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Berufs­­un­fähig­keits­ver­siche­rung für Pflege­kräfte

Pflegekräfte sind nur mit einer privaten Absicherung ausreichend bei Berufs­unfähig­keit geschützt
Das Wichtigste in Kürze
  • Eine Berufs­un­fähig­keits­ver­siche­rung für Pflege­kräfte gleicht die finanziellen Folgen aus, sollte das Einkommen aufgrund einer Berufsunfähigkeit wegfallen
  • Berufs­un­fähig­keit droht Pflege­personal besonders in Form von Erkrankungen des Muskel- und Gelenk­apparats sowie der Psyche.
  • Die gesetzliche Erwerbs­minderungs­rente reicht für Pflege­kräfte finanziell nicht aus, um den Lebens­standard im Krankheits­fall zu halten.
  • Die Kosten einer BU fallen für Pflege­kräfte aufgrund des hohen Risikos zwar hoch aus, dennoch ist die private Absicherung die einzig umfassende.
  • Zu den besten Anbietern für eine BU für Pflege­kräfte gehören laut unab­hängiger Tests die Allianz, Alte Leipziger, Axa, Barmenia, Basler und Hannoversche (DFSI & IVFP 2019.

Berufs­un­fähig­keits­ver­siche­rung für Pflege­kräfte

Schlechte Bezahlung und harte Arbeits­be­dingungen: Geprägt ist der Arbeitsalltag in Pflege- und Senioren­heimen sowie Kliniken vieler­orts durch hohen Zeitdruck, hohe körperliche Belastung sowie wenig Zeit für Patienten. Auf Dauer können Stress und physische Anstrengungen negativ auf die Gesund­heit einwirken. Und dies ist leider viel zu oft der Fall: Gemäß dem map-Report aus 2011 arbeiten gut 37 Prozent der Kranken­schwestern nicht bis zur Regel­alters­grenze und müssen gesetzliche Erwerbs­minderungs­rente beziehen.

Seit Jahren steigt nachweislich der Anteil der Beschäftigten in Pflege­berufen, die an einem Burnout leiden. Angesichts des demo­graphischen Wandels und der steigenden Zahl an pflege­bedürftigen Menschen wird die Arbeits­belastung in Zukunft noch drastischer ausfallen. Umso wichtiger wird, dass sich Menschen in Pflegeberufen frühzeitig um eine finanzielle Absicherung gegen Berufs­unfähig­keit kümmern.

Welche Pflege­berufe brauchen eine private BU?

Als eine der wichtigsten Versicherungen im Bereich der privaten Vorsorge empfiehlt sich eine Berufs­un­fähig­keits­ver­siche­rung (BU) u. a. für folgende Pflege­berufe:

  • Altenpfleger/in
  • Altenpflegehelfer/in
  • Fachkraft für Pflege­assistenz
  • Gesundheits- und Kinder­kranken­pfleger/in
  • Heil­erziehungs­pfleger/in
  • Kinderpfleger/in
  • Pflegefachmann, -frau
Diese BU-Risiken drohen in der Pflege
  • Infektionen aufgrund des erhöhten Ansteckungsrisikos in Pflegeheimen und Kliniken
  • Emotionale Belastung, durch die Konfrontation mit Themen wie Tod, Leid sowie Einsamkeit
  • Burnout aufgrund von Zeitdruck, Stress, Überstunden, hohen Ansprüchen und Überforderung
  • Gelenk- sowie Rückenbeschwerden durch das häufige Heben der Patienten
  • Hauterkrankungen durch ständigen Kontakt mit Desinfektions- und Reinigungs­mitteln

Gesetzliche Erwerbs­minderungs­rente reicht nicht aus

Wer seinen Beruf nach langjähriger Tätigkeit zum Wohle der Pflegebedürftigen nicht mehr ausüben kann, sollte sich nicht auf die staatliche Erwerbs­minderungs­rente verlassen. Denn die Leistungen der gesetz­lichen Renten­versicherung fallen äußerst gering aus. Kann eine Pflegekraft wegen starker Belastungen ihrem Beruf nicht mehr nach­gehen, so wird zunächst versucht, diese auf eine andere berufliche Tätigkeit zu verweisen – auch wenn diese schlechter bezahlt ist und keine freien Stellen aufweist.

Ist dies nicht möglich, wird eine Erwerbs­minderungs­rente in Aussicht gestellt. Weil dessen Voraussetzungen sehr schwer ausfallen, erhalten die meisten Pflegebedürftigen lediglich eine halbierte Rente. Doch selbst die volle Erwerbs­minderungs­rente reicht nicht ansatzweise aus, um den eigenen Lebensunterhalt wie gewohnt bestreiten zu können. Es entsteht eine beachtliche Versorgungslücke, die sich lediglich mit einer privaten Berufs­un­fähig­keits­ver­siche­rung schließen lässt.

… mehr zur Erwerbsminderungsrente

Fallbeispiele: So wichtig ist die private BU

Fall 1:
Eine knapp 50-Jahre alte Pflegekraft leidet wegen der täglichen körperlichen Anstrengungen beim Waschen, Umbetten und Heben der Patienten unter an­hal­tenden Rückenschmerzen. Es kommt zu einem Bandscheibenvorfall, weshalb sie körperlich derart eingeschränkt ist, dass sie ihrem Job in der Pflege nicht mehr nachgehen kann. Ohne eine Berufs­un­fähig­keits­ver­siche­rung könnte sie auf den Beruf der Sachbearbeiterin in der Kranken­haus­verwaltung verwiesen werden, obwohl kein freier Arbeitsplatz zur Verfügung steht.

Fall 2:
Ein 40 Jahre alter Krankenpfleger leidet wegen dem Schlafmangel und der hohen Stressbelastung an einer mittel­gradigen depressiven Episode. Da seine Konzen­tration gestört ist, gilt seine allgemeine Arbeits­fähigkeit als ein­ge­schränkt. Er kann seinen Beruf sowie andere Tätigkeiten nicht mehr ausüben, weshalb ihm eine Erwerbs­minderungs­rente von knapp 400 Euro zuge­sprochen wird. Viel zu wenig, um seinen bisherigen Lebens­unterhalt bestreiten zu können.

… mehr zu den Ursachen für Berufsunfähigkeit

Leistungen der Berufs­un­fähig­keits­ver­siche­rung für Pflegekräfte

Die Leistungen der BU besteht hauptsächlich in der Auszahlung einer vertraglich festgelegten Berufs­unfähig­keits­rente, wenn der Versicherte zu 50 Prozent und für mind. 6 Monate berufs­un­fähig ist. Einzigartig bei der privaten BU ist, dass der zuletzt ausgeübte Beruf konkret versichert ist, nicht etwa die allgemeine Fähigkeit zu arbeiten.

… mehr zum Thema „Wann ist man berufsunfähig?“

Wichtige BU-Leistungen für Pflege­kräfte

Wer sich als Pflegekraft für den Abschluss einer Berufs­un­fähig­keits­ver­siche­rung entscheidet, sollte insbesondere auf folgende Leistungen achten:

Eine gute BU sollte unbedingt die so­genannte Klausel zur abstrakten Verweisung ausschließen. Dann ist sichergestellt, dass der Versicherer Sie nicht auf einen beliebig anderen Beruf verweisen kann. Andernfalls müssen Sie ggf. auch solche Tätigkeiten annehmen, die schlechter bezahlt werden, weil Ihnen beispielsweise die notwendige Qualifikation fehlt. Vor diesem Hintergrund sichert die abstrakte Verweisung den erreichten Lebens­standard und gewährleistet den Verbleib auf der jeweiligen Qualifikationsebene. (… mehr wichtige BU-Klauseln & Regelungen)
Wer in einem Pflegeberuf arbeitet, trägt ein hohes Risiko, aufgrund des Umgangs mit Krankheiten sowie Infektionen selbst zu erkranken. Erfolgt dies längerfristig, können Sie als Pflegekraft in der Berufs­un­fähig­keits­ver­siche­rung vereinbaren, dass sie auch bei längerer Erkrankung und hiermit einher­gehendem Berufsausfall versichert sind. Zumeist werden dabei 6 Monate Krankheitsphase als Grundlage herangezogen. Erbracht werden die Leistungen selbst dann, wenn es nach der Krankheit nicht zu einer Berufsunfähigkeit kommt bzw. diese auch nicht zu erwarten ist. Bezahlt wird die Rente dann rückwirkend bis zum Eintritt der Erkrankung.
Für viele Pflegekräfte stellen sogenannte Nach­versicherungs­garantien einen wichtigen Vertragsbestandteil dar. Inhaltlich besagt eine solche Garantie, dass die BU zwar zu Beginn der Vertragslaufzeit eine Gesundheitsprüfung vornehmen darf. Zugleich wird jedoch ein Nach­ver­siche­rungs­katalog vereinbart, der angibt, welche Leistungen später ohne eine er­neute Gesundheits­prüfung aufgenommen werden können. Dies macht Sinn, zumal die Notwendigkeit für manche Leistungen erst zu einem späteren Zeitpunkt entsteht, etwa mit dem Erreichen einer bestimmten Spezialisierungsebene.
Einige Versicherer sehen auch Zahlungen im Pflegefall vor. Sollten Sie im Zusammenhang mit Ihrer Tätigkeit pflegebedürftig werden, kann bei guten Angeboten mit einer höheren Berufs­unfähig­keits­rente gerechnet werden. Alternativ kann die Berufs­un­fähig­keits­ver­siche­rung die Übernahme von Kosten für Rehabilitation und Pflege vorsehen. In einigen Fällen lassen sich Einzelleistungen vereinbaren, welche speziell für An­passungen im Arbeits- und Lebens­bereich erbracht werden.
… mehr zu den Leistungen einer BU

Kosten der Berufs­un­fähig­keits­ver­siche­rung für Pflegekräfte

Beschäftigte in der Pflege arbeiten aus Sicht der Ver­siche­rungs­gesell­schaften in einem risiko­reichen Beruf und müssen deshalb zumeist höhere Beiträge als Angestellte im Büro bezahlen. Bei einer zukünftigen Berufsunfähigkeitsrente von 1.000 Euro zahlen Krankenschwestern und Altenpfleger zwischen 80 und 120 Euro im Monat für eine Berufs­un­fähig­keits­ver­siche­rung (je nach Eintrittsalter und Gesundheitszustand). Ferner bestehen die Versicherer nicht selten auf die Vereinbarung von Leistungseinschränkungen und Ausschlüssen. Liegen Vorerkrankungen vor, kann der Antrag sogar vollständig abgelehnt werden.

Von hohen Kosten nicht abschrecken lassen
Angesichts des niedrigen Lohnniveaus stellen die höheren Prämien eine erhebliche finanzielle Belastung dar. Doch trotz dieser besonderen Herausforderung ist eine private BU mit Blick auf das signifikante Risiko einer Berufsunfähigkeit gerade für Pflegepersonal enorm wichtig. Ein Verzicht auf eine private Absicherung ist somit die denkbar schlechteste Lösung. Vielmehr sollten verschiedene Angebote miteinander verglichen werden, um die höchstmögliche Ersparnis zu realisieren. Einige Gesellschaften sind gerade auf die Absicherung von Pflege­kräften spezia­lisiert. Versicherungs­experten sowie Verbraucher­schützer raten Pflege­beschäftigten, möglichst früh im Berufsleben oder bereits als Azubi eine BU abzuschließen. Weil Vorerkrankungen in jungen Jahren seltener bestehen, fallen die Versicherungsprämien langfristig geringer aus.


Berufs­un­fähig­keits­ver­siche­rung für Pflege­kräfte im Test

DFSI 2019: Die besten BU-Policen für Berufsgruppen

Testergebnisse von Ratingagenturen sowie Verbraucher­zeitschriften können bei der Suche nach einer guten Berufs­un­fähig­keits­ver­siche­rung als Orientierungshilfe herangezogen werden. Das Deutsche Finanz-Service Institut (DFSI) hat 2019 die besten Policen zur Berufs­un­fähig­keits­ver­siche­rung ermittelt, die auf die Bedürfnisse von bestimmten Berufsgruppen angepasst sind. So prüften die Experten Verträge für Berufe im Heil­wesen und explizit Tarife für einen 25-jährigen Altenpfleger (Quelle).

Die besten BU-Policen für Altenpfleger
  • Hannoversche – Berufs­un­fähig­keits­ver­siche­rung (B1) – sehr gut
  • Allianz – Selbständige Berufs­unfähig­keits­Police (OBUU) – gut
  • Alte Leipziger – SecurAL (BV10) – gut
  • Basler – Basler Berufs­un­fähig­keits­Ver­siche­rung (BP, BPL, BPS) – gut

Für die Ermittlung der besten BU-Policen für einen Altenpfleger wurde folgender Modell­kunde erstellt:

  • Eintrittsalter: 25 Jahre
  • ledig
  • Versicherungs­endalter: 63 Jahre
  • Raucher
  • Monatlicher Nettolohn: 1.400 Euro
  • Monatliche BU-Rente: 800 Euro
  • 90 % Reisetätigkeit, 5 % Bürotätigkeit, 5 % körperliche Tätigkeit

Im Bereich des Heilwesens hat das Institut außerdem Tarife für einen All­gemein­mediziner und einen Psycho­therapeuten getestet.

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IVFP 2019: BU im Vergleich: Die besten Tarife für Berufsgruppen

Das Institut für Vorsorge und Finanzplanung (IVFP) unterzog 2019 insgesamt 37 Ver­siche­rungs­gesell­schaften einem umfang­reichen Test. Die BU-Tarife wurden auf die Eignung für sechs Berufsgruppen geprüft, u. a. auch für medizinische Berufe (Quelle).

Folgende 5 Serviceversicherer und ihre Tarife erzielten die besten Ergebnisse im Test 2019:

VersichererTarifGesamtnote
AllianzAllianz Berufs­unfähig­keits­PoliceExzellent
Alte LeipzigerSecurALExzellent
AxaSelbständige Berufs­un­fähig­keits­ver­siche­rungExzellent
BarmeniaBarmenia SoloBUExzellent
BaslerBasler Berufs­un­fähig­keits­Ver­siche­rungExzellent

ServiceValue 2018: Fairness von Arbeits­kraft­absicherern im Test

ServiceValue widmete sich im Test 2018 der Fairness der Versicherer im Hinblick auf Kundenberatung, -service, Leistungsangebot sowie Preis-Leistungs-Verhältnis. Die Service­qualität ist bei der Wahl des richtigen Versicherers ebenso wichtig, wie starke Leistungen und ein fairer Preis. Das Analyse­haus führte Umfragen unter Versicherungskunden durch, wie sie die Fairness ihrer Versicherer bewerten (Quelle).

Folgende Anbieter erhielten die Bestwertung „sehr gut“:

… mehr Testergebnisse zur BU

BU-Vergleich: Darauf sollten Pflegekräfte achten

Wenn Sie die Lücke zu Ihrer gesetzlichen Renten­versicherung zuverlässig schließen möchten, sollten Sie die Berufs­un­fähig­keits­ver­siche­rung sorgfältig auswählen. Ein Tarifvergleich lohnt sich im Bereich der BU besonders, denn der Markt ist groß und Versicherer unterscheiden sich nicht nur hinsichtlich der Kosten, sondern auch bezüglich des Leistungsumfangs.

Auf folgende Punkte sollten Sie besonders achten.

Als Pflegekraft sollten Sie darauf achten, dass die Klausel zur abstrakten Ver­weisung im BU-Vertrag ausgeschlossen ist. Sonst weist Sie die Versicherung einfach auf eine andere berufliche Tätigkeit, wenn Sie berufsunfähig werden und Ihre Rente erhalten wollen.

Weiterhin enorm wichtig für Berufe im Heilwesen ist die Infektionsklausel. Diese sollten im Versicherungsvertrag besagen, dass Sie Ihre BU-Rente auch dann be­kommen, wenn Ihnen Behörden aufgrund einer Infektionsgefahr das Arbeiten unter­bieten. In den Bedingungen sollte stehen, dass Sie auch in einem solchen Fall als „berufsunfähig“ gelten, obwohl Sie nicht krank oder verletzt im eigentlichen Sinne sind.

(… mehr zu BU-Klauseln und Regelungen)

Prinzipiell wird der Beruf als Pflegekraft von den Versicherern als risikoreich eingestuft, da man einer emotionalen sowie körper­lichen Belastung ausgesetzt ist. Je nach Risikoeinstufung richten sich auch die zu zahlenden Beiträge. Es lohnt sich dennoch, Angebote verschiedener Gesell­schaften miteinander zu vergleichen, denn das System zur Risikoeinstufung stellen die Versicherer selbst auf. Es kann also sein, dass die eine Gesellschaft die Pflegekraft in eine weniger risikoreiche Gruppe stuft, als die andere Gesellschaft.
Machen Sie bei Vertragsabschluss korrekte Angaben zu Ihrem Gesundheitszustand, da Sie andernfalls Ihren Versicherungsschutz riskieren. Sollte sich im Leistungsfall heraus­stellen, dass Angaben fehlerhaft oder lückenhaft sind, kann der Versicherer die Zahlung der BU-Rente verweigern. Achtung: Dies kann auch unwissentlich passieren! Am besten, Sie fordern bei Antragstellung Ihre Patientenakten bei Ihren Ärzten an, um nichts zu vergessen.
Achten Sie darauf, dass die Rentenhöhe ausreichend hoch bemessen ist, um das entfallende Einkommen auszugleichen. Zwar erhöhen sich mit einer höheren BU-Rente auch die Beiträge, doch macht eine Berufs­unfähig­keits­rente unter 1.000 Euro nur wenig Sinn. Eine Orientierungshilfe ist hier auf jeden Fall Ihr aktuelles Nettoeinkommen.
Es gibt einige Versicherungsunternehmen, die spezielle Tarife für Ärzte, Zahnärzte, Pflegekräfte sowie andere Berufe im Gesundheitswesen anbieten. Die Bedingungen und der Leistungsumfang solcher Verträge sind dann speziell auf die Bedürfnisse der Berufsgruppe ausgerichtet.
Die Kosten einer Berufs­un­fähig­keits­ver­siche­rung richten sich nicht nur nach dem Ge­sundheits­zustand und dem konkreten Beruf, sondern auch nach dem Eintrittsalter. Also: Je früher Sie die BU abschließen, desto günstiger sind die Beiträge. Folglich ist eine BU für Azubis, die später vollständig in den Pflegeberuf einsteigen wollen, besonders empfehlenswert. Dank der Nach­versicherungs­garantie kann der Ver­sicherungs­schutz später angepasst werden.

Fazit

Die private Berufs­un­fähig­keits­ver­siche­rung ist für Pflegekräfte die einzige Möglichkeit, sich voll­um­fänglich und ausreichend gegen das finanzielle Risiko der Berufsunfähigkeit abzusichern. Auf die gesetzliche Absicherung können Sie sich in den seltensten Fällen verlassen. Auch wenn der Abschluss einer solchen Versicherung erst einmal Mehrkosten bedeuten, lohnt sie sich im Ernstfall.

Der Versicherungsmarkt ist groß und kann mitunter undurchsichtig erscheinen. Mit unseren Tipps gelingt Ihnen der optimale Vergleich von Berufs­un­fähig­keits­ver­siche­rungen zwar, auf der sicheren Seite sind Sie mit professioneller Unterstützung. Unser Expertenteam in Sachen Berufsunfähigkeit und Existenzschutz berät Sie gern. In einer kostenlosen BU-Beratung kann ein Fachberater mit Ihnen gemeinsam Ihren Bedarf analysieren und Ihnen passende Angebote vorstellen. Auch hilft er Ihnen bei der Antrag­stellung und der Beantwortung der Gesundheitsfragen. Rufen Sie uns an unter 030 – 120 82 82 8 oder schreiben Sie uns an kontakt@transparent-beraten.de. Auch können Sie unser kostenfreies Vergleichsformular nutzen.

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Dieser Artikel wurde zuletzt am 21.02.2020 aktualisiert.
Über den Autor
Müni Enkhsaikhan
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