Tages­geldkonto

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Das erwartet Sie hier

Wann sich ein Tages­geldkonto als Geldanlage eignet und wie Sie sich die besten Konditionen sichern.

Inhalt dieser Seite
  1. Das optimale Tages­­geldkonto finden
  2. Wann lohnt sich ein Tages­­geldkonto?
  3. Wie funktioniert ein Tages­­geldkonto?
  4. Aktuelle Testergebnisse
  5. Tages­­geldkonten vergleichen
  6. Fazit

Das Wichtige in Kürze

  • Beim Tages­geldkonto bleibt das Geld dauerhaft verfügbar, Sie können also beliebig Geld abheben oder neues Kapital einzahlen.
  • Der Zinssatz für Tages­geld ist variabel und wird zuvor von der Bank benannt. Häufig liegt er jedoch unter 1 % pro Jahr.
  • Das Tages­geldkonto ist dennoch eine sehr einfache und sichere Form der Geldanlage.
  • Es empfiehlt sich für all diejenigen, die Rücklagen sicher parken und dabei keinen großen Aufwand betreiben möchten.

Wie finden Sie das optimale Tages­geldkonto?

Ein Tages­geldkonto ist eine gute Option, um ein Geldpolster abseits vom Girokonto zur Seite zu legen. Viele eröffnen ein Tages­geldkonto einfach bei der Bank, wo sie auch das Girokonto führen. Doch ein Vergleich von verschiedenen Angeboten lohnt sich, um das beste Tages­geldkonto zu finden. Zwar bekommt man bei den meisten Banken mittlerweile Zinsen von unter 1 Prozent pro Jahr, jedoch schrumpft das Angebot immer weiter. Umso wichtiger ist es, die wenigen Angebote zu nutzen und das mit den besten Zinsen zu finden.


Perfekte Mischung: Höchster Zins bei einer sicheren Bank

Vergleichen Sie die Zinsen, die bei Tages­geldkonten angeboten werden: In unserem Tages­geldkonto-Vergleich erhalten Sie aktuell einen Höchstzins von 0,17 Prozent bei 10.000 Euro Anlage­ (Stand: Mai 2021). Vermeiden Sie Banken, bei denen Sie sogar einen Negativzins zu erwarten haben. Halten Sie hier auch Ausschau nach dem Zinssatz für Bestandskunden. Sogenannte „Bonus-Zinsen“ gelten meist für Neukunden und nur für einen bestimmten Zeitraum.

Ein weitere Kriterium, auf das Sie achten sollten, ist die Einlagensicherung. Parken Sie Ihr Geld im besten Fall nur bei einer sicheren Bank, die in finanzstarken Ländern ansässig ist. Dazu gehören laut Stiftung Warentest etwa Deutschland, Frankreich, Niederlande, Schweden, Dänemark, Großbritannien und Österreich (die komplette Auflistung finden Sie weiter unten). Die Einlagensicherung gilt für Länder der EU und des Europäischen Wirtschaftsraumes und sichert Ihr Kapital bis zu einer Höhe von 100.000 Euro. Beachten Sie dazu auch unsere Tipps im Abschnitt „Was muss man beim Tages­geldkonto beachten?“ .

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Wann und für wen eignet sich das Tages­geldkonto?

Das Tages­geldkonto eignet sich in erster Linie für Menschen, die eine gewisse Summe Geld zur Verfügung haben und sie aktuell nicht anderweitig investieren möchten. So ist dieses Geld jederzeit für kurzfristige Ausgaben verfügbar. Ein Tages­geldkonto ist übrigens in der Regel kostenfrei.

In diesen Situationen ist das Geldparken auf dem Tages­geldkonto sinnvoll:

  • Sie bereiten sich auf einen Hauskauf vor, haben aber noch etwas Zeit
  • Sie warten auf günstige Einstiegskurse innerhalb der Kapitalmärkte
  • Sie planen einen Urlaub und möchten das Geld bis dahin einfach etwas arbeiten lassen
  • Sie haben eine moderat große Rücklage auf dem Girokonto, die Sie anlegen möchten, zugleich soll sie aber dauerhaft verfügbar bleiben

Flexible und sichere Geldanlage

In all diesen Situationen ist das Tages­geldkonto eine gute und attraktive Option. Zwar bleibt die Verzinsung erwartungsgemäß niedrig, dennoch sammeln Sie zumindest ein wenig Zinsen – auf dem Girokonto hingegen gar keine. Zudem bleiben Sie so flexibel, sodass Sie jederzeit über die liquiden Mittel verfügen und diese gegebenenfalls auch schnell auf ein anderes Konto oder auf das Depotkonto transferieren könnten.


Wozu brauche ich ein Tages­geldkonto?

Ein Tages­geldkonto ist nicht nur wegen der vergleichsweise höheren Verzinsung sinnvoll. Auch ist das Geld, was am Monatsende übrig bleibt, aus den Augen. Bleibt es auf dem Girokonto, ist die Versuchung groß, mehr Geld auszugeben als wirklich nötig ist und das Sparen fällt schwer. Die meisten Menschen richten sogar einen Dauerauftrag für die Überweisung auf das Tages­geldkonto ein. Ob per Dauerauftrag, am Monatsende oder am Monatsanfang: Sie werden die Geldsumme nicht vermissen und können sich über das Wachstum Ihres Ersparten auf dem Tages­geldkonto freuen.

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Wann das Tages­geldkonto nicht ausreicht

Wollen Sie langfristig Geld anlegen, eignet sich das Tages­geldkonto weniger, da andere Anlage­formen bessere Renditen bringen. Wer weiterhin auf Sicherheit gehen will, kann sich nach einem guten Festgeldkonto umschauen. Deutlich bessere Renditen bringt die Anlage­ am Kapitalmarkt. Das Risiko für Verluste ist zwar größer, werden aber unbedeutend, wenn man das Geld für wirklich lange Zeit anlegen möchte. Außerdem kann man verschiedene Formen der Geldanlage auch mischen.

Welche Möglichkeiten es gibt und wie die Geldanlage in 2021 gelingt, erklären wir Ihnen hier:

Geldanlage: So geht’s

Wie funktioniert ein Tages­geldkonto?

Das Tages­geldkonto ist eine sehr einfache und sichere Anlage­option, bei der das vorhandene Kapital dauerhaft verfügbar bleibt. Das ist ein erheblicher Unterschied gegenüber dem Festgeldkonto, wo das Kapital für einen gewissen Zeitraum fest gebunden wird. Mit dem Tages­geldkonto bleiben Sie also so flexibel wie möglich. Wird Geld benötigt, können Sie es einfach auf das Girokonto transferieren. Das Tages­geldkonto ist daher die ideale Lösung, wenn Sie Geld zur Seite legen möchten.

Die Bank selbst wirtschaftet mit dem Kapital, das auf dem Tages­geldkonto verfügbar ist. Das geschieht ohne Zutun des Kontoinhabers. Sie tragen auch kein Verlustrisiko, was ein Unterschied gegenüber Aktien oder Fonds ist. Stattdessen legen Sie das Kapital in der gewünschten Höhe an, erhalten dafür einen vorher definierten Zinssatz und können dieses jederzeit wieder abheben. Die Zinserhebung geschieht immer tagesaktuell. Die Bank prüft also einmal täglich, wie viel Guthaben vorhanden ist und nutzt das dann zur Berechnung der Zinsen. Im Regelfall werden diese jährlich ausgezahlt und automatisch auf das Tages­geldkonto überwiesen.


So wächst das Geld auf dem Tages­geldkonto

Auf Grundlage unseres Online-Rechners zu Tages­geldkonten haben wir eine Beispielrechnung erstellt, wie Ihr Geld zu den besten sowie zu den schlechtesten Konditionen wachsen kann:

Tages­geld zu besten KonditionenTages­geld zu schlechtesten Konditionen
Zinsen0,17 %0,01 %
10.000 €10.008,50 €10.000,50 €
Anlage­betrag: 10.000 €, Anlage­zeitraum: 6 Monate. Die Inflation von aktuell ca. 2 % wurde für die Einfachheit nicht berücksichtigt

Lohnt sich Tages­geld überhaupt?

Ob sich die Geldanlage in Tages­geldkonten überhaupt lohnt, muss jeder Anleger für sich selbst entscheiden. Zwar gibt es vergleichsweise niedrige Zinsen, die Flexibilität und Sicherheit ist dafür jedoch enorm groß. Letztendlich empfiehlt es sich, das Tages­geldkonto für die Liquiditätsreserve bzw. für Vermögen zu nutzen, was zwar bereit liegen soll, aber aktuell nicht gebraucht wird. Beachten Sie dazu auch unsere Tipps im Abschnitt „Für wen eignet sich Tages­geldkonto?“ .

Unterschied zum Spar- und Girokonto

Überweisungen

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Mit dem Tages­geldkonto sind keine herkömmlichen Überweisungen möglich. Würden Sie also Geld davon benötigen, um eine Rechnung zu zahlen, müssten Sie dieses erst auf das Girokonto und von da an den Rechnungssteller überweisen. Das gleiche gilt unter Umständen auch für ein Sparkonto bzw. Sparbuch. Überweisungen sind vom Tages­geldkonto lediglich an Ihr eigenes, hinterlegtes Girokonto möglich. Von diesem aus können Sie auch jederzeit neues Geld auf das Tages­geldkonto einzahlen, welches dann vom nächsten Stichtag an verzinst wird.

Verzinsung

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Ein weiterer Unterschied ist die Verzinsung selbst. Während vor einigen Jahrzehnten Spar- und Girokonten noch relativ attraktiv verzinst wurden, ist das aus Sicht der Banken heutzutage nicht mehr möglich, da sie selbst dem Niedrigzins der Europäischen Zentralbank unterliegen. Das Tages­geldkonto offeriert zwar keine solchen Funktionen wie das Girokonto, beispielsweise Dauerüberweisungen oder Lastschriften, dafür offeriert die Bank aber einen Zins. Zwar ist dieser sehr niedrig bemessen, aber er ist im Gegensatz zum Girokonto zumindest vorhanden.

EC-Karte

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Der letzte Unterschied ist die EC-Karte. Bei einem Girokonto ist sie inkludiert, bei einem Tages­geldkonto erhalten Sie, wenn überhaupt, lediglich eine Karte zur Geldabhebung oder Einzahlung. Damit besteht auch kein Risiko, dass Sie eine EC-Karte verlieren könnten, über die Betrüger dann Zugriff auf das Tages­geldkonto erlangen.

Tages­geldkonten werden seltener

Einige Banken führen mittlerweile gar keine Tages­geldkonten mehr im Programm. Das begründet sich mit dem historisch niedrigen Leitzinssatz der Europäischen Zentralbank. Aufgrund dessen können Banken kaum Zinsen an ihre Kunden weitergeben. Solche Banken, die noch ein Tages­geldkonto führen, statten dieses meist mit Aktionen aus, bei denen für einen gewissen Zeitraum ein moderat höherer Zins ausgezahlt wird. Ein Vergleich verschiedener Angebote lohnt sich dennoch. Nutzen Sie dazu gern unseren Online-Rechner.

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Die Testsieger 2021 aus Stiftung Warentest, Ökotest und Focus Money im Vergleich.

Die besten Tages­geldkonten: Testsieger (2021)

Stiftung Warentest: Die besten Zinsen fürs Tages­geld 2021

Die Stiftung Warentest prüft 2021 insgesamt 76 Angebote für Tages­geldkonten von in- und ausländischen Großbanken, Privatbanken und Online-Banken. Die getesteten Angebote müssen bestimmte Kriterien erfüllen, wie etwa die Einlagensicherung, keine Nebenkosten und keine Negativzinsen (Quelle).

Banken mit den höchsten Zinsen für Tages­geld (Auswahl)

BankZins für 5.000 €
Cosmos Direkt0,21 %
Advanzia Bank0,20 %
Bank 110,20 %
Avida Finans0,19 %
My Money Bank0,17 %
Der Vergleich von Stiftung Warentest wird regelmäßig aktualisiert. Stand: 04.05.21

Den kompletten Vergleich finden Sie im Bezahlbereich von test.de.

In welchen Ländern kann ich sicher anlegen?

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Die Stiftung Warentest stuft folgende Länder als sicher ein:

  • Deutschland
  • Frankreich
  • Belgien
  • Schweden
  • Norwegen
  • Finnland
  • Österreich
  • Schweiz
  • Luxemburg
  • Niederlande
  • Großbritannien
  • Dänemark

DtGV: Test von Direktbanken 2019

Die Deutsche Gesellschaft für Verbraucherstudien (DtGV) hat 2020 insgesamt 7 Banken und ihre Finanzprodukte überprüft. Darunter auch Tages­geldkonten. Der Fokus liegt auf den Kategorien Konditionen, Produktvielfalt, Transparenz und Kundendienst (Quelle).

Testsieger im Bereich Tages­geldkonto

BankBewertung
Volkswagen BankGut
INGGut
DKBBefriedigend

Tages­geldkonto-Vergleich: So finden Sie das passende Tages­geldkonto

Was muss man beim Tages­geldkonto beachten?

Zinssatz

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Dreh- und Angelpunkt vom Tages­geldkonto sind die Zinsen. Folglich sollten Interessierte vor allem nach Angeboten Ausschau halten, die einen möglichst hohen Zinssatz haben. Der Zinssatz kann variabel angelegt sein und sich daher regelmäßig verändern.

Aufgrund der bereits erwähnten Gründe sind Tages­geldkonten nicht mehr so häufig am Markt zu finden. Selbst starke Anbieter offerieren bestenfalls etwa 1 Prozent Zins, was jedoch nicht einmal die zu erwartende Inflation in Höhe von 2 Prozent pro Jahr schlägt. Wer sich ein Tages­geldkonto eröffnen möchte, sollte sich dessen bewusst sein.

Einfache Handhabung

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Pluspunkt bleibt jedoch weiterhin, dass das Konto absolut flexibel ist, weshalb Sie jederzeit Geld abheben oder einzahlen können. Teilweise bieten Banken Lösungen an, bei denen mit der Eröffnung eines Girokontos zugleich ein Tages­geldkonto erstellt wird. Über das Online-Banking lässt sich frei gewordenes, aktuell nicht benötigtes Geld dann auf das Tages­geldkonto verschieben und da verzinsen.

Gesetzliche Einlagensicherung

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Unbedingt sollten Sie darauf achten, dass die Bank innerhalb der Europäischen Währungsunion operiert. Da unterstehen Banken der gesetzlichen Einlagensicherung. Das führt dazu, dass Kapital in einer maximalen Höhe von 100.000 Euro abgesichert ist. Somit ist bei einer Geldanlage auf dem Tages­geldkonto kein Verlust zu erwarten. Generell findet die Geldanlage im Bankenhaus selbst statt. Der Kontoinhaber erfährt nicht, wie genau das Geld investiert wird. Er muss auch nichts selbst dafür zu tun. Verluste werden nicht durch den Kontoinhaber kompensiert, stattdessen erhält er immer den vereinbarten Zinssatz.

Auf Konditionen für Bestandskunden achten

Zwar sind viele Aktionen von Banken kurzzeitig attraktiv, wenn sie temporär einen höheren Zinssatz zahlen, generell sollten aber die Konditionen für Bestandskunden entscheiden. Von den Aktionen profitieren Sie lediglich kurzfristig, zudem sind sie meist auf eine maximale Kapitalhöhe beschränkt. Der reale Wert, der dadurch erzielt wird, ist überschaubar. Langfristige Unterschiede entstehen vor allem durch attraktive Konditionen für Bestandskunden.

So funktioniert unser Tages­geld-Vergleich

Mit unserem Online-Rechner können Sie innerhalb weniger Minuten und kostenfrei aktuelle Tages­geldkonten vergleichen und das beste Angebot für sich herausfinden:

  1. Machen Sie Ihre Angaben zum Anlage­betrag und Anlage­zeitraum.
  2. Vergleichen Sie die für Sie passenden Angebote auf einen Blick: Bank, Vorteile, Zinssatz, voraussichtliche Rendite, Konditionen und Informationen zur Einlagensicherung werden Ihnen direkt angezeigt.
  3. Suchen Sie das für Sie beste Angebot aus und klicken Sie auf „Weiter“. Sie werden auf die Partner-Webseite der Bank bzw. des Anbieters weitergeleitet. Dort können Sie online den Antrag auf Kontoeröffnung ausfüllen. Eventuell müssen Sie sich vorab registrieren. Befolgen Sie die weiteren Anweisungen der Bank.

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Fazit

Das Geld anlegen mit dem Tages­geldkonto ist:

  • maximal flexibel
  • im Gegensatz zum Girokonto immerhin etwas verzinst
  • leicht in der Kontoeröffnung und Handhabung

Es eignet sich daher für alle Menschen, die Rücklagen oder eine bestimmte Geldsumme beiseite legen und getrennt von ihrem Haushaltsbudget auf ihrem Girokonto halten möchten. Sie sollten sich jedoch bewusst sein, dass die Zinsen erwartungsgemäß sehr niedrig sind. Ihr Vermögen wird sich durch die Geldanlage in ein Tages­geldkonto nicht signifikant vermehren. Dafür ist es maximal vor Verlusten geschützt.


Die häufigsten Fragen zum Tages­geldkonto

Wie sinnvoll ist ein Tages­geldkonto?

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Prinzipiell ist ein Tages­geldkonto für jeden sinnvoll, der Sparen möchte. Denn dies erweist sich über ein Tages­geldkonto effektiver, als die gesparte Geldsumme auf dem Girokonto zu lassen. So bewahrt man sich den Überblick und gerät nicht in Versuchung, mehr Geld als nötig auszugeben. Davon abgesehen ist das Geld auf dem Tages­geldkonto jederzeit verfügbar und man hat so gut wie gar keine Verluste zu erwarten.

Wie viel Zinsen bekomme ich auf ein Tages­geldkonto?

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Derzeit gibt es auf Tages­geldkonten einen Zins von rund 1 Prozent pro Jahr. Wie hoch die Zinsen auf ein Tages­geldkonto konkret sind, bestimmt die Bank tagesaktuell. Generell unterscheidet sich der Zins von Bank zu Bank. Daher ist es lohnenswert, verschiedene Banken und ihre Tages­geldkonten zu vergleichen.

Wie viel kostet ein Tages­geldkonto?

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Ein Tages­geldkonto ist kostenfrei. Jedoch benötigt man zu jedem Tages­geldkonto ein Referenzkonto – in der Regel ein Girokonto. Dieses ist nur unter Umständen kostenlos. Viele Banken fordern einen Mindest­eingang auf das Girokonto, damit man keine Kontoführungsgebühren zahlen muss. Jedoch muss das Girokonto nicht bei der gleichen Bank wie das Tages­geldkonto geführt werden. Es ist also durchaus möglich, ein Tages­geldkonto kostenfrei bei einer Bank zu eröffnen – man muss nur irgendein Girokonto haben.

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Katharina Tennius
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