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Sofortrente

Unsere Empfehlungen für Ihre Vorsorge - inkl. Test 2019 und Tarif-Vergleich
Das Wichtigste in Kürze
  • Bei der Sofortrente zahlt der Versicherungsnehmer einen Einmalbetrag ein und erhält daraufhin eine monatliche Auszahlung – ein Leben lang.
  • Neben der garantierten Rentenzahlung leistet die Versicherungsgesellschaft eine Überschussbeteiligung. Diese variiert von Jahr zu Jahr.
  • Die Sofortrente als Altersvorsorge lohnt sich für all jene, die einen größeren Geldbetrag in eine monatliche Privatrente umwandeln möchten. Dies zahlt sich v. a. für diejenigen aus, die lange leben werden.
  • Die Kosten der Sofortrente gestaltet der Versicherungsnehmer im Prinzip selbst: Die Höhe der gewünschten Monatsrente und die Summe des Einmalbeitrags spielen eine erhebliche Rolle.
  • Zu den besten Versicherern 2019 im Bereich Altersvorsorge zählen die Alte Leipziger, die Hannoversche und die Continentale. Im Map-Report 2019 zeigt sich, dass die tatsächlichen Zahlungen von Sofortrenten nach 20 Jahren seit Rentenbeginn die Höhe des Einmalbeitrags übersteigen.

Was ist eine Sofortrente?

Eine Sofortrente ist eine Art der Altersvorsorge, bei der zu Beginn eine größere Summe Geld als Einmalbeitrag eingezahlt wird. Bei klassischen Anlageformen wird das eingezahlte Kapital an den Kunden gleichermaßen ausgezahlt wird – so lange, bis nichts mehr übrig ist. Bei einer Sofortrente erhält der Versicherungsnehmer hingegen die Zahlungen ein Leben lang, und zwar unabhängig davon, wie viel bereits ausgezahlt wurde.

Somit ist die Sofortrente eine Investition in eine monatliche Privatrente bis ans Lebensende, die die Zahlungen der gesetzlichen Rente aufstocken soll. Auf Wunsch beginnt die Auszahlung der monatlichen Rente ab Rentenbeginn oder bereits ab dem Folgemonat nach Vertragsabschluss. Die vereinbarten Vertragsbedingungen gelten dabei ein Leben lang.

Für wen ist die Sofortrente besonders geeignet?

Die Sofortrente sichert gegen das finanzielle Risiko ab, nach dem Beginn der Rente ein zu geringes oder überhaupt kein Einkommen zu beziehen. Dies kann zum Beispiel für Personen wichtig sein, die nicht mit regelmäßigen Zahlungseingängen durch die staatliche Rentenkasse, eine betriebliche Altersvorsorge oder auch Einnahmen aus vermieteten Immobilien rechnen können. Die Zahlungen aus der gesetzlichen Rentenversicherung reichen häufig nicht aus, um den Lebensstandard zu halten.

Eine Sofortrente macht Sinn, wenn ein größerer Geldbetrag zur Verfügung steht, der für die Altersvorsorge genutzt werden soll. Dies bietet sich beispielsweise nach der Auszahlung einer Lebensversicherung, einer Erbschaft oder dem Ertrag eines Hausverkaufs an.

Besonders für Menschen, die das Rentenalter erreicht haben, eignet sich die Sofortrente. Die Sofortrente ist eine gute Option, die Rente zu erhöhen und sich somit finanziell ein Leben lang abzusichern. Die Sofortrente ist eine Art der Altersvorsorge, die auch noch im hohen Alter abgeschlossen werden kann.

Beispiel
Ein 65-jähriger Versicherungsnehmer zahlt zu Rentenbeginn 100.000 Euro ein. Er müsste theoretisch 90 Jahre alt werden, um eine positive Rendite einzufahren. Bei einer guten Gesellschaft erhält er eine Sofortrente in Höhe von mindestens 338 Euro im Monat. Damit dauert es im schlechtesten Fall selbst bei diesem Anbieter rund 24 Jahre, bis die Rente den ursprünglich eingezahlten Betrag übersteigt.
Wer gesund lebt und die Aussicht hat, besonders alt zu werden, profitiert am meisten von der Sofortrente. Unabhängig von der eingezahlten Summe zahlt der Versicherer die monatliche Rente ein Leben lang aus. Damit ergibt sich früher oder später eine positive Rendite – im besten Fall bekommt man im sehr hohen Alter am Ende mehr, als man gezahlt hat.

Verschiedene Varianten der Sofortrente

Für eine Sofortrente gegen eine Einmalzahlung gibt es verschiedene Modelle, um den unterschiedlichen Kundenwünschen gerecht zu werden. Um sich optimal abzusichern, sollten Versicherungsnehmer die Unterschiede kennen und genau abwägen, welche Variante für sie optimal ist.

Die konstante Sofortrente zahlt bis zum Lebensende eine gleichbleibende monatliche Summe. Die Höhe der Rente kann sich allerdings durch Schwankungen bei der Überschussbeteiligung leicht ändern.
Bei der dynamischen Sofortrente steigt die Rente um einen jährlich festgesetzten Satz. So sind zwar die Anfangszahlungen geringer, jedoch kommt es so nicht zu einem Wertverlust durch Inflation. Zudem ermöglicht diese Variante einen gleichbleibenden Lebensstandard im Alter. Auf Wunsch kann dieses Prinzip auch umgekehrt verwendet werden, sodass die Rentenzahlungen mit zunehmender Vertragslaufzeit abnehmen.
Bei diesem Modell fallen die Anfangszahlungen höher aus als bei der dynamischen Rente, dafür fallen die jährlichen Erhöhungen geringer aus.
Die abgekürzte Leibrente als besondere Form der Leibrente wird nicht bis an das Lebensende gezahlt, sondern bis zum Ablauf einer vertraglich festgelegten Laufzeit. Bei dieser Form der Rente sind die monatlichen Bezüge im Durchschnitt höher.

Vorteile der Sofortrente

Sofortrente

Egal für welche Variante sich Versicherungsnehmer entscheiden, alle sind dazu geeignet, die monatlichen Bezüge aufzustocken. So können selbst Personen im höheren Alter per Einmalzahlung für ihre eigene finanzielle Absicherung vorsorgen. Sollte der Versicherungsnehmer während der Rentengarantiezeit versterben, wird die Sofortrente weiterhin an die Angehörigen ausgezahlt.

Die verschiedenen Varianten der Sofortrente unterliegen alle dem Garantiezins von derzeit 0,9 Prozent. Daher bietet die Sofortrente eine hohe Planungssicherheit – egal wie alt man wird.

Zusätzlich zur Garantierente kommen die Überschussbeteiligungen der Versicherungsgesellschaft hinzu. Wie hoch diese ausfallen, hängt allerdings von der Wirtschaftlichkeit der Gesellschaft ab. Versicherer mit hohen Kosten können keine hohen Renten garantieren. Deshalb sollte man die einzelnen Versicherer auch unter diesem Aspekt genau vergleichen. Holen Sie sich hierzu gerne Hilfe von unseren Versicherungsexperten.

Auszahlung: Kapitalverzehr und Kapitalerhalt

Bei der Sofortrente gibt es die Möglichkeit, Bankauszahlpläne festzulegen. Dabei kann man zwischen einer Rentenauszahlung mit Kapitalverzehr und einer Auszahlung mit Kapitalerhalt wählen.

Bei der Option Kapitalverzehr verringert sich im Zuge der Auszahlungen das Kapital. Entscheidet man sich für Kapitalerhalt, dann werden nur die Zinsen, die ein Kapital abwirft, ausgezahlt, das Kapital selber bleibt erhalten. Dieser Weg ist aber nur sinnvoll, wenn das Kapital sehr hoch ist, so dass es auch eine entsprechend hohe Verzinsung abwirft.

Mit welchen Steuern und Abgaben muss man rechnen?

Die monatlichen Rentenzahlungen müssen in erster Linie versteuert werden – jedoch nur der Ertragsanteil. Dies macht die Sofortrente zu einer Art der Altersvorsorge, die durchaus Steuervorteile bietet. Der zu versteuernde Ertragsanteil hängt vom Renteneintrittsalter ab und wird einmalig bei Auszahlungsbeginn festgelegt. Dies bedeutet auch: Der Ertragsanteil gilt ein Leben lang.

  • Rentenbeginn mit 55 Jahren, zu versteuernder Anteil: 26 %
  • Rentenbeginn mit 60 Jahren, zu versteuernder Anteil: 22 %
  • Rentenbeginn mit 65 Jahren, zu versteuernder Anteil: 18 %
  • Rentenbeginn mit 70 Jahren, zu versteuernder Anteil: 15 %
  • Rentenbeginn mit 75 Jahren, zu versteuernder Anteil: 11 %
Beispiel: Zu versteuernder Anteil variiert
Wenn Sie also beispielsweise eine Sofortrente von 1.000 Euro ab einem Alter von 60 Jahren nutzen, müssen sie 22 Prozent, also 220 Euro, versteuern. Bei einem angenommenen Steuersatz von 25 Prozent zahlen Sie somit nur 55 Euro Steuern

Leistungen der Sofortrente

Die Leistungen einer Sofortrente unterscheiden sich von Produkt zu Produkt: Bei kapitalgedeckten Sofortrenten wird das Geld zum Beispiel im sogenannten Deckungsstock des Versicherers angelegt. Bei einer fondsgebundenen Sofortrente wird das Geld gemäß dem Chance-Risiko-Prinzip an den Kapitalmärkten investiert. Mischformen zwischen den beiden Versicherungsarten sind ebenfalls möglich.

Nach Entrichtung des Einmalbetrages beginnt die lebenslange garantierte Rentenzahlung. Auch in jungen Jahren können bereits Kapitalerträge z. B. aus einer Erbschaft für eine lebenslange Rentenleistung genutzt werden.
In den meisten Fällen erhält der Kunde nicht nur die zuvor berechnete garantierte Mindestrente, sondern auch sogenannte Überschüsse, die der Versicherer mit dem eingezahlten Kapital erwirtschaften kann. Die Überschussbeteiligung wird in jedem Jahr vom Versicherer neu festgelegt. Die Höhe der Überschussbeteiligung variiert von Versicherer zu Versicherer.
Bei der Sofortrente wird lediglich der Ertragsanteil versteuert. Dieser ist abhängig vom Renteneintrittsalter des Versicherungsnehmers bzw. Steuerzahlers. Je höher das Abschlussalter des Versicherten, desto niedriger sind die Steuern, die auf die Leistungen gezahlt werden müssen.
Wählt der Versicherte bei der Sofortrente die Option „Beitragsrückgewähr“ aus, zahlt die Versicherung im Todesfall die verbleibende Restsumme an die Hinterbliebenen zurück.
Sie bestimmt die Zeitdauer, über die der Versicherer nach dem Tod des Versicherungsnehmers die Rente an die Angehörigen weiter auszahlt.
Die Sofortrente wird sofort und ohne Gesundheitsprüfung gewährt.
Man kann zwischen konstanten und dynamischen Auszahlungen wählen. Die Höhe der Zahlungen nehmen im Laufe der Auszahlungsdauer zu bzw. ab.
Wählt man die Option „Kapitalerhalt“ so werden nur die Zinsen als Rente ausgezahlt, das Kapital bleibt erhalten.

Kosten einer Sofortrente

Die Kosten einer Sofortrente bestimmt der Versicherungsnehmer prinzipiell selbst. Zur Berechnung der Sofortrente ist zunächst einmal entweder die gewünschte Höhe der Monatsrente anzugeben, oder aber das vorhandene Kapital, welches für den Einmalbeitrag genutzt werden soll.

Wie hoch die monatliche Rente letztendlich ausfällt, ist u. a. von folgenden Faktoren abhängig:

  • dem Einmalbeitrag
  • der Art der Sofortrente (konstant oder dynamisch)
  • ob eine Zusatzleistung gewählt wird (Hinterbliebenenrente, Rentengarantiezeit, Beitragsrückgewähr)
  • dem Alter bei Rentenbeginn
  • den erwirtschafteten Überschüssen der Gesellschaft
  • Verwaltungs- und Vertriebskosten der Gesellschaft
BERATER-TIPP

»Um das Maximum aus Ihrer Einmalzahlung herauszuholen, sollten Sie die Angebote genau vergleichen. Fallen bei einem Versicherungsunternehmen hohe Verwaltungs- und Vertriebskosten an, kann noch so gut gewirtschaftet werden – die Rente wird niedrig ausfallen.«

Als grobe Orientierung gilt: Je älter man bei Renteneintritt ist, desto höher fällt die Monatsrente aus und desto niedriger ist der zu zahlende Einmalbeitrag.

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Sofortrente im Test

Der Map-Report 2019: Tatsächliche Leistungen von Sofortrenten

Das renommierte Prüfinstitut Franke und Bornberg veröffentlichte im Mai 2019 den Map-Report Nr. 908. Dieser wertet aus, was Sofortrenten und andere Arten der Lebensversicherung über die letzten 30 Jahre tatsächlich geleistet haben. Insgesamt zeigt sich, dass Sofortrenten im Schnitt sogar mehr auszahlen, als bei Vertragsabschluss prognostiziert.

Bedingungen für den Vergleich

Zum Vergleich der tatsächlichen Leistungen von Sofortrenten wurde ein Modellkunde erstellt, der eine dynamische, sofort beginnende Rente zum 01.01.1999 abgeschlossen hat (Quelle.).

  • Eintrittsalter: 63 Jahre
  • Einmalbeitrag: 50.000 €
  • Rentengarantie: 10 Jahre
Versicherungsgesellschaft Summe der mtl. Rentenzahlung nach 20 Jahren
Debeka 80.785 €
Concordia 74.684 €
Durchschnitt 73.902 €
Inter 64.732 €

Die besten Versicherer für die Altersvorsorge 2019

Eine hilfreiche Orientierung bietet das Deutsche Institut für Service-Qualität (DISQ). Anfang 2019 prüfte das Analysehaus 28 Versicherer aus dem Bereich Altersvorsorge hinsichtlich ihrer Produkte zur Privat-Rente. Dafür wurden sowohl die Leistungen bei der fondsgebundenen Rente als auch der klassischen Rente genau unter die Lupe genommen. Nur drei Versicherungsunternehmen wurden mit “gut” bewertet (Quelle).

Platzierung Versicherungsunternehmen Punktzahl Testurteil
1 Alte Leipziger 74,3 gut
2 Hannoversche 73,8 gut
3 Continentale 72,9 gut
4 Neue Leben 69,9 befriedigend
5 Nürnberger 69,8 befriedigend

Kostenfreier Tarif-Vergleich zur Sofortrente

Aktuelle Tarife aus 2019 für Sie persönlich angepasst und optimiert.

Worauf Sie bei einem Vergleich achten sollten

Die verschiedenen Tarife der Sofortrente unterscheiden sich in der Regel in vier Punkten:

  • Die Höhe der garantierten Auszahlung
  • Die Form der Gewinnbeteiligung
  • Die Absicherung der Angehörigen
  • Die vorzeitige Kapitalentnahme
Wie hoch die monatliche Rente tatsächlich ausfällt, hängt neben der eingezahlten Summe und dem Alter des Rentenbeziehers vom Rentenfaktor ab. Dieser unterscheidet sich von Anbieter zu Anbieter.
Je besser das Unternehmen wirtschaftet, desto größer fällt der Unternehmensgewinn aus – und desto höher die Gewinnbeteiligung. Die Versicherungsunternehmen berechnen am Jahresende, wie hoch die Gewinne in den jeweiligen Bereichen des Unternehmens waren, also auch für den Bereich “Sofortrente”. Die Gewinnbeteiligungen werden jährlich an die Rentenbezieher ausgezahlt.
Die Sofortrente wird bis zum Lebensende ausgezahlt. Wer darüber hinaus die Angehörigen absichern möchte, kann dies bei einigen Tarifen extra vereinbaren.

Dies geschieht anhand einer Garantiezeit: Liegt diese Garantiezeit zum Beispiel bei 10 Jahren, wird die Sofortrente in diesem Zeitraum in jedem Fall ausgezahlt – im Todesfall also an die Erben des Rentenbeziehers.

Bei einigen Anbietern besteht die Möglichkeit, eine vorzeitige Kapitalentnahme zu vereinbaren. Damit bekommt man einen Teil des eingezahlten Guthabens ausgezahlt. Dies ist in der Regel innerhalb einer vereinbarten Rentengarantiezeit möglich. Häufig gibt es hier keine Rückzahlungsverpflichtung, so dass frei über den Betrag verfügt werden kann.
Ermitteln Sie, welche Leistungsmerkmale für Sie wichtig sind und finden Sie das passende Angebot. Ein Vergleich von Sofortrente-Tarifen ist wichtig, da zum Beispiel bei Tarif A die Vereinbarung einer vorzeitigen Kapitalentnahme kostenintensiver ausfallen kann als bei Tarif B. Wer diese Option nun aber nicht benötigt, ist womöglich trotzdem bei Tarif A besser aufgehoben. Die Tarif-Optionen können einen deutlichen Preisunterschied ausmachen.

Nutzen Sie gerne die Möglichkeit, unsere Versicherungsexperten zu kontaktieren, um gemeinsam die verschiedenen Tarife der Sofortrente zu vergleichen. Hier können Sie direkt kostenfrei und unverbindlich einen Versicherungsvergleich anfordern.

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Absicherung der Hinterbliebenen

Die Sofortrente bietet die Möglichkeit, seine Hinterbliebenen abzusichern, falls man verstirbt. Nach dem Tod des Rentenbeziehers wird die Rentensumme an die Angehörigen bis zu einer bestimmten Dauer weiter ausgezahlt.

Beitragsrückgewährung im Todesfall

Eine erste Option ist die Beitragsrückgewährung. Die Beitragsrückgewährung vereinbart, dass der Versicherer im Todesfall den Einmalbeitrag an die Hinterbliebenen zurückzahlt. Dies geschieht abzüglich der bereits geleisteten Renten.

Hinterbliebenenrente

Eine andere Möglichkeit besteht in der Hinterbliebenenrente, bei der der Partner lebenslang abgesichert ist. Die Rente wird sozusagen auf den Partner übertragen. Der Begünstigte wird bei Versicherungsabschluss vertraglich festgelegt.

Rentengarantiezeit

Die dritte Variante besteht in einer Rentengarantiezeit. Die Rente wird für diese Zeit garantiert gezahlt, auch wenn der Versicherungsnehmer versterben sollte.

Hinterbliebenenschutz bedeutet niedrigere Renten
Bevor man sich für eine der Optionen entscheidet, sollte man noch einmal gründlich überlegen. Mit einer Sofortrente sichert man sich in erster Linie selbst finanziell ab. Wählt man eine Art des Hinterbliebenenschutzes aus, verringern sich zudem die monatlichen Renten, die u. U. ohnehin nicht groß ausfallen. Wer für seine Angehörigen nach seinem Tod vorsorgen möchte, ist ggf. mit anderen Arten der Altersvorsorge – etwa einer Risikolebensversicherung besser bedient.

Sofortrente als Rürup-Rente

Neben der Sofortrente gibt es weitere Möglichkeiten, um sich mit einen Einmalbetrag abzusichern, wie die Einmalzahlungen in die gesetzliche Rentenversicherung oder die Rürup-Rente. Die lebenslange Auszahlung erfolgt hier ebenso wie bei der Sofortrente.

Einmalzahlungen in die Rürup-Rente sind vor allem für gutverdienende Selbständige lohnenswert. Die Beiträge aus der Rürip-Rente können dann durchweg von der Steuer abgesetzt werden. Bei Alleinstehenden sind dies pro Jahr rund 25.000 Euro, bei Verheirateten rund 45.000 Euro (beachten Sie die jährlichen Anpassungen). Die gesetzliche Rentenkasse kann insbesondere für Eltern und Beamte interessant sein.

Dieser Artikel wurde zuletzt am 29.05.2019 aktualisiert.
Über den Autor
Müni Enkhsaikhan
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