Arbeitsunfähigkeits­versicherung

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Das erwartet Sie hier

Was Arbeitsunfähigkeits­versicherung bedeutet, was Arbeits- und Berufsunfähigkeit unterscheidet und wie sie sich bestmöglich gegen beides absichern.

Inhalt dieser Seite
  1. So sieht eine gute Versicherung aus
  2. Warum ist die Absicherung sinnvoll?
  3. Arbeitsunfähigkeitsklausel
  4. Leistungen
  5. Kosten
  6. Aktuelle Testergebnisse
  7. Die optimale Absicherung finden
  8. Fazit

Das Wichtigste in Kürze

  • Die Bezeichnung „Arbeitsunfähigkeits­versicherung“ beschreibt meist eine Berufsunfähigkeits­versicherung, die eine Arbeitsunfähigkeitsklausel beinhaltet.
  • Eine Arbeits­unfähigkeits­­versicherung schützt somit vor den finanziellen Folgen einer Berufsunfähigkeit oder langfristigen Krankschreibung.
  • Leistungen der Arbeitsunfähigkeits­versicherung können parallel zu Lohnfortzahlungen und Krankengeld bezogen werden.
  • Eine Berufsunfähigkeits­versicherung, die auch gegen langfristige Arbeitsunfähigkeit absichert, ist z.B. für 46,83 € pro Monat möglich.

Das macht eine gute Arbeitsunfähigkeits­versicherung aus

Absicherung temporärer Arbeitsunfähigkeit

Obwohl die Begriffe oft synonym verwendet werden, sind Arbeitsunfähigkeit und Berufsunfähigkeit zweierlei: Zeichnet sich eine Wiederherstellung der Arbeitskraft ab, ist man arbeitsunfähig, aber nicht berufsunfähig. Doch auch Arbeitsunfähigkeit kann mehrere Monate lang anhalten und zu finanziellen Einbußen führen. Aus diesem Grund gibt es eine spezielle Absicherung für diesen Fall: die Arbeitsunfähigkeits­versicherung. Bei dieser handelt es sich in der Regel nicht um eine eigene Versicherung, sondern um eine Berufsunfähigkeits­versicherung, die bereits bei langer Arbeitsunfähigkeit zahlt.

Vorteile einer Arbeitsunfähigkeits­versicherung

  • Berufsunfähigkeitsrente auch bei vorübergehender Arbeitsunfähigkeit
  • Arbeitsunfähigkeitsrente wird zusätzlich zum ­gesetzlichen Krankengeld gezahlt
  • Berufsunfähigkeits­versicherung an sich gehört zu den wichtigsten Absicherungen
  • Arbeitsunfähigkeitsklausel bietet insbesondere Selbständigen wichtigen Schutz.

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Das empfehlen unsere Experten

Die Arbeitsunfähigkeits­versicherung in Form der Berufsunfähigkeits­versicherung wird sehr häufig getestet, obwohl es so ein individuelles Versicherungsprodukt ist. Unsere Versicherungsexperten achten stets darauf, dass Kunden genau den Anbieter der Berufsunfähigkeits­versicherung vermittelt bekommen, der zu ihrer individuellen Situation passt. Folgende Anbieter, die auch regelmäßig sehr gut in Tests abschneiden, können wir uneingeschränkt empfehlen:

Wofür wird eine Arbeits­unfähigkeits­­versicherung benötigt?

Eine Arbeits- bzw. Berufs­unfähigkeits­­versicherung gehört zu den wichtigsten Versicherungen überhaupt und oft ist nichts anderes als eine Berufsunfähigkeits­versicherung gemeint, wenn von einer Arbeitsunfähigkeits­versicherung die Rede ist. Denn genau genommen gibt es jedoch keine Arbeits­unfähigkeits­­versicherung. Angeboten werden dafür Berufs­unfähigkeits­­versicherungen, die dann zahlen, wenn der Versicherte seiner Arbeit dauerhaft nicht nachgehen kann, auch wenn eine Wiederherstellung der Arbeitskraft in der Zukunft abzusehen ist. Das wird den Versicherten in der sogenannten Arbeitsunfähigkeitsklausel zugesichert.

Was ist der Unterschied zwischen Berufsunfähigkeit und Arbeitsunfähigkeit?

Wer von Berufsunfähigkeit spricht, meint umgangssprachlich zumeist die Arbeitsunfähigkeit. Streng genommen gibt es jedoch Unterschiede in der Definition. Als arbeitsunfähig gilt derjenige, der aus gesundheitlichen Gründen seiner beruflichen Tätigkeit momentan nicht nachgehen kann. Die Arbeitsunfähigkeit wird von einem Arzt bescheinigt, indem der Betroffene krankgeschrieben wird. Im Gegensatz dazu ist von einer Berufsunfähigkeit dann die Rede, wenn der Arbeitnehmer seinen Job voraussichtlich dauerhaft nicht mehr ausüben kann.

Darum ist die Absicherung wichtig

Es gibt zahlreiche Gründe, weshalb Arbeitnehmer über einen längeren Zeitraum arbeitsunfähig werden können. Dazu gehören u. a.:

Nicht nur bei handwerklichen Berufen ist das Risiko hoch, berufsunfähig zu werden. Denn vor einer Berufsunfähigkeit ist niemand gefeit: Etwa jede vierte Person wird in ihrem Berufsleben zumindest vorübergehend berufsunfähig. Als Hauptursache für Berufsunfähigkeit gelten psychische und nervliche Erkrankungen, von denen auch Menschen mit Bürojobs oft betroffen sind, gefolgt von Erkrankungen des Skelett- sowie Bewegungsapparates.

Darum ist die Berufsunfähigkeits­versicherung auch die attraktivste Option für die Absicherung der eigenen Arbeitskraft: Im Unterschied zu vielen anderen Formen der Arbeitskraftabsicherung, bei denen nur spezifische Einschränkungen versichert sind, sind hier alle genannten Ursachen für Berufsunfähigkeit versicherbar.

Gesetzliche Erwerbsminderungsrente reicht nicht aus

Wer glaubt, bereits über die ­gesetzliche Erwerbsminderungsrente ausreichend geschützt zu sein, liegt falsch. Zum einen sind die Anforderungen für den Erhalt der Leistungen sehr hoch: Die volle Rente gibt es erst dann, wenn der Betroffene weniger als 3 Stunden pro Tag einem Beruf nachgehen kann. Zum anderen reicht eine Erwerbsminderungsrente in der Regel nicht annähernd aus, um den Verdienstausfall und gegebenenfalls Behandlungskosten zu kompensieren. Eine private Absicherung in diesem Bereich ist essenziell.

Was beinhaltet die sogenannte Arbeits­unfähigkeits­klausel?

Darum ist eine Versicherung mit Arbeitsunfähigkeitsklausel sinnvoll

Einige Tarife lassen sich um eine Arbeits­unfähigkeits­klausel (AU-Klausel) erweitern. Deren Abschluss ist ratsam: Wer nämlich 6 Monate lang arbeitsunfähig ist, gilt nicht automatisch auch als berufsunfähig. Denn selbst bei einer längeren Erkrankung, zum Beispiel einem komplizierten Bänderriss, kann bereits zu Beginn eine vollständige Genesung absehbar sein.

Ein Anspruch auf BU-Rente würde in einem solchen Fall nicht bestehen – es sei denn, eine sogenannte Arbeits­unfähigkeits­klausel ist enthalten. Diese sieht dann eine Rentenzahlung vor, wenn der Versicherungsnehmer mindestens 6 Monate arbeitsunfähig ist. In der Regel ist die Versicherungszahlung auf 18 oder 24 Monate begrenzt. Versicherte sparen sich den aufwendigen Prüfprozess der BU, da der Anspruch auf Leistung bereits mit ärztlicher Diagnose und Krankschreibung entsteht.

Info: Wen müssen Sie bei Arbeitsunfähigkeit informieren?

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Im Fall einer Arbeitsunfähigkeit erhalten Sie von Ihrem Arzt eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung, welche Sie Ihrem Arbeitgeber spätestens am dritten Tag vorlegen müssen. Informieren Sie auch so schnell wie möglich Ihre Versicherungen, von denen Sie im Fall einer Krankschreibung Leistungen wie z.B. Krankengeld erhalten, und achten Sie dabei auf eventuell in den Versicherungsbedingungen festgelegte Meldefristen.

Experten-Tipp:

„Für Selbständige ist die Arbeitsunfähigkeitsklausel besonders wichtig. Für Angestellte gilt es, die Notwendigkeit abzuwägen. Regelungen zur Lohnfortzahlung im Falle einer Arbeitsunfähigkeit können sich je nah ­gesetzlichen Arbeitsbedingungen und Rahmenbedingungen des Arbeitsvertrages unterscheiden. Manche Unternehmen bieten ihren Angestellten eine längere Lohnfortzahlung per Arbeitsvertrag als 6 Wochen. Ist dies der Fall, ist eine separate Arbeitsunfähigkeitsklausel eventuell nicht nötig.“

Foto von Marc Björn Wolter
Marc Björn Wolter
Berater

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Welche Leistungen bietet eine Arbeits­unfähigkeits­­versicherung?

Was leistet die Versicherung über die AU-Klausel hinaus?

Die Arbeitsunfähigkeits­versicherung erbringt die Zahlung einer bei Abschluss des Vertrages vereinbarten monatlichen Rente (Berufsunfähigkeitsrente), wenn der Betroffene seinen Beruf nicht mehr ausüben kann. Unerheblich dabei ist, ob der Versicherte aufgrund einer Krankheit oder eines Unfalls berufsunfähig wird. Maßgeblich ist nur, dass die berufliche Tätigkeit zu mindestens 50 Prozent nicht mehr ausgeübt werden kann. Dies ist die Grenze, die von den meisten Tarifen vorgesehen ist. In besseren Tarifen ist es jedoch bereits ausreichend, wenn ein Arzt prognostiziert, dass die Berufsunfähigkeit voraussichtlich mindestens 6 Monate bestehen wird.


Wichtige Leistungen der Arbeitsunfähigkeits­versicherung im Überblick

Wer sich für den Abschluss einer Arbeitsunfähigkeits­versicherung interessiert, sollte ferner auf folgende Leistungseinschlüsse achten:

Keine abstrakte Verweisung

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Nur wenn der Versicherer auf die abstrakte Verweisung verzichtet, ist gewährleistet, dass der Versicherungsnehmer nicht auf eine andere Tätigkeit verwiesen werden kann, die seiner Qualifikation entspricht – auch wenn dieser gar keine Stelle in diesem Bereich finden würde oder die Bezahlung deutlich schlechter ausfällt.

Einschluss der Nach­versicherungsgarantie

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Die Nach­versicherungsgarantie ermöglicht es, bei einschneidenden Veränderungen der Lebenssituation (z.B. Heirat, Nachwuchs, H­ausbau) die vereinbarte Rente ohne erneute Gesundheitsprüfung zu erhöhen.

Rückwirkende Leistungen bei Arbeitsunfähigkeit

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Ist dies vorgesehen, erhält der Versicherte die Leistungen von dem Zeitpunkt an, an dem die Berufsunfähigkeit tatsächlich eingetreten ist. Auch wenn diese erst später bestätigt wird.

Unterstützung zur Wiedereingliederung des Versicherten

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Gute Tarife unterstützen den Versicherten beim Wiedereinstieg in den Beruf nach einer längeren Arbeitsunfähigkeit. Gute Tarife unterstützen den Versicherten beim Wiedereinstieg in den Beruf nach einer längeren Arbeitsunfähigkeit. Oftmals zahlen Versicherer eine Einmalzahlung von bis zu 6 Monatsrenten.

Pflegezusatzrente

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Im Falle einer festgestellten Pflegebedürftigkeit wird eine lebenslange Rente in Höhe der vereinbarten BU-Rente ausbezahlt. Dieser Zusatz funktioniert ähnlich wie die private Pflegerenten­versicherung.

Auslands­schutz

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Wer beruflich im Ausland tätig ist oder gern weite Reisen unternimmt, sollte darauf achten, dass die BU weltweit Gültigkeit besitzt.

Wie hoch sollte die Berufsunfähigkeitsrente sein?

Die zu vereinbarende Rentenhöhe der Berufsunfähigkeitsrente sollte bis zum ­gesetzlichen Rentenalter von zumeist 67 Jahren mindestens 75 Prozent des Nettoeinkommens absichern. Dies empfehlen auch Versicherungsexperten und Verbraucherschützer.

Besonderheiten bei privatem Krankentagegeld

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Für Menschen, die eine private Krankentagegeld­versicherung abgeschlossen haben, gibt es eine Besonderheit zu beachten: Während sich Zahlungen der Berufsunfähigkeits­versicherung und das Krankengeld der ­gesetzlichen Kranken­versicherung überschneiden dürfen, endet der Anspruch auf das Krankentagegeld der privaten Versicherung mit der Feststellung der Berufsunfähigkeit.

Das gilt auch, wenn die Berufsunfähigkeits­versicherung rückwirkend zahlt – das Krankentagegeld, das für die Monate, in denen bereits die Berufsunfähigkeits­versicherung zuständig war, muss dann zurückgezahlt werden. Um zu vermeiden, dass das zu finanziellen Problemen führt, lohnt sich der Abschluss einer Krankentagegeld­versicherung, die auf solche Rückforderung verzichtet oder aber die Festlegung eines Krankentagegelds und einer Berufsunfähigkeits­versicherung von gleicher Höhe.

Wie sich die Zahlung einer Arbeitsunfähigkeitsrente auf ihre private Krankentagegeld­versicherung auswirkt, können Sie bei Ihren Versicherern erfragen oder in den Versicherungsbedingungen nachlesen, da hier keine pauschale Aussage möglich ist.

Was kostet eine Arbeits­unfähigkeits­ver­sicherung?

Diese Faktoren entscheiden über die Kosten

In erster Linie hängt die Höhe der Prämie vom Eintrittsalter des Versicherungsnehmers ab. Junge Menschen können die Arbeitsunfähigkeits­versicherung vergleichsweise preiswert abschließen. Darüber hinaus spielen die genaue Berufsbezeichnung sowie der Gesundheitszustand eine wesentliche Rolle. Wer bereits unter nennenswerten Vor­erkrankungen leidet, muss mit Zuschlägen, Ausschlüssen oder gar mit der Ablehnung seines Antrags rechnen.

Höher eingestuft werden Berufe mit einem vermeintlich erhöhtem Unfallrisiko. Dies ist etwa bei Dachdeckern oder Bauarbeitern der Fall. Auch für gefährliche Hobbys wie Tauchen oder Fallschirmspringen können Aufschläge drohen. Selbstverständlich beeinflusst auch die gewählte Tarifvariante die Prämienhöhe. Je umfangreicher die Leistungen demnach ausfallen, desto teurer wird die Arbeitsunfähigkeits-Absicherung.


Kostenbeispiel

Unser Beispielkunde ist 30 Jahre alt und Angestellter. Er möchte eine Berufsunfähigkeits­versicherung mit einer Arbeitsunfähigkeitsklausel abschließen, die Ihm bei langfristiger Berufs- oder Arbeitsunfähigkeit eine Berufsunfähigkeitsrente von 1000 € garantiert. Das kann er ab 46,83 € tun und hat die Option, die Rente später flexibel an ein steigendes Einkommen oder Änderungen seiner familiären Situation anzupassen.

Was kostet Sie eine Berufsunfähigkeits­versicherung?

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Wer bietet die beste Arbeits­unfähigkeits­­versicherung an?

Berufsunfähigkeits­versicherungen, darunter auch solche mit der Arbeitsunfähigkeitsklausel, werden regelmäßig von unabhängigen Verbraucherzeitschriften und Ratinghäusern getestet. Wir haben die aktuellsten und aussagekräftigsten Ergebnisse für Sie zusammengetragen:

Berufsunfähigkeits­versicherungen im Test

Arbeits­unfähigkeits­­versicherung ver­gleichen: Unser Tipp für Sie

Darauf sollten Sie achten

Angesichts der Vielzahl an Anbietern und Tarifen sowie der unterschiedlichen Ergebnisse aus den Tests ist es nicht einfach, die bestmögliche Arbeits­unfähigkeits­­versicherung zu finden. Es lohnt sich also, sich die Zeit für einen sorgfältigen Tarifvergleich zu nehmen. Einige der wichtigsten Aspekte, auf die Sie achten sollten, sind die folgenden:

  • Ausreichend hohe Berufsunfähigkeitsrente
  • Arbeitsunfähigkeitsklausel
  • Verzicht auf abstrakte Verweisung
  • Insbesondere für jüngere Versicherungsnehmer: Nach­versicherungsgarantie
  • Rückwirkende Leistung
  • Ausreichend lange Laufzeit (bis zum Rentenbeginn)

Neben dem Tarifvergleich stehen Ihnen auch unsere kompetenten Versicherungsexperten zur Verfügung. Unsere Fachberater mit dem Schwerpunkt Arbeitskraftabsicherung, Arbeitsunfähigkeit und Berufsunfähigkeit beraten Sie gern. Kontaktieren Sie hierzu am besten unser Makler-Team. Wir unterstützen Sie auch gerne dabei, eine anonyme Risikovoranfrage zu stellen, falls Sie Vor­erkrankungen haben oder helfen Ihnen gegebenenfalls, die bestmögliche Alternative zur Berufsunfähigkeits­versicherung zu finden.

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Fazit

Die Bezeichnung Arbeitsunfähigkeits­versicherung beschreibt in der Regel eine Berufsunfähigkeits­versicherung, die nicht nur bei Berufsunfähigkeit, sondern auch bei lang anhaltender Arbeitsunfähigkeit zahlt – achten Sie auf die entsprechende Klausel. Die Berufsunfähigkeits­versicherung im Allgemeinen ist oft die beste Option für die Absicherung der eigenen Arbeitskraft und eine Versicherung, auf die man nach Möglichkeit nicht verzichten sollte.


Die häufigsten Fragen zur Arbeitsunfähigkeits­versicherung

Wann zahlt eine Arbeitsunfähigkeits­versicherung?

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In der Regel zahlt die Arbeitsunfähigkeits­versicherung, wenn man für lange Zeit – üblicherweise mindestens sechs Monate lang – durchgehend krankgeschrieben ist. Die maximale Leistungsdauer variiert stark.

Wie viel kostet eine Berufsunfähigkeits­versicherung im Monat?

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Faktoren wie die Höhe der Berufsunfähigkeitsrente, die gewünschten Leistungen, der Beruf des Versicherungsnehmers sowie dessen Alter und Gesundheitszustand bei Vertragsschluss beeinflussen die Kosten einer Berufsunfähigkeits­versicherung und sorgen so dafür, dass es große individuelle Unterschiede zwischen den Beiträgen gibt. In unserem Rechenbeispiel auf dieser Seite zahlt ein 30-jähriger Versicherungsnehmer monatlich 46,83 Euro für eine Berufsunfähigkeits­versicherung, die auch eine Arbeitsunfähigkeitsklausel beinhaltet, aber aus den zuvor genannten Gründen sind sowohl höhere als auch niedrigere Beiträge möglich.

Was ist der Unterschied zwischen berufsunfähig und arbeitsunfähig?

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Wer vorübergehend nicht arbeiten kann, ist arbeitsunfähig. Wer hingegen seinen zuletzt ausgeübten Beruf dauerhaft nicht mehr oder nur noch mit signifikanten Einschränkungen ausüben kann, gilt als berufsunfähig.

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Katharina Tennius
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