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Private Kranken­versicherung für Selbständige

Weil Freiberufler und Selbständige bei der privaten Krankenversicherung keine Einkommensgrenze beachten müssen, ist der Zugang für diese Personengruppen besonders leicht. Oft ist die private Krankenversicherung für diese Berufsgruppe günstiger als die gesetzliche Krankenversicherung – bei gleichzeitig Vorteilen wie zum Beispiel kürzere Wartezeiten beim Arzt oder Einzelzimmer im Krankenhaus.
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Wie viel kostet die private Krankenversicherung für Selbständige?

Vor dem Abschluss einer Krankenversicherung stellt sich die Frage, wie viel man monatlich für die Versorgung bezahlen kann bzw. möchte. Gerade wer als Selbständiger noch am Anfang steht und noch kein geregeltes bzw. hohes Einkommen erzielt, kann die Frage nach der Beitragshöhe sehr wichtig sein.

Am genauesten kann man seinen eigenen zukünftigen Tarif von einem Versicherungsmakler berechnen lassen. Wer es lieber selbst macht, kann auch einen Rechner nutzen. In diesem Fall müssen einige Daten eingetragen werden und der Rechner zeigt einem das optimale Ergebnis an. Den Vergleich von einem Makler durchführen zu lassen hat den Vorteil, dass dieser unabhängig von einzelnen Versicherungsunternehmen ist und sich auf die individuellen Bedürfnisse des Interessenten kümmern kann.

BERATER-TIPP

„Selbstständige müssen den vollen Beitrag zahlen. Angestellte bekommen vom Arbeitergeber einen Zuschuss zur Krankenversicherung. Die Beiträge zur Krankenversicherung können steuerlich geltend gemacht werden.“

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Private Krankenversicherung für Selbständige im Test

Um zu überprüfen, wie das Preis-Leistungs-Verhältnis einer privaten Krankenversicherung für Selbständige ist, haben die Tester der Stiftung Warentest im Jahr 2014 einige PKV-Tarife für Selbständige unter die Lupe genommen. Besonders gut konnte in diesem Zusammenhang die Provinzial Hannover mit dem Tarif „VKSu“ im ambulanten Bereich und „KHPnu“ bzw „KHUnu“ im stationären Bereich abschneiden. Sie erreichte im Test eine Gesamtbewertung von 1,5 (sehr gut). Der Monatsbeitrag für einen 35-jährigen Modellkunden beträgt 395 Euro monatlich bei einer Selbstbeteiligung von 900 Euro pro Jahr für ambulante Leistungen. Den zweiten Platz belegte die Bayerische Beamtenkrankenkasse mit dem Tarif „GC900S“ und „VitalPlus“. Der Versicherer ging mit einer guten 1,7 aus dem Test hervor. Der Tarif kostet monatlich 422 Euro, auch hier ist eine ambulante Selbstbeteiligung von 900 Euro vorgesehen. Weitere Tarife, die im Test gut abgeschnitten haben:

  • Hanse Merkur mit dem Tarif „KVT1“ bzw. „PSV“ mit der Note 2,1
  • UKV mit dem Tarif „GC 900S“ bzw. „VitalPlus“ mit der Note 2,1
  • Die Bayerische Beamten Krankenkasse mit dem Tarif „GC 900S“, „VitalPlus“ mit einer 2,2
  • Inter mit dem Tarif „QME 600 U“ mit der Note 2,3

Beachten Sie auch den allgemeinen Beitrag „Private Krankenversicherung im Test„.

Selbständige: Lohnt sich ein Wechsel in die PKV?

Wer Selbständig ist, hat die Möglichkeit, sich entweder privat oder gesetzlich zu versichern. Selbständige, die gesetzlich versichert sind, haben die Möglichkeit in die private Krankenversicherung zu wechseln. Das kann sich besonders lohnen, wenn die Einkünfte ansteigen. Denn bei der privaten Krankenversicherung berechnet sich der Beitrag nicht nach dem Einkommen, so wie bei der gesetzlichen Krankenversicherung. Unter Umständen kann der Versicherte durch den Wechsel in die private Krankenversicherung daher Geld sparen.

Können Selbstständige ihre private Krankenversicherung von der Steuer absetzen?

Seit dem Jahr 2010 gilt in Deutschland das sogenannte „Bürgerentlastungsgesetz“. Seitdem können Selbständige ihre Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung komplett von der Steuer absetzen. Dadurch können Versicherte die Höhe der Lohnsteuer wesentlich verringern. Selbständige können in diesem Zusammenhang bis zu 2.800 Euro steuerlich geltend machen.

Dieser Artikel wurde zuletzt am 22.04.2019 aktualisiert.
Über den Autor
Claudia Täubner
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