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Achtung, Stolperfalle!

Viele Tarifoptionen und zahlreiche Vertragsdetails: Die wichtigsten Fallstricke sollte man kennen, damit es nach dem Abschluss eines Riester-Rente-Vertrags kein böses Erwachen gibt.
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Abschlussgebühr und Verwaltungskosten

Bei dem Abschluss eines Riester-Vertrages sollte man bedenken, dass nicht unerhebliche Abschluss- und Verwaltungskosten auf einen zukommen. Wie teuer eine Riester-Rente ist, hängt davon ab, welches Produkt man gewählt hat. Die Abschlusskosten können sich teilweise deutlich voneinander unterscheiden. Die vollständigen Kosten eines Riester-Vertrages setzen sich zusammen aus Kosten für Vertrieb und Provision, Kosten für Verwaltung und eventuellen Wechselkosten. Der Gesetzgeber hat festgelegt, dass die Kosten für den Abschluss einer Riester-Rente auf die ersten 5 Jahre nach Vertragsabschluss zu verteilen sind. Die Kosten für Vertrieb, Provision und Abschluss liegen in der Regel zwischen 3 und 6 Prozent der Summe der eingezahlten Beträge. Die Verwaltungskosten betragen in der Regel zwischen 1,5 und 3 Prozent der eingezahlten Beträge.

Wechsel in die Selbständigkeit ändert Förderstatus

Wenn ein Riester-Sparer in die Selbständigkeit wechselt, verliert er zwar nicht automatisch sein Recht auf Zulagen und Steuervorteile, wenn er weiterhin in der deutschen Rentenversicherung pflichtversichert ist. Dies ist beispielsweise bei Selbständigen der Fall, die in der Künstlersozialkasse versichert sind. Wenn der Selbständige freiwillig versichert ist oder in ein Versorgungswerk einzahlt, verliert er auch das Recht auf Zulagen und Steuervorteile.

Beiträge müssen an Einkommen angepasst werden

Wer einen Riester-Vertrag bespart, sollte darauf achten, dass die in den Riester-Vertrag eingezahlten Beiträge auch hoch genug sind. Wenn die Beiträge zu niedrig sind, werden die Zulagen anteilig verringert. Mindestens vier Prozent des Bruttojahreseinkommens müssen in die Riester-Vorsorge investiert werden. Wer kein Einkommen hat, muss mindestens 60 Euro im Jahr einzahlen, um die volle Förderung zu erhalten.

Mögliche Zulagenverluste

Wer keinen Mindestbeitrag von 4 Prozent des rentenversicherungspflichtigen Bruttoeinkommens bzw. mindestens 60 € pro Jahr in den Riester-Vertrag einzahlt, hat keinen Anspruch auf die volle staatliche Zulage. Wer weniger einzahlt, hat nur einen Anspruch auf einen Teil der Zulagen. Wer zudem sein Erspartes vor dem Ende der Laufzeit aus dem Vertrag entnimmt, der muss alle erhaltenen Zulagen wieder zurückzahlen. Das selbe gilt für Riester-Sparer, die ihren Wohnsitz ins Ausland verlagern. Auch sie müssen die erhaltenen Zulagen wieder zurückerstatten.

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Schwachstelle Geringverdiener

Eine weitere Stolperfalle der Riester-Rente ergibt sich in Bezug auf Menschen, die auf Grundsicherung angewiesen sind. Denn für sie lohnt sich das Riester-Sparen in der Regel nicht. Denn die Grundsicherung ist eine steuerfinanzierte Sozialleistung. Angesammeltes Vermögen wird im Alter auf die Grundsicherung angerechnet. Wer also beispielsweise eine Riester-Rente von 200 Euro monatlich angespart hat, der bekommt dementsprechend weniger Grundsicherung ausgezahlt. Das Ersparte aus der Riester-Rente wird dann auf die Grundsicherung angerechnet. Somit entstehen für den Versicherten Nachteile, denn er hat ja jährlich in seinen Vertrag eingespart – lediglich das Sozialamt profitiert in diesem Fall von dem Riester-Vertrag.

Versicherungs-Verträge oft kostenintensiv

Besonders Riester-Verträge, die bei Versicherungen abgeschlossen werden, sind in der Regel mit hohen Kosten verbunden. Denn die Versicherer berechnen bei staatlich geförderten Verträgen mehr als bei ungeförderten Verträgen. So kann es durchaus dazu kommen, dass Anbieter zum Beispiel 16 Prozent Vertriebs- und Verwaltungskosten berechnet. Dieser Anteil wird dann von der Rendite des Vertrags abgezogen.

Kündigung bei Riester vermeiden

Wer seine Riester-Rente nicht mehr weiterführen möchte oder kann, hat die Möglichkeit, seinen Vertrag zu kündigen. Den Riester-Vertrag zu kündigen, bringt jedoch in der Regel nur Nachteile mit sich. Denn eine Kündigung des Vertrags gilt als „schädliche Verwendung“ und wird dementsprechend „bestraft“. Der Sparer muss in diesem Zuge alle Zulagen und Steuervergünstigungen, die er im Laufe der Ansparphase erhalten hat, wieder zurückzahlen.

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