Rechts­schutz­versicherung für Lehrer

Kosten, Leistungen, aktuelle Testergebnisse und Vergleich (2022)
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Was kostet eine Rechts­schutz­versicherung für Lehrer, warum sollten sich Lehrer überhaupt ­rechts­schutzversichern und welche Vorteile gibt es für Lehrer und Beamte.

Inhalt dieser Seite
  1. So sieht die Absicherung für Lehrer aus
  2. Warum ist Rechts­­schutz für Lehrer wichtig
  3. Leistungen im Überblick
  4. Kosten (mit Beispiel)
  5. Aktuelle Testergebnisse
  6. Rechts­­schutztarife vergleichen

Das Wichtigste in Kürze

  • Lehrer haben in ihrem Berufsalltag ein relativ hohes Risiko, in Rechtsstreitigkeiten zu geraten.
  • So können Eltern gegen Lehrer klagen oder es kann zu Streitigkeiten mit dem Arbeitgeber kommen.
  • Eine Rechts­schutz­versicherung kommt in solchen Fällen für die Kosten auf – auch bei Auseinandersetzungen im Privatleben.
  • Die Rechts­schutz­versicherung sollte auf die Bedürfnisse des Lehrers zugeschnitten sein. Wichtig sind etwa gute Leistungen im Straf- oder Berufs­rechts­schutz.
  • Da viele Lehrer verbeamtet sind, profitieren sie bei der Rechts­schutz­versicherung von günstigen Konditionen.

So sieht eine Rechts­schutz­versicherung für Lehrer aus

Eine Rechts­schutz­versicherung für Lehrer sichert unter anderem rechtliche Risiken ab, die sich aus der beruflichen Tätigkeit dieser Personengruppe ergeben. Daneben können in der Rechts­schutz­versicherung für Lehrer auch Risiken in anderen Lebensbereichen versichert werden, die für den Versicherungsnehmer eine Rolle spielen.

Zu beachten ist dabei, dass eine Rechts­schutz­versicherung immer einem modularen Aufbau folgt. Versichert werden können beispielsweise die Kosten für rechtliche Auseinandersetzungen in den folgenden Bereichen:

  • Berufsrecht­schutz/Arbeitsrecht
  • Privatrecht­schutz, zum Beispiel im Vertrags- und Sachenrecht, für alle rechtlich relevanten Streitigkeiten im privaten Umfeld, sofern sie nicht durch einen anderen Baustein der Rechts­schutz­versicherung versichert sind
  • Verkehrs­rechts­schutz
  • Spezial-Straf­rechts­schutz
  • Miet- und Grundstücks­rechts­schutz
  • Rechts­schutz für andere Rechtsgebiete wie Ordnungswidrigkeiten-, Steuerrechts- oder Beratungs­rechts­schutz).

Auf dieser Grundlage ist es Lehrern möglich, einen persönlich maßgeschneiderten beruflichen und privaten Rechts­schutz zu erwerben.

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Warum ist eine Rechts­schutz­versicherung für Lehrer wichtig

Lehrer sind in ihrem Beruf rechtlichen Risiken in unterschiedlichen Bereichen. Besonders wichtig sind in diesem Kontext der Arbeits­rechts­schutz sowie der Spezialstraf­rechts­schutz, der immer dann greift, wenn ein Lehrer mit einer Anzeige durch Eltern rechnen muss. Lehrer profitieren dabei als Arbeitnehmer des öffentlichen Dienstes von günstigen Konditionen.


Aus diesen Gründen ist der Rechts­schutz für Lehrer sinnvoll:

  • Es kommt immer wieder vor, dass Eltern klagen. Zum Bespiel wenn sie das Gefühl haben, ihre Kinder werden benachteiligt oder der Lehrer hat einem Schüler Gewalt angetan.
  • Auf dem Schulhof oder während einer Klassenfahrt kann es zu Problemen mit der Aufsichtspflicht kommen.
  • Machen Lehrer einen Fehler bei der Arbeit, können sie gegenüber ihrem Dienstherrn (Arbeitgeber) haftbar gemacht werden.
  • Auch bei Auseinandersetzungen mit dem Arbeitgeber kann eine Rechts­schutz­versicherung einspringen. Beispielsweise, wenn eine Versetzung an eine andere Schule droht, weil dort Mitarbeiter benötigt werden.
  • Ebenfalls schützt die Rechts­schutz­versicherung im privaten Bereich. Zum Beispiel bei Streitereien mit dem Vermieter, Vertragspartnern, Behörden oder mit anderen Verkehrsteilnehmern.

Typische Schadensfälle im Rechts­schutz


Rechts­schutz auch für Schulleiter und Referendare

Probleme können bereits in der Ausbildung zum Lehrer (Referendariat) auftreten. Das können Eltern sein, die gegen schlechte Benotungen klagen, oder eine sich herauszögernde Verbeamtung zum Ende der Referendar-Zeit. Sinnvoll ist die Rechts­schutz­versicherung auch für Schulleiter. Denn sie tragen ein große Verantwortung und die Gefahr von verschiedenen Vorwürfen oder Anzeigen ist relativ groß.

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Berufsbezogene Rechts­schutz­versicherung für Lehrer durch die GEW

Lehrer, die Mitglieder der GEW (Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft) sind, erhalten durch ihre Gewerkschaft bei arbeits- und beamtenrechtlichen Auseinandersetzungen automatisch rechtliche Unterstützung. Außerdem werden durch den gewerkschaftlichen Rechts­schutz für Lehrer die Kosten für straf- und zivilrechtliche Auseinandersetzungen übernommen, die in einem Zusammenhang mit der beruflichen Tätigkeit des Lehrers stehen.

Welche Leistungen bietet die Rechts­schutz­versicherung für Lehrer?

Die private Rechts­schutz­versicherung für Lehrer umfasst in der Regel folgende Schwerpunkte:

  • Schadenersatz­rechts­schutz – Eigene Schadenersatzansprüche durchsetzen, solange diese nicht in einer Vertrags­verletzung begründet sind.
  • Berufs­rechts­schutz – Kommt es zu Streitigkeiten mit dem Dienstherrn, greift der Berufs- oder Arbeitsrecht­schutz. Auch Probleme mit der Verbeamtung, bzw. ihrer Verzögerung sowie unzumutbare Versetzung sind so abgesichert.
  • Steuer­rechts­schutz – Wahrung der eigenen Interessen in abgabe- und steuerrechtlichen Angelegenheiten vor den deutschen Verwaltungs- und Finanzgerichten.
  • Vertrags- und Sachen­rechts­schutz – Wahrnehmung dinglicher Rechte und rechtlicher Interessen aus privatrechtlichen Schuldverhältnissen, sollte dies nicht über den Schadenersatz­rechts­schutz abgedeckt sein.
  • Disziplinar- und Standes­rechts­schutz – Verteidigung in Standesrechts- und Disziplinarverfahren.
  • Ordnungswidrigkeiten­rechts­schutz – Verteidigung bei vorgeworfenen Ordnungswidrigkeiten.
  • Straf­rechts­schutz – Dieser schützt, wenn einem Lehrer ein Vergehen vorgeworfen wird. Das können z.B. Anzeigen von Eltern sein, die wegen Körper­verletzung klagen.
  • Beratungs­rechts­schutz – Kompetente Beratung durch einen zugelassenen Anwalt im Erb- und Familienrecht.

Der gängige Leistungsumfang einer Rechts­schutz­versicherung für Lehrer kann bei Bedarf erweitert werden um den Verkehrs­rechts­schutz oder Miet­rechts­schutz.

Berufs­rechts­schutz für Lehrer

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Der Berufs- oder Arbeits­rechts­schutz ist sowohl für angestellte als auch für beamtete Lehrer von Bedeutung. Zu rechtlichen Auseinandersetzungen mit dem Arbeitgeber oder Dienstherrn kann es jederzeit und wegen sehr unterschiedlicher Fragen kommen. Für angestellte Lehrer kann es dabei beispielsweise um Fragen der Gestaltung des Arbeitsvertrages und des Kündigungs­schutzes gehen. Lehrer, die den Beamtenstatus anstreben, sind durch eine Rechts­schutz­versicherung für Lehrer auch bei rechtlichen Streitigkeiten über die Verbeamtung, ihre Verzögerung oder Ablehnung abgesichert. Bei verbeamteten Lehrern übernimmt die Rechts­schutz­versicherung die Kosten für juristische Auseinandersetzungen wegen einer eventuell unzumutbaren Versetzung und anderen Fragen, die in einem direkten Zusammenhang mit dem Dienstherrn stehen. Beispiele dafür sind Regressansprüche des Dienstherrn wegen vermuteter Pflicht­verletzungen des Lehrers oder die Ablehnung einer Freistellung wegen Dienstunfähigkeit.

Spezial-Straf­rechts­schutz für Lehrer

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Auch auf einen Spezial-Straf­rechts­schutz sollten Lehrer in ihrer Rechts­schutz­versicherung auf keinen Fall verzichten. Eine strafrechtlich relevante Klage von Eltern kann Lehrer zu jedem Zeitpunkt treffen. Zwei Beispiele, die für Lehrer strafrechtlich relevant sein können:

  • Ein Schüler hat sich bei einer schulischen Aktivität verletzt. Die Eltern gehen davon aus, dass der Lehrer seine Aufsichtspflicht verletzt hat und stellen eine Strafanzeige.
  • Nach einer Auseinandersetzung behauptet ein Schüler oder seine Eltern, dass es dabei durch den Lehrer zu körperlichen Übergriffen gekommen sind. Auch in diesem Fall werden nach einer Anzeige die Strafverfolgungsbehörden tätig.

Wer kann mitversichert werden?

Abhängig vom gewählten Tarif kann der versicherte Personenkreis entweder nur aus dem Versicherungsnehmer bestehen oder darüber hinaus auch dessen

  • Ehegatten oder nichtehelichen Lebenspartner,
  • minderjährige Kinder,
  • volljährige Kinder, solange sie unverheiratet sind und noch kein leistungsbezogenes Einkommen aus einer auf Dauer angelegten beruflichen Tätigkeit beziehen sowie
  • weitere wirtschaftlich abhängige Familienmitglieder

umfassen. Hier variieren die Versicherungsbedingungen der einzelnen Anbieter etwas, was eine detaillierte Recherche im Vorfeld notwendig macht.

Mehr zur Familien­rechts­schutz­versicherung


Was zahlt die Rechts­schutz­versicherung?

Die Rechts­schutz­versicherung für Lehrer übernimmt grundsätzlich folgende Kosten bis zur vereinbarten Höchstgrenze:

  • die eigenen Anwaltskosten des Versicherungsnehmers
  • die Kosten für einen Korrespondenzanwalt, sollte das Gericht weiter als 100 Kilometer vom Wohnort entfernt sein
  • Zeugengelder, Gerichtskosten und Aufwendungen für gerichtlich bestellte Sachverständige
  • Kosten für Gerichtsvollzieher
  • Sachverständigenkosten, sollte dieser vom Versicherungsnehmer bestellt werden. Zum Beispiel um sich im Verkehrsrecht in Strafverfahren oder wegen Ordnungswidrigkeiten zu verteidigen sowie Schadenersatzforderungen im Ausland geltend zu machen.
  • Kosten für die Reisen zu Gerichten im Ausland, sollte der Versicherungsnehmer dort persönlich erscheinen müssen
  • Kosten für die Übersetzung von Dokumenten bei Auslandsfällen
  • im Ernstfall sämtliche Kosten der Gegenseite
  • Strafkautionen als Darlehen

Mehr zu den Leistungen einer Rechts­schutz­versicherung


Wie sehen die Wartezeiten aus?

Bei den sogenannten Wartezeiten handelt es sich um eine Karenzzeit, die ab Versicherungsbeginn gilt: Werden in dieser Zeit Rechts­schutzfälle begründet, sind sie nicht mitversichert. Es ist somit nicht möglich, noch schnell einen Vertrag zu vereinbaren, wenn sich Streitfälle bereits abzeichnen. So sorgen die Rechts­schutz­versicherer für stabile Versicherungsbeiträge.

In der Regel gilt eine Wartezeit von drei Monaten für:

  • Arbeits­rechts­schutz
  • Rechts­schutz im Vertrags- und Sachenrecht
  • Steuer­rechts­schutz
  • Sozialgerichts­rechts­schutz
  • Verwaltungs­rechts­schutz
  • Gebäude-, Wohnungs- und Grundstücks­rechts­schutz

Ohne Wartezeiten wird Versicherungs­schutz eingeräumt im:

  • Schadenersatz­rechts­schutz
  • Straf­rechts­schutz
  • Ordnungswidrigkeiten­rechts­schutz
  • Disziplinar- und Standes­rechts­schutz
  • Vertrags­rechts­schutz beim Kauf oder Leasing eines neuen Fahrzeuges

Wann ist Rechts­schutz ohne Wartezeit möglich?

Experten-Tipp:

„Auf Wartezeiten wird regelmäßig beim Versichererwechsel verzichtet, wenn es sich um gleichwertige Verträge handelt und der neue sich nahtlos an den bisherigen anschließt. Es lohnt sich aber immer ein Blick auf die Vertragsdetails, da sich in den komplexen Versicherungsbedingungen weitere Wartezeiten verstecken können.“

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Signatur von Martin Hacker
Martin Hacker
Berater

Die Rolle des Dienstherren

Grundsätzlich muss der Dienstherr Rechts­schutz für die Fälle bieten, mit denen ein Lehrer im Rahmen seiner beruflichen Tätigkeit konfrontiert wird – wenn also beispielsweise Eltern vor Gericht eine bessere Note für ihr Kind einklagen wollen. Allerdings kann es durc­haus zu Streitigkeiten zwischen Lehrer und Dienstherr kommen – genau diese Fälle sind in vielen Verträgen nicht versichert. Eine Rechts­schutz­versicherung für Lehrer sollte eine entsprechende Klausel auf keinen Fall enthalten.

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Kosten der Rechts­schutz­versicherung für Lehrer

Rechenbeispiel

Alter35 Jahre
RechtsbereicheArbeitsrecht, Privatrecht, Strafrecht und Verkehr
SelbstbeteiligungKeine
Versicherungssummeunbegrenzt
Monatlicher Beitrag16-31 €

Rechts­schutz für Lehrer zu günstigen Konditionen

Da Lehrer häufig verbeamtet oder im öffentlichen Dienst angestellt werden, profitieren sie von günstigen Konditionen. In der Regel beträgt der Rabatt etwa 10 %. Allerdings sind einige spezielle Anforderungen an die Rechts­schutz­versicherung für Lehrer zu beachten, um einen optimalen Versicherungs­schutz zu erhalten: Die pädagogische Tätigkeit sollte explizit abgesichert sein – und zwar unabhängig davon, ob sie von Studenten, Referendaren, Beamten oder Angestellten an einer Schule, einer Hochschule oder Forschungseinrichtung, im Sozial- und Erziehungsdienst oder Auslandsschuldienst ausgeübt wird.

Mehr zur Rechts­schutz­versicherung für Beamte


Wovon sind die Kosten abhängig?

Die Beitragshöhe hängt aber von einer ganzen Reihe von Faktoren ab. Zudem kalkulieren die verschiedenen Anbieter ihre Tarife unterschiedlich. Es gilt generell, Preis und Leistung gut abzuwägen. Einige wichtige Aspekte sind:

Deckungssumme

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Die Höhe der Deckungssumme markiert die Grenze, bis zu der die versicherten Kosten pro Versicherungsjahr übernommen werden. Die Angebote variieren erheblich, die Bandbreite reicht von 300.000 Euro pro Jahr bis hin zu unbegrenzten Tarifen.

Laufzeit

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Wird der Vertrag von vornherein für mehr als ein Jahr abgeschlossen, räumen die Versicherer Rabatte auf den Beitrag ein.

Selbstbeteiligung

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Übernimmt der Versicherungsnehmer je Schadensfall einen gewissen Anteil der Kosten selbst, reduziert sich der Versicherungsbeitrag für eine Rechts­schutz­versicherung für Lehrer ebenfalls. Möglich sind Selbstbeteiligungen in der Regel von 250 Euro bis zu 1.000 Euro. Allerdings sollten diese Beträge dann im Ernstfall auch jederzeit zur Verfügung stehen.

Versicherungsumfang

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Auch die Deckungskonzepte selbst spielen eine wichtige Rolle: In einem detaillierten Vergleich lassen sich die jeweiligen Ein- und Ausschlüsse sowie Deckungsgrenzen explizit vergleichen und ins Verhältnis zum Beitrag setzen.

Wartezeiten

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Sieht der Tarif Wartezeiten in vielen Rechts­schutzbereichen vor, wirkt sich das ebenfalls günstig auf den Versicherungsbeitrag aus. Allerdings sollten Lehrer dies auch für den Schadensfall berücksichtigen.

Was kostet Sie als Lehrer eine Rechts­schutz­versicherung?

Die Testsieger 2022 aus Stiftung Warentest, Ökotest und Focus Money im Vergleich.

Rechts­schutz­versicherung für Lehrer: Testsieger 2022

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Um die passende Rechts­schutz­versicherung zu finden, kann auch ein Blick in aktuelle Testberichte aufschlussreich sein. So gibt es zahlreiche Institute, die verschiedene Tarife von unterschiedlichen Anbietern untersuchen. Wir haben Ihnen die aktuellen Testsieger auf unserer separaten Seite zusammengetragen:

Rechts­schutz­versicherung im Test (2022)

Rechts­schutz­versicherungen für Lehrer vergleichen

Das Rechenbeispiel für die Rechts­schutz­versicherung für Lehrer zeigt, dass es zwischen den einzelnen Versicherern bei identischen Leistungen zum teil deutliche Preisunterschiede gibt. Diese sind auch bei umfangreicheren Versicherungspaketen von Bedeutung.

Vor dem Abschluss einer Rechts­schutz­versicherung für Lehrer sollten Versicherungsnehmer insbesondere klären, welche Rechtsbereiche sie neben beruflichen – arbeits-/dienstrechtlich und gegebenenfalls auch strafrechtlich relevanten – Risiken sie aufgrund ihrer persönlichen Lebenssituation unbedingt versichern müssen und für welchen Personenkreis die Rechts­schutz­versicherung für Lehrer gelten soll. In einem Versicherungsvergleich finden sie anschließend die günstigsten Tarife.

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Katharina Tennius
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