Berufsunfähigkeits­versicherung für Selbständige

Kosten, Leistungen, aktuelle Testergebnisse und Vergleich (2022)
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Das erwartet Sie hier

Was Sie als Selbständiger bei der Berufsunfähigkeitsvesricherung beachten sollten, was sie kostet und wie Sie die beste Versicherung für sich finden.

Inhalt dieser Seite
  1. Die ideale BU finden
  2. Leistungen für Selbständige
  3. Eingruppierung in Risikoklassen
  4. Kosten der BU (inkl. Beispiele)
  5. Aktuelle Testergebnisse
  6. BU Vergleich für Selbständige
Foto von Nina Bruckmann
zuletzt aktualisiert am

Das Wichtigste in Kürze

  • Selbständige haben keine oder nur sehr geringe Ansprüche auf gesetzliche Leistungen, wenn sie berufsunfähig werden.
  • Daher steht für sie dann oft sehr viel auf dem Spiel. Eine Berufs­unfähig­keits­ver­siche­rung (BU) ist für sie eine essenzielle Form der Absicherung.
  • Die Berufsunfähigkeits­versicherung zahlt eine vorher vereinbarte monatliche Rente und hilft so, den Lebensstandard abzusichern.
  • Bei uns können sich Selbständige bereits ab 39,48 € im Monat versichern.
  • Selbständige sollten beim Vergleich besonders genau hinschauen und auf bestimmte Klauseln achten.
  • Unsere Experten der Berufsunfähigkeits­versicherung kennen die Risiken von Selbständigen und können Sie ideal unterstützen.

Wie Selbständige eine richtig gute Berufsunfähigkeits­versicherung finden

Für Selbständige und Freiberufler ist der private Berufsunfähigkeits­schutz besonders wichtig, da sie einen niedrigen bis kaum einen Anspruch auf gesetzliche Leistungen haben. Umso wichtiger ist es, den passenden Tarif und einen guten Berufsunfähigkeits­versicherer zu finden. Haben Sie sich dazu entschlossen, eine Berufsunfähigkeits­versicherung abzuschließen, so vergleichen Sie vorab unbedingt verschiedene Angebote. So finden Sie am besten den Tarif, der wirklich zu Ihnen und zu Ihrem Leben passt.

Was ist bei der Berufsunfähigkeits­versicherung besonders wichtig für Selbständige?

  • Ausreichend hohe Berufsunfähigkeitsrente: Die Höhe der Berufsunfähigkeitsrente sollte so hoch sein, dass Sie Ihren aktuellen Lebensstandard halten können. Als Richtlinie können Sie mind. 70 Prozent Ihres letzten Nettoeinkommens betrachten.
  • Keine Verweisungsklauseln: Achten Sie darauf, dass der BU-Vertrag weder die konkrete noch die abstrakte Verweisungsklausel enthält. Andernfalls kann Ihnen im Falle einer Berufsunfähigkeit eine alternative Berufstätigkeit aufgedrückt werden (statt der Zahlung der BU-Rente).
  • Faire Umorganisationsklausel: Im Falle einer Berufsunfähigkeit kann der Versicherer verlangen, dass das Gewerbe des Selbständigen so umorganisiert wird, dass er doch noch arbeiten kann. Diese Klausel ist zwar nicht umgänglich, jedoch sollte sie fair gestaltet sein: Achten Sie darauf, dass dies beispielsweise nicht von Ihnen gefordert wird, wenn die Einkommenseinbußen dadurch über 20 Prozent liegen.
  • Flexible Anpassungsmöglichkeiten: In Ihrem Erwerbsleben kann sich noch einiges ändern. So kann Ihr Einkommen steigen, sinken oder sich Ihr Bedarf an Berufsunfähigkeitsrente erhöhen, beispielsweise durch Heirat oder Nachwuchs. Ihr Vertrag sollte beispielsweise eine Nach­versicherungsgarantie beinhalten, sodass Sie ohne erneute Gesundheitsprüfung die BU-Rente anpassen können.

Ist eine Berufs­unfähig­keits­ver­siche­rung für Selbständige sinnvoll?

Wer als Gewerbetreibender oder als Freiberufler für seine Kunden da ist, hat häufig kaum Zeit, an Krankheiten oder gar an den Verlust der Arbeitskraft zu denken. Über den Staat sind Selbständige zudem kaum abgesichert. Die gesetzliche Unfall­versicherung greift für Selbständige nicht, weshalb sie bei einem Arbeitsunfall oder bei einem Wegeunfall nicht versichert sind. Auch die gesetzliche Erwerbs­minde­rungs­rente erhalten Selbständige nur unter sehr eingeschränkten Bedingungen – man muss hierfür insgesamt mindestens 5 Jahre in der gesetzlichen Renten­versicherung versichert gewesen sein und in den letzten 5 Jahren 3 Jahre lang Beiträge gezahlt haben. Auf viele Selbständige dürfte dies nicht zutreffen, weshalb eine private Absicherung notwendig ist.

Darum ist die Berufsunfähigkeits­versicherung sinnvoll

Fallbeispiel: Selbständiger mit Depression

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Herr A. (49) ist mit einem kleinen Verlag für Musikalien selbständig und verdient im Mittel etwa 2.000 Euro netto im Monat. Als er an einer schweren Depression erkrankt und darum nur noch weniger als 3 Stunden am Tag arbeiten kann, wird ihm vom Arzt Berufsunfähigkeit bescheinigt. Auf die staatliche Erwerbs­minde­rungs­rente hat er keinen Anspruch, da er in den letzten 5 Jahren keine Beiträge an die gesetzliche Renten­versicherung gezahlt hat. Da er keine private Berufs­unfähig­keits­ver­siche­rung abgeschlossen hatte, muss er Grundsicherung beantragen. Diese sichert allerdings nur das absolute Existenzminimum ab. Zudem wird auf diese staatliche Leistung all sein Erspartes angerechnet, welches damit verloren geht.

Eine Berufs­unfähig­keits­ver­siche­rung, mit der er eine BU-Rente von 1.500 € bekommen hätte, hätte er für ab ca. 85 Euro im Monat bekommen können.

Die Vorteile einer guten Berufsunfähigkeits­versicherung für Selbständige

  • Besser im Falle einer Berufsunfähigkeit geschützt, als über die gesetzliche Absicherung
  • Monatliche Rente bereits bei 50-prozentiger Berufsunfähigkeit
  • Flexibel wie Ihr Berufsleben: Berufswechsel muss in der Regel nicht angezeigt werden und BU-Rente ist flexibel an Lebensbedingungen anpassbar
  • BU-Beiträge steuerlich absetzbar

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Wen können unsere Experten besonders empfehlen?

Unsere erfahrenen und ausgezeichneten Experten für Berufsunfähigkeits­versicherungen können Selbständigen und Freiberuflern besonders die folgenden Anbieter empfehlen:

Was leistet die Berufsunfähigkeits­versicherung für Selbständige?

Eine private Berufs­unfähig­keits­ver­siche­rung zahlt für den Fall, dass eine mindestens 50-prozentige Berufsunfähigkeit eingetreten ist, eine monatliche Rente (Berufsunfähigkeitsrente) aus. Diese wird bis zum Ablauf der versicherten Zeit oder bis zum Ende der Berufsunfähigkeit gezahlt. Die Höhe kann dabei individuell bestimmt werden. Die Berufs­unfähig­keits­ver­siche­rung ist damit eine essenzielle Absicherung für alle, die im Fall einer Berufsunfähigkeit nicht alle Ersparnisse oder ihre Lebens­versicherung verlieren wollen.


Auf diese Klauseln müssen Sie achten

Selbständige müssen bei Abschluss einer Berufs­unfähig­keits­ver­siche­rung einige Dinge beachten, die für Angestellte nicht gelten. Hier ist vor allem die Umorganisationsklausel hervorzuheben. Viele Versicherer halten in ihren Vertragsbedingungen fest, dass bei Selbständigen, die berufsunfähig werden, zunächst geprüft wird, ob eine Umorganisation ihres Arbeitsplatzes möglich ist. Wenn sie nach der Umorganisation weiter arbeiten können, wird keine Berufsunfähigkeitsrente gezahlt. Diese Umorganisation muss jedoch „zumutbar“ sein. Meist wird sie nur noch dann gefordert, wenn die daraus folgenden Einkommenseinbußen 20 Prozent übersteigen würden und/oder die selbständige Person weniger als 5 Angestellte hat.

Umorganisation in den Vertrags­bedingungen: Ein Beispiel

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Berufsunfähigkeit liegt nicht vor, wenn die versicherte Person Selbstständiger oder Freiberufler ist und nach zumutbarer Umorganisation ihres Betriebs / ihrer Praxis weiterhin als Selbstständiger bzw. Freiberufler tätig ist oder sein könnte. Zumutbar ist eine Umorganisation, wenn sie betrieblich und wirtschaftlich sinnvoll ist und die versicherte Person unter Berücksichtigung ihrer Gesundheitsverhältnisse, Ausbildung und Erfahrung und der bisherigen Lebensstellung weiterhin leitend tätig ist oder sein könnte. Hierbei berücksichtigen wir die Umstände des Einzelfalls und die höchstrichterliche Rechtsprechung. Eine Umorganisation ist nicht zumutbar, wenn sich dadurch das jährliche Einkommen aus beruflicher Tätigkeit um mehr als 20 Prozent gegenüber dem vor Eintritt der Berufsunfähigkeit erzielten durchschnittlichen jährlichen Einkommen der letzten drei Jahre vermindert.“

(Auszug aus den Vertragsbedingungen einer Berufs­unfähig­keits­ver­siche­rung)

Tipp: Wieder­eingliederungs­hilfe

Eine für Selbständige besonders interessante Leistung kann auch die sogenannte „Wiedereingliederungshilfe“ sein. Diese bieten manche Versicherer als Unterstützung für den Übergang von Berufsunfähigkeit in einen neuen Job an.

Auszug aus Vertrags­bedingungen: „Bei Selbstständigen und Freiberuflern beteiligen wir uns […] an Umgestaltungskosten bei Umorganisation des Betriebs / der Praxis mit einem Betrag in Höhe von bis zu sechs monatlichen Berufsunfähigkeitsrenten, höchstens 15.000 Euro, wenn die konkrete gesundheitliche Beeinträchtigung eine Weiterführung des Betriebs / der Praxis nicht mehr in der bisherigen Art und Weise ermöglicht und die Umgestaltung zu einer Weiterführung des Betriebs / der Praxis beiträgt.

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Was passiert bei Wechsel in die Selbständigkeit?

Wenn man zunächst als Angestellter ins Berufsleben startet, eine Berufs­unfähig­keits­ver­siche­rung abschließt, und später eine Selbständigkeit aufnimmt, ändert dies nichts am Vertrag. Bei den meisten Versicherern muss ein Berufswechsel heutzutage nicht mehr gemeldet werden. Von Vorteil ist es, wenn der Versicherer es durch eine Nach­versicherungsgarantie ermöglicht, den Versicherungsbeitrag und damit die spätere Berufsunfähigkeitsrente zu erhöhen. Viele bieten dies bei einem Wechsel in die Selbständigkeit an.

Eingruppierung der Selbständigen in Risikoklassen

Grundsätzlich werden Berufe wie Einzelhandelskauffrau oder Zahntechniker in die Risikoklasse B eingruppiert und müssen bei der Berufsunfähigkeits­versicherung 180 Prozent des Preises verkraften. Dagegen sind andere Branchen körperlich anspruchsvoller. Hier kann der Risikoaufschlag größer ausfallen. Oder Sie werden in solchen Bereichen keine Berufsunfähigkeits­versicherung bekommen, weil das für die Versicherer zu risikoreich wäre.

Vor diesem Hintergrund sollten Sie einen unserer unabhängigen BU-Experten kontaktieren und anonyme Risikovoranfragen stellen lassen. So erfahren die Anbieter nicht, wer sich für eine Berufsunfähigkeits­versicherung interessiert. Ablehnungen führen dann auch nicht zu negativen Einträgen in einer Datenbank der Versicherer.


Härtefall: Selbständige Künstler und Musiker

In Sachen Berufsunfähigkeits­versicherung stellen selbständige Künstler und Musiker gewissermaßen Härtefalle dar. Zählen Sie sich zu dieser Berufsgruppe, haben sie es wesentlich schwerer, eine Police abschließen zu können. Den Versicherern ist oftmals nicht klar abgrenzbar, wann Sie als Künstler berufsunfähig sind und wann nicht.

Experten-Tipp:

„Künstler und Musiker beraten wir gerne zu einer Alternative zur Berufsunfähigkeits­versicherung. Das kann beispielsweise eine Grundfähigkeiten­versicherung sein. So sind Sie im schlimmsten Fall dennoch abgesichert.“

Kosten der Berufsunfähigkeits­versicherung für Selbständige

Eine gute Berufsunfähigkeits­versicherung hat ihren Preis. Trotzdem müssen Versicherte wissen, dass hohe Preise allein kein Garant für beste Leistungen sind. Vielmehr ist es wichtig, auf die Details des Tarifs zu achten. Wer vor Vertragsabschluss einen Vergleich der Tarife durchführt, hat gute Chancen, einen Tarif mit Top-Leistungen zu einem vertretbaren Preis zu finden. So lassen sich Selbständige bereits ab 39,48 Euro im Monat absichern.


Kostenbeispiele der BU für Selbständige

  • Eintrittsalter: 30
  • Schlussalter: 67
  • Beruf: Softwareentwickler
BU-RenteMonatsbeitrag*
1.000 € 39 €
1.200 €47 €
2.000 €79 €
*gerundet

Was beeinflusst die Höhe der Kosten?

Die konkrete Höhe der Kosten für eine Berufsunfähigkeits­versicherung werden von folgenden Faktoren beeinflusst:

  • Alter bei Abschluss
  • Vertragslaufzeit
  • Höhe der gewünschten Berufsunfähigkeitsrente
  • Gesundheitszustand bei Abschluss
  • Konkrete berufliche Tätigkeit
  • Weitere Besonderheiten der Vertragsgestaltung

Was kostet Sie als Selbständiger eine Berufsunfähigkeits­versicherung?

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Berufsunfähigkeits­versicherung für Selbständige: Testsieger (2022)

BU-Tarife für Selbständige im Test 2020

Die Berufs­unfähig­keits­ver­siche­rung steht häufig im Fokus von Testinstituten, denn sie ist eine der wichtigsten Absicherungen – gerade für Selbständige. Da das Berufsbild des Selbständigen jedoch schwer zu umreißen ist, haben sich die Experten des Deutschen Finanz-Service Instituts dazu entschieden, die Tarife für 2 selbständig tätige Modellkunden zu bewerten.

BU im Test für 2 Modellkunden: Die Testsieger

  • Augenoptiker (Alter: 27, BU-Rente: 1.100 Euro)
  • Elektromeister (Alter: 29, BU-Rente: 1.300 Euro)

Das Ergebnis des Berufs­unfähig­keits­ver­siche­rungs-Tests zeigt, dass viele sehr gute und hervorragende Tarife zur Verfügung stehen. Nicht alle schneiden jedoch in allen Bewertungsbereichen mit Top-Noten ab, sodass Selbständige sich häufig entscheiden müssen, welche Kriterien ihnen am wichtigsten sind.

Im folgenden sind die Tarife aufgeführt, die in der Gesamtwertung mit hervorragenden Ergebnissen abgeschnitten haben:

Die besten Tarife für Augenoptiker:

Die besten Tarife für Elektromeister:

Weitere aktuelle Testberichte und Testsieger der Berufsunfähigkeits­versicherung finden Sie hier:

Die besten Berufsunfähigkeits­versicherer (2022)

Berufsunfähigkeits­versicherungen vergleichen: Darauf sollten Selbständige achten

Tipps für Selbständige für den BU-Vergleich

  • Achten Sie beim Vergleich auf die Klausel zur Umorganisation des Arbeitsplatzes oder Betriebs: Ist diese angemessen und möglichst eindeutig formuliert? Darin sollte beispielsweise stehen, dass bei mehr als 20-prozentigem Einkommensverlust oder bei Betrieben mit unter 5 Angestellten keine Umstrukturierung stattfinden muss.
  • Ist eine Arbeits­unfähig­keits­ver­siche­rung Bestandteil des Vertrages, und wenn ja, besitzen Sie bereits eine Krankentagegeld­versicherung? Wenn auch hier die Antwort ja ist, sollten Sie prüfen, ob Sie auf die AU-Klausel verzichten und damit Kosten sparen können.
  • Kalkulieren Sie Ihre Berufsunfähigkeitsrente so, dass Sie ihre festen monatlichen Kosten davon decken können. Eine BU-Rente unter 1.000 Euro lohnt sich meistens nicht.
  • Die Versicherungsbedingungen sollten keine Verweisungsklauseln enthalten, anhand derer der Versicherer Sie auf einen anderen Beruf verweisen kann.
  • Achten Sie auf den Unterschied zwischen Netto- und Bruttobetrag. Diese beiden Beträge sollten nicht zu weit auseinander liegen, damit keine zu starken Beitragserhöhungen auf Sie zukommen können.

Wichtig vor dem Abschluss: Persönlicher Tarifvergleich

Im Vergleich gilt es zu prüfen, ob für den zu versichernden Beruf spezialisierte Versicherer in Frage kommen oder ob man besser einen versierten Allrounder wählt. Auch steht der direkte Vergleich von Preisen und Leistungen im Vordergrund. Den Vergleich der BU-Tarife können Sie im ersten Schritt mit unserem kostenfreien Online-Tarifrechner durchführen. Alternativ oder anschließend können Sie sich an einen unserer erfahrenen BU-Experten wenden. So können Sie sicher sein, einen ausgewiesenen Experten für die Berufs­unfähig­keits­ver­siche­rungs-Beratung anzusprechen, der die besonderen Bedürfnisse Selbständiger genau kennt. Kontaktieren Sie uns gern persönlich!

Kostenfreier Tarifvergleich zur Berufsunfähigkeits­­­­versicherung für Selbständige

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Sinnvolle Ergänzungen zur BU-Versicherung für Selbständige

Selbständige müssen ihre Absicherung gegen Berufsunfähigkeit sinnvoll ergänzen, um im Krankheits­fall umfassend abgesichert zu sein. Eine Kranken­versicherung mit Krankentagegeld ist ratsam, auch eine private Unfall­versicherung ist empfehlenswert. Das Krankentagegeld ersetzt das Einkommen bei längerer Krankheit, es sollte so bemessen sein, dass es einem durchschnittlichen Monatseinkommen entspricht. Selbständige sollten die Zahlung des Krankentagegeldes genau auf die Zahlung einer BU-Rente abstimmen, damit im Krankheits­fall eine lückenlose Absicherung besteht.

Die Arbeits­unfähig­keits­klausel in der BU

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Manche Berufs­unfähig­keits­ver­siche­rungen beinhalten eine sogenannte Arbeits­unfähig­keits­klausel. Diese bewirkt, dass auch bei längerer, aber vorübergehender Krankschreibung die Berufs­unfähig­keits­rente gezahlt wird. Verfügt man bereits über eine Kranken­tage­geld­ver­siche­rung, kann dies jedoch redundant sein. Informieren Sie sich am besten vor Abschluss einer BU genau, ob Sie diese Klausel wirklich brauchen, und wie sie im Krankheits­fall mit einer Kranken­tage­geld­versiche­rung zusammenwirkt. Hier gilt es besonders aufmerksam zu sein, da viele Kranken­tage­geld­versiche­rungen in ihren Bedingungen stehen haben, dass bei Neuabschluss einer Berufs­unfähig­keits­ver­siche­rung mit Anspruch auf Krankentagegeld (welches die AU-Klausel bewirkt) ihre Einwilligung eingeholt werden muss.

Absicherung im Alter

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Zum Aufbau der privaten Altersvorsorge ist schließlich die Lebens­versicherung eine solide Alternative. Sie kann mit weiteren Bausteinen zum Aufbau von Vermögen ergänzt werden. So sind Selbständige im Krankheits­fall umfassend geschützt und müssen nicht auf vorhandenes Privatvermögen für den Ruhestand zurückgreifen.

Weitere Berufsgruppen in der Berufsunfähigkeits­versicherung

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Katharina Tennius
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