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Betriebliche Altersvorsorge: Steuern & Steuererklärung

Welche Steuern werden bei der Betriebsrente fällig und wie gebe ich diese in der Steuerklärung richtig an?
Das Wichtigste in Kürze
  • In der Ansparphase können Arbeitnehmer und Arbeitgeber mit der betrieblichen Altersvorsorge (bAV) Steuern sparen.
  • In der Steuererklärung muss ein Arbeitnehmer die bAV bis auf wenige Ausnahmen nicht angeben.
  • Im Alter fallen auf die Betriebsrente hingegen die vollen Steuern an. Zusätzlich müssen auf die Leistungen Sozialversicherungsbeiträge bezahlt werden.
  • Wenn die bAV als einmaliges Kapital ausbezahlt wird, sind die Steuern teilweise hoch. Sie können jedoch mit der Fünftelregelung minimiert werden.
  • Die Auszahlungen aus der bAV müssen in der Steuererklärung angegeben werden. Sie gelten als Einnahmen.
  • Trotz Steuern lohnt sich die bAV in vielen Fällen, da im Alter in der Regel ein geringeres Einkommen versteuert wird.

Wie spart ein Arbeitnehmer während der Ansparphase Steuern?

Wer einen Teil seines Bruttogehalts in eine betriebliche Altersvorsorge investiert, spart Steuern und Sozialabgaben – zumindest in der Ansparphase. Denn über die Entgeltumwandlung können die Beiträge bis zur Beitragsbemessungsgrenze bis zu einer Höhe von 8 % (steuerfrei) und bis zu 4 % (sozialversicherungsfrei) eingezahlt werden. Diese Grenze gilt bei den Durchführungswegen Direktversicherung, Pensionsfonds, Pensionskasse und Sozialpartnermodell. Bei der Unterstützungskasse und der Direktzusage sind die steuerfreien Beiträge sogar unbegrenzt. Das jährliche Bruttogehalt, das auf der Steuererklärung angegeben werden muss, verkleinert sich damit.

bAV: Nachzahlungen und Abfindungen sind steuerfrei

Manchmal ruht das Arbeitsverhältnis vorübergehend. Zum Beispiel bleibt es während der Elternzeit oder einem Sabbatical zwar bestehen, der Mitarbeiter erhält aber keinen Lohn. Die bAV-Beiträge aufzubringen, fällt da nicht leicht. Damit keine Lücken entstehen, können Angestellte diese aber steuerfrei nachzahlen. Möglich ist unter gewissen Voraussetzungen während zehn Jahren eine jährliche Nachzahlung in der Höhe von 8 % der aktuellen Beitragsbemessungsgrenze. Auch wenn ein Arbeitnehmer kündigt, darf er steuerfrei zusätzliche Beiträge bis zu einer gewissen Maximalhöhe in die bAV investieren – z.B. eine Abfindung. Mehr dazu erfahren Sie im Beitrag zum Betriebsrentenstärkungsgesetz. 

… mehr zur Entgeltumwandlung

Das muss ein Arbeitgeber bei den Steuern beachten

Auch der Arbeitgeber minimiert durch die Entgeltumwandlung seine Lohnnebenkosten. Er reduziert seine Sozialabgaben genauso wie der Arbeitnehmer um rund 20 %. Ab 2019 respektive 2022 ist er deshalb dazu verpflichtet, in die bAV seines Arbeitnehmers einen Arbeitgeber-Zuschuss von rund 15 % zu leisten. Somit gibt er einen Teil seiner Ersparnisse zurück.

Finanziert ein Arbeitgeber die betriebliche Altersvorsorge seines Mitarbeiters mit, so sind seine Ausgaben bei den meisten Durchführungswegen als steuerliche Betriebsausgaben absetzbar. Bei der Direktzusage werden Rückstellungen in der Bilanz gebildet. Dadurch reduziert sich der Gewinn und somit auch die Steuerlast.

Steuerlich gefördert werden Arbeitgeber auch, sofern sie in die betriebliche Altersrente von Geringverdienern (max. 2.200 Euro brutto monatlich) investieren. Wenn sie 240 bis 480 Euro in dessen bAV zahlen, können sie bei der nächsten Lohnsteuer-Meldung 30 % in Abzug bringen.

… mehr zum Arbeitgeber-Zuschuss

Ansparphase: Wie muss ich die Betriebsrente in der Steuererklärung angeben?

Arbeitnehmer müssen ihre betriebliche Altersvorsorge bis auf wenige Ausnahmen nicht in der Steuererklärung angeben. Der Arbeitgeber zieht die Abgaben automatisch vom Bruttogehalt ab, was auf der Gehaltsabrechnung so auch deklariert ist. In der Anlage N tragen Arbeitnehmer dann einfach den niedrigeren Bruttolohn ein. Ebenfalls müssen sie im Mantelbogen der Steuererklärung angeben, dass ihr Arbeitgeber für sie eine bAV abgeschlossen hat.

Ausnahme Sonderzulagen

Nur wer Sonderzulagen oder Sonderzuwendungen in die bAV investiert, muss diese in der Steuererklärung deklarieren. Solche Sonderzulagen erhalten Arbeitnehmer oft, wenn sie ihre Tätigkeit bei ihrem bisherigen Arbeitgeber beenden. Allerdings müssen diese nur angegeben werden, falls damit die Beitragsgrenze überschritten wurde. Darauf werden dann Steuern fällig, da Sonderzulagen wie ein Gehalt behandelt werden.

In der Steuererklärung selbst tragen Arbeitgeber Sonderzulagen in der Anlage N ein. Es muss aber nur jener Teil angegeben werden, der eine bestimmte Beitragsgrenze überschreitet. Also die eingezahlten Sonderzulagen minus der steuerfreie Freibetrag.

So werden die Riester -und die gesetzliche Rente deklariert

Wer zur bAV zusätzlich in eine Riester-Rente investiert, füllt die Anlage AV (Altersvorsorgebeiträge) aus. Diese ist allgemein für die Riester-Rente vorgesehen, für die Arbeitnehmer staatliche Förderung erhalten.

In der Anlage Vorsorgeaufwand werden dafür die Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung, zur Kranken- und Pflegeversicherung deklariert, die als Sonderausgaben gelten. Dazu zählen auch weitere Vorsorgeaufwendungen wie die Rürup-Rente. Indirekt wirkt sich die bAV auf diese Angaben aus. Denn diese schmälert die Beiträge zur gesetzlichen Renten-, Kranken- und Pflegeversicherung.

Welche Steuern werden in der Auszahlungsphase fällig?

Im Alter, ggf. bei Berufsunfähigkeit oder im Todesfall werden Leistungen aus der betrieblichen Altersvorsorge fällig. Diese Auszahlungen müssen dann zu 100 % versteuert werden – es gilt das Prinzip der nachgelagerten Versteuerung. Erhält jemand also eine Betriebsrente von 300 Euro pro Monat, erhöht sich sein steuerbares Jahreseinkommen um 3.600 Euro. Kleiner Trost für die Rentenempfänger: Im Alter reduziert sich das Einkommen meistens. Somit ist der Steuersatz auch tiefer als im Erwerbsleben.

Ebenfalls zahlen bAV-Bezieher im Alter in der Regel die vollen Beiträge zur gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung –  2019 sind das durchschnittlich 18 %. Anders als bei der gesetzlichen Rente gibt es bei der bAV keinen Zuschuss zur Krankenversicherung.

Nur wenn die Betriebsrente zusammen mit weiteren Versorgungsbezügen weniger als 156 Euro (Stand 2019) beträgt, entfallen die Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung. Für freiwillig gesetzlich Versicherte gilt die sogenannte Geringfügigkeitsgrenze nicht. Sie zahlen bis zur Beitragsbemessungsgrenze auf alle gesetzlich anrechenbaren Einnahmen Beiträge.

Rechenbeispiel: So viel bleibt von der Rente übrig
bAV-Bruttorente 300 €
Steuerabzug von 20 % -60 €
Sozialversicherungsbeiträge von 18 % -54 €
Total Betriebsrente 186 €
Privatversicherte erhalten mehr bAV

Besser fährt hier, wer in der Auszahlungsphase bei einer privaten Krankenversicherung ist. Für ihn fallen lediglich Steuern und keine Sozialversicherungsbeiträge auf die betriebliche Altersvorsorge an. In unserem Rechenbeispiel würde ein privatversicherter Rentner also eine Betriebsrente von 240 Euro erhalten.

Weniger Sozialabgaben für privatgeführte Direktversicherung

Eine kleine Erleichterung bei den Sozialabgaben gibt es für Arbeitnehmer, die nach dem Ende ihres Arbeitsverhältnisses eine Direktversicherung oder Pensionskasse privat weiterzahlen. Gemäß einem Entscheid des Bundesverfassungsgerichts entsprechen diese privatfinanzierten Beiträge nicht den Begriffsmerkmalen des Versorgungsbezuges und dürfen bei der Berechnung der Sozialabgaben nicht berücksichtigt werden.

Nehmen wir z.B. einen Arbeitnehmer, der während seines Arbeitsverhältnisses 40.000 Euro in die Direktversicherung einzahlte und sie dann nach dem Ausscheiden mit 20.000 Euro aus eigenen Mitteln weiterführte. Im Rentenalter werden also nur Sozialabgaben auf 40.000 Euro statt auf 60.000 Euro fällig. Diese 40.000 Euro werden dann als „echte“ bAV“ betrachtet.

Andere steuerliche Regelungen für Verträge, die vor 2005 abgeschlossen wurden

Etwas anders werden bAV-Verträge steuerlich behandelt, die vor dem 1. Januar 2005 abgeschlossen wurden. Eine solche Direktversicherung wird pauschal besteuert. Das bedeutet, dass während der Ansparphase auf die Einzahlungen 20 Prozent Steuern anfallen. Die Betriebsrente wird hingegen später in der Steuererklärung genauso wie eine private Rente nur mit dem reduzierten Ertragsanteil angerechnet.

Unser Service

Falls Sie Fragen zu Steuern und zur Steuererklärung rund um die betriebliche Altersvorsorge haben, können Sie sich gerne an uns wenden. Unsere Experten sind unter 030 – 120 82 82 8 oder kontakt@transparent-beraten.de erreichbar. Wenn Sie wissen wollen, wie unser Service im Bereich der bAV genau aussieht, klicken Sie auf den Button.

… mehr zu unserem Service

Betriebliche Altersvorsorge: So werden Kapitalauszahlungen versteuert

In der betrieblichen Altersvorsorge ist teilweise statt einer monatlichen Rente auch eine Kapitalauszahlung möglich. Diese muss genauso versteuert werden und es werden Sozialabgaben fällig. Aufgrund der Steuerprogression können die Einkommenssteuern und Sozialabgaben hoch sein, sodass sich das Kapital am Ende um einiges schmälert.

Unter bestimmten Voraussetzungen können bAV-Bezieher bei der Unterstützungskasse und Direktzusage von der sogenannten Fünftelregelung Gebrauch machen: Wird die Steuer berechnet, wird ein Fünftel der einmaligen Kapitalauszahlung zum versteuernden Einkommen hinzugezählt. Zwischen diesem Betrag und dem Steuerbetrag ohne Kapitalauszahlung wird die Differenz mal fünf gerechnet. Das Resultat ist der Steuerbetrag für die gesamte Kapitalauszahlung.

Rechenbeispiel: So funktioniert die Fünftelregelung

Eine Frau erhält aus der bAV eine einmalige Kapitalauszahlung von 200.000 Euro. Teilt sie diesen Betrag durch 5, ergeben sich 40.000 Euro. Mit diesen 40.000 Euro erhöht sie für dieses Jahr ihr steuerliches Einkommen fiktiv. Würde sie normalerweise 60.000 Euro versteuern, sind es nun stattdessen 100.000 Euro.

Auf diesem höheren Einkommen fällt nun eine Steuer von 20.000 Euro an, wenn man von einem Steuersatz von 20 % ausgeht. Ohne Kapitalauszahlung beträgt die Steuer auf ihrem normalen Einkommen 12.000 Euro. Die Differenz zwischen der fiktiven Einkommenssteuer und der Einkommenssteuer ohne Kapitalauszahlung macht 8.000 Euro. Diese 8.000 Euro multipliziert die Frau wieder mit 5.  40.000 Euro ist also die tatsächliche Steuerlast auf die Kapitalauszahlung. Im Jahr der Auszahlung zahlt sie somit insgesamt 52.000 Euro Steuern.

Ohne Fünftelregelung müsste die Frau ein Einkommen von 260.000 Euro versteuern. Aufgrund der Steuerprogression müsste sie deutlich mehr Steuern zahlen.

Das Rechenbeispiel im Überblick
Versteuerndes Einkommen ohne KA* 60.000 €
Einkommenssteuer ohne KA 12.000 €
Kapitalauszahlung 200.000 €
Ein Fünftel von der KA 40.000 €
Fiktiv zu versteuerndes Einkommen
(60.000 € + 40.000 €)
100.000 €
Fiktive Einkommenssteuer 20.000 €
Fikt. ES minus ES ohne KA *5
20.000 € – 12.000 € = 8.000 € * 5
40.000 €
Einkommenssteuer im Jahr der Auszahlung 52.000 €

*KA = Kapitalauszahlung, ES = Einkommenssteuer

Auch auf Kapitalauszahlungen werden Sozialversicherungsbeiträge fällig

Auch auf Kapitalauszahlungen werden die vollen Sozialabgaben auf Kranken- und Pflegeversicherungen fällig, sofern der bAV-Bezieher gesetzlich versichert ist. Die Sozialabgaben werden dabei auf einen Beitrag von 1/120 des Kapitals berechnet und maximal 10 Jahre erhoben. Das sind 120 Monate.

Rechenbeispiel: So werden die Sozialversicherungsbeiträge erhoben

Eine Frau erhält eine Kapitalauszahlung von 200.000 Euro. Nun muss sie für die nächsten zehn Jahre monatlich auf 1.667 Euro (200.000 Euro/120) zusätzlich Sozialabgaben zahlen. Betragen die Sozialabgaben rund 18 %, zahlt sie jeden Monat rund 300 Euro an die gesetzliche Kranken- und Pflegeversicherung. In 120 Monaten sind dies 36.000 Euro.

Wie wird die Rente in der Steuererklärung deklariert?

Wer Leistungen aus der betrieblichen Altersvorsorge bezieht, muss diese in der Steuererklärung angeben. Diese werden als Einkommen gewertet. In der Einkommensteuerererklärung deklarieren bAV-Bezieher ihre Betriebsrente in der Anlage R auf der zweiten Seite unter „Leistungen aus Altersvorsorgeverträgen und aus der betrieblichen Altersversorgung“.

Gewöhnlich schickt die Vorsorgeeinrichtung den bAV-Beziehern eine Leistungsmitteilung zu. Die Leistungen aus der betrieblichen Altersvorsorge sind darin schon „steuererklärungskonform“ angegeben. Sie können daher einfach in das Steuerformular übertragen werden.

Werbungskosten abziehen

Teilweise kann man die Betriebsrente genauso wie andere Einnahmen in der Steuererklärung absetzen und zwar in Form von Werbungskosten. In der Anlage R ist für Ausgaben, die man in Zusammenhang mit der Rente hatte, explizit eine Anlagemöglichkeit vorgesehen. Das Finanzamt zieht bei Rentnern automatisch einen Pauschalbetrag von 102 Euro ab. Liegen also die Werbungskosten unter diesem Pauschalbetrag, müssen sie nicht angegeben werden. Sind sie jedoch höher, ist es empfehlenswert, diese einzutragen. Dafür sind aber auch die entsprechenden Nachweise nötig.

Beispiele für Werbungskosten
  • Steuerberatungen im Zusammenhang mit der Rente
  • Rentenberater
  • Rechtsanwalt bei Streitigkeiten um Rente
  • Gerichtsgebühren, sofern es beim Prozess um die Rente geht
  • Kosten, die beim Beantragen einer Rente anfallen (Telefonkosten/Bürobedarf/Fahrtkosten)
  • Beiträge für Gewerkschaften

Kranken- und Pflegeversicherung geltend machen

In der Anlage Vorsorgeaufwand können bAV-Bezieher die Beiträge zur gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung zudem als Sonderausgaben geltend machen. Allerdings müssen diese auf die Betriebsrente anfallen. Das steuerpflichtige Einkommen mindert sich dadurch in voller Höhe. Das entlastet Betriebsrentner wenigstens ein bisschen. Fallen doch für sie die gesamten Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung an.

Fazit: Lohnt sich die betriebliche Altersvorsorge trotz Steuern?

Da spart man ein Arbeitsleben lang fleißig für die betriebliche Altersvorsorge und dann im Alter kommt die kalte Dusche. Denn nach den Abzügen von Steuern und Sozialabgaben bleibt von der Betriebsrente gar nicht so viel übrig. Trotzdem sollten Sie jetzt Ihren bAV-Vertrag nicht sofort auf ruhend stellen.

„Denn eine bAV kann sich durchaus lohnen. Vor allem dann, wenn der Chef diese mitfinanziert“, sagt unser Spezialist betriebliche Altersversorgung Frank Heide. Da Arbeitgeber um diesen Zuschuss kaum mehr herumkommen, ist dies bei vielen Verträgen bereits der Fall. Ebenfalls ist bei der bAV entscheidend, wie hoch die Rendite des Vertrages ist und wie viele Vergünstigungen Sie bei den Steuern in Abzug bringen können.

Ob man sich aus steuerlicher Sicht das angesparte Kapital besser einmalig oder als Rente auszahlen lässt, kann man laut Heide pauschal nicht so einfach beantworten: „Das kommt immer auf die persönliche Situation an.“ So wollen die einen mit einem einmaligen Kapital sich etwas größeres leisten, andere sind froh um regelmäßige Einnahmen.“ Wer eine Rente erhält, muss aber im Schnitt etwa 20 Jahre leben, bis er soviel erhält wie bei der einmaligen Kapitalauszahlung.

Falls Sie bei dieser Entscheidung Hilfe benötigen, können Sie sich gerne an unsere Experten wenden. Wir sind unter 030 – 120 82 82 8 oder kontakt@transparent-beraten.de erreichbar.

Dieser Artikel wurde zuletzt am 18.11.2019 aktualisiert.
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Maja Sommerhalder
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