Wie versichert sich ein gemeinnütziges Projekt? Manuela Greipel vom MACHBARSCHAFT e.V. im Interview.

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von Munkhjin Enkhsaikhan
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Diese Versicherung hat MACHBARSCHAFT über uns abgeschlossen

Gewerbliche Rechtsschutz­versicherung

Als Gründer eines gemeinnützigen Projektes: Wie wichtig ist ein guter Versicherungs­schutz in diesem Bereich?

Als gemeinnützig ausgerichtetes Projekt, in dem eine große Menge der geleisteten Arbeit ehrenamtlich erfolgt, ist uns ein Versicherungs­schutz sehr wichtig. Vor allem im Bezug auf die Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern.

Wie wurden Sie dabei auf uns aufmerksam?

Ich habe im Internet nach unabhängigen Versicherungs­maklern recherchiert, und bin dabei auf Ihre Webseite gestoßen.

Warum haben Sie sich dazu entschieden, sich von uns beraten zu lassen?

Wir haben einfach mal eine unverbindliche Anfrage für eine Firmen­rechtsschutz­versicherung gestellt und wurden daraufhin kurze Zeit später kontaktiert. Wir hatten das Gefühl, dass unsere Anfrage nach Versicherungs­schutz sehr schnell, umfangreich und freundlich bearbeitet wurde.

Wie zufrieden sind Sie mit dem Resultat der Beratung?

Ich bin sehr zufrieden mit dem Resultat, wir haben einen passenden Versicherungs­schutz gefunden.

Das freut uns zu hören. Was ist Ihnen beim Abschluss einer Versicherung besonders wichtig?

Uns ist besonders eine transparente und umfangreiche Beratung wichtig, sowie ein reibungsloser und individueller Kommunikationsverlauf. Genau das haben wir bei www.transparent-beraten.de gefunden.

Welche Erfahrungen haben Sie in der Vergangenheit mit Maklern gemacht, was bei uns anders war?

Ich habe das Gefühl, bei Ihnen neutral und nach meinen Bedürfnissen beraten zu sein. Bei anderen Maklern hatte ich bisher den Eindruck, dass vorgefertigte Lösungen verkauft wurden, egal ob sie den Umständen entsprechen, oder nicht.

Vielen Dank für das Gespräch! Wir wünschen weiterhin viel Erfolg!

Über das Projekt MACHBARSCHAFT

Manuela Greipel ist geschäftsführender Vorstand des MACHBARSCHAFT e.V. Die Initiative bietet Hilfe für Menschen ohne Internetzugang/-kompetenz und verbindet so analog und digital.

Um die meist über 60 Jahre alten, von bestimmten Virenkrankheiten besonders betroffenen und hilfsbedürftigen Menschen zu unterstützen, hat MACHBARSCHAFT einen technologie-gestützten Telefonservice entwickelt. Bei diesem können ältere NachbarInnen ihre Anfragen für beispielsweise Einkäufe abgeben. Gleichzeitig haben die Gründer eine App entwickelt, in der freiwillige HelferInnen Anfragen in der Nähe annehmen können.