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Altersvorsorge

Unsere Empfehlungen für Ihre Vorsorge - inkl. Test 2019 und Tarif-Vergleich
Das Wichtigste in Kürze
  • Die staatliche Rente fällt immer geringer aus – die private Altersvorsorge wird für die meisten Menschen immer wichtiger.
  • In Deutschland gibt es drei Säulen der Altersvorsorge (auch: „Schichten“): die Basis-Vorsorge (z. B. die gesetzliche Rente), die geförderte Vorsorge (z. B. Riester-Rente) und die ungeförderte Altersvorsorge (z. B. Lebensversicherung).
  • Menschen, die sich nicht allein auf die gesetzliche Rente verlassen möchten (oder können – z. B. Selbstständige), investieren in die zweite und/oder dritte Säule.
  • In welche der beiden Säulen investiert werden sollte, hängt von persönlichen Faktoren ab.
  • Zu den persönlichen Faktoren gehören z. B. das Arbeitsverhältnis (angestellt oder selbstständig?), das Sparziel (zusätzliche Rente im Alter oder eigener, abbezahlter Wohnraum?) und auch das Sparverhalten (konservativer oder renditeorientierter Sparer?).
  • Im unabhängigen Test des Deutschen Instituts für Service-Qualität ging die Alte Leipziger als Testsieger hervor (Test 2019). Auf Platz zwei und drei landeten die Tarife der Hannoverschen und der Continentalen.
So gehen Sie beim Abschluss vor
  • Wenn Sie Angebote vergleichen, sollten Sie in einem ersten Schritt die Höhe Ihrer Rente nach derzeitigem Stand ermitteln (z. B. die Höhe der staatlichen Rente – s. Renteninformationsblatt).
  • In einem zweiten Schritt überlegen Sie, wie viel Geld Sie im Alter benötigen bzw. anstreben. Die Differenz zur vermuteten Rente nennt sich Rentenlücke – und diese Lücke gilt es zu schließen.
  • In einem dritten Schritt berücksichtigen Sie Ihre persönlichen Voraussetzungen („persönliche Faktoren“): Welches Sparziel gibt es? Soll das Geld eher konservativ oder eher renditeorientiert angelegt werden? Und ebenfalls wichtig: Wie viel Zeit bleibt bis zur Rente?
  • Nehmen Sie sich Zeit für die Planung Ihrer Altersvorsorge! Es geht häufig um einen langen Sparzeitraum.
  • Nutzen Sie unser Kontaktformular, um sich von unseren Fachleuten beraten zu lassen und um kostenlos Angebote zu erhalten.

Welche Form der Altersvorsorge ist die richtige?

Welche Altersvorsorge für Sie die richtige ist, hängt von verschiedenen Faktoren ab, zum Beispiel:

  • Sind Sie angestellt oder arbeiten selbstständig?
  • Möchten Sie bis zum Renteneintrittsalter jeden Monat einen festen Betrag sparen oder lieber flexibel bleiben? Kommt womöglich eine eigene Immobilie als Altersvorsorge infrage?
  • Wie wahrscheinlich ist es, dass Sie bis zur Rente pausenlos erwerbstätig sind? Gemeint: Wie wahrscheinlich ist es, dass Sie nicht arbeitslos werden?

Diese Punkte sind wichtig, um beispielsweise entscheiden zu können, ob eine staatlich geförderte Form der Altersvorsorge sinnvoll ist oder nicht (z. B. die Riester-Rente, die häufig für Angestellte sinnvoll ist, oder die Rürup-Rente, die sich häufig für Selbstständige lohnt).

Wer flexibel bleiben möchte, sollte womöglich über fondsbasierte Vorsorgeformen nachdenken, während Personen, die aufgrund ihres Berufs nicht pausenlos erwerbstätig sein werden, nach einer Hartz-IV-sichere Altersvorsorge Ausschau halten sollten.

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Altersvorsorge-Formen – von staatlich bis privat

Gesetzliche Altersvorsorge

Die gesetzliche Vorsorge basiert auf dem Umlageverfahren. Vom Arbeitnehmer wird Kapital per Rücklagenbildung für die derzeitige Generation von Rentnern angespart. Die junge Generation spart also für die Rente der älteren Generation. Dies bezeichnet man als Generationenvertrag.

Betriebliche Altersvorsorge

Jeder Arbeitnehmer, der in der gesetzlichen Rentenversicherung pflichtversichert ist, hat einen Anspruch darauf, einen Teil seines Lohns oder Gehalts für die betriebliche Altersversorgung zu verwenden. Der Arbeitnehmer ist nicht dazu verpflichtet, sich an der Alterssicherung der Arbeitnehmer zu beteiligen.

Zur betrieblichen Altersvorsorge

Private Altersvorsorge

Die private Altersvorsorge basiert auf dem Prinzip des Kapitaldeckungsverfahrens. Dabei wird Kapital angespart, das samt der Zinsen dem Sparer zusteht. Dabei kann er sich zwischen einer lebenslangen Rente und einer Kapitalauszahlung entscheiden.

Staatlich geförderte Vorsorge

Riester- und Rürup-Rente gehören zu der staatlich geförderten Altersvorsorge. Beide Altersvorsorgeformen zeichnen sich dadurch aus, dass sie nicht beliehen, veräußert oder vererbt werden können. Zudem sind sie „Hartz-IV-sicher„. Wer Hartz IV bezieht, muss also nicht fürchten, angespartes Kapital abgeben zu müssen.

Riester-Rente

Diese Form der privaten Altersvorsorge bietet sich vor allem für Angestellte mit mehreren Kindern an.

Zur Riester-Rente

Rürup-Rente

Die Rürup-Rente bietet sich vor allem für Selbständige und Freiberufler sowie für angestellte Gutverdiener an. Generell lohnt sich die Rürup-Rente für alle Sparer, die nicht sozialversicherungspflichtig sind.

Zur Rürup-Rente

Staatlich nicht geförderte Altersvorsorge

Kapitallebensversicherung

Die Kapitallebensversicherung verbindet den Kapitalaufbau mit dem Hinterbliebenenschutz. Durch gesetzlich garantierte Zinsen und einer Überschussbeteiligung bietet eine Kapitallebensversicherung eine attraktive Rendite für sicherheitsorientierte Anleger. Und sollte dem Versicherungsnehmer doch einmal etwas passieren, sind die Angehörigen finanziell abgesichert.

Zur Kapitallebensversicherung

Fondsgebundene Altersvorsorge

Bei einer fondsgebundenen Altersvorsorge handelt es sich um eine Lebens- oder Rentenversicherung, deren Beitragszahlungen in Fonds angelegt werden. Damit soll der Versicherte eine höhere Rendite erwirtschaften und beim Aufbau seiner Altersvorsorge von den Bewegungen am Kapitalmarkt profitieren. Das Konzept hat viele Vorteile, denn die Versicherer bieten eine Reihe von Fonds an, deren Auswahl auf die Risikoeinstellung des Versicherten abgestimmt werden kann. Trotzdem sollte man die Vor- und Nachteile einer fondsgebundenen Altersvorsorge kennen, bevor man sich dafür entscheidet.

Höhere Renditen als klassische Versicherungen

Bei einer Lebens- oder Rentenversicherung werden die eingezahlten Beiträge abzüglich der Kosten vom Versicherer am Kapitalmarkt investiert. Abhängig von der individuellen Anlagepolitik des Versicherers wird man meist konservativ anlegen, denn der Versicherer ist gezwungen, eine garantierte Rendite zu erwirtschaften und nach Möglichkeit Gewinn- und Überschussbeteiligungen an den Versicherten zu zahlen. Gleichzeitig dürfen die Beiträge nicht riskant angelegt werden, damit die eingezahlte Summe am Ende sicher an den Versicherten ausgezahlt werden kann. Aus diesen Rahmenbedingungen ergibt sich die Vorgabe für die Versicherer, in konservative Wertpapiere zu investieren.

Anders verhält es sich bei fondsgebundenen Produkten (fondsgebundene Lebensversicherung). Hier werden die Beiträge abzüglich des Kostenanteils ganz oder teilweise in Fonds eingelegt. Diese erzielen bei einer längeren Vertragslaufzeit eine höhere Rendite, die dem Versicherten zufließt. Deshalb gilt ein fondsgebundenes Produkt unter Renditegesichtspunkten als attraktiver. Die breite Auswahl an Fonds sorgt dafür, dass für jeden Anleger passende Produkte vorhanden sind.

Große Fondsauswahl für jeden Investor

Aktienfonds, Rentenfonds, Immobilienfonds, Geldmarktfonds oder Mischfonds sind nur einige Fondsarten, die der Versicherte zur Auswahl hat. Aktienfonds gelten langfristig als renditestark, Rentenfonds und Geldmarktfonds sind sehr sicher, auch Mischfonds sind für risikoaverse Anleger geeignet.

Bei vielen Versicherungsprodukten kann man nicht nur in einzelne Fonds investieren, sondern mehrere Produkte auswählen. Die eingezahlten Beiträge werden dann auf die Fonds aufgeteilt. Viele Versicherer bieten vollständige Anlagestrategien an, die aus mehreren Fondsprodukten bestehen. Der Anleger kann sich nach seiner individuellen Einstellung entscheiden, ob er sicherheits-, wachstumsorientiert oder ausgewogen investieren will.

Letztlich ist es diese breite Auswahl an Investitionsmöglichkeiten, die eine fondsgebundene Renten- oder Lebensversicherung für nahezu jeden Versicherten zum Aufbau einer Altersvorsorge interessant macht.

Behalten Sie die Kosten im Blick

Als Versicherter muss man wissen, dass die fondsgebundene Altersvorsorge in vielen Varianten als teure Absicherung gilt. Deshalb ist es ratsam, vor dem Vertragsabschluss einen Blick auf die Kosten zu werfen.

Im Vordergrund stehen Abschluss- und Verwaltungskosten. Bei den Abschlusskosten handelt es sich meist um Provisionen, die ein Versicherer an einen Vermittler zahlt. Zu den Verwaltungskosten zählen die Ausgabeaufschläge, die für den Kauf von Fondsanteilen erhoben werden. Manche Versicherer verzichten auf solche Ausgabeaufschläge und senken dadurch die Kosten für den Versicherten. Einen Anhaltspunkt zu den anfallenden Kosten kann die garantierte Ablaufleistung der Fondsversicherung geben.

Natürlich ist die Entwicklung der Fondsanteile nicht garantiert, doch viele Versicherungsprodukte sehen eine Erhaltung der eingezahlten Beiträge als Sicherheit für den Versicherten vor, damit dieser durch die schwankende Entwicklung der Fondsanteile nicht seine eingezahlten Beiträge verliert. Je höher die garantierte Auszahlung des Versicherers ist, desto günstiger sind die Kosten. Einem Tarif mit einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis ist der Vorzug zu geben.

Erklärvideo – Die Altersvorsorge in 2 Minuten erklärt

Altersvorsorge im Test 2019

Zuletzt hat das Deutsche Institut für Service-Qualität (DISQ) die Leistungen und den Service von verschiedenen Anbietern der Altersvorsorge unter die Lupe genommen. Die 19 getesteten Unternehmen erhielten gute bis sehr gute Testbewertungen.

Weitere acht Unternehmen hatten es abgelehnt, erforderliche Unterlagen für den Test einzureichen – womöglich aus gutem Grund. Es ist zu vermuten, dass ausschließlich Unternehmen ihre Unterlagen zur Verfügung stellten, die von ihrem eigenen Angebot überzeugt sind.

Testsieger 2019 – 5 Versicherer bieten sehr gute Leistungen

Anbieter Leistungen Service Gesamt
Alte Leipziger 83,1 Punkte 65,5 Punkte Rang 1 (74,3 Punkte)
Hannoversche 85,5 Punkte 62,2 Punkte Rang 2 (73,8 Punkte)
Continentale 84,7 Punkte 61,0 Punkte Rang 3 (72,9 Punkte)
Neue Leben 84,8 Punkte 55,0 Punkte Rang 4 (69,9 Punkte)
Allianz 87,1 Punkte 44,0 Punkte Rang 8 (65,6 Punkte)

So wurde getestet

Das DISQ bewertete die Versicherer in Hinblick auf zwei Kriterien: Service und Leistungen. Für die Leistungsanalyse arbeitete das Testinstitut mit der unabhängigen Ratingagentur Franke und Bornberg zusammen. Diese untersuchte die Tarife der verschiedenen Versicherer und bezog dabei sowohl klassische als auch fondsgebundene Privat-Renten mit ein.

Die Servicequalität überprüfte das DISQ indem bei den Versicherern jeweils zehn Telefon- und E-Mail-Tests durchgeführt wurden. Des Weiteren nahmen die Tester die Internetauftritte unter die Lupe und analysierten Qualität und Nutzerfreundlichkeit der Inhalte.

Bewertung

Die Ergebnisse von Service- und Leistungsanalyse flossen zu gleichen Teilen in das Gesamtergebnis ein. Die Versicherungen konnten jeweils maximal 100 Punkte erreichen.

Abstufung des Qualitätsurteils:

  • sehr gut: 100 bis 80 Punkte
  • gut: 79,9 bis 70 Punkte
  • befriedigend: 69.9 bis 60 Punkte
  • ausreichend: 59,9 bis 40 Punkte
  • mangelhaft: 39,9 bis 0 Punkte

Fazit zum Test: Leistungen top, Service flop

Die Leistungen der verschiedenen Tarife liegen insgesamt auf einem hohen Niveau. Das gilt sowohl für die Tarife der klassischen Privat-Rente als auch für die fondsgebundenen Policen.

Im Vergleich der Produkte sollten Verbraucher vor allem auf die garantierte Ablaufleistung achten. Mehr als 40 Prozent Unterschied stellten die Experten zwischen den fondsgebundenen Angeboten fest.

BERATER-TIPP

»Für die Altersvorsorge sollten Sie sich mehr als nur fünf Minuten Zeit nehmen – es geht schließlich um einen Zeitraum von vielen Jahren, womöglich sogar Jahrzehnten, in dem Sie viel Geld zur Seite legen! Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail, um einen Termin zu vereinbaren: Wir helfen Ihnen, die richtige Altersvorsorge zu finden. Die Beratung ist kostenlos und unverbindlich!«

So ermitteln Sie Ihren Ruhestands-Bedarf

Um Ihre Rentenlücke zu ermitteln, müssen Sie im Grunde zwei Fragen beantworten.

Ermittlung der Rentenlücke
  • 1. Wie viel Geld erhält der Sparer aus der gesetzlichen Rentenversicherung? Wie viel die gesetzliche Rentenversicherung auszahlt, können Angestellte der Renteninformation entnehmen, die jährlich verschickt wird. Die Renteninformationen werden verschickt, wenn der Arbeitnehmer mindestens 27 Jahre alt ist und mindestens fünf Jahre lang Beiträge in die gesetzliche Rentenkasse eingezahlt hat.
  • 2. Wie viel Geld wird im Ruhestand benötigt? Die Deckung des täglichen Lebensbedarfs fällt im Ruhestand häufig niedriger aus als im Berufsleben. Als Faustformel gilt: 80 Prozent des bisherigen Nettogehalts reichen aus, um den Lebensstandard zu halten. Der Hintergrund: Im Rentenalter sind keine Kinder mehr zu unterhalten und die Rücklagen für die private Altersvorsorge fallen ebenfalls weg. Zudem sinken bei einigen Ruheständlern die Bedürfnisse, zum Beispiel wenn es um Dinge des täglichen Bedarfs, um Anschaffungen oder Urlaubsreisen geht.

Altersvorsorge mit Immobilien

Immobilien werden als Altersvorsorge immer wieder empfohlen. Sie eignen sich zur Eigennutzung und zur Vermietung als Kapitalanlage. Trotzdem hört man im Alltag gerade von älteren Menschen, dass Immobilien aus finanziellen Gründen nicht mehr gehalten werden können und dass eine Überschuldung droht.

Was also ist zu beachten, wenn man eine Immobilie als Altersvorsorge erwerben will?

Ein Sachwert als Beimischung im Portfolio

Der wohl größte Vorteil von Immobilien liegt darin, dass es sich um einen Sachwert handelt. Sachwerte verlieren durch das kontinuierlich steigende Preisniveau weniger an Wert, sie gelten deshalb als inflationssicher.

Bei regelmäßiger Renovierung sollten Immobilien im Lauf der Jahre noch an Wert gewinnen und deshalb geschützt sein vor Wertverlusten durch steigende Preise. Für den Immobilienbesitzer heißt das allerdings, dass er seine Immobilie zur Eigennutzung und als Kapitalanlage regelmäßig modernisieren und sanieren muss. Dann ist sie als inflationssicherer Sachwert eine interessante Beimischung im Portfolio für den persönlichen Vermögensaufbau.

Mietfrei leben im Alter

Damit eine Immobilie ihren Zweck als Altersvorsorge erfüllt, sollten Eigennutzer versuchen, die Finanzierung einschließlich der Kosten für alle Modernisierungen spätestens zum Eintritt in den Ruhestand vollständig zurückzuzahlen.

Immobilien zur Eigennutzung bieten den Vorteil, im Alter mietfrei zu leben. Das heißt, mit dem Eintritt in den Ruhestand sollten alle Darlehen bezahlt sein, damit die Darlehensrate entfällt. Nur dann hat der Immobilienbesitzer den zusätzlichen finanziellen Freiraum, um seinen Lebensstandard im Alter mit einer überschaubaren Rente aufrecht erhalten zu können.

Genau hier liegt aber der Grund, warum Rentner ihre Immobilie mitunter nicht mehr halten können: Wenn das Darlehen nicht vollständig abgezahlt ist, wenn das Objekt zu groß ist und die Kosten für Strom, Wasser und Gas aufgrund veralteter Anlagen zu hoch sind, stehen alte Menschen vor der schwierigen Situation, das Objekt nicht mehr unterhalten zu können.

Kapitalanlagen für flexible Eigentümer

Wer beruflich flexibel sein und den Standort häufig wechseln muss, kann eine Immobilie als Kapitalanlage zur Vermietung erwerben und schafft sich damit ebenfalls eine solide Basis für die Altersvorsorge.

Während der Phase der Berufstätigkeit erzielt man bei einer finanzierten Kapitalanlage einen interessanten Steuervorteil, wenn die Einnahmen aus Vermietung und Verpachtung geringer sind als die Zinsen für das Darlehen und die Abschreibung.

Mit dem Eintritt in die Rente sollte das Darlehen vollständig bezahlt sein. Der Eigentümer hat dann die Wahl, das Objekt mietfrei selbst zu bewohnen oder zu verkaufen und erhält dadurch zusätzliche Liquidität. Alternativ wird die Mieteinnahme seinen finanziellen Spielraum jeden Monat erhöhen.

Dieser Artikel wurde zuletzt am 15.11.2019 aktualisiert.
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Claudia Täubner
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