Kranken­haustagegeld

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Das erwartet Sie hier

Was kostet eine gute Kranken­haustagegeld­versicherung, wofür können Sie das Kranken­haustagegeld nutzen und wann ist die Zusatz­versicherung sinnvoll.

Inhalt dieser Seite
  1. Optimale Kranken­­haustagegeld­­versicherung finden
  2. Leistungen
  3. Kranken­­haustagegeld sinnvoll?
  4. Kosten (mit Beispiel)
  5. Aktuelle Testergebnisse
  6. Kranken­­haustagegeld vergleichen

Das Wichtigste in Kürze

  • Mit einer Kranken­haustagegeld­versicherung erhalten Sie jeden Tag, den Sie im Kranken­haus liegen, einen festen Betrag ausgezahlt.
  • Über dieses Geld können Sie frei verfügen und damit z.B die 10 €-Zuzahlung pro Tag oder die Fahrtkosten für Ihre Angehörigen bezahlen.
  • Wir bieten Ihnen das Kranken­haustagegeld im Rahmen der stationären Zusatz­versicherung an: So werden Sie im Kranken­haus wie ein Privatpatient behandelt.
  • Diese können Sie bereits ab 12,90 € im Monat abschließen – mit einem Kranken­haustagegeld in Höhe von 50 € pro Tag.

Wie Sie die optimale Kranken­haustagegeld­versicherung finden

Tarife zur Kranken­haustagegeld­versicherung unterscheiden sich nicht nur in der Höhe des monatlichen Beitrages, den Sie zahlen müssen. Auch einzelne Leistungspunkte können sich je nach Versicherer und Tarifstufe unterscheiden. Definieren Sie zunächst, was Ihnen persönlich besonders wichtig ist: Ein möglichst hoher Kranken­haustagegeldsatz? Dann achten Sie auf den Höchstsatz. Oder eine unkomplizierte Inanspruchnahme der Leistungen? Dann sollten Sie einen Tarif wählen, bei dem Sie beispielsweise keine Kostennachweise einreichen müssen.


Vergleichen Sie verschiedene Tarife

Machen Sie anschließend einen Tarifvergleich auf Basis Ihrer individuellen Angaben. Dies hat den Vorteil, dass Ihnen nur relevante Tarife angezeigt werden und Sie direkt den Preis sehen, den Sie am Ende auch zahlen würden. So können Sie sich das Angebot mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis aussuchen und sind im Falle, dass Sie einmal ins Kranken­haus müssen, rundum abgesichert.

Die Vorteile einer Kranken­haustagegeld­versicherung

  • Sie bekommen jeden Tag einen bestimmten Geldbetrag, bis Sie aus dem Kranken­haus entlassen werden
  • Über das Geld können Sie frei verfügen und müssen darauf auch keine Steuern zahlen
  • In der Regel unkomplizierte Erstattung ohne Kostennachweise
  • Auch bei Kranken­hausaufenthalten im (europäischen) Ausland
  • Sie können sich auf Ihre Genesung konzentrieren und sich den Kranken­hausaufenthalt komfortabel gestalten

Mit uns zur idealen Kranken­hauszusatz­versicherung mit Tagegeld

Wir helfen Ihnen, den idealen Tarif zum besten Preis zu finden – schnell und unkompliziert. Dank der Zusammenarbeit mit Waizmann können wir Ihnen exklusive Tarife anzeigen, die Sie direkt online vergleichen und abschließen können. Auch danach sind unsere Partner für Sie da, egal ob Sie weitere Fragen haben oder im Versicherungs­fall Unterstützung brauchen. Wir bieten Ihnen das Kranken­haustagegeld im Rahmen der stationären Zusatz­versicherung an.

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In Kooperation mit Waizmann.

Leistungen der Kranken­haustagegeld­versicherung

Höhe des Kranken­haustagegeldes

Wie viel Kranken­haustagegeld Sie im Falle eines Kranken­hausaufenthaltes bekommen möchten, legen Sie bei Vertragsabschluss selbst fest. Die Mindesthöhe liegt in der Regel bei 10 Euro pro Tag. Im Höchstsatz unterscheiden sich die Anbieter, dieser liegt beispielsweise bei 100 Euro oder 150 Euro pro Tag. Außerdem entscheiden Sie selbst, wofür Sie das Geld ausgeben – quasi wie ein Taschengeld fürs Kranken­haus.

Leistungen im Detail

  • Auszahlung des Krankentagegeldes, solange Sie stationärer aufgenommen und medizinisch behandelt werden.
  • Zahlung des Krankentagegeldes für volle Tage im Kranken­haus, Einweisung und Entlassung zählen ebenfalls als volle Tage.
  • Keine Kostennachweise über die Nutzung des Tagessatzes nötig, der Nachweis der stationären Behandlung genügt.
  • Sowohl ­gesetzlich als auch privat Versicherte können eine Kranken­haustagegeld­versicherung nutzen.
  • Auch für Kinder abschließbar.
  • In der Regel wird das Kranken­haustagegeld nur für einen Aufenthalt im Kranken­haus gezahlt, nicht etwa für Kuren, Erholungsheime oder ambulante Behandlungen.

Dafür kann das Kranken­haustagegeld genutzt werden

  • 10 Euro ­gesetzliche Zuzahlung
  • Telefon, TV, WLAN
  • Haushaltshilfe, Kinder- oder Tierbetreuung
  • Anfahrts- oder Übernachtungskosten für Angehörige

Beachten Sie jedoch, dass mit dem Kranken­haustagegeld nur kleine Extras finanziert werden können und nicht beispielsweise die eigentliche Arztbehandlung.

Welche Nachweise müssen für die Erstattung eingereicht werden?

In der Regel müssen Sie keine Einzelnachweise einreichen, wofür Sie das Kranken­haustagegeld konkret genutzt haben. Es reicht der Nachweis der stationären und medizinisch notwendigen Behandlung, um das Kranken­haustagegeld zu erhalten. Achten Sie darauf, dass folgende Angaben auf diesem Nachweis enthalten sind:

  • Name des Patienten
  • Konkrete Krankheit
  • Genaues Datum der Einweisung und Entlassung
  • Eventuelle Beurlaubungstage

Kranken­haustagegeld­versicherung ohne Wartezeit?

Je nach Anbieter und Tarif können Wartezeiten anfallen. Dies bedeutet, dass Sie beispielsweise nicht unmittelbar nach Abschluss der Kranken­haustagegeld­versicherung mit der Auszahlung des Krankentagegeldes rechnen können. Üblich sind folgende Wartezeiten:

  • Allgemeine Wartezeit: 3 Monate
  • Bei Psychotherapie oder Entbindung: 8 Monate
  • Bei Unfall: Entfällt

Hinweis: Bei einigen Anbietern entfällt auch die allgemeine Wartezeit. Achten Sie auf diesen Punkt, wenn Sie Tarife in unserem Online-Rechner miteinander vergleichen.

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Unterschied zwischen Kranken­haustagegeld und Krankentagegeld

Im Unterschied zum Kranken­haustagegeld wird Ihnen ein Krankentagegeld für jeden Tag Ihrer bescheinigten Arbeitsunfähigkeit ausgezahlt. Damit soll die Einkommenslücke zwischen ­gesetzlichem Krankengeld und monatlichem Einkommen ausgeglichen werden. Sie erhalten das Krankentagegeld auch dann, wenn Sie sich zu Hause oder an einem Kurort auskurieren.

Für wen ist Krankentagegeld sinnvoll?

Ist eine Kranken­haustagegeld­versicherung sinnvoll?

Für jeden Patienten entstehen Mehrkosten im Kranken­haus, die weder von der ­gesetzlichen Krankenkasse noch von der privaten Kranken­versicherung übernommen werden. Daher ist eine Kranken­haustagegeld­versicherung grundsätzlich für jeden sinnvoll, der Wert auf den Extra-Komfort und finanzielle Sorglosigkeit im Kranken­haus legt.

Für wen kann das Kranken­haustagegeld sinnvoll sein?

  • Für ­gesetzlich Versicherte, die damit die 10 Euro Zuzahlung pro Tag abdecken wollen.
  • Für alle, die Wert auf Komfort legen und beispielsweise TV, Telefon oder WLAN nutzen möchten.
  • Für Eltern, deren Kinder im Krankenaus behandelt werden müssen und die mit dem Kranken­haustagegeld z.B. ihre Übernachtungskosten oder eine Haushaltshilfe bezahlen können.
  • Für Schwangere, da das Kranken­haustagegeld auch für die Zeit der Entbindung und anschließendem Kranken­hausaufenthalt zahlt.

Kranken­haustagegeld: Mehr Komfort für rasche Genesung

Mit der Kranken­haustagegeld­versicherung können Sie sich den Kranken­hausaufenthalt komfortabler einrichten. Sie versichern sich nicht nur gegen die Kosten für Ihr Zimmer, einen Fernseher oder ein persönliches Telefon am Krankenbett. Alle Unannehmlichkeiten rund um Ihre Zeit in der Klinik können Sie mit dem Kranken­haustagegeld gegenfinanzieren. Gerade bei größerem Behandlungsbedarf, zum Beispiel nach einem Unfall, hängt Ihre Genesung auch von den Umständen Ihrer Unterbringung ab.


Kranken­hauszusatz­versicherung: Für die Premium-Behandlung im Kranken­haus

Sie haben mehrere Möglichkeiten, eine Kranken­haustagegeld­versicherung abzuschließen. Wir empfehlen Ihnen, direkt eine Kranken­hauszusatz­versicherung bzw. stationäre Zusatz­versicherung abzuschließen. Mit dieser werden Sie im Kranken­haus in einem Ein- oder Zweibettzimmer untergebracht und auf Wunsch vom Chefarzt behandelt. So werden Sie im Kranken­haus auch als ­gesetzlich Versicherter wie ein Privatpatient behandelt. Mit unserem Online-Rechner können Sie die Kranken­haustagegeldversichrung direkt in Kombination mit der stationären Zusatz­versicherung abschließen.

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Kosten der Kranken­haustagegeld­versicherung

Schließt man eine einzelne Kranken­haustagegeld­versicherung ab, so kostet dies in der Regel nur wenige Euro im Monat, je nachdem, wie hoch das Kranken­haustagegeld sein soll. Wir empfehlen, das Kranken­haustagegeld mit der stationären Zusatz­versicherung zu kombinieren. Eine stationäre Zusatz­versicherung inklusive dem Kranken­haustagegeld kostet ab 12,90 Euro im Monat.

Wir haben Ihnen ein Rechenbeispiel erstellt, was eine stationäre Zusatz­versicherung mit Krankentagegeld kostet.

  • Eintrittsalter: 29 Jahre
  • Keine Vor­erkrankungen
TarifKomfort-Tarif
LeistungenFreie Klinikwahl
Chefarztbehandlung
Zweibettzimmer
Auch im Ausland (6 Monate)
Keine Wartezeiten
Kranken­haustagegeld50 Euro pro Tag (bei Verzicht auf das Zweibettzimmer)
Monatsbeitrag12,90 €

Gesundheitsfragen wahrheitsgemäß beantworten

Wie bei anderen Formen der privaten Krankenzusatz­versicherung wird bei Antragstellung das Beantworten von Gesundheitsfragen notwendig. Hier ist es von enormer Wichtigkeit, die Fragen wahrheitsgemäß und nach bestem Gewissen zu beantworten. Andernfalls droht von Seiten des Versicherers die sofortige Kündigung des Vertrags oder die Leistungsverweigerung im Versicherungsfall.

Was kostet Sie eine Kranken­hauszusatz­versicherungen mit Tagegeld?

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Kranken­haustagegeld­versicherung: Testsieger (2022)

Stationäre Leistungen im Test

Das renommierte Ratingunternehmen Franke und Bornberg überprüft regelmäßig die Leistungen privater Krankenzusatz­versicherungen – darunter auch die angebotenen stationären Leistungen inklusive Kranken­haustagegeld­versicherung (Quelle).

Den kompletten Testbericht sowie alle aktuellen Testergebnisse zu privaten Krankenzusatz­versicherungen finden Sie hier:

Private Krankenzusatz­versicherungen im aktuellen Test

Was Sie beim Vergleich von Kranken­haus­tagegeld­versicherungen beachten sollten

Zunächst sollten Sie sich überlegen, ob Sie eine einzelne Kranken­haustagegeld­versicherung abschließen möchten oder das Kranken­haustagegeld im Rahmen der stationären Zusatz­versicherung absichern wollen. In den meisten Fällen ist es sinnvoller, eine stationäre Zusatz­versicherung abzuschließen, da diese weitere Leistungen für mehr Komfort im Kranken­haus bietet.

Was leistet die stationäre Zusatz­versicherung?


Verschiedene Angebote vergleichen

Es lohnt sich, die Tarife von verschiedenen Versicherern vorab zu vergleichen und mit den eigenen Wünschen abzugleichen. Schauen Sie genau auf den Leistungsumfang und in die Vertragsbedingungen. Einige Versicherer leisten beispielsweise nur für Kranken­hausaufenthalte, die nicht länger als drei Jahre nach Ihrem Unfall zurückliegen. Versichern Sie nur jene Leistungen, die Sie auch wirklich benötigen – so zahlen Sie auch nicht zu viel.

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Die häufigsten Fragen zur Kranken­haustagegeld­versicherung

Wie sinnvoll ist eine Kranken­haustagegeld­versicherung?

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Eine Kranken­haustagegeld­versicherung ist für alle sinnvoll, die die ­gesetzliche Zuzahlung im Kranken­haus in Höhe von 10 Euro abgedeckt wissen möchten oder das Geld für mehr Komfort bei stationärem Aufenthalt nutzen wollen. Denn wofür Sie das Kranken­haustagegeld genau nutzen, ist dem Versicherer egal. Auch für Familien ist eine Kranken­haustagegeld­versicherung sinnvoll, da Eltern das Geld nutzen können, um bei ihrem Kind im Kranken­haus zu übernachten, falls es dort behandelt wird.

Wie hoch sollte das Kranken­haustagegeld sein?

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Die ideale Höhe des Kranken­haustagegeldes ist abhängig von den individuellen Wünschen. Möchten Sie sich lediglich die ­gesetzliche 10-Euro-Zuzahlung sparen, dann reicht ein Kranken­haustagegeldsatz von 10 Euro pro Tag. Sie können auch bis zu 100 Euro pro Tag versichern, wenn Sie beispielsweise Wert auf Komfort im Kranken­haus legen oder die Anfahrt für Angehörige damit finanzieren möchten.

Wann zahlt die Kranken­haustagegeld­versicherung?

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Die Kranken­haustagegeld­versicherung zahlt nur, wenn Sie aus medizinisch notwendigen Gründen zur Behandlung ins Kranken­haus müssen. Die Versicherung zahlt nicht, wenn Sie nur teilstationär, ambulant oder in einer Entzugsklinik oder Rehaeinrichtung behandelt werden oder aus kosmetischen Gründen ins Kranken­haus gehen.

Wird Kranken­haustagegeld auch bei Reha bezahlt?

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Leistungen der Kranken­haustagegeld­versicherung sind bei Kuren und Reha­maßnahmen ausgeschlossen.

Wird Kranken­haustagegeld auch für Aufenthalt in der Psychiatrie gezahlt?

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In den meisten Tarifen wird Kranken­haustagegeld auch bei einer Psychotherapie gezahlt, wenn diese vollstationär in einer psychiatrischen Klinik oder in der entsprechenden Abteilung im Kranken­haus stattfindet. Mitunter gibt es eine besondere Wartezeit (z.B. 8 Monate) sowie eine maximale Leistungsdauer (z.B. max. 30 Tage lang).

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Foto von Katharina Tennius
Katharina Tennius
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