Kapitalanlage

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Das erwartet Sie hier

Wie Sie Ihr Kapital richtig anlegen, welche Risiken es gibt und wie wir Sie bei der optimalen Kapitalanlage unterstützen können.

Inhalt dieser Seite
  1. So finden Sie die beste Kapitalanlage
  2. So funktioniert die Kapitalanlage
  3. 13 Arten der Kapitalanlage
  4. Immobilien als Ka­pi­tal­an­la­ge
  5. Kapitalanlagen vergleichen
  6. Fazit

Das Wichtige in Kürze

  • Eine Kapitalanlage hat das Ziel, Ihr Geld innerhalb eines bestimmten Zeitraumes zu vermehren.
  • Dabei gibt es viele Arten von Ka­pi­tal­an­la­gen, die sich in ihren Ren­di­te­er­war­tung­en, Risiken und Laufzeit unterscheiden.
  • Beliebt sind Immobilien als Ka­pi­tal­an­la­ge. Die Ren­di­te­er­war­tung­en sind vergleichsweise hoch.
  • Wir empfehlen Ihnen, Ihr Geld möglichst breit anzulegen, um Risiken zu vermeiden.
  • Wir haben mehrfach ausgezeichnete Experten für Vermögensverwaltung und Kapitalanlage, die Sie hier unterstützen. Gemeinsam finden Sie die attraktivste Kapitalanlage für Ihr Geld.

So finden Sie mit uns die beste Kapitalanlage

Die richtige Kapitalanlagestrategie

Um eine Kapitalanlage zu finden, die Ihr Geld effektiv vermehrt und gleichzeitig zu Ihren Bedürfnissen passt, sollten Sie zunächst entscheiden, was Ihnen wichtig ist und welches Ziel Sie verfolgen. Folgende Fragen helfen Ihnen dabei:

  • Wie viel Geld können und möchten Sie in eine Ka­pi­tal­an­la­ge stecken? Wichtig ist, dass Sie trotz der Ka­pi­tal­an­la­ge Ihre laufenden Verbindlichkeiten decken können.
  • Möchten Sie eine hohe Rendite erzielen und sind Sie dafür bereit, ein höheres Risiko einzugehen?
  • Wie wichtig ist Ihnen, dass Ihr Geld möglichst sicher angelegt wird und nehmen Sie dafür Einbußen beim Ertrag in Kauf?
  • Können Sie Ihr Kapital langfristig anlegen oder soll es schnell wieder verfügbar sein?

Diese Fragen stellen Ihnen auch unsere Spezialisten, wenn es im Rahmen der Vermögensverwaltung darum geht, die passende Kapitalanlagestrategie für Sie zu finden.


Ihre Vorteile der Kapitalanlage über transparent-beraten.de

  • Unabhängige Spezialisten: Wir verkaufen Ihnen keine hauseigenen Produkte, sondern jene, die für Sie am besten sind.
  • Ihre Bedürfnisse stehen im Vordergrund: Wir berücksichtigen Ihren Geldbeutel, Risikobereitschaft, WünscheZiele. Dabei sind wir absolut transparent und nehmen uns genügend Zeit für Sie.
  • Breite Risikostreuung: Wir legen das Kapital unserer Kunden in unterschiedliche Arten der Kapitalanlage an, um Risiken zu minimieren.
  • Hohe Rendite: In 2019 erzielten wir teilweise mehr als doppelt so viel Rendite wie die Konkurrenz – nämlich 24,2 Prozent. Und dies obwohl wir viele riskante Anlageklassen aus dem Portfolio unserer Kunden genommen haben.

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So funktioniert die Kapitalanlage

Haben Sie Geld gespart und möchten Sie etwas damit tun, damit es nicht an Wert verliert? Dann ist eine Kapitalanlage das Richtige für Sie. Dabei investieren Sie Ihr Kapital in Sachgüter wie Immobilien oder am Kapitalmarkt, etwa durch Aktienfonds. Es gibt zahlreiche Arten der Kapitalanlage, sodass Sie Ihr Geld nicht auf dem Bankkonto liegen lassen müssen.

Die Laufzeit von Kapitalanlagen ist meistens lang und beträgt mehrere Jahre. Ein kürzerer Zeitraum ist ebenfalls möglich, etwa bei einem Ta­ges­geld­kon­to. Das Ziel ist aber immer das Gleiche: In der vertraglich festgelegten Laufzeit soll sich das Geld vermehren oder zumindest in seinem Wert stabil bleiben.

Die 3 Ziele einer Kapitalanlage

  • Rendite: Wer eine Kapitalanlage tätigt, will damit eine möglichst hohe Rendite erwirtschaften. Ziel ist also, dass das investierte Geld einen Ertrag abwirft.
  • Sicherheit: Gleichzeitig soll die Kapitalanlage möglichst sicher sein und das Verlustrisiko minimiert werden.
  • Liquidität: Die Liquidität bestimmt, wie schnell eine Anlage wieder in Bargeld umgewandelt werden kann und somit verfügbar ist. Die Laufzeit der Ka­pi­tal­an­la­ge soll also mit dem Kapitalbedarf des Anlegers vereinbar sein.

Prioritäten setzen

Diese drei Ziele beeinflussen sich gegenseitig, man nennt dies auch das magische Dreieck. Nur gibt es dabei ein Problem: Sie werden keine Ka­pi­tal­an­la­ge finden, die alle 3 Ziele perfekt erfüllt. So können Sie bei hoher Sicherheit selten eine maximale Rendite erwarten. Auch wenn eine Anlage sehr liquide ist, minimiert dies meistens den Ertrag. Deshalb gilt es, bei der Ka­pi­tal­an­la­ge Prioritäten zu setzen.

Wie das geht, erfahren Sie in den folgenden Kapiteln. Sie können sich auch hier schon direkt mit unseren Spezialisten in Verbindung setzen.

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Arten der Kapitalanlage

Die Auswahl bei den Ka­pi­tal­an­la­gen ist groß. In der folgenden Übersicht sehen Sie, welche eher auf Sicherheit, Liquidität oder Ertrag setzen:

Arten der Kapitalanlage im Überblick

Liquide Kapitalanlagen

Sichere Kapitalanlagen

Renditestarke Kapitalanlagen

  • Fonds und ETFs
  • Gold
  • Sachwerte, z.B. Kunst)
  • Derivate und Zertifikate

Welche Art funktioniert wie?

In der Regel gibt es zwar bei sicheren Ka­pi­tal­an­la­gen kaum ein Verlustrisiko. So sind etwa Tagesgelder, Festgelder und co. mit einem Einlageschutz abgesichert. Insbesondere während Niedrigzinsphasen werfen diese Anlagen aber kaum Rendite ab – oft beträgt sie weniger als 1 Prozent. Selbst bei geringer Inflation verliert das Vermögen so an Wert – Immobilien können hier eine Ausnahme sein. Mehr Rendite versprechen Aktien, Fonds oder ETFs. Allerdings ist hier auch das Risiko von Verlusten höher.

Eine ausführliche Übersicht über verschiedene Formen der Kapital- bzw. Geldanlage erhalten Sie hier:

Formen der Geldanlage

Experten-Tipp: Gold als Ka­pi­tal­an­la­ge?

Bei den Ka­pi­tal­an­la­gen ist auch die Investition in Gold sehr beliebt. Das Edelmetall gilt als krisen- und inflationssicher. Notfalls kann Gold gar als Zahlungsmittel dienen. Allerdings wirft es keine Gewinne und Dividenden ab und kostet in der Lagerung. Bei einem Verkauf muss zudem der Wert stark steigen, um einen wirklichen Gewinn zu erzielen. Trotzdem empfiehlt unser Experte für Vermögensverwaltung Sascha Riemann bei der Kapitalanlage das Portfolio mit Gold zu ergänzen. So legen wir im Rahmen der Ver­mö­gens­ver­wal­tung aktuell einen Teil des Geldes in Gold an, sagt Riemann: „Es ist ein guter Ausgleich und dient als Absicherung vor Krisen.“

Immobilien als Ka­pi­tal­an­la­ge: Lohnt es sich?

Hohe Rendite, niedrige Zinsen

Ein Extrakapitel widmen wir in diesem Beitrag den Immobilien als Ka­pi­tal­an­la­ge. Während Niedrigzinsphasen sind Immobilien als Ka­pi­tal­an­la­ge beliebt. Man nennt es auch „Betongold“, denn sie versprechen oft eine vergleichsweise hohe Rendite. Die Zinsen für ein Immobiliendarlehen sind dann sehr tief. Es besteht also gerade aktuell die Möglichkeit, dass Sie den Kredit für eine Eigentumswohnung schnell wieder zurückzahlen können. Hier haben wir übrigens eine erstklassige Empfehlung für Sie. Mehr dazu lesen Sie hier:

Wie Sie die attraktivste Baufinanzierung abschließen

Warum vermietete Immobilien als Kapitalanlage besser sind

Sie können die Immobilie selbst bewohnen. Dadurch profitieren Sie bei einem abgezahlten Immobilienkredit vom mietfreien Wohnen im Alter. Mit der Zeit kann der Wert des Gebäudes steigen. Bei einem Verkauf würden Sie dann einen Gewinn erzielen.

Bei einer Immobilie als Ka­pi­tal­an­la­ge ist es aber noch besser, diese zu vermieten. Folgende Vorteile haben Sie:

  • Den Immobilienkredit oder Renovierungen können Sie mit den Mieteinnahmen schnell abzahlen und im besten Fall einen Ertrag erzielen.
  • Sie profitieren von höheren Steuerersparnissen als bei der Eigennutzung

Allerdings besteht auch ein Verlustrisiko, wenn Sie beispielsweise keine Mieter mehr finden. Mehr dazu, ob man seine Immobilie vermieten oder lieber doch selbst drin wohnen sollte, lesen Sie hier:

Kapitalanlage-Immobilien: Eigennutzung oder Vermietung?

Was Sie vor dem Immobilienkauf beachten müssen

Welche Art von Immobilie möchten Sie?

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Je nach Kapital können Sie zwischen verschiedenen Arten von Immobilien wählen, die alle für sich ihre Vor- und Nachteile haben:

  • Ein- oder Mehrfamilienhaus
  • Eigentumswohnung innerhalb eines Hauses (Beachten Sie, dass Sie bei einer Wohnung von den Entscheidungen einer Hausgemeinschaft abhängig sind. Auch müssen Sie Investitionen in die Immobilie mittragen.)
  • Studentenappartements
  • Seniorenappartements oder Pflegeimmobilien
  • Denkmalgeschützte Immobilien (Hier profitieren Sie zusätzlich zu den Mieteinnahmen auch von höhen steuerlichen Abschreibungsmöglichkeiten.)
  • Gewerbeimmobilien (Auch hier sind hohe Renditen möglich. Allerdings gibt es hier erhebliche Unterschiede zum Wohnraum-Mietrecht. Diese Art der Investition ist also eher etwas für erfahrene Kapitalanleger.)

Auf diese Punkte kommt es an

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  • Vermögen: Eine Immobilie als Ka­pi­tal­an­la­ge ist mit hohen Kosten verbunden. Verfügen Sie über genügend Kapital, um die Immobilie leisten zu können? Denn oft gewähren Banken nur einen Immobilienkredit, wenn Sie Eigenkapital mitbringen.
  • Konditionen bei der Finanzierung einer Immobilie als Kapitalanlage: Wie sind die Konditionen bei der Baufinanzierung? Wie lange ist die Zinsbindung, die Ihnen die Bank gewährt? Wie würde sich ein Zinsanstieg bei der Anschlussfinanzierung auf Ihre Rendite auswirken?
  • Kaufpreis: Ist der Kaufpreis für den Standort der Immobilie angemessen? Wie hoch ist die Investition im Verhältnis zu den erwartenden Mieteinnahmen?
  • Nebenkosten: Berücksichtigen Sie bei Ihrer Kalkulation auch die Nebenkosten, die beim Kauf fällig werden. Dazu gehören etwa Grunderwerbskosten, Notarkosten oder Maklerprovisionen. Auch der zu erwartende Verwaltungsaufwand ist ein wichtiger Faktor.
  • Instandhaltung: Müssen Sie in Zukunft Geld in die Instandhaltung oder die Sanierung des Gebäudes investieren? Wie viel sollten Sie dafür zurückstellen?
  • Mieteinnahmen: Mit welchen Mieteinnahmen rechnen Sie? Decken diese Ihre Kosten? Wie hoch sind die vergleichbaren Mieteinnahmen an diesem Standort? Wie hoch ist das Risiko vor einem Leerstand in diesem Gebiet?
  • Werteentwicklung: Wie könnte sich der Wert der Immobilie in den nächsten Jahren entwickeln? Erwarten Sie bei einem Verkauf einen Gewinn? Sie sollten sich aber darüber im Klaren sein, dass die Rendite sinken kann – etwa durch Mietausfälle oder unerwartet hohen Renovierungskosten.

Welche Faktoren tragen zum Erfolg einer Anlageimmobilie bei?

Lage

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Erwerben Sie eine Immobilie, sollte die Lage auch langfristig attraktiv sein. Ihre Chancen auf Mietinteressenten erhöhen Sie, wenn die Verkehrsanbindung, die Infrastruktur und die Nachbarschaft an diesem Ort gut ist. Generell sind in urbanen Gebieten höhere Mieteinnahmen zu erwarten. Allerdings kosten dort die Immobilien auch deutlich mehr. Trotzdem sollten Sie nicht unbedingt in Immobilien in Gebieten investieren, wo langfristig ein Bevölkerungsschwund zu erwarten ist.

Bauweise und Ausstattung

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Die Bausubstanz ist ein wichtiger Faktor beim Kauf. Prüfen Sie also genau, wie der Zustand des Gebäudes ist. Zwar sind sanierungsbedürftige Häuser oft günstiger, allerdings ist das meistens auch mit hohen Renovierungskosten verbunden. Mit folgenden Punkten sollten Sie sich beschäftigen:

  • Wie alt ist das Gebäude?
  • Wann wurde das letzte Mal eine Modernisierung durchgeführt?
  • Gibt es bei Mehrfamilienhäusern in Protokollen von Eigentümerversammlungen Hinweise, dass es Probleme gab?
  • Welche Hinweise liefern Baupläne und Grundrisse?
  • Wie ist die Energiebilanz der Immobilie?

Es ist auch lohnenswert, Rücklagen zu haben, falls versteckte Mängel zu unerwarteten Unkosten führen. Weiter trägt die Ausstattung zur Attraktivität Ihrer Immobilie bei. Dazu gehören etwa zusätzliche Räume, ein Garten, ein Fahrradkeller oder eine Waschküche.

Aktuelle Mieter

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Nehmen Sie vor dem Kauf die aktuellen Mietverhältnisse und Verträge unter die Lupe. Denn eine gute Mieterschaft, die möglichst lange bleibt, verhindert Leerstände. Wichtig ist auch, ob die Mieten in der Vergangenheit regelmäßig gezahlt wurden oder der Mietpreis bereits gestiegen ist. Prüfen Sie auch den aktuellen Mietspiegel in Ihrer Region. So erfahren Sie, ob Mieterhöhungen eine Möglichkeit sind.

Langer Anlagehorizont und Zeit

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Immobilien nehmen in ihrem Wert nur langsam zu. Deshalb rentiert sich auch der Kauf von einer Immobilie nur auf lange Sicht. Wichtig ist auch, dass Sie sich genügend Zeit nehmen, um das geeignete Objekt zu finden. Zeitaufwändig ist auch die Verwaltung der Immobilie. Insbesondere wenn Sie bei vermieteten Objekten keine Hausverwaltung engagieren.

Risiken verteilen und über alternative Ka­pi­tal­an­la­gen nachdenken

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Sicherlich können Sie Ihr gesamtes Kapital in ein Objekt investieren. Falls dies aber zu Verlusten führt, tragen Sie auch das volle Risiko und verlieren im schlimmsten Fall Ihre gesamte Investition. Am besten, Sie verteilen Ihr Kapital auf mehrere Objekte oder denken noch über andere Arten der Ka­pi­tal­an­la­ge nach.

Im Bereich der Immobilen ist auch das Immobilien-Crowdinvesting möglich, was meistens über spezielle Plattformen im Internet geschieht. Hier finanzieren viele Leute eine Immobilie, für den Einzelnen fällt also eine kleinere Investition an. Im besten Fall erhält der Anleger eine hohe Rendite. Er muss aber auch mit Verlusten rechnen, wenn beispielsweise der Bauträger in Konkurs geht.

Ebenfalls gibt es die Möglichkeit, Immobilienfonds zu kaufen. Bei offenen Fonds investieren Anleger meist in mehrere Immobilien. Hingegen nur in ein Objekt wird häufig bei geschlossenen Fonds investiert, die Zahl der Anleger ist begrenzt. Meist kann der Anleger seine Anteile während mehreren Jahren nicht zurückgeben. Bei offenen Fonds ist hingegen die Rückgabe unter Einhaltung von bestimmten Fristen oft kurzfristiger möglich.

Lassen Sie sich unterstützen

Am erfolgsversprechendsten ist eine Immobilie als Ka­pi­tal­an­la­ge, wenn Sie sie in gutem Zustand, an guter Lage und zu einem attraktiven Preis erwerben können. Dies ist oft nicht einfach und benötigt eine umfassende Beratung. Wir haben erfahrene und kompetente Spezialisten im Haus, die Sie bei der Suche und dem Erwerb einer Immobilie als Kapitalanlage unterstützen. Kontaktieren Sie uns kostenfrei und unverbindlich.

Jetzt kostenfreies Angebot zu Kapitalanlage-Immobilien erhalten

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Kapitalanlagen vergleichen: Welche ist die Richtige für mich?

Möchten Sie Ihr Geld in eine Ka­pi­tal­an­la­ge investieren, prüfen Sie zuerst genau, welche Arten für Sie in Frage kommen. Wie bereits in den oberen Kapiteln beschrieben, lohnt sich eine breite Streuung, um Ihr Risiko zu minimieren. Welche Kapitalanlage die beste ist, lässt sich pauschal nicht sagen, schließlich kommt es auf Ihre individuelle Situation und Wünsche an, welche Form der Kapitalanlage am besten passt. Gerde wenn es um große Geldsummen geht, sollten Sie sich professionelle Unterstützung holen. Sprechen Sie uns an – wir unterstützen Sie gern. Nutzen Sie zur Kontaktaufnahme auch gern unser kostenfreies Formular.

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Fazit

Wer eine gewisse Summe Geld auf der hohen Kante hat und nicht möchte, dass es an Wert verliert, sollte über eine Kapitalanlage nachdenken. Die einfachsten und sichersten Formen sind Tages- und Festgeldkonten. Diese bringen jedoch so gut wie gar keine Rendite. Vielversprechender ist da die Anlage an der Börse, also über Aktien, Fonds und ETFs. Etwas risikoärmer und dennoch renditestark ist die Anlage in Immobilien. Gerade in Zeiten der Niedringzinsphase kann sich dies durchaus lohnen.

Wichtig ist, dass die Kapitalanlage zu Ihnen und Ihrer Situation passt. Unsere erfahrenen Spezialisten für Vermögensverwaltungen, Kapitalanlagen und Kapitalanlage-Immobilien unterstützen Sie hier gern. Gemeinsam legen wir Ihr Geld sinnvoll und gewinnbringend an. Nutzen Sie zur Kontaktaufnahme gern unser kostenfreies Formular auf dieser Seite.


Die häufigsten Fragen zum Thema Kapitalanlage

Was bedeutet Kapitalanlage eigentlich?

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Per Definition ist die Kapitalanlage der Einsatz von Geldmitteln in Beteiligungen oder Sachwerten zur Erzielung von Gewinn. Die Höhe der Rendite, die Höhe des Risikos und der Einsatz von liquiden Mitteln unterscheiden sich je nach Art der Kapitalanlage.

Welche Kapitalanlage lohnt sich?

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Hat die Kapitalanlage zum Zweck, dass sich das Vermögen vermehren soll, dann lohnen sich vor allem renditestarke Formen. Dazu gehören etwa:

  • Einzelaktien
  • Aktienfonds
  • Sachwerte
  • Gold
  • Zertifikate

Wann lohnen sich Immobilien als Kapitalanlage?

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Immobilien lohnen sich vor allem dann als Kapitalanlage, wenn die Zinsen für ein Darlehen niedrig sind. Dies. ist in der aktuellen Niedrigzinsphase der Fall. So geht man sicher, dass der Hypothekenzins die zu erwartende Rendite nicht auffrisst. Eine Immobilie lohnt sich natürlich auch, wenn Sie die Immobilie komplett oder zu einem Großteil ohne Kredit finanzieren können, Sie also genug Eigenkapital haben. Abgesehen davon lohnt sich die Investition in eine Immobilie, da das Geld, was in einem Haus oder einer Wohnung steckt, weniger der Inflation unterliegt.

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Foto von Katharina Tennius
Katharina Tennius
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