Arbeitnehmer: Ist unter bestimmten Voraussetzungen möglich.
Kündigung: In der Regel nicht möglich.
Kosten: Für den Arbeitgeber fallen Verwaltungskosten an, für den Arbeitnehmer entstehen keine Kosten.
So helfen wir Ihnen bei der Suche nach der richtigen bAV

Suchen Sie für Ihre Mitarbeiter eine betriebliche Altersvorsorge? Wir helfen Ihnen gerne, die beste Lösung für Ihr Unternehmen zu finden. Mehr zu unserem Service finden Sie hier.

Wie funktioniert die Unterstützungskasse?

Bei der Unterstützungskasse überweist der Arbeitnehmer die Beiträge. Sie können auf unterschiedliche Weisen finanziert werden.

  • Nur der Arbeitnehmer finanziert die Beiträge aus seinem Bruttogehalt.
  • Nur der Arbeitgeber zahlt die Beiträge.
  • Beide zahlen Beiträge für die Unterstützungskasse.

Die Beiträge können regelmäßig erfolgen oder über Sonder- und Einmalzahlungen. Leistet diese der Arbeitnehmer, passiert dies über die Entgeltumwandlung. Im Gegensatz zu den meisten anderen Formen der bAV sind die Beiträge der Unterstützungskasse in unbegrenzter Höhe steuerfrei. Allerdings muss man bedenken, dass sie im Alter versteuert werden müssen.

Die Beiträge sind auch sozialversicherungsfrei. Hier gilt wie bei den anderen Arten der bAV eine Grenze von vier Prozent der Beitragsbemessungsgrenze in der gesetzlichen Rentenversicherung (West).  2019 sind das monatlich 268 Euro und jährlich  3.216 Euro. Finanziert ein Arbeitgeber die Beiträge, entfällt die Sozialabgabenpflicht in unbegrenzter Höhe. Bei der Unterstützungkasse kann eine staatliche Riester-Förderung im Gegensatz zu anderen Arten der bAV nicht eingebunden werden.

Ein Teil des Bruttolohns des Arbeitnehmers fließt bei der Entgeltumwandlung in Beiträge der betrieblichen Altersvorsorge. Dadurch reduzieren sich für das Unternehmen die Lohnnebenkosten und für den Arbeitnehmer die Steuern sowie die Sozialabgaben. Bei der Unterstützungskasse sowie der Direktzusage ist der Arbeitgeber nicht zu einem Zuschuss verpflichtet. Anders sieht dies bei den übrigen Durchführungswegen der bAV (Pensionskasse, Direktversicherung, Pensionsfonds und Sozialpartnermodell) aus: Seit dem 1. Januar 2019 müssen Arbeitgeber bei neu abgeschlossener Entgeltumwandlungvereinbarungen  15 % des umgewandelten Entgelts als Zuschuss zahlen, soweit sie Sozialversicherungsbeiträge einsparen.

So ist die Unterstützungskasse abgesichert

Die überwiesenen Beiträge kann die Unterstützungskasse frei anlegen. Einen Rechtsanspruch auf die Vorsorgeleistungen gewährt sie jedoch nicht. Trotzdem ist die Sicherheit hoch. Denn der Arbeitgeber ist laut Gesetz in jedem Fall dafür verantwortlich, dass die Vorsorgezusage gegenüber dem Arbeitnehmer erfüllt wird. Falls der Arbeitgeber Pleite geht, sind die Arbeitnehmer-Ansprüche geschützt. Diese Absicherung wird gewährleistet durch den Pensions-Sicherungs-Verein (PSGaV), an den die Unternehmen Beiträge zahlen.

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Rückgedeckte und pauschaldotierte Unterstützungskasse

Es gibt zwei verschiedene Arten der Unterstützungskasse: Bei der rückgedeckten Unterstützungskasse wird die Vorsorgeverpflichtung an eine Versicherung übertragen. Sie übernimmt die Absicherung komplett (kongruent) oder teilweise (partiell). Dazu gehören die Leistungen bei vorzeitigem Versorgungsfall durch Invalidität oder Tod sowie die Altersleistungen. Im Falle von Vorsorgelücken verhindert der Arbeitgeber so ein Nachfinanzierungsrisiko.

Die ursprüngliche Form des Durchführungsweges ist die pauschaldotierte Unterstützungskasse. Diese rechtlich selbstständige Versorungseinrichtung finanziert sich aus den Zahlungen der ihr angeschlossenen Arbeitgeber und bildet zur Sicherung der Erfüllung der Vorsorgezusage Rücklagen. Allerdings können dabei Vorsorgelücken entstehen und der Arbeitgeber ist zur Nachfinanzierung verpflichtet.

Was leistet die Unterstützungskasse?

Ist das Pensionsalter erreicht, so wird die Vorsorgeleistung als lebenslange Rente oder einmalige Kapitalauszahlung fällig. Arbeitnehmer können sie ab dem 62. Geburtstag in Anspruch nehmen oder bei vor dem 1. Januar 2012 abgeschlossenen Verträgen ab dem 60. Geburtstag. Die Höhe der Zahlungen hängt von den eingezahlten Beiträgen sowie von der Beitragsdauer ab. Im Todesfall des Versicherten werden Leistungen in der Regel an die Hinterbliebenen ausbezahlt. Möglich sind bei vielen Versicherungen gegen Mehrkosten auch weitere Zusatzleistungen, wie eine Berufsunfähigkeitsvorsorge. Falls der Versicherte seinen Beruf nicht mehr ausüben kann, werden die Beitragszahlungen übernommen.

Die Einkünfte werden im Versorgungsfall versteuert. In den meisten Fällen sind die Steuern im Alter allerdings niedriger als im Erwerbsleben. So gelten diese Freibeträge:

  • Versorgungsfreibetrag
  • Werbungskosten-Pauschbetrag

Bei Kapitalzahlungen kann die Steuerlast auf die Leistungen aus der Unterstützungskasse durch die sogenannte „Fünftelungsregelung“ minimiert werden (siehe Box).

Häufig kann die sogenannte Fünftelungsregelung die Steuer auf eine einmalige Kapitalauszahlung reduzieren. In einem ersten Schritt wird für die Berechnung die Zahlung durch fünf geteilt. Meistens reduziert sich dadurch der Steuersatz, solange das Gesamteinkommen unter dem Spitzensteuersatz liegt. In einem zweiten Schritt wird die zu zahlende Steuer auf die Kapitalzahlung wieder mit fünf multipliziert. Dadurch fällt die Steuerlast geringer aus.

Auf die Leistungen aus der Unterstützungskasse müssen gesetzlich Versicherte oder freiwillig gesetzlich Versicherte zudem Beiträge zur gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung zahlen.

Vorteile der U-Kasse für den Arbeitgeber- und nehmer

Für den Arbeitgeber: 

  • Weniger Sozialabgaben: Für Beiträge, die die Mitarbeiter in die Unterstützungskasse einzahlen, sparen Arbeitgeber Sozialabgaben. Die Lohnnebenkosten werden dadurch gesenkt. Für Arbeitgeber-Beiträge entfällt zudem die Sozialabgabepflicht in unbegrenzter Höhe.
  • Steuerersparnisse: Steuerlich sind die eigenen Beiträge der Unterstützungskasse und die Verwaltungskosten als Betriebsausgaben absetzbar.
  • Bessere Kennzahlen: Bei der rückgedeckten Unterstützungskasse erscheint diese Form der bAV nicht in der Unternehmensbilanz, weil für die Sicherung der Altersvorsorge keine Rücklagen gebildet werden müssen. Das verbessert die Kennzahlen. So erhöht sich die Eigenkapitalquote – das verringert die Gefahr einer Abwertung durch Ratingagenturen.
  • Wenig Aufwand: Der Verwaltungsaufwand bei der Unterstützungskasse ist relativ gering, da diese von einer externen Versorgungseinrichtung übernommen wird.
  • Motivation: Arbeitgeber können ihre Mitarbeiter mit einer Unterstützungskasse motivieren und sie langfristig an das Unternehmen binden. Gerade in Zeiten des Fachkräftemangels ein geschickter Schachzug.

Für den Arbeitnehmer: 

  • Hohe Einkommen: Gerade für Gutverdiener ist diese Form der bAV attraktiv, da die Beitragshöhe praktisch nach oben unbegrenzt ist. Bei den sonstigen Formen der bAV ist das lediglich bei der Direktzusage möglich.
  • Steuerersparnisse: Zahlt der Arbeitnehmer über die Entgeltumwandlung ein, so sind die Beiträge in unbegrenzter Höhe steuerfrei. Außerdem sind sie bis zu einer gewissen Grenze sozialabgabefrei. Erst im Alter müssen die Beiträge versteuert werden, allerdings meist zu einem niedrigeren Satz.
  • Sicher: Falls der Arbeitgeber Pleite geht, sind die Arbeitnehmer-Ansprüche geschützt. Diese Absicherung wird gewährleistet durch den Pensions-Sicherungs-Verein (PSGaV), an den die Unternehmen Beiträge zahlen.
… mehr zur Berufsunfähigkeitsversicherung

Nachteile der U-Kasse für den Arbeitgeber und -nehmer

Arbeitgeber: 

  • Steuern: Die Unterstützkasse wird nur von der Körperschaftssteuer befreit, wenn sie in Form einer Stiftung oder eines eingetragenen Vereins besteht. Wird diese Art der bAV beispielsweise über eine Versicherung abgewickelt, fällt die Körperschaftssteuer an. Das mindert den Wert der eingezahlten Beiträge.
  • Gleichbleibende Beiträge: Die Zuwendungen des Arbeitgebers können nur dann als Betriebsausgabe steuerlich geltend gemacht werden, wenn ihre vereinbarte Höhe über die gesamte Laufzeit hinweg bis zum Erreichen des Pensionsalters gleich bleibt oder steigt. Steuermindernd anerkannt werden auch einmalige Zahlungen nicht, sofern sie nicht zur (einmaligen) Ausfinanzierung laufender Leistungen für Pensionäre erfolgen.

Arbeitnehmer: 

  • Unflexibel: Die Beiträge können zwar nachträglich erhöht, aber nicht gesenkt werden. Sonst könnte der Arbeitgeber die Beitragszahlungen nicht mehr steuerlich geltend machen. Gerät ein Arbeitnehmer in finanzielle Schwierigkeiten kann er die Beiträge in Absprache seines Arbeitgebers auf ruhend stellen. Er muss dann aber eine neue U-Kasse abschließen, wenn er diese Form der bAV wieder aufnehmen will.
  • Stellenwechsel: Wenn ein Angestellter einen Stellenwechsel vorsieht, so ist die Unterstützungskasse wenig geeignet. Denn sie wird nur dann fortgeführt, wenn der neue Arbeitgeber Mitglied der gleichen U-Kasse ist. Übertragen werden auf eine andere Kasse kann das Vermögen nicht. Möglich ist aber, die Versorgung auf beitragsfrei zu stellen.
  • Private Weiterführung: Die Unterstützungskasse kann bei einem Stellenwechsel nicht privat weitergeführt werden.
  • Geringere Sozialbeiträge: Die Entgeltumwandlung reduziert den Bruttolohn des Arbeitnehmers. Auf dieser Grundlage werden die Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung wie Renten- oder Arbeitslosenversicherung berechnet. Es ist also möglich, dass ein Angestellter so weniger Arbeitslosengeld oder gesetzliche Rente erhält.

Für welche Arbeitgeber und -nehmer lohnt sich die Unterstützungskasse?

Arbeitgeber: Arbeitgeber können mit der Unterstützungskasse Ihren Mitarbeitern die Möglichkeit geben, Lücken in der gesetzlichen Rentenversicherung zu schließen. Gerade bei Gutverdienern sind diese möglicherweise besonders groß. Bei der Unterstützungskasse hält sich der Aufwand des Unternehmens in Grenzen, da der größte Teil der Administration ausgelagert wird. Außerdem können sie mit der Unterstützungskasse Mitarbeiter langfristig ans Unternehmen binden, die diese bei einem Arbeitgeberwechsel nur unter bestimmten Voraussetzungen mitgenommen werden kann. Laut unserem Expertem Stephan Seidenfad eignet sich die U-Kasse darüber hinaus auch für Unternehmen, die ihre alten Pensionssysteme sanieren möchten.

Arbeitgeber: Die Unterstützungskasse eignet sich für allem für Gutverdiener – also für Kaderleute oder Geschäftsführer. Denn die Beiträge sind unbegrenzt steuerfrei. So sind bei anderen Formen der bAV (Pensionskasse, Direktversicherung, Pensionsfonds und Sozialpartnermodell) nur die monatlichen Einzahlungen bis zur Beitragsbemessungsgrenze steuerfrei. Auch sollte ein Arbeitnehmer bereit sein, lange im gleichen Unternehmen zu bleiben und über ein sicheres Einkommen verfügen. Denn die Beiträge können in der Regel nachträglich nicht gesenkt werden.

Was passiert beim Stellenwechsel?

Ein Arbeitnehmer kann diese Art der bAV nur dann fortführen, wenn sein neuer Arbeitnehmer Mitglied bei der gleichen Unterstützungskasse ist. Übertragen werden auf eine andere Kasse kann das angesparte Kapital aber nicht. Auch ist eine private Weiterführung oder Kündigung der U-Kasse in der Regel nicht möglich. Immerhin kann die Versorgung auf beitragsfrei gestellt werden. Im Pensionsalter wird das bis dahin angesparte Kapital einmalig oder als Rente ausbezahlt.

Dazu müssen aber bei den Arbeitgeber-Beiträgen die Fristen der Unverfallbarkeit erfüllt sein. Sofern nicht anders vereinbart, muss der Arbeitnehmer bei ab 2018 abgeschlossenen Verträgen bei seinem Austritt mindestens 21 Jahre alt sein und die Rentenzusage seit mindestens 3 Jahren haben. Bei den Arbeitnehmer-Beiträgen entfällt diese Frist.

Die betriebliche Altersvorsorge im Test 2018

Tests, die sich ausschließlich mit Unterstützungskassen befassen, wurden nicht gefunden. Ein Anhaltspunkt liefert aber das Kompetenz­rating des Institut für Vorsorge und Finanzplanung (IVFP). 2018 untersuchte es 29 Anbieter der betrieblichen Altersvorsorge.  Unter anderem erhielten die Nürnberger, die HDI und die Swiss Life das Qualitätsurteil „exzellent“.

Unterstützungskasse: So vergleichen Unternehmer Angebote und nutzen fachliche Beratung

Ein Vergleich mit den anderen fünf Durchführungswegen der betrieblichen Altersvorsorge (bAV)  lohnt sich, bevor Sie die Unterstützungskasse wählen. Hier gibt es eine Übersicht. Neben der Unterstützungskasse gibt es folgende fünf Arten:

Haben Sie sich für die Unterstützungskasse entschieden, dann informieren Sie sich über die verschiedenen Anbieter. Wichtig ist es auch, bei den Anbietern auf die Abschlusskosten und Gebühren zu achten. Testergebnisse gibt es hier.

In der Regel ist eine persönliche Beratung beim diesem komplexen Thema sinnvoll. Unsere  Spezialisten helfen Ihnen gerne. Kontaktieren Sie uns einfach.

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Fazit: Lohnt sich die U-Kasse auch 2019 noch für Ihr Unternehmen?

Unser Experte Stephan Seidenfad gibt auch 2019 grünes Licht für die Unterstützungskasse. So empfehlen die Berater der von Buddenbrock Unternehmensgruppe die Unterstützungskasse aus drei Gründen, führt Geschäftsführer Seidenfad aus: „Erstens sanieren wir mit sehr ausgewählte U-Kassen-Modell wie SmartPension alte Pensionssysteme, die zum Beispiel die Bilanz zu stark belasten oder die Haftung der Unternehmen in die Höhe jagen. “ Zweitens eignen sich U-Kassen zur Versorgung von Geschäftsführern oder Leistungsträgern im Unternehmen, da die Beiträge unbegrenzt steuerfrei seien, so Seidenfad: „Drittens können U-Kassen als Benefitmodell für Mitarbeiter eingesetzt werden.“

Bei der Auswahl der Anbieter sollten Unternehmen jedoch beispielsweise bei den Tarifen genau hinschauen. „Man tut niemandem einen Gefallen, wenn man in seiner Firma alles zulässt. Das raubt gute Chancen auf Kollektivrabatte, potenziert die Verwaltung und jagt die Haftung in die Höhe.“

Dieser Artikel wurde zuletzt am 20.08.2019 aktualisiert.
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Maja Sommerhalder
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