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Produkt­versicherung

Unsere Empfehlungen für Ihren Schutz - inkl. Test 2019 und Tarif-Vergleich
Das Wichtigste in Kürze
  • Eine Produktversicherung übernimmt die Kosten, wenn ein selbst produzierter und verkaufter Artikel einen Schaden beim Kunden verursacht hat.
  • Ein Versicherungsschutz kann für zahlreiche Produktarten abgeschlossen werden, z. B. für Lebensmittel, Kosmetikartikel, Arzneimittel oder auch technischen Bauteile.
  • Die Versicherung kann für den Versicherungsnehmer sowohl Umsatzverluste ausgleichen als auch Wiederbeschaffungskosten übernehmen.
  • Die Höhe der Prämien orientiert sich unter anderem an der Art der hergestellten Produkte und an der Produktmenge.
  • Im Test zur „Fairness von Firmenversicherern“ vom Rating-Unternehmen ServiceValue erhielten acht Anbieter die Bestbewertung „sehr gut“. Darunter befinden sich renommierte Anbieter wie z. B. Allianz, Axa, Debeka und Württembergische.
  • Händler, die Großabnehmer beliefern (z. B. Supermarkt-Ketten), benötigen in der Regel erweiterte Leistungen der Produkthaftpflicht.
So gehen Sie beim Abschluss vor
  • Prüfen Sie, ob Ihre bestehende Betriebshaftpflichtversicherung den benötigten Leistungsumfang bereits abdeckt.
  • Sollte dieses nicht der Fall sein, kommt womöglich eine Leistungserweiterung der Betriebshaftpflicht infrage. Vergleichen Sie Tarife und sprechen Sie bei Bedarf mit unserem Makler-Team.
  • Wer als Händler gewerbliche Großkunden beliefert, sollte vorab mit den Kunden klären, welche Versicherungsleistungen vorausgesetzt werden.

Wer braucht eine Produktversicherung?

Eine Produktversicherung wird von jedem Unternehmen benötigt, das selbst Produkte herstellt und vertreibt. Die Versicherung schützt vor Schadensersatzansprüchen Dritter, wenn Produkte fehlerhaft sind.

Damit ist die Produktversicherung ein wichtiger Teil der Betriebshaftpflichtversicherung, denn Hersteller haften grundsätzlich für Schäden, die durch eigene Produkte entstanden sind. Dieses können zum Beispiel Sachschäden sein, die durch zugelieferte Computerteile verursacht wurden, oder auch Personenschäden, die nach dem Verzehr von ungenügenden Lebensmitteln aufgetreten sind.

Aufgrund der hohen Kosten bei Personenschäden ist ein Versicherungsschutz besonders für Hersteller von Kosmetik- und Arzneimitteln wichtig.

Auch Händler müssen aufpassen!

Nicht nur Hersteller können für Produkte haftbar gemacht werden, sondern auch Händler. Dieses kann der Fall sein, wenn zum Beispiel Waren im Ausland eingekauft wurden oder der Hersteller nicht mehr festgestellt werden kann. In diesen Fällen kann die Haftung auf den Händler übergehen.

In den meisten Fällen ist der Basis-Schutz der Produktversicherung bereits in der Betriebshaftpflicht enthalten. Wird ein umfangreicherer Schutz benötigt, zum Beispiel die Absicherung von Serienschäden, ist oft eine Erweiterung der Versicherungsleistungen notwendig.

Kostenloser Tarif-Vergleich zur Produktversicherung

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Leistungen der Produktversicherung

Welche Leistungen im konkreten Fall gewährt werden, hängt vom gewählten Leistungsumfang ab. In der Regel gehören folgende Leistungen zu einer Produkt­haftpflichtversicherung:

Wenn aus der Beseitigung der Mängel für den Hersteller Kosten entstehen, übernimmt die Produktversicherung die Kosten.

Die Produktversicherung gleicht bei einem Schaden die Umsatzverluste des Versicherungsnehmers aus.

Nicht nur Umsatzeinbußen werden von der Produktversicherung ausgeglichen, sondern auch die Wiederbeschaffungskosten der Produkte.

Auch die Zahlung von Haftpflichtansprüchen gegenüber Dritten, die auf Produkte zurückzuführen sind, gehört zum Versicherungsumfang.

produktversicherung

Kosten einer Produktversicherung

Wie hoch die Kosten für eine Produkthaftpflichtversicherung ausfallen, ist vom Schadensfallrisiko abhängig. Dieses ermitteln die Versicherungsgesellschaften auf unterschiedliche Weise.

Die Kostenhöhe ist häufig abhängig von:

  • Art der hergestellten Produkten – Werden Lebensmittel mit nur wenigen Inhaltsstoffen produziert oder geht es um technische Anbauteile, die nach dem Verkauf ein Teil einer aufwändigen Anlage sein werden?
  • Menge der hergestellten Produkten – Geht es um eine kleine Stückzahl für lokale Händler oder um größere Mengen, zum Beispiel für Supermarkt-Ketten?

Beide Punkte sind für die Versicherungsgesellschaft wichtig, um vorab einschätzen zu können, mit welcher Schadenshöhe im schlimmsten Fall zu rechnen ist.

Die gewählte Versicherungssumme sowie eine eventuell vereinbarte Selbstbeteiligung können ebenfalls Einfluss auf die Kosten haben.

Versicherungen im Test

Einen ausgewiesenen Test der Produktversicherung gibt es derzeit nicht. Allerdings hat das Rating-Unternehmen ServiceValue in Kooperation mit dem Wirtschaftsmagazin Focus Money die „Fairness von Firmenversicherern“ unter die Lupe genommen. Dafür wurden rund 1.200 gewerbliche Versicherungskunden befragt. Insgesamt wurden 19 Leistungsmerkmale „abgeklopft“.

Firmenversicherer mit 'sehr gut'-Bewertung
  • Allianz
  • Axa
  • Debeka
  • Die Continentale
  • LVM
  • Provinzial
  • Sparkassen-Versicherung
  • Württembergische

(Nennung in alphabetischer Reihenfolge)

Firmenversicherer mit 'gut'-Bewertung (Auszug)
  • Arag
  • Concordia
  • Gothaer
  • Nürnberger
  • Signal Iduna
  • Zurich

(Nennung in alphabetischer Reihenfolge)

Ist die Betriebshaftpflicht ausreichend?
Obwohl die Produktversicherung zur Haftpflicht-Sparte gehört, deckt die Betriebshaftpflicht nicht immer sämtliche Schäden aus Produkt-Verkauf und -Vertrieb ab. Im Einzelfall ist also zu prüfen, ob eine vorhandene Betriebshaftpflichtversicherung ausreicht oder ob der Leistungsumfang der Betriebshaftpflicht erweitert werden muss. Wenn Sie für diese Prüfung Unterstützung benötigen, wenden Sie sich gerne vertrauensvoll an unser Makler-Team.

Belieferung von Großkunden nur mit erweitertem Versicherungsschutz

Händler, die ihre Produkte an Großkunden verkaufen (z. B. Supermarkt-Ketten), müssen dem Kunden in der Regel einen ausreichenden Versicherungsschutz nachweisen. Großabnehmer möchten damit sicherstellen, dass sie bei einem Schadensfall keinesfalls belangt werden – auch nicht, wenn der Zulieferer aufgrund von Schadensersatzansprüchen Insolvenz anmelden muss.

Dieser Artikel wurde zuletzt am 07.05.2019 aktualisiert.
Über den Autor
Leοn Κnigge
Leon Knigge
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