Private Kranken­­versicherung für Rentner

Kosten, Leistungen, aktuelle Testergebnisse und Vergleich (2021)
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Das erwartet Sie hier

Warum die private Kranken­­versicherung für Rentner nicht teuer werden muss, wie Sie Ihre Kosten auch im Alter gering halten können und welche Maßnahmen Sie bereits jetzt dafür umsetzen sollten.

Inhalt dieser Seite
  1. PKV für Rentner
  2. PKV Zuschuss für Rentner
  3. Finanzielle Entlastung im Alter
  4. Aktuelle Testergebnisse
  5. PKV für Rentner vergleichen
  6. GKV Rückkehr für Rentner möglich?
  7. PKV Besonderheiten für Beamte
  8. Fazit

Das Wichtige in Kürze

  • Viele Versicherungs­nehmer fürchten, dass die PKV im Alter zu teuer wird – Altersrückstellungen wirken dem entgegen.
  • Darüber hinaus gibt es weitere Möglichkeiten, die Kosten im Alter gering zu halten. Auch eine Bezuschussung von Seiten der Deutschen Renten­versicherung ist möglich.
  • So zahlen Rentner monatliche Beiträge ab 185 €.
  • Besondere Vorteile ergeben sich für Beamte in Pension, die meist nur 30 Prozent der Beitrags­kosten tragen müssen.
  • Eine Rückkehr in die GKV ist für Rentner in der Regel nur schwer möglich.

Private Kranken­­versicherung für Rentner

Der private Kranken­­versicherungs­schutz bleibt auch im hohen Alter vollständig erhalten. Auch nach Eintritt der Rente dürfen Versicherte in der PKV bleiben. In vielen Fällen müssen sie das sogar, da eine Rückkehr in die gesetzliche Kranken­kasse im fortgeschrittenen Alter in der Regel nicht mehr möglich ist. Rentner müssen sich allerdings auf durch Beitrags­anpassungen kontinuierlich steigende Beiträge einstellen.


Kostenentwicklung der PKV im Alter

Alle Versicherten zahlen zwischen dem 21. und 60. Lebensjahr einen Zuschlag von 10 Prozent auf ihre PKV-Beiträge. Dabei handelt es sich um Altersrückstellungen, die später zum Ausgleich der mit dem Alter steigenden Gesundheits­kosten eingesetzt werden. Der Zuschlag entfällt automatisch mit dem 61. Lebensjahr. Die gezahlten Zuschläge werden vom Versicherer angelegt und ab dem 65. Lebensjahr des Versicherten dafür genutzt, Beitrags­erhöhungen zu vermeiden.

Mehr zur privaten Kranken­­versicherung im Alter


Rechenbeispiel für einen Modellkunden im Rentenalter

Vorgaben:

  • Geburtsdatum: 01.03.1950
  • Geschlecht: männlich
  • Kinder: nein
  • Berufs­gruppe: Rentner
  • Kranken­haus­-Leistung: Zweibettzimmer oder besser

Ohne Selbstbeteiligung:

Leistungs­umfangBetrag
Günstigstes Angebot820 Euro
Teuerstes Angebot1.200 Euro

Mit 600 Euro Selbstbeteiligung:

Leistungs­umfangBetrag
Günstigstes Angebot680 Euro
Teuerstes Angebot1.015 Euro

Hinweis: Wer lange in der PKV versichert ist und Altersrückstellungen bildet, zahlt deutlich geringere Beiträge. Je länger Sie in die private Kranken­­versicherung einzahlen, umso positiver wirken sich die Rückstellungen auf Ihre Beitrags­kosten aus.

Mehr zu den Rückstellungen im Alter


Widerspruchsrecht bei langjährig Versicherten

Der Zuschlag wurde im Jahr 2000 eingeführt. Versicherte, die sich zum damaligen Zeitpunkt bereits in der PKV befanden, hatten damals ein Widerspruchsrecht, mit dem sie die Zahlung des Alterszuschlags verweigern konnten. Wer zu diesem Zeitpunkt davon Gebrauch gemacht hat, zahlte zwar bis zum Renteneintritt weniger, hat aber ab dem 65. Lebensjahr keine Rückstellungen, um die steigenden Prämien (teilweise) auszugleichen.

Beitrags­erleichterung durch Wegfall des Kranken­tagegelds

Mit dem Renteneintritt endet die Kranken­tagegeld­versicherung. Diese sorgt während der aktiven Erwerbs­tätigkeit dafür, dass bei längerer Erkrankung ein Kranken­tagegeld gezahlt wird. Da Rentner jedoch nicht mehr erwerbstätig sind, entfällt die Notwendigkeit eines Kranken­tagegelds. Das reduziert die monatlich anfallenden Kosten für die Versicherung, da der entsprechende Teil des Beitrages vollständig entfällt. Eine Ausnahme besteht nur dann, wenn privatversicherte Rentner auch im Rentenalter noch in einem nennenswerten Umfang weiterarbeiten.

Private Kranken­­versicherung – Zuschuss für Rentner

Nicht nur gesetzlich versicherte, sondern auch privatversicherte Rentner können von der Renten­versicherung eine Bezuschussung ihrer Kranken­­versicherungs­beiträge erhalten. Dafür müssen die Versicherten eine gesetzliche Rente beziehen. Für Freiberufler und Selbstständige besteht diese Option also gegebenenfalls nicht, außer sie haben während ihrer Erwerbs­tätigkeit freiwillig in die gesetzliche Rentenkasse eingezahlt. Der Zuschuss soll vor allem privatversicherte ehemalige Arbeitnehmer entlasten, die bis zum Renteneintritt einen Teil ihrer Kosten durch den Arbeitgeber gezahlt bekommen haben.


Zuschuss bei der Renten­versicherung beantragen

Für den Zuschuss gelten die folgenden Richtwerte und Regelungen:

  • Der Zuschuss beträgt aktuell 7,3 Prozent (2021) der gesetzlichen Rente
  • Der Beitrag wird in seiner Höhe an der Hälfte der zu zahlenden Beiträge in der PKV gedeckelt
  • Seit dem Jahr 2019 findet eine jährliche Erhöhung statt
  • Für das Jahr 2021 bemisst sich der Zuschuss dann auf 7,95 Prozent der gesetzlichen Rentenzahlungen

Der Zuschuss ist steuerfrei, muss aber eigenständig beantragt werden. Anders als während der Erwerbs­tätigkeit wird der Zuschuss demnach nicht automatisch überwiesen. Beantragt wird er bei der Deutschen Renten­versicherung (Quelle).

Antragsformular zum Download

Laden Sie sich jetzt kostenlos das Formular zum Antrag auf Zuschuss zur Kranken­­versicherung für Rentner herunter.

Zuschuss wird nur innerhalb der EU gewährt

Eine Bezuschussung ist nur dann möglich, wenn die gewählte private Kranken­­versicherung der deutschen oder europäischen Aufsicht unterliegt. Versicherte, die im Rentenalter nicht in der EU leben, erhalten diesen Zuschuss nicht. Außerdem wird unabhängig davon kein Zuschuss für die Pflege­versicherung gezahlt, selbiger ist also immer eigenständig zu entrichten – und zwar in der vollen Höhe.

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Möglichkeiten der finanziellen Entlastung im Alter

Obwohl das Kranken­tagegeld im Regelfall entfällt und die Altersrückstellungen einen Teil der zu erwartenden Erhöhungen ausgleichen, wiegt die private Kranken­­versicherung bei vielen Rentnern schwer auf dem eigenen Geldbeutel. Da eine Rückkehr in die GKV nach Erreichen des 55. Lebensjahres nahezu unmöglich ist, bieten private Kranken­­versicherer verschiedene Optionen an, um die Beiträge zu reduzieren.


Option 1: Tarifwechsel

Die erste Option sieht den Tarifwechsel innerhalb der PKV vor. Die Versicherung ist dazu verpflichtet, ihre Versicherten im hohen Alter über alternative, kostengünstigere Tarife zu informieren. Diese Verpflichtung tritt automatisch in Kraft, sobald der Versicherte das 60. Lebensjahr erreicht hat. Im Regelfall entfällt bei einem internen Wechsel in einen Tarif, dessen Leistungs­umfang nicht größer ist als beim ursprünglichen Tarif, die Gesundheits­prüfung, weshalb diese Option auch im hohen Alter nichts von ihrer Attraktivität einbüßt. Versicherte sollten jedoch darauf achten, dass der Leistungs­umfang nicht reduziert wird. Der Vertrauensmann bei der Versicherung sollte Rentner dahingehend beraten und eine Aufstellung aller in Frage kommenden Tarife anlegen.

Mehr zum Wechsel der privaten Kranken­­versicherung


Option 2: Wechsel in den Standard- oder Basistarif

Die zweite Option geht mit einem Wechsel in den Standard- oder Basistarif einher. Beide Tarife sind so konstruiert, dass sie in ihren Leistungen eher der GKV ähneln. Die typischen Vorzugsleistungen einer PKV sind bei diesen also nicht enthalten, dafür sind sie weitaus kostengünstiger. Der Standardtarif steht lediglich Versicherten frei, die bereits vor dem Jahreswechsel 2008/2009 in die PKV eingetreten sind und seither ohne Unterbrechung in dieser versichert waren. Der Basistarif ist im Vergleich zum Standardtarif teurer und bietet, wenn überhaupt, nur geringfügige Mehrleistungen. Folglich ist der Standardtarif immer zu bevorzugen. Der Basistarif lohnt sich hingegen meist nur dann, wenn im aktuell gültigen Tarif (sehr) hohe Kosten anfallen.

Mehr zum Basistarif der privaten Kranken­­versicherung

Experten-Tipp: Selbstbehalt berücksichtigen

Eine weitere Option sieht eine Erhöhung des Selbstbehalts vor. Durch einen höheren Selbstbehalt würden sich die monatlichen Prämien reduzieren. Nachteilig kann das hingegen werden, wenn nahezu jedes Jahr Behandlungen anfallen. Diese müssen dann, bis zum Erreichen der Grenze des Selbstbehalts, aus eigener Tasche gezahlt werden. Aus diesem Grund ist eine Anhebung des Selbstbehalts meist eine sehr risikobehaftete, weniger attraktive Option.

Foto von Robert Böhrk
Signatur von Robert Böhrk
Robert Böhrk
Berater

Private Kranken­­versicherung für Rentner im Test – die Besten (2021)

Testberichte unabhängiger Institute sind bei Wahl einer privaten Absicherung eine gute Orientierungshilfe. Sie können Versicherungs­nehmern einen Überblick über die angebotenen Leistungen, aber auch über die Finanzstärke und Servicequalität eines Versicherungs­unternehmens geben. Gerade für angehende Rentner und Personen im Ruhestand kann es ratsam sein, sich mit den Angeboten der einzelnen Versicherer auseinanderzusetzen. Alle aktuellen Testergebnisse haben wir daher hier für Sie zusammengestellt:

Private Kranken­­versicherung: Testberichte (2021)

PKV für Rentner vergleichen

Die Anzahl an PKV-Anbietern ist groß und der Tarifdschungel nicht immer leicht verständlich. Um so wichtiger ist es, die Bedingungen der Tarife zu kennen und die einzelnen Angebote hinsichtlich ihrer Leistungen und Kosten zu vergleichen. Dafür sollten angehende Rentner oder Personen im Ruhestand genau wissen, welche Leistungen ihnen besonders wichtig sind. Bis zu welcher Höhe soll die Versicherung etwa Kosten für Zahnersatz oder Heilpraktiker­ übernehmen?

Wird Ihnen ein Ein-/Zweibettzimmer bzw. eine Chefarztbehandlung im Alter wichtiger? Denken Sie auch darüber nach, wie viel Sie für die private Absicherung während der Rente bezahlen können. Bei all diesen und weiteren Fragen sind Ihnen unsere Versicherungs­experten gerne behilflich. Nehmen Sie einfach Kontakt zu uns auf und lassen Sie sich unverbindlich und kostenfrei beraten.

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Ist die Rückkehr in die gesetzliche Kranken­kasse für Rentner möglich?

Aufgrund des im Rentenalter reduzierten Einkommens­ sowie der steigenden Beiträge der PKV erachten viele Rentner einen Wechsel in die GKV als wünschenswert. Dieser gestaltet sich aber ausgesprochen schwierig. Entscheidend hierfür ist die Vor­versicherungs­zeit. Wer in der zweiten Hälfte seines Erwerbs­lebens mindestens 90 Prozent der Zeit in der GKV pflichtversichert war, könnte in diese zurückkehren.

Kinder können Vor­versicherungs­zeit verlängern

Eine Besonderheit ergibt sich durch das im August 2017 verabschiedete „Gesetz zur Stärkung der Heil- und Hilfsmittelversorgung“. Selbiges sorgt dafür, dass in die Welt getragene Kinder fortan mit drei Jahren angerechnet werden. Die Vor­versicherungs­zeit lässt sich also „künstlich“ erhöhen, wenn in der Vergangenheit Kinder großgezogen wurden. Wer beispielsweise zwei Kinder hat, würde so behandelt werden, als wäre er sechs Jahre (2 x 3) in der GKV pflichtversichert gewesen.

Wechsel zurück in die GKV nicht möglich

Für Kinderlose, die in der Vergangenheit in der PKV versichert waren, besteht hingegen keine realistische Möglichkeit eines Wechsels. Das begründet der Gesetzgeber mit dem Solidarprinzip. Die Idee dahinter ist, dass sich die Höhe der Beiträge prozentual am Einkommen bemisst. Gutverdiener zahlen also mehr für ihre GKV. Im Gegenzug zahlen sie dann im Rentenalter weitaus weniger, erhalten aber die identischen Leistungen. Würde ein Rentner nun von der PKV in die GKV wechseln, hätte er sein zuvor erzieltes Einkommen nie in die Kranken­kasse eingezahlt, würde aber Leistungen aus dieser beziehen. Aus diesem Grund ist es mit steigendem Alter immer schwieriger, wieder in die GKV zu wechseln, da der Gesetzgeber die gesetzliche Kranken­kasse gegenüber dieser Mehrbelastung schützt.

Private Kranken­­versicherung – Besonderheiten für Beamte in Pension

Beamte profitieren auch im Alter erheblich von ihrer Stellung. Als Pensionäre sind sie berechtigt, einen Beihilfezuschuss vom Gesetzgeber zu erhalten. Dessen Höhe kann je nach Bundes­land variieren, normalerweise beiträgt sie 70 Prozent. Das bedeutet, dass Beamte im Ruhestand lediglich 30 Prozent ihrer Kosten für die PKV zahlen müssen, der Rest wird vom Staat übernommen. Außerdem müssen sie hinsichtlich der Leistungen keine Abstriche in Kauf nehmen, können also uneingeschränkt weiter die Mehr- und Vorteilsleistungen der PKV erhalten. Selbiges gilt auch für Ehepartner oder Kinder, sofern sie beihilfeberechtigt sind.

Mehr zur privaten Kranken­­versicherung für Beamte

Fazit

Für Rentner oder Personen kurz vor dem Ruhestand kann sich der Wechsel in die private Kranken­­versicherung lohnen:

  • die Beiträge steigen im Alter zwar an, Rentner können aber auf umfangreichere Leistungen zurückgreifen
  • die Altersrückstellung ermöglicht es, die höheren Beiträge auszugleichen
  • um ihre Beitrags­kosten zu reduzieren, können Rentner einen Zuschuss von der deutschen Renten­versicherung erhalten

Ob eine PKV für die individuelle Situation wirklich sinnvoller ist, kann natürlich nicht pauschal gesagt werden. In jedem Fall sollte man daher einen Preis- und Tarifvergleich immer auch auf individueller Ebene durchführen. Nutzen Sie gern unser kostenfreies Formular: Auf Grundlage Ihrer Angaben erstellen unsere Experten für die private Kranken­­versicherung einen persönlichen Vergleich von Angeboten für Sie – kostenfrei und unverbindlich.

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Andere Personen und Berufs­gruppen in der privaten Kranken­­versicherung

Die häufigsten Fragen zur privaten Kranken­­versicherung für Rentner

Wie teuer wird die private Kranken­­versicherung im Alter?

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Pauschal lässt sich diese Frage nicht beantworten. Wie teuer die private Kranken­­versicherung im Alter ist, hängt vom jeweiligen Tarif und Versicherer ab. Ebenfalls eine Rolle spielt die Vertragsdauer. Neukunden müssen mit deutlich höheren Kosten rechnen als Bestandskunden. Im Durchschnitt liegen die Kosten zwischen 450-800 Euro.

Wie kommt man als Rentner aus der privaten Kranken­­versicherung?

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Eine Rückkehr in die gesetzliche Kranken­­versicherung ist im Rentenalter grundsätzlich schwierig. Wer über 55 Jahre alt ist, hat kaum Chancen in die GKV zurückzukehren. Eine entscheidende Rolle spielt die Vor­versicherungs­zeit. Nur wer in der zweiten Hälfte seines Erwerbs­lebens mindestens 90 Prozent der Zeit in der GKV pflichtversichert war, kann in diese zurückkehren.

Wie hoch ist die Kranken­­versicherung und Pflege­versicherung bei Rentnern?

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Pauschal lässt sich diese Frage nicht beantworten. In der gesetzlichen Kranken­­versicherung beträgt der allgemeine Beitrags­satz zur Kranken­­versicherung für Rentner derzeit 14,6 Prozent. Hinzu kommt kommt ein Beitrags­satz von 3,05 Prozent zur Pflege­versicherung. Wie hoch die Beitrags­kosten in der privaten Kranken­­versicherung sind, hängt vom jeweiligen Tarif und Versicherer ab. Auch die Versicherungs­dauer spielt eine Rolle.

Wie hoch ist der Beitrags­zuschuss für Rentner?

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Der Beitrags­zuschuss für Rentner ergibt sich aus der Hälfte des allgemeinen Beitrags­satzes (14,6 Prozent) sowie der Hälfte des durchschnittlichen Zusatzbeitragssatzes der gesetzlichen Kranken­­versicherung (2021: 1,3 Prozent). Der Beitrags­zuschuss für 2021 liegt demnach bei 7,95 Prozent Ihrer Rente.

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Katharina Tennius
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