Das erwartet Sie hier
Welche Länder eine Bootshaftpflicht verlangen, wie hoch die Mindestsummen sind und wie Sie mit der Auslandsbestätigung Ihren Schutz an Bord nachweisen.
Inhalt dieser Seite- Wann brauchen Sie eine Auslandsbestätigung für Ihr Boot?
- Was ist die Auslandsbestätigung der Bootsversicherung?
- Welche Regeln gelten in Italien, Kroatien, Spanien, der Schweiz und Griechenland?
- Wie beantragen Sie die Auslandsbestätigung?
- Welche Fehler machen die Auslandsbestätigung wertlos?
- Häufige Fragen (FAQ)
Das Wichtigste in Kürze
- Nachweis an Bord: Mit der Auslandsbestätigung belegen Sie im Ausland, dass Ihr Boot haftpflichtversichert ist.
- Italien verlangt am meisten: 6.450.000 € für Personen- und 1.300.000 € für Sachschäden, pauschal also 7.750.000 €.
- Pflichtländer: Italien, Kroatien, Spanien, die Schweiz und Griechenland, dazu Portugal und Dänemark.
- Keine Pflicht: In Frankreich, den Niederlanden und Österreich gibt es kein allgemeines Gesetz, Häfen verlangen aber oft einen Nachweis.
Wann brauchen Sie eine Auslandsbestätigung für Ihr Boot?
Immer dann, wenn Sie in ein Land fahren, das eine Bootshaftpflicht vorschreibt. Das sind vor allem Italien, Kroatien, Spanien, die Schweiz und Griechenland. Mit der Auslandsbestätigung Ihres Versicherers weisen Sie dort nach, dass Ihr Boot versichert ist und die Deckungssumme reicht. In Deutschland selbst gibt es keine Pflicht.
Pflichtländer und Mindestsummen
| Land | Pflicht für | Mindestdeckung je Ereignis |
|---|---|---|
| Italien | Alle Boote mit Motor, auch mit Außenborder jeder Leistung | 6.450.000 € Personen- und 1.300.000 € Sachschäden |
| Kroatien | Boote über 15 kW Antrieb, auch Segelboote mit Motor, und registrierungspflichtige Yachten, auch ausländische | 464.520 €, nur Personenschäden |
| Spanien | Alle Boote mit Motor einschließlich Jetskis, ohne Motor über 6 m Länge | 240.404,84 € Personen- und 96.161,94 € Sachschäden |
| Schweiz | Boote mit Motor, Segelboote über 15 m² Segelfläche | 2.000.000 Franken für Personen- und Sachschäden zusammen |
| Griechenland | Freizeitboote | Beim Versicherer erfragen |
Stand Oktober 2026. Hinzu kommen Portugal, wo Eigner von Freizeitbooten eine Haftpflicht abschließen müssen, und Dänemark für Speedboote unter 15 Metern und Jetskis, für die ein Befähigungsnachweis vorgeschrieben ist. Die Bestätigung nützt nur, wenn Ihre Deckungssumme die Mindestsumme des Landes erreicht. Ob Sie in Deutschland eine Bootsversicherung brauchen, erklärt die Seite Ist eine Bootsversicherung Pflicht?.
Was ist die Auslandsbestätigung der Bootsversicherung?
Die Auslandsbestätigung ist ein Nachweis Ihres Versicherers, dass für Ihr Boot eine Haftpflichtversicherung besteht. Je nach Versicherer heißt sie auch Versicherungsbestätigung oder auf Englisch Confirmation of Cover. Entscheidend ist nicht das Papier, sondern die Versicherung dahinter: Erfüllt sie die Mindestsumme des Landes nicht, hilft Ihnen auch die Bestätigung nicht.
Was in der Bestätigung stehen sollte
Welche Angaben nötig sind, regelt jedes Land selbst. Spanien schreibt zum Beispiel vor, dass der Nachweis an Bord den Versicherer, die Bootsdaten und den Zeitraum nennt und auf die Pflichtversicherung hinweist (Quelle: Real Decreto 607/1999). Achten Sie darauf, dass der Zeitraum Ihre ganze Reise abdeckt.
- Name des Versicherers und Ihre Versicherungsnummer
- Bootsname, Kennzeichen, Rumpfnummer und Motorleistung
- Deckungssumme für Personen- und Sachschäden
- Zeitraum und Fahrtgebiet, dazu ein Beiboot mit Motor, wenn Sie eines mitnehmen
In welcher Sprache?
Für Italien sollten Sie eine italienische oder zweisprachige deutsch-italienische Fassung dabeihaben. Nach Berichten der Fachpresse erkennen die Behörden dort nur diese an (Quelle: YACHT). Für Spanien enthält die Verordnung keine Sprachvorgabe, eine Fassung nur auf Spanisch ist also nicht vorgeschrieben. Fragen Sie Ihren Versicherer nach einer mehrsprachigen Bestätigung.
Reicht meine Deckungssumme?
Vergleichen Sie die Summe in Ihrem Versicherungsschein mit der Tabelle oben. Nennt Ihr Vertrag eine pauschale Summe für Personen- und Sachschäden zusammen, muss sie in Italien beide Beträge abdecken, also mindestens 7,75 Millionen Euro. Ältere Verträge mit 7,5 Millionen Euro liegen darunter. Fehlt Geld, lassen Sie die Summe vor der Reise erhöhen.
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Welche Regeln gelten in Italien, Kroatien, Spanien, der Schweiz und Griechenland?
Jedes Land regelt die Pflicht anders: Italien nach der Antriebsart, Kroatien nach der Antriebsleistung, Spanien nach Motor und Länge. Auch was versichert sein muss, unterscheidet sich, in Kroatien etwa nur Personenschäden. Die Regeln im Einzelnen:
Bootshaftpflicht in Italien: Deckungssumme seit 2022
In Italien dürfen Boote mit Motor in öffentlich genutzten Gewässern nur mit Haftpflichtversicherung fahren, Boote ohne Motor sind ausgenommen. Auch ein abnehmbarer Außenborder ist versicherungspflichtig, egal wie stark er ist. Versichert ist dann das Boot, an dem er gerade hängt (Quelle: Art. 123 Codice delle Assicurazioni Private).
Seit dem 11.06.2022 gelten als Mindestdeckung 6.450.000 Euro für Personenschäden und 1.300.000 Euro für Sachschäden je Ereignis, vorher waren es 6.070.000 und 1.220.000 Euro (Quelle: Art. 128 Codice delle Assicurazioni Private). Die Beträge werden alle fünf Jahre an die Inflation angepasst. Die nächste Anpassung ist 2027 zu erwarten.
- Italien7.750.000 €
- Kroatien, nur Personenschäden464.520 €
- Spanien336.566,78 €
Quelle: Art. 128 Codice delle Assicurazioni Private, Zakon o obveznim osiguranjima u prometu, Real Decreto 607/1999
Die Grafik zeigt, warum Italien den Maßstab setzt: Wer dort fährt, erfüllt mit derselben Summe auch die Pflichten in Kroatien und Spanien. Die Schweiz verlangt 2.000.000 Franken und fehlt in der Grafik, weil sie nicht in Euro rechnet. Die Bestätigung muss in Italien an Bord sein, am besten zweisprachig.
Kroatien: Pflicht über 15 Kilowatt
In Kroatien müssen Eigner von Booten mit mehr als 15 Kilowatt Antriebsleistung, auch von Segelbooten mit Motor, und von registrierungspflichtigen Yachten versichert sein, auch ausländische Boote ab der Einfahrt in kroatische Gewässer (Quelle: Zakon o obveznim osiguranjima u prometu). Das gilt ebenso für Motorboote auf kroatischen Binnengewässern. Die Mindestsumme beträgt 464.520 Euro je Ereignis.
Die kroatische Pflichtversicherung deckt nur Tod und Verletzung Dritter, die sich nicht auf einem Boot befinden, etwa Schwimmer oder Taucher. Schäden an anderen Booten und an Personen an Bord sind darin nicht enthalten. Dafür brauchen Sie Ihre volle Bootshaftpflicht, die Bestätigung sollte deshalb auch deren Summe nennen.
Spanien: Pflicht auch für Jetskis
In Spanien gilt die Pflicht für alle Boote mit Motor, ausdrücklich auch für Jetskis, und für Boote ohne Motor über sechs Meter Länge. Ausländische Boote müssen gleichwertigen Schutz nachweisen, wenn sie einen spanischen Hafen anlaufen oder verlassen (Quelle: Real Decreto 607/1999). Mehr zur Versicherung von Wassermotorrädern auf der Seite Jetski-Versicherung.
Die Mindestsummen stammen noch aus der Peseten-Zeit: 120.202,42 Euro je Opfer und 240.404,84 Euro je Ereignis für Personenschäden, dazu 96.161,94 Euro für Sachschäden. Fehlt der Nachweis bei einer Kontrolle, haben Sie fünf Werktage, um ihn nachzureichen.
Schweiz: Nachweis bei einem Schweizer Versicherer
In der Schweiz dürfen Boote auf öffentlichen Gewässern nur mit Haftpflichtversicherung fahren oder liegen. Ausgenommen sind private Boote ohne Motor und Segel sowie Segelboote ohne Motor bis 15 Quadratmeter Segelfläche. Die Mindestsumme beträgt 2 Millionen Franken je Ereignis für Personen- und Sachschäden zusammen (Quelle: Binnenschifffahrtsverordnung, Art. 153 bis 156).
Stationieren Sie Ihr Boot in der Schweiz, muss der Vertrag bei einem von der Finanzmarktaufsicht FINMA zugelassenen Versicherer bestehen. Bei einem Halterwechsel oder neuen Standort geben Sie einen neuen Nachweis ab. Ob für ein Boot, das nur zu Gast ist, Ihr deutscher Vertrag genügt, klären Sie vor der Reise mit Ihrem Versicherer und der Behörde vor Ort.
Bootsversicherung in Griechenland
Auch in Griechenland ist eine Haftpflichtversicherung für Freizeitboote vorgeschrieben, geregelt im Gesetz 4256/2014. Lassen Sie sich von Ihrem Versicherer bestätigen, dass Ihre Deckung die griechische Mindestsumme erfüllt, und nehmen Sie diese Bestätigung mit an Bord. Die Bestätigung sollte die Summe ausdrücklich nennen, damit Sie sie bei einer Kontrolle belegen können.
Frankreich, Niederlande und Österreich
Ohne allgemeine gesetzliche Pflicht kommen Frankreich, die Niederlande und Österreich aus. In Frankreich verlangen Häfen und Marinas aber regelmäßig einen Nachweis für den Liegeplatz. In den Niederlanden können Häfen, Wettfahrten oder Gemeinden eine Versicherung fordern, Amsterdam etwa für die Bootsvignette. Für einzelne Seen in Österreich fragen Sie vor Ort nach, ob das Land etwas vorschreibt.
Wie beantragen Sie die Auslandsbestätigung?
Sie bekommen die Bestätigung von dem Versicherer, bei dem Ihre Bootshaftpflicht besteht. Fordern Sie sie rechtzeitig vor der Reise an, beim ersten Mal mit Zeit für Rückfragen. So gehen Sie Schritt für Schritt vor:
1. Summe prüfen
Erreicht Ihre Deckung die Mindestsumme des strengsten Landes auf Ihrer Route? Sonst vorher erhöhen.
2. Bestätigung anfordern
Nennen Sie Bootsdaten, Motor, Reiseländer und Zeitraum, dazu Beiboot oder Jetski, wenn Sie sie mitnehmen.
3. Angaben kontrollieren
Stimmen Kennzeichen, Motorleistung und Zeitraum? Für Italien italienisch oder zweisprachig ausstellen lassen.
4. An Bord mitführen
Legen Sie die Bestätigung zu den Bootspapieren und speichern Sie eine Kopie auf dem Telefon.
Änderungen am Boot melden
Bauen Sie einen stärkeren Motor ein oder ändern Sie das Fahrtgebiet, brauchen Sie die Zustimmung Ihres Versicherers. Ohne sie darf er je nach Verschulden kündigen, mehr Beitrag verlangen oder die Leistung kürzen (Quelle: VVG § 23). Lassen Sie danach eine neue Bestätigung ausstellen, sonst passen die Angaben an Bord nicht mehr.
Weitere Vorbereitungen für die Reise
Prüfen Sie auch Ihre Bootskasko: Nach den Musterbedingungen gilt sie im Fahrtgebiet laut Versicherungsschein. Ein zweites Muster für Binnenreviere versichert nur Flüsse und Binnengewässer in Europa, nicht die Küste (Quelle: GDV, Musterbedingungen Wassersportfahrzeuge). Prüfen Sie vor einem Törn auf dem Meer, welches Fahrtgebiet Ihr Vertrag nennt.
Beim Landtransport ist das Boot mitversichert, nach den Musterbedingungen aber nur bei einem Unfall des Transportmittels, Brand, Blitz, Explosion, höherer Gewalt oder Diebstahl. Schäden durch falsches Verladen oder Befestigen sind ausgeschlossen.
Sichern Sie den Außenborder mit einem anerkannten Schloss, sonst zahlt die Kasko bei Diebstahl nicht. In der Schweiz dürfen Sie als Gast mit Ihrem deutschen Führerschein fahren, wenn Sie das Boot zu Hause führen dürfen. Für Arztkosten im Urlaub brauchen Sie eine Auslandskrankenversicherung, die Bootsversicherung zahlt sie nicht.
Welche Fehler machen die Auslandsbestätigung wertlos?
Die Bestätigung ist nur so gut wie der Vertrag dahinter. Am häufigsten scheitert sie an einer zu niedrigen Summe für Italien, an falschen Angaben zum Boot oder an der Sprache. Diese Fehler sollten Sie vermeiden:
- Mit 7,5 Millionen Euro pauschal nach Italien fahren, obwohl 7,75 Millionen Euro nötig sind
- Nur eine deutsche Fassung dabeihaben, wo die Behörden Italienisch erwarten
- Den Motor tauschen, ohne Vertrag und Bestätigung anzupassen
- Das Beiboot mit Außenborder vergessen, obwohl es in Italien und Spanien versicherungspflichtig ist
- Sich in Kroatien auf die Pflichtversicherung verlassen, die keine Schäden an anderen Booten zahlt
Experten-Tipp:
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„Ich rate jedem Eigner, vor der ersten Fahrt nach Italien in den Versicherungsschein zu schauen. Seit Juni 2022 verlangt Italien 6,45 Millionen Euro für Personen- und 1,3 Millionen Euro für Sachschäden, pauschal also mindestens 7,75 Millionen Euro. Ein Vertrag mit 7,5 Millionen Euro reicht dafür nicht. Lassen Sie sich die Bestätigung zweisprachig auf Deutsch und Italienisch ausstellen und legen Sie sie zu den Bootspapieren.“
Die häufigsten Fragen zur Auslandsbestätigung der Bootsversicherung
Was ist die Auslandsbestätigung der Bootsversicherung?
Ein Nachweis Ihres Versicherers, dass für Ihr Boot eine Haftpflichtversicherung besteht, mit Bootsdaten, Deckungssumme und Zeitraum. Sie führen ihn an Bord mit, damit Sie ihn bei einer Kontrolle im Ausland vorzeigen können. Ausgestellt wird er von dem Versicherer, bei dem Ihre Bootshaftpflicht besteht.
Welche Deckungssumme brauche ich für mein Boot in Italien?
Seit dem 11.06.2022 mindestens 6,45 Millionen Euro für Personen- und 1,3 Millionen Euro für Sachschäden je Ereignis, so steht es in Art. 128 des italienischen Versicherungsgesetzes. Eine pauschale Summe muss also mindestens 7,75 Millionen Euro betragen. Die Pflicht gilt für alle Boote mit Motor, auch für Außenborder jeder Leistung.
Muss die Versicherungsbestätigung in Italien auf Italienisch sein?
Nach Berichten der Fachpresse erkennen die Behörden dort nur italienische oder zweisprachige deutsch-italienische Bestätigungen an. Lassen Sie sich deshalb eine zweisprachige Fassung ausstellen und führen Sie sie an Bord mit.
Brauche ich in Griechenland eine Bootshaftpflicht?
Ja, Griechenland schreibt eine Haftpflichtversicherung für Freizeitboote vor. Fragen Sie Ihren Versicherer, ob Ihre Summe die griechische Mindestdeckung erfüllt, und lassen Sie sich das in der Auslandsbestätigung bescheinigen.
Ab wann gilt in Kroatien die Versicherungspflicht für Boote?
Für Boote mit mehr als 15 Kilowatt Antriebsleistung, auch Segelboote mit Motor, und für registrierungspflichtige Yachten, auch für ausländische Boote ab der Einfahrt in kroatische Gewässer. Die Mindestsumme beträgt 464.520 Euro, deckt aber nur Personenschäden von Menschen außerhalb von Booten. Für Schäden an anderen Booten brauchen Sie Ihre volle Bootshaftpflicht.
Was passiert in Spanien, wenn ich den Nachweis nicht an Bord habe?
Fehlt der Nachweis bei einer Kontrolle, haben Sie nach dem Real Decreto 607/1999 fünf Werktage Zeit, ihn nachzureichen. Er muss Versicherer, Bootsdaten und Zeitraum nennen und auf die Pflichtversicherung hinweisen. Eine bestimmte Sprache schreibt die Verordnung nicht vor.
Reicht meine deutsche Bootshaftpflicht in der Schweiz?
Für ein Boot, das Sie in der Schweiz stationieren, nur dann, wenn Ihr Versicherer von der Schweizer Finanzmarktaufsicht FINMA ermächtigt ist. Die Mindestsumme beträgt 2 Millionen Franken. Ob für ein Gastboot Ihr deutscher Vertrag genügt, klären Sie vor der Reise mit Ihrem Versicherer und der Behörde vor Ort.
Braucht mein Beiboot mit Außenborder eine eigene Versicherung?
In Italien ist jeder Außenborder versicherungspflichtig, versichert ist das Boot, an dem er gerade hängt. In Spanien gilt die Pflicht für alle Boote mit Motor. Lassen Sie das Beiboot deshalb in Vertrag und Auslandsbestätigung aufführen. In der Kasko ist ein Beiboot nach den Musterbedingungen mitversichert.
Gilt in Frankreich oder den Niederlanden eine Versicherungspflicht für Boote?
Ein allgemeines Gesetz gibt es in beiden Ländern nicht. In Frankreich verlangen Häfen und Marinas aber regelmäßig einen Nachweis für den Liegeplatz, in den Niederlanden können Häfen, Wettfahrten oder Gemeinden wie Amsterdam eine Versicherung fordern. Nehmen Sie die Bestätigung deshalb auch dorthin mit.
Muss ich meinem Versicherer eine Auslandsfahrt melden?
Wenn die Fahrt außerhalb Ihres vereinbarten Fahrtgebiets liegt, ja. Ein anderes Fahrtgebiet ist eine Gefahrerhöhung, für die Sie nach § 23 VVG die Zustimmung des Versicherers brauchen. Fragen Sie bei der Gelegenheit gleich die Auslandsbestätigung für die Reiseländer an.
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