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Wohn-Riester – Kritik und Nachteile

Immobilien gehören in Deutschland zur beliebtesten Form der Altersvorsorge in Deutschland. Mit der staatlichen Förderung und den Steuervorteilen der Wohn-Riester-Vorsorge kann schnell eine stattliche Summe zustande kommen. Doch nicht für jeden rentiert sich die Sparanlage am Ende auch.
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Nachgelagerte Besteuerung

Der große Nachteil an Wohn-Riester ist die nachgelagerte Besteuerung, die das Wohnförderkonto später belastet. Bei dem Wohnförderkonto handelt es sich um ein fiktives Konto, auf dem die staatlich geförderten Leistungen bis zur Tilgung der Baufinanzierung vermerkt werden. Maximal können 2.100 Euro im Jahr vermerkt werden. Der auf dem Wohnförderkonto angesammelte Betrag muss ab Renteneintritt versteuert werden. Für die Steuerzahlung gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder der Sparer zahlt die gesamte Summe auf einmal zurück und erhält 30 Prozent Nachlass oder es werden jährlich bis zum 85. Lebensjahr des Sparers Steuern auf einen Teil des angesammelten Betrags erhoben.

Nicht jede Immobilie wird gefördert

Nicht jede Immobilie wird durch Wohn-Riester gefördert. So werden beispielsweise nur selbstgenutzte Immobilien gefördert, die nach 2007 gekauft wurden. Und hierbei auch nur jene Immobilien, die dem Sparer als Hauptwohnsitz dienen. Zudem wird nur der Kauf und Bau einer Immobilie gefördert, jedoch nicht die Renovierung.

Förderschädliches Verhalten führt zum Verlust der Förderung

Wenn der Riester-Sparer sein Erspartes nicht für die zusätzliche Rente verwendet, sondern zum Beispiel die Riester-Immobilie aus Geldmangel verkauft oder vermietet, muss der Riester-Sparer alle Zulagen und gegebenenfalls auch die zusätzliche Steuerersparnis zurückzahlen – und zwar alles auf einmal. Förderschädliches Verhalten ist beispielsweise, wenn der Vertrag vor Ablauf der Laufzeit gekündigt wird, wenn der Sparer mit seinen Beitragszahlungen im Verzug ist, wenn er ins Ausland zieht oder die Immobilie verkauft.

Lesen Sie auch: Wohn-Riester im Test und Die Wohn-Riester-Leistungen

Dieser Artikel wurde zuletzt am 24.04.2019 aktualisiert.
Über den Autor
Claudia Täubner
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