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Sozialpartnermodell

Der jüngte Durchführungsweg der bAV: Das müssen Unternehmen zum Sozialpartnermodell wissen.
Das Wichtigste in Kürze
  • Das Sozialpartnermodell ist der jüngste Durchführungsweg der betrieblichen Altersvorsorge (bAV).
  • Beim Sozialpartnermodell vereinbaren Unternehmen mit den Gewerkschaften, dass der Arbeitgeber lediglich vertraglich vereinbarte Beiträge an die Versorgungseinrichtung zahlt. Daraus wird eine Zielrente bestimmt.
  • Für die Erfüllung einer bestimmten Rente haften beim Sozialpartnermodell weder der Arbeitgeber noch die Vorsorgeeinrichtung. Dadurch soll sich die Anlage der Beträge flexibler gestalten und mehr Rendite erwirtschaftet werden.
  • Durch das Sozialpartnermodell soll die betriebliche Altersvorsorge attraktiver werden. Vor allem mehr kleinere und mittlere Unternehmen sollen diese in Anspruch nehmen.
  • In unabhängigen Tests zur betrieblichen Altersvorsorge 2018 erhielten unter anderem die Allianz, die Alte Leipziger und die Generali die Höchstbewertung. Sie setzen sich derzeit mit dem Sozialpartnermodell auseinander.

Was ist das Sozialpartnermodell?

Das Sozialpartnermodell ist der jüngste „Durchführungsweg“ der betrieblichen Altersvorsorge (bAV). Es wird Betriebsrente oder Nahles-Rente genannt, nach der einstigen Arbeitsministerin Andrea Nahles (SPD). Es  ist das Herzstück des neuen Betriebsrentenstärkungsgesetz (BRSG), das seit Anfang 2018 in Kraft ist. Beim BRSG hatte Nahles die Federführung.

… mehr zum Betriebsrentenstärkungsgesetz

Das Sozialpartnermodell ist eine Vereinbarung über die betriebliche Altersvorsorge. Bei dieser werden die Tarifparteien (Arbeitgeber und Gewerkschaften) in den Tarifvertrag aufgenommen. Alle Unternehmen, die einem Tarifvertrag verabschiedeten, können vom Sozialpartnermodell Gebrauch machen. Es können auch nichttarifgebundene Arbeitgeber diese Form der bAV vereinbaren. Voraussetzung dafür ist aber eine entsprechende Öffnungsklausel im Tarifvertrag. Eine gesetzliche Verpflichtung besteht jedoch nicht.

… mehr zur betrieblichen Altersvorsorge
Sozialpartnermodell: Der wichtigste Unterschied
Beim Sozialpartnermodell wurde eine reine Beitragszusage eingeführt. Damit zahlt der Arbeitgeber für seinen Arbeitnehmer lediglich vertraglich vereinbarte Beiträge an die Versorgungseinrichtung. Diese Beiträge werden zu einer sog. Zielrente bestimmt –  also eine bestimmte Summe, die er später erhalten soll. Für die Erfüllung einer bestimmten Leistung haften anders als bei den anderen Formen der bAV weder der Arbeitgeber noch die Versorungseinrichtung. Auch können die späteren Leistungen nur als lebenslange Rente und nicht als Kapital ausgezahlt werden.

Das Sozialpartnermodell in Kürze

Die wichtigsten Fakten zum Sozialpartnermodell
Art der Beiträge: Arbeitgeber über Zuwendungen, Arbeitnehmer-Beiträge über Entgeltumwandlung.
Leistungen im Alter: Als lebenslange Rente, Kapitalauszahlung ist in der Regel nicht möglich.
Besonderheit: Weder der Arbeitgeber noch die Vorsorgeeinrichtung haften für eine bestimmte Rentenhöhe.
Geeignet für: Arbeitgeber, die sich von ihrer Haftung befreien wollen. Arbeitnehmer, die sich eine höhere Rendite bei der Altersvorsorge erhoffen.
Staatliche Förderung: Die Beiträge sind bis zu einer gewissen Grenze steuer- und sozialversicherungsfrei.
Versteuerung im Alter: Zahlungen müssen während Rente nachträglich versteuert werden.
Optimale Beitragshöhe: Die Beiträge sollten die Grenze der steuerlichen Förderungen nicht überschreiten.
Nachträgliche Änderung der Beitragshöhe: Beträge können gesenkt oder erhöht werden.
Private Weiterführung: Ist möglich.
Kündigung: Kündigung ist in der Regel nicht möglich, Beiträge können aber auf ruhend gesetzt werden.
Absicherung von Invalidität oder Todesfall: Gegen einen Aufpreis können diese Risiken abgesichert werden.

Wie funktioniert das Sozialpartnermodell?

Der Arbeitgeber zahlt für seine Angestellten einen vertraglich vereinbarten Beitrag an eine Vorsorgeeinrichtung oder Versicherung. Die Vorsorgeeinrichtung kann von den Tarifparteien getragen und organisiert werden. Alternativ kann die Durchführung auch über eine Pensionskasse, einen Pensionsfonds oder Direktversicherung erfolgen. Entscheidend ist, dass sich die Sozialpartner auf eine bestimmte Vorsorgeeinrichtung verständigt haben. Zudem müssen die Mitwirkungsrechte der Tarifpartner sichergestellt sein.

Die Beiträge müssen laut Gesetz in einem separaten Anlagestock oder Sicherungsvermögen angelegt werden. Zudem dürfen für die Leistungen aus diesen Beiträgen keine Garantien zugesagt werden. Die Beiträge können auf unterschiedliche Weisen finanziert werden:

  • Nur der Arbeitnehmer leistet die Beiträge, wobei der Arbeitgeber in der Regel einen Zuschuss bezahlen muss.
  • Nur der Arbeitgeber finanziert die Beiträge – beispielsweise über eine Gehaltserhöhung.
  • Beide zahlen die Beiträge.

Die Beitragshöhe sollte die geförderten Höchstbeträge nicht überschreiten. Sie kann auch nachträglich gesenkt oder erhöht werden. Finanziert ein Arbeitnehmer das Sozialpartnermodell, passiert dies über die Entgeltumwandlung. Darauf haben alle Arbeitnehmer, Arbeiter, Angestellte, Auszubildende, Mitglieder des Vorstands einer AG sowie Gesellschafter-Geschäftsführer einer GmbH Anspruch.

… mehr zur Entgeltumwandlung
So sind Sozialpartnermodelle abgesichert

Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht überwacht das Sozialpartnermodell auf der Grundlage spezifischer neuer Aufsichtsvorschriften. Zudem müssen die Sozialpartner mit den Vorsorgeeinrichtungen möglichst effiziente und sichere Betriebssysteme einführen und steuern.  Eine Pflicht zur Insolvenzabsicherung besteht nicht. So springt auch der Pensions-Sicherungs-Verein (PSV) nicht bei möglichen Zahlungsausfällen ein. Geht ein Unternehmen Pleite, so hat der betroffene Arbeitnehmer ein Eintrittsrecht in eine neue Versorgung.

Was leistet das Sozialpartnermodell?

Die betriebliche Altersrente wird in der Regel frühestens ab dem 62. Geburtstag ausgezahlt. Für die Höhe gibt es im Gegensatz zu anderen Formen der bAV keine Garantie. Bei einer reinen Beitragszusage trägt der Arbeitnehmer die Risiken. In der Rentenphase wird das angesparte Kapital nicht einmalig, sondern als laufende Rente ausbezahlt. Während des Bezuges kann die Rente sinken. Planungssicherheit geht für den Arbeitnehmer dadurch verloren, allerdings besteht beim Geld anlegen der Beiträge auch mehr Flexibilität als bei anderen Formen der bAV. Dadurch erhöhen sich die Renditechancen.

Damit dennoch ein bestimmtes Versorgungsniveau erreicht wird, darf im Tarifvertrag ein zusätzlicher Sicherungsbetrag vereinbart werden. Allerdings reduzieren sich dabei die Renditechancen. Beim Sozialpartnermodell gibt es wie bei anderen Formen der bAV auch zusätzliche Leistungen gegen Mehrkosten. So können die Angehörigen im Todesfall mit einer Hinterbliebenenrente abgesichert werden. Möglich ist auch, die Absicherung der Berufsunfähigkeit. Kann ein Versicherungsnehmer während der Ansparphase seinen Beruf nicht mehr ausüben, werden die Beiträge weitergezahlt.

Die Einkünfte werden im Versorgungsfall versteuert. In den meisten Fällen sind die Steuern im Alter allerdings niedriger als im Erwerbsleben. Auf die Leistungen aus der Direktversicherung müssen gesetzlich Versicherte oder freiwillig gesetzlich Versicherte zudem Beiträge zur gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung zahlen.

… mehr zur gesetzlichen Krankenversicherung
BAV: Wir helfen Ihrem Unternehmen gerne

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Sozialpartnermodell: Vorteile für Arbeitgeber-und Arbeitnehmer

Für den Arbeitgeber:

  • Keine Haftung: Beim Sozialpartnermodell werden die Beiträge nach dem Motto „pay and forget“ (zahle und vergesse) eingezahlt. Der Arbeitgeber haftet also nicht mehr für die vereinbarten Leistungen, was die reine Beitragszusage sehr interessant macht.
  • Geringverdiener: Leistet ein Arbeitgeber einen Zuschuss in die bAV von Geringverdienern (max 2.200 Euro Monatsgehalt) profitiert er von staatlicher Förderung.
  • Motivation: Arbeitgeber können ihre Mitarbeiter mit dem Sozialversicherungsmodell motivieren und sie langfristig an das Unternehmen binden.
  • Weniger Sozialabgaben: Für Beiträge, die die Mitarbeiter in die Pensionskasse einzahlen, sparen Arbeitgeber Sozialabgaben. Die Lohnnebenkosten werden dadurch gesenkt.
  • Bilanzneutral: Durch die Auslagerung des Sozialpartnermodells müssen in der Bilanz keine Rückzahlungen gebildet werden. Das verbessert die Kennzahlen.
  • Wenig Aufwand: Der administrative Aufwand hält sich in Grenzen, da die Verwaltung eine externe Vorsorgeeinrichtung oder Versicherung übernimmt.

Für den Arbeitnehmer:

  • Höhere Renditechancen: Weil die Haftung des Arbeitgebers wegfällt, besteht bei der Kapitalanlage mehr Flexibilität als bei anderen Formen der bAV. Dies erhöht die Renditechancen.
  • Stellenwechsel: Wechselt ein Arbeitnehmer die Stelle, so kann er sämtliche eingezahlten Arbeitnehmer- und Arbeitgeberbeiträge mitnehmen – egal wie lange er im Unternehmen war. Bei anderen Formen der bAV gibt es bei den arbeitgeberfinanzierten Beiträgen Fristen.
  • Steuern sparen: Die Arbeitnehmer-Beiträge sind bis zu einer gewissen Grenze steuer- und sozialabgabenversicherungsfrei. Erst im Alter müssen die Auszahlungen versteuert werden, in der Regel aber zu einem niedrigeren Satz.
  • Zuschüsse vom Arbeitgeber: Der Chef muss die Altersvorsorge im Rahmen der Entgeltumwandlung mitfinanzieren.

Sozialpartnermodell: Nachteile für den Arbeitgeber und Arbeitnehmer

Für den Arbeitgeber:

  • Keine Angebote: Dieser neue Durchführungsweg der bAV ist noch wenig bekannt. Ein Jahr nach der Einführung haben sich die Sozialpartner noch nicht auf ein entsprechendes Angebot geeinigt. Es ist daher im Jahr 2019 noch nicht möglich, die Altersvorsorge über das Sozialpartnermodell abzuschließen.

Für den Arbeitnehmer:

  • Unsichere Rentenhöhe: Für den Arbeitnehmer verringert sich die Planungssicherheit, da er nicht weiß, mit welcher Rentenhöhe er kalkulieren darf. Im schlimmsten Fall verliert er sogar sein gesamtes eingezahltes Geld. Damit sich sein Risiko minimiert, können die Arbeitgeber Sicherungsbeiträge leisten.
  • Keine Kapitalauszahlung: Im Pensionsalter dürfen die Beiträge nur als laufende Rente geleistet werden. Eine einmalige Kapitalauszahlung ist in der Regel nicht möglich.
  • Geringere Sozialbeiträge: Die Entgeltumwandlung reduziert den Bruttolohn des Arbeitnehmers. Auf dieser Grundlage werden die Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung wie Renten- oder Arbeitslosenversicherung berechnet. Es ist also möglich, dass ein Angestellter so weniger Arbeitslosengeld oder gesetzliche Rente erhält.
  • Krankenversicherung: Ist ein Rentner gesetzlich krankenversichert, muss er auf die Zahlungen der Direktversicherung die vollen Beiträge zahlen. Das heißt, er muss für den Arbeitnehmer- und Arbeitgeberanteil aufkommen.

Für welche Arbeitgeber und Arbeitnehmer lohnt sich das Sozialpartnermodell?

Arbeitgeber: Arbeitgeber können mit dem Sozialpartnermodell Ihren Mitarbeitern die Möglichkeit bieten, Lücken in der gesetzlichen Rentenversicherung zu schließen. Dabei müssen sie keine Leistungszusagen geben wie bei den anderen Formen der bAV. Will sich ein Unternehmen von dieser Haftung befreien, ist das Sozialpartnermodell attraktiv. Ganz nach dem Motto „pay and forget“ kann er die Beiträge einzahlen  und muss sich danach nicht weiter darum kümmern.

Arbeitnehmer: Die Kapitalanlage gestaltet sich beim Sozialpartnermodell flexibler als bei anderen Durchführungswegen der bAV, weil die Haftung des Arbeitgebers entfällt. Will ein Arbeitnehmer die Renditechancen bei seiner Altersvorsorge erhöhen, kann das Sozialpartnermodell interessant sein. Besonders jüngere Personen können davon profitieren. Der Arbeitnehmer muss sich aber auch bewusst sein, dass seine Rentenhöhe unsicher ist. „Im schlimmsten Fall erhält er gar nichts, auch wenn das Risiko dafür sehr gering ist“, sagt Stephan Seidenfad, Geschäftsführer der von Buddenbrock Unternehmensgruppe. Deshalb empfiehlt er dieses Modell der bAV vor allem, wenn der Arbeitgeber die Beiträge einzahlt.

Was passiert beim Stellenwechsel?

Verlässt ein Arbeitnehmer das Unternehmen, so kommen ihm sämtliche eingezahlten Beiträge zu Gute. Fristen der Unverfallbarkeit wie bei den anderen Formen der bAV für die arbeitgeberfinanzierten Beiträge gibt es nicht. Der Arbeitnehmer kann die Versorgung innerhalb eines Jahres nach Stellenwechsel auf eine andere Vorsorgeeinrichtung zu übertragen, sofern der neue Arbeitgeber im Rahmen einer reinen Beitragszusage Beiträge an diese zahlt.

Ebenfalls kann er bei seiner alten Versorgungseinrichtung seine Altersvorsorge mit privaten Mitteln weiterführen. Kündigen kann er das Sozialpartnermodell in der Regel nicht. Die Beträge können aber auf ruhend gesetzt und später als Rente ausbezahlt werden. Nur wenn noch nicht viel angespart wurde und die Rente sehr gering ausfallen würde, können sich Versicherte beim Stellenwechsel allenfalls abfinden lassen.

… mehr zum Jobwechsel

Die betriebliche Altersvorsorge im Test 2018

Tests zum Sozialpartnermodell gibt es 2019 noch keine. 2018 bewertete das Institut für Vorsorge und Finanzplanung (IVFP) 29 Anbieter der betrieblichen Altersvorsorge. So erhielten etwa die Allianz, die Alte Leipziger und die Generali die Höchstbewertung.

… mehr zu den Testergebnissen

Sozialpartnermodell: So vergleichen Unternehmen die Angebote und nutzen die fachliche Beratung

Möchten Sie Ihren Mitarbeitern das Sozialpartnernmodell anbieten? Bevor es soweit ist, ist ein Vergleich mit den fünf anderen Durchführungswegen der betrieblichen Altersvorsorge (bAV) sinnvoll. Neben dem Sozialpartnermodell gibt es folgende Möglichkeiten:

Ist das Sozialpartnermodell für Ihr Unternehmen interessant, dann informieren Sie sich über die verschiedenen Möglichkeiten und Testergebnisse.

Wenn Sie eine persönliche Beratung wünschen, können Sie sich an uns wenden. Wir helfen Ihnen, die beste Lösung für Ihr Unternehmen zu finden.

… mehr zur betrieblichen Altersvorsorge

Fazit: Sollten Unternehmen 2019 auf das Sozialpartnermodell setzen?

Das Sozialpartnermodell wurde erst 2018 eingeführt. Eineinhalb Jahre danach kann es Stephan Seidenfad, Geschäftsführer der von Buddenbrock Unternehmensgruppe, noch nicht empfehlen: „Das Sozialpartnermodell ist ein Versuch, Gewerkschaften und Arbeitgeberverbände enger in die Pflicht zu nehmen, um risikofreier Rentenabsicherungen für Arbeitnehmer anzubieten.“

Besonders für Arbeitgeber ein spannendes Konzept, findet Seidenfad. Nur sei es bis dato am erzwungenen Zusammenspiel zwischen den Sozialpartnern gescheitert, sodass die Umsetzung vor allem an zwei Dingen kranke: „Der Einigkeit der Parteien und der Unattraktivität für Berater dieses Modell zu vermarkten.“

 

Dieser Artikel wurde zuletzt am 02.09.2019 aktualisiert.
Über den Autor
Maja Sommerhalder
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