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Berufs­­un­fähig­keits­ver­siche­rung für Studenten und Azubis

Wer vor dem Berufs­einstieg eine BU abschließt, profitiert von günstigen Kondi­tionen
Das Wichtigste in Kürze
  • Die Berufs­un­fähig­keits­ver­siche­rung (BU) für Studenten und Azubis schützt vor den finanziellen Folgen einer Berufs­un­fähig­keit, die bereits während der Ausbildung eintritt.
  • Studenten und Auszubildende profitieren von geringen Ver­sicherungs­bei­trägen und günstigen Konditionen.
  • Ver­siche­rungs­lücken wie bei der gesetzlichen Erwerbs­minderungs­rente entstehen bei einer privaten BU für Studenten und Azubis nicht.
  • Wichtig ist, dass die Verträge im Hinblick auf den Übergang in den Beruf flexibel und entsprechende Anpassungen ohne erneute Gesundheits­prüfung möglich sind.
  • Laut aktuellen Tests zur BU bieten u. a. Allianz, Swiss Life, Alte Leipziger und Barmenia sehr gute Tarife für Studenten und Azubis an.

Die Berufs­un­fähig­keits­ver­siche­rung für Studenten und Azubis

Auf den ersten Blick erscheint eine Berufs­un­fähig­keits­ver­siche­rung für Studenten und Azubis wenig sinnvoll. Das Risiko einer Berufs­un­fähig­keit aus gesundheitlichen Gründen erscheint für junge Menschen sehr gering. Zudem stellen die Beiträge für den Berufs­un­fähig­keits­schutz für Auszubildende und Studenten angesichts ihres ohnehin geringen Budgets eine zusätzliche Belastung dar. Trotzdem gibt es gute Gründe, bereits in jungen Jahren eine Berufs­un­fähig­keits­ver­siche­rung abzuschließen.

Gesetzliche Absicherung oft unzureichend

Durch die gesetzliche Erwerbs­minderungs­rente sind Arbeitnehmer und Selbständige im Fall einer Berufs­un­fähig­keit generell nur unzureichend abgesichert, da sie nur unter sehr strikten Voraussetzungen gewährt wird und keinen bestimmten Beruf, sondern lediglich eine allgemeine Erwerbsunfähigkeit versichert. Allerdings sind die Zahlungen aus der gesetzlichen Erwerbs­minderungs­rente generell gering – im Schnitt erhalten Versicherte bei voller Erwerbs­unfähigkeit monatlich nur etwas mehr als 700 Euro.

Zwar sind Azubis ab dem ersten Tag ihrer Berufsausbildung gegen eine Erwerbs­unfähigkeit wegen Arbeitsunfall abgesichert. Ab dem zweiten Jahr der Beitrags­zahlung zur gesetzlichen Renten­versicherung greift dieser Schutz auch bei Erkrankungen und Freizeitunfällen. Dabei wird die gesetzliche Erwerbs­minderungs­rente aufgrund der Beiträge berechnet, die sie ohne den Eintritt einer vollen oder teilweisen Erwerbsunfähigkeit in die Rentenkassen zahlen könnten.
Studenten sind im Falle einer Berufs­un­fähig­keit durch die gesetzliche Renten­versicherung in keiner Weise abgesichert, da sie keine Beiträge in die Rentenkasse zahlen. Wenn sie ihren angestrebten Beruf aus gesund­heitlichen Grünen später nicht ausüben können, müssen sie damit rechnen, in die Grundsicherung zu fallen.
Wartezeit bei gesetzlicher Erwerbs­minderungs­rente
Zudem greift nach dem Abschluss der Berufs­ausbildung oder des Studiums die durch den Gesetzgeber vorgesehene fünfjährige Wartefrist. Zwar werden Beitrags­zahlungen in die gesetzliche Rentenkasse während der Berufs­ausbildung darauf angerechnet, trotzdem besteht für einen bestimmten Zeitraum gegebenenfalls keinerlei Versicherungs­schutz. Durch eine private Berufs­un­fähig­keits­ver­siche­rung sind junge Menschen auch dann finanziell gut abgesichert.
Frank S. hat Bau­ingenieur­wesen studiert. Sein Studium hat er unmittelbar nach dem Abitur begonnen. Folglich hat er niemals Beiträge in die gesetzliche Renten­versicherung eingezahlt. Nach dem erfolg­reichen Abschluss seines Studiums, aber vor dem Berufseinstieg erleidet er einen Sportunfall, durch den er quer­schnitts­gelähmt und folglich berufsunfähig ist. Eine gesetzliche Erwerbs­minderungs­rente kann er aufgrund der fehlenden Beitragszahlungen nicht erhalten. Seine Versuche, trotz der Folgen seines schweren Unfalls eine passende Stelle zu finden, waren bisher nicht erfolgreich, so dass er Grundsicherung beziehen muss. Mit einer privaten Berufs­un­fähig­keits­ver­siche­rung hätte er je nach Versicherungs­vertrag eine monatliche Rente von bis zu 1.500 Euro zur Verfügung.
… mehr zur Berufsunfähigkeitsversicherung

Leistungen der Berufs­un­fähig­keits­ver­siche­rung für Studenten und Azubis

Die Leistungen einer Berufs­un­fähig­keits­ver­siche­rung für Studenten und Azubis bestehen in einer monatlichen Rente, der Berufsunfähigkeitsrente, deren Höhe im Versicherungs­vertrag individuell vereinbart wird. Die Höhe der Rentensumme sollte so gewählt werden, dass sie im Fall der Berufs­un­fähig­keit alle wichtigen Bedürfnisse abdeckt und auch Raum für das Ansparen einer Altersvorsorge lässt.

Völlig frei wählen können Versicherte die Höhe dieser Rente jedoch nicht: Bei Personen, die bereits im Arbeits­leben stehen, setzen die Ver­sicherungs­gesell­schaften in der Regel eine Grenze von 60 bis 75 Prozent des letzten Brutto­verdienstes fest. Bei Studenten und Azubis erfolgt die Berechnung entweder aufgrund des durch­schnittlichen Einkommens im versicherten Beruf oder – während der Ausbildung – auf der Basis spezieller Ausbildungstarife. Die Berufs­un­fähig­keits­ver­siche­rung für Studenten und Azubis greift immer dann, wenn aus gesund­heitlichen Gründen eine mindestens 50-prozentige Berufs­un­fähig­keit eingetreten ist.

Extra-Tarife für Studenten und Azubis
Viele Anbieter der Berufs­un­fähig­keits­ver­sicherung haben spezielle Tarife für Studenten und Azubis im Portfolio. Diese sind so gestaltet, dass sie auf die Lebens­situation junger Menschen zugeschnitten sind. Häufig ist eine problemlose Anpassung an spätere Lebens­umstände über eine Nachversicherungsgarantie möglich. Und: Die Gesundheitsfragen der BU sind oftmals vereinfacht.
… mehr zu den Leistungen einer BU

Was kostet eine BU für Studenten und Azubis?

Studenten und Azubis zahlen grundsätzlich geringere Beiträge als ältere Versicherte. Dies liegt daran, dass sich die Beitrags­höhe unter anderem nach dem Lebensalter und dem gesund­heitlichen Zustand richtet.

Die Kosten für eine Berufs­un­fähig­keits­ver­sicherung werden immer individuell berechnet – dies gilt auch für die Berufs­un­fähig­keits­ver­siche­rung für Studenten und Azubis. Einfluss auf die individuelle Beitragshöhe haben:

Beispielrechnung: Das zahlt unser Kunde Herr F.
  • Eintrittsalter: 16 Jahre
  • Azubi als Mechatroniker
  • Tarif: SBU der Condor in Tarifvariante Comfort
  • Vertragslaufzeit: 51 Jahre
  • Monatliche BU-Rente: 1.000 €
  • Keine Dynamikvereinbarung
  • Keine Vorerkrankungen
  • Beitrag pro Monat: 54,29 €
Die Prämien für Berufs­un­fähig­keits-Policen kalkulieren die Versicherer anhand der Wahr­schein­lichkeit, mit der bei der versicherten Person eine Berufs­un­fähig­keit zu erwarten sind. Studenten und Azubis können bei monatlichen Renten von 1.200 bis 1.500 Euro mit Monats­beiträgen von deutlich unter 100 Euro rechnen. In den Ausbildungs­tarifen sind Rentenhöhen von mindestens 1.000 Euro versicherbar. Der Kostenvorteil gegenüber Personen mit einem späteren Versicherungs­beginn bleibt während der gesamten Laufzeit der Versicherung erhalten. Berufs­un­fähig­keits­ver­siche­rungen decken in der Regel den gesamten Zeitraum vom Vertrags­abschluss bis zum Erreichen des gesetzlichen Rentenalters ab.

Die Beiträge für den Versicherungs­schutz erhöhen sich in der Regel während der gesamten Laufzeit nicht. Daher lohnt es sich für Studenten und Azubis auch so sehr, eine BU so früh abzuschließen.

Sollte sich im Leben etwas ändern, weil z. B. das Einkommen höher ist, der Versicherte heiratet oder Nachwuchs bekommt, ist natürlich auch der Bedarf an einer höheren Berufsunfähigkeitsrente gegeben. Im Zuge der Erhöhung der BU-Rente werden dann auch die Beiträge erhöht. Auch eine sog. Dynamik-Vereinbarung erhöht die Beiträge schrittweise. Dies ist jedoch wichtig, um der Inflation vorzubeugen.

… mehr zu den Kosten einer BU

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Berufs­un­fähig­keits­ver­siche­rung für Studenten und Azubis im Test

Für Studenten und Azubis ist es besonders wichtig, den BU-Anbieter zu finden, der zur eigenen individuellen Situation passt. Immerhin binden sie sich an diesen Anbieter für eine sehr lange Zeit. Dank unserer jahrelangen Erfahrung in Sachen BU-Beratung und Vermittlung und durch die Erfahrungen unserer Kunden können wir Ihnen einige Anbieter uneingeschränkt empfehlen.

Dazu gehören u. a.:

Sprechen Sie uns an. Gemeinsam finden wir den passenden BU-Anbieter für Sie!

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Tests von unabhängigen Instituten

 
Berufs­un­fähig­keits­ver­siche­rungen für Studenten und Azubis werden von unab­hängigen Test­instituten und Analyse­häusern regelmäßig auf ihre Leistungs­fähigkeit überprüft. Test­kriterien sind das Preis-Leistungs-Verhältnis, Fairness, Professionalität und Leistungs­praxis sowie die langfristige wirtschaftliche Stabilität der Ver­sicherungs­unter­nehmen.

Softfair hat 2019 ein ausführliches Leistungsrating zur Berufs­un­fähig­keits­ver­siche­rung durchgeführt. Dabei wurden Tarife für Angestellte, Selbständige, Beamte, Schüler, Ärzte und Berufs­einsteiger untersucht (Quelle).

Top-Tarife für Berufs­einsteiger bieten u. a.:

Das Deutsche Finanz-Service-Institut (DFSI) hat in einer aktuellen Studie für 2019 ebenfalls Berufs­un­fähig­keits­ver­siche­rungen für verschiedene Berufs­gruppen getestet (Quelle).

Für Studenten und Azubis erhielten u. a. folgende Anbieter sehr gute Testnoten:

Das Analysehaus Franke und Bornberg bewertete ebenfalls im Jahr 2018 die Berufs­un­fähig­keits­ver­siche­rung. Dabei betrachteten die Experten BU-Einsteiger­tarife gesondert (Quelle).

Folgende Versicherer erhielten u. a. sehr gute Bewertungen:

… mehr zur Berufsunfähigkeitsversicherung im Test

BU im Vergleich: Das sollten Studenten und Azubis beachten

Bei der Auswahl der passenden Berufs­un­fähig­keits­ver­siche­rung für Studierende und Azubis ist Flexibilität besonders wichtig – schließlich soll der Schutz dieser Versicherung jahrzehntelang bestehen.

Relevant sind hier insbesondere die folgenden Punkte:

  • Der Versicherungs­vertrag sollte keinesfalls eine sogenannte abstrakte Verweisung enthalten. Diese Klausel besagt, dass der Versicherer im Fall der Berufsunfähigkeit auf einen anderen Beruf verweisen kann und somit nur den aktuell ausgeübten Beruf versichert.
  • Der Versicherungs­schutz muss sich ohne erneute Gesundheits­prüfung an veränderte Lebens­umstände anpassen lassen – beispielsweise zum Zeitpunkt des Übergangs von der Ausbildung in den Beruf, aber auch bei Heirat, Familien­gründung oder dem Erwerb eines Eigenheims. Achten Sie also auf die sog. Nach­versicherungs­garantie.
  • Im Versicherungs­vertrag sollten regelmäßige Anpassungen des Versicherungs­schutzes vereinbart werden, um die Inflations­entwicklung auszugleichen. Dies ist über die sog. Beitragsdynamik möglich. Zwar erhöhen sich hierdurch auch die Versicherungs­beiträge, jedoch besitzt ein optimaler Berufs­un­fähig­keits­schutz hier eindeutig Priorität.
Auf die Versicherungs­bedingungen achten
Von den Versicherungs­gesellschaften wird die Versicherung des angestrebten Berufes bei Studenten unterschiedlich gehandhabt. Entweder muss dieser Beruf bereits zum Abschluss des Versicherungs­vertrages angegeben werden. Bei anderen Anbietern müssen Studierende erst nach der Hälfte der Studienzeit einen konkreten Beruf versichern. Die Nürnberger Versicherung verlangt die Berufsangabe dagegen erst nach dem Studien­abschluss, obwohl Studierende bereits während ihrer Ausbildung Versicherungs­schutz genießen. Optimal ist, wenn keine einzelnen Berufe, sondern Berufsgruppen mit jeweils spezifischen Risikoprofilen versichert werden oder mindestens eine spätere Anpassung bei Berufswechsel möglich ist.

BU für Studenten und Azubis: Hilfe von Experten

Studenten und Auszubildende haben meist andere Dinge im Kopf, als sich mit einer Versicherung für die ferne Zukunft zu beschäftigen. Damit Sie dennoch die optimale Absicherung finden, können Sie sich gern an uns wenden. Unsere Experten der Berufs­un­fähig­keits­ver­siche­rung können dank ihrer jahrelangen Erfahrung und Expertise schnell und effizient die passende Berufs­un­fähig­keits­ver­siche­rung in der Beratung für Sie finden. Sie erreichen uns unter 030 – 120 82 82 8 oder unter kontakt@transparent-beraten.de. Nutzen Sie auch gern unser kostenfreies BU-Vergleichsformular.

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Dieser Artikel wurde zuletzt am 02.04.2020 aktualisiert.
Über den Autor
Müni Enkhsaikhan
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