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Depotkonto

Mit dem Depotkonto können Wertpapiere wie Aktien, Fonds und ETFs verwaltet werden.
Das Wichtigste in Kürze
  • Das Depotkonto ist die Grundlage für den Wertpapierhandel. Mit einem Depotkonto werden also Einzelaktien oder Fonds verwaltet.
  • Die Gebühren für ein Depotkonto unterscheiden sich erheblich zwischen Direktbanken, klassischen Hausbanken und Online-Brokern.
  • Gute Depotkonten können auch für Sparpläne verwendet werden, bei denen regelmäßig automatisch eine gewisse Summe zum Kauf ausgewählter Aktien oder Fonds investiert wird.
  • Bei einem Wechsel des Depots werden alle in dem Depotkonto gehaltenen Wertpapiere zum neuen Anbieter umgezogen.
  • Nutzen Sie unseren kostenfreien Online-Rechner, um Depotkonten direkt zu vergleichen und die besten Konditionen zu sichern.

Was ist ein Depotkonto?

Anhand der alternativen Bezeichnung „Wertpapierkonto“ lässt sich bereits selbsterklärend zusammenfassen, wozu diese Form der Geldanlage dient. Hier werden Wertpapiere aufgeführt, die Sie in Ihrem Namen halten, zuvor also gekauft haben. Einerseits lässt sich das Depot verwenden, um Wertpapiere langfristig zu halten, Sie können aber auch mit diesen handeln.

Mit dem Depotkonto können beispielsweise folgende Wertpapiere verwaltet werden:

  • Einzelne Aktien
  • Aktienfonds
  • ETFs
  • Zertifikate
  • Optionen
  • Anleihen
  • Anteile
Zertifikate und Co. nur was für Profis
Wer noch tiefer in die Kapitalmärkte einsteigen möchte, kann sein Depotkonto verwenden, um Zertifikate oder Optionen zu erwerben. Bei diesen handelt es sich um Instrumente, die vor allem von professionellen Wertpapierhändlern und Investoren genutzt werden. Vor allem Laien sollten sich mit dem Options- und Zertifikathandel daher nur dann beschäftigen, wenn sie einen guten Einblick in die Materie vorweisen.
Alle Formen der Geldanlage


Mit unserem Online-Rechner zum Depotkonto ermitteln Sie sofort, bei welchem Anbieter es 2020 die besten Konditionen gibt.



Wie funktioniert das Depotkonto?

Um Aktien oder Wertpapiere zu kaufen, wird in dem Depot ein Kaufauftrag angelegt. Hier stehen Ihnen verschiedene Optionen zur Verfügung, beispielsweise ein Limit-Kauf, bei dem Sie den Kaufpreis manuell festlegen und erst gekauft wird, wenn sich zu diesem ein Verkäufer findet. Alternativ könnten Sie auch direkt eine Verkauf-Order aufkaufen.

Die Bank, bei der Sie das Depotkonto haben, führt die Order in Ihrem Auftrag über ein Verrechnungskonto aus. Ihr Referenz- bzw. Girokonto für dann für den Kauf der Wertpapiere belastet.

Den Wert Ihrer Wertpapiere können Sie täglich anhand von Kursen und Entwicklungen verfolgen. Entscheiden Sie sich dazu, einzelne Aktien zu verkaufen, werden die Erträge, die durch den Handel der Wertpapiere in dem Depot generiert werden, auf Ihr Referenz- bzw. Girokonto überwiesen.
Gehandelt wird in dem Depot über die verschiedenen Börsen und Handelssysteme, beispielsweise die Börse Frankfurt oder das Online-Handelssystem Xetra, welches ebenfalls zur Frankfurter Börse gehört. Üblicherweise bieten Anbieter von Depotkonten den Zugriff auf verschiedene Marktplätze an. Die Gebühren, die da für einen Auftrag anfallen, können sich unterscheiden. Ebenso die Verfügbarkeit und Anzahl von ausgewählten Wertpapieren.
Passende Handlungsstrategie & Depotkonto finden
Welches Depot wirklich zu Ihnen passt, ist maßgeblich davon abhängig, wie und wie häufig Sie Wertpapiere handeln möchten. Für Laien ist im Regelfall die „Buy and Hold“-Strategie interessant, bei der Wertpapiere gekauft und dann für einen unbestimmten Zeitraum gehalten werden. Am regulären Handel oder „Daytrading“, also das mehrfache Handeln pro Tag, beteiligen sich Laien für gewöhnlich nicht. Letztlich ist Ihre Handelsstrategie aber Ihnen überlassen. Wichtig ist, dass das Depotkonto zu dieser passt.

Experten-Video: Was sollten Sie bei der Geldanlage beachten?


Arten von Depotkonten

Grundsätzlich gibt es drei Arten von Depotkonten. Diese Optionen unterscheiden sich grundlegend, vor allem mit Hinblick auf die zu erwartenden Kosten.

Direktbanken sind solche, die ohne ein Filialnetz auskommen. Für viele Menschen ist selbiges heutzutage kaum mehr erforderlich, da Bankgeschäfte stattdessen mobil am Smartphone oder generell am heimischen Schreibtisch erledigt werden. Entsprechend sind Direktbanken, da sie geringere laufende Kosten haben, günstiger. Bei den Direktbanken sind sowohl beim klassischen Giro- als auch beim Depotkonto günstigere Preise zu erwarten. Im Gegenzug erhalten Sie das volle Leistungsspektrum, abzüglich eines Filialnetzes.
Traditionelle Hausbanken verfügen über ein Filialnetz. Bei einem Anliegen könnten Sie also eine Filiale in Ihrer Nähe aufsuchen und selbiges mit einem Mitarbeiter besprechen. Ebenfalls hätten Sie die Möglichkeit, Überweisungen am Schalter zu erledigen oder Lastschriften einzurichten zu lassen. Entsprechend ist das Depotkonto bei der Hausbank die teuerste Option. Hier müssen Sie nicht selten einerseits mit laufenden Kosten, beispielsweise in Form einer Depot-Kontoführungsgebühr rechnen, aber auch mit höheren Preisen, die für Ihre Käufe und Verkäufe anfallen. Wer halbwegs im Umgang mit dem Internet vertraut ist, erhält bei Hausbanken für sein Depot daher keine nennenswerten Vorteile.
Online-Broker sind unter allen drei Optionen die günstigste Variante. Diese haben sich getreu ihres Namens auf Depots spezialisiert. Sie können Ihr Konto bei einem Online-Broker also nicht für klassische Bankgeschäfte wie Überweisungen nutzen. Stattdessen dient das Depot wirklich nur zur Verwahrung, zum Kauf und Verkauf von Wertpapieren. Im Gegenzug für die abgespeckten Leistungen erhalten Sie besonders günstige Konditionen, insbesondere was Verkaufs- und Kaufaufträge belangt.
Vergleich von Depotbanken lohnt sich
Die eben genannten Hinweise gelten als allgemeine Orientierung. Es ist durchaus denkbar, dass Sie auf ein besonders gutes Angebot bei einer Direktbank stoßen und selbige insgesamt damit günstiger als der Online-Broker ausfällt. Sie sollten die aktuell verfügbaren Angebote also unbedingt vergleichen, auch um weitere interessante Leistungen oder attraktive Konditionen zu erhalten. Nutzen Sie dazu gern unseren kostenfreien Online-Rechner. Mit diesem können Sie ganz einfach verschiedene Anbieter von Depotbanken vergleichen und direkt ein Konto eröffnen.

So funktioniert unser Depotkonto-Vergleich

Mit unserem Online-Rechner können Sie innerhalb weniger Minuten aktuelle Depotkonten vergleichen und das beste Angebot für Sie persönlich wählen:

  • Schritt 1: Wählen Sie aus, ob Sie Einsteiger, Vieltrader oder ETF-Sparer sind. Wenn Sie auf das Zahnrad rechts klicken, erhalten Sie weitere Informationen zur Einteilung und können spezifische Angaben zur Anzahl der Orders, dem Ordervolumen bzw. der Sparrate machen.
  • Schritt 2: Vergleichen Sie die für Sie passenden Angebote auf einen Blick: Anbieter, Vorteile, Order- und Depotgebühren, Konditionen und Informationen zur Einlagensicherung werden Ihnen direkt angezeigt.
  • Schritt 3: Suchen Sie das für Sie beste Angebot aus und klicken Sie auf „Zur Bank“. Sie werden auf die Partner-Webseite der Bank bzw. des Anbieters weitergeleitet. Dort erhalten Sie nähere Informationen zu Konditionen und Gebühren. Auch können Sie dort online den Antrag auf Depoteröffnung ausfüllen. Eventuell müssen Sie sich vorab registrieren. Befolgen Sie die weiteren Anweisungen der Bank.

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Häufige Fallstricke für Einsteiger

Wer gerade erst mit dem Aktienhandel beginnt, tendiert dazu, unnötige Risiken einzugehen. Schnelle Gewinne verlocken zu Übermut und Spekulation. Auch für die ersten Trades sollte daher genug Erfahrung und Wissen vorhanden sein. Informieren Sie sich umfassend! Die Themen Wertpapierhandel und die Anlage in Aktien und Fonds sind sehr komplex und erfordern, dass Sie sich eingehend damit beschäftigen. So schlagen Sie das beste aus der Geldanlage heraus und haben gute Chancen, Ihr Vermögen zu vermehren.

Auch bereits beim Vergleich von Depotkonten können Sie darauf achten, dass der Anbieter umfangreiche Informationen bereitstellt. Zum einen sollte der Anbieter transparent auf Risiken hinweisen. Zum anderen sollte er Möglichkeiten anbieten, Sie Schritt für Schritt an das Handeln mit Wertpapieren, das Erteilen von Orders und den Umgang mit dem Depotkonto heranzuführen. Sprechen Sie den Anbieter Ihrer Wahl am besten direkt darauf an.

Das Musterdepot als idealer Einstieg für Anfänger

Eine sehr gute Möglichkeit, sich als Einsteiger in den Umgang mit dem Handel von Wertpapieren zu üben, ist das Musterdepot. Dabei handelt es sich um eine Demoversion eines Depotkontos, bei dem nicht mit echtem Geld gehandelt wird, aber in einer echten Handelsumgebung und mit echten Handlungsstrategien. Dadurch können Einsteiger erst einmal alles ausprobieren: das Setzen von Orders, der Umgang mit einzelnen Anlageklassen und natürlich auch den Anbieter selbst. Mit einem Musterdepot besteht dabei kein Risiko, da es sich quasi um Spielgeld handelt.

Musterdepots werden beispielsweise von comdirect oder onvista angeboten. Sprechen Sie den Anbieter Ihrer Wahl am besten direkt an und fragen, ob dieser ein Musterdepot zum testen im Programm hat.


Kosten und Gebühren beim Depotkonto

Bei einem Depotkonto fallen durchschnittlich mehr und höhere Gebühren an als beispielsweise beim meist kostenfreien Tagesgeldkonto. Das liegt unter anderem daran, dass sowohl der Broker/die Bank an Ihren Käufen und Verkäufen verdienen möchte, aber auch daran, dass zusätzlich bei den Handelsplätzen und Börsen Gebühren anfallen. Ein dauerhaft vollständig kostenfreies Depot, so wie bei einem Tagesgeldkonto üblich, werden Sie also nicht finden. Ziel sollte es stattdessen sein, die Kosten möglichst niedrig zu halten.

Typische Kostenpositionen, die bei einem Depotkonto entstehen, sind zum Beispiel:

  • Gebühren für die Depotführung, auf die vor allem Online-Broker und Direktbanken meist verzichten.
  • Verwahrungsgebühren für Ihre gehaltenen Wertpapiere, wobei diese, sofern existent, pro Position anfallen.
  • Ordergebühren, die immer dann entstehen, wenn Sie etwas kaufen oder verkaufen.
  • Börsengebühren, die unabhängig Ihrer Broker-Wahl entstehen, da sie der Handelsplatz erhebt. Die Bank verrechnet diese aber.
  • Platzierung in Orderbüchern, beispielsweise wenn Sie eine Limit-Order zu einem bestimmten Verkaufspreis erstellen. Mitunter ist solch eine Platzierung, bis es tatsächlich zum Kauf/Verkauf kommt, aber auch gebührenfrei.

Kosten auch von Ihrer Handlungsstrategie abhängig

Auch Ihr persönliches Anlegerverhalten beeinflusst die Kosten für das Depotkonto. Verfolgen Sie eine „Buy and Hold“-Strategie, sind die Ordergebühren weniger wichtig, als wenn Sie täglich Wertpapiere kaufen und verkaufen möchten.

Halten Sie besonders viele verschiedene Positionen, spielen die Verwahrungsgebühren eine größere Rolle. Die Gebühren für die Depotführung sollten im Idealfall wegfallen, da diese nur die zu erwartende Rendite belasten.

Preisunterschiede bei Handelsplätzen beachten
Eine Verallgemeinerung, wie viel ein Kauf oder Verkauf kostet, ist kaum möglich. Die Kosten orientieren sich maßgeblich daran, auf welchem Handelsplatz Sie etwas kaufen oder verkaufen. Platzieren Sie Ihre Wertpapiere beispielsweise an der Börse Frankfurt zum Verkauf, wird Sie das mehr kosten, als wenn Sie stattdessen den Online-Handelsplatz Xetra nutzen. Kaufen Sie mitunter sogar auf ausländischen Märkten, wären damit weitere Kosten verbunden. Außerdem entstehen speziell im deutschen Raum zusätzliche Kosten, wenn die Wertpapiere auf Ihren Namen umgeschrieben werden müssen, was beispielsweise bei der Bayer-Aktie zutrifft.

Anderer Kosteneinfluss bei Sparplänen

Möchten Sie keine einzelnen Positionen kaufen oder verkaufen, sondern stattdessen einen Sparplan nutzen, ändert sich Ihr Blick auf den Vergleich völlig. Dann ist vor allem wichtig, welche Kosten in Verbindung mit kontinuierlich laufenden Sparplänen erhoben werden.

Auch ETFs können über Depotkonten verwaltet werden:

Alle Infos zu ETFs


Wie müssen Gewinne aus Depotkonten versteuert werden?

Grundsätzlich müssen Aktiengewinne versteuert werden. Seit 2009 besteht dafür ein neues System, was die Handhabung der Steuerthematik für Anleger um einiges vereinfacht. Dabei handelt es sich um die sog. Abgeltungssteuer.

Abgeltungssteuer einfach erklärt
  • Alle Einkünfte bei Aktiengewinnen aus Zinsen, Dividenden und realisierte Kursgewinne müssen versteuert werden.
  • Dabei haben Sie einen Sparerfreibetrag/Sparerpauschbetrag. Dieser beträgt für Singles 801 Euro und für Ehepaare 1.602 Euro.
  • Alles was darüber hinaus geht, wird über die Abgeltungssteuer in Höhe von 25 Prozent versteuert (zzgl. Kirchensteuer und Solidaritätsbeitrag).

Um die Steuern kümmert sich der Anbieter

Die Abgeltungssteuer ist als Quellensteuer gestaltet. Das heißt, dass die Steuern direkt vom Depot abgeführt wird, worum sich die Bank bzw. der Anbieter kümmert. Bedeutet für Sie: weniger bürokratischen Aufwand, denn Sie müssen nichts weiter in der Steuererklärung angeben.

Um was Sie sich kümmern müssen: Freistellungsauftrag

Um Ihren Sparerfreibetrag zu nutzen, müssen Sie in der Regel Ihrer Bank einen Freistellungsauftrag erteilen. Dann führt die Bank nicht versehentlich die Abgeltungssteuer ab, obwohl Ihre Kapitalerträge noch weit unter der Freibetragsgrenze liegen.

Achtung: Behalten Sie unbedingt Ihre Freistellungsaufträge im Blick, denn der Freibetrag gilt für alle Ihre Kapitalerträge von all Ihren Konten zusammen. Bedeutet: Wenn Sie weitere Konten führen, wo Sie Zinsen, Dividenden oder Kursgewinne einnehmen, gilt Ihr persönlicher Freibetrag für alle zusammen – nicht pro Bank.


Wie sicher ist mein Geld bei Insolvenz und Co.?

Bei einer Insolvenz der Bank müssen Anleger nicht um Ihr Vermögen fürchten, denn ein Depotkonto ist nicht von der Insolvenz der Bank betroffen. Der Insolvenzverwalter muss in der Regel Ihrer Bitte nachkommen, die Wertpapiere herauszugeben.

Zusätzlich ist das Geld auf dem Depotkonto per Einlagensicherung geschützt, meist bis zu einer bestimmten Geldsumme. Meist beträgt diese 100.000 Euro, so wie bei Tagesgeldern und Festgeldern auch. Einige Banken bieten eine Einlagensicherung von mehreren Millionen Euro an. Schauen Sie am besten schon beim Vergleich der Depotkonten genau auf die Bedingungen der Einlagensicherung.


Was ist beim Wechsel des Depots zu beachten?

Die Wertpapiere in dem Depot gehören immer Ihnen – die Bank verwaltet diese lediglich in Ihrem Auftrag. Folglich haben Sie jederzeit das Recht, die Wertpapiere auf ein anderes Depotkonto umzuziehen. Entscheiden Sie sich für einen Wechsel, werden alle im Depot befindlichen Wertpapiere in das neue Depot übertragen.

Dazu kündigen Sie Ihr Depot beim bestehenden Anbieter auf und geben die Kontonummer Ihres neuen Depotkontos an. Der „Umzug“ erfolgt dann fristgerecht. Einige Anbieter offerieren für gewöhnlich einen Wechselservice. Diesen nutzen Sie beim neuen Broker, der sich dann mit dem alten Anbieter in Verbindung setzt. In jedem Fall sollten Sie bedenken, dass Sie während der Umzugsphase nicht aktiv handeln können.

Ist der Depotwechsel kostenfrei?
In Deutschland ist gesetzlich vorgeschrieben, dass der Umzug der Wertpapiere kostenfrei erfolgen muss. Eine Ausnahme besteht, wenn die Wertpapiere auf ein Auslandskonto umgezogen werden. Die Gebühren unterscheiden sich dann je nach Land.

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Dieser Artikel wurde zuletzt am 14.07.2020 aktualisiert.
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Mario Müller
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