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Vermögensschaden­haftpflicht

Eine Vermögensschadenhaftpflichtversicherung ist für verschiedene Berufe empfehlenswert, für einige sogar vorgeschrieben. Sie schließt die Versicherungslücke, die eine Betriebshaftpflichtversicherung hinterlässt.
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Vermögensschadenhaftpflichtversicherung: Eine Haftpflicht für Freiberufler

Die Vermögensschadenhaftpflichtversicherung greift, wenn der Versicherte sich mit der Schadenersatzforderung einer geschädigten Person konfrontiert wird – allerdings ausschließlich bei Vermögensschäden, nicht bei Personen- oder Sachschäden. Hier ist die Betriebshaftpflichtversicherung zuständig.

Die Vermögensschadenhaftpflicht kommt vor allem in beratenden Berufen zur Anwendung wie beispielsweise bei Versicherungsmaklern, Steuerberatern, Rechtsanwälten oder auch Architekten sowie Ingenieuren. Diese Berufsgruppen können bei einer Falschberatung einen erheblichen finanziellen Schaden verursachen.

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Was ist eine Vermögensschadenhaftpflichtversicherung?

Eine Vermögensschadenhaftpflichtversicherung ist eine Unterart der Betriebshaftpflichtversicherung und kann von Unternehmen sowie von Einzelpersonen abgeschlossen werden. Sie deckt Vermögensschäden ab, die bei der Ausübung der beruflichen Tätigkeit entstehen. Solche Vermögensschäden können die Folge einer Fehlberatung sein. Bei berechtigten Ansprüchen der Kunden, Mandanten oder Patienten gleicht diese Versicherung diese Schäden bis zur vereinbarten Deckungssumme aus. Die Versicherung bietet zusätzlich einen passiven Rechtsschutz, wenn die Kunden, Mandanten oder Patienten ihre Interessen gerichtlich durchsetzen wollen.

Besteht keine Vermögensschadenhaftpflichtversicherung, müssen Sie bei Vermögensschäden unbegrenzt haften.

Daniel Kirsten
Das sagt Experte Daniel Kirsten:

» Wenn Beratungsfehler nicht sofort, sondern erst nach längerer Zeit auffallen, kann es sein, dass die Versicherung nicht für einen entstandenen Schaden aufkommt. Dagegen kann man sich mit einer s. g. Rückwärtsversicherung absichern! Diese greift allerdings nur, wenn der Fehler tatsächlich erst später entdeckt wurde. «

Wer benötigt eine Vermögensschadenhaftpflichtversicherung?

Verschiedene Unternehmen, aber auch Selbstständige und Freiberufler, die bei Kunden, Mandanten oder Patienten eine beratende Tätigkeit ausüben, sollten eine Vermögensschadenhaftpflichtversicherung abschließen. Im Rahmen der Beratung kann es zu finanziellen Schäden bei den Kunden, Mandanten oder Patienten kommen. Bei besonders risikoreichen Berufen ist eine solche Versicherung sogar vorgeschrieben. Liegt eine solche Versicherung nicht vor, dürfen sie ihre Tätigkeit nicht ausüben. Das betrifft:

  • Rechtsanwälte
  • Notare
  • Steuerberater
  • Rentenberater
  • Anlageberater
  • Architekten
  • Ärzte
  • Ingenieure
  • Sachverständige

Für andere Berufe ist die Vermögensschadenhaftpflichtversicherung keine Pflicht, doch ist sie sinnvoll. Das betrifft Heilpraktiker, Physiotherapeuten, Unternehmensberater, Immobilienmakler, IT-Dienstleister, Hausverwalter, Dolmetscher oder Übersetzer.

Generell ist diese Versicherung für alle Selbstständigen, Gewerbetreibenden und Freiberufler zu empfehlen, die eine beratende, begutachtende, prüfende, vollstreckende oder aufsichtsführende Tätigkeit ausüben.

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Was sind Vermögensschäden?

Bei den Vermögensschäden wird zwischen echten und unechten Vermögensschäden unterschieden. Ein echter Vermögensschaden liegt vor, wenn einer natürlichen oder juristischen Person ein finanzieller Schaden entsteht, der nicht durch einen Personen- oder Sachschaden hervorgerufen wurde.

Ein Beispiel dafür ist, wenn ein Steuerberater bei seiner Tätigkeit eine Frist versäumt und sein Mandant dadurch das Recht auf Rückzahlung verliert. Um einen Vermögensschaden handelt es sich auch, wenn ein Kunde durch eine falsche Anlageberatung sein angelegtes Geld verliert. In diesen Fällen tritt die Vermögensschadenhaftpflichtversicherung ein.

Die Vermögensschadenhaftpflichtversicherung leistet nicht bei unechten Vermögensschäden. Da diese Schäden durch Personen- oder Sachschäden entstehen, sind sie mit der Betriebs- oder Berufshaftpflichtversicherung abgedeckt.

Die Vermögensschadenhaftpflichtversicherung leistet bei Vermögensschäden durch Behandlungsfehler, Beratungsfehler, Rechenfehler, Planungsfehler, Fristversäumnisse, unwirksame Vertragsgestaltungen, fehlerhafte Auskünfte sowie unterlassene Beratungen oder Weiterleitungen.

Vorsatz ist nicht abgesichert
Die Vermögensschadenhaftpflichtversicherung leistet nicht bei Schäden, die vorsätzlich verursacht wurden, beispielsweise durch das Weglassen von Informationen oder das Verschweigen wichtiger Nachteile. Alle Fragen zur unternehmerischen Tätigkeit müssen wahrheitsgemäß und präzise beantwortet werden, da anderenfalls der Versicherungsschutz verlorengehen könnte.

Wie funktioniert der passive Rechtsschutz?

Bestandteil der Vermögensschadenhaftpflichtversicherung ist der passive Rechtsschutz. Die Versicherung prüft, ob die Schadensansprüche gegen den Versicherten gerechtfertigt sind. Die Ansprüche werden durch die Versicherung im Rahmen der vereinbarten Deckungssumme beglichen, wenn sie berechtigt sind. Bei unberechtigten oder zu hohen Ansprüchen wird die Forderung abgewehrt. Die Vermögensschadenhaftpflichtversicherung übernimmt für den Versicherten die Kosten für Anwälte, Sachverständige oder Gerichte.

Welche Deckungssumme ist die richtige?

In der Vermögensschadenhaftpflichtversicherung können verschiedene Deckungssummen gewählt werden. Die Standard-Deckungssumme liegt bei den meisten Anbietern dieser Versicherung bei 50.000 Euro pro Schadensfall. Abhängig vom beruflichen Risiko können jedoch höhere Deckungssummen vereinbart werden. Bei einem sehr hohen Risiko kann eine Deckungssumme bis zu 1 Million Euro gewählt werden.

Bei bestimmten Berufsgruppen, die eine solche Versicherung aufgrund des hohen Risikos abschließen müssen, liegt die Mindestdeckungssumme sogar bei 1 Million Euro. Bei Bedarf kann auch eine noch höhere Deckungssumme vereinbart werden. Eine derart hohe Deckungssumme ist für Steuerberater, Rechtsanwälte und andere besonders risikoreiche Berufe notwendig.

Schadensansprüche auch Jahre später möglich
Bei der Wahl der Deckungssumme sollten Sie beachten, dass Vermögensschäden auch noch nach Jahren geltend gemacht werden können. Innerhalb eines Jahres können mehrere Schadensfälle eintreten. Beim Abschluss der Versicherung sollten Sie darauf achten, dass die Leistungen innerhalb eines Jahres nicht auf einen bestimmten Betrag begrenzt sind. Die Deckungssumme kann auch noch während der Vertragslaufzeit erhöht werden.

Tarifoptionen bei der Vermögensschadenhaftpflichtversicherung

Bei der Vermögensschadenhaftpflichtversicherung können verschiedene Tarifoptionen gewählt werden. Die Versicherung kann separat abgeschlossen werden, wenn bereits eine Betriebs- oder Berufshaftpflichtversicherung vorliegt. Sie kann jedoch auch in Kombination mit einer Betriebshaftpflichtversicherung abgeschlossen werden. Es ist häufig günstiger, eine kombinierte Versicherung aus Betriebs- und Vermögensschadenhaftpflichtversicherung abzuschließen.

D&O-Versicherung für Führungskräfte
Eine besondere Form der Vermögensschadenhaftpflichtversicherung ist die D&O-Versicherung (Directors&Officers-Versicherung). Sie kann von Unternehmen für Führungskräfte und Manager abgeschlossen werden und tritt für Vermögensschäden bei der Ausübung der beruflichen Tätigkeit ein. Sie deckt Ansprüche aus dem Innen- und Außenverhältnis der beruflichen Tätigkeit ab und bietet passiven Rechtsschutz.

Die Höhe der Prämien

Die Höhe der Prämien ist abhängig vom Risiko und von der vereinbarten Deckungssumme. Je höher das Risiko und die Deckungssumme, desto höher die Prämie. Auch die Größe des Unternehmens beeinflusst die Höhe der Prämien.

Auch bei der Vermögensschadenhaftpflichtversicherung können Sie eine Selbstbeteiligung wählen. Tritt ein Schaden ein, müssen Sie bis zur Höhe der Selbstbeteiligung den Schaden selbst begleichen. Die Versicherung übernimmt den Schaden, der über die Selbstbeteiligung hinausgeht. Die Prämien fallen umso niedriger aus, je höher Sie die Selbstbeteiligung wählen.

Bei der Wahl der Selbstbeteiligung sollten Sie Ihr individuelles berufliches Risiko berücksichtigen. Sie sollten die Selbstbeteiligung umso geringer wählen, je risikoreicher Ihr Beruf ist. Schnell kann es aufgrund des hohen Risikos zu mehreren Schadensfällen innerhalb eines Jahres kommen. Sie müssen dann die Selbstbeteiligung mehrmals zahlen, was teuer werden könnte. Die Selbstbeteiligung wird nicht fällig, wenn die Forderung erfolgreich abgewehrt werden konnte.

Eine Rückwärtsversicherung führt zu höheren Prämien. Sie sollte jedoch vereinbart werden, da Schäden, die beim Abschluss des Versicherungsvertrages noch nicht bekannt waren, noch geltend gemacht werden könnten. Sind diese Schadensforderungen berechtigt, greift die Rückwärtsversicherung.

Vermögensschadenhaftpflichtversicherung für Gründer

Bei Existenzgründern ist das Risiko von Vermögensschäden aufgrund der fehlenden Erfahrung besonders hoch. Eine solche Versicherung sollte daher bei der Existenzgründung zusammen mit der Betriebs- oder Berufshaftpflichtversicherung abgeschlossen werden. Das ist auch dann zu empfehlen, wenn diese Versicherung nicht gesetzlich vorgeschrieben ist.

Lesen Sie auch: Die Leistungen der Vermögensschadenshaftpflichtversicherung

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