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Riester-Rente für An­ge­stellte

Angestellte sind unmittelbar begünstigt und profitieren daher von allen Zulagen und Steuervorteilen
Das Wichtigste in Kürze
  • Eine Riester-Rente für Angestellte lohnt sich, da Arbeitnehmer un­eingeschränkt von staatlichen Zulagen und Steuervorteilen profitieren.
  • Da Angestellte stets renten­ver­sicherungs­pflichtige Arbeitnehmer sind, gelten sie als unmittelbar förderberechtigt.
  • Die vollständige staatliche Förderung erhalten Angestellte, wenn sie pro Jahr mind. 4 % ihres Vorjahresbrutto oder mind. 60 Euro in eine Riester-Rente zahlen.
  • Für Familien mit mehreren Kindern sind vor allem die Zulagen für die Riester-Rente attraktiv. Singles und Paare ohne Kinder senken durch eine Riester-Rente ihre Steuerlast.
  • Nach aktuellen Tests gelten u. a. R+V, Concordia, Hanse Merkur und Alte Leipziger als beste Anbieter einer Riester-Rente für Angestellte (Franke/Bornberg, 2019).

Die Riester-Rente für Angestellte

2002 wurde die Riester-Rente eingeführt, um den Aufbau einer freiwilligen privaten Altersvorsorge durch staatliche Zulagen und Steuervorteile zu fördern. Obwohl auch viele andere renten­ver­sicherungs­pflichtige Personen- und Berufsgruppen die staatlichen Förderungen für eine Riester-Rente in Anspruch nehmen können, wendet sich dieses Rentenmodell vor allem an Angestellte, die davon je nach Einkommen und Familiensituation in unterschiedlichen Dimensionen profitieren.

Für Arbeitnehmer mit mehreren Kindern ist die Riester-Rente wegen der hohen staatlichen Kinderzulagen besonders lukrativ. Angestellte mit einem Jahreseinkommen ab 40.000 Euro lohnt sich ein Riester-Vertrag vor allem wegen der steuerlichen Vorteile, die damit verbunden sind. Voraussetzung für die Gewährung der staatlichen Zuwendungen ist der Abschluss eines entsprechend zertifizierten Riester-Sparvertrages.

Riester-Rente auch für Geringverdiener sinnvoll
Bis zum Jahr 2018 war die Riester-Rente für Angestellte mit dauerhaft geringen Einkommen und niedrigen Ren­ten­ansprüchen ein eher pro­ble­matisches Vorsorge­modell. Wenn sie deshalb im Rentenalter die staatliche Grund­sicherung für Senioren in Anspruch nehmen mussten, wurden ihre Riester-Renten auf diese Sozialleistung an­gerechnet. Seit 2018 hat eine Gesetzes­änderung dafür gesorgt, dass Rentner, die Grundsicherung erhalten, von ihrer Riester-Rente bis zu 200 Euro ohne Abschläge behalten dürfen.
… mehr zur Riester-Rente


Leistungen der Riester-Rente für Angestellte

Die Riester-Rente lohnt sich für Angestellte mit geringeren oder durchschnittlichen Einkommen vor allem wegen der staatlichen Zulagen für die Verträge. Die Riester-Zulagen werden nicht etwa auf das Girokonto des Sparers ausgezahlt, sondern werden auf den zu zahlenden Riester-Beitrag angerechnet und fließen auf das Riester-Konto. Durch die Zulagen senken sich die Beiträge, die Sie eigentlich einzahlen müssten (siehe Rechenbeispiel).

  • Die Grundzulage für eine Riester-Rente beträgt 175 Euro jährlich.
  • Für jedes bis Ende 2007 geborene Kind zahlt der Staat seit 2018 eine jährliche Kinderzulage von 185 Euro und für ab 2008 geborene Kinder von 300 Euro.
  • Für Riester-Sparer, die vor ihrem 26. Lebensjahr eine Riester-Rente abschließen, vergibt der Staat einen Berufseinsteigerbonus in Höhe von einmalig 200 Euro.

Tipp: Riester-Zulagen müssen Sie jedes Jahr via Zulagenantrag neu beantragen. Ersparen können Sie sich dies, indem Sie Ihrem Riester-Anbieter eine Vollmacht zum Dauerzulagenantrag erteilen. Dann über­nimmt Ihr Anbieter das Beantragen der Zulagen für Sie. Vergessen Sie jedoch nicht, jede Änderung in Ihrem Leben, wie etwa Heirat, Scheidung oder Nachwuchs, Ihrem Anbieter direkt mitzuteilen. Das müssen Sie, da diese Änderungen sich unmittelbar auf Ihre Zulagen auswirken. (… mehr zur Riester-Förderung)

Zusätzlich wird die Riester-Rente für Angestellte steuerlich gefördert. Wie hoch diese Förderung ausfällt, ergibt sich aus dem persönlichen Einkommenssteuersatz und dem Betrag, der in die private Riester-Rente fließt. Maximal können Riester-Sparer pro Jahr einen Steuervorteil von 2.100 Euro für ihre Sparverträge geltend machen, der jedoch mit den Zulagen verrechnet wird. Aus der Höhe der Kinderzulagen ergibt sich, dass diese bei mehreren Kindern oft höher als der steuerliche Vorteil ist. Was für den Riester-Sparer vorteilhafter ist, prüft das Finanzamt automatisch durch die Günstigerprüfung. Alleinveranlagte Angestellte mit höheren Einkommen können ihre Steuerlast durch ihre Einzahlungen in eine Riester-Rente jedoch spürbar senken.

Ein Beispiel: Wenn das Einkommen eines Angestellten mit 30 Prozent besteuert wird und dieser pro Jahr 1.000 Euro in eine Riester-Rente einzahlt, beträgt die tatsächliche finanzielle Belastung für den Sparvertrag nur rund 700 Euro. Die restlichen 300 Euro werden durch die Zulagen sowie durch steuerliche Vorteile aufgebracht.

(… mehr zur Günstigerprüfung in der Riester-Rente)

Die Auszahlung einer Riester-Rente beginnt in der Regel zeitgleich mit dem Bezug der gesetzlichen Altersrente. Frühestens ist sie im Alter von 60 Jahren möglich. Als Aus­zahlungs­betrag steht Riester-Sparern mindestens die Summe ihrer eigenen Einzahlungen sowie der staatlichen Zulagen für die Riester-Rente zu. Je nach Vertrag und Tarif erwirtschaften die Anbieter mit den eingezahlten Geldern möglicherweise zusätzliche Renditen.

Bei klassischen Riester-Verträgen (nicht bei Wohn-Riester und Riester-Bau­spar­verträgen) können die Sparer zwischen verschiedenen Aus­zahlungs­varianten wählen:

  • Der Regelfall ist eine lebenslange Rente, die mit dem dann geltenden per­sönlichen Steuersatz versteuert werden muss. Durch die steuerliche Förderung der Riester-Rente während der Ansparphase ergibt sich hier fast immer ein Steuerspareffekt, da der persönlichen Steuersätze im Rentenalter in der Regel niedriger sind als während des aktiven Arbeitslebens.
  • Alternativ können zum Beginn der Auszahlungsphase bis zu 30 Prozent des angesparten Kapitals aus dem Vertrag entnommen werden, wodurch in diesem Jahr die steuerliche Belastung jedoch erheblich steigt. Jedoch besteht die Möglichkeit, mit dem Anbieter der Riester-Rente zu vereinbaren, dass die Einmalzahlung erst in einem Jahr erfolgt, in dem kein Arbeitseinkommen, sondern nur noch die gesetzliche Rente bezogen wird.
  • Bei sehr geringen Leistungen aus der gesetzlichen Rentenversicherung von derzeit weniger als 31,15 Euro monatlich besitzen Riester-Sparer außerdem das Recht, die Auszahlung der gesamten Riester-Rente in Form einer einmaligen Abfindung zu verlangen. Um die Steuerlast zu senken, wird die Be­steuerung der Einmalzahlung auf die nächsten fünf Jahre verteilt.

(… mehr zur Auszahlung einer Riester-Rente)

… mehr zu den Leistungen der Riester-Rente

Kosten der Riester-Rente für Angestellte

Um die staatlichen Zulagen und steuerlichen Förderungen für die Riester-Rente in vollem Umfang zu erhalten, müssen mindestens 4 % des Vorjahresbruttoeinkommens in den Riester-Vertrag fließen. Die maximal förderungsfähige Summe beträgt pro Jahr 2.100 Euro und entspricht somit dem Steuerfreibetrag, den Angestellte für ihre Riester-Verträge geltend machen können. Geringverdiener müssen pro Jahr mindestens 60 Euro (Sockelbeitrag) für eine Riester-Rente zahlen, um die staatlichen Förderungen zu erhalten.

Rechenbeispiel: So sieht der Riester-Beitrag für Angestellte aus
Fall 1: Angestellter, alleinstehend, ohne Kinder


Vorjahreseinkommen30.000 Euro
4 % davon (Mindesteigenbeitrag)1.200 Euro
Grundzulage vom Staat175 Euro
Tatsächlicher Riester-Beitrag pro Jahr1.025 Euro

Fall 2: Angestellter, verheiratet, ein Kind (2010 geboren)


Vorjahreseinkommen30.000 Euro
4 % davon (Mindesteigenbeitrag)1.200 Euro
Grundzulage vom Staat175 Euro
Kinderzulage vom Staat300 Euro
Tatsächlicher Riester-Beitrag pro Jahr725 Euro

Weitere Kostenbeispiele finden Sie auf der Seite zu unserem Riester-Rente Rechner. Dort wird außerdem ausführlich erklärt, wie unser Vergleichsformular funktioniert.

… zum Riester-Rente Rechner

Weitere Informationen zu Kosten und Beiträge zur Riester-Rente

Angestellte sind i. d. R. renten­ver­sicherungsp­flichtig und somit unmittelbar förderberechtigt. Sollte der Ehe- oder Lebenspartner dies nicht erfüllen, kann dieser dennoch staatliche Zulagen für die Riester-Rente erhalten. Durch die Ehe mit einem unmittelbar Förderberechtigten wird der andere Ehepartner mittelbar begünstigt. Voraussetzung ist, dass sie einen eigenen Riester-Vertrag abschließen und dafür pro Jahr mindestens 60 Euro zahlen. Hierdurch ist es beispielsweise möglich, dass sich Selbständige oder nichterwerbstätige Haus­frauen/Hausmänner durch eine Riester-Rente eine eigene private Altersvorsorge aufbauen, obwohl sie nicht aktiv in die Rentenkasse einzahlen.

(… mehr zum Thema Riester-Rente für Ehepaare)

Sollten Sie als Angestellter Ihren Job verlieren, sollten Sie nicht gleich Ihre Riester-Rente kündigen. Als Empfänger von ALG I oder ALG II sind Sie immer noch unmittelbar förderberechtigt. Reicht Ihr Einkommen nicht aus, um 4 % Ihres Vor­jahres­bruttos zu bezahlen, senkt sich Ihr Mindestbeitrag auf den Sockelbetrag von 60 Euro im Jahr. Zudem haben Sie jederzeit die Möglichkeit, Ihren Riester-Vertrag beitragsfrei stellen zu lassen.

Beachten Sie: Im ersten Jahr Ihrer Arbeits­losigkeit wird der fällige Riester-Beitrag noch relativ hoch sein, da Sie im Vorjahr ja noch gängiges Gehalt bezogen haben. Im zweiten Jahr wird dieser dann deutlich sinken. Im ersten Jahr einer erneuten Berufstätigkeit bleibt folglich der Beitrag niedrig, da Sie dann im ent­sprechenden Vorjahr nur ein geringes „Einkommen“ bezogen haben.

(… mehr zur Riester-Rente für Arbeitslose)

Wenn Sie als Mutter oder Vater in Elternzeit gehen, gelten Sie als „Kindererziehender“ und sind damit weiterhin unmittelbar förderberechtigt. Mitunter kann es passieren, dass Sie nicht die nötigen 4 % Ihres Vorjahresbruttos aufbringen können. Auch in einem solchen Fall müssen Sie nur den Sockelbetrag von 60 Euro/Jahr einzahlen, um von staatlichen Zulagen zu profitieren. Diese lohnen sich besonders während der Elternzeit, denn Sie erhalten eine zusätzliche Kinderzulage.

Beachten Sie: 4 % des Vorjahresbruttos werden im ersten Jahr Ihrer Elternzeit als relativ hoch erscheinen, da Sie das Jahr davor ja noch „normales“ Gehalt bekommen haben. Falls Sie länger als ein Jahr Elternzeit beanspruchen, wird sich dies in diesem zweiten Jahr dann ändern. Doch auch wenn Sie nach einem Jahr Ihren Beruf wieder aufnehmen, sinkt der Riester-Beitrag, da das entsprechende Vorjahr noch von der Elternzeit und dem damit verbundenen „Einkommen“ verknüpft ist.

Egal, was für einem Beruf Sie nachgehen: Das Risiko einer Berufsunfähigkeit ist immer gegeben. Sollte es dazu kommen, dass Sie aufgrund von Unfall oder Krankheit nicht mehr arbeiten gehen können, fällt auch Ihr Gehalt weg. Auch hier müssen Sie nicht gleich Ihre Riester-Rente kündigen. Wenn Sie die volle staatliche Er­werbs­min­derungs­rente beziehen, gelten Sie immer noch als unmittelbar förder­berechtigt. Sie erhalten also weiterhin Zulagen, wenn Sie 4 % des Vorjahresbruttos oder mind. den Sockelbeitrag von 60 Euro einzahlen. Erhalten Sie nur die halbe Er­werbs­minderungs­rente, sind Sie nicht mehr förderberechtigt. Hier bietet es sich zum Beispiel an, den Vertrag beitragsfrei stellen zu lassen.

Hinweis: Es gibt Kombiprodukte, die dieses Szenario entsprechend auffangen: Eine sog. Riester-Rente mit Be­rufs­un­fähig­keits­zusatz­ver­siche­rung. Hier zahlt der Versicherer die Riester-Beiträge weiter, falls der Sparer berufsunfähig wird. Ein minimaler Berufsunfähigkeitsschutz ist zwar ebenfalls enthalten, eine vollwertige Berufsunfähigkeitsversicherung ersetzt diese jedoch meistens nicht.

(… mehr zum Thema Riester-Rente bei Berufsunfähigkeit)

Mindestbeitrag, Höchstbeitrag, Maximalbeitrag: Hier werden alle Begriffe erklärt:

Höchstbetrag & Mindesteigenbeitrag in der Riester-Rente


Verschiedene Arten der Riester-Rente für An­gestellte

Grundsätzlich stehen Angestellten und allen Riester-Sparern verschiedene Arten der Riester-Rente zur Auswahl:

Für Angestellte dürften besonders die klassische Rentenversicherung sowie der Wohn-Riester interessant sein. Mit dem Wohn-Riester kann das Prinzip der Riester-Rente für das mietfreie Wohnen im Alter genutzt werden. Welche Form letztendlich am Besten zu den eigenen Bedürfnissen passt, findet man zum Beispiel durch einen Vergleich aktueller Tarife und Anbieter heraus.

Nutzen Sie dazu gern unser kostenfreies Vergleichs­formular. Im Anschluss erhalten Sie eine umfassende Beratung durch einen unserer Riester-Experten, der Ihnen alle Möglichkeiten aufzeigt. Natürlich können Sie uns dafür auch direkt kontaktieren unter 030 – 120 82 82 8 oder unter kontakt@transparent-beraten.de.

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… mehr zu den Arten der Riester-Rente

Riester-Rente für An­gestellte im Test

Unabhängige Testergebnisse für Riester-Renten für Angestellte gibt es bisher nicht. Einen Hinweis auf die generelle Qualität dieser Alters­vorsorge­produkte geben jedoch ent­sprechende Ratings verschiedener Analyse­häuser.

IVFP-Riester-Rating 2019

Das Institut für Vorsorge- und Finanzplanung (IVFP) bewertet Vorsorgeprodukte und Versicherungen in verschiedenen Bereichen. In das Rating des jeweiligen Anbieters fließen dessen Wirtschaftskraft, die Rendite und die Flexibilität seiner Produkte sowie die Transparenz der Vertragsgestaltung ein. Die Tester unterteilten die geprüften Tarife in die verschiedenen Arten der Riester-Rente (Quelle).

Eine Auswahl der Testsieger:

Riester-ArtAnbieterTarifBewertung
KlassischR+VR+V-RiesterRenteSehr gut
Riester-IndexAllianzAllianz RiesterRente IndexSelectExzellent
FondsgebundenAlte LeipzigerALfonds-RiesterBewertung
ComfortZurichVarioInvest FörderRenteSehr gut

Riester-Rente im Test bei Franke und Bornberg 2019

Das Analysehaus Franke und Bornberg hat die Leistungsstärke verschiedener Tarife der Riester-Rente geprüft. Grundlage sind stets die Ver­sicherungs­bedingungen. Es wurden jeweils separate Ratings für unterschiedliche Riester-Programme vorgenommen (Quelle).

Klassische Riester-RenteNeue klassische Riester-RenteBeitrags­orientierte Hybrid­rentenGarantie­orientierte hybrid­renten
R+V
Concordia Oeco
HanseMerkur
Allianz
HDI
R+V
Stuttgarter
myLife
HanseMerkur
Allianz
Bayern Versicherung
die Bayerische
WWK
… mehr zur Riester-Rente im Test

Riester-Rente im Ver­gleich: Darauf sollten Sie achten

Riester-Renten werden von zahlreichen Ver­sicherungs­gesell­schaften angeboten und die einzelnen Tarife zum Teil sehr unterschiedlich ausgestaltet. Angestellte, die einen Vertrag über eine Riester-Rente abschließen wollen, müssen also herausfinden, welches Angebot zu ihren Anforderungen und ihrer Lebenssituation am besten passt.

  • Ein wichtiges Kriterium ist hier vor allem, ob die Riester-Rente für Angestellte vor allem sicher sein oder möglichst hohe Renditen durch Fondsgewinne und Überschussbeteiligungen erwirtschaften soll. Die Kosten für den Riester-Sparvertrag können dafür ausschlaggebend, ob sich die Riester-Rente wirklich lohnt.
  • Wer bereits weiß, dass er den Erwerb einer selbstgenutzten Immobilie plant, sollte auch in Betracht ziehen, ob ein Wohn-Riester oder ein Riester-Bausparvertrag als Vorsorgemodell in Frage kommen.
  • Ohne professionelle Begleitung ist es oft schwierig, die wirklich optimale Riester-Rente für Angestellte zu finden. Unsere Ver­sicherungs­experten kennen sich mit den verschiedenen Riester-Varianten und ihren Anbietern umfassend aus. Im Rahmen einer ausführlichen, unverbindlichen und natürlich kostenlosen Erstberatung prüfen wir gemeinsam mit Ihnen, von welcher Riester-Rente für Angestellte Sie am meisten profitieren.

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Dieser Artikel wurde zuletzt am 30.03.2020 aktualisiert.
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