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Hunde­haftpflicht­versicherung
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Hunde­haftpflicht­versicherung

Unsere Empfehlungen für Ihren Schutz - inkl. Test 2019 und Tarif-Vergleich
Das Wichtigste in Kürze
  • Eine Hundehaftpflichtversicherung übernimmt sämtliche Schäden, die das eigene Tier bei Dritten verursacht hat. Dazu gehören also Personen-, Sach- und Vermögensschäden.
  • Im Versicherungsschutz inbegriffen ist immer ein passiver Rechtsschutz. Die Versicherung wehrt also auch unberechtigte Forderungen ab, notfalls vor Gericht.
  • Die Versicherung des Hundes ist in vielen Bundesländern Pflicht – mehr dazu lesen Sie weiter unten
  • Beim Test von Focus-Money schneidet die Agila-Tierversicherung in der Kategorie „Kundenzufriedenheit“ als Testsieger ab. Der Anbieter erhielt in sämtlichen Teilbereichen beste Bewertungen.
  • Die Kosten einer Hundehaftpflichtversicherung sind unter anderem von der Hunderasse abhängig. Ein durchschnittlich großes Tier kann bereits für rund 4 Euro im Monat abgesichert werden.
  • Eine private Haftpflichtversicherung kommt nicht für Schäden auf, die ein Hund verursacht. Der Abschluss einer eigenständigen Hundehaftpflicht ist deswegen für Hundebesitzer notwendig.
So gehen Sie beim Abschluss vor
  • Eine Hundehaftpflichtversicherung ist bereits für wenige Euro im Monat zu haben. Sparen Sie also nicht beim Leistungsumfang!
  • Entscheiden Sie sich für eine ausreichend hohe Versicherungssumme. Wir empfehlen mindestens 5 Millionen Euro, da besonders Personenschäden teuer werden können.
  • Nutzen Sie unseren Tarif-Rechner auf dieser Seite, um kostenlos Tarife zu vergleichen.

Versicherungspflicht ist Ländersache

Die Regelungen zur Hundehaftpflicht sind in Deutschland von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich geregelt. Eine gesetzliche Pflicht für die Hundeversicherung besteht in den folgenden Bundesländern:

  • Berlin
  • Hamburg
  • Niedersachsen
  • Sachsen-Anhalt
  • Schleswig-Holstein
  • Thüringen

Aber auch wenn es keine gesetzliche Vorschrift ist, empfiehlt es sich, kein finanzielles Risiko einzugehen und eine Tierhalter-Haftpflichtversicherung abzuschließen. Denn für Schäden, die ein Hund verursacht, haftet der Hundehalter in unbegrenzter Höhe mit seinem Privatvermögen.

Übersicht zur Versicherungspflicht von Hunden (nach Bundesländern)

Generelle Versicherungspflicht Versicherungspflicht nur für gefährliche Rassen Versicherung freiwillig
Bundes-länder Berlin, Hamburg, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen Baden-Württemberg, Bayern, Brandenburg, Bremen, Hessen, NRW, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen Mecklenburg-Vorpommern

Leistungen: Was zahlt die Hundehaftpflicht­?

Zu den Leistungen einer Hundehaftpflichtversicherung zählen in erster Linie die Kostenübernahme bei Schadensfällen, die der Hund verursacht hat, und die Abwehr von unberechtigten Forderungen (der s. g. passive Rechtsschutz). Muss also eine unberechtigte Forderung abgewehrt werden, übernimmt die Versicherung die Kosten – natürlich auch, wenn der Fall vor Gericht landen sollte.

Übersicht der wichtigsten Leistungen

  • Absicherung von Sachschäden
  • Absicherung von Schadensersatzforderungen
  • Zahlung bei Bissverletzungen
  • Schutz bei Verkehrsunfällen
  • Absicherung von Vermögensschäden
  • Versicherungsschutz nach Art einer Rechtsschutzversicherung
  • Übernahme von Mietsachschäden
  • Schutz bei Deckschäden
  • Abdeckung Fremdhüterrisiko
  • Forderungsausfalldeckung
  • Schutz bei Teilnahme an Veranstaltungen
  • Zusatzleistung: Krankenversicherung für Hunde

Hundehaftpflicht

Mit dem Leistungsbaustein „Hüten durch Dritte“ sind nicht nur Familienangehörige geschützt, sondern auch weitere Personen, die mit dem Hund unterwegs sind.

Der Auslandsschutz ist besonders für Hundebesitzer empfehlenswert, die ihren Hund mit in den Urlaub nehmen.

Listenhunde haben es schwerer
Die Versicherungsgesellschaften führen hauseigene Listen, auf denen Hunderassen geführt werden, die statistisch gesehen entweder besonder häufig Schäden verursachen oder besonders teure bzw. heftige Schäden verursachen. Steht die Hunderasse des eigenen Hundes auf so einer Liste, fällt die Versicherungsprämie besonders hoch aus – oder es wird überhaupt kein Versicherungsschutz gewährt. S. g. Kampfhunde tauchen auf diesen Listen z. B. häufig auf. Besitzer eines „Listenhundes“ sollten also unbedingt mehrere Angebote miteinander vergleichen, um nicht mehr zu zahlen als notwendig.

Wer ist alles versichert?

Grundsätzlich gilt: Familienmitglieder, die mit dem Versicherungsnehmer in einem Haushalt leben, sind vom Versicherungsschutz eingeschlossen. Wenn auch Freunde und Bekannte mitversichert werden sollen, muss dieses bei der Tarif-Auswahl berücksichtigt werden. Hier ist der Leistungsbaustein „Hüten durch Dritte“ notwendig, der bei vielen Versicherern gegen einen geringen Aufpreis mit aufgenommen werden kann – wenn der Baustein nicht ohnehin schon zu den Leistungen des Tarifs gehört.

Das Angebot für Besitzer von s. g. Kampfhunden ist eingeschränkt. Nicht alle Versicherer bieten einen Versicherungsschutz für sämtliche Hunderassen an. In einigen Fällen ist der Abschluss einer Zusatzversicherung notwendig.

Für Assistenzhunde wie zum Beispiel Blindenhunde gibt es ebenfalls Zusatzversicherungen. Wer diese Tiere absichern möchte, sollte dieses bei der Tarifsuche im Hinterkopf behalten.

Ein weiterer Baustein ist der Schutz gegen Verstöße von Halterpflichten. Dieser Baustein ist wichtig, wenn ein Hund ohne Leine einen Schaden verursacht hat, obwohl der Hund eine Leine hätte tragen müssen.

Wie hoch sind die Kosten einer Hundehaftpflicht?

Die Höhe der Kosten für eine Hundehaftpflichtversicherung sind von mehreren Faktoren abhängig. Dabei spielt die Höhe der Deckungssumme eine Rolle, genauso wie die Anzahl der zu versichernden Tiere. Viele Versicherungsgesellschaften bieten nicht selten einen Rabatt für mehrere Tiere. Weiterhin richten sich die Kosten nach der Hunderasse, danach ob Zusatzleistungen gewünscht sind.

Hundehaftpflicht-Kosten: Jahresbeiträge besonders günstig

Wer die Kosten für die Hundehaftpflicht in einem überschaubaren Rahmen halten will, wählt eine Jahresrechnung. Die Prämie wird dann einmal im Jahr gezahlt. Aufgrund der meist geringen Versicherungskosten sollte das in der Regel möglich sein. Wer nämlich eine vierteljährliche, halbjährliche oder sogar monatliche Rechnungsstellung vereinbart, muss mit Teilzahlungszuschlägen rechnen, die der Versicherer geltend macht. Die Bezahlung in einer einmaligen Summe pro Jahr ist die günstigste Variante, hier macht der Versicherer keine Zuschläge geltend.

Kombinationen sind möglich
Die Hundehaftpflicht kann je nach Anbieter auch mit anderen Versicherungsangeboten für den Vierbeiner verbunden werden, beispielsweise mit einer Hunde-Krankenversicherung oder einem OP-Schutz. Die Versicherung im Paket kann Preisvorteile haben.

Sie finden Kombinationen von Hundehaftpflicht und Hunde OP Krankenversicherung.
Die Höhe der Prämie wird auch dadurch beeinflusst, ob Sie eine Selbstbeteiligung vereinbaren und in welcher Höhe. Schon durch eine geringe Selbstbeteiligung verringert sich der Beitrag. Bei vielen Versicherungsunternehmen lassen sich die Beiträge auch senken, wenn man nicht monatlich, sondern jährlich bezahlt.

Kostenfreier Tarif-Rechner zur Hundehaftpflichtversicherung

Aktuelle Tarife aus 2019 für Sie persönlich angepasst und optimiert.

Ist die Versicherung steuerlich absetzbar?

Beiträge zur Hundehaftpflicht können steuerlich geltend gemacht werden, denn Haftpflichtversicherungen haben den Zweck, den Versicherten finanziellen Schutz zu bieten. Deshalb können Versicherte sie als Sonderausgaben oder sonstige Vorsorgeaufwendungen gegenüber dem Finanzamt in der Steuererklärung angeben. Allerdings gibt es für das steuerliche Absetzen Höchstbeträge, die man in der Regel schon durch die Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung ausschöpft.

Normale Haftpflicht deckt Schäden durch Hunde nicht ab
Eine reguläre Haftpflicht deckt Schäden durch Hunde nicht ab. Im Bereich der privaten Haftpflichtversicherungen werden grundsätzlich die Schäden an Dritten abgesichert, für die Sie verantwortlich sind. Kleinere Tiere wie Meerschwein, Hase oder Wellensittich sind oftmals in der Haftpflicht mitversichert. Schäden, die Hunde verursachen, sind allerdings nicht abgedeckt. Hierfür wird die Hundehaftpflicht- oder allgemeiner, die Tierhalter-Haftpflichtversicherung benötigt.

Erklärvideo – 3 wichtige Dinge bei der Hundehaftpflicht

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Test & Testsieger: Hundebesitzer überwiegend zufrieden

Wie schätzen versicherte Hundehalter ihren Anbieter ein? Wie zufrieden sind sie mit dem Service und wie mit den Leistungen? ServiceValue hat in Kooperation mit FocusMoney bei den Kunden von Hundehaftpflichtversicherungen nachgefragt.

Mehr als 1.500 Versicherte nahmen an der online durchgeführten Umfrage teil und bewerteten ihren Versicherer hinsichtlich Preis-Leistungs-Verhältnis, Tarifleistung, Service, Beratung, Kommunikation und Schadensregulierung.

Nach Beendigung der Umfrage lagen Ergebnisse zu 26 Anbietern von Hundehaftpflichtversicherungen vor. Acht von ihnen werden mit „sehr gut“ bewertet und sieben weitere sind „gut„.

Testsieger: Faires Preis-Leistungs-Verhältnis

Versicherungsunternehmen Bewertung
Agila Tierversicherung sehr gut
CosmosDirekt
Generali
GVO
HanseMerkur
NV-Versicherungen
Rhion

Testsieger: Faire Schadensregulierung

Versicherungsunternehmen Bewertung
AachenMünchener sehr gut
Agila Tierversicherung
Allianz
DEVK
GVO
R+V
Uelzener
Testsieger 2018: Agila Hundhaftpflichtversicherung
Testsieger der Umfrage ist die Agila Tierversicherung. Sie ist der einzige Anbieter, der durchweg beste Bewertungen erhält und in allen Teilbereichen sehr gut abschneidet.

So wurde getestet

Die Fachleute von ServiceValue führten eine Online-Umfrage mit mehr als 1.500 Versicherungskunden durch. Die Befragten konnten bis zu zwei Anbieter bewerten. Einzige Voraussetzung für die Teilnahme war, dass man bei der Versicherung in den letzten zwölf Monaten Kunde war.

Inhalt der Umfrage

Im Gesamtergebnis sollte ermittelt werden, wie die Versicherer aufgestellt sind und als wie fair sie von ihren Kunden eingeschätzt werden. Dafür sollten die Befragten die Versicherungen in Bezug auf verschiedene Aspekte bewerten.

Bewertungsbereiche der Kundenumfrage
  • Gesamtzufriedenheit (z. B. Kundenorientierung und Weiterempfehlungsbereitschaft)
  • Faire Tarifleistung (z. B. Transparenz der Produkte und Leistungen,  Tarifauswahl,  Deckungs-/Leistungserweiterungen)
  • Faire Kundenberatung/-service (z. B. Eingehen auf Kundenbedürfnisse, Fachkompetenz, Erreichbarkeit)
  • Faire Kundenkommunikation (z. B. Verständlichkeit der Angebots- und Vertragsunterlagen, Orientierung auf der Website)
  • Faires Preis-LeistungsVerhältnis (z. B. Preisstabilität, Belohnung von Kundentreue)
  • Faire Schadenregulierung (z. B. Reaktionszeit im Schadenfall, Unkomplizierte Schadenabwicklung, Regulierungsumfang, Kulanz bei Schadenersatzansprüchen)

Test-Fazit: Zahlreiche gute Versicherungen

Mehr als die Hälfte der Hundehaftpflichtversicherungen erhalten überdurchschnittliche Bewertungen. Sie handeln demnach aus Kundensicht fair und auch das Preis-Leistungs-Verhältnis wird vielfach als angemessen und fair bewertet. Die Ergebnisse sind über alle Teilbereiche hinweg sehr ausgewogen. Das heißt, es gibt kein Thema bei dem die Versicherer im Vergleich zu anderen Bereichen schlechter abgeschnitten hätten. – Quelle: ServiceValue, 7/2018

BERATER-TIPP

»Wenn Sie mit Ihrem Hund häufig im Ausland Urlaub machen, sollten Sie darauf achten, dass der Versicherungsschutz beim Grenzübertritt nicht erlischt. Ansonsten haben Sie an Ihrem Urlaubsort keine gültige Versicherung!«

Darum lohnt sich ein Vergleich der Tarife

Die Versicherungen berücksichtigen verschiedene Parameter, wenn es um die Festlegung der Beitragshöhe geht. Am wichtigsten sind 3 Faktoren:

  • die Hunderasse,
  • der Leistungsumfang,
  • das Arbeitsverhältnis des Hundehalters.

Die Hunderasse

Wenn es um die Bemessung der Beitragshöhe geht, schauen die Versicherer zunächst in die eigene Statistik. Und diese sieht von Versicherer zu Versicherer verschieden aus.

Wenn zum Beispiel bei der Versicherung A der eigene Hund zu einem sogenannten Listenhund zählt, also zu einer Rasse gehört, die laut Statistik häufiger einen Schaden verursacht, kann es durchaus sein, dass dieses bei Versicherung B nicht der Fall ist.

In diesem Fall lohnt sich also ein Hundehaftpflichtversicherungs-Vergleich!

Denn bei der Versicherung B wird der eigene Hund als “unauffällig” eingestuft – der Beitragssatz ist deutlich niedriger als bei Versicherung A.

Der Leistungsumfang

Wie auch bei allen anderen Versicherungsformen kommt es auch bei der Hundehaftpflicht darauf an, gegen welche Schäden man sich absichern möchte. Hier sollten die Hundehalter bei den verschiedenen Angeboten genau hinschauen, in welchen Fällen der eigene Hund überhaupt geschützt ist. Denn hier kann es durchaus passieren, dass man den eigenen Hund “überversichert” – und damit monatlich deutlich mehr zahlt als eigentlich notwendig.

Ein Beispiel

Ein Hundehalter, der mit seinem Hund hauptsächlich abseits von stark befahrenen Straßen unterwegs ist (zum Beispiel in Parks und Wäldern), sollte sich überlegen, ob die Versicherung Verkehrsschäden überhaupt absichern sollte.

Der selbe Hundehalter sollte wiederum genau hinschauen, welche Versicherung für den vollen Schaden aufkommt, wenn der Vierbeiner nicht an der Leine geführt wird. Denn es gibt durchaus Versicherer, die einen Schaden nur dann übernehmen, wenn der Hund an der Leine geführt wird. Ein Hund, der häufig ohne Leine unterwegs ist, ist bei dieser Hundehaftpflichtversicherung “mit Leinenzwang” vermutlich nicht so gut aufgehoben.

Und auch hier gilt: In diesem Fall lohnt sich also ein Hundehaftpflichtversicherungs-Vergleich!

Genau hinschauen sollte man auch, wenn mehrere Personen den Hund ausführen. Denn wenn sich nicht nur Familienmitglieder um das Tier kümmern, sollte man bei der Wahl der Hundehaftpflicht darauf achten, dass die Police auch bei Freunden und Bekannten greift.

Das Arbeitsverhältnis des Hundehalters

Entscheidend für die Beitragshöhe kann zudem das Arbeitsverhältnis des Versicherungsnehmers sein. Besonders günstig werden hier in der Regel Beamte versichert – allerdings nicht in jedem Fall.

Wer vermutet, dass aufgrund des Arbeitsverhältnisses ein besonders niedriger Versicherungsbeitrag möglich ist, sollte sich die verschiedenen Tarife genau anschauen.

BERATER-TIPP

»Auch bei der Hundehaftpflicht gilt: Der Versicherer unterscheidet zwischen beweglichen und unbeweglichen Mietsachschäden. Oft sind auch Selbstbeteiligungen versteckt. Oder die Leistungen sind stark gekürzt. Es kann sogar sein, dass überhaupt kein Versicherungsschutz besteht.«

Sonderleistungen

Eine Absicherung für Mietsachschäden ist nicht in jeder Police enthalten, kann aber wichtig sein. Wenn Ihr Hund im Hotelzimmer das Bett beschädigt oder bei Freunden das Laminat zerkratzt, kann eine gut gewählte Versicherung helfen. Viele Versicherer bieten auch ganz spezielle Tarife an, wie zum Beispiel den Schutz für Schlittenrennen.

Kostenfreier Tarif-Rechner zur Hundehaftpflichtversicherung

Aktuelle Tarife aus 2019 für Sie persönlich angepasst und optimiert.

Auch Züchter können sich angemessen absichern: Wenn Sie Hunde zur Zucht nutzen, wird das von einigen Versicherungsunternehmen berücksichtigt. Diese bieten einen erweiterten Versicherungsschutz, der die Welpen kostenlos mitversichert.

Gegen größere Schäden absichern

Die Deckungssumme sollte möglichst hoch gewählt werden, denn im Fall der Fälle können rasch hohe Kosten zusammenkommen. Werden Menschen verletzt, summieren sich Behandlungskosten, Verdienstausfall und Schmerzensgeld. Werden durch die Folgen eines Unfalls bleibende Gesundheitsschäden verursacht, ist die Höhe des Schadens kaum abzusehen.

Hohe Deckungssumme wählen
In der Regel gilt eine Deckungssumme von mindestens 3 bis 5 Millionen Euro als ratsam. Gerade ältere Versicherungsverträge bieten hier oftmals nur viel niedrigere Deckungssummen. Ist das der Fall, sollte über ein Wechsel oder eine Anpassung nachgedacht werden. Denn gerade im Bereich der Haftpflichtversicherung sind hohe Versicherungssummen sinnvoll, da man nach dem Gesetz bei Schäden an Dritten unbegrenzt haftbar ist.

Unser Fachportal zum Thema Hundehaftpflichtversicherung: hundehaftpflichtversicherungen-vergleich.de

Dieser Artikel wurde zuletzt am 11.07.2019 aktualisiert.
Über den Autor
Claudia Täubner
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