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Berufs­un­fähig­keits­ver­siche­rung für Schüler

Eine BU für Schüler lohnt sich: Die Beiträge sind niedrig und der Schutz kann später angepasst werden
Das Wichtigste in Kürze
  • Eine Berufs­un­fähig­keits­ver­siche­rung für Schüler schützt sicher und flexibel bis zum Renten­eintritt.
  • Die Kosten der BU sind aufgrund des jungen Eintrittsalters und guten Gesundheits­zustandes für Schüler besonders günstig.
  • Die niedrige Risiko­einstufung als Schüler gilt i. d. R. dauerhaft – auch wenn später ein risiko­reicher Beruf aufgenommen wird.
  • Nach­versiche­rungs­garan­tien sorgen dafür, dass der Ver­sicherungs­schutz stets der aktuellen Lebens­situation entspricht.
  • Im Test 2018 von Softfair können v. a. die Alte Leipziger, Universa, Axa und Continentale mit ihren BU-Tarifen für Schüler überzeugen.

Berufs­un­fähig­keits­ver­siche­rung für Schüler

Eine Berufs­un­fähig­keits­ver­siche­rung bietet finanziellen Schutz bei einem Verlust der Arbeitskraft. Doch Schüler verfügen weder über einen Beruf, noch über ein Einkommen. Auch die Wahrscheinlichkeit, dass ein Kind bereits im Schulalter berufsunfähig wird, ist schwindend gering. Dennoch bietet eine rechtzeitige Absicherung ausgezeichnete Vorteile. Der größte Vorteil liegt in den sehr niedrigen Beiträgen, da Schüler i. d. R. jung und gesund sind. Der Versicherungs­schutz begleitet junge Leute dann auch im weiteren Verlauf ihrer beruflichen Karriere. In der Berufs­un­fähig­keits­ver­siche­rung für Kinder bzw. Schüler gilt übrigens das Zur-Schule-gehen als „berufliche Tätigkeit“.

Definition 'Berufsunfähigkeit' für Schüler: Das steht im Vertrag
„Bei Schülern liegt Berufsunfähigkeit vor, wenn die versicherte Person durch Krankheit, Körperverletzung oder Unfallfolgen für mindestens 6 Monate so eingeschränkt ist, dass sie außerstande ist, als Schüler am Unterricht an einer allgemeinen Schule oder Sekundar­stufe I oder Sekundar­stufe II ohne spezielle Förderung teilzunehmen und auch keine andere, ihrer Ausbildung und Erfahrung sowie bisherigen Lebensstellung entsprechende Tätigkeit konkret ausübt.“

Keine gesetzliche Absicherung für Schüler

Wenn Schüler aufgrund von Krankheit oder Unfall ihre Schulausbildung nicht mehr fortsetzen können, gibt es keine Leistungen vom Staat! Die gesetzliche Erwerbs­minderungs­rente setzt voraus, dass in die gesetzliche Rentenversicherung eingezahlt wurde. Dies ist bei Schülern und Studenten nicht der Fall. Die gegenwärtigen und zukünftigen finanziellen Nachteile wären – ohne private BU – von den Eltern bei Schul­unfähig­keit komplett selbst zu tragen.

Vorteile der Berufs­un­fähig­keits­ver­siche­rung für Schüler

  • Vergleichsweise geringe Beiträge für die gesamte Laufzeit
  • Aufgrund der guten gesundheitlichen Situation keine Zuschläge oder Leistungsausschlüsse
  • Versicherungs­schutz kann bei Beginn des Studiums, Ausbildung oder Aufnahme des Berufs angepasst werden
  • Schulunfähigkeit oftmals mitversichert

Wenn Schüler später in einen risikoreichen Beruf einsteigen

Gerade junge Leute, die später in einem Beruf arbeiten möchten, in dem sie gesundheitlichen Risiken ausgesetzt sind, profitieren von einem frühzeitigen Vertrags­abschluss. Solche Berufsgruppen können von Versicherern als besonders risikoreich eingestuft werden. Dies kann entweder an der starken körperlichen oder auch psychischen Belastung liegen. Wer später beispielsweise als Handwerker oder Pflegekraft tätig ist, würde bei einem späteren Eintritt in die BU aufgrund des riskanten Berufs einen hohen Beitrag zahlen.

Wichtig ist, dass bei dem Versicherer keine Pflicht zur Nachmeldung bei einer beruflichen Veränderung besteht. Nur so ist gewährleistet, dass der Beitrag auch nach dem Wechsel in einen riskanteren Beruf unverändert bleibt.

BERATER-TIPP

»Da Versicherer nicht abschätzen können, welchen Beruf ein Schüler nach seinem Abschluss ausüben wird, werden diese in der Regel in mittlere Tarife eingeordnet. Die Beiträge können sich jedoch zukünftig reduzieren, wenn beispielsweise eine akademische Laufbahn eingeschlagen wird.«

… mehr zum Thema Berufswechsel in der BU

Leistungen der Berufs­un­fähig­keits­ver­siche­rung für Schüler

Besteht eine Einschränkung infolge einer Krankheit oder anderer körperlicher Beschwerden von mindestens 50 Prozent und der Schüler kann den Schulunterricht in den kommenden sechs Monaten nicht besuchen, übernimmt der Versicherer die Zahlung der vereinbarten Berufs­unfähig­keit­srente. Die genauen Modalitäten ergeben sich aus den Bedingungen der einzelnen Versicherer.

Wichtige BU-Leistungen für Schüler

Viele Versicherer, die eine Berufs­un­fähig­keits­ver­siche­rung für Schüler anbieten, versichern Kinder ab 10 Jahren. Die Höhe der BU-Rente ist für Schüler oftmals auf max. 1.000 Euro monatlich begrenzt. Einige Versicherer bieten jedoch auch eine BU-Rente von 1.500 Euro für Kinder an. Nichtsdestotrotz kann die Höhe der Monatsrente später im Vertrag angepasst werden.
Die BU für Schüler sollte unbedingt eine Nach­versiche­rungs­garan­tie bieten. Damit wird sichergestellt, dass einzelne Bedingungen, wie die Rentenhöhe, zu späteren Zeitpunkten ohne erneute Gesundheits­prüfung angepasst werden kann. Gerade für junge Versicherte ist das besonders wichtig. Auf diese Weise kann die Versicherung stets auf die aktuelle Lebenssituation abgestimmt werden und wächst quasi mit.
Eltern sollten darauf achten, dass die BU für Schüler einen „echten“ BU-Schutz bietet. Es sollte analog zur Berufs­un­fähig­keits­ver­siche­rung für Erwachsene der zuletzt ausgeübte Beruf, also die zuletzt besuchte Schulform geprüft werden. Auch sollte die Klausel zur abstrakten Verweisung ausgeschlossen sein, damit Ihr Kind bspw. nicht auf eine Sonderschule verwiesen werden kann, wenn es den Unterricht im Gymnasium nicht mehr besuchen kann. Zum echten BU-Schutz gehört auch, dass auch wirklich die Berufsunfähigkeit versichert ist. Enthält der Vertrag eine sog. Erwerbsunfähigkeitsklausel, zahlt der Versicherer nur, wenn das Kind gar keinem Beruf nachgehen bzw. gar keine Schule mehr besuchen kann.
Sinnvoll ist zudem die Vereinbarung einer sog. Beitrags­dynamik. Dabei werden die Beiträge jährlich um einen festgelegten Prozentsatz erhöht, um die Inflation auszugleichen. Idealerweise läuft die Versicherung bis zum Renteneintritt – bei Schülern eine lange Zeit. Ohne Dynamik­vereinbarung würde das bis dahin angesparte Geld an Wert verlieren.
Unterschied Berufsunfähigkeit und Erwerbsunfähigkeit beachten
Neben einer Berufs­un­fähig­keits­ver­siche­rung (BU) gibt es auch die Erwerbs­unfähig­keits­ver­sicherung (EU). Wichtig ist jedoch, sich für eine BU zu entscheiden, denn die Versicherung bietet bereits Schutz, wenn der eingeschlagene, konkrete Beruf nicht mehr ausgeübt werden kann. Die EU zahlt dagegen nur, wenn der Versicherte gar nicht mehr erwerbsfähig ist.

… mehr zu den Leistungen einer BU

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Kosten der Berufs­un­fähig­keits­ver­siche­rung für Schüler

Die Kosten einer BU werden in jedem Fall individuell berechnet. In der Regel zahlen Schüler im Alter von 10-13 Jahren einen Monatsbeitrag von 20-50 Euro.

Wie hoch die genauen Beiträge für die BU für Schüler sind, ist von verschiedenen Faktoren abhängig:

  • Höhe der vereinbarten BU-Rente
  • Eintrittsalter
  • Gesundheits­zustand
  • Einordnung in Berufsgruppe durch den Versicherer
  • Vereinbarte Tarif
Unter anderem spielt der Gesundheits­zustand eine Rolle bei der Beitragshöhe. Schüler sichern sich durch den frühzeitigen Abschluss günstige Konditionen für die gesamte Versicherungs­laufzeit. Im jungen Alter gibt es in der Regel keine Vorerkrankungen und keine gesund­heitlichen Probleme, so dass der Beitrag ohne Risikozuschläge auskommt. Dies kann im Erwachsenenalter nämlich durchaus der Fall sein.
Versicherer stufen Schüler aufgrund der Tätigkeit des Zur-Schule-gehens oftmals in eine mittlere Risikoklasse. Schüler stellen für Versicherungs­gesell­schaften zwar ein niedriges Risiko dar, ihnen eine monatliche Rente zahlen zu müssen. Sie können jedoch nicht abschätzen, welchen Beruf der Schüler später einmal ausüben wird. Der große Vorteil hier: Bei einigen Versicherern bleibt diese Einstufung für die gesamte Laufzeit bestehen – auch wenn der Schüler später Auszubildender zum Mechatroniker oder später Dachdecker werden sollte. Zum Vergleich: Nehmen wir an, dass die BU für einen 16-jährigen Schüler ca. 40 Euro im Monat kostet. Ein gleich­altriger Azubi zum Dachdecker würde bereits 100 Euro monatlich zahlen.

Mehr Hinweise und Rechenbeispiele finden Sie auf der Berufs­un­fähig­keits­ver­siche­rung für Kinder, die der BU für Schüler in vielen Punkten gleicht:

… mehr zu den Kosten der BU für Kinder

Berufs­un­fähig­keits­ver­siche­rung für Schüler im Test

Nicht jeder Anbieter der Berufs­un­fähig­keits­ver­siche­rung hat ein entsprechendes Angebot für Schüler im Portfolio. Hier ist eine gute BU-Beratung besonders wichtig. Unsere Versicherungsexperten haben mit einigen Versicherern bereits seit mehreren Jahren sehr gute Erfahrungen gemacht. Eine Übersicht finden Sie hier:

… unsere Top-Empfehlungen für die BU

Unabhängige Testergebnisse zur BU

Unabhängige Tests bieten sich daher sehr gut als Orientierung an, um zu erfahren, welche Anbieter überhaupt infrage kämen. Das Unternehmen Softair hat im Mai 2019 verschiedene BU-Versicherer genauer unter die Lupe genommen. Die Tarife wurden für verschiedene Berufsgruppen getestet – darunter auch für Schüler (Quelle).

Dabei schnitten unter anderem folgende Versicherer mit sehr guten Ergebnissen für die Schüler­berufs­un­fähig­keits­ver­siche­rung ab:

VersichererTarifBewertung
Alte LeipzigerSBU5 Punkte
AxaSBU ALVSBV5 Punkte
CondorC80 SBU5 Punkte
ContinentalePremiumBU5 Punkte
Swiss LifeSBU, KlinikRente.BU5 Punkte
UniversaPremiumSBU18, ExklusivSBU185 Punkte

Faktoren für den BU-Vergleich für Schüler

Mit einer Berufs­un­fähig­keits­ver­siche­rung bindet man sich an das Versicherungs­unternehmen für eine lange Zeit. Für Schüler ist die Zeitspanne bis zur Rente sogar noch länger. Eltern sollten daher einen vertrauenswürdigen, leistungsstarken und finanzstarken Versicherer wählen.

Beim Vergleich von Tarifen kommt es häufig auf die Kosten der Versicherung an. Dennoch sollten Sie weitere wichtige Kriterien vor Vertrags­abschluss in Ihre Überlegungen einbeziehen:

Einige Versicherer zahlen die Rente auch bei einer vorübergehenden Krank­schreibung bereits ab dem vierten Monat. Weiterhin sollte im Vertrag vereinbart werden, dass auch rückwirkend die BU-Rente gezahlt wird, falls die Überprüfung durch Ärzte und Versicherer länger dauert.
Dies ist besonders wichtig, da der Versicherer ansonsten den Schüler auf eine Sonderschule verweisen kann, wenn dieser zu krank oder eingeschränkt ist, das Gymnasium weiter zu besuchen. In einem solchen Fall muss der Versicherer nämlich nicht zahlen.
Diese Regelung im BU-Vertrag ist besonders für junge Versicherte enorm wichtig. Im Laufe des Lebens passiert viel: Aufnahme einer Ausbildung oder eines Studiums, Eintritt ins Arbeitsleben, Heirat, eigene Kinder, höheres Einkommen und somit höherer Bedarf im Falle eine Berufs­un­fähig­keit. Mit der Nach­versiche­rungs­garan­tie ist eine flexible Anpassung der Bedingungen gewährleistet. Ein leistungs­starker BU-Vertrag erlaubt dies sogar ohne erneute Risiko- oder Gesundheitsprüfung.
Im BU-Vertrag sollte außerdem stehen, dass ein Berufswechsel der Versicherung nicht gemeldet werden muss. Gerade bei einem so frühen Abschluss wie als Schüler kann sich das Berufsleben noch öfters ändern. Entscheidet sich Ihr Kind, später einmal vom Bürokaufmann zum Industriemechaniker zu wechseln, behält er die niedrige Risiko­einstufung und somit niedrigere Beiträge bei, wenn er diesen Berufswechsel nicht melden muss.
Vereinbaren Sie unbedingt eine Vertrags­laufzeit bis zum Renteneintrittsalter. Dies wirkt erst einmal sehr lang, doch so können Sie sichergehen, dass Ihrem Kind auch später keine Versorgungslücken entstehen. Ärgerlich wäre es, wenn Sie eine Laufzeit bis 59 vereinbaren und Ihr Kind mit 60 berufsunfähig werden sollte.

Fazit

Eltern, die besonders früh für ihr Kind vorsorgen möchten, schließen eine Berufs­un­fähig­keits­ver­siche­rung bereits im Schulalter für ihre Kinder ab. Damit profitieren sie von niedrigen Beiträgen, flexiblen Bedingungen und der Gewissheit, dass das Kind für jetzt und für später abgesichert ist.

Doch die Wahl des passenden Versicherer und Tarifs ist als Laie nicht einfach. Wenden Sie sich daher an unsere Spezialisten zum Thema Berufs­unfähig­keit. In einer kostenfreien Beratung helfen Ihnen unsere BU-Experten, die richtige Absicherung für Ihr Kind zu finden. Kontaktieren Sie uns unter 030 – 120 82 82 8 oder unter kontakt@transparent-beraten.de. Sie können auch unser kostenloses Formular nutzen, um einen Tarif-Vergleich anzufordern.

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Dieser Artikel wurde zuletzt am 20.08.2020 aktualisiert.
Über den Autor
Mario Müller
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