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Private Kranken­versicherung für Polizisten

Kosten, Leistungen, aktuelle Testergebnisse und Vergleich (2021)
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Das erwartet Sie hier

Welche Leistungen Sie von der Privaten Kranken­versicherung für Beamte erwarten können, welche Regelungen für Polizisten ohne Beamtenstatus gelten und warum sich eine Anwartschafts­versicherung lohnen kann.

Inhalt dieser Seite
  1. Lohnt sich die PKV für Polizisten?
  2. Beihilfe und Heilfürsorge
  3. Leistungen der PKV
  4. Kosten
  5. Aktuelle Testergebnisse
  6. PKV vergleichen
  7. Fazit

Das Wichtige in Kürze

  • Je nach Bundesland haben Polizisten Anspruch auf Beihilfe oder Heilfürsorge.
  • In der Regel übernimmt der Dienstherr zwischen 50 bis 80 Prozent der anfallenden Kosten, der Rest muss mit Hilfe einer privaten Kranken­versicherung gedeckt werden.
  • Polizisten profitieren dabei von besonders günstigen Tarifen. Diese sind bereits ab 150,09 € im Monat erhältlich.
  • Eine Anwartschafts­versicherung verhindert, dass ein später Eintritt in die private Kranken­versicherung diese sehr teuer macht.

Wann ist die private Kranken­versicherung für Polizisten sinnvoll?

Polizeibeamte und Polizeianwärter haben je nach Bundesland ein Anrecht auf Heilfürsorge oder Beihilfe Ihres Dienstherren. Diese sind ein wichtiger Beitrag zu Gesundheitsleistungen oder decken die Standardleistungen sogar vollständig ab. Dennoch gibt es wichtige Versicherungslücken, gegen die eine private Kranken­versicherung hilft.

Wer Beihilfe erhält, braucht eine Restkosten­versicherung, da der Dienstherr immer nur einen Anteil der Gesundheitsleistungen zahlt. Wer dank Heilfürsorge zunächst keine Behandlungskosten zahlen muss, muss trotzdem eine Pflegepflicht­versicherung vorweisen und braucht spätestens im Ruhestand eine zusätzliche Kranken­versicherung.

Mehr zur privaten Kranken­versicherung

Diese Polizisten sollten sich privat versichern

Für folgende Polizisten lohnt sich die private Kranken­versicherung besonders:

  • Verbeamtete Polizisten mit Anspruch auf Beihilfe
  • Angestellte Polizisten, mit einem Einkommen über der Einkommensbemessungsgrenze

Mehr zu den Vor- und Nachteilen der privaten Kranken­versicherung

Regelungen für Polizisten ohne Beamtenstatus

In aller Regel sind Polizisten verbeamtet und haben somit ein Anrecht auf Beihilfe oder Heilfürsorge. Für sie ist in der Regel die private Kranken­versicherung die bessere Wahl.

Für Polizisten, die in einem Angestelltenverhältnis stehen, also nicht verbeamtet sind, gelten andere Bestimmungen. Diese können zwischen gesetzlicher und privater Kranken­versicherung wählen, wenn ihr Gehalt über der Versicherungspflichtgrenze liegt. Liegt es darunter, müssen sie sich in der gesetzlichen Kranken­versicherung (GKV) pflichtversichern.

Mehr zu den Voraussetzungen der privaten Kranken­versicherung

Polizisten in der gesetzlichen Kranken­versicherung

Lassen sich Polizisten gesetzlich versichern, erhalten diese keine Beihilfe, sondern einen Zuschuss zur Kranken­versicherung vom Arbeitgeber. Der Beitrag für die GKV wird durch das Einkommen bestimmt. Hier gilt: Je höher der Verdienst, desto höher der Beitrag an die Krankenkasse – jedoch nur bis zur Beitragsbemessungsgrenze. Kinder und Ehepartner können des weiteren, unter bestimmten Voraussetzungen, bei der GKV beitragsfrei mitversichert werden.

Icon Familie mit Kind

Diese Bundesländer zahlen Zuschuss zur gesetzlichen Kranken­versicherung

lesen

Beamte der Stadt Hamburg können seit 1. August 2018 wählen, ob sie wie bisher Beihilfe oder lieber den halben Beitrag zur gesetzlichen Kranken­versicherung erhalten möchten.

Auch in anderen Bundesländern können Beamte zwischen gesetzlicher und privater Kranken­versicherung wählen. Der Dienstherr übernimmt dann die Hälfte der Kosten für eine gesetzliche Kranken­versicherung. Dazu gehören beispielsweise die Bundesländer Thüringen und Berlin. Auf unserer Seite zur GKV für Beamte sehen Sie eine komplette tabellarische Übersicht.

Beihilfe und Heilfürsorge für Polizisten

Beihilfe und Heilfürsorge nach Bundesländern

BundeslandPolizeivollzugsbeamtePolizeianwärter
Baden-Württemberg, Bremen, Mecklenburg-Vorpommern, Nordrhein-Westfalen, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-HolsteinHeilfürsorgeHeilfürsorge
BayernBeihilfe (Ausnahme Bereitschaftspolizei: Heilfürsorge)Heilfürsorge
BerlinBeihilfeAnwärter auf einfachen und mittleren Dienst: Heilfürsorge
Anwärter auf gehobenen und höheren Dienst: Beihilfe
BrandenburgEinstellung bis 1996: Heilfürsorge
Einstellung nach 1996: Beihilfe
Heilfürsorge
HamburgHeilfürsorge (bei Einstellung nach 2005: besteht 18 monatiges Wahlrecht zw. Beihilfe und Heilfürsorge)Heilfürsorge
HessenPolizeihauptwachmeister und Polizeimeister bei der Bereitschaftspolizei: Heilfürsorge, Alle anderen: BeihilfeHeilfürsorge
NiedersachsenHeilfürsorge für aktive BeamteHeilfürsorge
Rheinland-PfalzBeihilfe (Ausnahme Bereitschaftspolizei: Heilfürsorge)Beihilfe
SaarlandBeihilfeBeihilfe
ThüringenBeihilfe, bei speziellen Einsätzen HeilfürsorgeHeilfürsorge
(Stand: 07/2019)

Beihilfe für Polizisten

Polizisten mit Beamtenstatus haben in Deutschland Anspruch auf Beihilfe von ihrem Dienstherrn. Mit dieser beteiligt sich der Dienstherr an den Krankheitskosten des Beamten. Die Beihilfesätze unterscheiden sich dabei von Bundesland zu Bundesland und liegen zwischen 50 und 80 Prozent.

Wenn der Polizist in den Ruhestand geht, übernimmt der Dienstherr 70 Prozent der anfallenden Kosten für die Gesundheitsversorgung des Beamten. Um die Lücke der restlichen Kosten zu schließen, müssen Polizisten eine private Kranken­versicherung abschließen. Unter bestimmten Voraussetzungen können Familienangehörige ebenfalls diese Beihilfe in Anspruch nehmen.

Abrechnung von Arztkosten

Wenn der Polizeibeamte Beihilfe bezieht, hat er in Arztpraxen und Krankenhäusern einen Status als Privatpatient. Er muss alle entstandenen Krankheitskosten erstmal allein tragen und danach alle Rechnungen und Belege bei der Beihilfestelle und der Kranken­versicherung einreichen, um einen Kostenanteil erstattet zu bekommen. Zudem muss er sich an Medikamentenkosten selbst beteiligen.

Freie Heilfürsorge für Polizisten

Bundespolizeibeamten und je nach Länderregelungen auch den Polizeibeamten der Länder wird die sog. freie Heilfürsorge vom Dienstherrn gewährt. Sie können dann zwischen Beihilfe und Heilfürsorge wählen. Die Entscheidung für die freie Heilfürsorge ist unwiderruflich und gilt bis zum Beginn der Pension.

Im Gegensatz zur Beihilfe übernimmt die freie Heilfürsorge 100 Prozent der anfallenden Krankheitskosten. Die Abrechnung bei Ärzten erfolgt, anders als bei der Beihilfe, automatisch über eine Versichertenkarte.

Das Leistungsspektrum ist dabei ungefähr mit dem der gesetzlichen Kranken­versicherung gleichzusetzen. Die Heilfürsorge kann nur vom Polizisten selbst in Anspruch genommen werden. Etwaige Familienmitglieder haben jedoch unter bestimmten Voraussetzungen Anspruch auf Beihilfe.

Pension, Pflege­versicherung und Abrechnung

Beamte haben nur während der aktiven Dienstzeit Anspruch auf Heilfürsorge, danach gelten die jeweiligen Beihilfebestimmungen. Spätestens dann benötigen die Betroffenen eine private Kranken­versicherung. Günstige Konditionen kann man sich sichern, indem man rechtzeitig eine Anwartschaftsversicheurng abschließt.

Beamte die Heilfürsorge erhalten, sind zum Abschluss einer Pflege­versicherung verpflichtet.

Zahnzusatz­versicherung bei Heilfürsorge

Der Leistungsumfang der freien Heilfürsorge bei der zahnärztlichen Versorgung entspricht ungefähr dem der gesetzlichen Krankenkassen. Im Bereich Zahnersatz sind die Zuschüsse in etwa doppelt so hoch. Trotz allem müssen Heilfürsorgeberechtigte die Mehrkosten für teuren und hochwertigen Zahnersatz, wie zum Beispiel Inlays, selbst tragen. Daher lohnt es sich auch für sie, die Leistungen der Heilfürsorge über eine Zahnzusatz­versicherung zu ergänzen.

Polizeianwärter erhalten in der Regel Heilfürsorge

Die freie Heilfürsorge bis zur Pensionierung erhalten nur Polizeivollzugsbeamte und Beamte der Bundespolizei in den Bundesländern Bremen, Baden-Württemberg, Mecklenburg-Vorpommern, Nordrhein-Westfalen, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein.

In den übrigen Bundesländern wird nur Beamtenanwärtern Heilfürsorge gewährt. Nach der Ausbildung besteht dann nur noch das Anrecht auf Beihilfe.

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Diese Leistungen erbringt die private Kranken­versicherung

Welche Leistungen die private Kranken­versicherung für Polizisten im Einzelnen erbringt, hängt vor allem vom gewählten Tarif ab. Grundsätzlich setzen sich die PKV-Leistungen aus folgenden drei Bereichen zusammen:

Vorteile der privaten Kranken­versicherung für Polizisten im Überblick

  • Zahnmedizinische Leistungen (Zahnbehandlung und Zahnersatz)
  • Beitragsrückerstattung, wenn innerhalb eines Jahres keine Leistungen in Anspruch genommen wurden.
  • Zeitnahe Arzttermine und kurze Wartezeiten
  • Freie Arztwahl und Behandlung vom Chefarzt im Krankenhaus
  • Ein- oder Zweibettzimmer bei Krankenhausaufenthalt
  • Hohe Zuschüsse bei Zahnbehandlungen
  • Kostenübernahme bzw. -beteiligungen für Sehhilfen

Voraussetzungen für die Absicherung von Angehörigen in der PKV

Angehörige von Polizisten können sich unter Umständen auch privat versichern und dann von der Beihilfe profitieren. Ehepartner und Kinder von Beamten, die kein oder nur ein geringes eigenes Einkommen haben und nicht in der GKV pflichtversichert sind, haben ebenfalls einen Anspruch auf Beihilfe. Sie können sich dann privat krankenversichern und von den günstigen und leistungsstarken beihilfekonformen PKV-Tarifen profitieren. Anspruch auf freie Heilfürsorge haben sie jedoch nicht.

Der Beihilfesatz für Angehörige ist sogar höher als für den Polizisten selbst und liegt zwischen 70 Prozent für Ehepartner und 80 Prozent für Kinder.

Studierende Beamtenkinder

Kinder von Beamten sind bis zum Alter von 25 beihilfeberechtigt. Somit können sie auch während des Studium von niedrigen Beiträge für ihre Kranken­versicherung profitieren. Nach dem 25. Lebensjahr steigt der Beitragssatz allerdings auf das Niveau der gesetzlichen Kranken­versicherung.

Mehr zur privaten Kranken­versicherung für Studenten

Anwartschafts­versicherung für Polizisten

Der Anspruch auf freie Heilfürsorge erlischt mit dem Beginn der Pensionierung. Stattdessen greift ab diesem Zeitpunkt die Beihilfe. Der Dienstherr zahlt nun in der Regel 70 Prozent der Krankheitskosten, die bei Arztbesuchen und dergleichen entstehen. Die restlichen 30 Prozent müssen über eine private Kranken­versicherung gedeckt werden. Da die Beihilfe also früher oder später in Anspruch genommen werden muss, lohnt es sich für Polizisten mit Anspruch auf Heilfürsorge, frühzeitig eine Anwartschafts­versicherung abzuschließen.

Die Anwartschafts­versicherung sorgt dafür, dass sich Polizisten bei Eintritt in das Pensionsalter keiner erneuten Gesundheitsprüfung unterziehen müssen. Die Prüfung wird bereits bei Vertragsabschluss durchgeführt. Die Ergebnisse werden dann über die Jahre hinweg, bis zur Aktivierung der PKV, gespeichert. In der sogenannten großen Anwartschafts­versicherung werden zusätzlich noch Altersrückstellungen gebildet.

Das kostet die private Kranken­versicherung für Polizisten

Die Deutsche Gesellschaft für Verbraucherstudien (DtGV) ermittelte 2020, dass Beamte mit 50 Prozent Beihilfe im Durchschnitt 288,82 Euro im Monat für ihre private Kranken­versicherung bezahlen. Günstige Tarife gebe es ab 241,88 Euro (Quelle).

Kostenfaktoren in der PKV

Der zu zahlende Beitrag für die private Kranken­versicherung für Polizisten ist abhängig vom Eintrittsalter, dem Gesundheitszustand und dem gewählten Tarif. Bei Eintritt in die PKV wird eine Gesundheitsprüfung durchgeführt, in der der Antragssteller wahrheitsgemäße Angaben zu seinem aktuellem Gesundheitszustand machen muss. Je nach Ergebnis kann es vorkommen, dass der Versicherer den Beitrag erhöht oder Leistungen ausschließt.

Kontrahierungszwang

Den Versicherungsschutz verweigern können private Kranken­versicherungen jedoch nicht, wenn der Polizist sich bei seiner Erstverbeamtung bei einer PKV versichern lassen möchte – auch nicht wenn Vorerkrankungen vorliegen. Dies verhindert der Kontrahierungszwang. Zudem darf der Beitragszuschlag für Polizisten höchstens 30 Prozent betragen.

Rechenbeispiel: Pflegepflicht­versicherung plus kleine Anwartschaft

Wir haben für eine Beispielkundin ausgerechnet, was sie für ihre Pflegepflicht­versicherung und eine kleine Anwartschaft zahlen würde.

  • Beamtenstatus: Beamtin auf Widerruf
  • aktueller Beruf: Polizeianwärterin
  • Behilfesatz: Freie Heilfürsorge
  • Selbstbeteiligung: 300 Euro
  • Tarif: Komfort mit Kranken- und Kurtagegeld
AnbieterMonatliche Kosten
Versicherung 154,77 €
Versicherung 213,55 €
Versicherung 345,54 €

Die Kosten einer Anwartschafts­versicherung sind abhängig davon, ob eine große oder eine kleine Anwartschaft gewünscht wird. Außerdem beeinflussen auch Faktoren wie das Alter, der Gesundheitszustand und individuelle Risiken wie Rauchen und Motorradfahren die Beitragshöhe.

Die besten privaten Kranken­versicherungen – Testsieger 2021

Speziell auf die Berufsgruppe der Polizisten zugeschnittene Testergebnisse liegen nicht vor. Verbeamtete Polizisten können sich jedoch an den Testergebnissen für Beamte orientieren. Für Polizisten im Angestelltenverhältnis sind die Testergebnisse in der Kategorie Angestellte interessant.

Darüber hinaus existiert eine Vielzahl von Tests auf der Basis von Kriterien, die für alle Versicherungsnehmer relevant sind. Hier werden z.B. Service und Leistungsqualität, Substanzkraft und Fairness von PKV-Anbietern untersucht. Wir haben die aktuellen Ergebnisse hier für Sie zusammengestellt:

Private Kranken­versicherung im Test

Private Kranken­versicherungen vergleichen – Tipps für Polizisten

Je nachdem in welchem Bundesland Sie arbeiten, sollten Sie im Rahmen der privaten Kranken­versicherung eine Restkosten­versicherung oder eine Anwartschafts­versicherung abschließen. Nur in Ausnahmefällen ist die Absicherung über die gesetzliche Krankenkasse empfehlenswert.

Entscheiden Sie sich für die Absicherung über eine private Kranken­versicherung sollten Sie beim Vergleich verschiedene Punkte beachten.

PKV-Leistungen im Vergleich

Die privaten Kranken­versicherer haben für Beamte spezielle Beihilfeergänzungstarife entwickelt, mit denen die Kostenlücke geschlossen werden soll, die die Beihilfe übrig lässt.

Wichtig sind vor allem die Leistungen für:

  • Zahnersatz und -behandlung,
  • Heil- und Hilfsmittel und
  • Erstattungshöhen nach den Gebührensätzen für Ärzte bzw. Zahnärzte.

Eine gute PKV für Beamte sollte die Beihilfe so ergänzen, dass möglichst keine zusätzlichen Kosten mehr für den Versicherten entstehen.

Leistungen individuell anpassen

Neben der Kostendeckung bietet die private Kranken­versicherung auch die Möglichkeit die Leistungen an die Bedürfnisse des Versicherten anzupassen. So können einzelne Leistungsbausteine integriert oder ausgeschlossen werden.

PKV-Kosten im Vergleich

Die Beiträge zur privaten Kranken­versicherung für Beamte variieren stark – aufs Jahr gerechnet können Preisunterschiede zwischen verschiedenen Tarifen mehr als 500 Euro betragen.

Kostenloser Versicherungsvergleich

Unser Versicherungsvergleich bietet bei der Suche nach dem richtigen Tarif Orientierung.

Fazit

Für die meisten Polizisten und Polizistenanwärter lohnt es sich, sich frühzeitig um eine private Kranken­versicherung zu kümmern. Die zum Teil enormen Preis- und Leistungsunterschiede zwischen den verschiedenen Angeboten verdeutlichen, wie wichtig ein qualifizierter Tarif-Vergleich ist. Nutzen Sie dafür gern unser Formular und lassen Sie sich kostenlos und unverbindlich einen individuellen Vergleich erstellen.

Weitere Berufsgruppen in der privaten Kranken­versicherung

Die häufigsten Fragen zur privaten Kranken­versicherung für Polizisten

Ist man bei der Polizei privat versichert?

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Polizisten erhalten Beihilfe oder Heilfürsorge, die einen Großteil ihrer Gesundheitskosten decken. Es lohnt sich jedoch meistens für sie, sich zusätzlich privat zu versichern.

Wie teuer ist eine private Kranken­versicherung für Beamte?

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Beamte zahlen in der privaten Kranken­versicherung besonders wenig. Bei 50 Prozent Beihilfe und ohne einen Beitritt in hohem Alter oder mit Vorerkrankungen ist eine Versicherung für unter 250 Euro im Monat möglich.

Ist die freie Heilfürsorge eine private Kranken­versicherung?

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Nein, bei der freien Heilfürsorge handelt es sich um die Übernahme von Gesundheitskosten durch den Dienstherrn. Da sie aber nur etwa die gleichen Leistungen wie die gesetzliche Kranken­versicherung abdeckt und mit dem Ruhestand endet, sollte sie durch eine andere Kranken­versicherung ergänzt werden.

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Katharina Tennius
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