Private Kranken­versicherung für Ärzte Tarifvergleich, aktuelle Testergebnisse und Ratgeber (2024)

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Das Wichtigste in Kürze

  • Für die meisten Ärzte und Mediziner lohnt sich die private Kranken­­versicherung, da sie von speziellen Tarifen profitieren.
  • Die Konditionen der Ärztetarife sind oft günstiger und die Leistungen sind besser.
  • Eine private Kranken­­versicherung für Ärzte gibt es bereits ab 165 € im Monat.
  • Für Angestellte, Selbständige, Jungmediziner oder Medizinstudent gelten unterschiedliche Voraussetzungen.

Das erwartet Sie hier

Was Ärzte über die private Kranken­versicherung wissen sollten, was sie kostet und wie sie eine passende finden.

Inhalt dieser Seite
  1. Was sollten Sie über die PKV wissen?
  2. Warum ist sie für Ärzte sinnvoll?
  3. Kosten (mit Beispiel)
  4. Was leistet eine gute PKV?
  5. Aktuelle Testergebnisse
  6. Die richtige PKV finden
  7. Tipps unserer Experten
Foto von Munkhjin Enkhsaikhan
Zuletzt aktualisiert am

Was muss ein Arzt über die private Kranken­versicherung wissen?

Ärzte und die, die es mal werden wollen, können sich prinzipiell zwischen einer gesetzlichen Kranken­versicherung (GKV) und einer privaten Kranken­versicherung (PKV) entscheiden. Die PKV hat folgende Besonderheiten:

  • Grundsätzlich bietet eine PKV umfassendere Leistungen als die GKV, die Sie individuell zusammenstellen können. In der Regel erhalten Sie auch schneller Arzttermine, weil sie die Sprechstunde für Privatversicherte nutzen können.
  • Die Höhe der Beiträge bei der PKV ist von Ihrem Alter, Gesundheitszustand und gewünschtem Leistungsumfang abhängig. Bei der GKV richtet sich der Beitrag nach Ihrem Einkommen. Besonders für gut verdienende Ärzte kann eine PKV daher um einiges günstiger sein als die GKV.
  • Versicherer bieten spezielle Tarife für Zahnärzte und Ärzte an. Diese sind meist günstiger als normale PKV-Tarife und auf die beruflichen Besonderheiten von Ärzten abgestimmt.

Bei dieser Berufsgruppe kann man eindeutig sagen, dass sich eine private Absicherung in den meisten Fällen lohnt. Auch falls Sie als Veterinärmediziner oder in der Therapie tätig sind, kann die PKV-Mitgliedschaft für Sie eine attraktive Option sein.

Alle Unterschiede zwischen der GKV und PKV

Warum ist eine PKV gerade für Ärzte sinnvoll?

Der Arbeitsstress von Ärzten ist oft kritisch. Das bedeutet, dass sie ein signifikant erhöhtes Risiko für Depressionen sowie Herz- und Kreislauf­erkrankungen haben. 2019 lag der Arbeitsstress von 28 Prozent der Kinderärzte und 62 Prozent der Internisten im kritischen Bereich. Ärzte sind auch anfälliger für psychische Erkrankungen als der Durchschnitt (Quelle: Ärzteblatt). Umso wichtiger ist es, für Sie als Arzt, sich gegen diese spezifischen Berufsrisiken abzusichern. Eine private Kranken­versicherung kann hier sinnvoll sein.

Icon Pille und Tablette

Arzt ist nicht gleich Arzt

Je nachdem, ob Sie als angestellter Arzt arbeiten, sich mit einer eigenen Praxis selbständig gemacht haben, beihilfeberechtigter Amtsarzt sind oder sich noch im Medizinstudium befinden, gibt es gute Gründe für den Abschluss einer PKV.

Angestellte Ärzte

Auch Ärzte im Anstellungsverhältnis können unter Umständen Mitglied in der PKV werden. Dazu muss lediglich die Versicherungspflicht­grenze (auch Jahresarbeitsentgeltgrenze) überschritten werden. Im Jahr 2024 beträgt die Jahresarbeitsentgeltgrenze 69.300 Euro, das sind monatlich 5.775 Euro. Mehr dazu erfahren Sie auf unserer Seite zur privaten Kranken­versicherung für Angestellte.

Icon Krankenhaus

Niedergelassene Ärzte

Wie bei der privaten Kranken­versicherung für Selbständige haben niedergelassene Ärzte einen direkten Zugang zur PKV. Mit Ihrer eigenen Praxis müssen Sie beispielsweise kein bestimmtes Einkommen erzielen. Freiberuflern wird in der Regel ein geringer Beitrag berechnet. Selbständige Mediziner werden aufgrund eines besonderen Wissens um die Bedeutung guter Gesundheitsversorgung zu besseren Konditionen in der privaten Kranken­versicherung für Ärzte aufgenommen.

Icon Stethoskop

Beihilfeberechtigte Amtsärzte

Versicherer bieten Amtsärzten besondere Beihilfe­ergänzungs­tarife. Wie bei der privaten Kranken­versicherung für Beamte gilt auch für Mediziner im Staatsdienst, dass die Beihilfe des Dienstherren Kosten für Medikamente und Behandlungen nicht vollständig erstattet. Als Arzt mit Verbeamtung können Sie den übrigen Teil durch eigens dafür gestaltete PKV-Beihilfetarife absichern.

Icon Prozent in Kreis mit Pfeil

Sie erhalten besonders viel Beihilfe, wenn Sie verheiratet sind und zwei oder mehr Kinder haben. Das verringert den fehlenden Anteil Ihrer Gesundheitskosten. Die private Kranken­versicherung für Ärzte mit Beihilfeansprüchen wird zudem günstiger, je mehr Ihr Dienstherr erstattet.


Medizinstudenten und Jungmediziner

Noch bevor Sie Ihr Medizinstudium abgeschlossen haben, haben Sie die Wahl zwischen gesetzlicher oder privater Kranken­versicherung. Studenten, die sich noch während der Zeit an der Universität für die PKV-Mitgliedschaft entscheiden, haben gute Chancen auf besonders günstige Angebote. Aus Sicht der Versicherer sind Sie als zukünftiger Mediziner schon jetzt als Student ein attraktives Mitglied. Die Wahrscheinlichkeit, dass sie aktuell und in Zukunft besonders auf Ihre eigene Gesundheit achten, schätzen die Anbieter von privaten Kranken­versicherungen für Ärzte besonders hoch.

Icon Student

Einige Kranken­versicherungen bieten Medizinstudenten und jungen Medizinern ein besonderes Angebot: Schon während des Studiums kann sich der Mediziner einen Platz in der PKV sichern, ohne dass er später eine erneute Gesundheitsprüfung absolvieren muss. Das hat den Vorteil, dass der angehende Arzt in jüngeren Jahren und dadurch in der Regel bei besserer Gesundheit den Vertrag abschließen kann.

Die Vorteile der PKV für Ärzte und Mediziner

  • PKV-Tarife für Mediziner sind günstiger als andere Tarife oder bieten bessere medizinische Leistungen.
  • Mediziner haben bei vielen privaten Kranken­versicherern die Möglichkeit, sich in günstigeren Gruppentarifen versichern zu lassen.
  • Günstigere Tagegeld-Tarife
  • Familienmitglieder können in den Tarifen mitversichert werden.
  • Keine Quersubventionen: Ärzte müssen die höheren Krankheits­kosten der anderen Versicherten nicht mittragen.
  • Privatversicherte Ärzte können die Leistungen der PKV individuell gestalten und sie durch Zusatzbausteine erweitern.
  • Auch für junge Ärzte, Medizinstudenten und Ärzte im praktischen Jahr gibt es in der Regel spezielle Jungärztetarife, die sehr preiswert sind und dabei beste Leistungen bieten. Prinzipiell gilt: Je früher Sie in die PKV eintreten, desto günstiger ist sie in der Regel.

Weitere Vor- und Nachteile der PKV im Allgemeinen

Was kostet Sie eine PKV?

Wie hoch der Versicherungsbeitrag für eine PKV ausfällt, unterscheidet sich von Arzt zu Arzt und auch von Anbieter zu Anbieter. Grob gefasst kann man sagen, dass eine PKV für Ärzte zwischen 250 Euro und 500 Euro im Monat kostet. Für Medizinstudenten fällt der Beitrag entsprechend niedriger aus – hier kann er schon bei 100 Euro beginnen.

Icon Beleg

Rechenbeispiel: Kosten für einen angestellten und für einen freiberuflichen Arzt

Monatliche Beiträge für einen Mediziner mit einem guten Leistungsspektrum:

AngestellterFreiberufler
Selbst­beteiligung600 €1.200 €
Krankentagegeld140 € ab der 6. Woche300 € ab der 3. Woche
Beitrag329,72 €329,71 €
Arbeitgeberzuschuss164,68 €0 €
Effektiver Beitrag164,68 €329,71 €
Eintrittsalter: 30 Jahre, keine Vor­erkrankungen

Diese Faktoren beeinflussen Ihre PKV-Beiträge

  • Alter
  • Gesundheitszustand
  • Gewählte Leistungen
  • Selbst­beteiligung

Was kostet Sie eine private Kranken­versicherung für Ärzte?

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Was leistet eine gute PKV für Ärzte?

Was ist die beste Kranken­versicherung für Ärzte?

  • 100-prozentige Kostenrückerstattung bei Behandlungen beim Arzt
  • 100-prozentige Kostenübernahme bei Krankenhausaufenthalten
  • Bis zu 100-prozentige Kostenrückerstattung bei Zahnarzt-Behandlungen
  • Je nach Tarif gibt es bis zu 12 Monate Versicherungsschutz im Ausland
  • Spezielle Tarife für Medizinstudenten
  • Familienmitglieder können zu günstigen Ärztekonditionen mitversichert werden
  • Gruppentarife für praktizierende Ärzte
  • Zusatzbausteine wie Krankentagegeld, Senkung der Beiträge im Alter und Pflegezusatz­versicherung
  • Höher­versicherungsoption für Tarifwechsel ohne Gesundheitsprüfung

Mehr zu den Leistungen, die in der PKV angeboten werden und welche wirklich sinnvoll sind, lesen Sie hier:

Leistungen der PKV im Überblick

Private Kranken­versicherung für Ärzte im Test

Ausschnitt der aktuellen Testsieger (2024)

AnbieterDFSI
Unternehmensqualität
ServiceValue
Fairness
ServiceValue
ServiceAtlas
Gesamtwertung
von 100
Logo LVM VersicherungLVMGutSehr gutSehr gut88
Logo SIGNAL IDUNASignal IdunaSehr gutSehr gutGut83
DebekaGutSehr gutSehr gut83

Die ganze Tabelle und die aktuellen Testsieger der privaten Kranken­versicherung sowie die Empfehlungen unserer Experten finden Sie hier:

Alle privaten Kranken­versicherungen im Test (2024)

So wählen Sie die richtige PKV aus

Darauf sollten Sie als Arzt besonders achten

  • Ärztetarife suchen
    Halten Sie Ausschau nach Anbietern der privaten Kranken­versicherung, die spezielle Ärztetarife im Portfolio führen. Solche Tarife sind in der Regel günstiger und auf den Beruf des Arztes und die entsprechenden Besonderheiten ausgerichtet.
  • Nur relevante Leistungen wählen
    Achten Sie bei einem Vergleich von PKV-Angeboten darauf, dass auch wirklich nur die Leistungen versichert sind, die für Sie relevant sind. Berücksichtigen Sie dabei auch Ihre berufsspezifischen Risiken.
  • Beruflichen Status berücksichtigen:
    Was Ihnen bei der privaten Kranken­versicherung am Ende berechnet wird, ist abhängig davon, ob Sie sich noch in der Ausbildung befinden, angestellt sind, verbeamtet wurden oder sich mit der eigenen Praxis selbständig gemacht haben. Wegen dieser vielen, von Fall zu Fall unterschiedlichen Faktoren empfiehlt es sich, sich professionelle Unterstützung zu holen. Falls Sie eine Freiberuflichkeit oder Selbständigkeit planen, sollten Sie dies bei der Auswahl von Tarifen berücksichtigen. Denn selbständige Ärzte gehen mit längerer Krankheit ein größeres wirtschaftliches Risiko ein.

So gehen Sie beim Vergleich vor

  1. Entscheiden Sie sich zwischen GKV und PKV
    Die PKV funktioniert anders als die GKV. Informieren Sie sich daher am besten über die Unterschiede zwischen beiden Systemen. Ein Wechsel von der PKV in die GKV ist zudem nicht ohne Weiteres möglich.
  2. Analysieren Sie Ihren Bedarf
    Fragen Sie sich, was Ihnen bei einer gesundheitlichen Versorgung wichtig ist. Vielleicht sind Ihnen kostenintensive Zahnbehandlungen oder die Behandlung durch einen Chefarzt wichtig. Suchen Sie Tarife, die diese Leistungen abdecken.
  3. Vergleichen Sie Angebote
    Sie können ganz bequem online PKV-Anbieter und -Tarife vergleichen. Nutzen Sie dafür unser kostenfreies Vergleichsformular. Auch aktuelle Testergebnisse können Ihnen helfen, beispielsweise die Fairness oder den Service von Versicherern realistisch einzuschätzen.
  4. Lassen Sie sich beraten
    Die Wahl einer PKV ist eine langfristige Entscheidung: Es geht um nichts Geringeres, als Ihre zukünftige medizinische Versorgung. Treffen Sie diese Entscheidung nicht leichtfertig und lassen Sie sich zum Beispiel kostenlos und unverbindlich von unseren Fachberatern beraten. Der Wechsel zwischen Tarifen eines Anbieters ist meist problemlos möglich – ein Wechsel des Anbieters ist jedoch oft mit finanziellen Nachteilen verbunden.

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Welche Fehler Sie als Arzt auf keinen Fall bei Abschluss einer PKV begehen sollten

lesen
  • Kein Ärztetarif wählen
    Halten Sie Ausschau nach Ärztetarifen. Sie sind in der Regel günstiger und auf die spezifischen Bedürfnisse von Ärzten zugeschnitten.
  • Kurzfristig denken
    Der Abschluss einer PKV ist eine langfristige Entscheidung. Achten Sie darauf, dass Sie die PKV an veränderte Lebensumstände anpassen können, wie Familienzuwachs oder Karriere.
  • Kostenentwicklung unterschätzen
    Die Beiträge der PKV steigen mit zunehmendem Alter. Informieren Sie sich über die langfristige Kostenentwicklung und schätzen Sie ab, ob dies zu Ihrer zukünftigen finanziellen Situation passen könnte.

Wichtige Tipps unserer Experten für Sie

Experten-Tipp 1:
Persönliche Situation ist immer entscheidend

„Es kommt immer auf Ihre persönliche Situation an, ob eine gesetzliche oder eine private Kranken­versicherung besser geeignet ist. Haben Sie zum Beispiel als Arzt Ihre Familienplanung noch nicht abgeschlossen, sind Sie eventuell mit der GKV besser beraten. Uns ist eines besonders wichtig: Wir möchten Sie nicht zum Kaufen animieren, wir möchten Sie beraten und betreuen, damit Sie eine eventuell lebenslange Entscheidung für sich treffen können. Ist Ihre Entscheidung für ein Gesundheitssystem gefallen, werten wir Ihre individuellen Absicherungswünsche aus. Erst am Schluss empfehlen wir Ihnen das passende Versicherungsprodukt.“

Foto von Robert Böhrk
Berater

Experten-Tipp 2:
Mit Ärztetarifen sparen

„Versicherer wissen, dass es sich bei der Berufsgruppe der Ärzte um Menschen handelt, die in einem hohen Maß gesundheitsbewusst sind und dadurch weniger Krankheits­kosten verursachen. Das belohnt der Versicherer mit speziellen, günstigeren Tarifen, die extra für Mediziner konzipiert sind. Mit den sogenannten Ärztetarifen zahlen Mediziner geringere Beiträge als bei normalen Tarifen. Manchmal sind die Beiträge auch gleich hoch, bieten aber bessere medizinische Leistungen. Davon können oft auch Ehepartner und Kinder profitieren.“

Foto von Robert Böhrk
Berater

Experten-Tipp 3:
Von Selbst­beteiligung profitieren

„In der PKV wird zwischen angestellten und freiberuflichen Medizinern unterschieden: Bei einem angestellten Mediziner ergibt es häufig Sinn, eine niedrige Selbst­beteiligung zu wählen. Er zahlt dann zwar einen höheren Beitrag, allerdings beteiligt sich der Arbeitgeber mit dem Arbeitgeberzuschuss mit der Hälfte der Kosten. Ein freiberuflicher Mediziner wählt eventuell eine höhere Selbst­beteiligung, um seine monatlichen Kosten zu reduzieren. Im Gegensatz dazu zahlt er aber vielleicht mehr für den Baustein Krankentagegeld. Denn als Freiberufler hat er die Möglichkeit, mit dem Krankentagegeld seine Praxiseinnahmen zu versichern und die Leistung bei Arbeitsunfähigkeit früher beginnen zu lassen als der Angestellte.“

Foto von Robert Böhrk
Berater

Experten-Tipp 4:
GKV kann teuer werden

„Ein häufiges Argument gegen die private Kranken­versicherung ist, dass diese im Alter relativ teuer werden kann, während sich die Beiträge der gesetzlichen Kranken­versicherung einem sinkenden Einkommen anpassen. Bei gesetzlich versicherten Ärzten ist es jedoch gut möglich, dass sie im Alter hohe Beiträge zur gesetzlichen Kranken­versicherung zahlen. Der Grund: Wenn Sie als Arzt Ihre Rente ausschließlich vom Versorgungswerk beziehen, haben Sie keinen Anspruch auf eine gesetzliche Rente. Dann werden Sie im Alter, wenn Sie gesetzlich versichert sind, freiwillig versicherter Rentner. Das bedeutet, dass ihr Kranken­versicherungsbeitrag auf dem gesamten Haushaltseinkommen basiert, also auch auf Miete, Verpachtung und Ähnlichem. Dies führt häufig dazu, dass sie den Höchstsatz der gesetzlichen Kranken­versicherung zahlen.“

Foto von Robert Böhrk
Berater

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Katharina Burnus
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