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Rechtsschutzversicherung für Freiberufler

Weil sie keine Arbeitnehmer sind, lohnt es sich für Freischaffende neben der privaten auch eine gewerbliche Rechtsschutzversicherung abzuschließen. Entsprechend dem konkreten Arbeitsgebiet muss der Rechtsschutz an die persönliche Situation und ihre Erfordernisse angepasst werden.

Rechtsschutzversicherung für Freiberufler

Je höher das Risiko für juristische Konflikte in einem Beruf ist, desto eher empfiehlt sich eine passende Rechtsschutzversicherung. Freiberufler können mitunter viel Ärger mit Auftraggebern oder Kunden bekommen. Um die freie Tätigkeit nicht aufs Spiel zu setzen, zahlt man die Anwaltsgebühren und Prozesskosten im Ernstfall lieber nicht aus der eigenen Tasche.

Die verschiedenste Bausteine können sich für freiberuflich Arbeitende lohnen. Aber es gibt durchaus auch Bereiche, in denen eine Rechtsschutzversicherung für Freiberufler kein Muss ist.

Das kostet die Rechtsschutzversicherung für Freiberufler
Wer sich als Freiberufler an einen Anbieter wendet, muss in der Regel für seine private Rechtsschutzversicherung im Vergleich mit Arbeitnehmern keine höheren Beiträge zahlen. Das gilt auch für die Wahl des beruflichen Rechtsschutzes als Zusatzbaustein.

Rechtsschutzversicherungen für Freiberufler sind häufig auf Firmenkunden und Selbständige zugeschnitten. Manche Anbieter halten darüber hinaus noch zusätzliche Dienstleistungen bereit. Die Kosten für den Rechtsschutz richten sich nach Anzahl der beschäftigten Arbeitnehmer und der Branche, in der man als Freiberufler arbeitet.

Das Einkommen ist entscheidend

Für Freiberufler ist eine Rechtsschutzversicherung vor allen Dingen dann sinnvoll, wenn entsprechende Einnahmen erzielt werden. Schließlich müssen die Kosten für die teilweise doppelte Absicherung bezahlbar sein.

Auch wenn besonders in der Anfangszeit aus Mangel an Erfahrung Rechtsverletzungen ein Thema werden können, sind auch etablierte Freiberufler nicht vor juristischen Auseinandersetzungen gefeit. Daher können junge Freischaffende mit noch geringen Einkünften zunächst auf eine Rechtsschutzversicherung verzichten. Je mehr Geld bei den Geschäften im Spiel ist, umso höher ist im Zweifel auch der Streitwert. Dann sollte ein solider Rechtsschutz die entsprechenden Verfahrenskosten abdecken.

Zweifache Absicherung

Freiberufler sind in der besonderen Situation, dass sie unter Umständen auf zweifachen Rechtsschutz angewiesen sind. Zur privaten Rechtsschutzversicherung kommt dann noch die Firmenrechtsschutzversicherung hinzu. Denn Anbieter von Rechtsschutzversicherungen passen ihre Angebote für den jeweiligen Bereich an.

Der Rechtsschutz für Gewerbekunden richtet sich unter anderem auch an Freiberufler. Der juristische Umgang mit Geschäftskunden steht dabei häufig im Mittelpunkt.

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Als Arbeitgeber abgesichert

Im privaten wie auch im gewerblichen Bereich kann man sich als freischaffender Arbeitgeber versichern. Für den geschäftlichen Teil ist die Rechtsschutzversicherung für Selbständige und Freiberufler zuständig. Von ihr werden Streitfälle abgedeckt, die sich mit den eigenen Arbeitnehmern (z. B. Sekretär/in oder Vorzimmerkraft) ereignen.

Kommt es zum Rechtsstreit mit Hausangestellten (z. B. Reinigungsfachkraft), dann greift der Arbeitsrechtsschutz als Baustein der privaten Rechtsschutzversicherung.

Diese Leistungen helfen Freiberuflern

Vor allem für wenig erfahrene Freiberufler lohnt sich die Unterstützung der Rechtsschutzversicherung bei der Handhabung von ausstehenden Forderungen oder auch für die professionelle Prüfung von Vertragsentwürfen.

Entweder für den Versicherungsnehmer selbst oder für seine Angestellter könnte es sich auch lohnen, sollte ein Anbieter Streitfälle im Bereich des Mindestlohngesetzes versichern.

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