Unterstützungs­kasse

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Das erwartet Sie hier

Diese Vorteile bietet Ihnen eine Unterstützungs­kasse und so gelingt Ihnen die Einführung in Ihr Unternehmen

Inhalt dieser Seite
  1. So funktioniert die Unterstützungs­­kasse
  2. Leistungen der Unterstützungs­­kasse
  3. Vorteile und Nachteile
  4. Wann lohnt sich dieses Modell?
  5. Aktuelle Testergebnisse
  6. bAV Angebote vergleichen
  7. Fazit

Das Wichtige in Kürze

  • Die Unterstützungs­kasse ist der älteste Durchführungsweg der betrieblichen Altersvorsorge (bAV).
  • Besonders Gutverdiener profitieren von der Unterstützungs­kasse.
  • Firmen können mit der Unterstützungs­kasse ihren langfristigen Bedarf an Fach- und Führungskräften sicherstellen. Denn es profitieren vor allem Arbeitnehmer, die dem Unternehmen lange treu bleiben.
  • In unabhängigen Tests erhielten diverse Anbieter die Höchstbewertung. Ein Vergleich von Angeboten ist also unabdingbar.

Wie funktioniert die Unterstützungs­kasse?

Der älteste der sechs Durchführungswege der betrieblichen Altersvorsorge (bAV) ist die Unterstützungs­kasse, auch U-Kasse genannt. Sie ist eine rechtlich selbstständige Versorgungseinrichtung eines oder mehrerer Unternehmens, die als GmbH, eingetragener Vereins oder Stiftung agieren kann. Häufig haben auch Versicherungs­unternehmen Unterstützungs­kassen im Angebot. Die Unterstützungs­kasse übernimmt für den Arbeitgeber die Abwicklung der Leistungs­zusage und zahlt später auch die Leistungen aus. Dazu gehören Altersleistungen und sofern vereinbart Hinterbliebenen­- sowie Invaliditätsleistungen.


Wie gestalten sich die Beiträge an die Unterstützungs­kasse?

Die Beiträge an die Unterstützungs­kasse können auf unterschiedliche Weisen finanziert werden:

  • Nur der Arbeitnehmer finanziert die Beiträge aus seinem Brutto­gehalt (Ab 2019, bzw. 2022 ist das Unternehmen zum Arbeitgeber-Zuschlag verpflichtet).
  • Nur der Arbeitgeber zahlt die Beiträge.
  • Beide zahlen Beiträge für die Unterstützungs­kasse.

Die Beiträge können regelmäßig erfolgen oder über Sonder­- und Einmalzahlungen. Leistet diese der Arbeitnehmer, passiert dies über die Entgeltumwandlung. Im Gegensatz zu den meisten anderen Formen der bAV sind die Beiträge der Unterstützungs­kasse in unbegrenzter Höhe steuerfrei. Allerdings muss man bedenken, dass sie im Alter versteuert werden müssen.

Die Beiträge sind auch sozial­versicherungs­frei. Hier gilt wie bei den anderen Arten der bAV eine Grenze von 4 Prozent der aktuellen Beitrags­bemessungsgrenze in der gesetzlichen Renten­versicherung (West). Finanziert ein Arbeitgeber die Beiträge, entfällt die Sozialabgabenpflicht in unbegrenzter Höhe. Bei der Unterstützungs­kasse kann eine staatliche Riester-Rente-Förderung im Gegensatz zu anderen Arten der bAV nicht eingebunden werden.

Entgeltumwandlung einfach erklärt


Die Unterstützungs­kasse in Kürze

Art der BeiträgeArbeitgeber über Zuwendungen (keine Pflicht), Arbeitnehmer-Beiträge über Entgeltumwandlung.
Leistungen im AlterAls lebenslange Rente oder Kapitalauszahlung. Möglich ist auch eine Kombination.
KostenFür den Arbeitgeber fallen Verwaltungskosten an, für den Arbeitnehmer entstehen keine Kosten.
Geeignet fürGutverdiener, wie Geschäftsführer oder Kaderleute
SteuervorteileFür Arbeitgeber als Betriebs­ausgabe absetzbar, auch reduzieren sich seine Lohnnebenkosten.
Für den Arbeitnehmer reduzieren sich die Einkommens­steuer und Sozialabgaben.
Versteuerung im AlterZahlungen müssen während Rente nachträglich versteuert werden.
Optimale Beitrags­höheDa unbegrenzt steuerfrei, frei wählbar.
Nachträgliche Änderung der Beitrags­höheNachträgliche Erhöhung möglich, nachträgliche Senkung jedoch nicht.
Private WeiterführungNicht möglich.
KündigungKündigung ist in der Regel nicht möglich, Beiträge können aber auf ruhend gesetzt werden.
Mitnahme zum neuen ArbeitgeberIst unter bestimmten Voraussetzungen möglich.
Absicherung von Invalidität oder TodesfallGegen einen Aufpreis können diese Risiken abgesichert werden.

Der wichtigste Unterschied der Unterstützungs­kasse zu anderen Modellen der bAV

Die Unterstützungs­kasse eignet sich besonders für gut verdienende Arbeitnehmer, die ihren Lebensstandard im Alter halten wollen. Denn wie bei der Direktzusage bleiben während der Ansparphase die Beiträge in unbegrenzter Höhe steuerfrei. Bei den anderen Formen der bAV gilt hingegen bei der Brutto­entgeltumwandlung eine Höchstgrenze. Damit eignet sich die Unterstützungs­kasse für all diejenigen Unternehmen, die beispielsweise ihre angestellten Geschäftsführer optimal absichern wollen.

Alle Durchführungswege der bAV im Überblick

Rückgedeckte und pauschaldotierte Unterstützungs­kasse

Es gibt zwei verschiedene Arten der Unterstützungs­kasse:

  • Bei der rückgedeckten Unterstützungs­kasse wird die Vorsorge­verpflichtung an eine Versicherung übertragen. Sie übernimmt die Absicherung komplett (kongruent) oder teilweise (partiell). Dazu gehören die Leistungen bei vorzeitigem Versorgungsfall durch Invalidität oder Tod sowie die Altersleistungen. Im Falle von Vorsorge­lücken verhindert der Arbeitgeber so ein Nachfinanzierungsrisiko.
  • Die ursprüngliche Form des Durchführungsweges ist die pauschaldotierte Unterstützungs­kasse. Diese rechtlich selbstständige Versorgungseinrichtung finanziert sich aus den Zahlungen der ihr angeschlossenen Arbeitgeber und bildet zur Sicherung der Erfüllung der Vorsorge­zusage Rücklagen. Allerdings können dabei Vorsorge­lücken entstehen und der Arbeitgeber ist zur Nachfinanzierung verpflichtet.

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Was leistet die Unterstützungs­kasse?

Ist das Pensionsalter erreicht, so wird die Vorsorge­leistung als lebenslange Rente oder einmalige Kapitalauszahlung fällig. Arbeitnehmer können die Auszahlung ab dem 62. Geburtstag in Anspruch nehmen oder bei vor dem 1. Januar 2012 abgeschlossenen Verträgen ab dem 60. Geburtstag. Die Höhe der Zahlungen hängt von den eingezahlten Beiträgen sowie von der Beitrags­dauer ab.

Im Todesfall des Versicherten werden Leistungen in der Regel an die Hinterbliebenen­ ausbezahlt. Möglich sind bei vielen Versicherungen gegen Mehrkosten auch weitere Zusatzleistungen, wie eine Berufs­unfähigkeitsvorsorge. Falls der Versicherte seinen Beruf nicht mehr ausüben kann, werden die Beitrags­zahlungen übernommen.

So funktioniert die Auszahlung der bAV


Auf Leistungen im Alter werden Steuern fällig

Die Einkünfte werden im Versorgungsfall versteuert. In den meisten Fällen sind die Steuern im Alter allerdings niedriger als im Erwerbs­leben. So gelten diese Freibeträge:

  • Versorgungsfreibetrag
  • Werbungskosten-Pauschbetrag
  • Bei Kapitalzahlungen kann die Steuerlast auf die Leistungen aus der Unterstützungs­kasse durch die sogenannte „Fünftelungsregelung“ minimiert werden (siehe unten).

Auf die Leistungen aus der Unterstützungs­kasse müssen gesetzlich Versicherte oder freiwillig gesetzlich Versicherte zudem Beiträge zur gesetzlichen Kranken­- und Pflege­versicherung zahlen.

Diese Steuern werden bei Auszahlung fällig

So ist die Unterstützungs­kasse abgesichert

Die überwiesenen Beiträge kann die Unterstützungs­kasse frei anlegen. Einen Rechtsanspruch auf die Vorsorge­leistungen gewährt sie jedoch nicht. Trotzdem ist die Sicherheit hoch. Denn der Arbeitgeber ist laut Gesetz in jedem Fall dafür verantwortlich, dass die Vorsorge­zusage gegenüber dem Arbeitnehmer erfüllt wird. Falls der Arbeitgeber Pleite geht, sind die Arbeitnehmer-Ansprüche geschützt. Diese Absicherung wird gewährleistet durch den Pensions-Sicherungs-Verein (PSGaV), an den die Unternehmen Beiträge zahlen.

Die Fünftelungsregelung

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Häufig kann die sogenannte Fünftelungsregelung die Steuer auf eine einmalige Kapitalauszahlung reduzieren. In einem ersten Schritt wird für die Berechnung die Zahlung durch fünf geteilt. Meistens reduziert sich dadurch der Steuersatz, solange das Gesamteinkommen unter dem Spitzensteuersatz liegt. In einem zweiten Schritt wird die zu zahlende Steuer auf die Kapitalzahlung wieder mit fünf multipliziert. Dadurch fällt die Steuerlast geringer aus. Ein Rechenbeispiel finden Sie in unserem Beitrag zum Thema Steuern und Steuererklärung mit bAV.

Vorteile und Nachteile der Unterstützungs­kasse

Vorteile der Unterstützungs­kasse

Für den Arbeitgeber

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  • Weniger Sozialabgaben: Für Beiträge, die die Mitarbeiter in die Unterstützungs­kasse einzahlen, sparen Arbeitgeber Sozialabgaben. Die Lohnnebenkosten werden dadurch gesenkt. Für Arbeitgeber-Beiträge entfällt zudem die Sozialabgabepflicht in unbegrenzter Höhe.
  • Steuerersparnisse: Steuerlich sind die eigenen Beiträge der Unterstützungs­kasse und die Verwaltungskosten als Betriebs­ausgaben absetzbar.
  • Bessere Kennzahlen: Bei der rückgedeckten Unterstützungs­kasse erscheint diese Form der betrieblichen Altersvorsorge nicht in der Unternehmensbilanz, weil für die Sicherung der Altersvorsorge keine Rücklagen gebildet werden müssen. Das verbessert die Kennzahlen. So erhöht sich die Eigenkapitalquote – das verringert die Gefahr einer Abwertung durch Ratingagenturen.
  • Wenig Aufwand: Der Verwaltungsaufwand bei der Unterstützungs­kasse ist relativ gering, da diese von einer externen Versorgungseinrichtung übernommen wird.
  • Motivation: Arbeitgeber können ihre Mitarbeiter mit einer Unterstützungs­kasse motivieren und sie langfristig an das Unternehmen binden. Gerade in Zeiten des Fachkräftemangels ein geschickter Schachzug.

Für den Arbeitnehmer

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  • Hohe Einkommen: Gerade für Gutverdiener ist diese Form der bAV attraktiv, da die Beitrags­höhe praktisch nach oben unbegrenzt ist. Bei den sonstigen Formen der bAV ist das lediglich bei der Direktzusage möglich.
  • Steuerersparnisse: Zahlt der Arbeitnehmer über die Entgeltumwandlung ein, so sind die Beiträge in unbegrenzter Höhe steuerfrei. Außerdem sind sie bis zu einer gewissen Grenze sozialabgabefrei. Erst im Alter müssen die Beiträge versteuert werden, allerdings meist zu einem niedrigeren Satz.
  • Sicher: Falls der Arbeitgeber Pleite geht, sind die Arbeitnehmer-Ansprüche geschützt. Diese Absicherung wird gewährleistet durch den Pensions-Sicherungs-Verein (PSGaV), an den die Unternehmen Beiträge zahlen.

Nachteile der Unterstützungs­kasse

Für den Arbeitgeber

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  • Steuern: Die Unterstützungs­kasse wird nur von der Körperschaftssteuer befreit, wenn sie in Form einer Stiftung oder eines eingetragenen Vereins besteht. Wird diese Art der bAV beispielsweise über eine Versicherung abgewickelt, fällt die Körperschaftssteuer an. Das mindert den Wert der eingezahlten Beiträge.
  • Gleichbleibende Beiträge: Die Zuwendungen des Arbeitgebers können nur dann als Betriebs­ausgabe steuerlich geltend gemacht werden, wenn ihre vereinbarte Höhe über die gesamte Laufzeit hinweg bis zum Erreichen des Pensionsalters gleich bleibt oder steigt. Steuermindernd anerkannt werden auch einmalige Zahlungen nicht, sofern sie nicht zur (einmaligen) Ausfinanzierung laufender Leistungen für Pensionäre erfolgen.

Für den Arbeitnehmer

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  • Unflexibel: Die Beiträge können zwar nachträglich erhöht, aber nicht gesenkt werden. Sonst könnte der Arbeitgeber die Beitrags­zahlungen nicht mehr steuerlich geltend machen. Gerät ein Arbeitnehmer in finanzielle Schwierigkeiten kann er die Beiträge in Absprache seines Arbeitgebers auf ruhend stellen. Er muss dann aber eine neue U-Kasse abschließen, wenn er diese Form der bAV wieder aufnehmen will.
  • Stellenwechsel: Wenn ein Angestellter einen Stellenwechsel vorsieht, so ist die Unterstützungs­kasse wenig geeignet. Denn sie wird nur dann fortgeführt, wenn der neue Arbeitgeber Mitglied der gleichen U-Kasse ist. Übertragen werden auf eine andere Kasse kann das Vermögen nicht. Möglich ist aber, die Versorgung auf beitragsfrei zu stellen.
  • Private Weiterführung: Die Unterstützungs­kasse kann bei einem Stellenwechsel nicht privat weitergeführt werden.
  • Geringere Sozialbeiträge: Die Entgeltumwandlung reduziert den Brutto­lohn des Arbeitnehmers. Auf dieser Grundlage werden die Beiträge zur gesetzlichen Sozial­versicherung wie Renten- oder Arbeits­losen­versicherung berechnet. Es ist also möglich, dass ein Angestellter so weniger Arbeits­losengeld oder gesetzliche Rente erhält.

Für welche Arbeitgeber und Arbeitnehmer eignet sich die Unterstützungs­kasse?

Welche Arbeitgeber profitieren von der Unterstützungs­kasse?

Die Unterstützungs­kasse eignet sich besonders für jene Unternehmen, die gutverdienende Angestellte absichern möchten, wie etwa ihre Geschäftsführer. Bei der Unterstützungs­kasse hält sich der Aufwand des Unternehmens in Grenzen, da der größte Teil der Administration ausgelagert wird. Außerdem können sie mit der Unterstützungs­kasse Mitarbeiter langfristig ans Unternehmen binden, die diese bei einem Arbeitgeberwechsel nur unter bestimmten Voraussetzungen mitgenommen werden kann. Laut unserem Expertem Stephan Seidenfad eignet sich die U-Kasse darüber hinaus auch für Unternehmen, die ihre alten Pensionssysteme sanieren möchten.

Wie Sie Ihre Geschäftsführer optimal absichern
Wie Sie Ihr bAV-Konzept rundum sanieren


Für welche Arbeitnehmer ist die Unterstützungs­kasse sinnvoll?

Die Unterstützungs­kasse eignet sich für allem für Gutverdiener – also für Kaderleute oder Geschäftsführer. Denn die Beiträge sind unbegrenzt steuerfrei. So sind bei anderen Formen der bAV nur die monatlichen Einzahlungen bis zur Beitrags­bemessungsgrenze steuerfrei. Auch sollte ein Arbeitnehmer bereit sein, lange im gleichen Unternehmen zu bleiben und über ein sicheres Einkommen verfügen. Denn die Beiträge können in der Regel nachträglich nicht gesenkt werden.

So funktioniert die betriebliche Altersvorsorge

Aktuelle Testberichte zur Unterstützungs­kasse

IVFP-Kompetenzrating 2020

Testberichte, die sich ausschließlich mit Unterstützungs­kassen befassen, gibt es noch nicht. Ein Anhaltspunkt liefert aber das Kompetenz­rating des Institut für Vorsorge­ und Finanzplanung (IVFP). 2020 untersuchte es 26 Anbieter der betrieblichen Altersvorsorge. Unter anderem erhielten die Nürnberger, die HDI und die Swiss Life das Qualitätsurteil „exzellent“ (Quelle).

Eine Auflistung mit allen aktuellen Testsiegern zur betrieblichen Altersvorsorge sowie weitere aktuelle Testberichte können Sie hier einsehen:

bAV in aktuellen Testberichten

Unterstützungs­kasse: Angebote vergleichen und nutzen fachliche Beratung nutzen

Ein Vergleich mit den anderen fünf Durchführungswegen der betrieblichen Altersvorsorge lohnt sich, bevor Sie die Unterstützungs­kasse wählen. Neben der Unterstützungs­kasse gibt es folgende fünf Arten:

Haben Sie sich für die Unterstützungs­kasse entschieden, dann informieren Sie sich über die verschiedenen Anbieter. Wichtig ist es auch, bei den Anbietern auf die Abschlusskosten und Gebühren zu achten.

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Fazit

Lohnt sich die Unterstützungs­kasse auch 2021 noch für Ihr Unternehmen?

Unser Experte Stephan Seidenfad gibt auch 2021 grünes Licht für die Unterstützungs­kasse. So empfehlen die Berater der von Buddenbrock Unternehmensgruppe die Unterstützungs­kasse aus drei Gründen, führt Geschäftsführer Seidenfad aus:

Experten-Tipp

Erstens sanieren wir mit sehr ausgewählten U-Kassen-Modellen wie SmartPension alte Pensionssysteme, die zum Beispiel die Bilanz zu stark belasten oder die Haftung der Unternehmen unnötig erhöhen. Zweitens eignen sich U-Kassen zur Versorgung von Geschäftsführern oder Leistungs­trägern im Unternehmen, da die Beiträge unbegrenzt steuerfrei sind. Drittens können U-Kassen als Benefitmodell für Mitarbeiter eingesetzt werden.

Foto von Stephan Seidenfad
Signatur von Stephan Seidenfad
Stephan Seidenfad
Experte für betriebliche Altersvorsorge

Genau hinschauen bei der Anbieter-Auswahl

Bei der Auswahl der Anbieter sollten Unternehmen jedoch genau auf das Tarifmodell achten. „Man tut niemandem einen Gefallen, wenn man in seiner Firma alles zulässt. Das raubt gute Chancen auf Kollektivrabatte, potenziert die Verwaltung und jagt die Haftung in die Höhe,“ so unser Experte Seidenfad.


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Katharina Tennius
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