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Kapital­anlage

Bei der Kapitalanlage haben Sie die Qual der Wahl: Unsere Tipps für die erfolgreiche Investition Ihres Geldes.
Das Wichtigste in Kürze
  • Eine Kapitalanlage hat das Ziel, Ihr Geld innerhalb eines bestimmten Zeitraumes zu vermehren.
  • Dabei gibt es viele Arten von Ka­pi­tal­an­la­gen, die sich in ihren Ren­di­te­er­war­tung­en, Risiken und Laufzeit unterscheiden.
  • Wir empfehlen Ihnen, Ihr Geld möglichst breit anzulegen, um Risiken zu vermeiden. Am besten Sie lassen sich dabei ausführlich beraten.
  • Beliebt sind Immobilien als Ka­pi­tal­an­la­ge. Die Ren­di­te­er­war­tung­en sind vergleichsweise hoch.
  • Allerdings ist auch diese Investition mit Risiken verbunden und be­nö­tigt hohe Geldmittel.

Was ist eine Ka­pi­tal­an­la­ge?

Haben Sie Geld gespart und möchten Sie etwas damit tun? Wie wäre es mit einer Kapitalanlage? Dabei gibt es unterschiedliche Arten. Sie können Ihr Kapital auf einem Bankkonto lassen, es in Sachgüter wie Immobilien oder in Aktienfonds investieren.

Die Laufzeit von Kapitalanlagen ist meistens lang und beträgt mehrere Jahre. Ein kürzerer Zeitraum ist ebenfalls möglich, etwa bei einem Ta­ges­geld­kon­to.  Das Ziel ist aber immer das Gleiche: In der vertraglich festgelegten Laufzeit soll sich das Geld vermehren oder zumindest in seinem Wert stabil bleiben.

Definition von Ka­pi­tal­an­la­ge
Der Begriff Kapitalanlage wird unterschiedlich definiert. Gemäß Duden wird der Einsatz von Geldmitteln in Beteiligungen oder Sachwerten zur Erzielung von Gewinn Kapitalanlage genannt. Die Höhe der Rendite, die Höhe des Risikos und der Einsatz von liquiden Mitteln unterscheiden sich je nach Art der Kapitalanlage. 

Was sind die Ziele einer Ka­pi­tal­an­la­ge?

Eine Ka­pi­tal­an­la­ge hat meistens drei Ziele:

  • Rendite: Wer eine Kapitalanlage tätigt, will damit eine möglichst hohe Rendite erwirtschaften. Ziel ist also, dass das investierte Geld einen Ertrag abwirft.
  • Sicherheit: Gleichzeitig soll die Kapitalanlage möglichst sicher sein und das Verlustrisiko minimiert werden.
  • Liquidität: Die Liquidität bestimmt, wie schnell eine Anlage wieder in Bargeld umgewandelt werden kann und somit verfügbar ist. Die Laufzeit der Ka­pi­tal­an­la­ge soll also mit dem Kapitalbedarf des Anlegers vereinbar sein.

Diese drei Ziele beeinflussen sich gegenseitig, man nennt dies auch das magische Dreieck. Nur gibt es dabei ein Problem: Sie werden keine Ka­pi­tal­an­la­ge finden, die alle drei Ziele perfekt erfüllt. So können Sie bei hoher Sicherheit selten eine maximale Rendite erwarten. Auch wenn eine Anlage sehr liquide ist, minimiert dies meistens den Ertrag. Deshalb gilt es, bei der Ka­pi­tal­an­la­ge Prioritäten zu setzen. Wie das geht, erfahren Sie in den folgenden Kapiteln.


Unser Service: So finden Sie die beste Ka­pi­tal­an­la­ge

Die eierlegende Wollmilchsau ist bei den Ka­pi­tal­an­la­gen kaum zu finden. Sie müssen sich also entscheiden, was Ihnen wichtig ist. Die Beantwortung von folgenden Fragen hilft Ihnen dabei:

  • Wie viel Geld können und möchten Sie in eine Ka­pi­tal­an­la­ge stecken? Wichtig ist, dass Sie trotz der Ka­pi­tal­an­la­ge Ihre laufenden Verbindlichkeiten decken können.
  • Möchten Sie eine hohe Rendite erzielen und sind Sie dafür bereit, ein höheres Risiko einzugehen?
  • Wie wichtig ist Ihnen, dass Ihr Geld möglichst sicher angelegt wird und nehmen Sie dafür Einbußen beim Ertrag in Kauf?
  • Können Sie Ihr Kapital langfristig anlegen oder soll es schnell wieder verfügbar sein?

Diese Fragen stellen Ihnen auch unsere Spezialisten, wenn es im Rahmen der Vermögensverwaltung darum geht, die passende Kapitalanlagestrategie für Sie zu finden. Kontaktieren Sie uns am besten unter 030 – 120 82 82 8 oder kontakt@transparent-beraten.de

Lassen Sie sich unabhängig beraten

Je nach Geldbetrag, der Riskobereitschaft, den Wünschen und den Zielen unserer Kunden legen wir das Kapital entsprechend an. Dabei verteilen wir das Geld auf unterschiedliche Arten der Ka­pi­tal­an­la­ge. Dazu gehören etwa Aktien, Fonds, Edelmetalle und Immobilien. „Eine breite Streuung hilft dabei, die Risiken zu minieren. Zudem ist die Ka­pi­tal­an­la­ge bei uns eine langfristige Angelegenheit“, sagt unser Leiter Vermögensverwaltung Sascha Riemann.

Außerdem empfiehlt er, bei der Ka­pi­tal­an­la­ge sich von unabhängigen Spezialisten beraten zu lassen: „So kann man sicher sein, dass er Ihnen keine hauseigenen Produkte verkauft, sondern jene, die für Sie am besten sind.“

24,2 Prozent Rendite

Doch nicht nur unsere unabhängige Beratung zeichnet uns aus, so Riemann: „Wir sind absolut transparent und nehmen uns für unsere Kunden viel Zeit.“ Das zahlt sich aus. 2019 erzielten wir teilweise mehr als doppelt so viel Rendite wie die Konkurrenz – nämlich 24,2 Prozent.  „Und dies obwohl wir viele riskante Anlageklassen aus dem Portfolio unserer Kunden genommen haben.“


Welche Arten von Ka­pi­tal­an­la­gen gibt es?

Die Auswahl bei den Ka­pi­tal­an­la­gen ist groß. In der Tabelle sehen Sie, welche eher auf Sicherheit und Ertrag setzen. In der Regel gibt es zwar bei sicheren Ka­pi­tal­an­la­gen kaum ein Verlustrisiko. So sind etwa Tagesgelder, Festgelder und co. mit einem Einlageschutz abgesichert.

Insbesondere während Niedrigzinsphasen werfen diese Anlagen aber kaum Rendite ab – oft beträgt sie weniger als 1 Prozent. Selbst bei geringer Inflation verliert das Vermögen so an Wert – Immobilien können hier eine Ausnahme sein. Mehr Rendite versprechen Aktien, Fonds oder ETFs. Allerdings ist hier auch das Risiko von Verlusten höher.

Genaueres über die verschiedenen Arten der Ka­pi­tal­an­la­ge erfahren Sie im Beitrag Geld anlegen unter dem Kapitel Anlageformen im Test. Ein Extrakapitel widmen wir in diesem Beitrag den Immobilien als Ka­pi­tal­an­la­ge.

SicherheitRendite
Tagesgeld
Sparbuch
Festgeld
Bausparen
Immobilien
Anleihen
Renten-Versicherungen
Aktien
Fonds
Exchange Traded Funds (ETF)
Gold
Kunst
Derivate oder Zertifikate
… mehr zum Geld anlegen
Gold als Ka­pi­tal­an­la­ge?
Bei den Ka­pi­tal­an­la­gen ist auch die Investition in Gold sehr beliebt. Das Edelmetall gilt als krisen- und inflationssicher. Notfalls kann Gold gar als Zahlungsmittel dienen. Allerdings wirft es keine Gewinne und Dividenden ab und kostet in der Lagerung. Bei einem Verkauf muss zudem der Wert stark steigen, um einen wirklichen Gewinn zu erzielen. Trotzdem empfiehlt unser Experte Sascha Riemann bei der Kapitalanlage das Portfolio mit Gold zu ergänzen. So legen wir im Rahmen der Ver­mö­gens­ver­wal­tung aktuell einen Teil des Geldes in Gold an, sagt Riemann: „Es ist ein guter Ausgleich und dient als Absicherung vor Krisen.“

Immobilien als Ka­pi­tal­an­la­ge

Während Niedrigzinsphasen sind Immobilien als Ka­pi­tal­an­la­ge beliebt. Man nennt es auch Betongold. Denn sie versprechen oft eine vergleichsweise hohe Rendite. Die Zinsen für ein Immobilien-Darlehen sind dann sehr tief. Es besteht also die Möglichkeit, dass Sie den Kredit für eine Eigentumswohnung rasch wieder zurückbezahlen können.

Sie können die Immobilie selbst bewohnen. Dadurch profitieren Sie bei einem abgezahlten Immobilienkredit, indem Sie später keine Miete zahlen müssen. Mit der Zeit kann der Wert des Gebäudes steigen. Bei einem Kauf würden Sie dann einen Gewinn erzielen.

Vermietete Immobilien sind die bessere Ka­pi­tal­an­la­gen

Bei einer Immobilie als Ka­pi­tal­an­la­ge ist es aber noch besser, diese zu vermieten. So können Sie den Kredit oder Renovierungen mit den Mieteinnahmen rasch abzahlen und im besten Fall einen Ertrag erzielen. Zudem sind die Steu­er­er­spar­nisse höher als bei der Eigennutzung. Allerdings besteht auch ein Verlustrisiko, wenn Sie z.B. keine Mieter mehr finden. Bevor Sie nun aber mit der Baufinanzierung loslegen, sollten Sie sich über die Punkte Gedanken machen, die in der Box genauer aufgelistet sind:

  • Vermögen: Eine Immobilie als Ka­pi­tal­an­la­ge ist mit hohen Kosten verbunden. Verfügen Sie über genügend Kapital, um die Immobilie leisten zu können? Denn oft gewähren Banken nur einen Kredit, wenn Sie Eigenkapital mitbringen.
  • Konditionen bei der Finanzierung: Wie sind die Konditionen bei der Baufinanzierung? Wie lange ist die Zinsbindung, die Ihnen die Bank gewährt? Wie würde sich ein Zinsanstieg bei der Anschlussfinanzierung auf Ihre Rendite auswirken?
  • Kaufpreis: Ist der Kaufpreis für den Standort der Immobilie angemessen? Wie hoch ist die Investition im Verhältnis zu den erwartenden Mieteinnahmen?
  • Nebenkosten: Berücksichtigen Sie bei Ihrer Kalkulation auch die Nebenkosten, die beim Kauf fällig werden. Dazu gehören etwa Grunderwerbskosten, Notarkosten oder Maklerprovisionen. Auch der zu erwartende Verwaltungsaufwand ist ein wichtiger Faktor.
  • Instandhaltung: Müssen Sie in Zukunft Geld in die Instandhaltung oder die Sanierung des Gebäudes investieren? Wie viel sollten Sie dafür zurückstellen?
  • Mieteinnahmen: Mit welchen Mieteinnahmen rechnen Sie? Decken diese Ihre Kosten? Wie hoch sind die vergleichbaren Mieteinnahmen an diesem Standort? Wie hoch ist das Risiko vor einem Leerstand in diesem Gebiet?
  • Werteentwicklung: Wie könnte sich der Wert der Immobilie in den nächsten Jahren entwickeln? Erwarten Sie bei einem Verkauf einen Gewinn? Sie sollten sich aber darüber im Klaren sein, dass die Rendite sinken kann – etwa durch Mietausfälle oder unerwartet hohen Reparaturkosten.

Je nach Kapital können Sie ein Einfamilienhaus oder ein ganzes Mehrfamilienhaus kaufen. Möglich ist auch der Kauf einer Eigentumswohnung innerhalb eines Haues. Beachten Sie dabei aber, dass Sie bei einer Wohnung von den Entscheidungen einer Hausgemeinschaft abhängig sind. Auch müssen Sie Investitionen in die Immobilie mittragen.

Lohnenswert kann auch die Investition in kleine Studentenappartements oder Immobilien sein, die auf die Bedürfnisse von Senioren Rücksicht nehmen. Kaufen Sie denkmalgeschützte Immobilien, profitieren Sie zusätzlich zu den Mieteinnahmen von hohen steuerlichen Abschreibungsmöglichkeiten.

Hohe Renditen sind bei Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en möglich. Allerdings gibt es hier erhebliche Unterschiede zum Wohnraum-Mietrecht. Diese Art der Investition ist also eher etwas für erfahrene Kapitalanleger.

…mehr zur Baufinanzierung

Welche Faktoren tragen zum Erfolg einer Anlageimmobilie bei?

Erwerben Sie eine Immobilie, sollte die Lage auch langfristig attraktiv sein. Ihre Chancen auf Mietinteressenten erhöhen Sie, wenn die Verkehrsanbindung, die Infrastruktur und die Nachbarschaft an diesem Ort gut ist. Generell sind in urbanen Gebieten höhere Mieteinnahmen zu erwarten. Allerdings kosten dort die Immobilien auch deutlich mehr. Trotzdem sollten Sie nicht unbedingt in Immobilien in Gebieten investieren, wo langfristig ein Bevölkerungsschwund zu erwarten ist.

Die Bausubstanz ist ein wichtiger Faktor beim Kauf. Prüfen Sie also genau, wie der Zustand des Gebäudes ist. Zwar sind sanierungsbedürftige Häuser oft günstiger, allerdings ist das meistens auch mit hohen Renovierungskosten verbunden. Mit folgenden Punkten sollten Sie sich beschäftigen:

  • Wie alt ist das Gebäude?
  • Wann wurde das letzte Mal eine Modernisierung durchgeführt?
  • Gibt es bei Mehrfamilienhäusern in Protokollen von Eigentümerversammlungen Hinweise, dass es Probleme gab?
  • Welche Hinweise liefern Baupläne und Grundrisse?
  • Wie ist die Energiebilanz der Immobilie?

Es ist auch lohnenswert, Rücklagen zu haben, falls versteckte Mängel zu unerwarteten Unkosten führen. Weiter trägt die Ausstattung zur Attraktivität Ihrer Immobilie bei. Dazu gehören etwa zusätzliche Räume, ein Garten, ein Fahrradkeller oder eine Waschküche.

Nehmen Sie vor dem Kauf die aktuellen Mietverhältnisse und Verträge unter die Lupe. Denn eine gute Mieterschaft, die möglichst lange bleibt, verhindert Leerstände. Wichtig ist auch, ob die Mieten in der Vergangenheit regelmäßig gezahlt wurden oder der Mietpreis bereits gestiegen ist. Prüfen Sie auch den aktuellen Mietspiegel in Ihrer Region. So erfahren Sie, ob Mieterhöhungen eine Möglichkeit sind.

Sicherlich können Sie Ihr gesamtes Kapital in ein Objekt investieren. Falls dies aber zu Verlusten führt, tragen Sie auch das volle Risiko und verlieren im schlimmsten Fall Ihre gesamte Investition. Am besten, Sie verteilen Ihr Kapital auf mehrere Objekte oder denken noch über andere Arten der Ka­pi­tal­an­la­ge nach.

Im Bereich der Immobilen ist auch das Immobilien-Crowdinvesting möglich, was meistens über spezielle Plattformen im Internet geschieht. Hier finanzieren viele Leute eine Immobilie, für den Einzelnen fällt also eine kleinere Investition an. Im besten Fall erhält der Anleger eine hohe Rendite. Er muss aber auch mit Verlusten rechnen, wenn beispielsweise der Bauträger in Konkurs geht.

Ebenfalls gibt es die Möglichkeit, Immobilienfonds zu kaufen. Bei offenen Fonds investieren Anleger meist in mehrere Immobilien. Hingegen nur in ein Objekt wird häufig bei geschlossenen Fonds investiert, die Zahl der Anleger ist begrenzt. Meist kann der Anleger seine Anteile während mehreren Jahren nicht zurückgeben. Bei offenen Fonds ist hingegen die Rückgabe unter Einhaltung von bestimmten Fristen oft kurzfristiger möglich.

Immobilien nehmen in ihrem Wert nur langsam zu. Deshalb rentiert sich auch der Kauf von einer Immobilie nur auf lange Sicht. Wichtig ist auch, dass Sie sich genügend Zeit nehmen, um das geeignete Objekt zu finden. Zeitaufwändig ist auch die Verwaltung der Immobilie. Insbesondere wenn Sie bei vermieteten Objekten keine Hausverwaltung engagieren. 
Am erfolgversprechendsten ist eine Immobilie als Ka­pi­tal­an­la­ge, wenn Sie sie in gutem Zustand, an guter Lage und zu einem attraktiven Preis erwerben können. Dies ist oft nicht einfach und benötigt, eine umfassende Beratung. Wichtig ist auch, dass Sie ein Darlehen zu attraktiven Konditionen erhalten, um den Kredit auch langfristig finanzieren zu können. Nicht zuletzt sollten Sie beachten, dass bei einem Kauf auch beträchtliche Nebenkosten anfallen.
… mehr zur Vermögensverwaltung von Immobilien

Testergebnisse und Hinweise zum Vergleich

Möchten Sie Ihr Geld in eine Ka­pi­tal­an­la­ge investieren, prüfen Sie zuerst genau, welche Arten für Sie in Frage kommen. Wie bereits in den oberen Kapiteln beschrieben, lohnt sich eine breite Streuung, um Ihr Risiko zu minimieren. Falls Sie dazu Fragen haben, kontaktieren Sie unsere Experten unter 030 – 120 82 82 8 oder kontakt@transparent-beraten.de.

Ein Anhaltspunkt wie gut eine Ka­pi­tal­an­la­ge ist, können auch Testergebnisse sein. Dabei gibt es zahlreiche Tests, die sich mit einzelnen Arten von Ka­pi­tal­an­la­gen beschäftigen. So führte etwa das Deutsche Institut für Service-Qualität 2018 eine Studie zum Thema Direkt-Baufinanzierer durch. Am besten platziert wurden (Quelle):

  • Interhyp
  • 1822direkt
  • Comdirect Bank

Mehr zu den Testergebnissen im Bereich der Baufinanzierung erfahren Sie im Beitrag zur Baufinanzierung im Kapitel „Baukreditanbieter im Test„. Wie die Tester die anderen Anlageformen bewerteten, ist in unserem Ratgeber zum Thema Geld anlegen aufgelistet unter dem Kapitel „Anlageformen im Test„.

Dieser Artikel wurde zuletzt am 12.03.2020 aktualisiert.
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Maja Sommerhalder
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