Rechts­schutz­versicherung für Medizinrecht

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Das erwartet Sie hier

Was eine Rechts­schutz­versicherung für Medizinrecht kostet, welche Gefahren sie abdeckt und warum auch Ärzte eine entsprechende Absicherung brauchen.

Inhalt dieser Seite
  1. Die ideale Absicherung fürs Medizinrecht
  2. Leistungen der Rechts­­schutz
  3. Kosten (inkl. Rechenbeispiel)
  4. Behandlungsfehler: Was tun?
  5. Rechts­­schutz für Ärzte
  6. Rechts­­schutz­­versicherungen vergleichen
  7. Fazit
Foto von Evelyn Nawrath
zuletzt aktualisiert am

Das Wichtigste in Kürze

  • Eine Rechts­schutz­versicherung mit dem Baustein Privat­rechts­schutz übernimmt im Medizinrecht die Kosten für Anwalt und Gericht.
  • Bereits ab 10 € im Monat können Sie sich gegen Rechtsstreitigkeiten im Medizinbereich absichern.
  • Behandlungsfehler sollten umgehend gemeldet werden. Der Patient muss den Behandlungsfehler nachweisen können.
  • Ärzte sollten Rechtsstreit finanziell absichern. Die Anstellungsart des Arztes bestimmt den Rechtsbedarf.
  • Nutzen Sie gerne unseren kostenfreien Tarifrechner, um direkt passende Tarife zu vergleichen und online abzuschließen.

Was bietet die Rechts­schutz­versicherung im Bereich Medizinrecht?

Arztfehler führt zu teurem Rechtsstreit

Für Patienten können Arztfehler weitreichende Folgen haben. Zusätzliche Behandlungen, Arbeitsausfall und manchmal lebenslange Beeinträchtigungen stellen die Lebensplanung auf den Kopf. Räumt der Arzt den Fehler nicht ein, ist häufig ein Rechtsstreit die letzte Konsequenz. Doch Rechtsstreitigkeiten wegen Arztfehlern sind nicht nur ärgerlich, sondern zählen auch zu den teuersten Fällen.

Privat­rechts­schutz deckt Kosten im Medizinrecht ab

Um im Schadensfall richtig abgesichert zu sein, ist der Abschluss einer Rechts­schutz­versicherung mit dem Baustein Privat­rechts­schutz notwendig. Im Rahmen des Privat­rechts­schutzes werden gewöhnlich alle Kosten übernommen, die durch die Schadensersatzklage entstehen. Dazu gehören zum Beispiel die Anwalts- und Gerichtskosten, die Gebühren für Gutachter und Sachverständige sowie die Gebühren der Gegenseite. Andere Zusatzbausteine brauchen Sie nicht – denn die Privat­rechts­schutz­versicherung deckt in den Regel den kompletten Medizinbereich ab.

Icon Glühbirne

Welche Schadensfälle sollte eine Rechts­schutz­versicherung im Bereich Medizinrecht abdecken?

  • Behandlungsfehler
  • Beratungs- und Aufklärungsfehler
  • Diagnosefehler und Befunderhebungsfehler
  • Therapiefehler
  • Organisationsfehler

Typische Schadensfälle in der Rechts­schutz­versicherung

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Voraussetzungen zur Gewährung des Versicherungs­schutzes

Damit die Privat­rechts­schutz­versicherung für Medizinschäden zahlt, müssen bestimmte Bedingungen erfüllt sein. Diese können sowohl den Versicherten selbst betreffen als auch den Schaden an sich bzw. den Zeitraum, in dem der Schaden aufgetreten ist. Da jeder Versicherer individuelle Versicherungsbedingungen definiert, sollten Sie sich vorab nach den für Sie geltenden Bedingungen erkundigen. In der Regel setzen Versicherer jedoch Folgendes voraus:

Schadenshergang im Versicherungszeitraum

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Medizinfehler werden nur übernommen, wenn diese nach Abschluss bzw. vor Kündigung der Privat­rechts­schutz­versicherung entstanden sind. Ereignete sich ein Eingriff außerhalb des Versicherungszeitraums, besteht die Gefahr, dass Versicherer Schadensersatzfälle ablehnen.

Behandlung im versicherten Land

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Versicherer übernehmen Behandlungsfehler nicht von vornherein in jedem Land. Damit Sie auch im Ausland durch Ihre Privat­rechts­schutz­versicherung abgesichert sind, sollten Sie sich vorab informieren, in welchen Ländern genau ihre private Rechts­schutz­versicherung leistet.

Klage hat Erfolg

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Versicherer leisten meistens nur für Schadensfälle, die ausreichend Aussicht auf Erfolg ­versprechen. Hat eine Schadensersatzklage nur geringe Erfolgschancen bzw. überhöhte Forderungen, ist der Versicherer berechtigt, die Deckung zu verweigern.

Passender Rechts­schutzvertrag

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Ist Ihr Kind oder Partner Opfer eines Behandlungsfehlers geworden, muss Ihre private Rechts­schutz­versicherung nicht für den Schaden aufkommen. Denn läuft der Versicherungsvertrag auf Ihren Namen, bedeutet dies häufig auch, dass die Versicherung lediglich Sie bei Behandlungsfehlern unterstützt. Mittels Familien­rechts­schutz­versicherung können Sie jedoch dafür sorgen, dass auch alle Familienmitglieder vom Versicherungs­schutz der Privat­rechts­schutz­versicherung profitieren.

Welche Leistungen werden übernommen?

Patient muss Arztfehler beweisen

Wer aufgrund einer ärztlichen Behandlung einen Schaden erlitten hat, zögert oft, vor Gericht zu ziehen. Einen ärztlichen Kunstfehler nachzuweisen, ist nicht einfach. Die Betroffenen sind in der Beweislast und müssen belegen, dass:

  1. Eine Behandlung stattgefunden hat
  2. Der beklagte Arzt den Fehler zu verantworten hat
  3. Die Betroffenen einen Schaden erlitten haben
  4. Der Arztfehler die Ursache für den entstandenen Schaden ist

Icon Geldscheine

Schadensersatzprozesse sind teuer

Insbesondere bei Beratungs- und Aufklärungsfehlern ist schwer festzustellen, ob sich der Schaden durch eine andere Beratung hätte abwenden lassen. Zur Klärung müssen unabhängige Gutachter hinzugezogen werden. Die Erstellung von Sachverständigengutachten ist teuer, da viele Unterlagen zur Bewertung benötigt werden. Der Patient muss hier Mithilfe leisten und erforderliche Dokumente bereitstellen bzw. entsprechende Kopien übersenden, deren Kosten er selbst zu tragen hat. Schadensersatzprozesse sind daher sehr kostspielig und ohne Privat­rechts­schutz­versicherung für den Geschädigten finanziell kaum stemmbar.

Icon Ziegelsteine

Privat­rechts­schutz schützt vor hohen Kosten

Weist das Gericht die Schadensersatzklage ab, kann dies für viele Betroffene den finanziellen Ruin bedeuten. Eine Rechts­schutz­versicherung mit dem Baustein Privat­rechts­schutz nimmt Betroffenen das finanzielle Risiko ab.
Zum Leistungsumfang sollte gehören:

  • Übernahme der Verfahrens- und Anwaltsgebühren
  • Übernahme der Gebühren für Sachverständige und Gutachter
  • Zahlung einer Entschädigung für Zeugen
  • Kostenübernahme für Schieds- oder Schlichtungsverfahren
  • Übernahme einer Strafverfolgungskaution im Ausland
  • Kostenübernahme für Mediationen
  • Übernahme der Prozesskosten der Gegenpartei
Icon Kalender

Beachten Sie die Wartezeit

Möchten Sie das Medizinrecht mit einer Rechts­schutz­versicherung absichern, müssen Sie bei den meisten Versicherern eine Wartezeit einhalten. In den meisten Fällen beträgt diese drei Monate. Sie kann aber auch deutlich länger sein. Der Versicherungs­schutz tritt erst nach Ablauf der sogenannten Karenzzeit in Kraft. Überlegen Sie daher frühzeitig, ob Sie eine Absicherung für Patienten- und Medizinrecht benötigen.

Rechts­schutz­versicherung ohne Wartezeit möglich?


Für wen gilt der Versicherungs­schutz?

In der Rechts­schutz­versicherung bieten Versicherungsunternehmen Single- und Familientarife an. Über einen Tarif für Familien sind auch die Kinder abgesichert. Der Versicherungs­schutz für Kinder gilt meistens, bis diese einem eigenen Beruf nachgehen. Gesonderte Tarife gelten in der Rechts­schutz­versicherung für Selbständige und Freiberufler.

Zahlungsverweigerung nicht grundlos akzeptieren

Manchmal kann es passieren, dass Rechts­schutz­versicherungen nicht zahlen wollen. Ob die Zahlungsverweigerung berechtigt ist, sollte daher unbedingt überprüft werden. Häufig lassen sich Zahlungsansprüche trotz Ablehnung nämlich doch noch durchsetzen. Folgende Maßnahmen sollten Sie im Falle einer Zahlungsverweigerung ergreifen:

  • Ablehnungsgrund beim Versicherer erfragen
  • Ablehnung durch Gutachter überprüfen lassen
  • Beschwerde bei Schlichtungsstelle einlegen
  • Klage bei Gericht einreichen

Kosten einer Rechts­schutz­versicherung für Medizinrecht

Eine gute Rechts­schutz­versicherung gibt es bereits für 10 Euro im Monat. Die persönliche Situation bestimmt wie hoch die Kosten für eine Rechts­schutz­versicherung ausfallen.

Rechenbeispiel: Rechts­schutz­versicherung für Medizinrecht

Berufliche SituationArbeitnehmer
Alter35 Jahre
VersicherungsumfangFamilie
Selbstbeteiligung150 Euro
Basis-Tarif mtl.23,82 Euro
Basis-Tarif jährl.264,66 Euro

Für einen Arbeitnehmer (35) kostet der Familientarif 23,82 Euro pro Monat. Nutzen Sie gerne unseren Tarifrechner, wenn Sie die Kosten für Ihre persönliche Rechts­schutz­versicherung ermitteln wollen.

Was kostet Sie eine Rechts­schutz­versicherung für Medizinrecht?

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Verschiedene Faktoren beeinflussen den Beitragssatz

Wie viel Sie die private Rechts­schutz­versicherung kostet, ist von verschiedenen Faktoren abhängig. Neben persönlichen Merkmalen ziehen Versicherer auch vertragliche Vereinbarungen heran, um die Beitragshöhe zu berechnen. Folgende Faktoren beeinflussen die zu zahlenden Versicherungskosten:

Alter

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Erwachsene ab 24 Jahre sind nicht mehr im Familientarif abgesichert. Die zu zahlende Beitragshöhe steigt somit.

Beruf

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Personen, die einer beruflichen Tätigkeit nachgehen, ein Studium oder eine Ausbildung begonnen habe, müssen eine eigene Rechts­schutz­versicherung abschließen.

Familienstand

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Familien können mittels Familien­rechts­schutz­versicherung dafür sorgen, dass alle Familienmitglieder über einen privaten Rechts­schutz verfügen. Einzeltarife lohnen sich nur für Singles, nicht jedoch für Partner und/oder Kinder.

Zahlungsart

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Eine jährliche Zahlungsweise ist – aufgrund des geringeren Verwaltungsaufwandes für den Versicherer – deutlich günstiger als eine monatliche Zahlung.

Selbstbeteiligung

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Je höher Sie den Selbstbehalt ansetzen, desto niedriger ist in der Regel die Prämie. Viele Versicherer verzichten auf den Selbstbehalt, wenn Sie sich zur Erstberatung an einen Partner-Anwalt der Versicherung wenden.

Tarif

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Je geringer der Leistungsumfang Ihrer Versicherung ist, desto geringer sind auch die Kosten. Schließen Sie ihre Rechts­schutz­versicherung jedoch nicht nur anhand der Kosten ab – denn gute Leistungsmerkmale sind entscheidend!

Experten-Tipp:

„Suchen Sie nach einem auf Medizinrecht spezialisierten Anwalt, kann Ihnen Ihre Versicherung oft behilflich sein. Viele Rechts­schutz­versicherungs-Anbieter bieten Ihnen günstigere Konditionen, wenn Sie die Partneranwälte des Unternehmens konsultieren. Das bedeutet zum Beispiel, dass diese auf eine Selbstbeteiligung verzichten.“

Foto von Martin Hacker
Signatur von Martin Hacker
Martin Hacker
Berater

Kommt es häufig zu Behandlungsfehlern?

Icon Arzt

Was ist ein Behandlungsfehler?

Ärzte sowie Zahnärzte müssen medizinische Behandlungen nach den aktuellen Grundsätzen und Regeln der Medizin durchführen. Tun sie dies nicht, liegt ein Behandlungsfehler vor. Behandlungsfehler können bei der medizinischen Versorgung, bei der Behandlungsaufklärung oder auch bei der Diagnosestellung auftreten.


Behandlungsfehler sind keine Seltenheit

Im Jahr 2020 wurden rund 9.000 Behandlungsfehlergutachten gemeldet. Bei etwa der Hälfte der Fälle hat sich der Verdacht auf einen Behandlungsfehler bestätigt. Somit hatten ca. 4.000 Patienten Anspruch auf Schadensersatz und Schmerzensgeld. Die anderen Personen, deren Behandlungsfehler nicht als solcher anerkannt wurde, konnten kein Schmerzensgeld geltend machen. In der Tabelle sehen Sie, welchen Fachgebieten gemäß Medizinischem Dienst am häufigsten Behandlungsfehler vorgeworfen werden.

FachgebietQuote
Orthopädie und Unfallchirurgie35 %
Innere Medizin und Allgemeinmedizin9 %
Frauenheilkunde und Geburtshilfe5 %
Allgemein- und Viszeralchirurgie (Chirurgie des Bauchraums)4 %
Zahnmedizin10 %
Pflege5 %
Weitere Fachgebiete32 %

Wie können Betroffene im Schadensfall vorgehen?

Icon Haus mit Haken Check

Zuständige Anlaufstelle finden

Wer einen Behandlungsfehler vermutet, sollte sich zunächst an seinen behandelnden Arzt wenden und ein klärendes Gespräch suchen. Passierte der Fehler im Krankenhaus, sind die Klinikleitung oder die Patientenbeschwerdenstelle der Klinik Anlaufstellen.

Bringt dies keinen Erfolg, steht gesetzlich Versicherten der Weg zu ihrer Krankenkasse offen. Über den medizinischen Dienst der Kranken­versicherung (MDK) können sie ein Sachverständigengutachten anfordern. Für den Patienten ist dies kostenlos. Privatversicherte können sich an die Schlichtungs- und Gutachterkommissionen der Ärztekammern wenden.

Icon Uhr und Zeit

Bestätigung des Behandlungsfehlers abwarten

Wird der Behandlungsfehler bestätigt, hat der Patient gute Aussichten, dass er dagegen vorgehen kann. Dazu muss er aber einen objektiv feststellbaren Schaden erlitten haben und es muss einen ursächlichen Zusammenhang zwischen Schaden und Fehler geben.

Icon Telefon

Rechts­schutz­versicherung frühzeitig informieren

Ein auf Medizin- und Patientenrecht spezialisierter Rechtsanwalt kann Betroffene anschließend über mögliche rechtliche Schritte beraten. Wer eine Rechts­schutz­versicherung abgeschlossen hat, informiert diese idealerweise frühzeitig über den Verdacht eines Behandlungsfehlers im Bereich Medizinrecht, um die Kostenübernahme sicherzustellen.

Icon Bezahlen Geldschein

Entschädigung einfordern

Welche Art von Entschädigung gezahlt wird, ist abhängig von der Schwere des Behandlungsfehlers und der Situation des Patienten. Immateriellen Schadensersatz bzw. Schmerzensgeld erhalten Geschädigte dann, wenn der Behandlungsfehler zu einer dauerhaften Einschränkung der Gesundheit führt. Die Höhe hängt dabei von der Schwere der Verletzung ab. Der Patient wird dagegen materiell entschädigt, wenn es durch den Behandlungsfehler zu hohen Folgekosten wie zum Beispiel Verdienstausfall kommt.

Was Sie bei Behandlungsfehlern tun können

Icon Kalender

Verjährungsfrist für Behandlungsfehler beachten

Ärztliche Behandlungsfehler verjähren in der Regel nach drei Jahren. Die Frist beginnt jedoch erst, wenn Patienten feststellen oder erfahren, dass ein Arztfehler vorliegen könnte. Der Behandlungszeitpunkt und der Fristbeginn können daher sogar mehrere Jahre auseinanderliegen. Spätestens nach 30 Jahren verfallen aber alle Schadensersatzansprüche.

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Rechts­schutz­versicherung für Ärzte

Rechtsstreit finanziell absichern

Ärzten kann es schnell passieren, dass ihnen ein Behandlungsfehler vorgeworfen wird. Hohe Kosten für Anwalt und Gericht sind die Folge, die der Arzt ohne entsprechende Rechts­schutz­versicherung selbst begleichen muss. Es gibt einige Versicherungsgesellschaften, die Medizinern maßgeschneiderten Schutz anbieten. Eine Rechts­schutz­versicherung für Ärzte sollte folgende Kosten abdecken:

  • Anwaltsgebühren
  • Gerichtskosten
  • Zeugengelder
  • Sachverständigenhonorare
  • Kosten des Gegners

Anstellungsart bestimmt Rechts­schutz

So vielfältig wie der Arztberuf ist auch dessen Absicherung. Besonders im Medizinbereich können Rechtsstreitigkeiten einen erheblichen wirtschaftlichen Schaden anrichten. Um bestens abgesichert zu sein, sollten Ärzte den Rechts­schutz an Ihre Fachrichtung anpassen und auch Fachbereichswechsel in der Police berücksichtigen lassen. Auch empfiehlt es sich, die Art des Anstellungsverhältnisses in die Überlegung zur Rechts­schutz­versicherung mit einzubeziehen. Denn angestellte Ärzte haben einen anderen Rechts­schutzbedarf als selbstständige Ärzte.

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Ihr kostenfreies Angebot wird passgenau und individuell von unseren mehrfach ausgezeichneten Experten erstellt.

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Icon Blatt mit Lupe

Die geeignete Rechts­schutz­versicherung zu finden, die im Bereich Medizinrecht die gewünschten Leistungen anbietet, kann eine Herausforderung sein. Nutzen Sie gerne unseren kostenfreien Tarifrechner, um direkt passende Tarife zu vergleichen und online abzuschließen. Sie haben noch Fragen? Gerne sind Ihnen unsere unabhängigen Experten bei der Suche behilflich, damit Sie genau den Tarif finden, der zu Ihren Lebensumständen passt. Die Beratung ist dabei für Sie stets kostenlos und unverbindlich!

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Fazit

Rechtsstreitigkeiten im Medizinbereich treten häufig auf und zählen zudem zu den teuersten Verfahren. Neben der Verfahrensdauer sind vor allem die vielen Beteiligten wie Sachverständige und Gutachter der Grund für die Kostspieligkeit solcher Rechtssprozesse. Damit Sie Ihr Recht im Medizinbereich dennoch durchsetzen können, empfiehlt sich der Abschluss einer Privat­rechts­schutz­versicherung. Diese bietet optimalen Schutz vor den Kosten eines Rechtsstreits und gibt Ihnen Rückendeckung, falls Sie Opfer eines Behandlungsfehlers werden. Gerne finden wir gemeinsam mit Ihnen heraus, welcher Tarif der Beste für Sie ist.


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Katharina Tennius
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