Sterbegeld­versicherung

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Warum wir von einer Sterbegeld­versicherung abraten, welche Alternativen besser sind und wo Sie eine Sterbegeld­versicherung abschließen können, wenn Sie dennoch eine möchten.

Inhalt dieser Seite
  1. Warum wir von einer Sterbegeld­­versicherung abraten
  2. Vor und Nachteile im Überblick
  3. Die besten Sterbegeld­­versicherer
  4. Sinnvolle Alternativen
  5. Fazit

Das Wichtige in Kürze

  • Mit einer Sterbegeld­versicherung kann man die Bestattungs­kosten für die eigene Beerdigung versichern, um die Angehörigen zu entlasten.
  • Dies ist jedoch in vielen Fällen nicht sinnvoll, da man je nach Einstiegsalter weniger rausbekommt, als man einzahlt.
  • Empfehlenswerte Alternativen sind, das Geld selbst anzulegen oder einen Vorsorgevertrag oder eine Risikolebens­versicherung abzuschließen.
  • Wenn Sie dennoch eine Sterbegeld­versicherung abschließen möchten, haben wir 2 Anbieterempfehlungen für Sie.

Warum wir von einer Sterbegeld­versicherung abraten

Oftmals werden mehr Beiträge eingezahlt, als Kapital ausgezahlt wird

Im Todesfall kommen mitunter beträchtliche Summen für die Bestattung zusammen, die dann auf die Angehörigen zurückfallen, da die gesetzlichen Krankenkassen seit 2004 kein Sterbegeld mehr zahlen. Viele Menschen entscheiden sich daher für eine Absicherung, um ihre Angehörigen im Todesfall zumindest finanziell zu entlasten. Jedoch ist dafür eine Sterbegeld­versicherung in den meisten Fällen weniger sinnvoll. Selbst wer bereits mit 50 Jahren eine Sterbegeld­versicherung abschließt, hat am Ende mehr eingezahlt, als die Versicherung im Todesfall an die Hinterbliebenen­ auszahlt. Dies gilt besonders für Personen, die kurz vor der Rente oder später eine Sterbegeld­versicherung abschließen. Dazu kommen Hürden wie eine Gesundheits­prüfung, soll diese entfallen dann setzen Versicherer eine Wartezeit und ähnlich wie bei Kapitallebens­versicherung kommen hohe Abschluss- und Verwaltungskosten auf Sie zu.

Um zu verstehen, warum sich eine Sterbegeld­versicherung in den meisten Fällen nicht lohnt, erklären wir Ihnen zunächst einmal kurz, wie eine solche Versicherungs­police grundlegend funktioniert. Dann fassen wir Ihnen die Vor- und Nachteile noch einmal zusammen. Entscheiden Sie sich dennoch für eine Sterbegeld­versicherung, dann beachten Sie unsere Hinweise und Empfehlungen im Abschnitt „Wer sind die besten Sterbegeld­versicherer 2021?“ . Weiter unten zeigen wir Ihnen konkrete Alternativen auf, die für die meisten Menschen viel sinnvoller sind, um hohe Bestattungs­kosten zu versichern.

Wie funktioniert eine Sterbegeld­versicherung überhaupt?

Sie als Versicherungs­nehmer zahlen bei Abschluss einer Sterbegeld­versicherung einen bestimmten monatlichen (oder jährlichen) Betrag in die Sterbegeld­versicherung ein. Diese Beiträge leisten Sie in der Regel maximal bis zum 85. Lebensjahr, bei einigen Versicherern ist auch eine Beitrags­zahlung bis zum 65. oder 75. Lebensjahr möglich – dies wird vertraglich festgehalten. Die Versicherungs­summen liegen oftmals bei 3.000 Euro – 10.000 Euro.

Kommt es zum Todesfall, zahlt der Versicherer die vereinbarte Versicherungs­summe inklusive möglicher Überschüsse Ihren Angehörigen bzw. einer verfügungsberechtigten Person aus. Damit können Ihre Hinterbliebenen­ die anfallenden Beerdigungskosten decken. Die Versicherung zahlt auch, wenn Sie bereits während der Beitrags­dauer versterben. Denn trotz der begrenzten Beitrags­dauer gilt der Versicherungs­schutz ein Leben lang.

Wie Gesundheits­prüfung und Wartezeit zusammenhängen

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Im Gegensatz zu einer Risikolebens­versicherung gibt es bei der Sterbegeld­versicherung viele Anbieter, die auf eine Gesundheits­prüfung verzichten. Das heißt, die Versicherung kann beispielsweise auch von bereits erkrankten Menschen abgeschlossen werden.

Allerdings veranschlagen Versicherer, die auf Gesundheits­fragen verzichten im Gegenzug meist eine Wartezeit von bis zu 3 Jahren. Bei Tarifen mit Gesundheits­prüfung entfällt wiederum in der Regel eine Wartezeit. Diese beiden Faktoren bedingen sich also gegenseitig.

Wichtig: Bei Unfalltod entfällt meistens die Wartezeit oder wird deutlich gekürzt. Außerdem zahlen einige Versicherer bei Versterben innerhalb der Wartezeit nur die eingezahlten Beiträge aus – abzüglich einiger Kosten.

Diese Kosten werden vom Versicherer übernommen

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Der Sterbegeld­versicherer kommt im Todesfall für die Kosten für folgende Positionen auf:

  • Sarg
  • Grabstein und Grabnutzung/Friedhofsgebühr
  • Trauerfeier
  • Trauerkränze
  • Traueranzeige
  • Sterbeurkunde

Das kostet eine Beerdigung

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Wie teuer eine Beerdigung wird, hängt natürlich von vielen persönlichen Faktoren ab. Beachten Sie folgende Tabelle zur Orientierung.

Mindest­kostenMaximalkosten
Bestatter900 €4.000 €
Florist200 €800 €
Steinmetz300 € 4.000 €
Grabstein1.500 €5.500 €
Friedhofsgärtner200 €11.550 €
Gasthof240 €800 €
Friedhofs­verwaltung400 €4.000 €
Trauerfeier/Kirche20 € 400 €
Gesamt3.760 €37.100 €

Bereits zu Lebzeiten können Sie sich Gedanken machen, wie Sie Ihr Begräbnis gestalten möchte – und damit auch, wie hoch die Kosten werden. Sie können bereits vorab konkrete Vereinbarungen treffen und die Kosten so festlegen. Vergleichen Sie dazu am besten mehrere Bestatter und ihre Angebote.

Die Vorteile und Nachteile der Sterbegeld­versicherung im Überblick

Diese Nachteile birgt eine Sterbegeld­versicherung

  • Eine Sterbegeld­versicherung rechnet sich meist nicht: In vielen Fällen zahlen Versicherungs­nehmer mehr in die Sterbegeld­versicherung ein, als das, was der Hinterbliebene im Todesfall ausgezahlt bekommt.
  • Wer den Vertrag zur Sterbegeld­versicherung im fortgeschrittenen Alter (älter als 60) abschließt, der bezahlt in der Regel höhere Beiträge, denn der Versicherer muss einen hohen Anteil in die Risikoabsicherung investieren.
  • Ältere Menschen mit gesundheitlichen Problemen werden von den Sterbegeld­versicherungen oft abgelehnt, da das Risiko zu hoch ist.
  • Soll auf eine Gesundheits­prüfung verzichtet werden, fällt in der Regel eine Wartezeit von bis zu 3 Jahren an.
  • Wenn der Versicherte innerhalb einer vereinbarten Wartezeit verstirbt, erhalten Hinterbliebene lediglich das eingezahlte Geld zurück.

Diese Vorteile kann eine Sterbegeld­versicherung dennoch haben

  • Versicherungs­schutz besteht bereits kurz nach Vertragsabschluss, wenn keine Wartezeit vereinbart wird.
  • Nach Ablauf der Wartezeit (oder sofort) kann jederzeit die volle Versicherungs­summe ausgezahlt werden, unabhängig von der Höhe der bis dahin eingezahlten Beiträge.
  • Ansprüche aus Sterbegeld­versicherungen sind nicht pfändbar, da sie als sog. zweckgebundene Bestattungs­vorsorge gelten – damit hat das Sozialamt keinen Zugriff auf das Kapital (Voraussetzung: Auszahlung erfolgt nur im Todesfall und ist in ihrer Höhe angemessen)
  • Der Versicherungs­schutz gilt ein Leben lang, in der Regel auch im Ausland
  • Wer frühzeitig eine Sterbegeld­versicherung abschließt, zahlt geringe Beiträge und hat am Ende tatsächlich mehr Kapital raus, als eingezahlt wurde (Achtung: nicht alle Versicherer bieten Sterbegeldpolicen für beispielsweise 40-Jährige an)

Die besten Sterbegeld­versicherungen: Testsieger 2021

Focus Money: Monuta ist Produkt des Monats 03/2021

Focus Money hat die Sterbegeld­versicherung der Monuta als „Produkt des Monats“ im März 2021 gekürt. Die Experten heben besonders den günstigen monatlichen Beitrag sowie die einfache Abwicklung via Online-Abschluss hervor. Besonders vorteilhaft finden die Tester, dass sich Versicherungs­nehmer durch Zinsentwicklungen die Chance auf sinkende Beiträge sichern können. Dies befindet Focus Money als „innovatives Beitrags­modell“, welches Monuta auf den deutschen Markt gebracht hat (Quelle).


Produkt des Monats 04/2020: Dela

Im April 2020 wird die Sterbegeld­versicherung der Dela Lebens­versicherung ausgezeichnet. Die Experten der Versicherungs­profis, die unter der Dachmarke der Focus Money arbeiten, loben besonders, dass Hinterbliebene von der Dela-Sterbegeld­versicherung direkt bei der Organisation einer angemessenen Bestattung unterstützt werden. Dafür kooperiert der Versicherer mit dem DBF, der Deutsche Bestattungs­fürsorge (Quelle).


AssCompact-Befragung 2017

Das Fachmagazin AssCompact befragt Versicherungs­makler regelmäßig nach ihren meisvermittelten Versicherungs­produkten. 2017 ist auch die Sterbegeld­versicherung dabei. Doch nur jeder 3. Makler vermittelt diese Police. Das Ergebnis, welcher Sterbegeld­versicherer dabei am besten abschneidet, ist jedoch eindeutig (Quelle). Im Folgenden finden Sie die 3 meistvermittelten von insgesamt 25 genannten Sterbegeld­versicherer.

RangAnbieterAnteil
1Monuta24,9%
2Ideal23,8%
3LV 187117,5%

Sterbegeld­versicherung der Testsieger abschließen

Monuta Versicherungen
„Produkt des Monats“ 03/2021 und Testsieger 2017

  • Versicherungs­schutz entweder sofort oder mit Wartezeit (entsprechend mit und ohne Gesundheits­prüfung)
  • Eintrittsalter 18-74 Jahre möglich
  • Versicherungs­summe 5.000 €-15.000 € möglich
  • Kostenlose Erstberatung zu Vollmachten und Verfügungen und Unterstützung bei Bestattungs­organisation

Dela Lebens­versicherungen
„Produkt des Monats“ 04/2020

  • Wunschbestattung planbar durch Kooperation mit der Deutschen Bestattungs­fürsorge (DBF)
  • Überführung aus dem Ausland mitversichert
  • Versicherungs­summe 3.000 €-25.000 € möglich
  • Verschiedene Vorsorge-Services und Beratungsleistungen

Welche Alternativen zur Sterbegeld­versicherung sind sinnvoll?

1. Vorsorgevertrag mit Bestatter schließen

Der große Vorteil einer Sterbegeld­versicherung ist, dass das Kapital als zweckbestimmte Bestattungs­vorsorge gilt. Dies erzielen Sie aber auch mit einem Vorsorgevertrag, den Sie direkt mit einem Bestattungs­unternehmen schließen. Auch hier gilt als Voraussetzung, dass das Geld der Bestattung dient und die Summe der Person angemessen ist. Ganz wichtig dabei ist, dass Sie das Geld nicht auf das Konto des Bestatters einzahlen sondern auf ein Treuhandkonto. Ein solches bekommen Sie beispielsweise hier:

  • Verband unabhängiger Bestatter (VuB)
  • Bundes­verband der Deutschen Bestatter (DBD)
  • Deutsche Institut für Bestattungs­kultur (DIB)
  • Deutsche Bestattungs­vorsorge Treuhand AG
  • Ihre Bank, via Sparkonto mit Sperrvermerk

Durch einen solchen Bestattungs­vorsorgevertrag können Sie auch gleich die Umstände Ihrer Bestattung regeln, wie etwa die Form der Bestattung und die Art des Sarges. Für diese Leistungen legt der Bestatter eine Summe fest. Diese zahlen Sie dann sofort in das Treuhandkonto ein, sofern Sie es zur Verfügung haben.


2. Sparkonto mit Sperrvermerk

Sie können auch direkt bei Ihrer Bank ein Sparkonto anlegen und dort regelmäßig einzahlen. Damit das angesparte Geld dort auch nur für Ihre Bestattung genutzt wird, versehen Sie das Konto mit einem Sperrvermerk. So hat die begünstigte Person nur Zugriff auf das Geld, wenn entsprechende Belege des Bestatters vorgewiesen werden. Achtung: Trotz Sperrvermerk kann das Sozialamt auf die Summe zugreifen, sprechen Sie hier die Bank auf mögliche Optionen an. Diese Alternative verhält sich also so wie der Vorsorgevertrag, nur ohne das Bestattungs­unternehmen. Vergessen Sie nicht, schriftlich festzuhalten, dass das Geld auf diesem Konto für Ihre Bestattung vorgesehen ist.

3. Geld anlegen und selbst sparen

Natürlich können Sie auch „einfach so“ Geld für Ihre Bestattung zur Seite legen. Dazu richten Sie sich ein entsprechendes Konto ein und zahlen darin monatlich Ihren gewünschten Betrag ein. Dafür bieten sich beispielsweise folgende Konten an:

Beachten Sie bei Geldanlagen das derzeitige Zinsniveau: Während der Niedrigzinsphase sind auch Zinsen auf sicherheitsorientierte Sparprodukte meist zu niedrig, um die Inflation auszugleichen – dies gilt vor allem für Sparbücher und Tagesgelder. Die meiste Rendite erzielen Sie noch mit der Anlage am Kapitalmarkt über beispielsweise ETFs. Das Risiko ist hier jedoch etwas höher. Auch sollten Sie auf Möglichkeiten achten, wie Sie vorzeitig an das Geld herankommen, falls es doch einmal kurzfristig nötig wird. Dies erübrigt sich jedoch für Tagesgelder und Depotkonten, da hier das Geld täglich verfügbar ist. Sparbücher und Festgelder haben hingegen oft eine festgelegte Vertragslaufzeit. Auch hier sollten Sie den Zweck dieses Geldes schriftlich für Ihren Todesfall festhalten.

Wie Sie 2021 sinnvoll Geld anlegen (inkl. Konto-Vergleiche)

4. Vorsorge­versicherung mit Hinterbliebenen­schutz abschließen

Es gibt auch eine Reihe an Versicherungen, die bereits eine Hinterbliebenen­absicherung beinhalten. Dazu gehören etwa:

In diesen Verträgen kann eine bezugsberechtigte Person eingetragen werden, die im Todesfall des Versicherungs­nehmers die Summe des Vertrages ausgezahlt bekommt, wenn Versicherungs­schutz noch besteht. Auch kann beispielsweise in eine Berufsunfähigkeits­versicherung oder auch in eine betriebliche Altersvorsorge der Hinterbliebenen­schutz integriert werden. Sprechen Sie uns hierzu gern an – wir achten darauf, dass wir die Versicherung mit der passenden Hinterbliebenen­vorsorge für Sie finden.

Fazit

Eine Sterbegeld­versicherung ist in den meisten Fällen nicht sinnvoll. Wer sich nicht gerade bereits in jungen Jahren mit seinen Bestattungs­kosten auseinandersetzt, zahlt meistens mehr in die Versicherung ein, als die Angehörigen im Todesfall ausgezahlt bekommen. Zudem sind die Versicherungs­summen eher niedrig.

Um einiges sinnvoller ist es, das Geld entweder anzulegen und selbst zu sparen, einen Vorsorgevertrag mit einem Bestattungs­unternehmen zu schließen oder eine andere Vorsorge­versicherung mit Hinterbliebenen­schutz abzuschließen.


Die häufigsten Fragen zur Sterbegeld­versicherung

Wie sinnvoll ist eine Sterbegeld­versicherung?

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Wenn man mit 50 Jahren oder später eine Sterbegeld­versicherung abschließt, ist diese meist nicht sinnvoll. Je älter man bei Versicherungs­abschluss ist, desto höher ist das Sterberisiko für den Versicherer und umso höher sind die Beiträge. Damit läuft man Gefahr, über die Jahre mehr einzuzahlen, als die Angehörigen im Todesfall an Kapital ausgezahlt bekommen. Sinnvoll ist eine Sterbegeld­versicherung wenn überhaupt dann nur, wenn sie in jungen Jahren abgeschlossen wird. Doch auch dann lohnen sich andere Formen der Altersvorsorge oder Geldanlage meist mehr, um seinen Angehörigen genug Geld für die eigene Bestattung zu hinterlassen.

Wie viel kostet eine Sterbegeld­versicherung?

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Die Kosten einer Sterbegeld­versicherung liegen bei einem Eintrittsalter von 45 Jahren zwischen etwa 30 und 50 Euro monatlich. Es gilt: Je älter man bei Abschluss ist, desto höher sind die Versicherungs­beiträge.

Wann sollte man eine Sterbegeld­versicherung abschließen?

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Wenn man unbedingt eine Sterbegeld­versicherung abschließen möchte, dann in möglichst jungen Jahren. Einige Versicherer setzen Altersgrenzen. So ist nicht bei allen ein Abschluss vor 40 Jahren möglich. Andere wiederum bieten eine Sterbegeld­versicherung bereits ab 18 Jahren an.

Wie lange zahlt man eine Sterbegeld­versicherung?

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Die Beitrags­dauer läuft bei den meisten Versicherern entweder bis zum 65. oder 85. Lebensjahr. Dies wird vertraglich festgehalten. Der Versicherungs­schutz erstreckt sich jedoch auf das ganze Leben. Auch gibt es die Option der Beitrags­freistellung: Wenn man irgendwann die Beiträge nicht mehr zahlen kann, kann man diese aussetzen. Dadurch schrumpft jedoch das Kapital, da man ja nicht mehr einzahlt.

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Katharina Tennius
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